Diözesanmuseum Graz - Ausstellung
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Den Kunstblick genießen auch (v. l.) Generalvikar Erich Linhardt, Heide Osterider-Stibor, KA-Generalsekretärin Anna Hollwöger und Diözesanmuseumsdirektor Heimo Kaindl.  | Foto: Neuhold
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14 Kreuzweg-Aquarelle von Adolf Osterider im Diözesanmuseum.

Am Aschermittwoch lud Diözesanmuseumsdirektor Heimo Kaindl zum Fastenbrechen um 10 vor 12. Begann doch ein Kunstgenuss für die Fastenzeit.
2023 schenkte Heide Osterider-Stibor einen Kreuzweg ihres Mannes Adolf A. Osterider dem Diözesanmuseum Graz, das ihn nun in der Fastenzeit dem Kunstblick der BetrachterInnen aussetzt. Adolf A. Osterider (1924–2019) gilt als außergewöhnlicher und bedeutender Vertreter der steirischen Kunstszene. Starke Formen und kraftvolle Farben bestimmen viele der Arbeiten des vor 100 Jahren geborenen Künstlers.

Souverän ist sein aquarelltechnisches Können mit transparenten Lasuren, Nass-in-Nass- bis halbtrockenen Malweisen und immer neuen Variationen der aufgebrachten Farben. 1995 entsteht dieser Passionszyklus. Leidenschaftlich und farbenreich setzt Adolf Osterider sich mit Leiden und Tod Jesu auseinander. Abgerundet wird der Kreuzweg mit einem neu hinzugefügten Auferstehungsengel. Genereralvikar Erich Linhardt dankte im Namen der Diözese Frau Osterider für die großzügige Schenkung. Fastengebrochen wurde mit einer Brezel und Wasser und Wein.

Diözesanmuseum

Kreuztragen. Aquarell zur 2. Kreuzwegstation. Osterider hat die Stationen teils alternativ betitelt und mit dem Leben verknüpft. | Foto: Neuhold
  • Kreuztragen. Aquarell zur 2. Kreuzwegstation. Osterider hat die Stationen teils alternativ betitelt und mit dem Leben verknüpft.
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SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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