Steiermark | SONNTAGSBLATT - Glaube & Spiritualität

Beiträge zur Rubrik Glaube & Spiritualität

Gottesdienst
Berührt, erbaut, ermuntert

Qualität im Gottesdienst. Die Diözese Graz-Seckau startete einen neuen Arbeitsschwerpunkt. Fragen zur Feier und Gestaltung der Gottesdienste standen in jüngster Zeit auch in der Steiermark zur Diskussion und wurden bei der Befragung zum Synodalen Prozess aufgeworfen. Die Katholische Kirche Steiermark hat nun einen Arbeitsschwerpunkt und ein Projekt „Qualität im Gottesdienst“ gestartet. Auf Schloss Seggau referierte dazu der evangelische Theologe Folkert Fendler über die Kunst des Feierns. Das...

  • 18.05.22
Den ersten großen Heiligsprechungs-Gottesdienst seit Corona feierte Papst Franziskus am 15. Mai am Petersplatz. Die Bildnisse der neuen Heiligen blickten von der Fassade des Petersdoms auf die feiernde Menge.
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Heiligsprechung
Viel tägliche Liebe

Zehn neue Heilige. Papst Franziskus sprach am 15. Mai vier Frauen und sechs Männer heilig. Die bekanntesten darunter sind Charles de Foucauld und Titus Brandsma. Die katholische Kirche hat mit Sonntag, 15. Mai, offiziell zehn neue Heilige. Zu Beginn einer Messe mit mehreren zehntausend Gläubigen auf dem Petersplatz bestätigte Papst Franziskus die Heilig- sprechung von vier Frauen und sechs Männern. Die Glaubensvorbilder stammen aus Italien, Frankreich, Indien und den Niederlanden; sie können...

  • 18.05.22
Unterzeichnung der Einleitung zur Seligsprechung durch Bischof Wilhelm Krautwaschl mit Vizekanzlerin Edith Prieler.

Vorauer Schwestern
Opfer der Gewalt

Seligsprechungsprozess für Sr. Krückl eingeleitet. Vor allem im Marienkrankenhaus Vorau wirken die 1865 von Barbara Sicharter gegründeten „Vorauer Schwestern“ im Dienst der Kranken. Ihre genaue Bezeichnung lautet „Kongregation der Schwestern der Unbefleckten Empfängnis in Vorau“. Für eine Novizin des Ordens, Sr. Maria Krückl, wurde am 4. Mai in der Kapelle des Marienkrankenhauses Vorau das Seligsprechungsverfahren eröffnet. In Wenigzell ist Sr. Maria Krückl begraben. Sie war Novizin, als 1945...

  • 11.05.22
Für Missio Österreich malte der Künstler Clemens Maria Fuchs (l.) dieses Portrait von Pauline Marie Jaricot, der Gründerin der Päpstlichen Missionswerke. P. Karl Wallner (r.), Missio-Nationaldirektor für Österreich, freut sich über das Gemälde und die baldige Seligsprechung Jaricots.

Missio
Eine Powerstrategin

Seligsprechung von Pauline Marie Jaricot, der „missio“-Gründerin und „Mutter der Weltmission“. Über das bewegte Leben dieser bemerkenswerten Frau. Am 22. Mai wird Pauline Marie Jaricot (1799–1862), die Gründerin des Werks der Glaubensverbreitung, vom Präfekten der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, Luis Antonio Kardinal Tagle, in Lyon bei einem Festgottesdienst seliggesprochen. Im Jahr 2020 hat Papst Franzikus das Wunder, das Pauline zugeschrieben wird, anerkannt und den Weg zur...

  • 11.05.22
Brigitte Enzner-Probst: Mein Leben feiern. Frauengebete im Jahreskreis

Buch-Tipp
Frauengebete im Jahreskreis

Begleitend zu unserer neuen Serie „GEISTES.Gaben aus FRAUEN.Sicht“ (auf Seite 7) lädt dieses Frauengebetbuch zu einer Entdeckungsreise ein, die ins eigene Leben führt und die vielen Facetten des Alltags aufzeigt: Tag und Nacht, Einatmen und Ausatmen, Arbeits- und Ruhezeiten. Dem Wochenrhythmus folgend, begleitet es durch das ganze Jahr. Wer die traditionelle kirchliche Gebetsliteratur anschaut, wird feststellen, dass das alltägliche Leben von Frauen wenig vorkommt. Die spirituelle und...

  • 21.04.22

Sonntagsblatt_Plus
Unser Osterfestkreis

96 Tage Osterfestkreis von ASCHERMITTWOCH bis PFINGSTEN Die Zeit vor Ostern Vom Ostersonntag aus wird die ÖSTERLICHE BUßZEIT, besser bekannt als FASTENZEIT, berechnet. Mit dem ASCHERMITTWOCH (strenger Fasttag) in der siebten Woche vor dem Ostersonntag beginnt die Fastenzeit (40 TAGE ohne Sonntage gezählt). ln ihr bereiten sich die Gläubigen durch Gebet, Fasten und Werke der Nächstenliebe auf Ostern vor. Nach fünfeinhalb Fastenwochen (fünf Fastensonntage) beginnt mit dem PALMSONNTAG die letzte...

  • 21.04.22
Bevor Papst Franziskus am Ostersonntag den Segen „Urbi et Orbi“ spendete, hielt er auf der Mittelloggia des Petersdoms eine eindringliche Ansprache gegen den Krieg und für Frieden in der Welt.
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Predigten
Frieden ist möglich

Zu Ostern war Frieden der größte Wunsch, der in Predigten landauf, landab zu hören war. Auch Papst Franziskus fand in seiner Osteransprache deutliche Worte. Österreichs Bischöfe haben in ihren Osterpredigten die Botschaft des wichtigsten christlichen Festes auch angesichts des Krieges in der Ukraine hervorgehoben. Vergleiche zu den „humanitären Korridoren“, die derzeit mehreren belagerten ukrainischen Städten verweigert werden, zog dabei Bischof Hermann Glettler. „Ostern ist die von Gott...

  • 20.04.22
Der Zentralrat der Vinzenzgemeinschaften in der Steiermark vernetzt die einzelnen Vereine und unterstützt. Von links: Barbara Wendl, Erika Sammer-Ernszt, Andreas Niggler, Susanne Pratl, Marita Lienhart (vorne), Christine Hirschmann, Anna Lackner, Hans Sulzer (hinten), Erwin Derler und Ekkehard Lex.
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Vinzenzgemeinschaften
Armendienst ist Gottesdienst

Vinzenzgemeinschaften finden sich in vielen steirischen Pfarren. Woher sie kommen und was sie tun? Wir haben nachgefragt. Unbürokratisch und rasch helfen ist ein Merkmal, das die Vinzenzgemeinschaften ausmacht und eint. Das fällt mir auch bei meinem Treffen mit Mitgliedern des Zentralrates der Vinzenzgemeinschaften der Steiermark gleich auf. Zentralratspräsident Erwin Derler erzählt, wie er bereits wenige Tage nach Ausbruch des Krieges in der Ukraine einen Hilferuf aus Odessa erhalten habe. Die...

  • 20.04.22
Im Oktober 1972 gestaltete Martin Gutl seine erste Kolumne „telegramme für denkende Christen“ für die österreichweite Jugendzeitung „Die Wende“.
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In Erinnerung
Mut zur offenen Frage

In einem Rundblick auf die steirische Literatur ihrer Gegenwart registrierte die Grazer Dichterin Grete Scheuer 1978 einen neuen religiösen Aufbruch hierzulande und sah diesen Aufbruch in zwei Persönlichkeiten verkörpert. Zwei steirische Priester, der eine heißt Martin Gutl, der andere ist Josef Fink. Sie sind wichtig. Wo sie predigen, sind die Kirchen voll“, so Grete Scheuer wörtlich. Ihre erste Lesergemeinde fanden Gutl und Fink, beide Angehörige des Weihejahrgangs 1966, in der vom...

  • 20.04.22
Bild: Ostermorgen – den Himmel tanzen, 
Ikone auf Holz, von Hans Reitbauer.

Ostern
Ein Fest ohne Ende

Wenn Gott uns heimbringt, das wird ein Fest sein. Wir werden einander umarmen und zärtlich sein. Es werden lachen nach langen Jahren der Armut, die Hunger gelitten. Es werden singen nach langen unfreien Nächten die von Mächten Gequälten. Es werden tanzen die Gerechten, die auf Erden kämpften und litten für eine bessere Welt. Wenn Gott uns heimbringt, das wird ein Fest sein. Ein Fest ohne Ende! Martin Gutl

  • 13.04.22
Der Auferstandene geht den Weg mit den Emmausjüngern.

Passionsspiele
Der lebende Liebende

Passionsspiele St. Margarethen im Burgenland mit neuer Inszenierung: Emmaus – Geschichte eines L(i)ebenden. Die Geschichte Jesu ist weltberühmt, seit Jahrhunderten wird sie erzählt. Mit dieser Geschichte wird der christliche Glaube in die unterschiedlichen Zeiten hineingesprochen. Jede Zeit hat ihre eigenen Fragen und Antworten. Darum braucht es immer wieder neue Ansätze in der Interpretation der altehrwürdigen Geschichte Jesu. Die Passionsspiele von St. Margarethen, die es seit 1926 gibt,...

  • 13.04.22
Auch das Kino hat das Leiden und Sterben Jesu immer wieder episch und ausdrucksstark inszeniert – hier Regisseur Mel Gibson mit seinem Hauptdarsteller James Caviezel bei Dreharbeiten zu dem ebenso bekannten wie umstrittenen Film „Die Passion Christi“ aus dem Jahr 2004.
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Passion Jesu
Die größte aller Geschichten

Die Passion Jesu bewegt und beschäftigt seit 2000 Jahren die Menschen. Was macht die Faszination dieser Geschichte aus? Es ist wahrscheinlich die am öftesten erzählte Geschichte der Menschheit: die Passion, die Geschichte vom Leiden und Sterben Jesu Christi. Sie wird Jahr für Jahr während der Karwoche in allen christlichen Gemeinden rund um den Globus vorgetragen. Sie inspirierte die größten Komponisten zu musikalisch wie spirituell herausragenden Werken – allen voran die Matthäus- und...

  • 06.04.22
Der Sonnengesang des heiligen Franziskus gehört zum unverlierbaren Schatz christlicher Spiritualität. Eine Nachdichtung von Hans Leifhelm wurde neu zugänglich gemacht.
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Glaube
Gelobt seist du …

Altissimu onnipotente bon signore … So beginnt eines der berühmtesten Gedichte der Weltliteratur: der „Sonnengesang“ des Hl. Franz von Assisi. Mit dem Kehrvers „Laudato si, mi signore“ werden darin nacheinander die Sonne, der Mond, die Sterne, der Wind, das Wasser, das Feuer und die Erde gepriesen und schließlich alle Friedfertigen und Sanftmütigen, die Verzeihung üben und geduldig ausharren in Not und Bedrängnis. Wie Perlen an einer Kette reiht sich Lob an Lob, wird ein geschwisterlicher...

  • 30.03.22
Henri Matisse: Kreuzweg in der Rosenkranzkapelle, Vence.

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Der Kreuzweg

Betrachtung des letzten irdischen Weges Jesu in vierzehn Stationen. 1. Station | DAS URTEIL Jesus wird zum Tode verurteilt Was ist der Mensch dem Menschen? Ein Wolf, ein Feind, ein Konkurrent? Oder ein Freund, ein Helfer, ein Bruder? Kreuzwege von Menschen den Menschen bereitet – gestern wie heute … 2. Station | KREUZTRÄGER Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schultern Leid kann abstumpfen, erdrücken, töten. Leid kann weiterbringen, sensibel und reicher machen. Das Kreuz, das du trägst, wird dich...

  • 24.03.22
Thomas Mark Németh (links) ist seit 2014 Diakon und seit 2017 Priester der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche. In Wien lehrt er Theologie des christlichen Ostens. 
Er wünscht sich eine kritische Theologie, die nicht politischen und nationalen Mythen, sondern dem Evangelium folgt.

Krieg in der Ukraine
Weg von Ideologie!

Ein Blick in die Kirchen des Landes und in die Rolle der russischen Orthodoxie. Ich habe in den letzten zwei Wochen sehr wenig geschlafen, entschuldigt sich Prof. Thomas Mark Németh, als er eine Frage nicht sofort akustisch versteht. Sein Vater ist 1956 aus Ungarn geflohen, als die Sowjets den dortigen Aufstand niederwalzten. Seine Frau ist Ukrainerin aus Lemberg (Lviv). 2017 wurde er zum Priester der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche geweiht. An der Universität Wien ist er nun...

  • 16.03.22
Flucht. Eine Wirklichkeit, der Josef sich gestellt hat. Sein Festtag kann heuer auch Anlass sein, sich mit den Flüchtenden von heute zu solidarisieren und in ihnen Jesus zu sehen. – Unser Bild zeigt Josef, der bei der Flucht nach Ägypten vorangeht. Giotto di Bondone, Cappella degli Scrovegni, Padua.

Heilige Josef
Für alle Aufrechten

Der heilige Josef, Landespatron der Steiermark, wird am 19. März gefeiert. Gedanken von Servitenpater Ermes Ronchi zum heiligen Josef im Evangelium. Josef verkörpert, was Simone Weil einmal so ausdrückte: „Das Leben des Glaubenden ist nur zu begreifen, wenn darin etwas Unbegreifliches liegt“ – ein Mehr, ein Traum, ein Engel, unverdiente Liebe, Leben von anderswoher, Gott. So war es bei Maria, bei der sich – wie es bei Matthäus heißt – „zeigte, dass sie ein Kind erwartete“. Eine totale...

  • 09.03.22
Die Frauen von AKKMA Remy, Dolor und Emi unterwegs in der Nachbarschaft von C.F. Natividad auf den Philippinen, dem Schwerpunktland der Aktion Familienfasttag, wo sie Familien und besonders Frauen unterstützen.

Aktion Familienfasttag
Zukunft spenden

Die Philippinen sind heuer das Schwerpunktland bei der Aktion Familienfasttag der KFBÖ. Ein normaler Tag beginnt für Dolor um vier Uhr in der Früh, um das Frühstück für Mann und Kinder zuzubereiten. Dolor und ihre Familie leben in C.F. Natividad im Bezirk Mapulang Lupa am Rande von Manila, der Hauptstadt der Philippinen. Die Siedlung entstand illegal auf dem Grundstück einer Energiegesellschaft – ohne staatliche Infrastruktur. Die Gassen in C.F. Natividad sind sehr eng, ebenso wie die...

  • 02.03.22
Die Religionsfreiheit in Russland ist nach einem aktuellen Bericht kirchlicher Hilfswerke unter Druck. Gottesdienste würden beispielsweise regelmäßig durch Sicherheitskräfte abgebrochen.

Russland
Freiheit in Gefahr

Religiöse Minderheiten laut kirchlichen Hilfswerken unter „großem Druck“. Lage der Religionsfreiheit sei besorgniserregend. Die deutschen katholischen Hilfswerke „missio Aachen“ und „Renovabis“ schätzen die Lage der Religions- und Gewissensfreiheit in Russland als „besorgniserregend“ ein. Dies geht aus dem neuen „Länderbericht Religionsfreiheit: Russland“ der beiden Hilfswerke hervor. Darin heißt es, dass angesichts der allgemeinen Verschlechterung der Menschenrechtslage in dem Land...

  • 02.03.22

Die Hölle ist leer

Gerhard Roth. Dank an einen begnadeten Erzähler zum Abschied. Gerhard Roth „war ein begnadeter Erzähler“, dem man „bereitwillig auf seiner Spurensuche nach dem Wesen des Menschen“ folgte. Mit diesen Worten würdigte der Salzburger Erzbischof Franz Lackner den am 8. Februar nach langer Krankheit im Alter von 79 Jahren verstorbenen steirischen Schriftsteller bei einem Trauergottesdienst am 19. Februar in dessen steirischer Wahlheimat St. Ulrich/Greith. Der selbst aus der Steiermark stammende...

  • 23.02.22
Nicht vom Brot allein lebt der Mensch. Botschaft des Evangeliums vom ersten Fastensonntag.

Fastenzeit
40 Tage Unterricht

Die Fastenzeit und ihre Evangelien führen in eine Schule mit Jesus. Die Wochen vor Ostern haben im Kirchenjahr mehrere Namen. Am geläufigsten ist uns „Fastenzeit“. Wir sind eingeladen zu Verzicht oder bewussterem Umgang mit dem, was wir haben. Ein anderer Name ist „Österliche Bußzeit“, denn es ist eine Zeit der Besinnung und der Umkehr, aus Sackgassen unseres Lebens heraus. Lateinisch heißt diese Zeit einfach „Quadragesima“, also Vierzig. Darin steckt die 40-jährige Wüstenwanderung des Volkes...

  • 23.02.22
Das Titelbild zum Weltgebetstag 2022 ist eine Stickerei und vereint Symbole für Freiheit, Gerechtigkeit, Gottes Friede und Vergebung. Der Weltgebetstag der Frauen wird am ersten Freitag im März begangen und jedes Jahr von Frauen aus einem anderen Land vorbereitet.

Zukunftshoffnung

Der Weltgebetstag der Frauen wurde heuer von Frauen aus dem Vereinigten Königreich vorbereitet. Frauen aus England, Wales und Nordirland haben die Liturgie für den nächsten Ökumenischen Weltgebetstag der Frauen (WGT) verfasst. Sie repräsentieren drei Teile des Vereinigten Königreichs, die neben vielen Gemeinsamkeiten auch viele Unterschiede aufweisen, mit verschiedenen Sprachen, Kulturen und Regierungen. Ihre Geschichte ist eng miteinander verbunden, aber auch konfliktreich. Der...

  • 23.02.22
Eröffnung des internationalen Symposiums im Vatikan „Für eine Fundamentaltheologie des Priestertums“ am 17. Februar mit Papst Franziskus. Unter den Teilnehmenden war auch Bischof Wilhelm Krautwaschl, der nachher von einer „Revolution durch das Taufpriestertum“ sprach.
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Vatikan
Priestertum aller Getauften

Im Vatikan ging es bei einer Tagung über das Priestertum um den Auftrag aller Getauften. Bischof Wilhelm Krautwaschl gibt Eindrücke und Fragen weiter. In herausfordernden Zeiten Umschau zu halten ist gut, richtig und wichtig. Die „Tagung über das Priestertum“, die auf Initiative von Kardinal Marc Ouellet in den vergangenen Tagen in der vatikanischen Audienzhalle einige hundert Teilnehmende versammelt hat, sollte ein solches Innehalten sein. Mögen zwar die Pandemie oder auch die...

  • 23.02.22
Dorothea Erbele-Küster stellte in ihrem Impulsvortrag Zeitkonzeptionen in biblischen Texten vor und zeigte auf, welche Krisenbewältigungsmodelle diese enthalten.

Diözesaner Bibeltag
Trotzdem vertrauen

„Es gibt eine Hoffnung“ – Diözesaner Bibeltag zeigt biblische Formen von Krisenbewältigung auf. Bereits zum zweiten Mal fand am 11. Februar der Diözesane Bibeltag online im digitalen Raum statt. Die Zusage aus dem Jeremiabuch „Es gibt eine Hoffnung für deine Zukunft“ (Jer 31,17) stand dabei im Mittelpunkt. Durch die exegetischen Ausführungen der evangelischen Professorin für Altes Testament in Mainz, Dr. Dorothea Erbele-Küster, konnten etwa 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer neue Zugänge zum...

  • 16.02.22
Albert Höfer, Univ.-Prof., erster Direktor der Religionspädagogischen Akademie, einige Jahre Mitglied im Leitungskollegium des Grazer Priesterseminars, öffnete trotz Erblindung einzigartige Zugänge zu Bildern und zur Bibel. – Begräbnis: Freitag, 18. Februar, 14 Uhr, Stiftsbasilika und Friedhof in Rein.

In memoriam
Meister von Bild und Erzählen

Univ.-Prof. Dr. Albert Höfer, Priester, Religionspädagoge und Gestalttherapeut, ist am 10. Februar im 90. Lebensjahr verstorben. Albert Höfer wurde am 1. August 1932 in Lamprechtshausen in Salzburg als erstes von zwei Kindern des Arbeiterehepaares Franz und Katharina Höfer geboren. Nach dem Besuch der Volks- und Hauptschule in Lamprechtshausen und Oberndorf an der Salzach maturierte er 1955 mit ausgezeichnetem Erfolg am Privatgymnasium Borromäum in Salzburg. Er studierte Philosophie und...

  • 16.02.22

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