Steiermark | SONNTAGSBLATT - Glaube & Spiritualität

Beiträge zur Rubrik Glaube & Spiritualität

Marienmonat Mai
Ohne Schnörkel, Krone und Süßigkeit

Ein neues Marienlied mit Uraufführung bei der Langen Nacht der Kirchen 2025. Warum setzt ihr mir eine Krone auf?“ Diese Frage Marias, die mir vor rund einem Vierteljahrhundert in einem literarischen Text begegnet ist, wollte mich nicht mehr loslassen. Das Bild von Maria als herrschende Monarchin oder in lebensfremder „Süßigkeit“ ist nicht das Meine. Wohl aber das Bild eines Menschen, einer Frau, die sich in ihrer Zeit, in ihrer persönlichen Lebensgeschichte keiner weltlichen oder religiösen...

  • 20.05.25
Am Rosenkranzfest 1898 trugen die Vorauer Marienschwestern erstmals eine einheitliche klösterliche Tracht. Barbara Sicharter wurde mit fast 68 Jahren zur ersten Oberin gewählt. Am Freitag, dem 30. Mai 2025, feiern die Schwestern nun den 160. Gründungstag ihrer Gemeinschaft mit einer Festmesse um 18.30 Uhr. | Foto: Archiv Marienschwestern
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Berufung
Das Vieh hat es besser

Barbara Sicharter und ihre Gefährtinnen erleben, wie sich ihre Zufluchtsstätte für die Ärmsten in ein Krankenhaus verwandelt. Wer hätte diesem Abenteuer eine Chance auf Bestand eingeräumt? Vier junge Frauen beziehen einen leerstehenden Gasthof mitten in Vorau, um eine geistliche Gemeinschaft zu gründen. Ihre Aufgabe finden sie in der Pflege kranker Frauen. Wo immer sie eine Not erkennen, sind sie helfend zur Stelle. Barbara Sicharter und ihre Gefährtinnen sehen sich allerdings dem Widerstand...

  • 14.05.25

Berufung
Nicht einmal Matratzen

Barbara Sicharter gründet – vielen Widerständen zum Trotz – mit gleichgesinnten Frauen eine geistliche Gemeinschaft. Es ist die Zeit eines religiösen Aufbruchs. Kranke aus aller Welt pilgern nach Lourdes. Das kleine Dorf in den französischen Pyrenäen ist seit den Marienerscheinungen im Jahr 1858 ein Sehnsuchtsort der Heilung. Am Kroneggerhof bei Vorau erkrankt zu dieser Zeit Barbara Sicharter schwer. Während der fünf Monate, die sie ans Bett gefesselt ist, wächst in ihr der Wunsch, ganz für...

  • 07.05.25
Der Kroneggerhof – im Joglland zwischen Vorau, Wenigzell und Miesenbach gelegen – ist das Geburtshaus von Barbara Sicharter. Ein Pilgerweg, der den Spuren der Ordensgründerin und den Themen ihres Lebens folgt, führt daran vorbei. | Foto: Archiv Marienschwestern
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Berufung
Bin ich innen morsch?

Mutter Barbara Sicharter hat die Not ihrer Zeit und die Sehnsucht nach Heil wahrgenommen. Von ihnen hat es viele gegeben: junge mutige Frauen, die im 19. Jahrhundert eine Gemeinschaft im Dienst der Armen gegründet haben. Könnte dieses Phänomen nicht eine Aussage über die Not der Zeit sein? Heute würde man sagen, dass Menschen, die zur selben Zeit dieselben Werte vertreten oder ähnliche Ziele verfolgen, sich weltweit über die „Sozialen Medien“ „angesteckt“ hätten. Damals nutzte der Heilige Geist...

  • 29.04.25
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Ausstellung
600 Jahre Pieta am Weizberg. Eine Annäherung.

Pfarrer Anton Herk-Pickl und der Historiker Hans Trsek übernahmen die Begrüßung und Einführung in die Ausstellung. Zahlreiche Menschen näherten sich der Pieta bei der Vernissage und erfreuten sich an zahlreichen Gegenständen rund um das Wallfahrtswesen am Weizberg zu Ehren der Schmerzhaften Mutter Gottes. Mit der Weihe der Kirche 1776 fand die annähernd 600 Jahre alte, wohl aus Ptujska Gora (Slowenien) stammende Steinguß-Pieta, ihren Platz in der Weizbergkirche. Die Ausstellung zeigt auch...

  • 26.04.25
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Erinnerungsgabe für Papst Franziskus
Papst Franziskus 1936–2025

Mutige Worte, starke Gesten Papst Franziskus hat weit über die Grenzen der Christenheit hinaus Menschen angesprochen und bewegt. Jeden Tag nach meinem Morgengebet zitiere ich ein Gebet des heiligen Thomas Morus, mit dem ich um einen Sinn für Humor bitte. Es fängt schon so an, dass man lachen muss: ‚Schenk mir, o Herr, eine gute Verdauung, aber auch etwas zum Verdauen.‘ Das war’s.“ Dies sind nicht die letzten Worte von Papst Franziskus vor seinem Sterben, doch es sind seine – mit Bedacht...

  • 23.04.25

Ein Weg, um frei zu sein

Bischof Wilhelm Krautwaschl schreibt in seinem neuen Buch über die heilsame Kraft des Vergebens. Bischof Wilhelm Krautwaschl erinnert sich lebhaft an den 20. Juni 2015, als ein Auto durch die Grazer Innenstadt raste und dabei mehrere Menschen tötete – darunter ein frisch verheirateter junger Mann und ein sechsjähriger Junge. Warum nur konnte die Welt so ungerecht sein? Beim Gebet am Abend der Tat suchte der Bischof nach Worten – und bat für den Täter. Ein Funken Transzendenz. Er erntete Kritik...

  • 23.04.25

Glaube
Ostern muss sich in uns ereignen

Wesensverwandt mit Christus. Wer die Botschaft Jesu verinnerlicht hat, erwacht zur Wirklichkeit der Auferstehung und wird zum Senfkorn einer neuen Schöpfung. Wie wird die Auferstehung dargestellt? Das ist für mich stets die spannendste Frage, wenn ich einen Film über das Leben Jesu anschaue. Die Auferstehung ist der springende Punkt im christlichen Glauben, das Ereignis, von dem alles abhängt. Schon der Apostel Paulus hält unmissverständlich fest: Ist Christus nicht auferweckt worden, dann ist...

  • 16.04.25
Die Grazer Franziskaner feiern am 15. April, dem 80. Todestag von P. Johannes Kapistran Pieller (Mitte) und P. Angelus Steinwender (l.), um 16 Uhr eine Gedenkmesse in der Franziskanerkirche (Näheres siehe S. 18). Der Kärntner Priester Anton Granig (r.) – auch im Widerstand tätig – wurde am gleichen Tag ermordet. | Foto: Archiv
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Gedenken
Blutzeugen

Zum 80. Todestag von drei Priester-Märtyrern. Vor 80 Jahren, am 15. April 1945, drei Wochen vor der Befreiung vom menschenverachtenden NS-Regime, wurden die beiden Franziskaner DDDr. Johannes Kapistran Pieller und Dr. Angelus Steinwender sowie der Kärntner Priester Dr. Anton Granig – alle drei hatten an der Katholisch-Theologischen Fakultät Graz studiert – wegen ihres politischen Widerstandes in Stein an der Donau erschossen. P. Johannes Kapistran, 1891 in Wien als Wilhelm Pieller geboren,...

  • 09.04.25

Glaube
Heiliger Zuwachs

Papst Franziskus hat kürzlich drei neue Heilige, einen neuen Seligen und einen neuen Verehrungswürdigen bekanntgegeben. Die entsprechenden Dekrete wurden am 28. März unterzeichnet und betreffen Ignatius Choukrallah Maloyan, Pietro To Rot, Maria del Monte Carmelo, Carmelo De Palma und Giuseppe Antonio Maria Ibiapina. Ignatius Choukrallah Maloyan, ein armenischer Erzbischof, wurde 1915 während des Völkermords an den Armeniern getötet. 2001 von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen, wird er nun...

  • 02.04.25
Links der deutsche evangelische Pfarrer Dietrich Bonhoeffer, rechts die bekannten Zeilen, die er kurz vor seinem Tod als Weihnachtsgruß an seine Verlobte schrieb und die heute über Ländergrenzen hinweg gesungen werden. | Foto: Dietrich Bonhoeffer Portal
Video

Wunderbar geborgen

Mann des Glaubens, Gegner des Regimes – Dietrich Bonhoeffer zahlte mit dem Leben, seine Worte leben weiter. Häftling Bonhoeffer, mitkommen!“ Der deutsche Pfarrer Dietrich Bonhoeffer steht auf. Er weiß genug. Es ist Sonntag, der 8. April 1945. Er hat gerade einen Gottesdienst für seine Mitgefangenen im KZ Flossenbürg gehalten. Weil er sich gegen das Nazi-Regime gestellt hat, wird er nun mit seinem Leben bezahlen. Glaube gegen Gleichschaltung Dietrich Bonhoeffers unbeschwerte Kindheit beginnt...

  • 02.04.25

Der Handwerker Gottes

Heiliger Josef Jahrelang war ich als „Mundwerker Gottes“ unterwegs. Vielleicht habe ich deshalb im Lauf der Zeit eine besondere Liebe zu unserem Landespatron entwickelt. Josef, der Zimmermann (eigentlich Bautechniker) aus Nazaret, ist für mich der „Handwerker Gottes“: ein kluger Praktiker, ein alltagstauglicher Mann, der ohne viel Aufhebens dem Heiligen dient und das, was zu tun ist, einfach tut. Auch wenn es hart auf hart geht: „Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen...

  • 12.03.25

Glaube
Eine historische Geste

Um Vergebung für Verfehlungen der Kirche bat Papst Johannes Paul II. vor 25 Jahren im Petersdom. Historisch“, „einmalige Geste“, „hoch respektabel“ – so hieß es in Kommentaren auf jenes Ereignis, das am 12. März 2000 im Petersdom in Rom stattfand. Im israelischen Rundfunk war gar von einem „Meilenstein in der Geschichte der Beziehungen zwischen Juden und Christen“ die Rede. Der Grund? In einer nüchternen Zeremonie hatte Papst Johannes Paul II. sieben Schuldeingeständnisse verlesen lassen und...

  • 12.03.25
Das Pilgern schnitt bei einer Umfrage der Universitäten Wien und Sussex (England) am besten ab, wenn es um den Reiz von spirituellen Übungen geht. Predigten hingegen wurden am schlechtesten bewertet. Die Studie gibt Religionen Hausaufgaben auf: Relevanz und Lebensnähe! | Foto: Neuhold
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Kirche Steiermark
Auftanken statt einschlafen

Spirituelle Langeweile. Eine Studie der Wiener Universität zeigt auf, warum Gläubige immer seltener in religiöser Gemeinschaft feiern. Acht Minuten können schnell vergehen. Sie können sich aber auch „ziehen“ wie der sprichwörtliche Kaugummi. In jedem Fall gilt eine Zeitspanne von 480 Sekunden als Obergrenze beim Predigen. Was schon vor 30 Jahren im Fach Homiletik (Predigtlehre) im Theologiestudium vermittelt wurde, vertritt auch der Papst. Franziskus riet bei einer Generalaudienz in Rom im...

  • 12.03.25

Mach kein finsteres Gesicht!

Viel mehr als nur Verzicht und Buße kann Fasten beinhalten, nämlich einen Zugewinn an Freiheit und Lebendigkeit. Das Fasten liegt voll im Trend. Lifestyle-Magazine locken im Frühjahr mit Fastenkuren, Entschlackungs-diäten und Programmen des Heilfastens. Sie verheißen nicht nur den Abbau des Winterspecks und die perfekte Bikini-Figur, sondern auch gesteigertes Wohlbefinden, erhöhte Leistungsfähigkeit, mehr Abwehrkräfte gegen Krankheiten und besseren Einklang von Körper, Geist und Seele. Oft...

  • 05.03.25
Sr. Dorothy Stang, die als Missionarin im brasilianischen Bundesstaat Para tätig war und im Jahr 2005 ermordet wurde, sah die Folgen der Amazonas-Zerstörung voraus.   | Foto: sndohio.org / Sr. Janet Mullen
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Eine moderne Prophetin

Am 20. Jahrestag der Ermordung von Sr. Dorothy Stang würdigte Bischof Erwin Kräutler bei einem Gottesdienst seine ehemalige Mitarbeiterin. Amazonas-Bischof Erwin Kräutler hat zum Jahrestag der Ermordung von Sr. Dorothy Stang an die visionäre Weitsicht der US-amerikanischen Ordensfrau und ihr unermüdliches Engagement für den Schutz des Amazonasgebietes erinnert. Die Missionarin der Schwestern von Notre Dame de Namur habe bereits in den 1980er und 1990er Jahren als „moderne Prophetin“ die...

  • 20.02.25

Hoffnungsmissionare

Zeichen der Menschlichkeit unter den Völkern sollen ChristInnen sein. Das wünscht Papst Franziskus zum Weltmissionssonntag. Zum Weltmissionssonntag hat Papst Franziskus christliche Gemeinschaften dazu aufgerufen, Zeichen einer neuen Menschlichkeit und der Hoffnung zu sein. Vor allem die westliche Welt zeige „ernsthafte Symptome einer Krise des Menschlichen“, schreibt Franziskus in seiner Botschaft mit Blick auf den Welttag, der im Oktober stattfindet. Diese Krise lasse sich an einem Gefühl der...

  • 12.02.25

Stichwort: Synodalität
Hierarchie oder Demokratie?

Wie ist die Kirche verfasst? Weihbischof Johannes Freitag soll als „Bischofsvikar für Synodalität“ wirken. Dabei geht es um zuhörende Leitende und wachsende Träume. Der Kabarettist Oliver Hochkofler, er ist evangelischer Christ, hat in einem seiner Programme gesagt: „Der größte Vorteil der evangelischen Kirche ist, dass sie demokratisch organisiert ist. Und der größte Vorteil der katholischen Kirche ist, dass sie nicht demokratisch organisiert ist.“ Ich würde sagen, er hat nicht ganz unrecht,...

  • 05.02.25

Grazer Dom
„Glaubst du das?“

Ökumenische Vesper im Grazer Dom. „Glaubst du das?“ Dieses Bibelwort aus dem Johannesevangelium (Joh 11,26) stand über der ökumenischen Vesper, zu der Dompfarrer Ewald Pristavec im Zuge der Gebetswoche für die Einheit der Christen in den Grazer Dom geladen hatte. Marcus Hütter, Pfarrer der evangelischen Tochtergemeinde Liebenau, hielt die Predigt, in der er einen sehr persönlichen Einblick in seine Lebens- und Berufungsgeschichte gab. Dass er sich als junger Theologiestudent nach anfänglichen...

  • 29.01.25

Stichwort: Evangelische Räte
Virtuose Drahtseilkünstler

Wer ein geistliches Leben wagt, steht mit beiden Beinen fest im Himmel. Wie gelingt es, dabei nicht abzustürzen, sondern frag-würdig zu sein? Eine Zwischenbilanz. Fragwürdige Priester“. Diesen doppeldeutigen Titel trägt ein Artikel, den ich vor beinahe 35 Jahren verfasst habe. Damals, als junger Theologiestudent, war ich für Priester und Volk, die Beilage im Sonntagsblatt, die über das Priesterseminar informiert hat, verantwortlich. Und ich habe mir in der Vorbereitung auf ein Leben als...

  • 29.01.25

USA
Retter und Märtyrer

So inszenierte Trump seine Angelobung Ein Spiel mit religiösen Narrativen und Motiven lässt sich bei der Angelobung von US-Präsident Donald Trump erkennen. Weder fehlte die Bekräftigungsformel „So wahr mir Gott helfe“ noch die Bibel beim Eid noch eine quasi-liturgische Rahmung der Feier mit Gebet – und dies, obwohl solche Elemente nicht zwingend vorgeschrieben sind, betonte der Theologe und USA-Experte Andreas G. Weiß im Gespräch mit Kathpress. In Trumps Antrittsrede seien Retter-Motive und...

  • 22.01.25
In Buchmalereien aus mittelalterlichen Prachtbibeln im Stift Klosterneuburg sowie auf dem berühmten Altar von Verdun (1181) wird deutlich, dass die Exodus-Erzählung durch die Jahrhunderte nichts an Aktualität eingebüßt hat und immer neu in die Gegenwart der Menschen spricht. Im Bild: Elisabeth Birnbaum, Direktorin des Österreichischen Katholischen Bibelwerks. | Foto: visible7/Kath. Bibelwerk
Video

Glaube
Befreiung heute

Dem Buch Exodus widmet sich das Katholische Bibelwerk heuer. Zum Sonntag des Wortes Gottes gibt es acht Kurzvideos. Ein Donald Trump schert sich wenig um Gepflogenheiten. Er unterließ es, obwohl das Zeremoniell bei der Angelobung eines neuen Präsidenten der USA dies vorsieht, beim Sprechen seines Amtseides eine Hand auf die Bibel zu legen. Diese Geste soll die besondere Verbindlichkeit der gesprochenen Worte unterstreichen und zugleich die hohe Autorität, die dem Wort Gottes innewohnt. Der...

  • 22.01.25

Ökumene
Kein Schisma im Jahr 1054

Symposion setzt neuen Impuls für den katholisch-orthodoxen Dialog Das Jahr 1054 gilt weithin als der Zeitpunkt, in dem es zur Trennung zwischen der Katholischen Kirche und der Orthodoxen Kirche kam. Damals war Kardinalbischof Humbert von Silva Candida, beauftragt von Papst Leo IX., nach Konstantinopel gereist, um ein Bündnis gegen die Normannen in Italien zu schließen. Doch diese Bemühungen des päpstlichen Gesandten scheiterten. Es kam zu einem Eklat: Nachdem der Kardinal den Patriarchen...

  • 22.01.25
Was im Leben zählt, was in Krisen trägt, was Kopf und Herz bewegt – eine Studie gibt Auskunft darüber, worin Menschen in Österreich Sinn finden. Mit den Ergebnissen werden sich einige Sendungen in TV und Radio beschäftigen. Im Bild ein Ausschnitt aus Religionen der Welt vom 11. Jänner.  | Foto: Videostill/ORF ON
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Was glaubt Österreich?

Erste Ergebnisse einer neuen, von der ORF-Abteilung für Religion und Ethik initiierten Studie der Universität Wien zeigen einen starken Wandel des religiösen und weltanschaulichen Lebens. Was gibt Ihnen im Leben Halt? Woran glauben Sie? Was ist für Sie der Sinn des Lebens? Diesen und weiteren Fragen ist die Universität Wien in einer repräsentativen Studie nachgegangen. Die vom Zukunftsfonds der Republik Österreich geförderte Studie ist Teil eines ORF-Projekts. Dafür wurden im April und Mai 2024...

  • 22.01.25

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