Steiermark | SONNTAGSBLATT - Glaube & Spiritualität

Beiträge zur Rubrik Glaube & Spiritualität

Weltweit wurden 91.000 Menschen in 85 Ländern zur Bibel befragt. In Österreich wurde die Befragung 2023 mittels Fragebögen im Internet bei 1000 Personen im Alter von über 18 Jahren durchgeführt. Ein spannendes Ergebnis: Junge ChristInnen lesen häufiger in der Bibel als ältere.   | Foto: Branimir76/iStock
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Kirche Österreich
Wer liest die Bibel?

Umfrage zur Bibel bringt interessante Ergebnisse. Junge Christinnen und Christen lesen häufiger die Bibel als ältere Generationen. Diese und weitere interessante Ergebnisse brachte eine weltweit durchgeführte repräsentative Befragung zur Haltung zur Bibel. Etwas weniger als die Hälfte aller Befragten (47 %) sowie etwas mehr als die Hälfte der ChristInnen (57 %) besitzen überhaupt eine Bibel. Jedoch nur 18 % der ChristInnen benützen die Bibel mindestens einmal im Monat; 64 % der ChristInnen...

  • 06.08.25

Stichwort: Verklärung (6. August)
Jenseits von Raum und Zeit

Auf einem Berggipfel beginnt die Gestalt Jesu zu leuchten. Wie lässt sich diese ebenso imposante wie mysteriöse Inszenierung erklären? Gedanken zum Fest der Verklärung (6. August). Eine der rätselhaftesten Geschichten, die uns die Bibel erzählt, ist jene von der Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor. Wäre sie einem Filmdrehbuch entnommen, dann müsste es sich wohl um einen Fantasy- oder Sciencefiction-Film handeln und man könnte sich darauf freuen, dass der Regisseur tief in seine Trickkiste greift...

  • 30.07.25

Stichwort: Jägerstätter
Die Tochter eines Seligen

Maria Dammer, die zweitälteste Tochter von Franziska und Franz Jägerstätter, ist im 87. Lebensjahr verstorben. Bis vor wenigen Monaten hat Maria Dammer noch Besucher- und Pilgergruppen aus dem In- und Ausland im Jägerstätter-Haus im oberösterreichischen St. Radegund empfangen. Am 18. Juli ist sie im Krankenhaus Braunau gestorben. Sie habe „die Menschen hineingenommen in das Lebens- und Glaubenszeugnis ihrer Eltern“, schrieb Bischof Manfred Scheuer in einer ersten Reaktion. Franz Jägerstätter (*...

  • 23.07.25

Glaube
Fit für Gott

Auch Päpste lieben Sport. Leo XIV. zeigt sich in bestechender Form, Johannes Paul II. wurde gar „Athlet Gottes“ genannt. Aufrecht und zügigen Schrittes trägt der Mann in Weiß das Kreuz vor sich her, das fast gleich groß ist wie er selbst. Die Menschen dahinter haben Mühe, ihm zu folgen. Es ist der 9. Juni, als Papst Leo XIV. die Prozession aus Mitgliedern der römischen Kurie von der Vatikanischen Audienzhalle über den Petersplatz durch die Heilige Pforte bis zum Altar der Basilika anführt....

  • 16.07.25

Glaube
Freimütig und offen

Die Weltsynode tritt in die Umsetzungsphase. Dabei soll auch über Widerstände offen gesprochen werden. Papst Leo XIV. hält an dem von seinem Vorgänger Franziskus festgelegten Zeitplan für die Umsetzung der katholischen Weltsynode fest. Das ergibt sich aus einem Dokument, das das vatikanische Synoden-Sekretariat veröffentlicht hat. In dem 16-seitigen Papier wird ausdrücklich vermerkt, dass der neue Papst die Hinweise zur Umsetzung approbiert hat. Die mehrjährige Weltsynode ist im vergangenen...

  • 09.07.25
Kaiser Konstantin eröffnet die Versammlung der Bischöfe in Nicäa und deutet auf das in der Mitte aufgestellte Schriftstück, Symbol für die im Konzil erkannten Glaubenswahrheiten. Das Gemälde von Cesare Nebbia (1536–1614) befindet sich in der Vatikanischen Bibliothek.  | Foto: Wikimedia
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Glaube
Das Erbe von Nicäa

Vor 1700 Jahren berief Kaiser Konstantin ein Konzil ein, um Streitigkeiten in der Kirche zu klären. Im Jahr 325 nach Christus rief der römische Kaiser Konstantin der Große rund 220 bedeutende christliche Bischöfe in die Stadt Nicäa (heute İznik in der Türkei) zusammen. Seine Absicht war klar: Er wollte Streitigkeiten innerhalb der jungen, aber rasant wachsenden Kirche beenden. Das frühe Christentum hatte in den ersten drei Jahrhunderten eine erstaunliche Entwicklung durchgemacht. Was mit einer...

  • 02.07.25

Kirche Steiermark
Inneres Leuchten

Die Pfarrkirche Feldkirchen bei Graz erstrahlt nach einer intensiven Innenrenovierung in neuem Licht. Mehr Licht!“, war der Wunsch von Pfarrer und Pfarrgemeinde vor der Renovierung des Innenraumes der gotischen Pfarrkirche mit ihrer qualitätvollen Barockausstattung. Zudem sollte das liturgische Zentrum mit einem sichtbarer integrierten Taufort neu geordnet und besser mit dem Raum der Gottesdienstgemeinde verknüpft werden. Dass Gott in der Schönheit des Lichtes erahnbar wird, war schon die...

  • 25.06.25

Kirche Steiermark
Zwei Neupriester

Am 29. Juni werden im Grazer Dom zwei Diakone zu Priestern geweiht. Sie stellen sich vor: Thomas Lang „Verkündet überall und immer das Evangelium“Durch viele Menschen und auf verschiedenen Stationen meines Lebens durfte ich immer wieder erfahren, wie Gott in meinem Leben und im Leben anderer wirkt. Sei es durch meine Familie, durch das Hineinwachsen in meine Heimatpfarre Kaindorf bei Hartberg, durch Freunde, das Theologiestudium, die Ausbildung im Priesterseminar oder zuletzt durch meinen...

  • 17.06.25

Stichwort: Pfingsten
Gottes Finger und die Feuerflammen

Mit den Juden feiern wir Christen zu Pfingsten die Gabe der Tora an Israel am Sinai und die Gabe des Offenbarungsgeistes in die Herzen aller Gläubigen. In dem amerikanischen Filmepos „Die Zehn Gebote“ (1956) stellt der Regisseur Cecil B. DeMille die Offenbarung der Zehn Gebote am Berg Sinai so dar, dass Gott aus der Feuersäule die Gebote jeweils zunächst mündlich kundtut und sie dann sofort anschließend mit Feuerflammen, die wie eine Hand aus der Feuersäule herauskommen, in die Steintafeln...

  • 04.06.25

Marienmonat Mai
Ohne Schnörkel, Krone und Süßigkeit

Ein neues Marienlied mit Uraufführung bei der Langen Nacht der Kirchen 2025. Warum setzt ihr mir eine Krone auf?“ Diese Frage Marias, die mir vor rund einem Vierteljahrhundert in einem literarischen Text begegnet ist, wollte mich nicht mehr loslassen. Das Bild von Maria als herrschende Monarchin oder in lebensfremder „Süßigkeit“ ist nicht das Meine. Wohl aber das Bild eines Menschen, einer Frau, die sich in ihrer Zeit, in ihrer persönlichen Lebensgeschichte keiner weltlichen oder religiösen...

  • 20.05.25
Am Rosenkranzfest 1898 trugen die Vorauer Marienschwestern erstmals eine einheitliche klösterliche Tracht. Barbara Sicharter wurde mit fast 68 Jahren zur ersten Oberin gewählt. Am Freitag, dem 30. Mai 2025, feiern die Schwestern nun den 160. Gründungstag ihrer Gemeinschaft mit einer Festmesse um 18.30 Uhr. | Foto: Archiv Marienschwestern
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Berufung
Das Vieh hat es besser

Barbara Sicharter und ihre Gefährtinnen erleben, wie sich ihre Zufluchtsstätte für die Ärmsten in ein Krankenhaus verwandelt. Wer hätte diesem Abenteuer eine Chance auf Bestand eingeräumt? Vier junge Frauen beziehen einen leerstehenden Gasthof mitten in Vorau, um eine geistliche Gemeinschaft zu gründen. Ihre Aufgabe finden sie in der Pflege kranker Frauen. Wo immer sie eine Not erkennen, sind sie helfend zur Stelle. Barbara Sicharter und ihre Gefährtinnen sehen sich allerdings dem Widerstand...

  • 14.05.25

Berufung
Nicht einmal Matratzen

Barbara Sicharter gründet – vielen Widerständen zum Trotz – mit gleichgesinnten Frauen eine geistliche Gemeinschaft. Es ist die Zeit eines religiösen Aufbruchs. Kranke aus aller Welt pilgern nach Lourdes. Das kleine Dorf in den französischen Pyrenäen ist seit den Marienerscheinungen im Jahr 1858 ein Sehnsuchtsort der Heilung. Am Kroneggerhof bei Vorau erkrankt zu dieser Zeit Barbara Sicharter schwer. Während der fünf Monate, die sie ans Bett gefesselt ist, wächst in ihr der Wunsch, ganz für...

  • 07.05.25
Der Kroneggerhof – im Joglland zwischen Vorau, Wenigzell und Miesenbach gelegen – ist das Geburtshaus von Barbara Sicharter. Ein Pilgerweg, der den Spuren der Ordensgründerin und den Themen ihres Lebens folgt, führt daran vorbei. | Foto: Archiv Marienschwestern
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Berufung
Bin ich innen morsch?

Mutter Barbara Sicharter hat die Not ihrer Zeit und die Sehnsucht nach Heil wahrgenommen. Von ihnen hat es viele gegeben: junge mutige Frauen, die im 19. Jahrhundert eine Gemeinschaft im Dienst der Armen gegründet haben. Könnte dieses Phänomen nicht eine Aussage über die Not der Zeit sein? Heute würde man sagen, dass Menschen, die zur selben Zeit dieselben Werte vertreten oder ähnliche Ziele verfolgen, sich weltweit über die „Sozialen Medien“ „angesteckt“ hätten. Damals nutzte der Heilige Geist...

  • 29.04.25
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Ausstellung
600 Jahre Pieta am Weizberg. Eine Annäherung.

Pfarrer Anton Herk-Pickl und der Historiker Hans Trsek übernahmen die Begrüßung und Einführung in die Ausstellung. Zahlreiche Menschen näherten sich der Pieta bei der Vernissage und erfreuten sich an zahlreichen Gegenständen rund um das Wallfahrtswesen am Weizberg zu Ehren der Schmerzhaften Mutter Gottes. Mit der Weihe der Kirche 1776 fand die annähernd 600 Jahre alte, wohl aus Ptujska Gora (Slowenien) stammende Steinguß-Pieta, ihren Platz in der Weizbergkirche. Die Ausstellung zeigt auch...

  • 26.04.25
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Erinnerungsgabe für Papst Franziskus
Papst Franziskus 1936–2025

Mutige Worte, starke Gesten Papst Franziskus hat weit über die Grenzen der Christenheit hinaus Menschen angesprochen und bewegt. Jeden Tag nach meinem Morgengebet zitiere ich ein Gebet des heiligen Thomas Morus, mit dem ich um einen Sinn für Humor bitte. Es fängt schon so an, dass man lachen muss: ‚Schenk mir, o Herr, eine gute Verdauung, aber auch etwas zum Verdauen.‘ Das war’s.“ Dies sind nicht die letzten Worte von Papst Franziskus vor seinem Sterben, doch es sind seine – mit Bedacht...

  • 23.04.25

Ein Weg, um frei zu sein

Bischof Wilhelm Krautwaschl schreibt in seinem neuen Buch über die heilsame Kraft des Vergebens. Bischof Wilhelm Krautwaschl erinnert sich lebhaft an den 20. Juni 2015, als ein Auto durch die Grazer Innenstadt raste und dabei mehrere Menschen tötete – darunter ein frisch verheirateter junger Mann und ein sechsjähriger Junge. Warum nur konnte die Welt so ungerecht sein? Beim Gebet am Abend der Tat suchte der Bischof nach Worten – und bat für den Täter. Ein Funken Transzendenz. Er erntete Kritik...

  • 23.04.25

Glaube
Ostern muss sich in uns ereignen

Wesensverwandt mit Christus. Wer die Botschaft Jesu verinnerlicht hat, erwacht zur Wirklichkeit der Auferstehung und wird zum Senfkorn einer neuen Schöpfung. Wie wird die Auferstehung dargestellt? Das ist für mich stets die spannendste Frage, wenn ich einen Film über das Leben Jesu anschaue. Die Auferstehung ist der springende Punkt im christlichen Glauben, das Ereignis, von dem alles abhängt. Schon der Apostel Paulus hält unmissverständlich fest: Ist Christus nicht auferweckt worden, dann ist...

  • 16.04.25
Die Grazer Franziskaner feiern am 15. April, dem 80. Todestag von P. Johannes Kapistran Pieller (Mitte) und P. Angelus Steinwender (l.), um 16 Uhr eine Gedenkmesse in der Franziskanerkirche (Näheres siehe S. 18). Der Kärntner Priester Anton Granig (r.) – auch im Widerstand tätig – wurde am gleichen Tag ermordet. | Foto: Archiv
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Gedenken
Blutzeugen

Zum 80. Todestag von drei Priester-Märtyrern. Vor 80 Jahren, am 15. April 1945, drei Wochen vor der Befreiung vom menschenverachtenden NS-Regime, wurden die beiden Franziskaner DDDr. Johannes Kapistran Pieller und Dr. Angelus Steinwender sowie der Kärntner Priester Dr. Anton Granig – alle drei hatten an der Katholisch-Theologischen Fakultät Graz studiert – wegen ihres politischen Widerstandes in Stein an der Donau erschossen. P. Johannes Kapistran, 1891 in Wien als Wilhelm Pieller geboren,...

  • 09.04.25

Glaube
Heiliger Zuwachs

Papst Franziskus hat kürzlich drei neue Heilige, einen neuen Seligen und einen neuen Verehrungswürdigen bekanntgegeben. Die entsprechenden Dekrete wurden am 28. März unterzeichnet und betreffen Ignatius Choukrallah Maloyan, Pietro To Rot, Maria del Monte Carmelo, Carmelo De Palma und Giuseppe Antonio Maria Ibiapina. Ignatius Choukrallah Maloyan, ein armenischer Erzbischof, wurde 1915 während des Völkermords an den Armeniern getötet. 2001 von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen, wird er nun...

  • 02.04.25
Links der deutsche evangelische Pfarrer Dietrich Bonhoeffer, rechts die bekannten Zeilen, die er kurz vor seinem Tod als Weihnachtsgruß an seine Verlobte schrieb und die heute über Ländergrenzen hinweg gesungen werden. | Foto: Dietrich Bonhoeffer Portal
Video

Wunderbar geborgen

Mann des Glaubens, Gegner des Regimes – Dietrich Bonhoeffer zahlte mit dem Leben, seine Worte leben weiter. Häftling Bonhoeffer, mitkommen!“ Der deutsche Pfarrer Dietrich Bonhoeffer steht auf. Er weiß genug. Es ist Sonntag, der 8. April 1945. Er hat gerade einen Gottesdienst für seine Mitgefangenen im KZ Flossenbürg gehalten. Weil er sich gegen das Nazi-Regime gestellt hat, wird er nun mit seinem Leben bezahlen. Glaube gegen Gleichschaltung Dietrich Bonhoeffers unbeschwerte Kindheit beginnt...

  • 02.04.25

Der Handwerker Gottes

Heiliger Josef Jahrelang war ich als „Mundwerker Gottes“ unterwegs. Vielleicht habe ich deshalb im Lauf der Zeit eine besondere Liebe zu unserem Landespatron entwickelt. Josef, der Zimmermann (eigentlich Bautechniker) aus Nazaret, ist für mich der „Handwerker Gottes“: ein kluger Praktiker, ein alltagstauglicher Mann, der ohne viel Aufhebens dem Heiligen dient und das, was zu tun ist, einfach tut. Auch wenn es hart auf hart geht: „Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen...

  • 12.03.25

Glaube
Eine historische Geste

Um Vergebung für Verfehlungen der Kirche bat Papst Johannes Paul II. vor 25 Jahren im Petersdom. Historisch“, „einmalige Geste“, „hoch respektabel“ – so hieß es in Kommentaren auf jenes Ereignis, das am 12. März 2000 im Petersdom in Rom stattfand. Im israelischen Rundfunk war gar von einem „Meilenstein in der Geschichte der Beziehungen zwischen Juden und Christen“ die Rede. Der Grund? In einer nüchternen Zeremonie hatte Papst Johannes Paul II. sieben Schuldeingeständnisse verlesen lassen und...

  • 12.03.25
Das Pilgern schnitt bei einer Umfrage der Universitäten Wien und Sussex (England) am besten ab, wenn es um den Reiz von spirituellen Übungen geht. Predigten hingegen wurden am schlechtesten bewertet. Die Studie gibt Religionen Hausaufgaben auf: Relevanz und Lebensnähe! | Foto: Neuhold
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Kirche Steiermark
Auftanken statt einschlafen

Spirituelle Langeweile. Eine Studie der Wiener Universität zeigt auf, warum Gläubige immer seltener in religiöser Gemeinschaft feiern. Acht Minuten können schnell vergehen. Sie können sich aber auch „ziehen“ wie der sprichwörtliche Kaugummi. In jedem Fall gilt eine Zeitspanne von 480 Sekunden als Obergrenze beim Predigen. Was schon vor 30 Jahren im Fach Homiletik (Predigtlehre) im Theologiestudium vermittelt wurde, vertritt auch der Papst. Franziskus riet bei einer Generalaudienz in Rom im...

  • 12.03.25

Mach kein finsteres Gesicht!

Viel mehr als nur Verzicht und Buße kann Fasten beinhalten, nämlich einen Zugewinn an Freiheit und Lebendigkeit. Das Fasten liegt voll im Trend. Lifestyle-Magazine locken im Frühjahr mit Fastenkuren, Entschlackungs-diäten und Programmen des Heilfastens. Sie verheißen nicht nur den Abbau des Winterspecks und die perfekte Bikini-Figur, sondern auch gesteigertes Wohlbefinden, erhöhte Leistungsfähigkeit, mehr Abwehrkräfte gegen Krankheiten und besseren Einklang von Körper, Geist und Seele. Oft...

  • 05.03.25

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