Steiermark | SONNTAGSBLATT - Glaube & Spiritualität

Beiträge zur Rubrik Glaube & Spiritualität

Stichwort: Einheit in Vielfalt
Das Beste aus vielen Welten

Glaubst du das? Die Gebetswoche für die Einheit der Christen spürt den verbindenden Fundamenten des Glaubens nach. Derzeit halten die Regierungsverhandlungen unser Land in Atem. Vor vier Jahren ist die türkis-grüne Koalition mit dem programmatischen Experiment angetreten, sich nicht auf den kleinsten gemeinsamen Nenner verständigt zu haben, sondern „das Beste aus beiden Welten“ zu verwirklichen. Wenige haben dem ungleichen Gespann zugetraut, eine volle Legislaturperiode durchzuhalten. Nun hat...

  • 15.01.25

Gebet

Gebet für die Katholische Kirche in der Steiermark Gott, Ursprung und Quell allen Lebens: Wir danken dir für dein Wort, das Leben schafft, ermutigt und aufrichtet. Öffne unsere Ohren, um uns immer neu von dir ansprechen zu lassen. Herr Jesus Christus, du rufst uns in deine Nachfolge – zu einem Leben in Fülle. Wir danken dir für die Menschen, die uns das Leben nach deinem Vorbild gelehrt haben. Öffne unseren Mund, um von deiner Botschaft zu erzählen. Heiliger Geist, deine Gegenwart erfüllt die...

  • 15.01.25

Glaube
Nicht Teflon, sondern Schwamm

In der Taufe am Jordan taucht Jesus ganz tief ein in unser Menschsein und löst die Verunreinigungen und Eintrübungen durch die Sünde von innen her auf. Die Frage drängt sich auf: Warum reiht sich Jesus, wenn er doch ohne Sünde ist, in die Schar der Büßer ein, die sich am Jordanufer bei Johannes zur Taufe anstellen? Das Eintauchen in das erfrischende Wasser ist ein Zeichen der Reinigung. Der Täufer benützt es, um die Entscheidung zur Umkehr, zur Befreiung vom Ballast der Schuld, zur Lösung von...

  • 08.01.25

Heiliges Jahr
hoffnungsVOLL

Texte zum Heiligen Jahr der Hoffnung. Der kleine Folder „hoffnungsVOLL“ enthält vielfältige Impulse, um das „(Über-)Lebensmittel“ Hoffnung als Nahrung in unruhigen Zeiten aufzunehmen. Die Bibelworte, Gebete, Vorschläge für Rituale und Lieder geben unterschiedliche Anregungen, die Hoffnung in die Zukunft zu nähren. ◉ Bestellung unter 316/8041 369 bzw. anita.peinhopf@graz-seckau.at, 50 Stück kosten € 5,– zzgl. Porto. hoffnungsGebet Hoffnungsgott, DU, tief in meinem Inneren hältst Du das Geheimnis...

  • 08.01.25
Mindestens einmal im Jahr werden Christinnen und Christen erinnert an Jesu Gebet für seine Jünger „damit sie alle eins seien […], damit die Welt glaube“ (vgl. Joh 17,21). Es berührt ihre Herzen und sie kommen zusammen, um gemeinsam für Einheit zu beten.  | Foto: bischoefe.ch
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„Ich“ glaube – „Wir“ glauben

Gebetswoche für die Einheit der Christen stellt das Persönliche und das Gemeinsame des christlichen Glaubens in den unterschiedlichen kulturellen Umgebungen in den Mittelpunkt. Im Jahr 2025 jährt sich zum 1700. Mal das erste christliche ökumenische Konzil, das 325 nach Christus in Nizäa in der Nähe von Konstantinopel stattfand. Dieses Gedenken bietet eine einzigartige Gelegenheit, den gemeinsamen Glauben der Christen, wie er in dem auf diesem Konzil formulierten Glaubensbekenntnis zum Ausdruck...

  • 08.01.25

Stichwort: Weltfriedenstag
Ein entwaffnetes Herz

Die Friedensbotschaft von Papst Franziskus zum 1. Jänner knüpft an die alte jüdische Tradition des „Jobeljahres“ an, wonach alle 50 Jahre die Schulden erlassen worden sind. Vergib uns unsere Schuld, schenke uns deinen Frieden“, unter diese Bitte stellt Papst Franziskus seine Weltfriedensbotschaft zum Beginn des Jahres 2025, das als Heiliges Jahr ausgerufen ist. Im Bezug auf das sogenannte Jubeljahr der jüdischen Tradition nimmt der Papst dabei den Gedanken der Entschuldung auf. Das Jubeljahr...

  • 02.01.25

Festbeilage Weihnachten 2024

Weihnachtsbeilage Download Die Botschaft von Weihnachten fasziniert und bewegt Menschen seit Jahrhunderten. In Künstlerinnen und Künstlern hat der Geist von Weihnachten Verborgenstes herausgerufen, und er hat zu großartigem Denken und Tun ermuntert. So auch bei zwei steirischen Priestern, denen der Gedanke der Einhausung Gottes im Kind von Betlehem Anstiftung und Quelle war für ihr Schreiben, Malen und Gestalten. Beide Priesterpersönlichkeiten waren ein Geschenk für das staunende, fragende und...

  • 18.12.24

Die Weihnachtsbotschaft

Es geschah aber in jenen Tagen, dass Kaiser Augústus den Befehl erließ, den ganzen Erdkreis in Steuerlisten einzutragen. Diese Aufzeichnung war die erste; damals war Quirínius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind...

  • 18.12.24

Frieden ersehnen und zusprechen

Ein Vorschlag dazu ist die Novene, die mit dem 29. Dezember startet, wenn in den Diözesen das Heilige Jahr eröffnet wird. Eine Novene wird an neun aufeinander folgenden Tagen gebetet. Neben Worten aus der Heiligen Schrift gibt es für jeden Tag ein Zitat von Papst Franziskus aus seiner Botschaft zum Weltfriedenstag am 1. Jänner 2025. Der Innsbrucker Bischof Hermann Glettler und der St. Pöltener Weihbischof Anton Leichtfried haben die Texte ausgewählt und zusammengestellt. 1. Tag: Den Frieden für...

  • 18.12.24
iele Bauarbeiten in Vorbereitung auf das Heilige Jahr haben Rom bereits heuer geprägt. Mit Beginn des Heiligen Jahres werden Pilgerströme aus aller Welt erwartet. Doch auch in den Diözesen weltweit soll es besondere „Hoffnungsorte“ geben. In der Steiermark sind es 22 ausgewählte Kirchen. | Foto: 	KNA
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Heilige Jahr 2025
Pilger der Hoffnung

Das Heilige Jahr 2025 wird zu Weihnachten in Rom eröffnet. In der Steiermark gibt es ausgewählte Hoffnungskirchen. Am Heiligen Abend wird Papst Franziskus – zum zweiten Mal in seiner Amtszeit – die beiden Flügel der schweren Bronzetür des Petersdoms in Rom öffnen und damit das Heilige Jahr 2025 einleiten. Bei der feierlichen Zeremonie direkt vor Beginn der Christmette wird das Kirchenoberhaupt die Heilige Pforte, die nach dem letzten (außerordentlichen) Heiligen Jahr 2016 verschlossen worden...

  • 18.12.24

Ohne dich

Trauer zu Weihnachten. Gottesdienste, die sich besonders an Trauernde wenden. Weihnachten ohne dich, aber mit euch. So lautet der Titel einer bereits traditionell gewordenen ökumenischen Segensfeier kurz vor Weihnachten in der Schutzengelkirche in Graz. Der Initiator und langjährige Trauerbegleiter Rudolf Kainz erinnert sich: „Im Oktober haben manche in meiner Trauergruppe schon erzählt, dass sie Angst vor Weihnachten haben und nicht wissen, wie sie das Fest bewältigen sollen, weil der Mann,...

  • 11.12.24

Stichwort: Gaudete
Die Freude wiederfinden

Der dritte Adventsonntag trägt den Namen „Gaudete“ – „Freut euch!“ Wie können wir adventliche Freude entdecken? Wovon wird sie gespeist? Lustig, lustig, tralalalala …“ So wird nicht nur der Nikolaus gerne begrüßt, diese Liedzeile könnte auch als Motto vieler Weihnachtsfeiern durchgehen. An Belustigungen mangelt es nicht in der Zeit des Advents. Anders ist es allerdings mit der Freude. Sie ist heute inmitten des Trubels und angesichts der nicht gerade hoffnungsfrohen Weltlage viel weniger leicht...

  • 11.12.24
Sr. Maria Leopold (Mitte) aus Dobl steht regelmäßig für den diözesanen TikTok-Kanal POV:Jesus vor der Kamera. Jetzt hat der ORF sie zwei Tage lang für die Sendung FeierAbend begleitet. 
Ausstrahlung: 8. 12., 19:52 Uhr, ORF 2. | Foto: ORF/Feuer und Flamme Film
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FeierAbend
Im Takt des Glaubens

FeierAbend in ORF 2. Ein Blick hinter die Kulissen. Über Sr. Maria Leopold, Barmherzige Schwester des hl. Vinzenz von Paul, Religionspädagogin und Pastoralreferentin im Seelsorgeraum Kaiserwald, wird am 8. Dezember in der Sendung FeierAbend im ORF 2 (19:52 Uhr) ein persönliches Portrait ausgestrahlt. Zwei Tage lang begleitete ein Kamerateam Sr. Maria bei ihren alltäglichen Aufgaben, Aktivitäten und beruflichen Tätigkeiten. Von der Chorstunde in der Schule bis hin zum persönlichen Gebet gab Sr....

  • 04.12.24
Der auferstandene Christus führt die Menschen aus der Hölle, zu der sie ihre Welt durch die Verstrickung in die Sünde gemacht haben. | Foto: Jokesch
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Stichwort: Erbsünde
Erlösung ist zum Greifen nahe

Vom Adam zum Christus. Nicht nur Unheil pflanzt sich – als Folge der Erbsünde – in der Welt fort. Auch das Erlösende, Heilsame, Befreiende ist allgegenwärtig. Beim Suchen des Artikels über die Erbsünde habe ich im Lexikon als Erstes die Seite aufgeschlagen, auf der ein Beitrag zum Stichwort „Erlösung“ steht. Also musste ich zurückblättern, denn „Erbsünde“ ist weiter vorne zu finden. Es war aber eine schöne Fügung, dass ich zuerst bei der Erlösung gelandet bin, denn ein Nachdenken über die...

  • 04.12.24

Stichwort: Lukasevangelium
Das Fett der Geschichten

Dem Evangelisten Lukas ist das liturgische Lesejahr C gewidmet, das mit dem 1. Adventsonntag beginnt. Worin liegen die Besonderheiten des dritten Evangeliums? Die österreichische Altphilologin und Schriftstellerin Inge Merkel lässt in ihrem Roman Die letzte Posaune einen launischen Stoßseufzer fallen, den ich mir beim Lesen dick angestrichen habe: „Theologie! Diese Magerform der Religion, der das Fett der Geschichten fehlt. Zu fein ist sie sich für Geschichten! Das hab ich schon gern. Wo es...

  • 28.11.24

Stichwort: Christkönig
Der königliche Mensch

Das Christkönigsfest wird am letzten Sonntag des Kirchenjahres gefeiert. Es stellt uns vor Augen, was für einen König unsere Welt braucht. Ist es nicht ein Anachronismus, in Zeiten wie den unsrigen Christus als König zu verehren? Königshäuser treten – wo es noch welche gibt – eher als Folklore und Repräsentation, sehr oft als Zielobjekte der Regenbogenpresse in Erscheinung, aber nicht als staatstragende, Macht ausübende, die Gesellschaft gestaltende Instanzen. Sie fallen eher durch...

  • 20.11.24
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Buchtipp
Neuer Band erschienen

Das Buch „Schönen Sonntag“ von Hannes Kammerstätter baut Verständnis-Brücken. Es verbindet unsere Lebenswelt mit den Welten der Bibel – Sonntag für Sonntag. Im Band 3 der Reihe heißt das einladende Jahres- thema „Schafft.Gast.Freundschaft“. Wie in Band 1 („Macht.Letzte zu Ersten!“) zum Matthäus-Jahr A und im Band 2 („Schafft.Mit.Leidenschaft!“) zum Markus-Jahr B bringt auch Band 3 zum Lukas-Lesejahr C biblisch fundierte Anregungen zu den liturgischen Lesungen aller Sonn- und Feiertage.Fragen...

  • 18.11.24

Stichwort: Friede
Über die Zäune hinaus

Das offene Herz Jesu kann helfen, das Denken mit geschlossenem Herzen zu überwinden und einen Frieden zu schaffen, der mehr ist als gewaltsame Eindämmung von Krieg. Drum geloben wir aufs neue, Jesu Herz, dir ew’ge Treue!“ So der Refrain des Liedes „Auf zum Schwure, Volk und Land“. Dieses Lied steht im Zusammenhang mit der Tiroler Herz-Jesu-Verehrung, die auf die Ereignisse des Jahres 1796, als alles auf Krieg in Tirol hindeutete, zurückgeht. Das Land dem Herzen Jesu anzuvertrauen, um so gegen...

  • 13.11.24
In einem modernen Europa sind die Gemeinden lebendige Orte der gemeinsamen Christus-Suche. | Foto: Neuhold
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Glaube
Christentum im modernen Europa

Wie ist es um die Zukunft des Christentums in Europa bestellt? Dieser Frage geht der Philosoph und Theologe Hans Schelkshorn im Interview nach. Manche sagen, das Christentum in Europa stecke in einer Krise. Was sind die Hintergründe dafür und wie schätzen Sie die Zukunftsfähigkeit des Christentums in Europa ein? Hans Schelkshorn: In Europa sind wir bereits seit Längerem Zeugen einer dramatischen Erosion der sogenannten Volkskirche. Jede Krise ist allerdings auch eine Chance für eine Erneuerung....

  • 13.11.24

Stichwort: Traurigkeit
Der Tristesse entkommen

Als achte Todsünde wird in der ostkirchlichen Tradition die Traurigkeit genannt. Gibt es eine Traurigkeit, die sündhaft ist? Wenn von „Todsünden“ die Rede ist, denken wir sofort an die Zahl Sieben. Der aus der Zeit gefallene – und nicht unproblematische – Begriff begegnet uns heute viel eher in der Populärkultur, in Film, Musik oder Werbung, als im kirchlichen Umfeld. Da empfiehlt es sich durchaus, im Auflisten von Sündenkatalogen und Höllenstrafen Zurückhaltung walten zu lassen. Es soll ja...

  • 06.11.24
Herzenstausch. Jesus hält uns sein verwundetes, brennendes Herz entgegen – ein Symbol für Lebendigkeit, Liebe und Verletzlichkeit. Gleichzeitig bittet er darum, „mein eigenes, vielfach überfordertes Herz ihm anzuvertrauen. Die offene, zärtliche Hand nimmt alles entgegen, auch alle Fragen und Zweifel.“ – So interpretiert Bischof Glettler in seinem Buch „Dein Herz ist gefragt“ das Herz-Jesu-Gemälde in der Innsbrucker Jesuitenkirche. | Foto: Jesuiten
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Von Herz zu Herz

In der Enzyklika „Dilexit nos“ (Er hat uns geliebt) sieht Bischof Hermann Glettler eine Herz-Jesu-Spiritualität für heute. Dass die neue Enzyklika von Papst Franziskus zur zeitgemäßen Wiederentdeckung der Herz-Jesu-Spiritualität beiträgt, hofft Hermann Glettler. „Die Herz-Jesu-Verehrung hat in den Augen des Papstes ein großes Potenzial, weil sie zur Mitte des christlichen Glaubens hinführt – zu einer persönlichen Verbundenheit mit Christus und zugleich zu einem herzhaften Engagement in den...

  • 29.10.24

Stichwort: Vollendung
Was erwartet uns nach dem Tod?

Ein Antwortversuch aus katholischer Sicht. Unausweichlich Täglich verschafft er sich Schlagzeilen in den Medien. Hin und wieder müssen wir auch persönlich mit ihm Bekanntschaft machen. Er bedroht Menschen, die uns lieb sind; manchmal nimmt er sie uns. Und eines Tages steht er unausweichlich vor uns: der Tod. Wir kennen ihn alle, und kennen ihn doch nicht. Was ist er? Endpunkt und Vernichtung? Oder Wandlung und Beginn von etwas Neuem? Die Religionen Die Religionen haben seit jeher Antworten auf...

  • 23.10.24
Eine stattliche Delegation aus der Steiermark feierte die Heiligsprechung am „Sonntag der Weltmission“ auf dem Petersplatz in Rom mit. Neben Bischof Wilhelm Krautwaschl war auch die Verwandtschaft des neuen Heiligen Engelbert Kolland aus dem Murtal angereist. | Foto: privat
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Heiliger „Vater Engel“

Engelbert Kolland wurde in Rom heiliggesprochen. Der Tiroler Franziskanermissionar hat auch steirische Wurzeln. Österreich hat einen neuen Heiligen. Papst Franziskus hat den Tiroler Engelbert Kolland (1827–1860) am „Sonntag der Weltmission“ in einem Festgottesdienst auf dem Petersplatz in Rom heiliggesprochen, gemeinsam mit elf weiteren Männern und zwei Frauen. Der Franziskanerpater aus dem Zillertal war Missionar in Damaskus, wo er in einem an Christen verübten Massaker getötet wurde. Eine...

  • 23.10.24
„Der Rosenkranz ist das Gebet, das mein Leben begleitet; das Gebet der Einfachen und der Heiligen; das Gebet meines Herzens.“ - Papst Franziskus auf Twitter | Foto: pexels
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Stichwort: Rosenkranz
Meditation über die Botschaft Jesu

Der Oktober gilt traditionell als „Rosenkranzmonat“. Diese Gebetsform führt tief in das Zentrum christlicher Spiritualität, meint Rainer Bucher. An Jesus glauben heißt an das glauben, was er verkündet hat und wofür er stand und starb. Zentrale Inhalte dieser Botschaft sind der Vorrang der Armen vor den Reichen, der Person vor der Institution, der Liebe im Verhältnis von Gott und Mensch sowie der Menschen untereinander. Es gibt außer Jesus nur einen Menschen in der Bibel, der für diese Botschaft...

  • 02.10.24

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