Steiermark | SONNTAGSBLATT - Glaube & Spiritualität

Beiträge zur Rubrik Glaube & Spiritualität

Aus einem Holz geschnitzt: Pfarrpatron Bruder Klaus von der Flüe und seine Frau Dorothee sind in der Ragnitzer Kirche gemeinsam dargestellt. Auch im Moment des Loslassens bleibt die emotionale und spirituelle Beziehung bestehen, was die Geschlossenheit der Komposition zum Ausdruck bringt. | Foto: Jokesch
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Stichwort: Heilige
Friede ist in Gott

Nikolaus von der Flüe wird am 25. September gefeiert. Der „Vater des Friedens“ ist Kirchenpatron von Graz-Ragnitz. So schrieb Bruder Klaus von der Flüe an den Rat von Bern: „Friede ist allweg in Gott, denn Gott ist der Friede und Friede mag nicht zerstört werden.“ Es ist der Friede, der in Christus sichtbar geworden ist: „Meinen Frieden gebe ich euch, nicht wie die Welt ihn gibt.“ Der Friede, den die Welt gibt, ist brüchig. Solange wir selbst mit uns, unseren Mitmenschen oder auch mit der...

  • 18.09.24
Zwei in der Pastoral Tätige erzählen: Maria Ladenhauf (l.) als Neuzugang (seit 2022) | Foto: Neuhold
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Pastoralberufe mit Zukunft
Nahe bei den Menschen

50 Jahre Pastoralberufe. Maria Ladenhauf, mit Start 2022 die „neueste“ Pastoralreferentin, und Franz Tiefengrabner, der seit 1986 im kirchlichen Dienst steht, erzählen von ihrer Arbeit. Was ist derzeit Ihre Aufgabe? Maria Ladenhauf: Ich bin Krankenhausseelsorgerin am Uniklinikum Graz. Das umfasst vor allem Gespräche mit PatientInnen, Angehörigen und dem Personal, die Begleitung unserer ehrenamtlichen SeelsorgerInnen und kleine, sehr persönliche liturgische Feiern. Z. B. das Segnen eines...

  • 28.08.24

Sprache in der Liturgie 3/3
Ganz in der Gegenwart sein

Die Zeitschrift Heilger Dienst veröffentlichte einen Gedankenaustausch zwischen Sascha Heinze und Alfred Jokesch über die Sprache in der Liturgie. Lesen Sie hier den letzten Teil dieses Gesprächs. Jokesch: Ganz entscheidend ist für mich in der Liturgie der Begriff ‚Präsenz‘. Theologisch sprechen wir von Realpräsenz. Gott ist mit Sicherheit präsent, er ist der Allgegenwärtige. Der springende Punkt ist vielmehr, ob ich selbst präsent bin. Nur dann kann eine Begegnung stattfinden. Heinze: Wie die...

  • 28.08.24

Sprache in der Liturgie 2/3
Ein Raum der Verbundenheit

Die Zeitschrift „Heilger Dienst“ veröffentlichte einen Gedankenaustausch zwischen Sascha Heinze und Alfred Jokesch über die Sprache in der Liturgie. Wir bringen Auszüge daraus in drei Teilen. Jokesch: Wenn ich zum Gottesdienst gehe, begebe ich mich hinein in einen Raum, der mich aus dem Alltäglichen heraushebt, der wohl einen anderen Charakter hat, ich kann aber alles, was mich gerade beschäftigt, mitnehmen und vor Gott hinlegen. Es ist kein abgesonderter Raum. Heinze: Es ist ein Raum einer...

  • 21.08.24
Erhebet die Herzen! Wie es sich auf das Verständnis der Eucharistie, auf dringend nötige sprachliche Änderungen und auf Fragen der Macht in der Kirche auswirkt, wenn man mit Jesus am Puls der Zeit ist, macht Peter Trummer im Gespräch mit Daniel Pachner deutlich. | Foto: Neuhold
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Interview - Peter Trummer
Gemeinschaft im Sinne Jesu

Der Theologe Peter Trummer entwirft in seinem neuen Buch eine Perspektive auf Kirche, Gemeinschaft und Miteinander, die das genuin Jesuanische in den Vordergrund stellt. Mit Ihrem neuen Buch knüpfen Sie an „Den Herzschlag Jesu erspüren. Seinen Glauben leben“ (2021) an. Was hat sich für Sie seit Erscheinen dieses Buches verändert? Peter Trummer: Ich sehe es heute so, dass eine legitime theologische Aussage auch für einen nicht-gläubigen Menschen verständlich sein muss. Bei Paulus findet man...

  • 21.08.24

Pastoralberufe mit Zukunft
„Aber grundsätzlich: ja!“

Seit 50 Jahren gibt es in Österreich offiziell „Pastoralberufe“. Hans Waltersdorfer hat diesen Weg gewählt. Im Gespräch gibt er Einblick in seine Anliegen als Pastoralreferent. Was ist derzeit Ihre Aufgabe? Waltersdorfer: Ich bin seit 1993 als theologischer Mitarbeiter im Haus der Stille – Lebensraum für Spiritualität und Begegnung – in der Steiermark tätig. Zu meinen theologischen Arbeitsfeldern Liturgiegestaltung mit der Hausgemeinschaft und den Gästen des Hauses, Bibelgespräche, Kurs- und...

  • 21.08.24
Foto: Neuhold
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Die Sprache in der Liturgie | Teil 1 von 3
Worte, die das Leben atmen

Die Zeitschrift „Heilger Dienst“ veröffentlichte einen Gedankenaustausch zwischen Sascha Heinze und Alfred Jokesch über die Sprache in der Liturgie. Wir bringen Auszüge daraus in drei Teilen. Jokesch: Das „Haus der Stille“ hat vor Jahren eine Sammlung von 35 Hochgebeten herausgegeben. Welches Anliegen war damit verbunden? Heinze: Es ging darum, eine Sprache zu finden, die lebendiger ist, eine Sprache, die heutige Gottes- und Weltbilder aufgreift.Jokesch: P. Karl Maderner, der Initiator der...

  • 13.08.24

Pastoralberufe mit Zukunft
Weiterhin erstrebenswert

Seit 50 Jahren gibt es in Österreich offiziell „Pastoralberufe“. Elisabeth Fritzl hat diesen Weg gewählt. Im Gespräch gibt sie Einblick in ihre Anliegen als Pastoralreferentin. Was ist derzeit Ihre Aufgabe? Fritzl: Ich bin Pastoralreferentin und Handlungsbevollmächtigte für Pastoral im SR Graz-Südwest. Schwerpunktmäßig arbeite ich im Pfarrverband Christkönig-Schutzengel. Dort bin ich vor allem für liturgische Feiern zuständig, begleite Ehrenamtliche, die einen liturgischen Dienst tun, ich...

  • 13.08.24

Auf ihn schauen

An Christophorus richtete man den Wunsch nach einem „guten Tod“. Dabei genügte ein Blick auf sein Abbild, das man bei sich trug, oder über (ehemaligen) Ausgängen oder an Außenwänden von Kirchen fand  – wie hier am Grazer Dom. Bei uns ist der hl. Christophorus als Patron der Reisenden, auch der Autofahrer bekannt und beliebt. Namenstage Christophorus (24. Juli), 200 –250, soll als Riese Menschen über reißendes Gewässer getragen haben. So auch ein Kind, das sich als Christus zu erkennen gab und...

  • 18.07.24
Griffen: Westfassade der Stiftskirche mit Portal. | Foto: wmc/Johann Jaritz
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Litanei

Harald Haslmayr folgt Willibald Hopfgartners „Annäherungen“ in „Das Heilige im Werk Peter Handkes“. Posoda duhovna – Gefäß des Geistes: Zum Erstaunen der wohltemperiert laizistischen Weltöffentlichkeit zitierte Peter Handke am Schluss seiner am 7. Dezember 2019 gehaltenen Dankesrede zur Verleihung des Nobelpreises einige Anrufungen aus der Lauretanischen Marienlitanei in slowenischer Sprache, seiner Mutter-Sprache im doppelten Sinn des Wortes. Die Wurzeln dieser so überraschenden Entscheidung...

  • 26.06.24
Von Maria Plain aus genießt Peter Handke den wunderbaren Blick auf Salzburg. „Bewirten“ ist eine wichtige Lebensäußerung  für den Autor.
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Handke. Heilig
Bewillkommnen

Harald Haslmayr folgt Willibald Hopfgartners „Annäherungen“ in „Das Heilige im Werk Peter Handkes“. Während seiner sommerlichen Besuche in Salzburg kann man Peter Handke verlässlich im Gasthof Maria Plain, gelegen nördlich der Festspielstadt mit spektakulärer Fernsicht auf die auslaufenden Alpen, antreffen. In seiner im Vorjahr erschienenen Ballade des letzten Gastes zitiert er wörtlich den Ausspruch des mit ihm seit Jahrzehnten befreundeten Wirtes, als dieser nach der langen Corona-Pause sein...

  • 19.06.24
Welche Rolle spielt der Papst in den verschiedenen christlichen Kirchen? | Foto: iStock.com
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Wie kann der Papst Kirchen verbinden?

Der Vatikan versucht, das Papstamt neu zu bestimmen. Grundlage dafür ist der ökumenische Dialog seit 1995. Am 13. Juni veröffentlichte das Vatikan-Dikasterium zur Förderung der Einheit der Christen mit Erlaubnis von Papst Franziskus das Studiendokument „Der Bischof von Rom“ mit dem Untertitel „Primat und Synodalität in den ökumenischen Gesprächen und den Antworten auf die Enzyklika ‚Ut unum sint‘. Ein Studiendokument“. Das Dokument fasst die ungefähr 30 Antworten der verschiedenen christlichen...

  • 19.06.24
Der bekannte Friedensaktivist Franz Alt (im Bild bei einer früheren Begegnung mit dem Dalai Lama) war ein Gesprächspartner der diesjährigen PfingsTalks der Weizer Pfingstvision. Der deutsche Journalist steht hinter den Titeln seiner beiden Bücher „Frieden ist möglich“ und „Frieden ist NOCH IMMER möglich“. | Foto: Manuel Bauer
Video

Weizer Pfingstvision
Ist Frieden möglich?

Die Weizer Pfingstvision lud wieder Persönlichkeiten zum PfingsTalk – darunter der deutsche Journalist und Friedensaktivist Franz Alt. Zum Thema Frieden in Zeiten des Unfriedens. Wie haben Sie die Zeit der Friedensbewegung in den 80er-Jahren erlebt? Franz Alt: Ich war damals tatsächlich noch braves CDU-Mitglied und war noch in den 70ern für die atomare Nachrüstung. Ich habe gedacht, was die meisten gedacht haben – die meisten Konservativen zumindest: Wenn die Russen ihre SS20-Raketen...

  • 22.05.24

Stichwort: Ablass
Rabattmarkerl für das Fegefeuer?

Im Heiligen Jahr wird traditionell Pilgerinnen und Pilgern ein „vollkommener Ablass“ gewährt. Diese kirchliche Praxis quittieren heute viele mit Kopfschütteln. Versuch einer Neuinterpretation. Der Ablasshandel war schon Martin Luther zu Beginn des 16. Jahrhunderts ein Dorn im Auge. Der Theologe hatte seine liebe Not damit, dieses damals sehr offensiv propagierte Mittel, um sich selbst oder bereits verstorbene Angehörige von den Qualen des Fegefeuers freizukaufen, mit seinem Suchen nach einem...

  • 22.05.24

Glaube
Nachahmer, nicht Bewunderer

Dem Gebet für geistliche Berufungen widmete die Katholische Männerbewegung der Region Steiermark Mitte ihre jährliche Wallfahrt nach Fernitz. Weiterleben wie bisher? Mit dem Motto des diesjährigen Welttags für geistliche Berufungen war auch die KMB-Wallfahrt am Samstag, dem 13. April, überschrieben. Der Gottesdienst in der gut gefüllten Wallfahrtskirche Maria Trost in Fernitz wurde von der Gruppe „die Achteln“ musikalisch sehr schwungvoll und ansprechend gestaltet. Bei der anschließenden, von...

  • 24.04.24
Von links: Erzabt Korbinian Birnbacher von St. Peter in Salzburg, Kurienkardinal Walter Kasper, Erzbischof und Bischofskonferenz-Vorsitzender Franz Lackner, alle Schirmherren der Tagung, mit deren Veranstalter Andreas Sohn, Mitglied des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaften. | Foto: eds/Pernkopf
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Benediktiner als Kardinäle

Eine internationale und interdisziplinäre Tagung in der Erzabtei St. Peter in Salzburg auf den Spuren benediktinischer Persönlichkeiten im Kardinalskollegium. Für eine Reform der Aufgaben des Kardinalskollegiums und die Einrichtung eines neuen Kardinalsrates hat sich der emeritierte deutsche Kurienkardinal Walter Kasper in seinem Festvortrag ausgesprochen, den er anlässlich der feierlichen Eröffnung der internationalen Tagung „Benediktiner als Kardinäle“ in der Salzburger Erzabtei Sankt Peter...

  • 17.04.24

Was will Gott von mir?

Berufen, Hoffnung zu säen und Frieden zu schaffen. Der Weltgebetstag um geistliche Berufungen wurde 1964 von Papst Paul VI. während des Zweiten Vatikanischen Konzils eingeführt und wird jedes Jahr am 4. Sonntag der Osterzeit, dem Sonntag des Guten Hirten, heuer am 21. April, begangen. Die diesjährige Botschaft von Papst Franziskus steht unter dem Titel: „Berufen, Hoffnung zu säen und Frieden zu schaffen“. „Der Weltgebetstag lädt uns ein, über das kostbare Geschenk des Rufs nachzudenken, den der...

  • 17.04.24
„Gott erschuf den Menschen als sein Bild, als Bild Gottes erschuf er ihn“ (Gen 1,27). In der Gottebenbildlichkeit des Menschen gründet für die Kirche die menschliche Würde. Im Bild: Die Erschaffung Adams aus Michelangelos Deckenfresko in der Sixtinischen Kapelle in Rom. | Foto: Dnalor 01, CC BY-SA 3.0 /wmc
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Über die menschliche Würde

Das neue vatikanische Dokument „Dignitas infinita“ bespricht verschiedene Verletzungen der Menschenwürde – darunter Armut, Krieg und Gewalt gegen Frauen. Fünf Jahre hat das Dikasterium für die Glaubenslehre daran gearbeitet. Am Montag, 8. April, wurde es nun veröffentlicht: das Dokument „Dignitas infinita“, auf Deutsch „Unendliche Würde“. Auf 26 Seiten bringt die Erklärung das päpstliche Lehramt der letzten zehn Jahre zum Thema Menschenwürde auf den Punkt. Das Schreiben erhebe „nicht den...

  • 10.04.24
Den Segen „Urbi et Orbi“, der Stadt und dem Erdkreis, spendet der Papst traditionell von der Mittelloggia des Petersdoms. Auch heuer waren wieder tausende Menschen gekommen, um mitzufeiern.  | Foto: KNA
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Damit das Leben siegt

Osterbotschaften von Papst Franziskus und den österreichischen Bischöfen. „Jesus Christus ist auferstanden, und er allein ist fähig, die Steine wegzuwälzen.“ Rund 60.000 Menschen hatten sich am Ostersonntag auf dem festlich geschmückten Petersplatz versammelt, um die Ostermesse mit dem Papst zu feiern und den Segen „Urbi et Orbi“, der Stadt und dem Erdkreis, zu empfangen. Unzählige waren bei Liveübertragungen weltweit zugeschaltet. Den ganzen Erdkreis umspannte der Papst auch in seiner...

  • 03.04.24

Kirchenmusik
Die Heilige Woche

Ein Kirchenmusiker erzählt von seiner Arbeit rund um die Karwoche und das Osterfest. Weihnachten und Ostern sind zwei Dreh- und Angelpunkte im christlichen Jahreslauf und damit auch im Leben von Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusikern. Wir haben Herbert Handl aus der Pfarre Bruck an der Mur gefragt, wie für ihn als Kirchenmusiker die Karwoche und Ostern – also die Heilige Woche – und deren Vorbereitungen aussehen: Die Proben mit dem Chor beginnen gleich nach den Weihnachtsferien, und zeitgleich...

  • 27.03.24

Hirtenwort
Zeit zum Aufleben

Hirtenwort zum Osterfest 2024 von Bischof Wilhelm Krautwaschl. Gesegnete Ostern! Selten feiern wir das Osterfest so früh wie heuer. Ostern als Fest der Freude, der Hoffnung und der Gewissheit, dass am Ende das Leben steht und nicht der Tod, dass am Ende das Gute das letzte Wort hat. Blickt man jedoch auf das Weltgeschehen, droht die Freude im Keim zu ersticken: Da ist neben dem Krieg in der Ukraine der Nahost-Konflikt und die Gewalt im Jemen, da gibt es fast vergessene Krisen in Armenien,...

  • 27.03.24

Graz
Osterliturgie

Termine Osterspeisensegnung in den Pfarren Feier der Osternacht in Grazer Pfarren Graz: Andritz 19 Uhr Autal 20 Uhr Christkönig 20 Uhr Christus der Salvator 20 Uhr Dom 20 Uhr Feldkirchen 19 Uhr Franziskanerkirche 19 Uhr Gösting 20 Uhr Graben 20 Uhr Graz-Süd 20 Uhr Hl. Blut, Stadtpfarre 20 Uhr Hl. Johannes Bosco 19.30 Uhr Hl. Erlöser im LKH 19 Uhr Herz Jesu 20 Uhr Kainbach 19 Uhr Kalvarienberg 20 Uhr Karlau 20 Uhr Karmelitinnenkirche 20 Uhr Kreuzschwesternkirche 19 Uhr Kroisbach 20 Uhr LKH II,...

  • 21.03.24

Karwoche
Jesus, unser Friedenskönig

Palmsonntag feiern Am Sonntag vor Ostern feiern die christlichen Kirchen, dass Jesus auf dem Rücken einer Eselin als „Friedenskönig“ in die Stadt Jerusalem einzog. Damals – so erzählt die Bibel – jubelten ihm viele Menschen zu: „Sie nahmen Palmzweige, zogen hinaus, um ihn zu empfangen, und riefen: Hosanna! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn, der König Israels!“ (Joh 12,13). Das Mittragen von Palmzweigen galt im Judentum als Zeichen der Huldigung und des Sieges. In Erinnerung an jene...

  • 20.03.24
Minis sind wichtig! Sie bringen Licht, Farbe und Bewegung in den Gottesdienst – und wenn sie die Glocken läuten, auch Klang! | Foto: Gotthard
Video

Freude am Altar

Über 5.000 MinistrantInnen verteilt auf rund 200 Mini-Gruppen in der ganzen Steiermark, üben diesen ehrenamtlichen liturgischen Dienst bei uns aus. Anna-Maria Kienzl, Referentin für Kinder- und MinistrantInnenpastoral der Diözese Graz-Seckau erklärt, was das Besondere am Ministrieren ist: Was machen MinistrantInnen eigentlich? Anna-Maria Kienzl: Die Tätigkeiten eines Minis sind vielfältig – unter anderem die Unterstützung während des Gottesdienstes. Minis übernehmen dabei zentrale Aufgaben, wie...

  • 20.03.24

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