Glaube

Beiträge zum Thema Glaube

Serien
Aufmerksam durch das Leben zu gehen, stärkt die Beziehung zu Gott und seiner Schöpfung. Frömmigkeit ist Teil des Lebens.

Geistreich Teil 06
Mehr Sein als Schein

Frömmigkeit: Das Besondere im Alltag sehen Bis jetzt ist noch kein Fernsehsender auf die Idee gekommen, mit einer Casting-Show den „Super-Gläubigen“ zu suchen. So etwas wäre auch absurd. Glauben ist nicht vergleichbar und nicht messbar. Wer ist wirklich fromm? Fromm sein will heute fast niemand mehr. Hört sich ziemlich brav an und vor allem weltfremd. Dabei will die Gabe der Frömmigkeit genau das Gegenteil. Frömmigkeit ist eine Lebenseinstellung und kein Wettbewerb. Denn der christliche...

  • 28.05.20
Kirche, Feste, Feiern
Auf in den Himmel. Unter diesen Titel stellte die Fotografin ihr Bild, mit dem sie an einem diözesanen Fotowettbewerb teilnahm.
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Christi Himmelfahrt
Mit dem Leuchtstab

Christi Himmelfahrt feiern wir vierzig Tage nach Ostern. Was bedeutet dieses österliche Fest? Als Kind lernte ich das „Aufgefahren in den Himmel“ so verstehen: Vierzig Tage nach der Auferstehung – dieselbe Zeitspanne wie die Fastenzeit in Vorbereitung auf Ostern – führt Christus seine Jünger auf den Ölberg hinauf, wo seine Passion begonnen hatte. Dort schwingt er sich vor ihren Augen auf und steigt in den Himmel, bis eine weiße Wolke ihn ihren Blicken entzieht. Zwei Engel stehen plötzlich da...

  • 14.05.20
Kirche hier und anderswo
Alles wird gut.

Im Zeichen des Regenbogens

Alles wird gut. „Regenbogen in der Abendsonne. Alles wird gut. Es ist gut.“ So beschrieb Christine K. Lackner die Szene, die sie am Abend des 27. April fotografisch festgehalten hat. Vom Grazer Dom aus zeigt sich in der Abenddämmerung der Regenbogen in all seinen Farben, das biblische Zeichen dafür, dass Gott zu uns steht, auch in Zeiten mit vielen Dunkelheiten.

  • 06.05.20
Kirche hier und anderswo

Langzeitstudie
Kein Einbruch beim Glauben an die Auferstehung

Immer weniger Österreicher bezeichnen sich als religiös. Das belegt eine Langzeitstudie. „Für wie religiös halten sich die Menschen?“ Die Antwort auf diese Frage unterliegt laut der jüngst veröffentlichten Studie des Wiener Theologen und Religionssoziologen Paul Zulehner einer „Wandlung“. Der Anteil der „sehr religiösen“ und „religiösen“ Personen mit hoher Identifikation sowohl mit den kirchlich überlieferten christlichen Glaubensinhalten als auch mit der Kirche selbst hat in den letzten...

  • 21.04.20
Glaube & Spiritualität
Sonnenuntergang. Dennoch keine Untergangsstimmung. Der Herr bleibt bei uns, wenn es Abend wird. Und wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch.

Glaube
Wo aber Gefahr ist …

… wächst das Rettende auch. Ein Wort des im März vor 250 Jahren geborenen Dichters Friedrich Hölderlin interpretiert Bischof Egon Kapellari. Die Patmos-Hymne, eines der bekanntesten Gedichte Friedrich Hölderlins, beginnt mit den Worten „Nah ist und schwer zu fassen der Gott“ und fügt dann die Tröstung hinzu: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“ Dass Gott nahe ist, war im Jahr 1802, als dieses Gedicht entstand, für viele Menschen nicht mehr selbstverständlich. Hölderlin...

  • 15.04.20
Glaube & Spiritualität
Eine Zeit, wo die Bereitschaft, Rücksicht zu nehmen, und die 
Achtung vor Gottes Schöpfung größer werden.

Glaube
Stillstand: heilige Zeit

Gedanken für eine Phase, in der vieles anders ist als sonst. Was kann sich bewegen, wenn doch Stillstand ausgerufen ist? Was kann wachsen, sich vermehren, wenn nun Beschränkung angesagt ist? Wo findet Begegnung statt in Zeiten der Abgeschiedenheit und wo Berührungspunkte, wenn die Vernunft Abstand fordert? Eine Zeit des Leides, der Bedrängnis und Angst kann zu einer HEILIGEN ZEIT, zur Zeit der Gnade werden: wo das Vertrauen in Gott, die Hoffnung auf seine Hilfe, die Dankbarkeit für...

  • 08.04.20
Serien
Christus trommelt und tanzt vor der liebenden Seele. Buchmalerei aus Codex 710 in der Stiftsbibliothek Einsiedeln.

Durchkreuzt - Fastenserie Teil 07
Mit Christus, dem Meister des Tanzes

Ein starkes und zugleich ungewohntes Bild für den Glauben ist für die Benediktinerin Silja Walter der Tanz. So schreibt sie in einem Brief: „Kürzlich fiel mir ein: ‚Am Anfang war der Tanz’ – denn der Geist Gottes schwebte über den Wassern, und alles ward Bewegung im Kosmos.“ Silja Walter (1919 bis 2011), der dichtenden Nonne aus dem Kloster Fahr, verdanken wir viele Texte. Einige sind uns als Lieder bekannt, zum Beispiel „Eine große Stadt ersteht“ im Gotteslob (Nr. 479). Ein bedeutendes Werk...

  • 08.04.20
Kommentare & Blogs

Offen gesagt
Glauben in der Krise

Hilft uns der Glaube an Gott bei der Bewältigung des Corona-Ausnahmezustandes? Uns bleibt ja gar nichts anderes übrig, als dem Ausnahmezustand wegen des Coronavirus zu begegnen, aber wir sind dazu auch in der Lage. Der Mensch kann Enormes verkraften. Allerdings heißt das natürlich nicht, dass es leicht wird. Menschen können oft selbst schwerste Traumata erstaunlich gut überstehen. Natürlich werden verletzlichere Menschen da auch gewisse Störungen erleiden. Aber sogar der schreckliche Zweite...

  • 26.03.20
Kirche hier und anderswo
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Verstorbene Priester
Wir gedenken der Diener Gottes

Von der Krippe bis zum Kreuz hat Gott uns bewiesen, dass er nichts mehr kommen lässt zwischen uns und ihn. Und wenn ich schon aus menschlicher Erfahrung weiß, wie gut es mir tut, wie es mich stärkt und vieles überstehen lässt, wenn da nur ein Mensch an meiner Seite ist, der ein wenig zu mir hält, mich hält, mich aushält, um wie viel mehr Kraft und Leben kann uns dann der Glaube schenken aus der Erfahrung, dass der ewige Gott an meiner Seite ist, in mir ist, bedingungslos in seiner Liebe mich...

  • 25.03.20
Glaube & Spiritualität
Der Auferstandene holt die Menschen (dargestellt durch Adam und Eva) aus ihren Gräbern. So stellen es die Ikonen der Ostkirchen dar, auch hier bei einer Feier im Stift St. Lambrecht. Im Glauben, dass wir mit Gottes Hilfe auch aus der Bedrohung durch das Coronavirus herausfinden, gehen wir den Weg durch die Krise mit Solidarität, Achtung vor jedem Menschen und österlicher Zuversicht.
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Corona: Solidarität, Achtung und unaufgeregte Religiosität
Mit dem Glauben an das Gute

Reinhold Esterbauer, Univ.-Prof. für Philosophie an der Theologischen Fakultät Graz, nimmt zum Umgang mit „Corona“ Stellung. So sehr wir Menschen gewöhnlich darauf vertrauen, dass wissenschaftlicher Fortschritt in der Lage ist, ernste Probleme zu lösen, müssen wir doch immer wieder zur Kenntnis nehmen, dass Medizin und Technik Grenzen gesetzt sind. Darüber hinaus erweisen wir uns selbst immer wieder als fehlbar und unzuverlässig. So scheinen politische und gesellschaftliche Differenzen die...

  • 18.03.20
Glaube & Spiritualität
Vor seinen Untertanen stelle sich der ausgelassen tanzende König David bloß, meinte seine „offenbar eher humorlose“ Ehefrau Michal. Vor Gott wolle er sich „gern noch geringer machen“, antwortete David.

Musiktherapeut David

Immer Fasching sei in der Bibel, belegt die Theologin Elisabeth Birnbaum. Gott lasse sein Volk tanzen. Der Fasching geht zu Ende, „die biblische ‚Faschingszeit‘ dagegen endet nicht“. Diese Überzeugung untermalt auf der theologischen Internetseite „feinschwarz.net“ die Direktorin des Österreichischen Katholischen Bibelwerks, Elisabeth Birnbaum. Ihre Begründung, dass „in der Bibel immer Fasching“ sei: „Wieder und wieder lädt Gott sein Volk zum Festmahl ein. Wieder und wieder lässt er es...

  • 19.02.20
Kirche hier und anderswo
Der Amazonas-Fluss – gefährdete Lebensader für Natur und Mensch. Papst Franziskus hebt in seinem nachsynodalen Schreiben „Querida Amazonia“ (Geliebtes Amazonien) neben der Bedeutung des Flusses auch die Schönheit des gewaltigen Natur-Juwels hervor.
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Vier Träume für Amazonien

Im Apostolischen Schreiben zur Amazonas-Synode hebt der Papst soziale und ökologische Botschaften hervor. Kirchenreformen sind weder angesagt noch abgesagt. Mit vier Träumen oder Visionen für Amazonien fasst Papst Franziskus in seinem nachsynodalen Schreiben „Querida Amazonia“ (Geliebtes Amazonien) die Synode vom vergangenen Herbst zusammen. Am 12. Februar stellte er mit seinem Schreiben gleichzeitig das Schlussdokument der Synode selbst noch einmal offiziell vor, das durch sein Schreiben...

  • 19.02.20
Glaube & Spiritualität
Schwarzes Feuer trifft auf weißes: Zuerst wird eine Bibelstelle vorgelesen, dann versetzen sich die Kinder in die biblischen Figuren, leihen ihnen ihre Stimme und verweben so die biblische Geschichte und die eigene Lebensgeschichte.
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Bibliolog mit Kindern
Die Bibel lebendig machen

Bibliolog mit Kindern – ein vielstimmiges Gemeinschaftserlebnis. Im Bibliolog gelingt es auch für Kinder, faszinierend schnell in biblische Erzählungen einzutauchen und sich von diesen berühren zu lassen. Bibliolog ist eine Methode, die viele Menschen zu Wort kommen lässt und es ihnen ermöglicht, gemeinsam einen Bibeltext neu zu entdecken. Er basiert auf dem Dialog zwischen biblischem Text und eigener Lebensgeschichte. Indem die Teilnehmenden sich mit einer biblischen Gestalt...

  • 03.02.20
Texte zum Sonntag

Sonntag - Kommentar von Alfred Jokesch
Darstellung des Herrn

Sein Leben neigt sich bereits dem Ende zu. Bestimmt kann er auf reiche Erfahrungen zurückschauen, auf schöne, erhebende Erlebnisse, sicher auch auf Schweres und Schmerzvolles, gewiss hätte er viele Geschichten zu erzählen. Er hat sich um ein gutes und redliches Leben bemüht und seine Hoffnung auf Gott gesetzt. Doch unausweichlich geht es nun bergab. Dieser Simeon könnte eine gute Identifikationsfigur für unsere heutige Kirche abgeben. Da finden wir uns in einer ganz ähnlichen Situation...

  • 29.01.20
Texte zum Sonntag Premium
Das Lektionar (Buch mit den Lesungen, Antwortpsalmen und Evangelien) oder das Evangeliar (Buch mit den Evangelien) wird oft schon zu Beginn beim Einzug feierlich mitgetragen und von Licht und Weihrauch begleitet. Nach der Verkündigung des Evangeliums wird es hochgehoben und mit einem Kuss gegrüßt. Diese Bücher sind nicht einfach Gebrauchsbücher, sondern Symbol für die lebendige Gegenwart (Realpräsenz) des Herrn in seinem Wort.
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Sonntag des Wortes
Im Anfang war das Wort

Sonntag des Wortes Gottes ist auf Anregung von Papst Franziskus der 3. Sonntag im Jahreskreis. Es werde Licht! Dieses Wort, das Gott wie einen Urknall in das Tohuwabohu, das finstere Chaos, hineinspricht, ist Gottes erstes Wort. „Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.“ (Gen 1,3) Gottes Wort ist ein wirkmächtiges Wort. Wenn Gott spricht, geschieht es auch. Während bei uns Menschen Reden und Tun sogar weit auseinanderklaffen können, hat Gottes Wort schöpferische Macht. Seit der...

  • 23.01.20
Kirche hier und anderswo
Schloss St. Martin. Ernest Theußl, Diözesanvorsitzender der Katholischen Männerbewegung Steiermark (links), mit Imam Fikret Fazli´c bei der Zeitschritte-Tagung, die sich mit dem Glauben der Muslime befasste.

Mit Koran und Bibel

Der Glaube der Muslime und was wir davon lernen können: Zeitschritte-Tagung der KMB. Die schon zur Tradition gewordene Auftaktveranstaltung für das neue Kalenderjahr nutzte die Katholische Männerbewegung (KMB) heuer zu einer interessanten Begegnung mit dem Islam. Hauptreferent war der KMB-Vorsitzende Ernest Theußl, der versuchte, in den Spuren der heiligen Schrift der Muslime, dem Koran, die wichtigsten Linien dieser großen Weltreligion aufzuzeigen. Dabei verstand er es, sie immer mit...

  • 17.01.20
Glaube & Spiritualität
Chiara Lubich nahm 1997 in Graz an der Zweiten Europäischen Ökumenischen Versammlung teil.
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Fokolar Bewegung
Chiaras Liebeskunst

Mit zwölf Jahren begegnete ein Mitglied des Grazer Fokolars Chiara Lubich. Ein Brief an die Gründerin. Liebe Chiara! Nun ist es also soweit: Herzlichen Glückwunsch zu deinem 100. Geburtstag. Obwohl dich meine Glückwünsche nun schon seit zwölf Jahren im Himmel erreichen, wird dieser Tag immer besonders für mich sein. Ich möchte dir einfach für so vieles danken! Vor allem für deine persönlichen Briefe und die Gewissheit, dass du auch jetzt immer für mich da bist. Ich bin ja in einer...

  • 17.01.20
Glaube & Spiritualität
Beim Signieren seiner Bücher. Sie haben eine Auflage von rund 20 Millionen und wurden in 30 Sprachen übersetzt.
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Zur Freude geboren

Anselm Grün, Benediktiner in Münsterschwarzach, feiert am 14. Jänner den 75. Geburtstag. Der geistliche Bestsellerautor hat viel über Lebensfreude geschrieben Du brauchst keine besonderen Gründe, um Dich freuen zu können. Lebe einfach Dein Leben. Dann gibt es genügend Grund, Dich zu freuen. Du kannst Dich freuen an dem, was lebendig ist, was aufblüht in Dir oder in der Natur. Das Leben außen ist immer auch ein Bild für das Leben, das in Dir ist. Das Grimm’sche Märchen „Hans im Glück“...

  • 10.01.20
Glaube & Spiritualität
Spannend wird am 24. und 25. Jänner das Hören von Lobliedern und die geschichtliche Vertiefung an der Uni.

Ökumenischen Wochenende
Wer singt, betet doppelt

Wer singt, betet doppelt Am Ökumenischen Wochenende in Graz erklingt Gottes Lobpreis. Am 24. und 25. Jänner, am Ende der Gebetswoche für die Einheit der Christen, lädt das Ökumenische Forum Steiermark erneut zum Ökumenischen Wochenende. Als Thema lockt: „Wer singt, betet doppelt. Der Lobpreis Gottes im Leben der Kirche(n)“. In der Stadtpfarrkirche in der Herrengasse 23 in Graz stellen sich am Freitag, 24. Jänner, ab 18 Uhr einzelne Kirchen mit einer Auswahl ihrer Lobpreisgesänge vor....

  • 10.01.20
Menschen & Meinungen

Positionen von Karl Veitschegger
War Jesus katholisch?

„Katholisch“ wird heute meistens nur als Konfessionsbezeichnung verwendet. Ursprünglich bedeutet dieses Wort: universal, offen für alle, aus der Fülle Gottes lebend. In diesem Sinn war Jesus ohne Zweifel katholisch. „Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen“, sagt das Johannesevangelium (Joh 1,16). Und als Christ glaube ich: Jesus hat uns Menschen alles gebracht, was wir brauchen, um sinnvoll glauben, leben und lieben zu können. Unsere Kirche ist immer nur in abgeleiteter Weise...

  • 14.12.19
Glaube & Spiritualität

Die Neue Politische Theologie von Johann Baptist Metz bleibt aktuell.
Glaube ist nicht privat

Gott ist ein Thema der Menschheit oder gar kein Thema. So lautet ein Kernsatz des am 2. Dezember 91-jährig in Münster gestorbenen Theologen Johann Baptist Metz. Er galt als einer der prägendsten Theologen des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts. Nicht zuletzt die Frage „Gott und das Leid“ trieb ihn bis zuletzt um. Metz sei eine der „maßgeblichsten Stimmen des zeitgenössischen theologischen Denkens“ gewesen, schrieb die in Linz und zuvor in Graz lehrende Fundamentaltheologin Isabella...

  • 14.12.19
Gesellschaft & Soziales
„Wenn eine sagt, sie möchte Priesterin werden, dann kann ich nur mit ihr zusammen hoffen, dass das einmal möglich wird“, meinte Dr. Josef Marketz.

Josef Marketz, der neue Bischof von Gurk....
Gott ist Liebe ohne Zwang

Josef Marketz, der neue Bischof von Gurk, bekräftigt, Glaube habe viel mit Angebot und nichts mit Gängelung oder moralischem Zeigefinger zu tun. Vertrauen in Laien werde belohnt. Sie solle man „viel mehr ermächtigen, in der Kirche Dienste zu übernehmen“. Die Spiritualität eines Laien mit Familie und Berufserfahrungen, die einem Priester fehlen, seien bereichernd, erwog im Kathpress-Gespräch der neu ernannte Bischof von Gurk Josef Marketz. Die Überalterung des Klerus sei eine große Sorge....

  • 14.12.19
Kirche hier und anderswo

300 Jahre Kirchweihe, 20 Jahre Basilika
Graz-Mariatrost - Fest mit Erzbischof Lackner.

Graz-Mariatrost. 300 Jahre Kirchweihe, 20 Jahre Basilika: Zweifachen Grund zum Feiern gab es am 7. und 8. September in der Pfarr- und Wallfahrtskirche Graz-Mariatrost. Die vor 300 Jahren geweihte Kirche war vor 20 Jahren von Papst Johannes Paul II. zur „Basilica minor“ erhoben worden. Mit Kirchenführung und einem Tag der offenen Tür in den Trakten des früheren Franziskanerklosters begannen am Samstag die Feierlichkeiten. Am Sonntag, auch Termin des Festes Mariä Geburt, leitete der...

  • 24.09.19
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Treffpunkt, Klub
  • 24. Juli 2020 um 09:00
  • online
  • online

Pöllau: Jungfamilientreffen heuer online und regional

Das traditionelle „Jungfamilientreffen“ in Pöllau findet aufgrund der aktuellen Corona-Maßnahmen in diesem Jahr nur „online und regional“ statt. Es wird vom 24. bis 26. Juli ein dreitägiges Jungfamilien-Online-Programm geben. Das spezielle „Pöllau-Feeling“ solle trotzdem spürbar werden, etwa durch live übertragene Morgen- und Abendgebete, Gottesdienste sowie Zeugnisgruppen. Das Programm des 18. Pöllauer „Jungfamilientreffens“ sieht unter anderem Workshops und Vorträge von Erzbischof Franz...

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