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Glaube

Beiträge zum Thema Glaube

Sonntag Premium
Das Lektionar (Buch mit den Lesungen, Antwortpsalmen und Evangelien) oder das Evangeliar (Buch mit den Evangelien) wird oft schon zu Beginn beim Einzug feierlich mitgetragen und von Licht und Weihrauch begleitet. Nach der Verkündigung des Evangeliums wird es hochgehoben und mit einem Kuss gegrüßt. Diese Bücher sind nicht einfach Gebrauchsbücher, sondern Symbol für die lebendige Gegenwart (Realpräsenz) des Herrn in seinem Wort.
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Sonntag des Wortes
Im Anfang war das Wort

Sonntag des Wortes Gottes ist auf Anregung von Papst Franziskus der 3. Sonntag im Jahreskreis. Es werde Licht! Dieses Wort, das Gott wie einen Urknall in das Tohuwabohu, das finstere Chaos, hineinspricht, ist Gottes erstes Wort. „Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.“ (Gen 1,3) Gottes Wort ist ein wirkmächtiges Wort. Wenn Gott spricht, geschieht es auch. Während bei uns Menschen Reden und Tun sogar weit auseinanderklaffen können, hat Gottes Wort schöpferische Macht. Seit der...

  • 23.01.20
Bewusst leben & Alltag Premium

Wie machen die das nur?
Die Geheimnisse der gesunden 100-jährigen

Das Dorf Seulo ist ein kleiner, auf den ersten Blick ziemlich unauffälliger Ort in der Region Barbagia auf Sardinien. Keine besonderen Sehenswürdigkeiten, keine schrillen Events – aber: eine Auffälligkeit, die offensichtlich weltweit ihresgleichen sucht. Seulo ist eines der 14 Bergdörfer im Osten der Insel Sardinien, in denen auffällig viele Hundertjährige leben. Es ist Teil der sogenannten „Blue Zones“ (Blaue Zonen). Die „Blauen Zonen“ sind Regionen der Welt, von denen der US-Journalist Dan...

  • 22.01.20
Kirche hier und anderswo
Schloss St. Martin. Ernest Theußl, Diözesanvorsitzender der Katholischen Männerbewegung Steiermark (links), mit Imam Fikret Fazli´c bei der Zeitschritte-Tagung, die sich mit dem Glauben der Muslime befasste.

Mit Koran und Bibel

Der Glaube der Muslime und was wir davon lernen können: Zeitschritte-Tagung der KMB. Die schon zur Tradition gewordene Auftaktveranstaltung für das neue Kalenderjahr nutzte die Katholische Männerbewegung (KMB) heuer zu einer interessanten Begegnung mit dem Islam. Hauptreferent war der KMB-Vorsitzende Ernest Theußl, der versuchte, in den Spuren der heiligen Schrift der Muslime, dem Koran, die wichtigsten Linien dieser großen Weltreligion aufzuzeigen. Dabei verstand er es, sie immer mit...

  • 17.01.20
Glaube
Chiara Lubich nahm 1997 in Graz an der Zweiten Europäischen Ökumenischen Versammlung teil.
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Fokolar Beweung
Chiaras Liebeskunst

Mit zwölf Jahren begegnete ein Mitglied des Grazer Fokolars Chiara Lubich. Ein Brief an die Gründerin. Liebe Chiara! Nun ist es also soweit: Herzlichen Glückwunsch zu deinem 100. Geburtstag. Obwohl dich meine Glückwünsche nun schon seit zwölf Jahren im Himmel erreichen, wird dieser Tag immer besonders für mich sein. Ich möchte dir einfach für so vieles danken! Vor allem für deine persönlichen Briefe und die Gewissheit, dass du auch jetzt immer für mich da bist. Ich bin ja in einer...

  • 17.01.20
Bewusst leben & Alltag

Hätten Sie es gewusst?
Vom Wert des Wassers

Am 6. Jänner, einem der höchsten Feiertage in der orthodoxen Kirche, wird in Erinnerung an die Taufe Jesu im Jordan in den orthodoxen Gemeinden die große Wasserweihe vollzogen. Dabei wird vom Priester ein Kreuz dreimal ins Wasser getaucht und so die Quelle, der Fluss oder See und damit die ganze Schöpfung gesegnet. Wasser ist für den Menschen fast so wichtig wie die Luft zum Atmen. Wenn es fehlt, etwa bei Dürreperioden oder in der Wüste, ist das Leben bedroht. Deshalb war Wasser schon...

  • 13.01.20
Glaube
Beim Signieren seiner Bücher. Sie haben eine Auflage von rund 20 Millionen und wurden in 30 Sprachen übersetzt.
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Zur Freude geboren

Anselm Grün, Benediktiner in Münsterschwarzach, feiert am 14. Jänner den 75. Geburtstag. Der geistliche Bestsellerautor hat viel über Lebensfreude geschrieben Du brauchst keine besonderen Gründe, um Dich freuen zu können. Lebe einfach Dein Leben. Dann gibt es genügend Grund, Dich zu freuen. Du kannst Dich freuen an dem, was lebendig ist, was aufblüht in Dir oder in der Natur. Das Leben außen ist immer auch ein Bild für das Leben, das in Dir ist. Das Grimm’sche Märchen „Hans im Glück“...

  • 10.01.20
Glaube
Spannend wird am 24. und 25. Jänner das Hören von Lobliedern und die geschichtliche Vertiefung an der Uni.

Ökumenischen Wochenende
Wer singt, betet doppelt

Wer singt, betet doppelt Am Ökumenischen Wochenende in Graz erklingt Gottes Lobpreis. Am 24. und 25. Jänner, am Ende der Gebetswoche für die Einheit der Christen, lädt das Ökumenische Forum Steiermark erneut zum Ökumenischen Wochenende. Als Thema lockt: „Wer singt, betet doppelt. Der Lobpreis Gottes im Leben der Kirche(n)“. In der Stadtpfarrkirche in der Herrengasse 23 in Graz stellen sich am Freitag, 24. Jänner, ab 18 Uhr einzelne Kirchen mit einer Auswahl ihrer Lobpreisgesänge vor....

  • 10.01.20
Sonntag

Evangelienkommentar von Waltraud Kraus-Gallob zu Mt 3, 13-17
Eine stürmische Taufe

Als Kind habe ich mir die Geschichte meiner Taufe oft erzählen lassen. Stürmisch sei es gewesen damals, als meine Taufpatin mich nach Prebl in die Kirche zur Taufe gebracht habe. Der Sturm hätte sogar ein Kirchenfenster zerbrochen. So zumindest die familieneigene Darstellung. Wie viel davon tatsächlich so war, lässt sich nicht mehr nachprüfen. Ich hatte ja auch oft den Verdacht, meine Taufpatin hätte auch den Namen, den ich eigentlich bekommen sollte, vergessen. Dem war wohl nicht so. Meine...

  • 09.01.20
Serien
Manches tut im Alter weh. Körperliche Beschwerden 
und seelische Not können zu schaffen machen. Aber mit dem Älterwerden kann auch die Erfahrung der Dankbarkeit einher gehen: „So öffnet sich in diesen Jahren auch der Blick für das Ganze unseres Lebens", meint Klaus Egger.

Serie: Gläubig alt werden - Teil 1
Gläubig alt werden

Selbst schon mit 85 Jahren „in die Jahre gekommen" – mit so manchen Erfahrungen, wie das Älterwerden schmeckt – mache ich mir auch immer wieder Gedanken, wie ich als Christ damit umgehen kann. Damit ist jedoch kein „Umgehen" des Älterwerdens gemeint, sondern ein neugieriges Herantasten an diesen neuen und letzten Lebensabschnitt. Eine Serie von Klaus Egger. Die Vision. Irgendwann einmal ist mir bewusst geworden, dass ich nun in den Herbst meines Lebens eingetreten bin. Manches von dem, was...

  • 08.01.20
Glaube

Positionen von Karl Veitschegger
War Jesus katholisch?

„Katholisch“ wird heute meistens nur als Konfessionsbezeichnung verwendet. Ursprünglich bedeutet dieses Wort: universal, offen für alle, aus der Fülle Gottes lebend. In diesem Sinn war Jesus ohne Zweifel katholisch. „Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen“, sagt das Johannesevangelium (Joh 1,16). Und als Christ glaube ich: Jesus hat uns Menschen alles gebracht, was wir brauchen, um sinnvoll glauben, leben und lieben zu können. Unsere Kirche ist immer nur in abgeleiteter Weise...

  • 14.12.19
Gesellschaft & Soziales
„Wenn eine sagt, sie möchte Priesterin werden, dann kann ich nur mit ihr zusammen hoffen, dass das einmal möglich wird“, meinte Dr. Josef Marketz.

Josef Marketz, der neue Bischof von Gurk....
Gott ist Liebe ohne Zwang

Josef Marketz, der neue Bischof von Gurk, bekräftigt, Glaube habe viel mit Angebot und nichts mit Gängelung oder moralischem Zeigefinger zu tun. Vertrauen in Laien werde belohnt. Sie solle man „viel mehr ermächtigen, in der Kirche Dienste zu übernehmen“. Die Spiritualität eines Laien mit Familie und Berufserfahrungen, die einem Priester fehlen, seien bereichernd, erwog im Kathpress-Gespräch der neu ernannte Bischof von Gurk Josef Marketz. Die Überalterung des Klerus sei eine große Sorge....

  • 14.12.19
Serien
Albanische Gemeinde:  Die Familien kommen sonntags zum Gottesdienst zusammen.
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Anderssprachige Gemeinden der Erzdiözese Wien - Teil 1
Ein wenig Heimat in Wien

Der SONNTAG zeigt in den kommenden Wochen die Buntheit und Vielfalt der sogenannten anderssprachigen Gemeinden in unserer Erzdiözese. Die albanischsprachige katholische Gemeinde in Wien zählt rund 1.500 Mitglieder. Sie ist zwar klein, hält aber zusammen wie keine andere. Besonders das gemeinsame Feiern der Eucharistie macht sie stark. Ein Lokalaugenschein. Ein Sonntag im Oktober. Kirchenglocken läuten. Immer mehr Menschen strömen in die Kirche Rudolfsheim der Pfarre Hildegard Burjan im 15....

  • 28.11.19
Serien
Ein kleiner Teil der Jugend der Philippinischen Gemeinde nach der Sonntagsmesse.
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Anderssprachige Gemeinden der Erzdiözese Wien - Teil 2
„Der Sonntag als Familienfest“

Der SONNTAG zeigt in den kommenden Wochen die Buntheit und Vielfalt der sogenannten anderssprachigen Gemeinden in unserer Erzdiözese. Die philippinische katholische Gemeinde (FCC) feiert vier Gottesdienste am Samstagabend und am Sonntag in Wien. Ganz typisch: Ein Chor unterstützt den Gesang und viele Jugendliche feiern die Messen mit. Sonntagvormittag Anfang November in der Pfarre Salvator am Wienerfeld am südlichen Stadtrand von Wien. Während die Mitfeiernden des Pfarrgottesdienstes...

  • 28.11.19
Serien
Tschechische Gemeinde: Bei der Agape setzt sich der Festtag fort.
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Anderssprachige Gemeinden der Erzdiözese Wien - Teil 3
„Dobry den!“ – „Guten Tag!“

Der SONNTAG zeigt derzeit laufend die Buntheit und Vielfalt  der sogenannten anderssprachigen Gemeinden in unserer Erzdiözese. Kräftige Lebenszeichen kommen z.B. aus der tschechischen Gemeinde in Wien. Ein buntes Gemeindeleben sowie eine eigene Schule bringen viel Abwechslung und Schwung in die Kirche. Ein kalter Novembertag liegt über Wien. Die kleine Erlöserkirche am Rennweg in Wien-Landstraße ist bis auf den letzten Platz besetzt. Tschechisch und Wienerisch spricht die Gemeinde. Jeden...

  • 28.11.19
Serien
Sorge um die Seele: der Gottesdienst der Vietnamesischen Gemeinde
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Anderssprachige Gemeinden der Erzdiözese Wien - Teil 4
Ein Sonntag wie in Vietnam

Der SONNTAG zeigt in den kommenden Wochen die Buntheit und Vielfalt der sogenannten anderssprachigen Gemeinden in unserer Erzdiözese. Farbenfroh zeigt sich die vietnamesische Gemeinde an hohen Festtagen. Sie ist zwar klein, aber sehr selbstbewusst. Das macht sie unverwechselbar. Ein ruhiger Sonntagmorgen. Aus einem mehrstöckigen Haus in der Molitorgasse im elften Wiener Gemeindebezirk klingt sanfte Musik. Es ist jenes des Rafael-Klosters der Benediktinerinnen der Anbetung. Hier in der...

  • 27.11.19
Glaube
Stefan Pollin bei der Lebensmittelverteilung
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Zeit für meinen Glauben
„Hundemüde, aber zufrieden“

Stefan Pollin und ein großes Team an Freiwilligen verteilen jeden Dienstag zweieinhalb Tonnen Lebensmitteln an Bedürftige. Kirche muss weit sein, sagt der 60-Jährige. Dienstagvormittag, Pfarre Maria Lourdes im 12. Bezirk. Die Bude ist voll. Menschen kommen und gehen heim mit einem Vorrat an Lebensmitteln. Gegen einen Kostenbeitrag von 3,80 Euro nehmen sie Brot, Obst, Gemüse, Mehl oder Nudeln mit nach Hause. Maria Lourdes ist eine von 15 Le+O Ausgabestellen in Wien. Durch das Caritas-Projekt...

  • 27.11.19
Glaube
Daniel Percic
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Zeit für meinen Glauben
Es ist ein Wunder!

Nach dem lebensbedrohlichen Unfall seiner Tochter ändert sich vieles im Leben von Daniel Percic und seiner Frau. Heute arbeitet der 44-Jährige bei Radio Maria Österreich. Es ist ein schlimmes Erlebnis, das im Leben von Daniel Percic und seiner Frau Natascha einen Wendepunkt markiert. „Als meine Tochter Vanja dreieinhalb Jahre alt war, hat sie einen schweren Kasten auf sich gezogen und ist auf den Hinterkopf gefallen. Sie hatte eine starke Blutung im Kopf, auch ihre Leber war verletzt.“...

  • 27.11.19
Glaube
Johann Eidenhammer bei der Ehrung durch das Land Oberösterreich
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Zeit für meinen Glauben
„Ich schenk’ euch das Auto!“

Hans Eidenhammer repariert alte Autos und verschenkt sie an Bedürftige. Er will vom eigenen Glück etwas an andere weitergeben. 32– in Worten zweiunddreißig. So viele Autos hat Hans Eidenhammer schon verschenkt. Der 70-jährige Mechaniker repariert alte Autos auf eigene Kosten und gibt sie weiter an jene, die sich ein Auto nicht leisten können. An alleinerziehende Mütter oder bedürftige Familien, die am Land auf ein Auto angewiesen sind. „Mobilität ist für die Menschen gerade am Land eine...

  • 27.11.19
Glaube
Veronika Rella
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Zeit für meinen Glauben
Die Kraft liegt in der Entscheidung

Zwischen Windelwechseln, Staubsaugen und Baby in den Schlaf wiegen gewinnt Veronika Rella oft eine neue Perspektive – wenn sie die Situationen annimmt, wie sie sind. Manchmal ist es eine unaufgeregte, nüchterne Entscheidung, die den Weg in die Tiefe bahnt. Veronika Rella hat das erlebt. „Ich habe mich einfach dazu entschieden, zu glauben, dass Jesus in der Eucharistie wirklich da ist. Es war eine reine Vernunftentscheidung.“ Veronika, damals Mitte zwanzig, begeistert vom lebendigen...

  • 27.11.19
Glaube
Franz Bednar
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Zeit für meinen Glauben
Der innere Drang zu helfen

Früher hat Franz Bednar in seiner Freizeit hauptsächlich zu Hause gearbeitet. Heute ist er oft unterwegs, saniert Häuser in der Slowakei oder bringt eine Tonne Erdäpfel von Patzmannsdorf nach Wien. Einmal im Monat fährt Franz Bednar von Patzmannsdorf im Weinviertel mit einer pensionierten Bäuerin nach Wien, den Autoanhänger beladen mit ca. tausend Kilo Erdäpfel, Zwiebel, Klopapier und anderen Hilfsgütern. Sein Ziel: Das Haus am Mariahilfer Gürtel 11 im 15. Bezirk. „Wir fahren mit ein...

  • 27.11.19
Kirche hier und anderswo
Erwachsene auf dem Weg zur Taufe

Unsere Kirche
Erwachsene auf dem Weg zur Taufe

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Erwachsentaufe ist die Zulassung durch den Erzbischof. Diese Feier mit Kardinal Christoph Schönborn fand auf Grund der großen Zahl von Tau ewerben 2019 heuer ein weiteres Mal statt. Bei diesem Gottesdienst unterschreiben die Tau ewerber in einem feierlichen Ritus im Buch der Namen, danach erhalten sie persönlich vom Erzbischof die Zulassung zu den Sakramenten der Initiation (Taufe, Firmung und Erste Kommunion). Dieses Mal wurden über 40 Personen zur...

  • 19.11.19
Glaube
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Die hl. Elisabeth von Thüringen
Aus Liebe zu den Armen und Kranken

„Die hl. Elisabeth von Thüringen lebte vor mehr als acht Jahrhunderten. Und doch gibt es etwas, das mich mit ihr heute verbindet. Sie widmete sich nicht nur der Fürsorge und Pflege der Kranken und Bedürftigen. Das Rosenwunder zeigt, wie sie einem Armen auch das nährende Brot reicht und so für Leib und Seele von bedürftigen Menschen sorgt“, erzählt die Generaloberin der Elisabethinen Klagenfurt, Sr. Consolata Hassler. Nach altem Brauch feiern der Konvent der Elisabethinen und das A.ö....

  • 19.11.19
Kirche hier und anderswo

300 Jahre Kirchweihe, 20 Jahre Basilika
Graz-Mariatrost - Fest mit Erzbischof Lackner.

Graz-Mariatrost. 300 Jahre Kirchweihe, 20 Jahre Basilika: Zweifachen Grund zum Feiern gab es am 7. und 8. September in der Pfarr- und Wallfahrtskirche Graz-Mariatrost. Die vor 300 Jahren geweihte Kirche war vor 20 Jahren von Papst Johannes Paul II. zur „Basilica minor“ erhoben worden. Mit Kirchenführung und einem Tag der offenen Tür in den Trakten des früheren Franziskanerklosters begannen am Samstag die Feierlichkeiten. Am Sonntag, auch Termin des Festes Mariä Geburt, leitete der...

  • 24.09.19
Glaube

Positionen von Karl Veitschegger
Heilige Kirche?

Warum nennen wir die Kirche im Glaubensbekenntnis „heilig“? Sicher behaupten wir damit nicht, unsere geistlichen Hirten und wir Kirchenmenschen seien stets moralisch einwandfrei. Das wäre blanker Hochmut! „Auch in unserer Zeit weiß die Kirche, wie groß der Abstand ist zwischen der von ihr verkündeten Botschaft und der menschlichen Armseligkeit derer, denen das Evangelium anvertraut ist.“ So hat es das Zweite Vatikanum formuliert (Gaudium et spes 43). Ich nenne die Kirche „heilig“, weil sie...

  • 08.04.19
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