Gesundheit

Beiträge zum Thema Gesundheit

Gesellschaft & Soziales
Ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden: Für viele Autisten ein Traum. Oft braucht es passende Hilfsmittel, die Alltag und Tagesplanung einfacher machen.

Ein 30-monatiges Forschungsprojekt in Kärnten und Italien setzt sich für Inklusion von Menschen mit Autismus ein
Senshome – hin zu einem Mehr an Selbstständigkeit im Wohnbereich

Seit Herbst 2019 nimmt Inklusion Kärnten als Partner im INTERREG Italia-Österreich Projekt „SENSHOME – sensing special needs“ teil. Menschen mit Autismus soll mit technischen Hilfsmitteln ein möglichst selbstständiges Leben ermöglicht werden. Der „Sonntag“ hat das Projektteam an der Fachhochschule Kärnten besucht. von Katja Schöffmann Am 18. Juni ist „Autistic Pride Day“. Neben dem Welt-Autismus-Tag am 2. April ein weiteres Datum, das auf die besondere, oft nicht einfache Lebenssituation von...

  • 28.06.21
Bewusst leben & Alltag
Abwechslungsreiche Mischkost deckt ­grundsätzlich alle Nährstoffe ab, die der Körper und das Gehirn brauchen.

Ernährungstrends im Check

Immer wieder entstehen Ernährungstrends, die einen „gesunden Lebensstil“ versprechen. Was hinter einigen dieser Diäten steckt, weiß Nicole Stark, Diätologin im Kurhaus Marienkron im Burgenland. Low Carb Bei Low Carb werden weniger Kohlenhydrate konsumiert. „Kohlenhydrate sind die wichtigste Energiequelle unseres Körpers und des Gehirns“, sagt Diätologin Nicole Stark. „Sie ganz weg zu lassen, ist nicht angeraten.“ Besser sei es, sogenannte „gute“ Kohlenhydrate zu sich zu nehmen. Diese finden...

  • 24.06.21
Bewusst leben & Alltag
3 Bilder

Gehirnforscher Gerald Hüther im Interview
Einfach mal achten, was einem gut tut

In seinem aktuellen Buch "Lieblosigkeit macht krank" verdeutlicht Gehirnforscher und Bestsellerautor Gerald Hüther die Bedeutung eines liebevolleren Umgangs mit sich und anderen für die Gesundheit. Um falsche Vorstellungen wie Karriere, Geld und Erfolg zu verwirklichen und im Alltag "perfekt zu funktionieren", hätten viele Menschen gelernt, völlig lieblos mit sich und anderen umzugehen. Seit Stunden sitze ich am PC und transkribiere, schreibe, kürze, suche Bilder. Der Nacken schmerzt, die...

  • 22.05.21
Bewusst leben & Alltag
4 Bilder

200 Jahre Pfarrer Sebastian Kneipp
Gesundheit kommt durchs Wasser

Sebastian Kneipp wurde am 17. Mai 1821 in Stephansried geboren. Als junger Mann erkrankte er an Tuberkulose. Damals eine unheilbare Krankheit. Doch es gelang ihm, sich durch eiskalte Tauchbäder in der Donau selbst zu heilen. Der Grundstein seiner Wasserkur war gelegt. Von einem Leben als Seelsorger mit vielen Talenten. von Ingeborg Jakl Wassertreten in der eigenen Badewanne, über den taufrischen Rasen laufen oder im Winter einige Sekunden durch den Schnee. Danach sofort dicke Socken anziehen...

  • 17.05.21
Bewusst leben & Alltag
Das „Wassertreten" ist die bekannteste Kneipp-Anwendung. Sie stabilisiert Herz und Kreislauf und stärkt das Immunsystem.

Einst wie heute: Gesund mit Kneipp

Seit Oktober 2020 steht das Kneippen auf der Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO. Sebastian Kneipp ist neben Hildegard von Bingen einer der bekanntesten Vertreter der Traditionellen Europäischen Medizin (TEM). Die TEM wird zur Vorsorge sowie Heilung/Linderung vielfältiger Beschwerden genutzt. Die fünf Kneipp-Säulen Hydrotherapie (Wasserheilkunde), Phytotherapie (Heilpflanzen), Ernährung, Bewegung und Lebensordnung wirken stärkend und erneuernd auf den gesamten Organismus. Die...

  • 14.05.21
Bewusst leben & Alltag
Wasser war für Sebastian Kneipp das wichtigste Lebensmittel.
3 Bilder

Zum 200. Geburtstag von Sebastian Kneipp
Wasser war sein Element

Nach einer schweren Kindheit in ärmsten Verhältnissen trotzte sich Sebastian Kneipp vom Schicksal die Möglichkeit ab, zu studieren und Priester zu werden. Sein eigenes Lungenleiden, grundgelegt in seiner Kindheit, heilte er mit Kaltwasser-Anwendungen. Er war Seelsorger, Agrarreformer und Imker, Bestseller-Autor und vom Papst ausgezeichnet. Ein Leben, das von unfassbarer Resilienz und zahlreichen Talenten Zeugnis gibt. Ich habe nichts gesucht oder getan als wozu mich die eigene Not und das...

  • 10.05.21
Bewusst leben & Alltag
Hände, Arme, Füße, Beine, Gesicht – Wasser tut dem ganzen Körper gut.
4 Bilder

Zum 200. Geburtstag von Sebastian Kneipp
Kneipp – auch für daheim

Einen Dusche, eine Badewanne oder einen großen Kübel. Viel braucht es nicht, um sich die eine oder andere von Sebastian Kneipps Wasseranwendungen nach Hause zu holen. Wir haben uns umgesehen und umgehört, wie das Kneippen für daheim funktionieren kann. Ein kleiner Selbstversuch mit dem Wasserdoktor. Montagfrüh bei mir daheim: Mein Tag beginnt unter der Woche relativ früh. Um 6 Uhr läutet mein Wecker. Der erste Weg führt mich meistens zur Kaffeemaschine, der zweite ins Bad zur Dusche. Beides...

  • 10.05.21
Bewusst leben & Alltag
Das Kurhaus der Marienschwestern Bad Mühllacken liegt im wildromantischen Naturschutzgebiet Pesenbachtal.
3 Bilder

Zum 200. Geburtstag von Sebastian Kneipp
Kraft schöpfen mit der Kneipp-Philosophie

Der 200. Geburtstag des legendären Sebastian Kneipp ist Anlass für uns, mit Elisabeth Rabeder, Kneipp-Expertin und Leiterin des Kurhauses der Marienschwestern Bad Mühllacken, zu sprechen. Sie erklärt im SONNTAG-Interview, was aus der Sicht des Wasserdoktors besonders wichtig für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ist. Grundlage der Kneipp-Therapie sind die fünf Säulen Lebensordnung, Wasser, Bewegung, Ernährung und Pflanzenheilkunde. Am 17. Mai 1821, vor genau 200 Jahren, erblickte der...

  • 10.05.21
Gesellschaft & Soziales
„Ein Lachen sagt mehr als tausend Worte“: Freude gibt es auf beiden Seiten.
4 Bilder

Ein unvergessliches Jahr
Eines der bewegendsten Dinge im Leben

„Gönn dir ein Jahr für dich, ein Jahr für andere ...“: So das Motto des Freiwilligen Sozialen Jahres. Neugierige Menschen im jungen Erwachsenenalter können dabei mehrere Monate in verschiedenen Sozialeinrichtungen in Österreich Praxiserfahrung sammeln. Mit Sicherheit eine Zeit der unvergesslichen Momente im eigenen Leben. „Ein Lachen sagt mehr als tausend Worte“: Freude gibt es auf beiden Seiten. Helfen tut gut: Ein entspanntes Lächeln ins Gesicht zaubern von Katja Schöffmann Nach der Matura...

  • 07.05.21
Bewusst leben & Alltag

Das Gehirn lange fit halten

„Das Gehirn ist verborgen, versteckt im Schädel, deshalb glauben wir, es verändert sich nicht“, erklärt Neurowissenschafterin Manuela Macedonia. Der Abbau der Gehirnmasse beginne bereits ab 20 Jahren. „Der Hippocampus, das ‚Ziegelwerk‘ des Gehirns, sieht ungefähr aus wie ein Seepferdchen und ist für die räumliche Navigation, Gedächtnis und Lernen zuständig. Er verliert jedes Jahr ein Prozent seines Volumens. Das heißt, wenn Sie 50 sind, ist Ihr Hippocampus schon um 30 Prozent geschrumpft und...

  • 19.03.21
Sonderthemen
Gezieltes Üben bringt schnell Erfolg und Sicherheit.
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Ordensspitäler für ältere Menschen
Fit sein und ­älter werden ist möglich

Die gute Nachricht: Sie selbst können viel dazu beitragen, fit und gesund älter zu werden. Die Genetik hat bei der Alterung nur einen geringen Einfluss, vor allem hängt sie von unserem Lebensstil ab. Regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und ein guter Umgang mit Stress tragen dazu bei, den Organismus in Form zu halten. ­Ins­besondere der Schlaf ist ­essenziell für ­Körper, Geist und Seele. Der Stoff­wechsel und das Immunsystem erholen sich während des Schlafs. Daher ist es...

  • 10.03.21
Sonderthemen
24.000 Menschen arbeiten in Österreichs Ordensspitälern, mit hohem Anspruch.
2 Bilder

Österreichs Ordensspitäler
Eckpfeiler der ­ Gesundheitsversorgung

Die gemeinnützigen Ordensspitäler sind eine starke Kraft in Österreich. Wofür sie gut sind, was sie leisten und wie sie es leisten, erklärt Direktor Adolf Inzinger, Vorsitzender der ARGE Ordensspitäler. Herr Direktor Inzinger, Sie ­stehen der Arbeitsgemeinschaft der ­Österreichischen Ordensspitäler vor. Wofür braucht es heute Ordens­spitäler? Ich möchte zwei Bereiche unterscheiden: die Bedeutung in der Gesundheitsversorgung und den wirtschaftlichen Aspekt. Jedes fünfte Spitalsbett – außer in...

  • 10.03.21
Serien

Claudia Stöflin über Ehrenamt:
Anderen zu helfen, ist auch gesund

Schon im antiken Griechenland und seit dem frühesten Christentum wurde der Einsatz für die Allgemeinheit als persönliche Maxime für jedermann angesehen. von Ingeborg Jakl „Wir leben von dem, was wir geben“, hat Winston Churchill einst gesagt. Er wusste frühzeitig, wie erfüllend Hilfsbereitschaft sein kann. Und Eckart von Hirschhausen, Mediziner und Bestsellerautor, schreibt in seinem Buch „Glück kommt selten allein“: „Ehrenamtliche Arbeit macht nicht nur glücklich und zufrieden, sie verlängert...

  • 05.03.21
Kommentare & Blogs

Offen gesagt - Maria Kerbler
Im Wohlfühlmodus

Warum soll Lachen gesund sein? Wir alle kennen die Redewendung: Lachen ist die beste Medizin. Und heutzutage lachen immer weniger Menschen. Wenn man aber weiß, dass sogar schon „so tun als ob“ aus einer tristen Lage heraushilft und der Tag dann um ein Quäntchen besser beginnt, ja vielleicht versucht man dann, den Morgen mit einem Lächeln zu beginnen. Lachen ist eine der besten Atemübungen, denn es fördert eine tiefere Atmung, die wiederum einen besseren Sauerstoffaustausch in der Lunge anregt....

  • 10.02.21
  • 1
Kirche hier und anderswo
Besorgt zeigt sich der Katholische Familienverband über die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen während der Covid-19-Pandemie. Er appelliert an Länder und Krankenkassen, das Angebot an Unterstützung auszubauen.

Katholischer Familienverband
Mehr Therapie

Katholischer Familienverband. Psychische Pandemie bekämpfen. Eine Studie der Donau-Universität Krems ergab, dass rund ein Viertel der Bevölkerung an depressiven Symptomen leidet, 18 Prozent Schlafstörungen und 23 Prozent Angstsymptome haben. Der Leiter der Kinderpsychiatrie des AKH Wien berichtet von acht- bis zwölfjährigen Kindern mit deutlicher depressiver Symptomatik, und die Telefonseelsorge verzeichnet eine steigende Anzahl von Anrufern. „Wir müssen alles daransetzen, dass die Corona-Krise...

  • 03.02.21
Kirche hier und anderswo
Jeder Christ hat das Recht zu sagen, was ihn bewegt. Er sollte es nur gewissenhaft tun, will er ein guter Christ sein.

Kommentar: Die Kirche & ich
Äpfel und Birnen, Blut und Impfung

Auf den Bildern der Demonstration gegen Corona-Maßnahmen am Samstag in Wien waren auch Menschen zu sehen, die religiöse Slogans auf ihre Transparente geschrieben haben. Einer lautete zum Beispiel: „Christi Blut heilt – nicht die Impfung!“ Nimmt man diese Aussage wörtlich, ist sie in beiden Teilen richtig: Christi Blut heilt tatsächlich. Und keine Impfung heilt, sie beugt ja nur vor. Nimmt man die Aussage, wie sie wohl gemeint war, ist sie eher unsinnig: Die Heilswirkung der Eucharistie (oder...

  • 20.01.21
Bewusst leben & Alltag
Keine Freunde treffen, möglichst keine sozialen Kontakte: 
Lernen von zu Hause.
2 Bilder

Psychische Gesundheit im Lockdown:
Tipps für Sonne in der Seele

Einsamkeit, private Probleme, existenzielle Sorgen – in Zeiten von Lockdowns mit dem Herunterfahren von Schulen, Geschäften und Gastronomie eine besondere Situation. Kinder lernen zu Hause, Eltern gelangen an ihre Belastungsgrenzen. Wie steht es um die Psyche und mit welchen Mitteln kann trotzdem Sonnenschein ins Herz gelangen? von Katja Schöffmann Lockdown über Lockdown – der Schutz des eigenen Körpers vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus hat Priorität. Dies lässt aber gleichzeitig das...

  • 20.01.21
Bewusst leben & Alltag
2 Bilder

Familie
Inmitten von Süßigkeiten

Kekse, Schoko-Nikoläuse, süßer Christbaumschmuck – Advent und Weihnachten bringen viele Leckereien ins Haus. Doch auch sonst ist Zucker in unserer westlichen Gesellschaft allgegenwärtig: im Krautsalat aus dem Kühlregal, im Fruchtjoghurt und in der Tiefkühlpizza, aber auch im scheinbar gesunden Trockenobst, dem Müsli, in Smoothies und Sportdrinks steckt überraschend viel Zucker. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt, freien Zucker zu reduzieren, das heißt alle den Speisen und Getränken...

  • 09.12.20
Kommentare & Blogs

Offen gesagt - Dr. Erich Schenk
Tageslicht einfangen

Warum braucht der Mensch Licht? Antriebslosigkeit, Gleichgültigkeit, mitunter Konzentrationsschwierigkeiten, vielleicht sogar Hoffnungslosigkeit und Minderwertigkeitsgefühle. Dazu Schlafstörungen, Müdigkeit, zunehmender Appetit kommen Ihnen bekannt vor? Die lichtarme Zeit beschert uns ein Ungleichgewicht im Hormonhaushalt, Melatonin, für den Schlaf wichtig, wird auch tagsüber produziert und dementsprechend weniger Serotonin, unser „Glückshormon“: Das führt zu den beschriebenen Symptomen....

  • 25.11.20
Bewusst leben & Alltag

Einfach zum Reinbeißen

Egal welche Sorte, Äpfel schmecken, sind gesund, die meisten von ihnen lassen sich gut lagern und zu hervorragenden Speisen verarbeiten. Im Herbst wird geerntet, da ist die Auswahl besonders groß. Kaum zu glauben, wie viel Gesundheit in einer einzigen Frucht stecken kann. Über dreißig Vitamine und Spurenelemente, besonders viel Kalium und andere wertvolle Mineralstoffe wie Phosphor, Kalzium, Magnesium oder Eisen hat ein durchschnittlich großer Apfel in und unter seiner Schale im Angebot. Man...

  • 07.10.20
Bewusst leben & Alltag

Gesundheit
Wie Angst entsteht …

Der Lockdown im Frühling, das Ansteigen der Infektionen jetzt im Herbst – die Corona-Pandemie löst bei vielen Menschen Unsicherheit und Angst aus. In zwei Folgen gehen wir dem Phänomen Angst auf den Grund. Teil 1: Einsamkeit macht Angst, ebenso die Möglichkeit zu erkranken, andere anzuste­cken, den Job zu verlieren. In der Corona-Pandemie kommen viele Ängste an die Oberfläche. Aber auch sonst muss man schon sehr cool sein, um sich von weltweiten Krisen nicht beunruhigen zu lassen:...

  • 30.09.20
Menschen & Meinungen

Markus Müller, Rektor der MedUni Wien:
Wir sind noch nicht am Ende des Weges

Markus Müller, Rektor der MedUni Wien und Mitglied der Corona-Taskforce des Gesundheitsministeriums, im Gespräch über Corona-Impfungen, seine Heimat Kärnten, wie Corona die Gesellschaft verändert und Religiosität ein Anker in schweren Zeiten sein kann. von Christine Weeber Herr Professor Müller, hat Covid-19 diese Welt verändert? Ist das gesellschaftliche Klima in Österreich anders geworden? Müller: Natürlich hat Covid-19 die Welt sehr stark verändert. Das Schreckliche an Corona ist, dass es...

  • 21.08.20
Bewusst leben & Alltag
Dr. Georg Wögerbauer ist praktischer Arzt und Psychotherapeut mit Ordination im Kloster Pernegg.

Interview
Zur Leichtigkeit finden

Dr. Georg Wögerbauer ist praktischer Arzt und Psychotherapeut in Pernegg. In seinem jüngst erschienenen Buch „Flugversuche“ und im Gespräch mit „Kirche bunt“ beschreibt er Wege zu mehr Leichtigkeit des Seins. Sie sind praktischer Arzt und Psychotherapeut. Wie wichtig ist die Seele für die Gesundheit? Georg Wögerbauer: Schon Hippokrates sagt: Der gute Arzt schaut, wie der Mensch lebt, wie er sich ernährt, schläft, in Beziehung lebt, wie er Feste feiert. Ich kann die Seele nicht vom Körper...

  • 08.07.20
Bewusst leben & Alltag

Corona
Reden Sie mit!

Corona und unsere psychische Gesundheit. Die Corona-Pandemie und die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus betreffen uns alle. Deshalb hat die Ludwig-Boltzmann-Gesellschaft die Initiative „Reden Sie mit! Was macht Corona mit unserer psychischen Gesundheit?“ gestartet. Auf der Online-Plattform corona.lbg.ac.at kann jede/r Beobachtungen über die Auswirkungen auf die psychische Gesundheit bei sich selbst und bei anderen einbringen. Reden Sie mit! – und berichten Sie dort, welche Belastungen Sie in...

  • 16.06.20
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