Geschichte

Beiträge zum Thema Geschichte

Kunst & Kultur
Demonstranten in Eisenstadt verlangen  1923 „eine Hauptstadt im Burgenlande!“

Galerie WestLicht
Neue Ausstellung: Das Burgenland in 100 Bildern

Die Wiener Galerie „WestLicht“ zeigt wahre Fotografie-Schätze aus der 100-jährigen Historie des Burgenlandes. Die oft von anonymen Fotografen stammenden Bilder zeigen in beeindruckender Qualität (oft durchaus skurrile) Alltagssituationen der jeweiligen Zeit und beschreiben zugleich Entwicklungen und prägende Ereignisse der Landesgeschichte.   GERALD GOSSMANN  Die Kuratoren haben ganze Arbeit geleistet: Jedes Foto ist ein Kunstwerk für sich – lässt den Betrachter schmunzeln, staunen oder in...

  • 24.01.22
Menschen & Meinungen
Ein Foto aus Fantas eigenen Lebenserinnerungen: Mit Bildern erwacht   die Erinnerung zum Leben.
2 Bilder

Walter Fanta im Gespräch mit Gerald Heschl
Zeitgeschichte ist das Mosaik aus vielen Lebensgeschichten

Der Gründer des Vereins „Lebensgeschichten und Alltagssachen“ ist überzeugt, dass jedes Leben erzählt und der Nachwelt erhalten werden sollte. Mit Ihrem Verein „Lebensgeschichten und Alltagssachen“ heben Sie Erinnerungen von Menschen an vergangene Zeiten. Wie kamen Sie auf die Idee dieser Form der erzählten Geschichte? Fanta: Ich bin auch Historiker. Für mich besteht die Zeitgeschichte nicht aus den Taten großer Männer, sondern ist in Wirklichkeit ein Mosaik aus den Lebensgeschichten einzelner...

  • 17.01.22
Geschichtliches & Wissen
Blick vom Norden auf den Sitz der NÖ Landesregierung im Regierungsviertel an der Traisen in St. Pölten.
3 Bilder

Trennung von Wien 1922
Niederösterreich feiert den 100. Geburtstag

Mit 1. Jänner 1922 trat die Trennung Niederösterreichs und Wiens in Kraft, die am 29. Dezember 1921 beschlossen worden war. Die Gründe dafür waren vielfältig und der „Trennungsschmerz“ begleitete beide Bundesländer lange. Die Trennung hatte sich schon lange vor 1922 abgezeichnet und war eng verbunden mit den historischen Ereignissen dieser Zeit. Wien war bis 1918 Haupt- und Residenzstadt der österreichisch-ungarischen Monarchie sowie Hauptstadt des Kronlandes Niederösterreich. Schon seit Mitte...

  • 05.01.22
Serien

Kapelle in Gradnitz (Zwettl)
Penibel aufgelistet: Die Kosten einer Kapelle

1725 fassten der „Richter und die ganze Gemainde des dem löblichen Stüfft und Closter Zwettl angehörigen Dorfes Grädniz“ den Beschluss, „zur grösseren Ehre Gottes eine Creuz Säullen oder [ein] kleines Kapellerl mit einem klainen Thürml und Glöckhl“ in ihrem Dorf zu erbauen. Dazu unterschrieben am 28. Juli 1725 der Gradnitzer Dorfrichter Gregor Kummerer und zwei Geschworene im Namen der Dorfbevölkerung einen Revers, mit dem sie gelobten und sich verbürgten, ihre Kapelle stets in gutem Zustand zu...

  • 04.01.22
Kirche hier und anderswo

Buchvorstellung
Bischöfliche Siegel in Salzburgs Metropolie

Beschreibung, Abbildungen, Fotos und Zeichnungen der Siegel der Salzburger Erzbischöfe und der Bischöfe von Diözesen, die von Salzburg gegründet wurden oder zur Salzburger Kirchenprovinz gehören, bietet ein nun im Böhlau Verlag erschienenes Buch: Rudolf K. Höfer / Martin Feiner, Die Siegel der Erzbischöfe und Bischöfe in der Salzburger Metropole. Rudolf K. Höfer überreichte es kürzlich auch an Bischof Wilhelm Krautwaschl (Bild). In historischen Wissenschaften und in der Ortsgeschichtsforschung...

  • 15.12.21
Kunst & Kultur
Der deutsche Autor Veit Heinichen am Hafen seiner Wahlheimat Triest, wo die meisten seiner Krimis handeln.

Veit Heinichen
Was wir aus der Geschichte lernen

Im Interview mit dem „Sonntag“ spricht der Krimi-Autor Veit Heinichen über seinen jüngsten Roman „Entfernte Verwandte“, warum wir aus der Geschichte nichts lernen und warum Kommissar Proteo Laurenti nicht in Pension gehen kann. von Gerald Heschl In Ihrem neuesten Laurenti-Krimi geht es wieder um die Vergangenheit – genauer die Nazi-Gräuel rund um Triest. Ist das eine Art Fortsetzung der „Toten vom Karst“? Heinichen: Ich würde schon sagen, dass es irgendwie mit den „Toten vom Karst“ verwandt...

  • 11.11.21
Kirche hier und anderswo
Tagung der Katholischen Männerbewegung (KMB) am Sonntagberg im Jahr 1957.
2 Bilder

70 Jahre Katholische Aktion St. Pölten
Mega-Events der Katholiken

Verdiente Persönlichkeiten aus 70 Jahre Geschichte der KA St. Pölten kommen in dem Buch „Kirche aus Laienschaft“ zu Wort. So erinnert Herbert Binder an die Anfänge: Verdiente Persönlichkeiten aus 70 Jahre Geschichte der KA St. Pölten kommen in dem Buch „Kirche aus Laienschaft“ zu Wort. So erinnert Herbert Binder an die Anfänge: Einer der größten mir bekannten Events fand unmittelbar nach dem Krieg – als es noch kaum geregelte Verkehrsverbindungen und nur wenige Autos gab – in Krems statt....

  • 06.10.21
Geschichtliches & Wissen
Haberilia unerkannt: Dabei ließe sie sich finden - als als Äbtissin am Deckengemälde in Au zum Beispiel. Ihr Grab befindet sich bis heute in der Mehrerau.
2 Bilder

Über die heilige Haberilla
Haberilia, eine Heilige, die niemand kennt

So, das wäre also die Haberilia aus Bregenz. Vielleicht aber auch aus Alberschwende. Nein? Klingelt da nichts? Höchste Zeit, das zu ändern und eine der unbekanntesten Bekannten Vorarlbergs kennenzulernen. Veronika Fehle Stichwort Heilige und Selige mit Vorarlberg-Bezug. Ok, fangen wir an! Gebhard als Diözesanpatron, den Fidelis kennt man auch. Josef ist für das Land zuständig. Kolumban und Gallus haben hier missioniert. Carl Lampert wurde vor mittlerweile auch schon wieder zehn Jahren...

  • 16.09.21
Geschichtliches & Wissen
4 Bilder

Schätze aus Wolfsberg
Markuskirche erstrahlt im neuen Glanz

Für die Pfarre Wolfsberg ist 2021 ein ganz besonderes Jahr: Die Gläubigen der Pfarre können sich über ein neues Pfarrbüro, drei restaurierte Altäre und die Gruft, die erstmalig nach 90 Jahren geöffnet und generalsaniert wird, freuen. von Carina Müller In der Pfarre Wolfsberg hat sich einiges getan – die Markuskirche, die im Herzen des Lavanttals steht, erstrahlt im neuen Glanz. Drei Altäre konnten komplett renoviert werden – der Herz-Jesu Altar, an welchem die täglichen Anbetungen gehalten...

  • 10.09.21
Geschichtliches & Wissen

Geschichtsfälschung?

„Keinen Völkermord“ an indigenen Kindern in Kanada habe es gegeben: Kanadischer Publizist kritisiert Medienberichte. In Kanada gab es Anfang des 20. Jahrhunderts an kirchlichen Schulen keinen „Völkermord“ an indigenen Kindern, die von Ordensleuten systematisch ihrer Kultur beraubt, missbraucht, mittels schlechter Behandlung umgebracht und in Massengräbern verscharrt worden seien: Mit dieser Kritik an jüngsten Medienberichten lässt der kanadische Publizist und Wissenschaftler Pablo Muñoz...

  • 04.08.21
Glaube
Pfarrer Roland Kerschbaum hat in seiner Pfarrkirche in Elsbethen einen Seitenaltar mit dem Bild des heiligen Antonius von Padua. Sein Gedenktag ist am 13. Juni.

Heiliger Antonius
Der Helfer beim Suchen

Mein Schlüssel ist weg. Ich rufe spontan den hl. Antonius an. Am nächsten Tag – beim Rasenmähen, plötzlich glänzt mir etwas entgegen: Mein Schlüsselbund. Ich denke mir sofort: Antonius hat geholfen. Es mag zunächst ein Widerspruch sein: Der 1946 zum Kirchenlehrer erhobene Antonius von Padua (etwa 1195–1231) wurde ausgerechnet deshalb zum Volksheiligen, weil er unzähligen Menschen bis heute geholfen hat, verlorene Dinge wiederzufinden. Aber hat nicht gelehrtes Wissen meist auch mit Suchen und...

  • 09.06.21
Geschichtliches & Wissen

Veronika Polloczek
Ohne Wissen von der Vergangenheit haben wir keine Zukunft

Die neue Leiterin des Archivs der Diözese Gurk über die abwechslungsreiche Arbeit in einem Archiv, welche Schätze das Archiv birgt und wohin die Digitalisierung führt: Sie kommen ursprünglich aus Bayern. Wie sind Sie nach Kärnten gekommen? Polloczek: Ich bin zum Studium nach Österreich gekommen, weil ich das Land liebe. Ich hatte deshalb auch von Beginn an vor, hier zu bleiben. Was weckt die Liebe an einem Archiv? Viele stellen sich das eher langweilig vor. Polloczek: Die Arbeit mit...

  • 28.05.21
Geschichtliches & Wissen
Die russisch-orthodoxe Maria-Magdalenenkirche am Ölberg in Jerusalem.

Historisches
Am Ölberg ruht die Mutter von Prinz Philip

Wer den Ölberg in Jerusalem besucht, kann die russisch-orthodoxe Maria-Magdalenen-Kirche mit den goldenen Turmzwiebeln nicht übersehen. Zwei russisch-orthodoxe Heilige sind hier begraben: die Nonne Barbara Fjodorowna und Elisabeth von Hessen-Darmstadt, die Schwester der letzten Zarin. In einem Bereich dieser Kirchenanlage betritt man britisches Territorium. In einem schlichten Holzsarg ruht hier Alice von Battenberg, die Mutter des kürzlich verstorbenen Prinz Philip und Schwiegermutter der...

  • 21.04.21
Serien
Petrus Canisius legt den Finger auf den Namen Jesu. Dieses schöne Detail aus der Pfarrkirche Außervillgraten hat uns Pfarrer Josef Mair geschickt.

Was der Diözesanpatron für heute zu sagen hat
Petrus Canisius: Ein Heiliger für Tirol

Die Erfahrungen, die Petrus Canisius in Tirol gemacht hat, waren nicht immer besonders positiv, auch wenn er einmal meinte, Tirol sei immerhin „noch besser katholisch als irgendein anderes Gebiet Deutschlands“. Man könnte viele Beispiele nennen: Da wären die 1562 bzw. 1569 gegründeten Jesuitenkollegien in Innsbruck und Hall, an denen er sich mehr als andernorts mit überforderten Kollegienvorstehern und Mitbrüdern herumschlagen musste. Oder auch die eher unerfreuliche Episode als Innsbrucker...

  • 25.03.21
Serien
Eine originelle Darstellung: Kinder, die angesichts des Katechismus die Hände falten. Lugt da aus dem Hintergrund ein erhobener Zeigefinger hervor?

Bildungsarbeit war ein Leitstern in der Glaubensverkündigung des Heiligen
Petrus Canisius: Ein Heiliger mit Hirn

Mangelnde Frömmigkeit wird man Petrus Canisius kaum vorwerfen können. Tatsächlich schwelgte er geradezu in der katholischen Frömmigkeitswelt mit ihren Bildern und Ritualen, ihren Heiligen und Reliquien und ihren Wallfahrten und Rosenkranzandachten. Und doch hatte dieser tieffromme Jesuit eine glasklare Maxime: „Lieber ein Jesuitenkolleg ohne Kirche als ein Jesuitenkolleg ohne eigene Bücherei!“ Ein Experiment. Petrus Canisius wusste, wovon er sprach. 1543 hatte er sich aus jugendlicher...

  • 18.03.21
Geschichtliches & Wissen
Der Schriftsteller, Sozialreformer und Bauer Franz Michael Felder.
2 Bilder

Historischer Bericht anlässlich des Joseftags am 19. März
Franz Michael Felder und der heilige Josef

Eine kleine Wallfahrt nach Au-Rehmen zur Josefsandacht Anfang März 1863. Georg Sutterlüty An einem Freitagmorgen im März 1863 machte sich der Schoppernauer Schriftsteller Franz Michael Felder auf den Weg nach Au. Sein Ziel: Die Kirche im Ortsteil Rehmen, wo eine Josefs­andacht samt hl. Messe auf das Fest des dortigen Kirchenpatrons am 19. März vorbereiten sollte (Infos zu der Kirche auf der rechten Seite). Felder unternahm diese „Wallfahrt“, wie er seinem Schwager und Freund Kaspar Moosbrugger...

  • 17.03.21
Geschichtliches & Wissen
Als östlichstes Bundesland Österreichs ist das Burgenland bekannt für seine scheinbar endlos weiten Ebenen und den Wind, der sich gut für erneuerbare Energie nutzen lässt. Das Land entwickelte sich in seinen ersten 100 Jahren vom Armenhaus zur vielsprachigen Brücke zwischen Ost und West.

100 Jahre Burgenland
Ein Brückenland

100 Jahre Burgenland. Bischof Zsifkovics und Bischofsvikar P. Karl Schauer blicken auf die Geschichte. Heuer feiert das Burgenland seine 100-jährige Zugehörigkeit zur Republik Österreich. Nach dem Zerfall Österreich-Ungarns 1918 beanspruchte der neu gegründete Staat Deutschösterreich den deutschsprachigen Teil Westungarns für sich. Im Vertrag von St. Germain wurde das Gebiet 1919 Österreich zuerkannt und am 5. Dezember 1921 offiziell übergeben. Die Aufnahme des Landes in die Republik wurde...

  • 27.01.21
  • 1
Menschen & Meinungen
Schwester Maria Theona Bauer als junge Ordensfrau bei den „Töchtern der göttlichen Liebe“.

Erzählung von Margret Pfaffenbichler
Meine Großtante Cäzilia

Angehörigenbesuche nur zu besonderen Anlässen – typisch für das damalige Klosterleben. Margret Pfaffenbichler schreibt über ihre Großtante und deren Berufung zur Ordensfrau. Bei meinem Großvater väterlicherseits hatte es einst eine Schar von Geschwistern gegeben, insgesamt sechs, drei Buben und drei Mädchen. Berufsmäßig wurden die dann, was die Söhne anging, erst einmal alle drei in der väterlichen Werkstatt angestellt, im Wagnerhandwerk ausgebildet, wobei Karl, der erstgeborene, die...

  • 05.01.21
Bewusst leben & Alltag
Die Diözesansportgemeinschaft (DSG) St. Pölten gehört zu den Union-Sportvereinen. DSG-Vorsitzender Josef 
Eppensteiner würdigt die „hervorragende, jahrzehntelange Zusammenarbeit mit der Sportunion, sowohl auf Diözesan- wie auch auf Österreich­ebene. Eppensteiner, der auch in der Landesleitung der Union Mitglied ist, hofft, dass die Union weiterhin ihre christlichen Wurzeln und Werte schätzt.
Auf dem Foto: DSG-Vorsitzender Josef Eppensteiner, NÖ-Sportunionpräsident Raimund Hager, Bischof Alois Schwarz, der in der Bischofskonferenz der zuständige Referatsbischof für Sport ist, und der Geschäftsführer der Sportunion, Markus Skorsch (v. li.).
4 Bilder

75-Jahr-Jubiläum
Die katholischen Wurzeln der Sportunion

Vor 75 Jahren – im Dezember 1945 – wurde die Sportunion Niederösterreich in St. Pölten gegründet. Ihre Wurzeln liegen in der christlichen Turn- und Sportbewegung, die beim Anschluss 1938 aufgelöst werden musste. Schon im Mai 1945, knapp vor Ende des Zweiten Weltkriegs, war die Sportunion Österreich in Wien gegründet worden. In den folgenden Monaten ging es Schlag auf Schlag: Auf dem Gebiet der Diözese St. Pölten wurden Union-Vereine in Amstetten (26. Juni), Waid­hofen/Ybbs (8. August),...

  • 09.12.20
Kunst & Kultur
3 Bilder

Werner Drobesch im Gespräch
Streifzüge durch das historische Klagenfurt

Der Untertitel Ihres Buches lautet: „Ein kultur- und gesellschaftsgeschichtlicher Streifzug“. Ist es ein Fremdenführer oder ein Buch für Einheimische? Drobesch: Es ist auf keinen Fall ein Fremdenführer. Das Buch soll Einheimischen aber auch Nicht-Einheimischen die Geschichte und die Besonderheiten von Klagenfurt vermitteln. Was macht Klagenfurt so besonders? Drobesch: Klagenfurt bietet auf einem kleinen Raum sehr viel und besticht durch eine ideale Symbiose von Stadt und Land. Das ist ein...

  • 22.09.20
Pfarrleben
Das Buch "Gott geht uns voran" ist um 20 Euro im Pfarrbüro erhältlich.
2 Bilder

Pfarrer Johannes Laichner veröffentlicht umfangreiche Pfarrchronik
Roppen: Pfarrgeschichte dokumentiert

Eine archäologische Grabung am Ortsfriedhof von Roppen förderte die Grundmauern einer Kirche zutage, die um 1460 errichtet wurde. Die Pfarre selbst dürfte noch älter sein und bis 1333 zurückreichen, wie die Erwähnung einer Leonhardskapelle belegt. Jetzt hat Pfarrer DDr. Johannes Laichner, selbst leidenschaftlicher Archäologe, den Werdegang der Pfarre in einem Buch nachgezeichnet. „Der Gang durch die Jahrhunderte eröffnet uns berührende Einblicke in Freud und Leid, in Hoffnung und Visionen...

  • 17.09.20
Sonderthemen
„Keine Phrasen! – Wahrhaftigkeit und Unbestechlichkeit“ sollen die Kennzeichen des neuen Blattes sein, versprach man in der Erstausgabe am 16. September 1945.
2 Bilder

75 Jahre SONNTAGSBLATT
Ein Blatt, das dem Sonntag dient

SONNTAGSBLATT. Ein Porträt von Christian Theissl CHRISTIAN TEISSL SONNTAGSBLATT. Ein Porträt von Christian Teissl in drei Teilen, Teil I. Wie ein berühmter steirischer Dichter sich sein eigenes Sonntagsblatt schuf. Die ihr jetzt mein einfaches Sonntagsblatt zur Hand nehmt um Unterhaltung und Lehre darin zu finden, – ich kenne euch zwar nicht persönlich, – so vill aber glaube ich zu wissen, das ihr gute Christen, und dreue Österreicher seit, gut; – dies genügt mir auch, mehr verlange ich nicht...

  • 09.09.20
Bewusst leben & Alltag
Der Grasel-Weg nahe Oberndorf bei Raabs.

Freizeit
Wandern auf alten Wegen

Auf der Suche nach seltenen Pflanzen ist Martin Burger in Niederösterreich auf die Bernsteinstraße gestoßen: „Die gibt’s ja wirklich“, dachte er überrascht. Begeistert machte er sich auf die Suche nach weiteren geschichtsträchtigen Wegen. Er wurde fündig und stellt nun 15 "Altwege" in einem Buch vor. Bernstein war in der Antike selten und kostbar. Auf der be­rühmten „Bernsteinstraße“ wurde er von der Nord- und Ostsee bis zur Adria transportiert – im Austausch gegen Öl, Wein und Salz. Diese...

  • 26.08.20
Kunst & Kultur
"Lilienfelder Ansichten" präsentiert

Ausstellung zeigt historische Ansichten des Stifts
"Lilienfelder Ansichten"

Im Stift Lilienfeld wurde die Ausstellung „Lilienfelder Ansichten“ im Rahmen einer Vernissage eröffnet. Abt Pius Maurer hob vor mehreren Ehrengästen hervor, dass diese Schau die Schönheit des Zisterzienserstiftes Lilienfeld zeigen soll. Das Stift Lilienfeld lade durch „seinen riesigen Bau und seine elegante Schlichtheit inmitten des Alpenvorlandes zum Staunen ein“. Außerdem solle die Ausstellung das Wirken regionaler Künstler zeigen. Nationalratsabgeordneter Friedrich Ofenauer sagte, die...

  • 05.08.20
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