Geschichte

Beiträge zum Thema Geschichte

Geschichtliches & Wissen

Wachau
Ältester Dachstuhl in Kirche St. Lorenz

In der Filialkirche St. Lorenz in der Gemeinde Rossatz-Arnsdorf ist der älteste Dachstuhl Österreichs nachgewiesen worden. Dendrochronologische Untersuchungen, mit denen Jahresringe von Bäumen analysiert werden, datieren die verwendeten Hölzer auf das Jahr 1095/96 – und damit 30 Jahre früher als alle bisher bekannten Konstruktionen im Land, teilte der Arbeitskreis für Hausforschung Österreich mit. Kulturhistorische Bedeutung Bisher galt der um 1125 konstruierte Dachstuhl der Johanneskapelle in...

  • 28.01.26
Leserreporter

KI frisst keine Berge, aber sie knabbert an Tirols Arbeitsplätzen

Die Nachtkasse spricht jetzt fließend Algorithmus Neulich kam ich spät in Innsbruck an, der Bus hatte Verspätung, die Laune war irgendwo zwischen Hunger und Höhenrausch. An der Hotelrezeption: niemand. Stattdessen ein Terminal, das mich mit viel Enthusiasmus und wenig Empathie begrüßte. QR-Code hier, Ausweis dort, Kartendruck. Als das Ding kurz fror, stand hinter mir schon ein Pulk aus müden Menschen. Die gute alte Nachtportier-Geschichte? Neulich kam ich spät in Innsbruck an, der Bus hatte...

  • 27.11.25
Glaube

Das ewige Vorbild

Am 15. November gedenkt Niederösterreich seines Landespatrons, des heiligen Markgrafen Leopold. Als heiligmäßiger Herrscher stilisiert, diente er als Identifikationsfigur für die Mächtigen Österreichs. Mit Vorbildern ist das ja so eine Sache. Macht man als Person des öffentlichen Lebens bekannt, man habe dieses und jenes Vorbild, rückt man sich einerseits zwar in die Nähe dieses Idols, man wird aber natürlich auch immer daran gemessen. Karl Nehammer zum Beispiel bemerkte einmal, sein Vorbild...

  • 12.11.25
Glaube

Der Eintritt ins Heiligste

Unweit der Lateranbasilika, deren Weihetag die ganze Kirche am 9. November feiert, befindet sich eine kleines Heiligtum, das selbst die hochmittelalterlichen Päpste nur mit goßer Demut betraten. Hätte Indiana Jones einmal ein Abenteuer in Rom erlebt, es hätte sich mit ziemlicher Sicherheit um einen ganz bestimmten Ort gedreht: Die „Sancta Sanctorum“ nämlich, ein kaum 50 Quadratmeter großer Raum voll unglaublicher und vor allem überirdischer Schätze. Einst die Privatkapelle der Päpste, kann sie...

  • 05.11.25
Geschichtliches & Wissen

Geschichte
Die Kaiserkonferenz

In Carnuntum, im heutigen Niederösterreich, wurden Weichen für die Durchsetzung des Christentums gestellt. Die Kirchen begehen heuer das 1700-Jahr-Jubiläum des Ersten Konzils von Nicäa, das 325 von Kaiser Konstantin einberufen wurde. Dort wurden wesentliche Weichenstellungen für Kirche und Glaube beschlossen. Das Konzil hätte aber gar nicht stattfinden können, wären nicht 17 Jahre zuvor die Weichen für Konstantins Herrschaft in der römischen Provinzhauptstadt Carnuntum, heute im...

  • 30.07.25
Serien
Die markante Fassade der Göttweiger Stiftskirche, entworfen vom berühmten Baumeister Johann Lucas von Hildebrandt (1668-1745).
 | Foto: Matthias Wunder
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Sommerserie: Stift Göttweig
Wer Hoffnung hat, hat Freude

In Göttweig ist barocke Lebensfreude zu Hause. Hoch über den Weingärten der Wachau gelegen, erhebt sich das „österreichische Montecassino“. Ein Ort zum Träumen und Hoffen. Folge 7. Göttweig atmet den Geist des österreichischen Benediktinertums: Baroke Sinnenfreude und feiner Kunstsinn verbinden sich mit monasrischem Leben zu einer einzigartigen Sybiose. Besonders spürbar wird dies, wenn man die monumentale Kaiserstiege hinaufschreitet - jene Stiege über die schon Kaiserin Maria Theresia und...

  • 30.07.25
Geschichtliches & Wissen

Die Geschichte und ihr Auftrag

Österreich hat in den vergangenen Jahrzehnten einen weiten Weg zurückgelegt. Jetzt gilt es, die Zukunft zu gestalten. Genau 70 Jahre sind seit der Unterzeichnung des Österreichischen Staatsvertrags am 15. Mai 1955 vergangen, 80 Jahre sind es seit der Gründung der Zweiten Republik am 27. April 1945. Seit 30 Jahren ist Österreich Teil der Europäischen Union. Drei Anlässe, um zurück und voraus zu schauen. „Die Alliierten und Assoziierten Mächte anerkennen, dass Österreich als ein souveräner,...

  • 15.05.25
Kunst & Kultur

ORF-Sendung
„Herrgottszeiten“ aus den Stiften Herzogenburg und Dürnstein

Nach Burgen und Schlössern in „Herrschaftszeiten“ gibt es im ORF eine Fortsetzung über unsere Klöster unter dem Namen „Herrgottszeiten“. ORF-Moderator Johann-Philipp Spiegelfeld hat für seine Klosterreise als erstes die Augustiner Chorherren im Stift Herzogenburg sowie das angegliederte ehemalige Stift Dürnstein aufgesucht. Der Beitrag war am Sonntag, 30. März, im TV zu sehen. Im Stift Herzogenburg wurde Spiegelfeld von Propst Petrus Stockinger (Bild oben links) begrüßt und dabei u. a. über die...

  • 02.04.25
Gesellschaft & Soziales
„Ich mache das für die Jugend“: Josef Weber als Zeitzeuge in der Produktion „Codename Brooklyn“, hier mit Daniela Bjelobradić.  | Foto: Birgit Gufler
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Zeitzeuge Josef Weber aus Oberperfuss
Widerstand – Zeichen der Hoffnung

Der Oberperfer Josef Weber steht als Zeitzeuge der „Operation Greenup“ auf der Bühne des Tiroler Landestheaters: Das Stück „Codename Brooklyn“ erinnert an jene Operation, die 1945 zur kampflosen Übergabe Innsbrucks an die Amerikaner führte. Drei Agenten spielten eine entscheidende Rolle – und acht mutige Frauen aus Oberperfuss. Da steht er auf der Bühne: Josef Weber, 85 Jahre alt. Er spricht ruhig und klar, trägt Details zur „Operation Greenup“ vor: Im Februar 1945 landeten drei Agenten im...

  • 20.03.25
Kunst & Kultur

„Des Teufels Bad“
Film und Diskussion im Kino in Zwettl

Zu einer Filmvorführung und anschließenden Diskussion lud das Bildungshaus Stift Zwettl ins Waldviertler Kino in Zwettl ein. Im Zentrum stand das mehrfach mit dem österreichischen Filmpreis ausgezeichnete Werk „Des Teufels Bad“, das u. a. in Litschau gedreht wurde. Der Film beleuchtet ein erschütterndes und bisher kaum beachtetes Kapitel europäischer Geschichte: Depressionen im 17. und 18. Jahrhundert, als diese unter dem Begriff „Teufels Bad“ bekannt waren. Eine hochkarätige Diskussionsrunde...

  • 05.03.25
Glaube & Spiritualität
Kaiser Konstantin inmitten der Bischöfe in Nicäa; der zum Widersacher Gottes gestempelte Arius kauert im Dunkeln.
 | Foto: Franz Josef Rupprecht
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Ohrfeige für Arius

Vor 1.700 Jahren kam es auf dem Konzil von Nicäa zu einer wichtigen Weichenstellung im Verständnis des christlichen Glaubens. Es prägt bis heute das Glaubensbekenntnis der Kirche. Bischof Nikolaus von Myra, den wir am 6. Dezember feiern, bringt nicht nur milde Gaben: Er soll auf dem Ersten Konzil von Nicäa dem Theologen und Presbyter Arius eine Ohrfeige verpasst haben. So will es die Legende. Wenn’s nicht wahr ist, so ist’s gut erfunden: Denn im übertragenen Sinne waren das Konzil und seine...

  • 06.02.25
Geschichtliches & Wissen

Drei Vorgänger

Weihbischöfe gibt es in der Diözese Graz-Seckau seit knapp 100 Jahren. Johannes Freitag ist erst der vierte in der Geschichte unserer steirischen Kirche. Kühl war der Empfang für den ersten Weihbischof: Ferdinand Stanislaus Pawlikowski (1877–1956), einen gebürtigen Wiener, der das Vertrauen des Wiener Nuntius und späteren Kardinals Enrico Sibilia genoss. Er wurde am 25. Februar 1927 zum Auxiliarbischof ernannt und gleichzeitig gebeten, die Seelsorge für das Österreichische Bundesheer als...

  • 05.02.25
Gesellschaft & Soziales

Dinge mit Geschichte(n) - von Inge Friedl
Die kostbare Leinwand

Als Erzherzog Johann 1820 die steirische Ramsau besuchte, war er in einigen Bauernhöfen zu Gast. Er schrieb in sein Tagebuch: „Die Hausfrauen zeigten mir ihre Kästen.“ Voll Stolz präsentierten sie dem Prinzen „Vorräte selbst erzeugter Leinwand“, denn Leinen war früher ein Zeichen von Wohlstand. Es wurde den jungen Frauen bei der Heirat als Aussteuer mitgegeben: Leinen, das selbst angebaut, selbst zu Garn versponnen und dann vom Weber gewebt worden war. Daraus hat man Bettwäsche, Hemden, feine...

  • 06.11.24
Geschichtliches & Wissen
Jakob Kern als Soldat der k.u.k. Armee.  | Foto: KNA-Bild
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Kirchengeschichte
Ein Leben im Dienst an Gott und den Menschen

Der selige Jakob Kern starb vor 100 Jahren, am 20. Oktober 1924. Noch heute fasziniert die Persönlichkeit des Geraser Prämonstratensers, der sein Leben dem Dienst an Gott, seiner Heimat und seinen Mitmenschen widmete und sein eigenes Wohlbefinden dabei stets hintanstellte. 1998 wurde er seliggesprochen. Geras 1956: Am frühen Morgen des 26. Septembers wurde das Grab eines Priesters, der 42 Jahre zuvor verstorben war, geöffnet. „Ehrfurchtsvolles Staunen veranlasste der Anblick der rechten Hand...

  • 16.10.24
Geschichtliches & Wissen
Maria Stromberger ging freiwillig als Krankenschwester ins KZ Auschwitz und rettet dort vielen Menschen das Leben.  | Foto: Harald Walser, Public domain, via Wikimedia Commons
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Zeitgeschichte
Maria Stromberger - ein Engel in der Hölle von Auschwitz

Die Kernstockgasse in Graz heißt nun Maria-Stromberger-Gasse. Maria lebte lange in Graz und rettete unter höchster Lebensgefahr – immer den Tod vor Augen - vielen Häftlingen im KZ das Leben. In Österreich wurde sie nach Kriegsende eingesperrt und nachher in Polen jubelnd empfangen. Als sich Maria Stromberger am 1. Oktober 1942 freiwillig als Krankenschwester ins KZ Auschwitz, etwa 60 Kilometer westlich von Krakau, versetzen ließ, ahnte sie, dass Schlimmes auf sie zukommen könnte. Sie hatte von...

  • 02.08.24
Geschichtliches & Wissen
Der von den Putschisten zweimal angeschossene Kanzler erlag noch im Bundeskanzleramt seinen Verletzungen. Ihm wurden sowohl ärztliche Hilfe als auch priesterlicher Beistand versagt.   | Foto: Roger Viollet / picturedesk.com
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Juli-Putsch
Hitlers erste Niederlage

Vor 90 Jahren versuchten Nationalsozialisten einen Putsch gegen die Österreichische Regierung, bei dem Engelbert Dollfuß ums Leben kam. Der Putsch scheiterte, genauso jedoch der Kampf des Kanzlers für die Eigenständigkeit Österreichs. Es sollte der letzte Ministerrat vor der traditionellen Sommerpause werden. Der seit zwei Jahren amtierende christlich-soziale Bundeskanzler Engelbert Dollfuß eröffnete sie am 25. Juli 1934 um 12 Uhr. Auf der Tagesordnung standen nur wenig wichtige Punkte. Erst...

  • 18.07.24
Geschichtliches & Wissen

Ferien-Quiz für Kinder
Geh in den Ferien mit uns auf Zeitreise und gewinne!

In den Sommerferien erforscht der 10-jährige David, wie Menschen vor unserer Zeit in unserer Heimat gelebt haben. Begleite ihn auf seiner Zeitreise und beantworte 8 Quizfragen! Wenn du sie richtig beantwortest, kannst du einen von fünf tollen Preisen gewinnen! Diese Preise warten auf dich Der Hauptpreis ist ein riesiges Lego-Set, mit dem du ein Stadtzentrum mit Park, Friseurladen, Tierklinik, Disco, Hotel usw. bauen kannst.Brettspiel „Dorfromantik“ (Spiel des Jahres 2023) für die ganze...

  • 19.06.24
Kirche hier und anderswo
Als Förderer der Herz-Jesu-Frömmigkeit in der Steiermark, wie er sie aus seiner Heimat Tirol kannte, ließ Bischof Johannes Zwerger die Herz-Jesu-Kirche in Graz bauen.
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Graz-Herz Jesu
Hirte des Herzens Jesu

Zum 200. Geburtstag von Bischof Johannes Baptist Zwerger. Im kleinen Südtiroler Bergdorf Altrei am 23. Juni 1824 unter ärmlichen Verhältnissen geboren, wurde früh Johannes Zwergers besondere Begabung und Frömmigkeit erkannt. Nach dem Abschluss des Gymnasiums in Bozen besuchte er das Lyzeum in Innsbruck und studierte Philosophie und Theologie in Brixen und Trient. Am 14. Dezember 1851 in Trient zum Priester geweiht, war er bald als exzellenter Prediger bekannt. 1854 erhielt er den Ruf zur...

  • 12.06.24
Kirche hier und anderswo
Frauenburg im Seelsorgeraum Judenburg ist ein einzigartiges Stück Kulturgut zu finden: Der Grabstein des 1275 verstorbenen Minnesängers Ulrich von Liechtenstein. | Foto: Schiffer
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Ältester Grabstein

In der Pfarrkirche Frauenburg ist ein geschichtsträchtiger Marmorblock eingemauert. Die Frauenburg bei Unzmarkt, heute eine Burgruine, wurde im 13. Jahrhundert unter Ulrich von Liechtenstein errichtet und soll der Lieblingssitz des bekannten Minnesängers gewesen sein. Die auf einer Terrasse knapp darunter thronende Pfarrkirche von Frauenburg ist dem heiligen Jakobus geweiht und beherbergt ein einzigartiges Stück Kulturgut, nämlich den Grabstein des 1275 verstorbenen Minnesängers Ulrich von...

  • 15.05.24
Geschichtliches & Wissen

100. Geburtstag eines Sozialreformers
Josef Scheicher – Priester, Politiker, Journalist

Vor einem Jahrhundert, am 28. März 1924, verstarb der St. Pöltner Diözesanpriester und sozialpolitische Pionier Josef Scheicher. Heute kaum mehr jemandem geläufig, galt er zu Lebzeiten als eine der prägendsten Priesterpersönlichkeiten Österreichs. Über das bewegte Leben eines Sozialreformers. Einige Umwege waren notwendig, die den am 18. Februar 1842 im weststeirischen St. Stefan ob Stainz geborenen Josef Scheicher in den St. Pöltner Klerus und auf die politische Bühne Österreich-Ungarns...

  • 25.03.24
Kirche hier und anderswo
Podiumsdiskussion mit (v. l.) Vizekanzler Werner Kogler, Bürgermeisterin Elke Kahr, LAbg. Andreas Kinsky und Irmgard Griss. Auch von KBW, KAB und Kultum war die Veranstaltung mit-
getragen. | Foto: Neuhold
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Österreich 1933/1934
Auch mit „den anderen“ reden

Demokratie braucht Menschen, die es ehrlich mit ihr meinen. Am 1. März widmete sich eine Podiumsdiskussion der Sorge rund um den zunehmenden Ruf nach autoritär geführten Regierungen, der viele Menschen beunruhigt. Titel: „Autoritäre Wende? – Hat das politische Establishment in Österreich versagt?“. Etwa 200 Personen haben im Veranstaltungssaal des Universalmuseum Joanneum teilgenommen. Auf das Podium waren politische AkteurInnen verschiedener Ebenen eingeladen: Vizekanzler Werner Kogler, die...

  • 05.03.24
Kirche hier und anderswo

IM_LAND
Bindeglied im pannonischen Raum

Wilhelm Batthyány steht im Schatten seines seliggesprochenen Verwandten Ladislaus. Er hat aber wie er ein Glaubenszeugnis abgelegt. Wilhelm (ungarisch Vilmos, slowakisch Viliam) wurde am 14. März 1870 in Zalaszentgrót geboren und verstarb am 23. November 1923 in Güssing. Am 7. Juli 1894 wurde er im damals oberungarischen, heute slowakischen Nitra zum Priester geweiht. Er erwarb das Doktorat in Kirchenrecht und das Bakkalaureat beider Rechte. Zunächst war Battyhyány Kaplan in Močenok, doch schon...

  • 15.02.24
Geschichtliches & Wissen

Lichtmess
Von Kerzenlicht und Petroleumlampe

Vor einigen Jahren war ich bei einer älteren Frau im Ennstal zu Gast. Es war Winter, wir saßen in ihrer Küche, es wurde langsam dämmrig und sie machte keine Anstalten, das Licht einzuschalten. Mir kam das merkwürdig vor, bis es schließlich auch mir „dämmerte“. Es war für diese Frau völlig natürlich, auch einmal eine Zeitlang das Halbdunkel auszuhalten. Sie war noch in einer Zeit ohne Strom aufgewachsen. Von klein auf war sie es gewohnt, dass es nicht immer beinah „taghell“ war. Gearbeitet wurde...

  • 31.01.24
Geschichtliches & Wissen

Die Geschichte des Keksebackens
Außergewöhnliche Weihnachtsbäckerei im Advent

In der Vorweihnachtszeit liegt in vielen Küchen der Duft von selbstgebackenen Weihnachtskeksen in der Luft. Ein Brauch, der Jung und Alt zusammenführt. von Carina Müller Wenn der Duft von Zimt, frischen Mandarinen und köstlichen Keksen in der Luft liegt, ist für viele die Adventzeit eingetroffen. Besonders das süße Weihnachtsgebäck zieht Jung und Alt an. Das gemeinsame Backen von Keksen ist für viele zur Tradition geworden. Selbst viele Menschen, die nicht gerne backen und eigentlich keine...

  • 07.12.23

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