ORF-Sendung
„Herrgottszeiten“ aus den Stiften Herzogenburg und Dürnstein
- Foto: Interspot Film GmbH, Carlo Hofmann
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Nach Burgen und Schlössern in „Herrschaftszeiten“ gibt es im ORF eine Fortsetzung über unsere Klöster unter dem Namen „Herrgottszeiten“. ORF-Moderator Johann-Philipp Spiegelfeld hat für seine Klosterreise als erstes die Augustiner Chorherren im Stift Herzogenburg sowie das angegliederte ehemalige Stift Dürnstein aufgesucht. Der Beitrag war am Sonntag, 30. März, im TV zu sehen.
Im Stift Herzogenburg wurde Spiegelfeld von Propst Petrus Stockinger (Bild oben links) begrüßt und dabei u. a. über die Namenswahl der Chorherren und die Bezeichnung Propst, Prälat und Abt aufgeklärt. Bei der Besichtigung der Kunstschätze und Räumlichkeiten des Hauses, das auch immer wieder von Spitzenmanagern zur Einkehr genutzt wird, tauchte der Historiker auch in die 900-jährige Stifts-Geschichte und den Alltag des Klosters ein und saß mit den Chorherren bei Tisch und im Gebet zusammen.
Im ehemaligen Stift Dürnstein erzählte Prälat Maximilian Fürnsinn (Bild oben rechts), der dem Stift Herzogenburg 40 Jahre lang vorstand, Wissenswertes über die barocke Kirche samt ihren charakteristischen blauen Turm. Dürnstein ist u. a. alljährliches Pilgerziel der Wiener Fleischhauer.
Autor:Kirche bunt Redaktion aus Niederösterreich | Kirche bunt |
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