Geschichte

Beiträge zum Thema Geschichte

Geschichtliches & Wissen

"Wie's Leben früher war" von Inge Friedl
Vom Fleiß der Frauen und harter Arbeit

Betrachten wir das Foto. Wir sehen ein älteres Ehepaar, Bauersleute, die gerade von der Hausbank aufgestanden sind. Es ist Feierabend, der Mann gönnt sich eine Pfeife. Die Frau scheint nur kurz von ihrer Strickarbeit aufzublicken, gleich wird sie am Socken weiterarbeiten. Was ist hier so besonders? Dieses Bild erzählt vom Fleiß der Frauen, den eine Bäuerin mir so erklärte: „Frauen sollten früher niemals untätig sein, niemals die Hände in den Schoß legen.“ Selbst in der Freizeit, also am...

  • 22.04.26
Geschichtliches & Wissen

Wachau
Ältester Dachstuhl in Kirche St. Lorenz

In der Filialkirche St. Lorenz in der Gemeinde Rossatz-Arnsdorf ist der älteste Dachstuhl Österreichs nachgewiesen worden. Dendrochronologische Untersuchungen, mit denen Jahresringe von Bäumen analysiert werden, datieren die verwendeten Hölzer auf das Jahr 1095/96 – und damit 30 Jahre früher als alle bisher bekannten Konstruktionen im Land, teilte der Arbeitskreis für Hausforschung Österreich mit. Kulturhistorische Bedeutung Bisher galt der um 1125 konstruierte Dachstuhl der Johanneskapelle in...

  • 28.01.26
Glaube

Das ewige Vorbild

Am 15. November gedenkt Niederösterreich seines Landespatrons, des heiligen Markgrafen Leopold. Als heiligmäßiger Herrscher stilisiert, diente er als Identifikationsfigur für die Mächtigen Österreichs. Mit Vorbildern ist das ja so eine Sache. Macht man als Person des öffentlichen Lebens bekannt, man habe dieses und jenes Vorbild, rückt man sich einerseits zwar in die Nähe dieses Idols, man wird aber natürlich auch immer daran gemessen. Karl Nehammer zum Beispiel bemerkte einmal, sein Vorbild...

  • 12.11.25
Glaube

Der Eintritt ins Heiligste

Unweit der Lateranbasilika, deren Weihetag die ganze Kirche am 9. November feiert, befindet sich eine kleines Heiligtum, das selbst die hochmittelalterlichen Päpste nur mit goßer Demut betraten. Hätte Indiana Jones einmal ein Abenteuer in Rom erlebt, es hätte sich mit ziemlicher Sicherheit um einen ganz bestimmten Ort gedreht: Die „Sancta Sanctorum“ nämlich, ein kaum 50 Quadratmeter großer Raum voll unglaublicher und vor allem überirdischer Schätze. Einst die Privatkapelle der Päpste, kann sie...

  • 05.11.25
Serien
Die markante Fassade der Göttweiger Stiftskirche, entworfen vom berühmten Baumeister Johann Lucas von Hildebrandt (1668-1745).
 | Foto: Matthias Wunder
2 Bilder

Sommerserie: Stift Göttweig
Wer Hoffnung hat, hat Freude

In Göttweig ist barocke Lebensfreude zu Hause. Hoch über den Weingärten der Wachau gelegen, erhebt sich das „österreichische Montecassino“. Ein Ort zum Träumen und Hoffen. Folge 7. Göttweig atmet den Geist des österreichischen Benediktinertums: Baroke Sinnenfreude und feiner Kunstsinn verbinden sich mit monasrischem Leben zu einer einzigartigen Sybiose. Besonders spürbar wird dies, wenn man die monumentale Kaiserstiege hinaufschreitet - jene Stiege über die schon Kaiserin Maria Theresia und...

  • 30.07.25
Kunst & Kultur

ORF-Sendung
„Herrgottszeiten“ aus den Stiften Herzogenburg und Dürnstein

Nach Burgen und Schlössern in „Herrschaftszeiten“ gibt es im ORF eine Fortsetzung über unsere Klöster unter dem Namen „Herrgottszeiten“. ORF-Moderator Johann-Philipp Spiegelfeld hat für seine Klosterreise als erstes die Augustiner Chorherren im Stift Herzogenburg sowie das angegliederte ehemalige Stift Dürnstein aufgesucht. Der Beitrag war am Sonntag, 30. März, im TV zu sehen. Im Stift Herzogenburg wurde Spiegelfeld von Propst Petrus Stockinger (Bild oben links) begrüßt und dabei u. a. über die...

  • 02.04.25
Kunst & Kultur

„Des Teufels Bad“
Film und Diskussion im Kino in Zwettl

Zu einer Filmvorführung und anschließenden Diskussion lud das Bildungshaus Stift Zwettl ins Waldviertler Kino in Zwettl ein. Im Zentrum stand das mehrfach mit dem österreichischen Filmpreis ausgezeichnete Werk „Des Teufels Bad“, das u. a. in Litschau gedreht wurde. Der Film beleuchtet ein erschütterndes und bisher kaum beachtetes Kapitel europäischer Geschichte: Depressionen im 17. und 18. Jahrhundert, als diese unter dem Begriff „Teufels Bad“ bekannt waren. Eine hochkarätige Diskussionsrunde...

  • 05.03.25
Gesellschaft & Soziales

Dinge mit Geschichte(n) - von Inge Friedl
Die kostbare Leinwand

Als Erzherzog Johann 1820 die steirische Ramsau besuchte, war er in einigen Bauernhöfen zu Gast. Er schrieb in sein Tagebuch: „Die Hausfrauen zeigten mir ihre Kästen.“ Voll Stolz präsentierten sie dem Prinzen „Vorräte selbst erzeugter Leinwand“, denn Leinen war früher ein Zeichen von Wohlstand. Es wurde den jungen Frauen bei der Heirat als Aussteuer mitgegeben: Leinen, das selbst angebaut, selbst zu Garn versponnen und dann vom Weber gewebt worden war. Daraus hat man Bettwäsche, Hemden, feine...

  • 06.11.24
Geschichtliches & Wissen
Jakob Kern als Soldat der k.u.k. Armee.  | Foto: KNA-Bild
3 Bilder

Kirchengeschichte
Ein Leben im Dienst an Gott und den Menschen

Der selige Jakob Kern starb vor 100 Jahren, am 20. Oktober 1924. Noch heute fasziniert die Persönlichkeit des Geraser Prämonstratensers, der sein Leben dem Dienst an Gott, seiner Heimat und seinen Mitmenschen widmete und sein eigenes Wohlbefinden dabei stets hintanstellte. 1998 wurde er seliggesprochen. Geras 1956: Am frühen Morgen des 26. Septembers wurde das Grab eines Priesters, der 42 Jahre zuvor verstorben war, geöffnet. „Ehrfurchtsvolles Staunen veranlasste der Anblick der rechten Hand...

  • 16.10.24
Geschichtliches & Wissen
Maria Stromberger ging freiwillig als Krankenschwester ins KZ Auschwitz und rettet dort vielen Menschen das Leben.  | Foto: Harald Walser, Public domain, via Wikimedia Commons
2 Bilder

Zeitgeschichte
Maria Stromberger - ein Engel in der Hölle von Auschwitz

Die Kernstockgasse in Graz heißt nun Maria-Stromberger-Gasse. Maria lebte lange in Graz und rettete unter höchster Lebensgefahr – immer den Tod vor Augen - vielen Häftlingen im KZ das Leben. In Österreich wurde sie nach Kriegsende eingesperrt und nachher in Polen jubelnd empfangen. Als sich Maria Stromberger am 1. Oktober 1942 freiwillig als Krankenschwester ins KZ Auschwitz, etwa 60 Kilometer westlich von Krakau, versetzen ließ, ahnte sie, dass Schlimmes auf sie zukommen könnte. Sie hatte von...

  • 02.08.24
Geschichtliches & Wissen
Der von den Putschisten zweimal angeschossene Kanzler erlag noch im Bundeskanzleramt seinen Verletzungen. Ihm wurden sowohl ärztliche Hilfe als auch priesterlicher Beistand versagt.   | Foto: Roger Viollet / picturedesk.com
2 Bilder

Juli-Putsch
Hitlers erste Niederlage

Vor 90 Jahren versuchten Nationalsozialisten einen Putsch gegen die Österreichische Regierung, bei dem Engelbert Dollfuß ums Leben kam. Der Putsch scheiterte, genauso jedoch der Kampf des Kanzlers für die Eigenständigkeit Österreichs. Es sollte der letzte Ministerrat vor der traditionellen Sommerpause werden. Der seit zwei Jahren amtierende christlich-soziale Bundeskanzler Engelbert Dollfuß eröffnete sie am 25. Juli 1934 um 12 Uhr. Auf der Tagesordnung standen nur wenig wichtige Punkte. Erst...

  • 18.07.24
Geschichtliches & Wissen

Ferien-Quiz für Kinder
Geh in den Ferien mit uns auf Zeitreise und gewinne!

In den Sommerferien erforscht der 10-jährige David, wie Menschen vor unserer Zeit in unserer Heimat gelebt haben. Begleite ihn auf seiner Zeitreise und beantworte 8 Quizfragen! Wenn du sie richtig beantwortest, kannst du einen von fünf tollen Preisen gewinnen! Diese Preise warten auf dich Der Hauptpreis ist ein riesiges Lego-Set, mit dem du ein Stadtzentrum mit Park, Friseurladen, Tierklinik, Disco, Hotel usw. bauen kannst.Brettspiel „Dorfromantik“ (Spiel des Jahres 2023) für die ganze...

  • 19.06.24
Geschichtliches & Wissen

100. Geburtstag eines Sozialreformers
Josef Scheicher – Priester, Politiker, Journalist

Vor einem Jahrhundert, am 28. März 1924, verstarb der St. Pöltner Diözesanpriester und sozialpolitische Pionier Josef Scheicher. Heute kaum mehr jemandem geläufig, galt er zu Lebzeiten als eine der prägendsten Priesterpersönlichkeiten Österreichs. Über das bewegte Leben eines Sozialreformers. Einige Umwege waren notwendig, die den am 18. Februar 1842 im weststeirischen St. Stefan ob Stainz geborenen Josef Scheicher in den St. Pöltner Klerus und auf die politische Bühne Österreich-Ungarns...

  • 25.03.24
Geschichtliches & Wissen

Lichtmess
Von Kerzenlicht und Petroleumlampe

Vor einigen Jahren war ich bei einer älteren Frau im Ennstal zu Gast. Es war Winter, wir saßen in ihrer Küche, es wurde langsam dämmrig und sie machte keine Anstalten, das Licht einzuschalten. Mir kam das merkwürdig vor, bis es schließlich auch mir „dämmerte“. Es war für diese Frau völlig natürlich, auch einmal eine Zeitlang das Halbdunkel auszuhalten. Sie war noch in einer Zeit ohne Strom aufgewachsen. Von klein auf war sie es gewohnt, dass es nicht immer beinah „taghell“ war. Gearbeitet wurde...

  • 31.01.24
Gesellschaft & Soziales

Dinge mit Geschicht(n)
Die Säschürze

Im Vaterunser beten wir „Unser tägliches Brot gib uns heute“. Aber ganz ehrlich, ist uns bewusst, was wir da bitten? Brot gibt es heute im Überfluss und viele von uns werfen es sogar sorglos weg. Die Betrachtung der Säschürze kann uns helfen, den Wert des Brotes ganz neu zu verstehen. Eine Säschürze ist eine ziemlich lange Schürze, mit der das Saatgut vom Bauern händisch aufs Feld ausgebracht wurde. Dafür fasste der Bauer das untere Ende der Schürze, hielt es hoch und formte so eine Art Beutel,...

  • 29.03.23
Serien

Dinge mit Geschichte(n) von Inge Friedl
Der Löffel unter'm Tisch

Der Gegenstand, vom dem ich heute erzählen will, ist nur mehr in der Redewendung „den Löffel abgeben“ gegenwärtig. Viele wissen, dass dies „sterben“ bedeutet, haben aber keine Ahnung, wie es zu dieser Redewendung kam. Machen wir eine kleine Zeitreise zu einem Bauernhof, sagen wir in die 1950er Jahre. Die Bäuerin ruft zum Mittagessen. Bauersleut’, Dienstboten und Kinder stellen sich zum Tisch, um zu beten. Mit dem „Amen“ setzen sich alle auf ihre Plätze. Das Essen wird in einer großen Schüssel...

  • 01.03.23
Kirche hier und anderswo
Als Indianer verkleidet: Jungscharkinder der Pfarre Herzogenburg in den 80-er Jahren, mit H. Maximilian Fürnsinn als Ehrenhäuptling.  | Foto: NÖKISS-Archiv
2 Bilder

Kirche für Kinder
Wie kamen Indianer ins Jungscharlager?

Das Leben der Indianer begeistert viele Kinder. In früheren Zeiten war es vor allem der Schriftsteller Karl May, der mit seinem Indianer „Winnetou“ die Fantasie der Kinder beflügelte. Deshalb kam Kaplan Friedrich Tscherney, der 1956 bis 1962 Seelsorger der Bubenjungschar war, auf die Idee, eine „Jungschar auf Indianisch“ zu organisieren, um so die Jungschar und ihre christlichen Werte noch interessanter zu machen: für sich, andere und die Natur Verantwortung übernehmen. Das Leben der Indianer...

  • 24.08.22
Serien

Weitra
Keuffelsche Kapelle

Die südlich an den Ostturm der Pfarrkirche von Weitra angebaute Keuffelsche Kapelle ist dem heiligen Kreuz geweiht und ist nach ihrem Stifter Franz Josef Keuffel von Ullberg benannt. Die Familie Keuffel stammte aus dem Schwäbischen. Zwei Brüder wirkten in Weitra: Anton Keuffel (gest. 1748) und Franz Josef Keuffel (gest. 1765). Franz Josef bekleidete in Weitra das wichtige Amt des herrschaftlichen Rentmeisters und scheint sehr begütert gewesen zu sein. Er besaß u. a. eine umfangreiche...

  • 09.02.22
Geschichtliches & Wissen
Blick vom Norden auf den Sitz der NÖ Landesregierung im Regierungsviertel an der Traisen in St. Pölten. | Foto: Ralf Roletschek / roletschek.atl
3 Bilder

Trennung von Wien 1922
Niederösterreich feiert den 100. Geburtstag

Mit 1. Jänner 1922 trat die Trennung Niederösterreichs und Wiens in Kraft, die am 29. Dezember 1921 beschlossen worden war. Die Gründe dafür waren vielfältig und der „Trennungsschmerz“ begleitete beide Bundesländer lange. Die Trennung hatte sich schon lange vor 1922 abgezeichnet und war eng verbunden mit den historischen Ereignissen dieser Zeit. Wien war bis 1918 Haupt- und Residenzstadt der österreichisch-ungarischen Monarchie sowie Hauptstadt des Kronlandes Niederösterreich. Schon seit Mitte...

  • 05.01.22
Serien

Kapelle in Gradnitz (Zwettl)
Penibel aufgelistet: Die Kosten einer Kapelle

1725 fassten der „Richter und die ganze Gemainde des dem löblichen Stüfft und Closter Zwettl angehörigen Dorfes Grädniz“ den Beschluss, „zur grösseren Ehre Gottes eine Creuz Säullen oder [ein] kleines Kapellerl mit einem klainen Thürml und Glöckhl“ in ihrem Dorf zu erbauen. Dazu unterschrieben am 28. Juli 1725 der Gradnitzer Dorfrichter Gregor Kummerer und zwei Geschworene im Namen der Dorfbevölkerung einen Revers, mit dem sie gelobten und sich verbürgten, ihre Kapelle stets in gutem Zustand zu...

  • 04.01.22
Kirche hier und anderswo
Tagung der Katholischen Männerbewegung (KMB) am Sonntagberg im Jahr 1957. | Foto: KA-Archiv
2 Bilder

70 Jahre Katholische Aktion St. Pölten
Mega-Events der Katholiken

Verdiente Persönlichkeiten aus 70 Jahre Geschichte der KA St. Pölten kommen in dem Buch „Kirche aus Laienschaft“ zu Wort. So erinnert Herbert Binder an die Anfänge: Verdiente Persönlichkeiten aus 70 Jahre Geschichte der KA St. Pölten kommen in dem Buch „Kirche aus Laienschaft“ zu Wort. So erinnert Herbert Binder an die Anfänge: Einer der größten mir bekannten Events fand unmittelbar nach dem Krieg – als es noch kaum geregelte Verkehrsverbindungen und nur wenige Autos gab – in Krems statt....

  • 06.10.21
Menschen & Meinungen

Erzählung von Margret Pfaffenbichler
Meine Großtante Cäzilia

Angehörigenbesuche nur zu besonderen Anlässen – typisch für das damalige Klosterleben. Margret Pfaffenbichler schreibt über ihre Großtante und deren Berufung zur Ordensfrau. Bei meinem Großvater väterlicherseits hatte es einst eine Schar von Geschwistern gegeben, insgesamt sechs, drei Buben und drei Mädchen. Berufsmäßig wurden die dann, was die Söhne anging, erst einmal alle drei in der väterlichen Werkstatt angestellt, im Wagnerhandwerk ausgebildet, wobei Karl, der erstgeborene, die...

  • 05.01.21
Bewusst leben & Alltag
Die Diözesansportgemeinschaft (DSG) St. Pölten gehört zu den Union-Sportvereinen. DSG-Vorsitzender Josef 
Eppensteiner würdigt die „hervorragende, jahrzehntelange Zusammenarbeit mit der Sportunion, sowohl auf Diözesan- wie auch auf Österreich­ebene. Eppensteiner, der auch in der Landesleitung der Union Mitglied ist, hofft, dass die Union weiterhin ihre christlichen Wurzeln und Werte schätzt.
Auf dem Foto: DSG-Vorsitzender Josef Eppensteiner, NÖ-Sportunionpräsident Raimund Hager, Bischof Alois Schwarz, der in der Bischofskonferenz der zuständige Referatsbischof für Sport ist, und der Geschäftsführer der Sportunion, Markus Skorsch (v. li.). | Foto: zVg
4 Bilder

75-Jahr-Jubiläum
Die katholischen Wurzeln der Sportunion

Vor 75 Jahren – im Dezember 1945 – wurde die Sportunion Niederösterreich in St. Pölten gegründet. Ihre Wurzeln liegen in der christlichen Turn- und Sportbewegung, die beim Anschluss 1938 aufgelöst werden musste. Schon im Mai 1945, knapp vor Ende des Zweiten Weltkriegs, war die Sportunion Österreich in Wien gegründet worden. In den folgenden Monaten ging es Schlag auf Schlag: Auf dem Gebiet der Diözese St. Pölten wurden Union-Vereine in Amstetten (26. Juni), Waid­hofen/Ybbs (8. August),...

  • 09.12.20
Bewusst leben & Alltag

Freizeit
Wandern auf alten Wegen

Auf der Suche nach seltenen Pflanzen ist Martin Burger in Niederösterreich auf die Bernsteinstraße gestoßen: „Die gibt’s ja wirklich“, dachte er überrascht. Begeistert machte er sich auf die Suche nach weiteren geschichtsträchtigen Wegen. Er wurde fündig und stellt nun 15 "Altwege" in einem Buch vor. Bernstein war in der Antike selten und kostbar. Auf der be­rühmten „Bernsteinstraße“ wurde er von der Nord- und Ostsee bis zur Adria transportiert – im Austausch gegen Öl, Wein und Salz. Diese...

  • 26.08.20
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