Glaubenszeugnis

Beiträge zum Thema Glaubenszeugnis

Glaube & Spiritualität
„Ich hatte vorher nie Freunde, mit denen ich meinen Glauben teilen konnte. Aber ich brauche andere junge Leute, die auch an Gott glauben. Ganz alleine schaffe ich das nicht.“
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Zeit für meinen Glauben
„Allein schaffe ich es nicht“

Ronald Vellukunnel ist wie seine Eltern syro-malabarischer Christ. Seine indische Herkunft prägt seine Art zu glauben. Als Jugendlicher interessiert ihn der Glaube nur noch wenig, vor Kurzem hat er sich aber entschieden, neu in seine Gottesbeziehung zu investieren. In der Schule von Montag bis Freitag – für den Volksschüler Ronald Vellukunnel ist das mehr als genug. Dass er auch noch sonntags Religionsunterricht hat, eine Stunde vor der Heiligen Messe in der indischen Gemeinde, gefällt dem...

  • 28.07.20
Menschen & Meinungen
Opfer leiden mitunter jahrelang an den Folgen des Missbrauchs
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Zentraler Auftrag der Kirche:
Missbrauch vorbeugen

Sabine Ruppert ist die neue Leiterin der Stabstelle für Missbrauchs- und Gewaltprävention in der Erzdiözese Wien. Jeder, sagt sie, soll seine eigenen Grenzen und die des anderen wahrnehmen und respektieren. Sabine Ruppert übt – neben ihrem Job – eine spannende Tätigkeit aus. Seit sieben Jahren ist die 49-Jährige in der Menschenrechtskommission der Volksanwaltschaft. Als ausgebildete Krankenpflegerin und Pflegewissenschaftlerin ist die Wienerin eine der Experten, die unangekündigt...

  • 15.07.20
Glaube & Spiritualität
Rahel Jaidhauser: „Ich sage immer, ich bin Mama von vier Kindern. Es ist mir wichtig, die zwei Fehlgeburten nicht tot zu schweigen, sondern zu zeigen, dass da noch jemand war.“
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Zeit für meinen Glauben
Gott ist der beste Geburtshelfer

Als Doula begleitet Rahel Jaidhauser Frauen in der Schwangerschaft und bei der Geburt. Bei der Geburtsvorbereitung von gläubigen Frauen vermittelt sie: Gott steht dir bei der Geburt zur Seite. Es ist eine Frage, auf die Rahel Jaidhauser lange Zeit einfach keine Antwort gefunden hat: Was möchte ich mal sein? Als junge Frau kann sie sich zu keiner konkreten Ausbildung entschließen und verdient als Büroangestellte und Mitarbeiterin im Kindergarten ihr Geld. Die Suche nach dem, was ihr wirklich...

  • 14.07.20
Glaube & Spiritualität
Tabea: Von der Intensivstation auf die Musicalbühne
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Zeit für meinen Glauben
Von der Intensivstation auf die Musicalbühne

Tanzen als Lebensinhalt, wenn man schwerverletzt und ohne Kontrolle über den eigenen Körper im Krankenhaus lag? Ja es ist möglich, das zeigt die Lebensgeschichte von Tabea. Und Jesus begleitet sie auf ihrem Weg. "Es war für mich das Schlimmste ans Bett gefesselt zu sein, ewig zu warten, Kreuzbänder und alle möglichen Sachen gerissen, Narben überall, Kopfverletzungen …", erzählt Tabea Wendelin. Sie war knapp elf Jahre alt und mit einer Freundin auf dem Fahrrad unterwegs, als ein...

  • 24.06.20
Menschen & Meinungen
„Ich muss ewig weiterdenken und mich selber infrage stellen. Nicht einfach beim Erreichten stehen bleiben“, sagt der emeritierte Abtprimas Notker Wolf.
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Zum 80. Geburtstag von Notker Wolf
Was Manager von Mönchen lernen können

Notker Wolf, von 2000 bis 2016 Abtprimas der Benediktiner und als solcher Repräsentant von über 20.000 Mönchen, Nonnen und Schwestern, wird am 21. Juni 2020 80 Jahre alt. Der in Bad Grönenbach im Allgäu geborene Wolf ist einer der bekanntesten deutschen Ordensleute. Seit seinem Rückzug vom Amt lebt er wieder in seinem oberbayerischen Heimatkloster Sankt Ottilien. Seine Bücher über Spiritualität, Glauben und Lebensführung sind Bestseller. Im Herbst 2014 gab Notker Wolf dem SONNTAG ein...

  • 19.06.20
Menschen & Meinungen
Symbolbild: „Wir haben das Haus wie ein Gottesgeschenk empfunden. Von Anfang an beschlossen wir, die Überschüsse aus dem Garten zu verschenken. Es sollten auch andere etwas davon haben.“

Zeit für meinen Glauben
Zusammenarbeit auf Augenhöhe

Ein Pensionist nimmt geflüchtete Menschen in sein Haus auf. „Das ist eine Win-Win-Situation für alle“, sagt der 80-Jährige. Eine gleichberechtigte Partnerschaft. Das ist es, was der achtzigjährige Pensionist aus Niederösterreich, der gerne anonym bleiben möchte, nun schon zum wiederholten Male mit geflüchteten Menschen eingegangen ist. Quasi eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, zu der jeder der Beteiligten etwas beiträgt. Er bietet eine Wohnung, die Mitbenützung von Nebenräumen und des Gartens...

  • 19.05.20
Glaube & Spiritualität
Carmine Rea: „Nach meiner COVID-19-Erkrankung war der 25. März der letzte Tag der Medikamente, ich brauchte keinen Sauerstoff mehr und habe zum ersten Mal ein großes Frühstück gegessen.“
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Zeit für meinen Glauben
Dankbar nach der überstandenen COVID-19-Erkrankung

Carmine Rea dürfte gerade unterwegs gewesen sein. Mit einer Gesichtsmaske, runter gezogen aufs Kinn, winkt er am Beginn des Videotelefonats mit dem SONNTAG in den Computer und beginnt – mit unverwechselbarem italienischem Akzent – zu berichten, was er in den vergangenen Wochen erlebt hat. von Sandra Lobnig Wahrscheinlich hat mich das Coronavirus am 5. März erwischt. Ein Gast, den ich zwar nicht eingeladen habe, aber mit dem ich dann eben umgehen musste.“ Carmine Rea, 54, Priester, dessen...

  • 28.04.20
Glaube & Spiritualität
„Ich tu’ mit meiner Harley was Gutes und hab’ das Gefühl, Gott schaut runter und passt auf mich auf. Biken und Glaube passen gut zusammen.“ (Roland Bürger)
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Zeit für meinen Glauben
„Im Himmel fährt Gott 'ne Harley“

Nein, ein bloßes Hobby ist es nicht. Für Roland Bürger ist das Fahren auf seiner Harley-Davidson viel mehr als das. Es ist Leidenschaft. Eine Leidenschaft, die ihn als Kind gepackt und seitdem nicht mehr losgelassen hat. Mit dreißig Jahren hat er sich seinen Wunsch erfüllt und seine erste Harley gekauft. Mittlerweile besitzt der 49-jährige Niederösterreicher seine neunte. „Ich geb’ zu, es gefällt mir, wenn ich auf meinem Motorrad fahre und merke, dass die Leute schauen. Es schaut einfach...

  • 22.04.20
Kirche hier und anderswo
„Anders als sonst in der Wärmestube bekommt jetzt jeder Gast corona-bedingt einen Platz zugewiesen: Nur zwei Leute pro Heurigenbank ohne Gegenüber. Das Essen wird mit Schutzmaske und Handschuhen serviert.“
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Zeit für meinen Glauben
Essensausgabe mit Mundschutz und Handschuhen

Kurt Roth bewirtet mit seinem Team der Pfarr-Caritas auch weiterhin – trotz Corona – Gäste der Wärmestube in der Pfarre Stadlau. Wir konnten nicht einfach sagen, wir schließen. Also haben wir überlegt, was wir tun können. Denn irgendwas muss man doch tun.“ Als am 10. März die Caritas-Wärmestube in der Pfarre Stadlau coronabedingt ihren Betrieb einstellen muss, ist Kurt Roth fest entschlossen, mit seinem Team weiterhin für die da zu sein, die jede Woche zum essen und plaudern kommen....

  • 16.04.20
Glaube & Spiritualität
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"Passionswege" und Auferstehung
„Die Diagnose war der Anfang, nicht das Ende“

Ende 2018 erhält Angela Ringhofer die Diagnose Brustkrebs. Über ein Jahr lang kämpft die zweifache Mutter mit der Erkrankung, erfolgreich. Ihre Erlebnisse teilt sie in einem „Passionsweg“. Jesus wird zum Tode verurteilt:Ich sitze in der Ambulanz und höre nur: bösartig, aggressiv, schnellwachsend. Ein Tumor. In meiner Brust. Die Zeit bleibt irgendwie stehen und ich frag’ mich, ob das grad wirklich passiert oder ich gleich aus einem bösen Traum erwache. Mir wird ganz heiß und ich starre die...

  • 08.04.20
Glaube & Spiritualität
Vincent Bueno: Seinen Glauben will er weniger mit Worten, sondern mit seinem Tun bezeugen.
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Zeit für meinen Glauben
„Gesegnet zu sein ist wichtiger als Ruhm und Geld“

Vincent Bueno, Österreichs Fixstarter beim Song Contest 2021, feiert Ostern über Livestream mit seiner Gemeinde. Seinen Glauben will er weniger mit Worten, sondern mit seinem Tun bezeugen. „Alive“ heißt der Song, mit dem Vincent Bueno im Mai beim Eurovision Song Contest in Rotterdam für Österreich ins Rennen gehen wollte. Das wird leider nichts. Corona macht auch Vincent einen Strich durch die Rechnung, der Song Contest ist auf nächstes Jahr verschoben, und Vincent verbringt – wie fast alle...

  • 08.04.20
Glaube & Spiritualität
Elisabeth Wolf: „Um mich habe ich keine Angst, aber für meine Kinder und Enkelkinder bete ich, wenn etwas ist. Meine Seele hat dann wieder eine Ruhe. Der Trost kommt beim Beten.

Zeit für meinen Glauben
Ohne Gott hätte ich es nicht geschafft

Ohne Gott hätte sie ihr Leben nicht geschafft, sagt Elisabeth Wolf. Für alles, was sie in über sieben Jahrzehnten erlebt hat, ist sie dankbar. Heute vor allem für ihre Enkelkinder. Elisabeth Wolf erzählt im Gespräch mit dem SONNTAG viel aus ihrem Leben – von einsamen Momenten in der Kindheit, erfüllender Arbeit am Feld, von der Freude mit den Enkelkindern, ihrer Liebe zu Blumen. Am wichtigsten sind ihr aber diese beiden Sätze, die müssten unbedingt in die Zeitung, betont die 72-Jährige. „Ich...

  • 06.04.20
Glaube & Spiritualität
„Manchmal kommt die Angst, da werde ich panisch, wenn ich die Zahlen der Kranken und Toten höre“, erzählt Helga Calvo, die mit ihrer Familie in Mailand wohnt. Ihr Zufluchtsort istdann das Ave Maria-Gebet.
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Zeit für meinen Glauben
Wenn die Angst kommt, bete ich das "Ave Maria"

Familie Calvo, Helga, Alberto und ihre fünf Kinder, erlebt die häusliche Isolation in Mailand aufgrund des Coronavirus schon seit einigen Wochen. Mutter Helga erzählt, wie es ihnen dabei geht. amilie Calvo lebt in Mailand, mitten in Italiens Corona-Epizentrum in der Lombardei. Helga, gebürtige Deutsche, Alberto, Italiener, und ihre fünf Kinder zwischen fünf Monaten und zehn Jahren in einer - zum Glück recht großen - Stadtwohnung ohne Garten und Balkon, ohne physischen Kontakt zu Freunden...

  • 24.03.20
Glaube & Spiritualität
Eyal Friedman: „Es war hart für mich, herauszufinden, dass die Wahrheit keine Idee, sondern mit Jesus eine Person ist. Es ist einfacher, sich einer Idee hinzugeben als sein Leben in die Hände einer anderen Person zu legen.“
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Zeit für meinen Glauben
Wie ein Blitz

Eyal Friedman ist messianischer Jude: Er glaubt an Jesus und hält trotzdem fest an seiner jüdischen Identität. „Out of the blue the light went on.“ Völlig unerwartet ging das Licht an. So beschreibt Eyal Friedman das, was ihm vor rund zwanzig Jahren passiert ist. Der Israeli absolviert gerade seinen Militärdienst, als ihn etwas wie ein Blitz trifft. Etwas, das er zunächst weder erklären noch zuordnen kann. „Innerhalb eines Moments war alles hell. Ich fühlte Hoffnung und Freude. Aber ich...

  • 17.03.20
Glaube & Spiritualität
Richard Strebinger

Promis und Glaube
Richard Strebinger - Torhüter des SK Rapid

Richard Strebinger, Torhüter des SK Rapid, hat schon viele Ups and Downs erlebt. Aber durch seinen festen Glauben schafft er es jedes Mal erneut an die Spitze: "Wenn man wirklich an Gott glaubt, verschwinden die Zweifel und Ängste. Der Glaube hilft mir, dass ich den Mut habe, meine Ängste vergessen zu lassen."

  • 12.03.20
Glaube & Spiritualität
„Es gibt meinen besten Hawara, der immer da ist und den Weg gemeinsam mit mir geht", sagt Benjamin Waltner.
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Zeit für meinen Glauben
Das Tagebuch als Indiziensammler

„Gott kann man nicht beweisen“, sagt Benjamin Waltner. Man kann aber versuchen, ihm näher zu kommen. Benjamin Waltner ist Agrarwissenschaftler. Am Forschungsinstitut für biologischen Landbau in Wien arbeitet der 31-Jährige in den Bereichen Biogemüsebau und Bodengesundheit. Im Glauben, sagt Benjamin, ist es anders als in der Wissenschaft. Denn einen wissenschaftlichen Beweis für Gott gebe es nicht. „Gott wird mir durch die Nachfolge Jesu verständlicher. Man kann nur versuchen, ihm näher zu...

  • 11.03.20
Glaube & Spiritualität
Hans Kapitan: „Die Barmherzigen Schwestern in Gumpendorf haben mich schon im Kindergarten in der Geborgenheit bei Jesus bestärkt – und dieses Gefühl zieht sich seither durch mein ganzes Leben.“
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Zeit für meinen Glauben
Bei Jesus geborgen auch in der Krebserkrankung

So groß kann die Krise gar nicht sein, dass er sich nicht bei Jesus geborgen fühlt, sagt Hans Kapitan aus dem 21. Bezirk. Man hört es immer und immer wieder: Hier ist es die Religionslehrerin, dort ein Priester. Volksschullehrer, Jungscharleiterinnen oder Ministrantenverantwortliche. Es sind ganz oft Menschen wie sie, die den Glaubensweg einer Person maßgeblich beeinflussen. Und auch nach Jahrzehnten, ja fast nach einem ganzen Leben, erzählt jemand: Dieser Mensch war für mich und meinen...

  • 08.03.20
Glaube & Spiritualität
Jana Poschacher: "Seit der Medjugorje-Wallfahrt versuche ich, in meinem Leben Gott in den Mittelpunkt zu stellen und kontinuierlich mit ihm in Kontakt zu bleiben“.
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Zeit für meinen Glauben
„Jesus, ich bin wieder da“

Für Jana ist Gott Nebensache. Bis sie auf christlichen Jugendevents in Salzburg und Medjugorje eine starke Jesus-Erfahrung macht. Abends viel ausgehen, Spaß haben, Beziehungen leben. Zwischen vierzehn und zwanzig ist für Jana das wichtig, was die meisten Jugendlichen gerne tun. „Ich hab meine Freiheit wirklich gebraucht“, erzählt die heute 23-Jährige aus Loosdorf, die von klein auf in einer gläubigen Familie aufgewachsen ist. „Gott war zu der Zeit Nebensache, für mich war einfach was anderes...

  • 26.02.20
Glaube & Spiritualität
Josef und Maria Messirek: „Einmal hat eine Mutter in unserer Familienrunde beiläufig erzählt, dass sie daheim vor jedem Mittagessen den ‚Engel des Herrn‘ beten. Das hat uns beeindruckt und das tun wir jetzt seit fast dreißig Jahren  fast täglich auch.“
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Zeit für meinen Glauben
Sätze, die das Leben verändern

Josef Messirek und sein Frau Maria lassen sich von den Erfahrungen anderer inspirieren, üben neue Gewohnheiten ein und sind sich sicher, dass sie dadurch schon aus mancher Gefahr glimpflich davon gekommen sind. Es gibt Sätze, über die man wie zufällig stolpert und die direkt ins Herz fallen. Bei Maria und Josef Messirek, pensionierte Kindergärtnerin und pensionierter Hauptschullehrer aus Zellerndorf im Weinviertel, sind es oft kleine Erfahrungsberichte anderer gewesen, die etwas in ihnen...

  • 23.02.20
Glaube & Spiritualität
Sara von Moos: „Ich war schon davor gläubig, aber ich habe Gott bei Alpha noch intensiver erfahren. Ich war eigentlich gar nicht auf der Suche und habe doch so viel gefunden.“
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Zeit für meinen Glauben
Schmerzfrei und tiefer mit Gott verbunden

Sara von Moos nimmt am Alpha-Kurs teil, erlebt eine Reihe von Wundern und eine neue Tiefe in ihrer Gottesbeziehung. Alpha zu besuchen, obwohl man eigentlich schon im Glauben verwurzelt ist und von Kindheit an nie an Gottes Existenz gezweifelt und auch schon die eigenen Kinder im Glauben erzogen hat? Eigentlich, denkt Sara von Moos, gehört sie als gläubige Katholikin nicht zur Zielgruppe von Alpha, dem Glaubenskurs, der Interessierte in die Grundlagen des Christentums einführt. Aber dann...

  • 12.02.20
Menschen & Meinungen
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Zeit für meinen Glauben
Glaube und Witz!?

Der Witzekönig im Stephansdom? Und das ganz ernst, ins Gebet vertieft? Geht das? Ja, denn für Harry Prünster, der montags am Witzestammtisch von "Sehr witzig!?" auf Puls 4 sitzt, ist der Stephansdom ein Ort, an den es ihn öfter zieht. "Glaube hat für mich einen sehr, sehr hohen Stellenwert", sagt Harry und fügt hinzu: "Die meisten Menschen wollen an etwas glauben. Die, die sagen 'Glauben ist ja nicht wichtig', glauben dann an die Kraft der Steine oder Energie und besuchen Kraftplätze." Der...

  • 09.02.20
Glaube & Spiritualität
Christina Blätterbinder: „Ein Leben als Ordensfrau habe ich nicht geplant. Nach dem Theologiestudium war ich Pastoralassistentin und bin dann als ‚Missionarin auf Zeit‘ nach Benin in Westafrika geschickt worden.“
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Zeit für meinen Glauben
Die mutigste Entscheidung meines Lebens

Christina Blätterbinder trifft mit ihrer Entscheidung auf Verwunderung, erfährt aber auch Bestätigung, als sie sich entschließt, in eine Ordensgemeinschaft einzutreten. Christina Blätterbinder ist 27 Jahre alt, als sie denkt: „Wann, wenn nicht jetzt?“ Der Schritt, den sie setzt, kostet sie viel. „Es war wahrscheinlich die mutigste Entscheidung meines Lebens. Aber ich wollte nicht im Alter irgendwann dastehen und mir denken: Hätt‘ ich’s doch probiert!“ Die gebürtige Oberösterreicherin tritt...

  • 06.02.20
Glaube & Spiritualität
Johann Zirbs: "Das Schöne war, dass mein Sohn mein Firmpate war.“
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Zeit für meinen Glauben
„Ich habe mir vorgenommen, hundert zu werden“

Johann Zirbs ist ein Spätberufener. Zumindest was sein heute wichtigstes Engagement in seiner Gemeinde angeht. „Ich bin der Haus- und Hoffotograf von St. Elisabeth. Ich fotografiere bei der Erstkommunion, bei der Firmung und bei vielen anderen Anlässen.“ Johann ist 75, als er mit dem Fotografieren in der Pfarre beginnt. Geplant hat er das nicht. „Irgendwann bin ich mit dem Fotoapparat durch die Gegend spaziert, da hat mich der Pfarrer gefragt, ob ich nicht öfter fotografieren könnte.“ Heute ist...

  • 31.01.20
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