Weltkirche
Glaubensvorbild Marcel Callo (1921–1945)

Foto: Diöz. Linz/Wizany

Verschleppt, ermordet, unvergessen. Nachdem er während der NS-Besatzung Frankreichs kurz vor seiner Verlobung zur Zwangsarbeit nach Deutschland rekrutiert worden war, verhaftete die Gestapo den jungen Buchdrucker 1944 aufgrund seiner katholischen Organisationsarbeit. Erst 23-jährig, fand Marcel Callo im „Sanitätslager“ von Mauthausen den Tod. Am Samstag, dem 22. März, ehrten VertreterInnen aus Wissenschaft, Politik und Kirche den mutigen Katholiken, der bereits 1987 seliggesprochen worden war, im ehemaligen KZ Mauthausen sowie im Außenlager St. Georgen an der Gusen – 80 Jahre nach seiner Ermordung.

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SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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