Steiermark | SONNTAGSBLATT - Menschen & Meinungen

Beiträge zur Rubrik Menschen & Meinungen

Kordula Klass (links im Bild) und Ingrid Hohl (rechts im Bild) erzählen von ihren Urlaubsvorlieben und -plänen.

Kontrapunkte - SonntagsblattPLUS
Urlaub im Inland oder anderswo

Urlaub – nah oder fern?Was macht für Sie den perfekten Urlaub aus? Mit der ganzen Familie zusammen ans Meer, mit dem Campingbus quer durch Europa, mit dem Rucksack auf den Berg oder daheim den eigenen Garten genießen? Manche fahren einfach spontan los, andere planen akribisch und monatelang. Und dann kommt Corona und bringt so manche Urlaubsplanung durcheinander. Wir vom SONNTAGSBLATT haben uns auch übers Urlauben ausgetauscht und sind zu dem Schluss gekommen, dass die Vorstellungen vom...

  • 01.07.20
Im Bild von links Generalvikar Erich Linhardt, Bischof Wilhelm Krautwaschl, Johann und Christa Bauer, Chefredakteur Herbert Meßner und Geschäftsführer Heinz Finster.

Ruhestand
Johann A. Bauer

Für 25-jährige Tätigkeit beim „Sonntagsblatt für Steiermark“ bedankte sich auch Bischof Wilhelm Krautwaschl bei unserem mit 1. März in den Ruhestand getretenen Redakteur Johann A. Bauer mit einer Einladung zu Mittagessen und Begegnung. Von Pischelsdorf aus übernimmt der Osttiroler Johann A. Bauer im „Home-office“ weiterhin einzelne Beiträge für unsere diözesane Wochenzeitung. Im Bild von links Generalvikar Erich Linhardt, Bischof Wilhelm Krautwaschl, Johann und Christa Bauer, Chefredakteur...

  • 01.07.20

Vorgestellt
Andrea Kern, Religionspädagogin

Mit der Offenheit des „Es ist, wie es ist“ erlebe sie bisher die Corona-Zeit, blickt Mag. Andrea Kern BEd. zu Schulschluss zurück: „Es ist anders.“ Durch das „Homeschooling“ habe sie etwa Talente von Jugendlichen entdeckt, die sie im Schulunterricht nicht wahrgenommen habe. Als aufgeschlossenen, neugierigen Menschen sieht sich die Religionspädagogin an der Neuen Mittelschule Laßnitzhöhe (seit acht Jahren) ohnehin; sie sei kreativ und den Menschen wohlgesonnen, unterhalte sich gern mit ihnen,...

  • 01.07.20

Steirerin mit Herz
Viktoria Pfeifer

Die Bartholomäusmedaille in Silber, benannt nach dem Pfarrpatron, erhielt heuer in Sinabelkirchen Viktoria Pfeifer überreicht. Die Obstbäuerin vollendete am 29. Oktober ihr 80. Lebensjahr. Sie lebt im Dorf Nitschaberg, das kirchlich teils zur Pfarre Gleisdorf und teils zu Sinabelkirchen gehört. Seit der Wiederbelebung vor zehn Jahren ist Viktoria Pfeifer Mitglied im Elisabethkreis der Pfarre. Sie gilt als sehr fleißiger, immer freundlicher, gutmütiger und „wahrlich herzensguter“ Mensch. „Sie...

  • 01.07.20

Leserbriefe

Anregend und aufmunternd Unsere Pfarrkirche in Gutenberg ist der Heiligen Dreifaltigkeit geweiht – wir begingen also am 7. Juni unseren Dreifaltigkeitssonntag. Am Pfingstsonntag erfuhren wir beim Gottesdienst, dass unser geschätzter Herr Bischof Wilhelm Krautwaschl das Dreifaltigkeitsfest mit uns feiert. Diese Gottesdienstfeier wurde im Bereich der Loretokapelle wunderbar feierlich begangen, und der Abstand wurde eingehalten. Die Predigt vom Herrn Bischof zur Heiligen Dreifaltigkeit war...

  • 25.06.20

Vorgestellt
Estha-Maria Sackl, Freiwilliges Soziales Jahr

„Zwischen Wald und See“ wuchs eine der beiden Referentinnen für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) in Graz auf. Die Kärntnerin Mag. Estha-Maria Sackl erzählt: „Zur Vordertür ging ich hinaus in den Wald spazieren, die Hintertür führte zum Ossiacher See.“ Die Naturverbundenheit sowie der Hang zu „Gerechtigkeit und gesellschaftskritischen Sachen“ ließen sie auch ihre Studien in Graz wählen: Biologie/Umweltkunde und Psychologie/Philosophie. Zum Lehramt in dieser Kombination fühlte sich Estha Sackl...

  • 24.06.20

Steirer mit Herz
Martin Kummer

Genau 50 Jahre waren es am 20. Juni, dass Regierungsrat Martin Kummer seine Maria heiratete. Aus dem sloweni-schen Murska Sobota war sie in die Steiermark gekommen, um im Gastgewerbe zu arbeiten. Bei der Goldenen Hochzeit freute sich Martin Kummer, der in der Pfarre Graz-Mariahilf die Vinzenzgemeinschaft leitet, auch besonders über seine zwei Kinder und drei Enkelkinder, darunter die Jüngste, sein „Herzbinkerl“. Martin Kummer „aus einem sehr reli-giösen Haus in Unterlamm“ wurde am 8. Oktober...

  • 24.06.20
Ein besonderes Naturschauspiel hat Stefan Krindlhofer aus St. Margarethen an der Raab zu Pfingsten kurz vor dem Gottesdienst über der Pfarrkirche festgehalten und vermutet: „Ein Regenbogen rund um die Sonne oder doch pfingstliche Feuerzungen des Heiligen Geistes?“

Toleranz
Leserbriefe

Wir sind alle gleichwertig Zu „teletipps: Wunder“ Nr. 24 In den teletipps bin ich auf etwas gestoßen, das mir sehr widerstrebt. Der Film „Wunder“ wird dort unter anderem mit den Wörtern „… mehr Toleranz und Feingefühl im Umgang mit von der Natur Benachteiligten …“ beworben. Wie kommt man darauf, Personen die nicht den Gesetzen der Gesellschaft entsprechen, so zu bezeichnen? Wieso maßt sich der Mensch an zu beurteilen, was von der Natur benachteiligt wurde und was nicht? Gott hat alle...

  • 17.06.20

Vorgestellt
Sr. Franziska Bruckner, Ordenskonferenz

Für „Franziskanische Spiritualität“ ist sie im Fachbeirat vom „Verein Haus der Stille“ in Heiligenkreuz am Waasen zuständig: die gebürtige Waldviertlerin und Franziskanerin Sr. Franziska Bruckner. Seit Jänner ist vom Vatikan die Einrichtung einer gemeinsamen „Ordenskonferenz Österreich“ von Männer- und Frauenorden bestätigt. Generaloberin Sr. Franziska Bruckner von der Gemeinschaft der Franziskanerinnen Amstetten wurde bereits Ende November zur stellvertretenden Vorsitzenden bzw....

  • 17.06.20

Steirer mit Herz
Alois Almer

Ein Vater habe ihm ein kostbares Geschenk hinterlassen. „Seine Zeit“, erzählt Regierungsrat Alois Almer aus Anger. Als Arbeiter im nahen Talkum-Bergwerk im Rabenwald habe der Vater an Staublunge gelitten, aber krank, vor seinem frühen Tod, dem Sohn „viel vorgelesen“. Der Lehrer Alois Almer, bis 2003 Bezirksschulinspektor für Weiz, wurde Fachmann für Kinderliteratur und gründete 1974 die Marktbücherei Anger. Die Leitung legte er inzwischen in jüngere Hände. Mit seiner Frau Hofrat Mag. Herlinde...

  • 17.06.20

Vorgestellt
Katharina Avender-Hohenadler, Referentin

Dass „die Zusammenarbeit in unserer Organisation bestmöglich funktioniert“, dafür arbeitet Katharina Avender-Hohenadler MBA. Ihre Kompetenzen stellt sie als Referentin im „Prozessbereich Steuerung und Qualität“ der Diözese zur Verfügung. „Prozessmanagement und Projektmanagement“ sind ihre Themenschwerpunkte. Beides sind Werkzeuge, um das Zusammenarbeiten zu unterstützen. „Es geht um die Entwicklung eines gemeinsamen Bildes von dem, was erreicht werden soll, sowie die Klärung von Rollen und...

  • 09.06.20

Steirer mit Herz
Arno Niesner

Der Steirer Arno Niesner arbeitet, selber seit einem Jahr erwerbsarbeitslos, an der Idee eine dreitägige „Zukunftswerkstatt“ von Fachleuten zum Thema „Gemeinwohl“ zu organisieren. Eine gerechtere Wirtschaft solle auf den Weg gebracht werden. Mag. Arno Niesner, geboren am 15. November 1959, verkaufte als Kind Wurstsemmeln in der Militär-Schwimmschule in Graz; seine Mutter hatte die Kantine gepachtet. Der Vater aus dem Sudetenland arbeitete bei den Puchwerken. Arno war vielfältig tätig. In...

  • 09.06.20
Das SONNTAGSBLATT wurde in Zeiten von Corona auch via Homeoffice gestaltet. Die Katze Pixel von Katharina Grager hat uns allen ein Lächeln auf die Lippen gezaubert, als sie sich während einer Online-Redaktionskonferenz seelenruhig bei ihrem „Frauerl“ niederließ.

Wo gibt es Kraft fürs Leben?

Die Corona-Zeiten waren auch für Zeitungen eine große Herausforderung. Geschäftsführer Heinz Finster berichtet über die Erfahrungen im SONNTAGSBLATT. Wie schwierig war es, dass das SONNTAGSBLATT auch in Corona-Zeiten wöchentlich erschienen ist? Für uns im SONNTAGSBLATT-Team war relativ schnell klar, dass wir auch in der Corona-Zeit das SONNTAGSBLATT „ganz normal“ herausbringen wollen. Wir haben weder, wie viele andere Zeitungen, den Umfang eingeschränkt, noch haben wir die Anzahl der...

  • 04.06.20
An den Herz-Bischof Johann Weber erinnern sich viele im Zusammenhang mit dem herz-vollen Logo für den von ihm initiierten Steirischen Katholikentag 1981 unter dem Titel „Fest der Brüderlichkeit“. Einige Erinnerungen an und Gedanken zu Bischof Weber seien hier stellvertretend für viele festgehalten.

Leserbriefe
Erinnerungen an Bischof Weber

Erinnerungen an Bischof Weber Bischof Weber war ein Mann, der überzeugend für sein Amt stand. Er ging offen und herzlich auf Menschen zu. Seine Art des Dienens sollte Beispiel für viele sein. Ich vermisse diese Eigenschaft bei vielen Vertretern der Kirche. Thomas Reitter, Linz Das Bischof-Weber-Sonntagsblatt: exzellent! Das Bild vom steirischen Katholikentag sagt alles über den HERZ-Bischof. Karl H. Salesny SDB, Wien Bischof Johann Weber war für uns ein Beispiel für gelebte...

  • 03.06.20

Vorgestellt
Irmengard Kainz, Heiligen-Geist-Kapelle

„Er war so inspirierend und voller Kraft“, erzählt die Archäologin und Historikerin Mag. Irmengard Kainz über Univ.-Prof. Prälat Dr. Philipp Harnoncourt. Der Grazer Liturgiewissenschafter und Ökumeniker ist am 25. Mai mit 89 Jahren verstorben. So werde am Dreifaltigkeitssonntag ohne ihn eine „kleine, intime Feier“ in geschlossenem Kreis die Freude ausdrücken, dass die Heiligen-Geist-Kapelle in Bruck an der Mur innen fertig renoviert ist. Der Posaunist Bertl Mütter wird spielen, ein Teil der...

  • 03.06.20

Steirer mit Herz
Judith und Alois Gamsjäger

Von Haus aus „mögen wir die Menschen“, erzählt Judith Gamsjäger aus Kammern im Liesingtal. Gemeinschaft sei neben Gesundheit und Zufriedenheit einer der großen Wünsche „und etwas, was uns jetzt fehlt“. Wachtgebete für Verstorbene, bei denen sie auch vorbete und die in der Corona-Krise nicht sein können oder konnten, „gehen uns allen sehr ab“. Umso mehr freue sie sich, dass jetzt wieder Messen möglich seien. Zudem haben ihr die „Gespräche über den Gartenzaun“ gutgetan. Außerdem lebe eine der...

  • 03.06.20

Vorgestellt
Miroslaw Juchno, Berater des Nuntius

Er sei ein offener Mensch; es mache ihm Freude, mit Leuten ins Gespräch zu kommen, und er versuche, flexibel zu sein: So charakterisiert sich Dr. Miroslaw Juchno. Zuletzt war er Pfarrprovisor in Gleisdorf, Hartmannsdorf und Sinabelkirchen. Mit 1. Juni wechselt der aus Polen stammende Priester in die Päpstliche Nuntiatur in Wien. Auf Wunsch der Bischofskonferenz tritt er seinen Dienst beim Apostolischen Nuntius Erzbischof Pedro López Quintana an. Der bat um jemanden aus dem österreichischen...

  • 27.05.20

Steirerin mit Herz
Sr. Brigita Pavic, Dienerinnen Christi

Die Oberin des Klosters Ulrichsbrunn bei Graz erlebte mit, wie Bischof Johann Weber nach seinem letzten Spaziergang zusammenbrach. „Gott sei Dank, dass ich in der Nähe war“, fühlt sie. Sr. Brigita Pavic von den „Dienerinnen Christi“ war 1977 als junge Novizin nach Graz gekommen und hatte gespürt: „Bischof Weber steckt mit seiner Freude und Begeisterung für Gott und die Menschen an.“ Johann Weber feierte am 26. April 2014 im kleinen Pflegeheim Ulrichsbrunn den 100. Geburtstag einer Bewohnerin...

  • 27.05.20
Eine moderne Pietá, gezeichnet von Schülerinnen einer 3. Klasse der NMS Scheifling, schickte uns Religionslehrer Gerhard Reiter mit folgenden Gedanken: „Die Schmerzensmutter hat in unserer Darstellung den Planeten Erde auf ihrem Schoß. Welches Leid, das auf der Erde passiert, oder welches Leid, das dem Planeten Erde zugefügt wird, hat Christus mitgetragen?“

Leserbriefe

Tiefe spirituelle Zeit Zu „Sonntag zu Hause feiern“ Wir möchten ganz herzlich Danke sagen. Wir sind ein älteres Ehepaar und haben mit den Anregungen in Ihrer Zeitung eine tiefe spirituelle Zeit erlebt. Wir fühlten uns begleitet und als Christen ernst genommen. Eugen und Hermine Drexel, Graz Gottvertrauen beim Wetter Die Klimaveränderung fordert unser Gottvertrauen. Gebet und Wettersegen sind bewährte Mittel. Als Hobbygärtnerin spreche ich auch für Erwerbsgärtner! Anneliese Klug, Graz...

  • 20.05.20
  3 Bilder

Internetverantwortliche - Katrin Leinfellner
Besser „kurz dabei“ als gar nicht

Die diözesane Internetverantwortliche Katrin Leinfellner konnte in den letzten Wochen aus der „Pole Position“ heraus das digitale kirchliche Leben beobachten und mitgestalten. Im Sonntagsblatt-Interview gibt sie Einblick in ihre Arbeit. Was haben die letzten Wochen für die Entwicklung der „digitalen Kirche“ bedeutet? In den Wochen des „Lockdown“ spielte sich vieles an kirchlichem Leben „online“ ab. Für einige Pfarren und Einrichtungen war das eigentlich nicht besonders neu, weil bisher...

  • 19.05.20

Vorgestellt
Markus Meister, Welthaus

Windelwechseln für seinen dreieinhalb Monate alten Valentin sei momentan sein „Hobby“, lacht Markus Meister. Ein anderes Baby hat vor 50 Jahren, am 29. Mai 1970, Bischof Johann Weber aus der Taufe gehoben: das „Welthaus“ der Diözese, damals „Diözesankommission für Weltkirche und Entwicklungsförderung“. Markus Meister, der in Graz Volkswirtschaft und Soziologie studierte, ist seit zehn Jahren bei Welthaus angestellt. Er hatte es durch seinen Religionslehrer entdeckt, der das „Weltspiel“ von...

  • 19.05.20

Steirerin mit Herz
Lisbeth Scherr

Lesen und Radiohören waren für sie „Tor zur Welt“. Noch immer höre sie fast den ganzen Tag Österreich 1, erzählt Lisbeth Scherr. Seit 2001 leitet sie in Stubenberg am See die Öffentliche Bücherei, seit 1979 arbeitet sie mit. Während ihrer 40 Jahre als Lehrerin für Deutsch und Geschichte an der Neuen Mittelschule Rieger in Hartberg führte sie dort die Schulbibliothek. „Liebe deinen Nächsten – und dann war es aus“ (statt: „wie dich selbst“), schildert Lisbeth Scherr die „Bescheidenheit“, zu der...

  • 19.05.20

Vorgestellt
Trude Sommerbauer, Haus der Frauen

Sie sei „relativ geradlinig“ und halte sich kurz, wenn sie zum Beispiel etwas schreibe. Künstlerisch sei sie „überhaupt nicht begabt“, lacht Mag. Trude Sommerbauer. Ihr Schwerpunkt liege eher darauf, den Überblick zu bewahren. So ist es wohl ein Glücksfall, dass sie sich im Herbst zur Vorsitzenden vom Verein „Wir für das Haus der Frauen“ wiederwählen ließ. Seit 2012 hat sie dieses Ehrenamt. Den Vorsitz führt Trude Sommerbauer aber auch im Ruanda-Komitee ihrer Heimatpfarre Puch bei Weiz; ihr...

  • 13.05.20

Steirerin mit Herz
Gerti Scheucher

Manchen Sonntagsblatt-Austräger und manche Austrägerin mögen die Corona-Viren vor besondere Herausforderungen stellen. Doch Gerti Scheucher in der oststeirischen Pfarre Gnas zum Beispiel strahlt: „Im Gegenteil, wir haben jetzt in der Krisenzeit sogar mehr Kontakt.“ Zwar tue man, „was vorschriftsmäßig notwendig ist“, aber unterhalten könne man sich mehr als vorher. Die Leute, zu denen sie das Sonntagsblatt bringe, seien mehr zu Hause. Vorher haben sie arbeiten müssen. „Gern ausgetragen“ haben...

  • 13.05.20

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