Leserbriefe

Beiträge zum Thema Leserbriefe

Menschen & Meinungen

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Unterschiedliche Sichtweisen

Zu „Babyzeichensprache“, Nr. 39 Ich finde, dieser Artikel ist eine Herabstufung älterer Generationen von Müttern. Waren wir unfähig? Es hatte nicht jede Familie einen Fernseher und schon gar keine Handys. Es wurde viel vorgelesen, gespielt und gesungen. Hildegard Vormeier, Lassing

  • 13.10.21
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Steirerin mit Herz

Als Steirerin mit Herz wurde uns kürzlich Theresia Holzmann aus Pölfing-Brunn vorgeschlagen – weil sie „so ein liebenswerter Mensch“ ist und heuer im August ihren 90. Geburtstag beging. Doch siehe da: Eine andere gute Seele hatte uns schon 2012 auf Frau Holzmann aufmerksam gemacht, wo sie in der Ausgabe vom 28.10. porträtiert wurde, als Mensch deren „Lebens- und Glaubenszeugnis Bewunderung auslöst“ – ein Vorbild.

  • 13.10.21
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Umgang mit Verstorbenen

Seit der Pandemie habe ich eine Entwicklung bemerkt, welche mich sehr nachdenklich stimmt. Es sind die Formen, wie mit den Verstorbenen umgegangen wird. Freilich war es eine Zeit lang schwierig, Totenwachen zu halten. Zumindest für einen größeren Kreis von Verwandten, Freunden und Nachbarn.

  • 13.10.21
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Ein Dankeschön

Zu „Kunstwerke von A bis Z“, Nr. 39 Danke für den sehr guten Beitrag zur Ausstellung im Haus der Stille in Heiligenkreuz am Waasen. Die Musikbegleitung durch Hans und Elisabeth Waltersdorfer (Gitarre und Altflöte) und Otto Feldbaumer (Bratsche) hat so stimmig zu den Bildern gepasst. Danke dafür! Hermine Pucher, Turnau

  • 13.10.21
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Klimawandel

Ein Appell aus dem Stift Admont erreichte uns: „Waldbrände, Flutkatastrophen, Hungersnöte, Dürren belasten uns alle. Man merkt, der Klimawandel ist Realität, sprichwörtlich ist es ‚5 vor 12‘! Daher rufen, zum Schutze unserer Welt, die Ordensgemeinschaften Österreichs dazu auf, mehr auf unsere Welt zu achten.“ Um das Anliegen zu unterstreichen, läuteten am 4. Oktober, Gedenktag des heiligen Franziskus, die Glocken der Stiftskirche um 5 vor 12.Foto: Stift Admont

  • 07.10.21
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Herbstmorgen

Das Jahr wird alt, die Blätter bunt. Der letzte Storch ist fortgeflogen. Die letzte Rose verblüht, der Herbst gibt Kund. Die Spinne hat im vollen Gras und in der Hecke noch ein schönes Rad gewoben. Das ganze Netz ist voller Tau und blitzt in bunten Farben im Morgenlichte. Der Nebel wälzt sich durch das weite Tal in allerschönster weißer Wolkendichte. Ein Entenpaar sitzt im hohen Schilf, Libellen schwirren überm Teich ganz wild. Um diese Stimmung zu verstehen, muss man viel Muße haben, um dies...

  • 07.10.21
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Blick über den Tellerrand

Warum blenden wir die wichtigste Wirklichkeit einfach aus? Die gelebte Wahrheit befreit und beglückt den Menschen endlos: Weg, Wahrheit und Leben für alle Menschen aller Zeiten ist nur einer – „Gott rettet“ – der Name ist Programm: Jesus. Der von ihm zugesagte Heilige Geist wirkt wo er will, respektiert aber den freien Willen des Menschen. Soll ich aus Angst vor der ewigen Gottferne die Gebote beachten? Soll ich darauf vertrauen, dass uns die Liebe Gottes Wegweisung gibt? Soll ich in der...

  • 07.10.21
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Eine Postkarte

Eine Postkarte, passend zur Rätsel-Lösung von Nr. 37, hat uns Johann Muster aus Leitring geschickt. Neben guten Büchern und dem SONNTAGSBLATT wird im Herbst besonders in der schönen Südsteiermark auch der Wein gelesen.Foto: Postkarte – Südsteirischer Weingarten

  • 29.09.21
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Winzige weite Welt?

Ein Beispiel aus unserem Alltag macht die Begrenztheit unseres Planeten deutlich. Die Strecke, die ein gesunder Erwachsener ohne spezielles Training ausschließlich durch Einsatz seiner Muskelkraft – also am stromfreien Fahrrad – an einem Tag zurücklegen kann, misst rund 200 km. Wieviel sind 200 km auf der Landkarte? Ein kaum sichtbarer Punkt? Mitnichten! Auf einer Weltkarte im Maßstab 1:56 Mio. messen diese 200 km immerhin mehr als 3,5 mm – ein deutlich sichtbarer Strich! Allein dieses Faktum...

  • 29.09.21
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Pfarrblatt

Das Pfarrblatt Waldbach-Mönichwald wurde dieses Mal persönlich ausgetragen, schreibt uns Christine Krause. Drei Kinder stellten das passende Fuhrwerk zusammen und unterstützten sie dabei. Den Lutscher gab es dafür von freundlichen Nachbarn als süße Belohnung.

  • 15.09.21
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Eine abschließende Korrektur

Zu „Geschichtsfälschung“ in Nr. 31 Als Kultur- und Sozialanthropologin habe ich zum Thema „First Nations und Identität in British Columbia, Kanada“ vor Ort Feldforschung betrieben und möchte mich zu besagtem Artikel über die Arbeit von Pablo Muñoz Irrurieta äußern. Der Artikel beginnt mit der Aussage, dass es keinen „Völkermord“ an indigenen Kindern in den Residential Schools gegeben habe. Die Residential Schools hatten zwar nicht das Ziel, die Kinder zu töten, aber ihre Identität als Indigene...

  • 15.09.21
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Braucht die Bibel Werbung?

Zu „STEIRA-BIBEL-RIEGEL“ in Nr. 35 Stehe ich mit der Ansicht allein da, dass die Bibel keinen Müsliriegel als Werbung braucht? Die Bibel, das am weitesten verbreitete Buch weltweit und hoffentlich auch das meist gelesene, ist in meinen Augen ein Schatz. Sie enthält Gottes Wort, aufgeschrieben von Menschen. Was bedarf es da einer Werbung? Wer sie so nicht zu schätzen weiß, wird das mittels Müsliriegel auch nicht tun. „Kroft fias Lebm“ schöpft man beim Mitfeiern der hl. Messe – man ist dabei,...

  • 15.09.21
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Glückliche Gewinnerin

War das eine Freude, am Donnerstag in aller Früh vom Postboten ein Packerl vom Sonntagsblatt zu erhalten! Danke für das Buch, die Glückwünsche mit der Karte vom Chorfrauenstift Göss und das aktuelle Sonntagsblatt! Waltraud Kahr, Baden

  • 09.09.21
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Sommerserie

Auf unsere Sommerserie „Mein spiritueller Sommer“, in Nr. 32 zum Thema „Von Tieren lernen“, reagierte SONNTAGSBLATT- Leserin Renate Weber aus Straßengel mit diesem Foto: „Nicht nur ich habe eine Leidenschaft für das SONNTAGSBLATT entwickelt, sondern auch Kater Felix“, schreibt sie.

  • 09.09.21
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Ruhe und neue Kraft

Danke für die vielen interessanten Impulse und Berichte in Ihrer Zeitung. In unserer hektischen Zeit erfüllt mich das Lesen Ihres Blattes mit Ruhe und neuer Kraft. Marianne Schischek, Halbenrain

  • 09.09.21
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Mitreißende Musik

Vielen Dank dem Generation Choir 2021 & Band für das wunderschöne Konzert in der Kirchbacher Pfarrkirche. Neben einem neuen „Vater unser“ haben großteils junge Sänger besonders mitreißende schwungvolle Musik mit Begeisterung dargeboten. Herta Hödl, Kirchbach

  • 09.09.21
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Gott lacht mit uns

Zum Leserbrief „Eine angebrachte Entschuldigung“ in Nr. 33 Auf die Frage: „Wie mag es betroffenen Kranken ergehen, wenn sie über ihre Krankheit einen Witz finden?“ lautet meine Antwort: Es ist gut, dass man auch über Krankheiten Witze formuliert! Es trägt zur Thematisierung der Krankheitsprobleme bei und hilft gleichzeitig, einen gewissen Abstand zur Krankheit zu finden. Mir ist es viel lieber, man lacht miteinander, als dass man Mitleid zeigt, das Kranken überhaupt nicht hilft. Eine...

  • 09.09.21
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St.-Alfons-Kirche - Leoben

Keinen königlichen Besuch erlebte die St.-Alfons-Kirche in Leoben, sondern die orthodoxe Hochzeit von Daniel und Aleksandra aus Kraubath. Das zentrale Element der Krönung des Brautpaares will auf die Königswürde des Menschen hinweisen.

  • 01.09.21
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Humor – Geschmackssache?

Es gibt einen Ausspruch zu Situationen, die einen nicht so „gut munden“: Humor ist, wenn man trotzdem lacht! Und auch eine Möglichkeit besteht darin, wenn einem Witze im „Sonntagsblatt“ nicht gefallen, sie einfach nicht zu lesen. Peter Rudolf Hager, Graz

  • 01.09.21
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Unendlich traurige Augen

Zum Titelbild „Was wird aus mir?“, Nr. 33 Es macht mich unendlich traurig, wenn ich die dunklen, verschreckten Augen jenes Mädchens sehe. Religionskriege, Wissenskriege, Rosenkriege, Kreuzzüge … nur Leid und Elend. Kriege bringen keine Sieger hervor. Kriege sind wohl so alt wie die Menschheit selbst, aber wenn wir Gottes Ebenbilder sein sollen, dann darf es keine Kriege mehr geben. Hass und Liebe liegen so eng beieinander wie Licht und Schatten. So mögen wir die Dunkelheit überwinden und in das...

  • 01.09.21
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Ein gutes Wort zum Dank

Bewundernswert finde ich im SONNTAGSBLATT, dass über verstorbene Priester immer ein gutes Wort (mit Bild) verkündet wird – das ist wohl die beste Form, neben der Messfeier, ihnen für ihren Dienst Dank zu sagen. Dr. Karl H. Salesny, SDB., Wien

  • 01.09.21
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