Leserbriefe

Beiträge zum Thema Leserbriefe

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Besuch im Gotteshaus

Ein gefiederter Freund nutzte die Stunde des Kirche-Lüftens zu einem Besuch im Gotteshaus. Gastfreundlich hat der heilige Donatus seinen Arm zur Landung des kleinen Besuchers angeboten. In der kleinen, idyllisch gelegenen Dreifaltigkeitskirche am Gray nahe St. Veit in Kärnten hat Leser Günther Geieregger die Begegnung beobachtet. Günther Geieregger

  • 11.05.21
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Das Leben vollenden können

Zum Thema „Suizidhilfe“, Nr. 17. Mit großem Interesse und Betroffenheit haben wir die Artikel zum Thema „Neuregelung der Suizidhilfe“ gelesen. Ein wahrhaft schweres, ja beklemmendes Thema. Gesetzliche Lockerungen könnten den Beginn eines Dammbruches bedeuten. Der Mensch bringt dem Mitmenschen den Tod. Welches Leben wird als lebenswert, welches als unlebenswert eingestuft? Diese Fragen wurden doch schon gestellt! Gar nicht so lange her. – Unheilbar Kranke, pflegebedürftige Alte, ein wenig unter...

  • 11.05.21
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Betende Hände

Betende Hände hat Sonntagsblatt-Leserin Gabriele Egger aus Rottenmann beim Spazierengehen entdeckt. Und überlegt: Es könnten aber auch Füße sein … Das mag sie zu den Muttertagsgedanken unten inspiriert haben: Mit Händen und Füßen und ganzem Herzen dem „mütterlichen Geist Gottes“ danken. Mütterlicher Geist Kein Mensch kann sich aussuchen, welcher Mutter Kind, welcher Eltern Kind er ist. Doch bereits im Heranwachsen und ganz gewiss später im Erwachsenenalter kann sich jeder Einzelne bewusst...

  • 05.05.21
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Vielerlei Armut

Zu „Reichtum versus Armut“, Nr. 17. Die substanzielle Armut, also Obdachlosigkeit, Hunger, keine Kleidung zu haben, ist bei uns in Österreich weitgehend abgedeckt. Trotzdem gibt es nach wie vor einige auch davon Betroffene: mitunter psychisch Kranke oder Personen, welche mit unserem Gesellschaftssystem nicht zurechtkommen. Aus meiner Sicht wesentlich, jedoch kaum diskutiert: systemische Mängel! Wir haben zwar ein Sozialsystem, das grundsätzlich greift. Es greift jedoch nicht immer sofort. So...

  • 05.05.21
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Leise flüstert die Seele

„Mein Seelenbuch und ein Mutmacher“ nennt Heidemarie Ithaler-Muster ihr neues Buch „Leise flüstert die Seele“. Behutsam fasst sie darin Eindrücke und Erfahrungen in Worte und stellt den Texten ihre Fotografien zur Seite. – Es ist erhältlich: unter Tel. 0699/11 93 16 17, heidemarie-ithaler@gmx.at – Siehe auch Seite 23.

  • 28.04.21
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Das Leben bejahen

Zu „Mutworte“ in Nr. 13.  Herzlich danke ich für die Mutworte von Christa Kokol in der Ausgabe vom 4. April. Christa Kokol bezieht sich auf das Buch „GOTT“ von Ferdinand von Schirach. Argumente für und gegen die Hilfe beim Suizid werden in diesem Buch in Form eines Theaterstückes abgehandelt. In den Mutworten finden sich sehr bedeutsame und klare Sätze, drei davon möchte ich besonders unterstreichen: „Wenn das Leben einen Sinn hat, dann in jeder Phase des Seins – auch in Leid, Schuld und Tod....

  • 28.04.21
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Danke

Zu „Klimaquiz“, im Rahmen der Sonntagsblatt-Fastenzeit-Serie mit dem Haus der Frauen Ich möchte mich bedanken für den besonderen Preis (Haus der Frauen). Freue mich sehr! War auch sehr überrascht. Werde die Zeit genießen. Danke! Angelika Klaminger, Thannhausen Ich habe beim Klima-Quiz teilgenommen, und siehe da: einen wertvollen Preis gewonnen. Meine Freude ist sehr groß, und ich möchte mich für diesen wunderbaren Gewinn auf das Herzlichste bedanken. Ich freue mich heute schon, wenn ich den...

  • 28.04.21
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Jesus und die guten Hirten

Ein Seelsorger, der ruhig schlafen kann, bevor das letzte Mitglied seiner Gemeinde seinen Platz hat, ist kein guter Hirt. Nicht den Platz in einem Gehege, sondern in der Gemeinschaft. Und nicht Seelsorge mit den Angestellten an den Gläubigen, sondern mit den Gläubigen. Hermann Trunk, Bad Gleichenberg

  • 21.04.21
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Danke für seelsorglichen Dienst

Auf diesem Wege bedanke ich mich herzlichst bei Frau Gabriele Höfner und bei Herrn Vikar Mag. Gerhard Hatzmann, die mir, meiner Familie und ganz besonders meinem Papa Herbert Zikofsky am 6. April auf so außerordentlich liebenswürdige und rasche Weise dabei geholfen haben, den eindringlichen Wunsch meines schwerkranken Papas – nämlich den Kirchenwiedereintritt – zu ermöglichen. Binnen vier Stunden ab meinem Anruf war die Erfassung der Daten sowie der Besuch von Herrn Vikar Gerhard Hatzmann, der...

  • 21.04.21
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"Sie mahlt wieda"

Sie mahlt wieda, sagt ein Transparent über die alte Mühle in St. Johann bei Herberstein. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie von der Steirerin mit Herz auf Seite 6. Ums Mahlen geht’s derzeit in der Mühle nicht, vielmehr um künstlerisches Tun, um Phantasie. Daraus kann auch Nahrung entstehen – Brot für die Seele.

  • 14.04.21
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Danke an Kardinal Schönborn

Es ist äußert positiv, dass Kardinal Schönborn am Sonntag, 28. März, in der ORF-Pressestunde eindeutig und klar die in Rede stehende Möglichkeit der Erweiterung eines Suizids abgelehnt hat. Dies soll auch eine deutliche Orientierungshilfe für das Parlament sein. Der Verfassungsgerichtshof plädiert für eine Sterbehilfe („assistierter Suizid“), für eine Selbstbestimmung durch das Recht auf ein menschenwürdiges Sterben. Bereits ab dem Jahr 2022 soll die Mitwirkung an der Tötung bzw. Selbsttötung...

  • 14.04.21
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Gehört werden

Zu „Reden wir übers Sterben“, Nr. 14 Danke für die fundierten und klaren Worte im Beitrag von Mag. Dr. Johann Platzer. Oft ist es für den leidenden Menschen nur ein kurzer Weg vom „Gehörtwerden“ zum Erkennen des Wertes des eigenen Lebens. Auch wenn es durch Alter und Krankheit schwer belastet ist. Palliativärzte, Palliativpflegende und ihr Team hören gut zu und verurteilen nicht. Unterstützt werden sie durch ehrenamtliche, gut ausgebildete MitarbeiterInnen des Hospizvereins. Ja, wir brauchen...

  • 14.04.21
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Frühlingssonne

Mecki ist wach, die Frühlingssonne hat ihn gestupst. Für seinen Winterschlaf war er mit wärmendem Heu versorgt worden, schreibt Leserin Anny Lippi aus Judenburg. Jetzt ist der Igel ausgeschlafen und gestärkt.

  • 08.04.21
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Wer bewegen darf

Zu Sonntagsblatt, Nr. 13, vom Ostersonntag Ein großes und herzliches Dankeschön zum zeitgemäß gestalteten Titelblatt vom Ostersonntag. Die Frau bewegt (scheinbar) zwar den Stein von der Grabesöffnung weg, aber in der „Amts-Kirche“ können (dürfen) Frauen sehr wenig bewegen, obwohl sie eigentlich die Kirche der Gläubigen mehrheitlich tragen. Peter Rudolf Hager, Graz

  • 08.04.21
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Unser gemeinsames Haus

Gottes Schöpfung ist unser gemeinsames Haus, wie Papst Franziskus es gerne betont und wie es sich in der Pandemie in schlimmer Weise zeigt … Auf meinem Kirchweg vom Weizberg zum Tabor erlebe ich schöne Begegnungen, wie in jüngster Zeit mit Schülerinnen. Ich hörte, wie eine sagte: „Ich hasse Corona.“ Ich entgegenete: „Wir hassen nichts, denn damit schaden wir uns nur selber. Mir ist die Verschwendung in jeder Hinsicht ein Greuel, da sie der Natur und dem Menschen schadet. Schicke allen Menschen...

  • 08.04.21
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Ostern

Dass das Kreuz und damit der Tod nicht das letzte Wort haben, feiern wir zu Ostern – auch oder gerade trotz Corona. Ulrike Neuwirth hat uns dieses Wegkreuz, errichtet vom Motorsportclub Großhöflein, zugesandt.

  • 01.04.21
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Schritt Richtung Auswanderung

Zu „Das letzte Wort?“, Nr. 12 Der menschenfeindliche Kurs der Vatikanischen Glaubenskongregation hat mich überrascht, weil es offenbar noch immer nicht selbstverständlich ist, dass Homosexuelle ebenso zur (r. k.) Kirche gehören wie die anderen. Leider wieder ein selbstverschuldeter Schritt in Richtung „Auswanderung“. Und das alles trotz Papst Franziskus. Dr. Wolfgang Himmler, Graz

  • 01.04.21
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Kreuzwegstationen meditieren

Nach einem Besuch der Kreuzweg-Stationen in Strallegg möchten wir folgendes zum Ausdruck bringen: Lob, Dank und Anerkennung den Jugendlichen der Firmgruppe Strallegg für die beeindruckende Gestaltung der 15 Kreuzwegstationen, welche rund um die Pfarrkirche aufgestellt sind. Wir möchten all jenen, denen der christliche Glaube ein Anliegen ist, ans Herz legen, diesen Kreuzweg zu besuchen und zu „meditieren“, es zahlt sich auf jeden Fall aus! Die Bilder der Stationen sind auch auf der...

  • 01.04.21
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Sommerzeit zur Erholung

Nach dem Zeitzählungsgesetz aus dem Jahr 1976 ist die Regierung aus volkswirtschaftlichen Gründen ermächtigt, die Sommerzeit per Verordnung einzuführen. Drei Gründe werden explizit aufgezählt: Einsparung von Energie, Abstimmung mit der Regelung der Stundenzählung anderer Staaten und Erzielung eines Erholungsgewinnes der Bevölkerung Österreichs. Und Erholung hat diese Bevölkerung derzeit mehr als notwendig. Markus Karner, St. Stefan im Lavanttal

  • 01.04.21
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Einen Frühlingsgruß

hat uns Günter Sumper aus Rollsdorf zukommmen lassen. Dass an äußerlich toten Zweigen jeden Frühling aufs Neue Knospen wachsen, aufspringen und erblühen, kann uns Sinnbild für einen österlichen Auferstehungsglauben sein.

  • 24.03.21
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Alles steirisch!

Zur Öko-Fastenserie „einfach leben“, S. 7 Wirklich großartig finde ich die Öko-Fastenserie! Danke. Umso befremdender ist für mich beim „Steirischen Kochtopf“ eine Erdnuss-Kokossuppe. Wo bleibt hier regional-saisonal? Ein Tipp: Rote-Rübenragout: Rote Rüben (Rohnen) leicht vorkochen, schälen, in Spalten schneiden; Zwiebel anschwitzen, Rohnenspalten dazu, mit etwas Wasser aufgießen, bissfest kochen, salzen, mit Kümmel würzen, 2 bis 3 Äpfel in Spalten schneiden und dazugeben. Kren darüberstreuen....

  • 24.03.21
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Einmal Seelenservice

Hat „Erlösung“ etwas mit meinem Leben zu tun? Wovon bin ich befreit worden, weil Jesus auf der Welt gelebt hat, gestorben und auferstanden ist? Wie kann die Wirkung der Taufe aufrecht erhalten werden? Bewegen diese Fragen die Menschen unserer Zeit? Meine Absonderung von der Liebe Gottes ist durch die Erlösung aufgehoben; dieses Geschenk soll angenommen und ausgepackt werden – immer wieder. Wir dürfen in der Freiheit der Kinder Gottes leben. Darf festgestellt werden, dass sich die Reparaturfälle...

  • 24.03.21
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