Leserbriefe

Beiträge zum Thema Leserbriefe

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Die Jungschar Arzberg-Passail

Die Jungschar Arzberg-Passail lud für ein Wochenende zum JS-Zeltlager. Als Indianer saß man Freitagabend bei herrlichem Wetter am Lagerfeuer. Trotz Regenschicht am Samstag hat die Freude über das Zusammensein bei Spiel, Spaß und Action überwogen.

  • 22.07.21
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Leserbriefe
Alles Wertvolle ist kostenlos

Beschaue Dir einmal Blumen, welche himmlische Welt sie Dir eröffnen – kostenlos. Geh über eine Wiese in den Wald zwischen die noblen, duftenden Gestalten der Bäume – kostenlos. Schau dem Vogelflug zu, den behutsamen, grandiosen Landungen im Nirgendwo – kostenlos. Höre die anrührende Musik von Glockengeläute oder Vogelgezwitscher, das der Wind von irgendwo Dir zuträgt – kostenlos. Höre auf Deinen inneren Arzt in Deinem Körper und Deiner Seele, der Einzige, der Dich wirklich rastlos heilt und...

  • 21.07.21
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Gefiederter Besuch

Gefiederter Besuch flatterte kürzlich in die SONNTAGSBLATT-Bibliothek. Mit Hilfe der Kolleginnen aus dem Prozessbereich Kommunikation, die das „Gut-Zureden“ beherrschen, konnte er schließlich zum Verlassen bewegt werden und flog nach etwas Ruhe wieder davon. War es eine Stippvisite vom Heiligen Geist, oder hat das SONNTAGSBLATT jetzt einen Vogel?

  • 15.07.21
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I hätt amol Lust!

I hätt amol Lust, wos Varrucktes zan toan, wos Ausgfollnes holt, dass’d glei woaßt, wos i moan! Vielleicht per Raketn in Himml ’nauf sausn und do mit’m Petrus zsamm gmiatli zan jausn, dischkriern üba ’s Wetta und üba die Wölt, er woaß ah net olls, wonn’s eahm koaner dazöhlt! Vielleicht kunnt er ins a wenk hölfn dabei, wal so geahts net weita, des sog i eahm glei! Er kunnt jo ban Herrgott mol vorstellig werdn, der sullt si a bissl um d’Erdkugl schern! In so vüle Länder san die Leut wirkli orm,...

  • 15.07.21
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Lasst den Sonntag frei sein

Ist es Geiz, Neid oder kein Glaube mehr, der wieder die Öffnungszeiten im Handel für den Sonntag fordert? Der Sonntag ist der Tag des Herrn, an dem sollst du ruhen, gilt für manche dieses Gebot nicht mehr? Wo bleibt da der Familiensinn, etwas gemeinsam zu unternehmen? Wie so oft bleiben die Kinder auf der Strecke sowie wohl auch die Frauen, wenn sie Handelsangestellte sind. Es gibt schon genug Berufe, die sonntags arbeiten müssen. Lasst doch den Sonntag frei sein, wo es möglich ist – dem...

  • 15.07.21
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Wohlfühl-Nest

Mit ihrem Wohlfühl-Nest hat eine Amsel in der Urbani-Kapelle nahe der Burg Deutschlandsberg den Gekreuzigten „gekrönt“. Herbert Pratter aus St. Nikolai ob Draßling hat bei einer Wanderung diese nette Entdeckung gemacht.

  • 13.07.21
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Die betenden Menschen

Zu „40 Jahre und dann Schluss?“, Nr. 24 Es ist unglaublich, was die vielen betenden Menschen, wie ich sie zusammen mit anderen vor sieben Jahren erlebt habe, und die Stille, die Beschaulichkeit, die wenigen betenden Menschen, als wir letzte Woche mit dem Reisebus in Medjugorje waren, bewirken können. Ich freue mich schon darauf, den Friedensdialog fortzusetzen. Traude Enzinger, Oberzeiring

  • 13.07.21
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In Schwung bringen – wann?

Zu: Sonntagsöffnung Der Antrag der Neos für die „Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten“ ist eine Ohrfeige für das jahrelange Bemühen der Gewerkschaften und Kirchen bezüglich eines arbeitsfreien Sonntags dort, wo es möglich ist. Der Handel kann auch von Montag bis Samstag wieder in „Schwung gebracht werden“. Der Sonntag ohne Erwebsarbeit schafft Lebensqualität durch gemeinsame freie Zeit, daher ist der aktuelle Vorstoß der Neos aus meiner festen Überzeugung abzulehnen. Dr. Wolfgang Himmler,...

  • 13.07.21
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Diskussion: Mein Papa, der Neupriester
Ich erwarte eine Aufklärung!

Wir erhielten mehrere Fragen zum Artikel über Neupriester Robert Rintersbacher, die wir hier veröffentlichen. Ich glaube, da verschlägt es auch vielen anderen die Stimme! Nach der allerdings mit wenn und abers in besonderen Umständen - immer und immer wieder deklarierten Unauflöslichkeit der Ehe und dem offensichtlichen Vollzug derselben war und ist Herr Rintersbacher noch mit seiner ersten Frau gültig verheiratet! Wenn es sich herumspricht, dass gültig verheiratete Männer zum Priester ebenso...

  • 11.07.21
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Zum Evangeliumskommentar Mk 5,21

Ich möchte Ihnen für den Artikel danken. Er hat mir ganz aus dem Herzen gesprochen. Auch ich habe die Worte des Evangeliums und die Gesänge in den kirchlichen Feiern nie vergessen, die ich als Kind gehört habe. Sie sind in meinem Herzen als Licht geblieben und haben bewirkt dass ich mich bis heute in der Liturgie engagiere. Ich bin zutiefst von der Sinnhaftigkeit des Messbesuchs für Kinder überzeugt. Gemeinde zu erleben, immer wieder auch lernen vorne zu stehen und keine Scheu zu haben zu...

  • 11.07.21
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Bitte gehen Sie wieder mutig in die Tiefe!

Sehr geehrte Herren und Frauen Redakteure! Die Zeilen des Hirtenhundes in der Ausgabe vom 27.6. missfallen uns aus folgenden Gründen: Mag Ihre Kritik im Wesentlichen gerechtfertigt sein, so sind die Zynismen, flapsigen Anspielungen und der negativ-spöttelnde Grundtenor in der Kirchenzeitung fehl am Platz. Sie machen sich im Grunde über Personen lustig! Wie sehr vermissen wir die Glaubenszeugnisse auf der letzten Seite (Zeit für meinen Glauben), die ganz im Sinne des Kerngeschäftes des "Sonntag"...

  • 11.07.21
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Zum Abschied eines Freundes
Gestern haben wir Rudi zu Grabe getragen ...

Unser Leser, Rainer Fadinger schreibt uns: "Eine sehr intensive Zeit ist für mich zu Ende gegangen und ich musste mir das von der Seele schreiben." Gestern haben wir Rudi zu Grabe getragen. Rudi war 53 und er hatte Krebs – bösartig, aggressiv, gnadenlos. Gekämpft hat Rudi wie ein Löwe und aufgegeben hat er nie, auch wenn er in den letzten Tagen das medizinisch Unvermeidliche wohl akzeptiert hatte. Aber da war dann noch „das Theologische“, das Wunder, das ihm vielleicht zu Teil werden würde....

  • 11.07.21
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Fehlende Personalnachrichten

Sehr geehrte Frau Mag. Lauringer! Da ich kein Computer-Freak war und bin, muss ich mich in Briefform bei Ihnen melden. Zunächst: Großes Lob! Seit Ihrer Chefredaktionsübernahme hat der „Sonntag“ sehr positive Veränderungen erfahren. Was mir leider sehr fehlt: Die Personalnachrichten wie Versetzungen, Pensionierungen, neue Pfarrübernahmen durch die Geistlichen. Vor allem ab 1. September, wo ja jedes Jahr eine große Anzahl an Veränderungen stattfindet. Das fehlt mir seit Jahren in der...

  • 06.07.21
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Jubiläum

Die Rosenkapelle in Greith in St. Stefan im Rosental feiert heuer ihr 5-jähriges Jubiläum. Am 14. August 2016 wurde die aus Dankbarkeit errichtete Kapelle von Pfarrer Franz Brei eingeweiht und erfreut seither die Gläubigen der Region.

  • 02.07.21
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Herzen gewandelt

Zu „Alle Erwartungen übertroffen“, Nr. 25 Der steirische Katholikentag 1981 war wesentlich und gründlich. Vier Jahre Ein-Stimmung auf allen Ebenen (Pfarre, Dekanat und dann steiermarkweit) gingen dem Fest voraus. Die intensive Vorbereitung, die bei österreichischen Katholikentagen meist fehlte, hat die Herzen der Menschen verbunden und gewandelt! Das dreifache Herz begleitet mich immer noch. Karl H. Salesny SDB, Wien

  • 02.07.21
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Es steht uns nicht zu, zu richten

Über die Freigabe der Selbsttötung und Sterbehilfe, wird bei uns weiter heftig diskutiert. Unser Glaube, zum jüdisch-christlich, liebenden Gott, gebietet, uns nicht selbst zu töten oder wissentlich töten zu lassen. Das christliche Bekenntnis in Europa wird, geschätzt nur mehr von der Hälfte der Bevölkerung, angenommen, und nur etwa zehn Prozent davon feiern den Tag des Herrn. Der Rest gehört zu den nicht christlichen Religionen, Glaubenszweiflern und Glaubenslosen. So wundere man sich nicht,...

  • 02.07.21
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Abschied

Die Kreuzwort-Rätsel-Fans im Himmel werden ihn erwarten: Kürzlich hat der langjährige Rätsel-Schreiber Ernst Hausner (im Bild mit seiner Frau Anna) seinen irdischen Weg beendet. Seine Rätsel werden uns weiterhin an ihn erinnern.

  • 23.06.21
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Über den Tellerrand

Warum blenden wir die wichtigste Wirklichkeit einfach aus? Die gelebte Wahrheit befreit und beglückt den Menschen endlos. Weg – Wahrheit – Leben, für alle Menschen aller Zeiten ist nur Einer: „Gott rettet“, der Name ist Programm. Jesus. Der von Ihm zugesagte Heilige Geist wirkt wo Er will, respektiert aber den freien Willen des Menschen. Soll ich aus Angst vor der ewigen Gottferne die Gebote beachten? Soll ich darauf vertrauen, dass uns die Liebe Gottes Wegweisung gibt? Soll ich in der...

  • 23.06.21
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Provokation?

Die evangelische Heilandskirche in Graz wirbt mit riesigen Plakaten, auf denen ein Pfarrer seine Frau küsst und eine schwangere Pfarrerin ihre Predigt hält. Ich weiß nicht, ob diese Spendenaktion für neue Kirchenfenster mit den katholischen Geschwistern abgesprochen worden ist. Jedenfalls lief die Kommunikation nicht gut und eine nicht sehr geglückte katholische Stellungnahme auf Puls 4 meinte dann sogar, das Dargestellte widerspreche dem katholischen Lehramt. Das stimmt nicht! Denn bekanntlich...

  • 23.06.21
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215 Kinderleichen in Kanada gefunden

In Kanada wurden in der Umgebung einer „Erziehungsanstalt“ 215 Kinderleichen gefunden. Wie Tiere in der Erde verscharrt: Diese ist nur der Schlusspunkt eines Genozids an den „American Natives“. Vor über hundert Jahren wurde den Ureinwohnern Amerikas alles genommen: Land, Nahrung, Existenz und das Leben. Das Einzige, was die weißen Eindringlinge diesen gebrochenen Menschen gaben, war Feuerwasser und dies in reichem Maße. Wer eine Entschuldigung der Usurpatoren erwartet, wartet vergeblich. Ich...

  • 22.06.21
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Stoffbänder mit „Sorgenknoten“ im Wind

Leserbriefe
„Sorgenknoten“

An den Ästen von Obstbäumen flatterten Stoffbänder mit „Sorgenknoten“ im Wind, die bei einer Maiandacht in Eggersdorf zur hl. Maria, Knotenlöserin, getragen wurden. „Die Bänder dürfen in Bewegung kommen“, schrieb Elisabeth Wohofsky.

  • 17.06.21
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Leserbriefe
Sie wickeln die Babys

Zu „Offen gesagt“, Nr. 23 Ich kann dem Beitrag „Offen gesagt: Männer, Väter, Rituale“ nicht zustimmen. Ich sehe, dass es jetzt immer mehr richtige Väter gibt. Väter, die sich bei der Kindererziehung einbringen. Sie schieben die Kinderwägen und wickeln die Babys. Sie gehen zu den Elternsprechtagen und lernen mit den Kindern. Die Rolle der Männer hat sich in den letzten 40 Jahren positiv geändert. Leider gibt es noch immer schwarze Schafe. Daran ist auch die Zuwanderung anderer Kulturen schuld....

  • 17.06.21
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Hilfsangebote nicht ignorieren

Offener Brief an die Österreichische Bundesregierung Die Europäische Integration versöhnte nach dem 2. Weltkrieg verfeindete Staaten und stellt so ein weltweit modellhaftes Friedensprojekt dar. (…) Wir von Pax Christi sind der festen Überzeugung, dass die EU die Herzen ihrer Bürgerinnen und Bürger vor allem als Friedensprojekt gewinnen kann, dazu braucht es eine einheitliche Richtlinie für die Behandlung von Flüchtlingen nach der Genfer Konvention. Österreich muss seinen Anteil an Flüchtlingen...

  • 17.06.21
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