Leserbriefe

Beiträge zum Thema Leserbriefe

Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Ist die Kirche untergetaucht?

Zu „Der Christ als Taucher“, Nr. 1 Das Sonntagsblatt ist ein wichtiges Medium für alle, die für das (Mit-)Leben mit der Kirche Interesse haben. Wöchentlich bekommen wir wichtige Informationen und gute Impulse zum Nachdenken über unseren Auftrag aus Taufe und Firmung. In der Ausgabe vom 10. Jänner 2021 hat Dr. Herbert Meßner nicht nur auf Seite zwei gute Gedanken weitergegeben. Wertvolles zum Weiterdenken fanden wir diesmal auch auf Seite 23. In unserer Tischgemeinschaft haben wir uns in diesen...

  • 13.01.21
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Christmette in Seewiesen

In der 654-jährigen Geschichte der Kirche St. Leonhard in Seewiesen war zu Weihnachten 2020 das erste Mal eine Platzreservierung für die Christmette notwendig – und in kürzester Zeit war sie ausgebucht, schreibt uns Pfarrgemeinderätin Silvia Schuster. Dazu bedankt sie sich bei Seelsorger Anton Novinscak und allen Mitwirkenden für die besinnliche Feier.

  • 07.01.21
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Leserbriefe
Einen langen Atem für 2021

Was für ein Jahr ging zu Ende: Die Corona-Pandemie hat in unser aller Leben Pläne durchkreuzt, Sicherheiten ausgehebelt und uns gezeigt, wie verletzlich wir sind – als einzelner Mensch ebenso wie als Gesellschaft. In der Caritas haben wir in diesem Ausnahmejahr aber auch gesehen, wie stark der soziale Zusammenhalt in der Steiermark ist und unter welchen großen Anstrengungen viele Menschen bereit sind, für andere zu geben, was sie geben können: Geld, Zeit und Aufmerksamkeit. Für diese großartige...

  • 07.01.21
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Leserbriefe
Sonntagsöffnung der Geschäfte

Zu „Sonntag freihalten“, Nr. 48 Ich bin der Meinung, dass die christlichen Kirchen, die Gewerkschaften und die Arbeiterkammer viel stärker gegen die Sonntagsöffnung der Geschäfte auftreten sollen und müssen. Der Turbokapitalismus hat schon Schaden genug angerichtet. Der Klimawandel lässt grüßen. Das beste Rezept dagegen ist: am Sonntag und an Feiertagen ausruhen, mit der Familie gemeinsam frühstücken und mittagessen, Gottesdienst besuchen, an der frischen Luft Zeit verbringen, Sport und...

  • 07.01.21
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Leserbriefe

Dankbarkeit teilen Das Sonntagsblatt ist die einzige Zeitung, die ich wirklich von vorne bis hinten durchlese. Danke für alle positiven und ermutigenden Beiträge in einer Zeit, wo wir mit Negativ-Meldungen „bombardiert“ werden. Weiter so! Ulrike Herzmaier, Stainz Vielen lieben Dank für das Sonntagsblatt. Die Kinderseiten mit Rätsel sind toll. Ein „Blatt“ für die ganze Familie! Gerade jetzt, wo das Gottesdienst-Feiern schwierig ist – TV-Messen, Osterkerze am Mittagstisch. Wegkreuze und Kapellen...

  • 03.12.20
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Leserbriefe

Aufruf zum Gebet Zu „Ermutigung an jeden Haushalt“, Nr. 48 Danke Frau Margarete Linder für die tolle Idee zu einem Gebetsaufruf. In Tirol hat Bischof Hermann Glettler das schon vor vielen Wochen gemacht, und zwar zum Mittagsläuten den Engel des Herrn zu beten: für alle am Corona-Virus Erkrankten und für alle, die für die Versorgung und Sicherheit unseres Landes im Dienst sind. Antoinette Dsubanko, Laßnitzhöhe

  • 03.12.20
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Noch lange in Erinnerung Zu „Der prachtvolle Ernteluster“, Nr. 42 Bei einem Tagesausflug in die Steiermark Anfang November waren wir auch in der Abtei Seckau. Wir hatten noch die Gelegenheit, den wundervollen Ernteluster zu sehen. Ein netter Herr in der Kirche hat uns außerdem das Sonntagsblatt Nr. 42 vom 18. Oktober 2020 mitgegeben, und somit konnten wir erfahren, wer diese schöne Krone gemacht hat. Wir möchten uns sehr herzlich beim Organisatoren-Ehepaar Hilde und Lorenz Höbenreich und dem...

  • 03.12.20
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Leserbrief
Ermutigungen an jeden Haushalt

Im Sonntagsblatt sind Ermutigungen in Zeiten wie diesen viel wert. Danke dafür. Aber viele Christen haben das Sonntagsblatt nicht abonniert. Könnte man von der Diözese zum Beispiel einen Bischofsbrief (?) an jeden Haushalt senden und einen Aufruf zum Gebet machen? Margarete Lindner, Niederwölz

  • 25.11.20
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Leserbrief
Sonntagsruhe in Gefahr

Bei allem Verständnis für die coronabedingten Schwierigkeiten der Handelsbetriebe, die Umsätze in der für sie wichtigen Weihnachtszeit brauchen – der Vorschlag von Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer nach Sonntags-Öffnung der Geschäfte dient letztlich nur einer weiteren Stärkung der großen Handelsketten auf Kosten der kleinen Betriebe in den ländlichen Regionen. Wichtiger wäre vielmehr ein Appell an Herrn und Frau Österreicher in Zeiten wie diesen, in solidarischer Gesinnung verstärkt...

  • 25.11.20
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Leserbriefe
Mutmacher in der Corona-Zeit

Zu „Schweigen im Walde“, Nr. 46 Mich irritieren Worte wie „Die Kirche schweigt“ – in der Corona-Not-Zeit. Wenn jemand Mut macht, dann die Kirche! Übrigens: Mit dem Sonntagsblatt hat man einen Mutmacher in der Hand. Dr. Karl H. Salesny, Wien Anmerkung der Redaktion: Wir freuen uns über das Lob und drucken den Leserbrief nicht deshalb, sondern weisen hier auch auf kirchliche Initiativen, wie die Aktion #mutworte auf der Diözesanhomepage hin (Näheres Seite 3, Nr. 46).

  • 18.11.20
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Leserbriefe
Komm doch in die Kirche!

Die Pandemie ist etwas, was wir in dieser Form noch nie erlebt haben. Ja, auch früher hat es gefährliche Krankheiten gegeben, die sich ausgebreitet, ganze Länder betroffen und abertausende Menschenleben gefordert haben. Die Menschen haben gebetet, sie waren voll der Hoffnung, dass ihnen die heilige Maria, die Mutter Gottes, die Heiligen und Gott helfen mögen. Gott hat ihnen geholfen. Aus Dankbarkeit haben sie Pestsäulen, Kapellen und Kirchen errichtet. Was ist heute anders? Wir sind gewohnt,...

  • 18.11.20
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Schweigen im Walde

Zu „Warum schweigt die Kirche?“, Nr. 44 Ich stimme den Worten von Frau Rotraud Zach voll zu – Schweigen im Walde. Es kommen nur Verordnungen. Statt den ständigen Vorschriften könnten Hoffnung und Zuversicht an die Pfarren ausgesandt werden mit Segen!   Waltraud Lebenbauer, Liezen

  • 12.11.20
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Der wahre Prüfstein der Kirche

Zu „Für Menschen da sein“, Nr. 42 Ich möchte mich bei Univ.-Prof. Reinhold Esterbauer für seinen Beitrag bedanken. Al- fred Delp forderte bereits 1944 zur dringenden „Rückkehr der Kirche in die Diakonie“ auf, „in den Dienst der Menschheit“. Denn: Der Menschensohn ist nicht gekommen, sich bedienen zu lassen, sondern zu dienen (Mk 10,45). „Geht hinaus, hat der Meister gesagt, und nicht: Setzt euch hin und wartet, ob einer kommt.“ Die heutige Kirche war und ist eine um ihre Zukunft ringende...

  • 12.11.20
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Beten ist alternativlos

Abstand halten von Menschen ist gut, die Nähe zu Gott zu suchen ist aber besser; der Mundschutz zur Verhinderung der Ansteckung ist gut, das Textil abzunehmen und mit Gott ins ungehinderte Gespräch zu kommen, ist besser. Hände waschen und desinfizieren ist gut, die Hände zum Gebet zu falten ist wesentlich wirksamer. Man soll das eine – nämlich die Vorschriften der Regierung einhalten – durchaus tun, aber das andere, nämlich die Einladung des Himmels, annehmen, auf keinen Fall lassen. Ich weiß,...

  • 12.11.20
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„Die Wunder des Herbstes“

„Die Wunder des Herbstes“ hat Gabriele Egger aus Rottenmann mit diesem Foto festgehalten. Bei einem Spaziergang nach der heiligen Messe in der Wallfahrtskirche Oppenberg hat ihr die Natur mit ihren prachtvollen Farben noch eine „Predigt ohne Worte“ gehalten.

  • 12.11.20
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Den Worten Taten folgen lassen

Zu „In einer Familie leben“ Nr. 44 Die Stellungnahme des Papstes, dass Homosexuelle ebenso Kinder Gottes sind, ein Recht auf Familie haben und daher gleichgeschlechtliche Partnerschaften entsprechend anzuerkennen, stimmt hoffnungsfroh. Doch Worte allein werden nicht reichen, es wird darum gehen, Taten zu setzen. Martin Wabl, Fürstenfeld

  • 04.11.20
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Wo ist die Kirche in der Krise?

Zu „Warum schweigt die Kirche?“ Nr. 44 Kirche zeigt sich in allen getauften Christen. In diesem Sinne bin ich dankbar, dass sich die Kirche oft achtsam hörend, in „aktiver Passivität“ vortrefflich in den Menschen von heute in dieser Krisenzeit zeigt: Danke jenen, die nicht müde werden, Empörungsmenschen zuzuhören, sich dennoch nicht in Ängste flüchten, weil sie das biblische „Fürchte dich nicht“ im Herzen tragen und in der Verbundenheit mit dem Nächsten gerade deshalb ihre gewohnte „Freiheit“...

  • 04.11.20
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Flohmarkt

Einen Flohmarkt organisierte der Pfarrgemeinderat Kulm, nachdem der Haushalt im Pfarrhof aufgelöst wurde. Dabei wurde verkauft, „was sich im Laufe der Jahre so angesammelt hat“, schreibt uns Wolfgang Suntinger. Mit dem Erlös werden wichtige Anliegen in der Pfarre unterstützt.

  • 04.11.20
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100. Geburtstag

Im Pfarrhof Jagerberg feierte Maria Koschat, die Mutter von Pfarrer Msgr. Wolfgang Koschat und dessen Bruder Manfred, den 100. Geburtstag mit einer heiligen Messe im Kreis der Familie. Viele Jahre hatte Maria Koschat im Pfarrhof Jagerberg den Haushalt geführt. Zuvor hatte sie in der Grazer Pfarre St. Johannes gewohnt.

  • 29.10.20
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Allerheiligen – heiliges Leben

Ein heiliges Leben zu führen wird uns erst möglich, wenn wir das Leben selbst als etwas Heiliges, von Gott geschenktes annehmen. Einen Menschen als heilig zu erkennen wird uns erst möglich, wenn wir in ihm das größte Heilige – Gott – erkennen, der im Leben dieses Menschen, durch dessen Handeln, durch dessen Liebe sichtbar wird. Gabriele Egger, Rottenmann

  • 29.10.20
Menschen & Meinungen

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Dank und Himmelslohn

Zur Beilage inpuncto „75“, Nr. 43 Wen ich bewundere? Die die Kirchenzeitung verteilen und noch mehr die das Pfarrblatt allen Haushalten in ihrer Pfarre zustellen, denn dieses ist oft die einzige Verbindung mit Kirche. Ihnen: Dank und Himmelslohn! Dr. Karl H. Salesny SDB, Wien

  • 29.10.20
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Warum schweigt die Kirche?

In dieser schwierigen Zeit vermisse ich eine theologische Auseinandersetzung mit der Corona-Krise. Warum hat Gott die weltweite Pandemie zugelassen? Ich erwarte mir von den Bischöfen zumindest den Aufruf zu einer echten Umkehr in Selbstverantwortung. Ihr diesbezügliches Schweigen öffnet den Verschwörungstheorien von Unheilspropheten Tür und Tor, gefolgt von totaler Ignoranz der staatlichen Vorgaben zur Einschränkung der Pandemie. Es überrascht mich nicht, dass viele Menschen außerhalb der...

  • 29.10.20
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Aus Dankbarkeit

Aus Dankbarkeit über ihre schöne Heimat ließ uns Anna Syen aus Grundlsee – gewandet in einem traditionellen Ausseer Dirndl – dieses schöne Bild zukommen. Das beeindruckende Kruzifix an der Wand wacht als Zeichen des Glaubens über die Region und ihre BewohnerInnen.

  • 21.10.20
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Lob für die neue Enzyklika

Wer die Auswirkungen des Kapitalismus sieht, wird dem Papst rechtgeben, dass es hier Änderungen geben muss. Christen soll es nicht darum gehen, hier auf Erden Reichtum zusammenzuraffen. Wir kommen nicht in den Himmel, wenn wir viele Gegenstände, Autos, Häuser haben, sondern wenn wir die Werke der Barmherzigkeit vollbringen: Almosen für die Armen geben, Fremden helfen, Kranke besuchen und vieles mehr. Christus will, dass wir uns Schätze im Himmel sammeln, und es ist uns wohl allen bekannt, dass...

  • 21.10.20
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