Leserbriefe

Beiträge zum Thema Leserbriefe

Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Jubiläum

Die Rosenkapelle in Greith in St. Stefan im Rosental feiert heuer ihr 5-jähriges Jubiläum. Am 14. August 2016 wurde die aus Dankbarkeit errichtete Kapelle von Pfarrer Franz Brei eingeweiht und erfreut seither die Gläubigen der Region.

  • 02.07.21
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Herzen gewandelt

Zu „Alle Erwartungen übertroffen“, Nr. 25 Der steirische Katholikentag 1981 war wesentlich und gründlich. Vier Jahre Ein-Stimmung auf allen Ebenen (Pfarre, Dekanat und dann steiermarkweit) gingen dem Fest voraus. Die intensive Vorbereitung, die bei österreichischen Katholikentagen meist fehlte, hat die Herzen der Menschen verbunden und gewandelt! Das dreifache Herz begleitet mich immer noch. Karl H. Salesny SDB, Wien

  • 02.07.21
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Es steht uns nicht zu, zu richten

Über die Freigabe der Selbsttötung und Sterbehilfe, wird bei uns weiter heftig diskutiert. Unser Glaube, zum jüdisch-christlich, liebenden Gott, gebietet, uns nicht selbst zu töten oder wissentlich töten zu lassen. Das christliche Bekenntnis in Europa wird, geschätzt nur mehr von der Hälfte der Bevölkerung, angenommen, und nur etwa zehn Prozent davon feiern den Tag des Herrn. Der Rest gehört zu den nicht christlichen Religionen, Glaubenszweiflern und Glaubenslosen. So wundere man sich nicht,...

  • 02.07.21
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Abschied

Die Kreuzwort-Rätsel-Fans im Himmel werden ihn erwarten: Kürzlich hat der langjährige Rätsel-Schreiber Ernst Hausner (im Bild mit seiner Frau Anna) seinen irdischen Weg beendet. Seine Rätsel werden uns weiterhin an ihn erinnern.

  • 23.06.21
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Über den Tellerrand

Warum blenden wir die wichtigste Wirklichkeit einfach aus? Die gelebte Wahrheit befreit und beglückt den Menschen endlos. Weg – Wahrheit – Leben, für alle Menschen aller Zeiten ist nur Einer: „Gott rettet“, der Name ist Programm. Jesus. Der von Ihm zugesagte Heilige Geist wirkt wo Er will, respektiert aber den freien Willen des Menschen. Soll ich aus Angst vor der ewigen Gottferne die Gebote beachten? Soll ich darauf vertrauen, dass uns die Liebe Gottes Wegweisung gibt? Soll ich in der...

  • 23.06.21
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Provokation?

Die evangelische Heilandskirche in Graz wirbt mit riesigen Plakaten, auf denen ein Pfarrer seine Frau küsst und eine schwangere Pfarrerin ihre Predigt hält. Ich weiß nicht, ob diese Spendenaktion für neue Kirchenfenster mit den katholischen Geschwistern abgesprochen worden ist. Jedenfalls lief die Kommunikation nicht gut und eine nicht sehr geglückte katholische Stellungnahme auf Puls 4 meinte dann sogar, das Dargestellte widerspreche dem katholischen Lehramt. Das stimmt nicht! Denn bekanntlich...

  • 23.06.21
Menschen & Meinungen
Stoffbänder mit „Sorgenknoten“ im Wind

Leserbriefe
„Sorgenknoten“

An den Ästen von Obstbäumen flatterten Stoffbänder mit „Sorgenknoten“ im Wind, die bei einer Maiandacht in Eggersdorf zur hl. Maria, Knotenlöserin, getragen wurden. „Die Bänder dürfen in Bewegung kommen“, schrieb Elisabeth Wohofsky.

  • 17.06.21
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Sie wickeln die Babys

Zu „Offen gesagt“, Nr. 23 Ich kann dem Beitrag „Offen gesagt: Männer, Väter, Rituale“ nicht zustimmen. Ich sehe, dass es jetzt immer mehr richtige Väter gibt. Väter, die sich bei der Kindererziehung einbringen. Sie schieben die Kinderwägen und wickeln die Babys. Sie gehen zu den Elternsprechtagen und lernen mit den Kindern. Die Rolle der Männer hat sich in den letzten 40 Jahren positiv geändert. Leider gibt es noch immer schwarze Schafe. Daran ist auch die Zuwanderung anderer Kulturen schuld....

  • 17.06.21
Menschen & Meinungen

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Hilfsangebote nicht ignorieren

Offener Brief an die Österreichische Bundesregierung Die Europäische Integration versöhnte nach dem 2. Weltkrieg verfeindete Staaten und stellt so ein weltweit modellhaftes Friedensprojekt dar. (…) Wir von Pax Christi sind der festen Überzeugung, dass die EU die Herzen ihrer Bürgerinnen und Bürger vor allem als Friedensprojekt gewinnen kann, dazu braucht es eine einheitliche Richtlinie für die Behandlung von Flüchtlingen nach der Genfer Konvention. Österreich muss seinen Anteil an Flüchtlingen...

  • 17.06.21
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Sie offenbart uns Jesus

Zu „Was ist hinter der blauen Tür?“, Nr. 22 Diese unbegreifliche, menschlich gestellte Frage hat der Jesuitenpater Marko Ivan Rupnik, Theologe und Künstler, mit seinem monumentalen Apsismosaik in der vom Krieg zerstörten und neu errichteten Franziskanerkirche in Mostar staunenswert beantwortet. Er hat damit die schon seit 40 Jahren (aktuell am 24. Juni 2021) täglichen Erscheinungen der Gottesmutter von Medjugorje gedeutet, indem er sie als „Maria der Offenbarung“ darstellt. Er sagt: „Sie ist es...

  • 10.06.21
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Leserbriefe
Danke für die Lange Nacht

Zur Langen Nacht der Kirchen Mein großer Dank gehört der Langen Nacht der Kirchen! Noch nie war es möglich, an so vielen Standorten dabei zu sein. Vor allem für die Gruppe der älteren und nicht mehr so gehfähigen, aber sehr interessierten Frauen und Männer. Sehr fein ist es auch, noch auf einer Plattform die Möglichkeit zu haben nachzuschauen! Und da schließt sich auch schon mein Anliegen an: Bitte auch im nächsten Jahr ein paar Konzerte, Lesungen oder Führungen online zu übertragen. Im...

  • 09.06.21
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Franziskanerinnen
Leserbriefe

„Wir Franziskanerinnen lieben gute Traditionen – und dazu gehört inzwischen auch unsere aktive Beteiligung am Programm der Langen Nacht der Kirchen. ,Heuer sicher anders‘ war eine willkommene Herausforderung, Neues zu wagen und unser Gebet mit den Menschen in digitaler Form zu teilen.“ (Sr. Sonja Dolesch)

  • 07.06.21
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Zeit, auf das Herz zu hören

Zum Leserbrief „Das Leben vollenden können“, Nr. 19 Ohne Gottesbezug verliert der Mensch sein Menschsein. Warum? Weil niemand Ordnung macht? Nein! Gott hat ein anderes Verständnis vom Menschsein, wo es Jesus in seinem Leben erlebbar ausgedrückt hat. Traurigerweise muss man feststellen, dass seine Kirche selbst im Widerspruch zu diesem Jesus lebt und gelebt hat – Vater und Kinder. Der Mensch, und auch der „christliche“, kann sich so vom Zeitdenken prägen lassen, dass das, was vor Jahren Menschen...

  • 04.06.21
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Respektieren, nie ignorieren

Zu: Brücken bauen, Nr. 20 Beeindruckt vom Schluss-Gottesdienst des ökumenischen Kirchentages grüße ich dankbar. Wir müssen miteinander! Die verschiedenen Auffassungen müssen wir respektieren, aber nie ignorieren! Dr. Karl H. Salesny, SDB.

  • 04.06.21
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Zum Ergründen herausfordern

Zu: Mütter und Töchter, Nr. 18 Auch die Kirche liebt ihre Töchter und kann deren Verwunderung oft nicht verstehen. Das Weiheamt der Kirche ist für das menschlich vergleichende Denken für alle Zeiten die größte Herausforderung. Muss aber für alle Generationen immer neu zum Ergründen des Geheimnisses der Eucharistie herausfordern. Josef Hacker, Kapfenberg

  • 04.06.21
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Leserbriefe
„Der Heilige im Mond“

„Der Heilige im Mond“ kam Sonntagsblatt-Leser Werner Pregetter als Bildtitel in den Sinn, als er zum kleinen Turm über dem Eingangstor der Abtei Seckau hinaufschaute. – Ein besonderer Moment einer glücklichen Perspektive.

  • 26.05.21
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Leserbriefe
Namen fehlten

Zu „Besuch im Kircheneck“, Nr. 19 Sie haben vom Besuch des Bischofs im Kircheneck berichtet. Neben der Erwähnung der wertvollen Arbeit dieser Einrichtung haben mir aber die Namen der beiden abgebildeten ehrenamtlich Tätigen gefehlt. Es wäre sicher noch Platz dafür gewesen, die zwei Personen derart zu würdigen, zusätzlich zum Namen des Bischofs. Bitte um mehr Sensibilität gegenüber Menschen, die in der Kirche engagiert sind. Mag. Juliane Wendler, St. Josef (Das Bild zeigte auch Kircheneck-Leiter...

  • 26.05.21
Menschen & Meinungen

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Aus der Ruhe gelockt

Zu „Es ist ruhig, das Alter, und fromm“ und Leserbrief „Selbst entscheiden“, Nr. 20 Der Beitrag von Altbischof Egon Kapellari hat mich als schon über 80-Jährigen und langjährigen Sonntagsblattleser sehr angesprochen. Doch der Leserbrief „Selbst entscheiden“ hat mich dann aus der Ruhe des Alters gelockt. Diese sehr selbstbezogene, bestimmende Aussage, das Leben (selbst) vollenden zu können, geht mir zu weit. Der liebe Schreiber möge doch nicht nur auf sich selbst Bezug nehmen, sondern für alle...

  • 26.05.21
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Zusammenhalten

Sonntags in die heilige Messe gehen zu können hat mir total gefehlt, mir kam manchmal vor, es ist kein richtiger Sonntag, ohne in der Kirche gewesen zu sein. Diese Zeit der Pandemie wird hoffentlich bald Geschichte sein, es hat jeden Bereich betroffen. So ist zu befürchten, dass der Gang zur Kirche für manche nicht mehr relevant ist. Aber vielleicht überwiegt das Zusammengehörigkeitsgefühl doch ein wenig. Zusammenstehen, -halten ist doch ein Zeichen von Liebe. Dies ist stets wünschenwert!...

  • 26.05.21
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Berufung verkannt

Zu Positionen „Bevorzugt“, Nr. 19 Im Sonntagsblatt Nr. 19 vom 16. Mai berichtet Karl Veitschegger über einen Wiener Innenstadtpfarrer … Ich hoffe nur, dass derartig abgehobene Seelsorger eine Ausnahme sind, denn sonst werden sich noch mehr Menschen von der Kirche entfernen. Anscheinend hat dieser Priester seine Berufung, „Diener im Sinne Jesu nach dessen Vorbild zu sein“, verkannt. Er müsste doch auch Matthäus 10,8, „umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben“, kennen. Hermann Ploder,...

  • 19.05.21
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Selbst entscheiden

Zum Leserbrief „Das Leben vollenden können“, Nr. 19 Wer verleiht Ihnen schlussendlich das Recht, über mich bestimmen zu wollen, wie und in welcher Form ich – im Falle des Falles – zu sterben habe? Bereitet es Ihnen, überspitzt formuliert, etwa Genugtuung, mir anstatt eines schnellen Dahinscheidens einen langen und qualvollen Todeskampf zu gönnen, um dieser Facette ihres Glaubens gerecht zu werden? Bin ich so entmündigt, nicht selbst darüber entscheiden zu dürfen? Gerry Ofner, Graz

  • 19.05.21
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Sterbe„hilfe“

Zu „Viele Fragen offen“, Nr. 18, und zum Leserbrief „Das Leben vollenden“, Nr. 19 Im Leserbrief der Kreuzschwestern wurde die Gefahr der Einstufung als „unlebenswertes Leben“ aufgezeigt, was es schon einmal in der dunklen NS-Zeit gab. Heutzutage will man sich mit dem Altern, dem Abbau und der Vergänglichkeit des Menschen nicht mehr auseinandersetzen, auch krank darf man nicht mehr sein. Ewig jung, aktiv und gesund. Ich habe 14 Jahre lang meine pflegebedürftige Mutter betreut. Als sie starb,...

  • 19.05.21
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Besuch im Gotteshaus

Ein gefiederter Freund nutzte die Stunde des Kirche-Lüftens zu einem Besuch im Gotteshaus. Gastfreundlich hat der heilige Donatus seinen Arm zur Landung des kleinen Besuchers angeboten. In der kleinen, idyllisch gelegenen Dreifaltigkeitskirche am Gray nahe St. Veit in Kärnten hat Leser Günther Geieregger die Begegnung beobachtet. Günther Geieregger

  • 11.05.21
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Das Leben vollenden können

Zum Thema „Suizidhilfe“, Nr. 17. Mit großem Interesse und Betroffenheit haben wir die Artikel zum Thema „Neuregelung der Suizidhilfe“ gelesen. Ein wahrhaft schweres, ja beklemmendes Thema. Gesetzliche Lockerungen könnten den Beginn eines Dammbruches bedeuten. Der Mensch bringt dem Mitmenschen den Tod. Welches Leben wird als lebenswert, welches als unlebenswert eingestuft? Diese Fragen wurden doch schon gestellt! Gar nicht so lange her. – Unheilbar Kranke, pflegebedürftige Alte, ein wenig unter...

  • 11.05.21
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