Ausgabe 16 / 25.04.2021

Beiträge zum Thema Ausgabe 16 / 25.04.2021

Glaube & Spiritualität
Jesus erscheint nach seiner Auferstehung seinen Jüngerinnen und Jüngern.
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Jahre der Bibel
"Ich bin es selbst"

Der Auferstandene begegnet ... Er ist anders Sie aber erkannten ihn nicht … Die Auferstehung Jesu ist die Mitte des christlichen Glaubens. Für das Ereignis selbst gab es keine Augenzeugen. Wir haben aber Berichte von Menschen, denen der Auferstandene begegnet ist. Wissenschaftlich-historisch lässt sich die Auferstehung nicht beweisen. Sie ist eine nur im Glauben erfahrbare und erfassbare Wirklichkeit. Sie ist ein einzigartiges Geschehen, zu dem es nichts Vergleichbares gibt. Die Berichte über...

  • 21.04.21
Glaube & Spiritualität

Meine Lieblings-BIBELSTELLE
1 Thess 5,21 | Johannes A. Kalcher

„Prüft alles, und behaltet das Gute.“ (1 Thess 5,21) Dieses Zitat findet sich gegen Ende des ältesten überlieferten Briefes des Apostels Paulus, der sich an die damals junge Gemeinde in Thessalonich richtet. Allein schon deshalb ist dieser Brief von großer Bedeutung, da er als ältestes christliches Schriftstück überhaupt gilt. Das Zitat selbst lädt mich dazu ein, mich mit Neuem und Bekanntem gleichermaßen auseinanderzusetzen und am Guten, das ich darin finde, festzuhalten, statt es aufgrund des...

  • 21.04.21
Bewusst leben & Alltag
3 Bilder

MEIN GARTEN | SonntagsblattPLUS, 25. April 2021
Wild und kreativ

Der Naturgarten – ein Mehr-Sterne-Ressort für Nützlinge. Wenn es brummt und summt, kreucht und fleucht, dann ist der Garten ganz richtig. Die ökologische Vielfalt, die Buntheit, die Wildheit – das macht einen richtigen Garten aus. Wo die Gartengestaltung noch vor zehn oder 20 Jahren viel zugepflastert und überall Folie draufgegeben hat, dort stehen jetzt Nistkästen, Nützlingshotels, wilde Haufen und Steinhaufen für Echsen und Co. Ein herrliches Miteinander. Wo es Nützlinge gibt, dort gibt es...

  • 21.04.21
Menschen & Meinungen

Sonntagsblatt+plus | KONTRAPUNKTE
Muss man "verbrennen"?

Vielen Menschen fehlt es derzeit an Energie. Ein Politiker zieht sich zurück und sagt, er wolle sich in seiner Aufgabe nicht kaputtmachen. Die Arbeitswelt ist schnelllebiger und fordernder geworden, sagen Arbeitsmediziner. Wie umgehen mit den gestiegenen Erwartungen? Sich abgrenzen Seit 2019 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) „Burn-out“ als Krankheit anerkannt. Dabei sehen die Gesundheitsexperten mehrere Dimensionen der Krankheit: ein Gefühl von Erschöpfung („Ausgebranntsein“), eine...

  • 21.04.21
Menschen & Meinungen

Vorgestellt
Gerlinde Uhl, Personalabteilung

„Wohlfühlbücher“ liest sie gern; in der Buchhandlung schaut sie stets, ob Paulo Coelho „etwas Neues hat“. Sie mag auch Bewegung in der Natur, aber als Erstes gesteht Mag. Gerlinde Uhl, die seit Mai 2020 die Personalabteilung der Diözese leitet: „Ich bin wirklich langweilig, mein Hobby ist Arbeiten.“ Um Stress zu vermeiden, setzt sie sich gelegentlich in der Freizeit an den Computer, aber „das verrate ich jetzt eh nicht“. Glücklich fühlt sich Gerlinde Uhl, weil sie „ihren Lebens­traum...

  • 21.04.21
Menschen & Meinungen

Steirerin mit Herz
Hanna Müller

Kinder seien „halt auch nicht immer einfach und machen nicht immer das, was man will“, erfährt die Maturantin Hanna Müller aus Bruck an der Mur. So ist sie froh, dass im „Freiwilligen Sozialen Jahr“ auch Einsätze in Schulen bereitstehen, nicht nur etwa mit behinderten oder pflegebedürftigen und alten Menschen. Hanna leistet bis Juli ihr Freiwilliges Soziales Jahr an der Volksschule der „Grazer Schulschwes­tern“ in Eggenberg, vormittags und speziell in der Nachmittagsbetreuung. Geboren am 17....

  • 21.04.21
Kommentare & Blogs

Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Die Verlässlichkeit des Wohlwollens

„Wie viele Kinder haben Sie schon zur Welt gebracht?“ fragt der Moderator die junge Hebamme, die bei der „Millionenshow“ ihr Wissen unter Beweis stellt. „Ich habe gar keines zur Welt gebracht“, korrigiert sie ihn. Die Mütter bringen die Kinder zur Welt. So wie bei einer Bergwanderung die Wandernde selbst gehen muss und der Bergführer sie kundig begleitet, so ist bei einer Geburt die Hebamme der Bergführer. Vielleicht ist die Aufgabe in einem geistlichen Beruf ähnlich. Ein Bischof, Priester oder...

  • 21.04.21
Glaube & Spiritualität

Vocation Music Award des Canisiuswerkes
Lieder zum Thema Berufung und Sinnfindung

Music Award und School Award. Auch Bischof Wilhelm Krautwaschl freut sich auf eine große Beteiligung beim Vocation Music Award des Canisiuswerkes. MusikerInnen aller Altersstufen sind aufgerufen, bis 30. Juni ein selbstgeschriebenes Lied zum Thema Berufung und Sinnfindung im Leben in Form eines ungeschnittenen YouTube-Videos einzureichen. Mit 2000, 1000 und 500 Euro sind die ersten Plätze nach Juryentscheid und Casting dotiert, dazu gibt es weitere Preise. Mit dem Vocation Schulaward gibt es...

  • 21.04.21
Kommentare & Blogs

Offen gesagt - Margit Ablasser
Mein Mann ist Diakon

Wie ist es, als Ehefrau eines Ständigen Diakons zu leben? Die Entscheidung unserer Männer, ihrer Berufung zu folgen und zum Dienst in der Kirche als Diakon bereit zu sein, gehen wir Frauen umfassend mit. Unser Ja war sowohl am Traualtar Voraussetzung für die verbindliche Zusage zur Ehe als auch Bedingung für die Zulassung unserer Männer zur Weihe. Die Aufgaben des „Ständigen Diakons“ beeinflussen das Leben als Familie. Gilt es doch Partnerschaft, Familie, Beruf, Weiheamt, Ehrenämter, Freunde …...

  • 21.04.21
Texte zum Sonntag

4. Sonntag der Osterzeit | 25. April 2021
Meditation

Eines Tages, als die Mönche beim Bau eines neuen Klosters waren, wollten sie einen großen Stein aufheben. Da er ihnen zu schwer war, holten sie noch andere Männer herbei, die ihnen helfen sollten. Aber mit aller Anstrengung vermochten sie den Stein nicht aufzuheben. Das ist ja, so sagten sie, als säße der Teufel darauf! Der Abt Benedikt kam vorbei und sah, wie sie sich vergebens abquälten. Er trat hinzu und machte ein Segenszeichen über den Stein und über die Männer. Und siehe da, im gleichen...

  • 21.04.21
Texte zum Sonntag

4. Sonntag der Osterzeit | 25. April 2021
Kommentar

Keine Bewunderer, sondern Nachahmer. Der Film „Ein verborgenes Leben“ erzählt die Geschichte des oberösterreichischen Bauern Franz Jägerstätter, der 1943 als Kriegsdienstverweigerer hingerichtet wurde. Darin gibt es eine Szene, in der Jägerstätter einem Maler in der Kirche assistiert. Das Malen, so sagt dieser, sei sein Broterwerb. Er male einen bequemen Jesus mit Heiligenschein, der den Menschen gefällt, auch wenn ihm bewusst sei: „Wir erzeugen Bewunderer, aber keine Nachahmer.“ Doch er hofft,...

  • 21.04.21
Kommentare & Blogs

Positionen - Elisabeth Wimmer
Mit Elefanten tanzen

Der afrikanische Waldelefant stirbt aus. „Na und. Ist halt so. Warum sollte uns das berühren?“ – Ja, warum? Weil wir Menschen selbst, wie Elefanten, Margeriten und Mikroben, in die Schöpfung eingewoben wurden. Die uns Heimat, Lebensgrundlage und Raum unserer Berufung ist. Und: Weil mit dem Verschwinden einzelner Tier- und Pflanzenarten ein Gleichgewicht kippt, über das die meisten von uns viel zu wenig wissen. Von dieser Balance leben aber auch wir Menschen. Ursprünglich waren Wälder, Berge,...

  • 21.04.21
Gesellschaft & Soziales

Buchtipp
Verantwortliche Gelassenheit

Freiheit in Zeiten der Krise Die Maßnahmen zur Einschränkung der Corona-Pandemie haben die Gesellschaften vor die Fragen gestellt: In welchen Freiheitsräumen leben wir, welchen Einschränkungen oder Verpflichtungen folgen wir, wie ist es um unser Vertrauen in die Regierenden und Mitmenschen bestellt? Sind wir bereit, zugunsten des Gemeinwohls und um der Schwächeren willen Zumutungen hinzunehmen? Davon ausgehend macht Thomas Holtbernd in seiner Analyse deutlich: Wollen wir zukünftige Konflikte,...

  • 21.04.21
Glaube & Spiritualität
2 Bilder

Pfingstvision 2021
Lebensmut 2021

Pfingstvision 2021 stellt sich von 25. April bis 23. Mai einem brennenden Thema: Wie gelingt es Einzelnen und der Gesellschaft heute, trotz (oder sogar wegen) Corona Lebensmut zu finden? Niemand von uns hat so eine Pandemie schon erlebt, wir können also nur dazulernen. Weltweit erkennen viele Menschen: Wir können nicht mehr in gewohnten Mustern weitermachen. Umwelt und Menschsein lassen sich neu verstehen, vielleicht entstehen daraus neue Lebensstile. Hoffentlich nehmen wir aus der Pandemie...

  • 21.04.21
Gesellschaft & Soziales
Vortrag und Diskussion mit dem ehemaligen Caritasdirektor Franz Küberl.

Seelsorgeraum Oberes Ennstal
Die "neuen Normalität"

Vortrag und Diskussion - online. Corona hat uns kalt erwischt. Und uns in eine „neue Normalität“ hineingeschubst: mit vielen ungewohnten Unsicherheiten. Der ehemalige Caritasdirektor Franz Küberl spricht darüber, wie wir Sicherheit im Umgang mit dieser Unsicherheit gewinnen können: 27. April, 19 Uhr, online: https://oberes-ennstal.graz-seckau.at Angst und Zuversicht, Probleme und neue Anforderungen für unser Zusammenleben, für Gesellschaft, Kirche, Wirtschaft, Kultur. – Vielleicht braucht es...

  • 21.04.21
Kommentare & Blogs

Mutworte - Christa Carina Kokol
Meer und mehr vertrauen

Entscheidungen zu treffen fällt meist nicht leicht und kann schmerzlich sein. Ich weiß, wovon ich rede. Ist das, was ich im Moment für richtig halte, morgen vielleicht schon falsch? Kaum ist das vermeintlich Richtige gewählt, schwirren tausend Gedanken durch den Kopf, die das Gegenteil aufzeigen. Und mein Bauchgefühl scheint sich auch verabschiedet zu haben. Es gibt in unserem Leben nicht die richtige Entscheidung. Jede Entscheidung ist Risiko und Chance zugleich. Wer durch seine Entscheidung...

  • 21.04.21
Bewusst leben & Alltag

Steirischer Kochtopf
Putenbrust in Kartoffelkruste

Putenbrust in Kartoffelkruste. 60 dag frische Putenbrust im Ganzen 3 EL Mehl 40 dag Erdäpfel 4 dag glattes Mehl 2 Eier Salz, weißer Pfeffer Rosmarin ¾ l Öl. Putenbrust salzen, pfeffern, mit Rosmarin würzen und in Mehl wenden. Rohe Erdäpfel schälen, grob raspeln. Die Masse salzen und mit den Eiern und dem Mehl vermengen. Das Fleisch mit der Erdäpfelmasse umhüllen. Eine ½ cm dicke Schicht sollte am Filet bleiben. Die Putenbrust im heißen Öl schwimmend goldgelb backen, dann in nicht zu dünne...

  • 21.04.21
Bewusst leben & Alltag
Der Giersch – hartnäckig und unbeliebt, aber er darf auch auf den Speiseplan.
4 Bilder

Familie
Alptraum oder Wurzelwunder

Spirituelle Entdeckungsreise durch den GartenIch hasse Erdholler, auch bekannt als Giersch oder Hirschlaub. Tagelang habe ich versucht, das Staudenbeet zurückzuerobern, das er überwuchert hat: Seine Triebe wachsen ungeniert durch die Pfingstrosenwurzeln, sie bringen die Herbstanemonen in Bedrängnis und vertreiben den Phlox. Respektlos, hartnäckig und ausufernd in alle Richtungen … Wohlmeinende Bekannte raten mir, ihn doch einfach zu verspeisen. Gekocht wie Spinat sei er hervorragend. Aber ich...

  • 21.04.21
Kirche hier und anderswo
Prof. Gerald Wirth, hier in vollem Einsatz mit den Wiener Sängerknaben, war Referent beim online abgehaltenen Impulstag Kirchenmusik.

Impulstag Kirchenmusik
Proben stärkt Würde

Mensch werden im Singen.Beim „Impulstag Kirchenmusik“ ging es vor allem um die Chorarbeit. Neben wertvollen Workshops, unter anderem zu „Spiritualität und Musik“ mit Marlies Prettenthaler-Heckel und zur „Gemeindeliedbegleitung auf der Gitarre“ mit Anton Tauschmann stand der 4. Impulstag Kirchenmusik, welcher am 10. April erstmals online stattfand, ganz im Zeichen der Chorarbeit. Mit dem künstlerischen Leiter der Wiener Sängerknaben Prof. Gerald Wirth konnte ein Referent gewonnen werden, welcher...

  • 21.04.21
Glaube & Spiritualität
Worauf wartest du? Diese Frage wird zum Weltgebetstag um geistliche Berufungen am 25. April aufgeworfen. Im Grazer Dom wird es am 6. Mai um 19 Uhr eine heilige Messe mit Gebet um geistliche Berufungen geben. Am 25. April werden dort sieben Ständige Diakone für unsere Diözese geweiht.
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Weltgebetstag um geistliche Berufungen
Herzlich mit Schwung

Zum Weltgebetstag um geistliche Berufungen erläutert der Regens des Grazer Priesterseminars Thorsten Schreiber die Papstbotschaft, die den heiligen Josef als Beispiel für Berufung hervorhebt. Der heilige Josef erregte kein Aufsehen. Er war nicht berühmt und fiel nicht auf. In den Augen Gottes war sein gewöhnliches Leben jedoch etwas Außergewöhnliches. Josef vermochte im Alltag Leben zu schenken und hervorzubringen. Genau dazu sind auch geistliche Berufungen da. Jeden Tag sollen sie Leben...

  • 21.04.21
Kirche hier und anderswo

Koordinierungsstelle der Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission
Vom 0,7-Prozent-Ziel weiterhin weit entfernt

Kirchenfachstelle übt Kritik an Österreichs Entwicklungsfinanzierung im Jahr 2020. Enttäuscht über die Mitte April vorgelegten „ODA-Zahlen“ über Österreichs Entwicklungsfinanzierung im Jahr 2020 hat sich die Koordinierungsstelle der Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission (KOO) gezeigt. Die öffentlichen Gelder für Entwicklungszusammenarbeit (EZA) seien im Vorjahr „trotz fraglichen neuen Anrechnungsmethoden“ kaum gestiegen – von 0,28 auf 0,29 Prozent des...

  • 21.04.21
Kirche hier und anderswo

Weltkirche
Kurznachrichten

◗ Benedikt XVI., Papst emeritus. Ein neuer Dokumentarfilm unter diesem Titel folgt den verschiedenen Stationen im Leben des emeritierten Papstes und bringt durch teils unbekannte Bilder und viele Stimmen die Persönlichkeit Jo-seph Ratzingers zum Ausdruck. Benedikt XVI. hat am 16. April sein 94. Lebensjahr vollendet und ist damit der bisher älteste Mensch, der Papst war. Am 19. April 2005 war er zum Papst gewählt worden, am 28. Februar 2013 ist er von diesem Amt zurückgetreten. ◗ Mehr...

  • 21.04.21
Kirche hier und anderswo

Abschied
Beisetzungsfeier von Prinz Philip

Prinz Philips Sarg wird in die St.-Georgs-Kapelle auf Schloss Windsor getragen, wo er vom Dekan von Windsor, David Connor, und dem Erzbischof von Canterbury, Justin Welby, empfangen wurde. Für die Beisetzungsfeier am 17. April, die coronabedingt im engsten Kreis der königlichen Familie abgehalten wurde, hatte sich Prinz Philip Musik und Gesänge selbst ausgesucht. In einem Gebet dankte der Erzbischof von Canterbury dem verstorbenen Gemahl von Königin Elisabeth II. für seinen „entschlossenen...

  • 21.04.21
Kirche hier und anderswo
Ein interreligiöses Gebet für Myanmar fand auf dem Wiener Stephansplatz statt. Auf Einladung der buddhistischen Religionsgemeinschaft nahmen Vertreter der katholischen Kirche (im Bild Bischof Werner Freistätter), der Muslime, der Mormonen und der hinduistischen Gemeinde in Wien teil.

Dramatische Lage in Myanmar
Unvorstellbar brutal

Proteste, Todesgefahr und Hoffnung.Franziskanerpater Johannes Unterberger schildert die dramatische Lage in Myanmar. Armut, Gewalt und Angst prägen aktuell die Lage der Menschen in dem südostasiatischen Land nach dem Militärputsch von Anfang Februar. Das berichtet der österreichische Franziskanerpater Johannes Nepomuk Unterberger in der Linzer KirchenZeitung. Der gebürtige Bad Ischler und frühere österreichische Tennis-Staatsmeister lebt seit 2016 in Myanmar, aktuell in Rangun, der größten...

  • 21.04.21
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