Ausgabe 6 / 14.02.2021

Beiträge zum Thema Ausgabe 6 / 14.02.2021

Kirche hier und anderswo
Die Generalversammlung der Fokolar-Bewegung zur Audienz beim  Papst.

Weltkirche
Fokolar-Bewegung beim Papst

Papst Franziskus empfing die TeilnehmerInnen der Generalversammlung der internationalen Fokolar-Bewegung am 6. Februar im Vatikan zu einer Audienz und rief sie auf, aktuelle Krisen als Segen zum Wachstum zu begreifen. Angesichts eines „natürlichen Verlustes und zahlenmäßigen Rückgangs“ in der Gemeinschaft brauche es „eine dynamische Treue, die fähig ist, die Zeichen der Zeit zu deuten und auf die neuen Anforderungen der Menschheit zu reagieren“, so der Papst. Kürzlich hatte das „Werk Mariens“,...

  • 16.02.21
Bewusst leben & Alltag

Steirischer Kochtopf
Lambadaschnitten

Lambadaschnitten 6 Eier, 15 dag Zucker 15 dag Mehl, 3 dag Maizena 1 Pkg. Vanillezucker 1 Prise Salz ½ l Vitaminnektar 4 dag Puddingpulver ½ l Schlagobers 15 dag Zucker Vanillezucker 1 Pkg. Biskotten 2 EL Rum, 4 EL Wasser Schokoladeglasur. Einen Biskuit bereiten. Nach dem Backen halbieren. Pudding mit Nektar zubereiten, auf einen Biskuitteil streichen, die zweite Hälfte Biskuit darauflegen. Schlagobers mit Zucker und Vanillezucker steif schlagen, rund 1 cm dick auftragen. Mit Biskotten belegen....

  • 12.02.21
Pfarrleben

Im Blickpunkt
Lassing

Am 7. Februar wurde in winterlicher Landschaft und bei fast frühlingshaftem Wetter eine Bergmesse auf dem Gipfel des Blosen gefeiert. Die Gruppe mit dem Zelebranten Adrian Aileni erlebte dabei eine große Dankbarkeit für alles Gute, das wir in unserem Leben erfahren.

  • 12.02.21
Pfarrleben

Im Blickpunkt
St. Peter ob Judenburg

In einer stimmungsvollen kleinen Feier mit einigen Pfarrgemeinderäten segnete Altpfarrer Florian Zach die Lichtmesskerzen. Sie sollen auch jenen, die sie dann in der Kirche holten, Licht bringen. Ein Wunsch zum Blasiussegen wurde von Kaplan Nirmal über WhatsApp gesendet.

  • 12.02.21
Pfarrleben

Im Blickpunkt
Leoben - St. Alphons-Kirche

In der St.-Alfons-Kirche gedenkt man im von Papst Franziskus ausgerufenen Jahr des heiligen Josef in besonderer Weise des Heiligen: Am festlich geschmückten Josefsaltar werden heuer Messen und Andachten gefeiert. Die aufwendig restaurierte Prozessions-Fahne wurde angebracht.

  • 12.02.21
Kirche hier und anderswo
Das idyllische Winterwetter trügt. Bei Kälte und Schnee hausen Geflüchtete unter Planen in Wäldern oder in Kriegsruinen und Abbruchhäusern in Bosnien-Herzegowina. Die Caritas und Mutter-Teresa-Schwestern versorgen die Menschen, auf die Europa vergisst.
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Hilfe für die Vergessenen

Bosnien-Herzegowina. Vier Autostunden von Graz hausen Geflüchtete in Wäldern und Kriegsruinen. Die Caritas und ein Schwestern-Orden versorgen die Vergessenen. Nothilfe für Geflüchtete Seit der Schließung des Camps Lipa nahe der Stadt Bihac in Bosnien-Herzegowina sind mehr als 2000 geflüchtete Menschen im Land obdachlos. Die Caritas Österreich hilft vor Ort. Schnee, Gestrüpp und Matsch bis zu den Knöcheln. Schwester Therése stoppt das Auto, das sich den Weg über das Schneefeld bahnt. „Von hier...

  • 11.02.21
  • 1
Serien
Der gemeinsame Wortgottesdienst unter den Olivenbäumen von San Damiano in Assisi ist ein Erlebnis, von dem unsere AbsolventInnen noch Jahre später mit leuchtenden Augen berichten.
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Religion denken - Bildung gestalten. Werde Religionslehrer/in | Teil 3
Erfüllt mit großer Freude!

Was ist so spannend als Reli-Lehrer? Wir fragen diesmal Johannes Steinbauer. Wie geht es Ihnen als Religionslehrer? Es ist ein Beruf, dem Eintönigkeit oder Langeweile gänzlich fremd sind. Religion zu unterrichten bedeutet für mich, sich mit dem Menschen in seiner „Ganzheit“ auseinanderzusetzen. Im Gegensatz zu anderen Fächern bedeutet Religionsunterricht nicht nur Wissensvermittlung. Hier ist Platz für intensive persönliche Begegnungen, für gemeinsames konzentriertes Nachdenken, für Feiern,...

  • 11.02.21
Kirche hier und anderswo
Beim Konzertfinale am 12. Juni werden die Wettbewerbssieger sowie die beste Interpretation eines FinalistInnenwerks prämiert; dazu: Publikumspreis (beliebtestes Werk).

Wettbewerb für Klaviermusik
Neue Klavierkompositionen gesucht

Neue Musik. Wettbewerb für Klaviermusik ausgeschrieben. Vom 10. bis 12. Juni finden erstmals die „Tage der neuen Klaviermusik Graz“ statt, initiiert von KULTUM mit der Grazer Kunstuniversität und ÖGZM. Im Rahmen dieses Festivals findet ein mit 2000 Euro dotierter Kompositionswettbewerb statt. Er richtet sich an junge Komponierende. Gesucht werden kurze, noch nicht öffentlich aufgeführte Kompositionen für Klavier. Der Wettbewerb ist in zwei Kategorien ausgeschrieben: Klavierstücke, die...

  • 11.02.21
Bewusst leben & Alltag
Die Pfarrkirche Wettmannstätten ist dem heiligen Valentin geweiht, der am 14. Februar besonders verehrt wird.
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Familie
Valentinstag - Liebende und Blumen

Liebende und Blumen Der heilige Valentin ist einer der populärsten Heiligen unserer Zeit. Verehrt wird Valentin als Patron der Liebenden und der Freundschaft. In der frühchristlichen Frömmigkeit wurde Valentin durchaus in unterschiedlichen Anliegen angerufen. So ist er auch der Patron der Jugend, der Reisenden und der Bienenzüchter, weiters für gute Verlobung und Heirat, für die Bewahrung jungfräulicher Unschuld, gegen Mäuseplage, gegen Ohnmachtsanfälle, gegen Wahnsinn, gegen Epilepsie, gegen...

  • 10.02.21
  • 2
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Das ist Sir

Das ist Sir, der Zwergrehpinscher von Anita Priebernig, und eines seiner Hobbies (siehe Bild links) ist das Mitturnen bei der ORF-Sendung „Fit mit Philipp“, von der unsere Mutworte-Autorin Christa Kokol in Nr. 4 berichtet hat. Nach dem Training hat Sir sich dann eine Ruhepause verdient (Bild rechts). Fotos: Priebernig

  • 10.02.21
  • 1
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Unbefriedigend

Zu Nr. 5, „Rache oder Vergebung“. „Ist es nicht zu viel verlangt von einer mit vier kleinen Kindern verlassenen Frau, ihrem Ex-Mann zu vergeben?“ Diese berechtigte Frage hat Prof. Haller nicht beantwortet, sondern ist ihr ausgewichen. Darum und überhaupt fand ich das Interview unbefriedigend. Vor Jahren hörte ich in einem Vortrag folgenden Gedanken: Man kann seine Verletzung auf einen Zettel schreiben, diesen gleichsam auf den Schreibtisch Gottes legen und sagen: „Kümmere du dich darum, ich...

  • 10.02.21
  • 1
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Gesang wie in der Oper

Danke möcht’ ich sagen, dass wir in dieser schwierigen Zeit nicht ganz auf den Gottesdienst durch Fernseh- und Radioübertragungen verzichten müssen. Ein 100%-Ersatz ist es nicht, die Gemeinschaft fehlt, das Feierliche beim Mitsingen. Leider ist bei den Übertragungen jetzt fast immer ein Gesang wie in der Oper, wo man nicht einmal den Wortlaut versteht. Das macht mich traurig. Es mag künstlerisch wertvoll sein, so singen zu können, aber wozu gibt es die wunderschönen Lieder aus dem Gotteslob?...

  • 10.02.21
  • 1
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Das Wesentliche herausgeholt

Zu Nr. 5, „Begegnungen auf heiligem Boden“ Mit der Fragestellung hat Sabine Petritsch das Wesentliche von der Botschaft zum Welttag der Kranken herausgeholt. Und die Antworten von Michaela Hirzer-Weiß und Alexandru Suciu haben mich tief berührt, und ich werde bei meiner Sonntagsmesse vieles einfließen lassen. P. Alois Sághy, SDB., Wien

  • 10.02.21
  • 1
Kunst & Kultur

Witze
Humor

Eine Maus und ein Elefant gehen zusammen baden. Das Wasser ist jedoch sehr kalt. Die Maus zittert schon ziemlich beim Anblick des kühlen Nass und sagt zum Elefanten: „Geh du schon einmal voraus, du hast das dickere Fell.“ – „Na gut“, brummt der Elefant, „aber wehe, du schubst mich!“ Florian fragt Nina: „Kennst du den Unterschied zwischen einem Beinbruch und einem Einbruch?“ – „Nein, was?“ – „Nach einem Beinbruch muss man sechs Wochen liegen, nach einem Einbruch sechs Monate sitzen.“ Ein Mann...

  • 10.02.21
  • 1
Menschen & Meinungen
Blicke Richtung Weizberg...

Leserbriefe
Ausblick

Faszinierende winterliche Blicke Richtung Weizberg sandte uns Herbert Ederer aus Weiz. Neben dem Genießen der Landschaft mag uns dieses Bild auch daran erinnern, dass trotz mancher „winterlicher“ Ereignisse immer wieder „Licht“ da ist, wie hier die Sonne. Und dass gerade wir als Kirche dazu beitragen können, der drohenden Kälte durch Isolation und Einsamkeit die wärmende Nähe der Hoffnung und der Liebe entgegenzusetzen. Herbert Ederer

  • 10.02.21
  • 1
Texte zum Sonntag

6. Sonntag im Jahreskreis | 14. Februar 2021
Kommentar

Diagnose und Therapie Momentan fühlen wir uns alle ein bisschen wie Aussätzige. Wir müssen voneinander Abstand halten, begegnen einander mit großer Vorsicht, und immer spielt dabei die Angst vor einer Ansteckung mit dem heimtückischen Virus mit. Wir sehnen uns danach, dass dieser unheilvolle Ausnahmezustand endlich wieder vorbei ist. Wie muss sich erst jemand fühlen, der keine Aussicht auf Heilung hat, der von seinen Mitmenschen einfach abgeschrieben und sich selbst überlassen, also...

  • 10.02.21
  • 1
Texte zum Sonntag

6. Sonntag im Jahreskreis | 14. Februar 2021
Meditation

Vom Vertrauen Als Gott fertig war mit der Welt, schaute er sich genau um, ob er auch nichts vergessen hatte. „Hier müsste es sich leben lassen“, fand er, knipste das Licht an und ließ den Dingen ihren Lauf. Wie das bei neuen Dingen so ist, gab es anfangs einige Reklamationen. Zu wundern begann sich Gott erst, als nach einigen tausend Jahren die Anzahl der Beschwerden immer noch nicht abnahm. Das war sonderbar. „Man sollte doch meinen, dass die Menschen mittlerweile mit der Welt vertraut wären“,...

  • 10.02.21
  • 1
Glaube & Spiritualität
Per SMS verschickt die Katholische Kirche Österreichs in der Fastenzeit Papstbotschaften.

Papstworte per SMS in der Fastenzeit
Ein etwas anderes SMS

Papstworte per SMS in der Fastenzeit. Ab Aschermittwoch, dem 17. Februar, bietet die Katholische Kirche in Österreich während der Fastenzeit wieder eine SMS-Aktion mit Papstgedanken an. Bis zum Karsamstag erhalten Interessierte an den 40 Tagen der Fastenzeit kostenlos eine SMS mit Zitaten von Papst Franziskus. Dabei handelt es sich um Worte des Papstes bei verschiedenen Anlässen des letzten Jahres. Diese „etwas andere SMS“ verstehe sich als Einladung zur „Entschleunigung“ und „Besinnung auf das...

  • 10.02.21
  • 1
Glaube & Spiritualität
Eine Maske zu tragen machte früher Spaß und zeichnete die närrische Zeit des Faschings aus. Heute ist es zu einer lästigen Pflichtübung geworden.

Faschingssonntag - Predigt (Faschingszeit!!!)
Anstand oder Abstand

Wie komme ich ins Reine? Eine Predigt zum Faschingssonntag von Alfred Jokesch. Fasching im Corona-Jahr, da ist nichts, wie es immer war. Einst hat man sich im Regelfall vergnügt auf manchem Maskenball. Nun tragen wir die Masken täglich und plagen uns damit unsäglich. Beim Sprechen hat man Atemnot, ständig sind die Ohren rot, denn das hält uns heute munter: Maske rauf und Maske runter. Was früher war ein Heidenspaß auf jedem netten Faschings-Gschnas, das ward im Handumdreh’n zur Pflicht. Sonst...

  • 10.02.21
  • 1
Glaube & Spiritualität

Aschermittwoch
Was uns die Asche sagt

Der Aschermittwoch fordert zum Nachdenken und Umdenken heraus. Haben wir heuer nicht schon genug gefastet? Corona zwingt uns nach wie vor zu vielen Verzichten auf gewohnten Lebensstil. Trotzdem lässt die Kirche auch heuer die Fastenzeit beginnen, die auch Österliche Bußzeit genannt wird. Diese 40 Tage halten die Sehnsucht nach einem Ostern, einer Auferstehung wach. Heuer wohl besonders verbunden mit der Sehnsucht nach einer „Auferstehung“ aus den Gefährdungen und Beschränkungen durch Corona....

  • 10.02.21
  • 1
Kunst & Kultur
Das Corona-Denkmal der Hoffnung, das an die Dringlichkeit ökologischer Themen und die gerade durch die Corona-Pandemie gegebene Chance zu Veränderungen erinnert, ziert auch das Plakat, das zum Kunstaschermittwoch in die Grazer St.-Andrä-Kirche einlädt. Ökumenische Andacht mit Kunstaktion ab 10.30 Uhr und Liturgie mit Aschenkreuz ab 19 Uhr bilden die Eckpunkte.
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Kunst-Aschermittwoch
Auf zur Lebenstour

Kunst-Aschermittwoch: Corona und Schöpfungsverantwortung. Der Kunstaschermittwoch 2021 von KULTUM und St. Andrä findet diesmal coronabedingt in zwei Teilen statt: Er beginnt am späten Vormittag des 17. Februar um 10.30 Uhr mit einer ökumenischen Andacht in der Grazer St.-Andrä-Kirche mit Hochschulseelsorger Alois Kölbl und dem evangelischen Pfarrer Matthias Weigold. Der Künstler Emmerich Weissenberger startet mit dem Kollektiv ArtEmbassy an diesem Tag die von der Essl-Foundation (Martin Essl)...

  • 10.02.21
Gesellschaft & Soziales
In der Kindertagesstätte gibt es für Ema (Bildmitte) und ihre Freunde nicht nur Mahlzeiten – es werden Hausaufgaben erledigt und die Zeit zum Spielen genutzt.
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Caritas - Rumänien
Mit Bildung gegen Armut

In Rumänien lebt jedes dritte Kind unter der Armutsgrenze. Mehr als 15 Prozent der Minderjährigen bricht vorzeitig die Schule ab. Mit Lern- und Hilfspaketen bekommen Kinder und Jugendliche die Chance auf Bildung und auf ein eigenständiges Leben als Erwachsene. „Du bist dran!“ Wenn Ema und ihre Brüder um die Wette laufen, ist es die Achtjährige, die meistens gewinnt. Noch außer Atem stürmt die Schülerin durch die Eingangstür des kleinen Wohnblocks und kündigt den Besuch aus Österreich an. In...

  • 10.02.21
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Bewusst leben & Alltag
Der Priester Anton Novinscak anlässlich des Valentinstags im Gespräch mit der Theologin Margit Huber von der „aktion leben“ über die Liebe.
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Valentinstag
Was bedeutet Liebe für Sie?

Zum Valentinstag sprach Margit Huber mit der Alleinerzieherin Natalie, Erich aus dem VinziDorf und dem Priester Anton Novinscak über die Liebe. Natalie (28) ist Alleinerzieherin, zweifache Mama und selbstständige Fitnesstrainerin. Zur Familie gehören ihr leiblicher Sohn Conner (6), ihre Pflegetochter Emely-Melissa (4 Monate), die bereits mit 3 Wochen direkt vom Krankenhaus in die Familie kam, und die Hundedame Mila, eine kleingewachsene französische Bulldogge.  Was bedeutet Liebe für dich? Für...

  • 10.02.21
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Menschen & Meinungen

Vorgestellt
Benedikt Schöngruber, Katholische Jungschar

Astronaut habe er als Kind werden wollen, erinnert sich DI Benedikt Schönhuber. Etwas Neues entdecken und „den Radius erweitern“ habe er spannend gefunden. Seit Ende 2020 ist er ehrenamtlich Erster Vorsitzender der Katholischen Jungschar Steiermark, in einem dreiköpfigen Führungsteam. „Den Radius erweitern“ bedeutet für den Grazer, auf die Jungschar übertragen, „das Verständnis von Kirche und die Möglichkeiten in ihr erweitern“. Die Richtung laute: „Die Tür ist offen, da ist jeder willkommen.“...

  • 10.02.21
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