Steiermark | SONNTAGSBLATT - Menschen & Meinungen

Beiträge zur Rubrik Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Danke für seelsorglichen Dienst

Auf diesem Wege bedanke ich mich herzlichst bei Frau Gabriele Höfner und bei Herrn Vikar Mag. Gerhard Hatzmann, die mir, meiner Familie und ganz besonders meinem Papa Herbert Zikofsky am 6. April auf so außerordentlich liebenswürdige und rasche Weise dabei geholfen haben, den eindringlichen Wunsch meines schwerkranken Papas – nämlich den Kirchenwiedereintritt – zu ermöglichen. Binnen vier Stunden ab meinem Anruf war die Erfassung der Daten sowie der Besuch von Herrn Vikar Gerhard Hatzmann, der...

  • 21.04.21

Vorgestellt
Roswitha Wilhelmer, Pastoralreferentin

„Wo mich Gott haben will und wo ich gebraucht werde, dort will ich hingehen und mein Bestes geben“: Mit diesem Blick entschloss sich Roswitha Wilhelmer BEd MA vor zwei Jahren zu einem Neuanfang. Nach zehn Jahren als Pastoralassistentin und vorher pastorale Mitarbeiterin in Obdach wurde sie für den Seelsorgeraum Oberwölz – Scheifling „Handlungsbevollmächtigte für Pastoral“. In den acht Pfarren des Seelsorgeraums ist sie Pastoralreferentin. Ihren Kindheitstraum Ärztin oder Krankenschwester konnte...

  • 14.04.21

Steirerin mit Herz
Teresa Katharina Binder

Eine Fahne mit der Aufschrift „Die Mühle ma(h)lt wieda“ hängt seit Frühlingsbeginn auf einem 600 Jahre alten Gebäude in St. Johann bei Herberstein. Die junge Künstlerin Mag. Teresa Katharina Binder, die mit ihrem fünf Jahre alten Sohn Oskar in Kulming in der Gemeinde Pischelsdorf am Kulm lebt, hat die einstige Mühle aus dem Dornröschenschlaf unter viel Dreck und Staub geweckt (Putzen mache „bescheiden“). Samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr ist ihre Ausstellung von mehr als 100 Bildern und...

  • 14.04.21

Leserbriefe
"Sie mahlt wieda"

Sie mahlt wieda, sagt ein Transparent über die alte Mühle in St. Johann bei Herberstein. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie von der Steirerin mit Herz auf Seite 6. Ums Mahlen geht’s derzeit in der Mühle nicht, vielmehr um künstlerisches Tun, um Phantasie. Daraus kann auch Nahrung entstehen – Brot für die Seele.

  • 14.04.21

Leserbriefe
Danke an Kardinal Schönborn

Es ist äußert positiv, dass Kardinal Schönborn am Sonntag, 28. März, in der ORF-Pressestunde eindeutig und klar die in Rede stehende Möglichkeit der Erweiterung eines Suizids abgelehnt hat. Dies soll auch eine deutliche Orientierungshilfe für das Parlament sein. Der Verfassungsgerichtshof plädiert für eine Sterbehilfe („assistierter Suizid“), für eine Selbstbestimmung durch das Recht auf ein menschenwürdiges Sterben. Bereits ab dem Jahr 2022 soll die Mitwirkung an der Tötung bzw. Selbsttötung...

  • 14.04.21

Leserbriefe
Gehört werden

Zu „Reden wir übers Sterben“, Nr. 14 Danke für die fundierten und klaren Worte im Beitrag von Mag. Dr. Johann Platzer. Oft ist es für den leidenden Menschen nur ein kurzer Weg vom „Gehörtwerden“ zum Erkennen des Wertes des eigenen Lebens. Auch wenn es durch Alter und Krankheit schwer belastet ist. Palliativärzte, Palliativpflegende und ihr Team hören gut zu und verurteilen nicht. Unterstützt werden sie durch ehrenamtliche, gut ausgebildete MitarbeiterInnen des Hospizvereins. Ja, wir brauchen...

  • 14.04.21

Steirerin mit Herz
Christine Sontacchi

Die goldene Patene, auf die der Priester die Hostie legt, wollte die Mesnerin Christine Sontacchi vor einigen Wochen beim Zusperren der Kirche mit nach Hause nehmen, um sie zu reinigen. Da stürzte sie an der Sakristeitür, wollte aber unbedingt das liturgische Gefäß schützen – das Ergebnis war ein offener Handgelenksbruch. Seit 43 Jahren ist Christine Sontacchi „offiziell“ Mesnerin in der obersteirischen Pfarre Großlobming, bereits seit etwa 60 Jahren wirkt sie in diesem Bereich. Schwiegersohn...

  • 08.04.21

Vorgestellt
Bettina Hutzl, Diözesanmuseum

An schönen Dingen habe sie sich schon als Kind erfreut. Das „Gesamterlebnis“ habe sie begeistert, wenn ihre Großeltern sie viel in Museen mitgenommen haben, erzählt Bettina Hutzl MA. Im Diözesanmuseum arbeitet sie vor allem bei der Pfarrinventarisierung mit: Sie erstellt, etwa durch Fotos, und bearbeitet das Verzeichnis der Kunstschätze in den steirischen Pfarren mit. Die Grazerin wurde am 16. Mai 1985 geboren. Ihre Mutter war Röntgenassistentin, der Vater ist verstorben. Ihr...

  • 08.04.21

Leserbriefe
Frühlingssonne

Mecki ist wach, die Frühlingssonne hat ihn gestupst. Für seinen Winterschlaf war er mit wärmendem Heu versorgt worden, schreibt Leserin Anny Lippi aus Judenburg. Jetzt ist der Igel ausgeschlafen und gestärkt.

  • 08.04.21

Leserbriefe
Wer bewegen darf

Zu Sonntagsblatt, Nr. 13, vom Ostersonntag Ein großes und herzliches Dankeschön zum zeitgemäß gestalteten Titelblatt vom Ostersonntag. Die Frau bewegt (scheinbar) zwar den Stein von der Grabesöffnung weg, aber in der „Amts-Kirche“ können (dürfen) Frauen sehr wenig bewegen, obwohl sie eigentlich die Kirche der Gläubigen mehrheitlich tragen. Peter Rudolf Hager, Graz

  • 08.04.21

Leserbriefe
Unser gemeinsames Haus

Gottes Schöpfung ist unser gemeinsames Haus, wie Papst Franziskus es gerne betont und wie es sich in der Pandemie in schlimmer Weise zeigt … Auf meinem Kirchweg vom Weizberg zum Tabor erlebe ich schöne Begegnungen, wie in jüngster Zeit mit Schülerinnen. Ich hörte, wie eine sagte: „Ich hasse Corona.“ Ich entgegenete: „Wir hassen nichts, denn damit schaden wir uns nur selber. Mir ist die Verschwendung in jeder Hinsicht ein Greuel, da sie der Natur und dem Menschen schadet. Schicke allen Menschen...

  • 08.04.21

Vorgestellt
P. Markus Kowalczuk, Maria Fieberbründl

Gut 15 Jahre seines Lebens hat der Kapuzinerpater Marek aus Polen – jetzt meist mit der deutschen Version seines Namens, Markus, angesprochen – insgesamt bereits in der Steiermark verbracht. Seit dem Fest Maria Lichtmess, 2. Februar („Darstellung des Herrn“), ist P. Kowalczuk in der oststeirischen Seelsorgestelle Maria Fieberbründl, die zum Seelsorgeraum Pischelsdorf zählt, Rektor, Wallfahrtsseelsorger und „Missionar der Barmherzigkeit“. Er folgt P. Konrad Reisenhofer nach. Marienfeste (wie...

  • 04.04.21

Steirerin mit Herz
Helene Meister

Als „großherzige Perle“ der Pfarre St. Margarethen an der Raab wird Helene („Heli“) Meister gerühmt. Ihr 70. Geburtstag am 22. März ist nicht das einzige Jubiläum, das zu feiern war. Mit Leidenschaft leitet sie seit 30 Jahren die Katholische Frauenbewegung der Pfarre, die weithin durch den „Frauenfasching“ beliebt ist. Ebenso lang wirkt Heli Meister im Pfarrgemeinderat. Ihre Tätigkeit als Mesnerin vollendet ihre „Rundumbetreuung“ in den Diensten der Pfarre. In der Nachbarschaft des Pfarrhauses...

  • 04.04.21

Leserbriefe
Ostern

Dass das Kreuz und damit der Tod nicht das letzte Wort haben, feiern wir zu Ostern – auch oder gerade trotz Corona. Ulrike Neuwirth hat uns dieses Wegkreuz, errichtet vom Motorsportclub Großhöflein, zugesandt.

  • 01.04.21

Leserbriefe
Schritt Richtung Auswanderung

Zu „Das letzte Wort?“, Nr. 12 Der menschenfeindliche Kurs der Vatikanischen Glaubenskongregation hat mich überrascht, weil es offenbar noch immer nicht selbstverständlich ist, dass Homosexuelle ebenso zur (r. k.) Kirche gehören wie die anderen. Leider wieder ein selbstverschuldeter Schritt in Richtung „Auswanderung“. Und das alles trotz Papst Franziskus. Dr. Wolfgang Himmler, Graz

  • 01.04.21

Leserbriefe
Kreuzwegstationen meditieren

Nach einem Besuch der Kreuzweg-Stationen in Strallegg möchten wir folgendes zum Ausdruck bringen: Lob, Dank und Anerkennung den Jugendlichen der Firmgruppe Strallegg für die beeindruckende Gestaltung der 15 Kreuzwegstationen, welche rund um die Pfarrkirche aufgestellt sind. Wir möchten all jenen, denen der christliche Glaube ein Anliegen ist, ans Herz legen, diesen Kreuzweg zu besuchen und zu „meditieren“, es zahlt sich auf jeden Fall aus! Die Bilder der Stationen sind auch auf der...

  • 01.04.21

Leserbriefe
Sommerzeit zur Erholung

Nach dem Zeitzählungsgesetz aus dem Jahr 1976 ist die Regierung aus volkswirtschaftlichen Gründen ermächtigt, die Sommerzeit per Verordnung einzuführen. Drei Gründe werden explizit aufgezählt: Einsparung von Energie, Abstimmung mit der Regelung der Stundenzählung anderer Staaten und Erzielung eines Erholungsgewinnes der Bevölkerung Österreichs. Und Erholung hat diese Bevölkerung derzeit mehr als notwendig. Markus Karner, St. Stefan im Lavanttal

  • 01.04.21

Steirerin mit Herz
Linde Kundegraber

Am Palmsonntag feiert sie in Wundschuh südlich von Graz ihren 80. Geburtstag: Linde Kundegraber hat schon in ihrer früheren Heimat Weißkirchen ihr großes Herz für Musik und Gesang gezeigt. Dort war sie als Religionslehrerin, Kirchenmusikerin und Chorleiterin tätig. Als sie sich Anfang der 90er-Jahre nach ihrer Pensionierung gemeinsam mit ihrem Ottl in der neuen Wahlheimat Wundschuh niederließ, wurden ihr Können und ihre Leidenschaft schnell auch hier bekannt. Sie bereicherte das Chorleben, und...

  • 25.03.21

Vorgestellt
Josef Niederl, Bauabteilung

Wenn erste Ideen „in einem gewissen Zeitraum zu einem fertigen Produkt werden“: Das mache ihm am „Bauen“ Freude, erzählt DI Josef Niederl, seit Herbst 2020 Leiter der diözesanen Bauabteilung. Zudem habe er bei der Abwicklung von Bauprojekten viel mit Menschen zu tun und sitze nicht einsam am Schreibtisch. Er schätze vor allem das gemeinsame Arbeiten mit vielen Ehrenamtlichen in Pfarren und Wirtschaftsräten. Josef Niederl wuchs als jüngstes von fünf Kindern im südoststeirischen Gnas auf. Er...

  • 25.03.21
2 Bilder

Sonntagsblatt+plus | KONTRAPUNKTE
Vom Einsetzen und Wachsen

Das diözesane Motto für die Fasten- und Osterzeit – „Einsetzen und Aufleben“ – aufgreifend, erzählt Martha Ortner, warum und wofür sie sich in der Kirche einsetzt. Die erfahrene Bio-Blumenbäuerin Margrit De Colle weiß, was es vom Einsetzen des Samens bis zur Pflanze braucht. Willst du mich pflanzen? Nein, also doch! Aber nicht so wie du denkst! Ich will dich nicht ärgern oder auf den Arm nehmen. Ganz im Gegenteil. Ich will, dass du wachsen kannst, dich entfalten, gedeihen und aufleben. Dafür...

  • 25.03.21

Leserbriefe
Einen Frühlingsgruß

hat uns Günter Sumper aus Rollsdorf zukommmen lassen. Dass an äußerlich toten Zweigen jeden Frühling aufs Neue Knospen wachsen, aufspringen und erblühen, kann uns Sinnbild für einen österlichen Auferstehungsglauben sein.

  • 24.03.21

Leserbriefe
Alles steirisch!

Zur Öko-Fastenserie „einfach leben“, S. 7 Wirklich großartig finde ich die Öko-Fastenserie! Danke. Umso befremdender ist für mich beim „Steirischen Kochtopf“ eine Erdnuss-Kokossuppe. Wo bleibt hier regional-saisonal? Ein Tipp: Rote-Rübenragout: Rote Rüben (Rohnen) leicht vorkochen, schälen, in Spalten schneiden; Zwiebel anschwitzen, Rohnenspalten dazu, mit etwas Wasser aufgießen, bissfest kochen, salzen, mit Kümmel würzen, 2 bis 3 Äpfel in Spalten schneiden und dazugeben. Kren darüberstreuen....

  • 24.03.21

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