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Zum Tag der Erde (22. April)
Nachhaltiges Handeln ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit. Es gibt keine zweite oder dritte Erde. Wir haben nur diese EINE Welt – und wir dürfen sie nicht auf Kosten der nächsten Generationen ausbeuten. Erst kürzlich haben die Astronauten der Artemis 2 über die Einzigartigkeit unserer Welt im All berichtet. Ein Planet, eine Welt, auf die wir wirklich aufpassen müssen. Auch die Arbeit von Entwicklungsorganisationen muss Perspektiven für eine nachhaltige Zukunft schaffen. Denn die Folgen der Klimaveränderung treffen jene Regionen besonders hart, die am wenigsten dazu beigetragen haben. Denken wir an Afrika südlich der Sahara, wo Menschen mit Dürren, Wasserknappheit und Ernteausfällen kämpfen; an Südasien, wo häufiger auftretende Überschwemmungen, Hitzewellen und Zyklone zu massiven Schäden führen; an das Amazonasgebiet, wo die Abholzung Artensterben und veränderte Niederschlagsmuster verursacht.
Reinhard Heiserer,
Geschäftsführer von Jugend Eine Welt
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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