Kunst

Beiträge zum Thema Kunst

Kunst & Kultur
2 Bilder

Kulturhauptstadt 2024
„Wir gehen los!“

Mit dem „Wasserpilgern“ von Lambach bis zum Traunfall geht es nun los, berichtet Teresa Kaineder. Sie sieht sich als Türöffnerin für kirchliche Projekte beim Projekt „Kulturhauptstadt 2024“ im Salzkammergut. Wenn Teresa Kaineder im Büro der Kulturhauptstadt 2024 anruft, muss sie nicht mehr lange erkären, wer sie ist und was sie will. „Mittlerweile wissen die Kolleg/innen dort Bescheid und stellen mich auch durch“, sagt sie und schmunzelt. Denn anfänglich war das Erstaunen darüber deutlich...

  • 12.05.22
Kirche hier und anderswo
Vor dem Glasmosaikbild im Kreuzgang der Albert-Schweitzer-Klinik: v. l. Schule Äthiopien-Initiator Peter Krasser, Künstler Werner Loder und der Leiter des Geriatrischen Gesundheitszentrums Dr. Gerd Hartinger.

Monumentales Glasmosaikbild für Klinik

Zwölf Menschenjünger und ER in Albert-Schweitzer-Klinik. Das von Werner Loder mit rund 116.000 Mosaikglassteinen in dreijähriger Arbeit gefertigte Bild „Die zwölf Menschenjünger und ER“ hat nach Ausstellungen in Melk nun in der Albert-Schweitzer-Klinik in Graz seinen Platz gefunden. In einer würdevollen Feier wurde es gesegnet und soll nicht nur eine wertvolle künstlerische Gestaltung des Kreuzganges, sondern mit seiner Botschaft auch Mahnmal für Toleranz sein. Die zwölf Jünger wurden vom...

  • 11.05.22
Kunst & Kultur

Fixpunkt für Barockliebhaber.
Saisoneröffnung im Stift Altenburg

Vor 878 Jahren gegründet, gilt das Benediktinerstift Altenburg als Fixpunkt für Geschichtsinteressierte und Barockliebhaber. Die prachtvolle Stiftsbibliothek, das einzigartige „Kloster unter dem Klos­ter“, die als eines der herausragends­ten Architekturprojekte Europas ausgezeichnete Aussichtsterrasse und die barocke Kunstsammlung sind nur einige der Glanzlichter, die es ab Saisonstart Anfang Mai zu erkunden gilt. In der bis 26. Oktober laufenden Besuchersaison liegt ein besonderer Fokus auf...

  • 04.05.22
Pfarrleben
Licht. V. l. Gemeindemitarbeiter Franz Frankl, Pfarrer Johannes Lang, Karl Lenz, ARTGenossenschaft Straden, das Künstlerehepaar Karin und Anton Schnurrer mit ihrem Enkelkind Fynn.

Pfarre Straden
Hoffnungszeichen

Lichtkunstinstallation in der Florianikirche. Bis zum Weißen Sonntag war in der Florianikirche von Straden eine Lichtkunstinstallation von Karin und Anton Schnurrer zu bestaunen. „Meine Installation skizziert den Weg zur Hoffnung in drei räumlichen Ebenen, die durch einen Schleier zur aufgehenden Sonne führen. Dazwischen findet jeder Betrachter seinen Interpretationsspielraum, auch bei der violetten Farbe“, so Anton Schnurrer zum Werk und dem anfangs bestimmenden Farbton. „Die drei...

  • 27.04.22
Kunst & Kultur

Beitrag von Lothar Schultes
Die Werke der Barmherzigkeit

Die „Werke der Barmherzigkeit“ sind eine einprägsame Formel und zeigen beispielhaft, wie der christliche Glaube im Alltag gelebt werden kann. Mit dem Gebot „Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer“ (Mt 12,7) griff Jesus ein Wort des Propheten Hosea auf, das Jesus in seiner Endzeitrede (Mt 25,34–46) genauer erläuterte: „Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist; ich bin durstig gewesen, und ihr habt mich getränkt; ich bin ein Fremdling gewesen, und ihr habt mich beherbergt; ich bin...

  • 20.04.22
Kunst & Kultur
Piero della Francesca († 1492) verlegte die Auferstehung in toskanische Gefilde.
4 Bilder

Die Darstellung der Auferstehung
Ostern im Spiegel der Kunst

Unsere Vorstellung von Ostern ist stark von Bildern der Kunst geprägt und spiegelt sich darin  wider. Verschiedene Zeiten haben aber durchaus unterschiedliche Ausdrucksformen für das zentrale Glaubensgeheimnis gefunden. Wir können schwerlich von Ostern reden, ohne dass wir zugleich eine ganze Bildwelt vor Augen haben. Zentral darin: die Auferstehung Jesu. Mit der Siegesfahne und der zum Friedensgruß erhobenen, von der Nagelwunde gezeichneten Rechten steigt er aus dem Grab. Engel oder auch die...

  • 13.04.22
Kunst & Kultur

Kunstwerk
„Raising Hands“ am Stephansplatz

Eine Skulptur in Form von Händen wurde am Wiener Stephansplatz präsentiert. Die Wiener Künstlerin Julia Bugram betrachtet ihr partizipativ gestaltetes Projekt „Raising Hands“ als Symbol für Solidarität und ein respektvolles, wertschätzendes Miteinander. In dem in rund zwei Jahren entstandenen Kunstwerk, an dem sich die Bevölkerung in mehreren Aktionen beteiligen konnte, wurde eine Million 1-Cent-Münzen so verklebt, dass sie zwei einander reichende Hände bilden. Dompfarrer Toni Faber (ganz...

  • 06.04.22
Kunst & Kultur

Jungschar
Einladung zur Pinselsafari

Malworkshops mit Künstlern aus Kenia. Du möchtest gerne mit deiner Mini- oder Jungschargruppe (auf eurem Sommerlager) einen Malworkshop der besonderen Art erleben? Nutze die Gelegenheit und sichere dir noch heute einen Termin mit den kenianischen Künstlern Adam Masava und Brian Mwangi, die von 25. 7. bis 29. 7. zu Gast sind in der Diözese St. Pölten. Bei den Malworkshops erzählen die beiden Künstler vom Leben in den Slums von Nairobi. Die Workshop-Teilnehmer können anhand von Vorlagen eigene...

  • 06.04.22
Kunst & Kultur
Den Basler Totentanz bringt der Künstler Manfred Erjautz (am Bild in seinem Atelier) ins Gespräch mit den Ängsten unserer Zeit.
3 Bilder

Interview: Manfred Erjautz
Der Tod als Stillstand im Tanz

Im Gespräch mit Hochschulseelsorger Alois Kölbl erzählt der Künstler Manfred Erjautz von seiner aktuellen Werkschau. Manfred Erjautz hat als einer der führenden Vertreter skulpturaler Kunst in Österreich bereits ein umfangreiches Werk geschaffen. Während der Corona-Lockdowns hat er sich mit dem historischen Motiv des Totentanzes auseinandergesetzt und Druckgrafiken des berühmten Basler Totentanzes künstlerisch überarbeitet. Mit einer Performance in der QL-Galerie setzt er sich mit dem tanzenden...

  • 30.03.22
Serien

St. Georgen in der Klaus
Kreuz-Kapelle: Rastplatz für Leib und Seele

Wer Ruhe, Frieden und innere Einkehr sucht, findet dies bei der Kreuz-Kapelle in St. Georgen in der Klaus (Gemeinde Waidhofen an der Ybbs). Am Foto macht es P. Leo Heimberger, der Ini­tiator der Kapelle, an einem sonnigen Tag Anfang März vor: Füße ausstrecken, die Sonne genießen und das atemberaubende Panorama betrachten: Ötscher, Totes Gebirge, Traunstein und weitere Berge unserer Heimat zeigen ihre Schönheit. Das Gebäude, das am 14. September 1997 – am Fest Kreuzerhöhung – vom Seitenstettner...

  • 09.03.22
Kunst & Kultur
Die „Autobahnkirche“ in Haid bei Ansfelden. Hier wurde eine „Raum-in-Raum“-Lösung geschaffen. Das Pfarrheim wurde in die Pfarrkirche integriert: Die Werktagskapelle wurde in einen Pfarrsaal umgebaut.

Bauprojekte in der Katholischen Kirche in OÖ
Kirchenräume als Lebensräume

Über 900 Bauprojekte hat die katholische Kirche in Oberösterreich im Zeitraum von 2017 bis 2021 durchgeführt. Von der künstlerisch gestalteten Taufkapelle, dem renovierten Pfarrheim bis zur neuen Aufbahrungshalle reicht die Bandbreite. Kirche soll nahe bei den Menschen sein. Das gelte besonders für die Neustrukturierung von Pfarren. Was waren die größten Herausforderngen in den letzten fünf Jahren in puncto Bauen, Gestalten und Erhalten? Reinhold Prinz: Seit der Einführung der neuen Bauordnung...

  • 03.03.22
Kunst & Kultur
Dompfarrer Josef Kowar, „Museum am Dom“-Direktorin Barbara Taubinger, Künstler Florian Nährer und Bischof Alois Schwarz vor dem neuen Fastentuch im Dom.

Werk von Florian Nährer
Neues Fastentuch im Dom als „Gesprächsstoff“

Der St. Pöltner Künstler Florian Nährer hat das neue Fas­tentuch für den St. Pöltner Dom gestaltet. Das Tuch wurde im Beisein von Bischof Alois Schwarz, Dompfarrer Josef Kowar und „Museum am Dom“-Direktorin Barbara Taubinger präsentiert. Das Tuch behandelt den Kern und die Quelle des christlichen Glaubens: die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus. Lichtverhältnisse zeigen Aspekte Je nach Lichtverhältnissen erscheint ein anderer Aspekt des Fastentuchs, so Nährer bei der Präsentation – analog...

  • 02.03.22
Kunst & Kultur
Lydia Roppolt stellte auch Paramente her; hier zeigt Dechant P. Jacobus Tisch vor dem einst umstrittenen Kreuzigungsfresko in der Pfarrkirche von St. Johann ein Messkleid.
3 Bilder

Viel geachtete und abgelehnte Künstlerin
Gedenken an Lydia Roppolt

Wie im Jahr 2016 wurde die Kirche von St. Johann/Engstetten auch in den Jahren 1959/1960 einer aufwändigen Restaurierung unterzogen, im Zuge derer der damalige Seitenstettner Abt Ägidius Decker bei der schon arrivierten Künstlerin Lydia Roppolt – die am 17. März 100 Jahre alt geworden wäre – ein Gemälde für den Altarchor in Auftrag gegeben hatte. Der akademischen Malerin mit russischen Wurzeln war das Thema freigestellt, sie hat sich für ein naiv-expressionistisches Kreuzigungsfresko...

  • 02.03.22
Menschen & Meinungen
Pater Gustav Schörghofer (68) ist Jesuit und Kunsthistoriker. Er ist Pfarrer in Lainz-Speising und Vorsitzender der Jury des Msgr. Otto Mauer-Preises.

Meinung
Wozu moderne Kunst?

Mit „moderner Kunst“ wird in der Regel eine bestimmte Art der Kunst bezeichnet, die sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Europa gebildet hat. Ihr Kennzeichen ist die Loslösung aus früheren Traditionen. Paul Cézanne oder Vincent van Gogh sind berühmte frühe Vertreter dieses neuen Weges. Von der Bindung an kirchliche Traditionen hat sich diese Kunst weit entfernt. Und das gilt auch heute noch für die zeitgenössische Kunst. Welchen Gewinn bringt es also, sich mit neuer und auch...

  • 26.02.22
Pfarrleben
Der Platz im Norden der Feldbacher Pfarrkirche ist seit der Neugestaltung auto- und barrierefrei. Der Skulpturenweg zu den Zehn Geboten will zum Staunen und zur Einkehr einladen.
5 Bilder

Zehn Gebote
Übersetzungsarbeit

Feldbach. Am neugestalteten Kirchenplatz fanden die Zehn Gebote künstlerischen Ausdruck. Der Feldbacher Kirchenplatz hat eine wechselvolle Geschichte. Seit Jahrhunderten ein Fluchtplatz innerhalb der Tabormauern, im Boden verborgen der erste Feldbacher Friedhof und bei Ende des Zweiten Weltkrieges Schauplatz der Kirchturmsprengung. Der zentral liegende Platz zwischen dem freistehenden Glockenturm und der Pfarrkirche, in den letzten Jahrzehnten als Parkplatz genutzt, wurde nun zu einem...

  • 16.02.22
Kunst & Kultur
4 Bilder

Graveurin in Weißbriach
Ein Herz für bunte Glaskunst

Glasgraveurin aus Leidenschaft – „Der Sonntag“ besuchte die freischaffende Künstlerin Andrea Malowerschnig in Weißbriach im Gitschtal. Ihr Beruf – eine Marktnische in dieser bewegten Zeit. von Christine Weeber „Tscherniheim“ war eine kleine Industriesiedlung hoch im Gebirge, in der man das sogenannte Waldglas erzeugt hat. Heute ist dort die Hermagorer Bodenalm. In der waldreichen Abgeschiedenheit und unter härtesten Bedingungen wurde der Rohstoff Quarz abgebaut und die nötige Holzkohle zum...

  • 10.02.22
Kunst & Kultur
Die Künstlerin Margit Krismer.

Auf den Gängen des Bildungshauses Batschuns
Mystik in Bildern

In Margit Krismers Bildern stürzt zur Zeit im Bildungshaus Batschuns die Mystik ins Bild. Das Hohelied der Liebe, Verse aus dem „Geistlichen Gesang“ von Johannes vom Kreuz und Textfragmente aus dem Leben der Teresa von Avila sind Grundlage dieser abstrakten und sinnlichen Malerei. Wolfgang Ölz Margit Krismer (Jahrgang 1956) konnte nie an die Kunstakademie, weil das Geld für ein Kunststudium fehlte. Erst 1994 bis 1998 studierte sie an der Universität Innsbruck Kunstgeschichte. Die theoretische...

  • 04.02.22
Kirche hier und anderswo
4 Bilder

Geschichte in Enns wieder entdeckt
Zunftfahnen erzählen

Die zerschlissenen Zunftfahnen, die am Dachboden des Museums Lauriacum Enns lagerten, waren unansehnlich, und dennoch hüteten sie ein spannendes Stück Stadtgeschichte. Nach und nach werden die Fahnen restauriert und lassen die Bedeutung der Handwerker-Zünfte neu erstrahlen. Das wirtschaftliche und soziale Leben einer Stadt war im Mittelalter und weit darüber hinaus ohne Zünfte nicht vorstellbar. Die Zusammenschlüsse der verschiedenen Berufsgruppen zu Zünften sorgten für ein geordnetes...

  • 03.02.22
Kunst & Kultur
3 Bilder

Das Kunstdepot der Diözese Linz übersiedelt
Exodus der Engel

Engel, Heiligenfiguren und Kerzenständer warten im Kunstdepot der Diözese auf ihre Übersiedlung. An die 1300 Objekte werden zurzeit verpackt.  Ein Prager Christkindl, ein barockes Gemälde und eine Monstranz stehen im Regal. Ein Schildchen mit einer Ziffernkombination kennzeichnet jedes der Objekte des Kunstdepots der Diözese. Die Räume hier werden bald leer sein, der Umzug – der Exodus der Engel und ihrer Kollegenschaft – wird vorbereitet.  Da liegt er, der Engel. Mit Etikett versehen,...

  • 20.01.22
Menschen & Meinungen

Betty Quast im Gespräch mit Andreas Raffeiner
„Gott lässt uns nicht allein und gibt uns niemals auf ...“

Die begabte und charismatische Lyrikerin Betty Quast aus St. Veit an der Glan über Gott, die Verbindung von Lyrik und Liturgie, ihre Werke als Beitrag für eine bessere Welt und zwischenmenschliche Werte. Frau Quast, können Sie sich ein bisschen beschreiben? Quast: Ich bin zunächst Schriftstellerin mit einer Funktion im Kärntner SchriftstellerInnenverband.Gleichzeitig Mama eines Sechsjährigen, eigentlich ein Job für sich. Außerdem bin ich Deutsch- und Englisch-Lehrerin, begeisterte Fotografin,...

  • 05.01.22
Kirche hier und anderswo
Die Skulptur „Angels unawares“ (unbemerkte Engel) des kanadischen Bildhauers Timothy Schmalz, die seit Herbst 2019 auf dem Petersplatz in Rom steht, erinnert an die Tatsache, dass Migration und die Aufnahme von Fremden ständiger Teil der Menschheitsgeschichte war.

Weltkirche
Einige Kurzmeldungen aus aller Welt

Migranten-Plastik. Seit Herbst 2019 steht auf dem Petersplatz in Rom eine große Bronzeskulptur, die ein Boot mit Migranten darstellt. Nun können Touristen und Pilger mittels eines QR-Codes die Geschichte dazu auf der Internetseite „angelsunawares.org“ lesen. Die Skulptur „Angels unawares“ (unbemerkte Engel) des kanadischen Bildhauers Timothy Schmalz erinnert an die Tatsache, dass Migration und die Aufnahme von Fremden ständiger Teil der Menschheitsgeschichte war. Der Titel der Plastik mit...

  • 04.01.22
Kunst & Kultur

Neues Buch von Prof. Stefan Kopp:
Kirche in Zeiten der Veränderung

Chancen und Grenzen gebauter Ökumene stehen im Mittelpunkt des zehnten Bandes der theologischen Buchreihe „Kirche in Zeiten der Veränderung“, herausgegeben vom Kärntner Priester Stefan Kopp, Professor für Liturgiewissenschaft und Rektor der Theologischen Fakultät Paderborn. Im 336 Seiten starken Buch mit dem Titel „Von der Simultankirche zum ökumenischen Kirchenzentrum“ schreiben neben dem Wolfsberger Liturgiewissenschaftler und Mitherausgeber, Albert Gerhards, em. Professor für...

  • 17.12.21
Kunst & Kultur
Generalvikar Nikolaus Krasa überreichte Katrin Hornek die renommierte Auszeichnung im Erzbischöflichen Palais in Wien.

Monsignore Otto Mauer Preis 2021
Der Mensch als Naturgewalt

Generalvikar Nikolaus Krasa überreichte den Msgr. Otto Mauer Preis 2021 an die 38-jährige Wiener Performance-Künstlerin Katrin Hornek für ihr bisheriges Werk. Mit der Auszeichnung würdigt die Jury eine künstlerische Arbeit, die die menschengemachte Gefährdung und Zerstörung der Umwelt thematisiert. Pandemiebedingt erfolgte die Preisverleihung im kleinsten Kreis im Erzbischöflichen Palais. Katrin Hornek geht gerne an Orte, an denen man eine Künstlerin nicht vermuten würde: auf Baustellen, in...

  • 09.12.21
Kirche hier und anderswo
Vortrag und Talk im Grazer Kunsthaus. V. l. Peter Rosegger (Elisabethinen), Theologe Walter Schaupp, Philosophin Lisz Hirn, Eva Weissensteiner (Wirtschaftskammer) und Kathrin Karloff (Bildungsforum Mariatrost).

Welchen Mut brauchen wir?

Wiener Philosophin im Kunsthaus Graz zu Gast. Im Ambiente des Space 04 im Grazer Kunsthaus hatte das Bildungsforum Mariatrost, in Kooperation mit den Elisabethinen Graz, zu einem Vortrag der Wiener Philosophin Lisz Hirn und einem anschließenden Talk mit Eva Weissenberger, Leiterin des Data&Media Centers der Wirtschaftskammer Österreich, sowie dem Theologen und Mediziner Walter Schaupp geladen. Welchen Mut wir heute, in einer von idealen Identitäten geprägten Gesellschaft, in der Superhelden...

  • 06.10.21
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