Kunst

Beiträge zum Thema Kunst

Kunst & Kultur
Drei Heiligenfiguren wurden im Juli vor der Stadtpfarrkirche in Deutschlandsberg Opfer eines Vandalenaktes (l. und Mitte). In der Pfarre Graz-Karlau wurden Fenster (r.) und Gemälde beschädigt. Neben der Täterausforschung steht die Reparatur des Zerstörten im Mittelpunkt.KKS | Foto: KKS
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Kunst
Bewahren, was tröstet

Sakrale Kunst. Leider werden auch christliche Kunstwerke Opfer von Vandalismus, und manchmal nagt an ihnen der „Zahn der Zeit“. Sie glänzen golden oder leuchten in schönen Farben und strahlen auf Betrachtende meist Ruhe und Trost aus: sakrale Kunstwerke. Fresken, Gemälde oder geschnitzte Figuren sind seit Jahrhunderten Teil der christlichen Kunst und vielfach Ausdruck von Frömmigkeit. In den Zeiten vor der im 18. Jahrhundert eingeführten Schulpflicht vermittelten sie jenen, die nicht lesen...

  • 26.08.26
Kunst & Kultur
Begreifen, was dahintersteht. Auf der Jahrestagung der ARGE Kulturvermittlung bauten die Teilnehmenden auch die Fassade der Grazer Dreifaltigkeitskirche mit Holzklötzen nach. Durch spielerisches Gestalten kann Kirchenkunst physisch erfahren und lebensnah vermittelt werden.  | Foto: emw
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Religiöse Kunst
Zeichenhaft

Wie und warum religiöse Kunst „funktioniert“, erkundete die ARGE Kulturvermittlung auf ihrer Jahrestagung in Graz. Was hat Jesus mit einem Pelikan zu tun? Zu wem würde Franziskus heute predigen, und in welcher Form? Und: Was wollen uns Kunstwerke im Kirchenraum sagen? Mit Objekten christlicher Kunst und ihrer dahinterliegenden Dimension beschäftigten sich KulturvermittlerInnen im Rahmen der Jahrestagung der ARGE Kulturvermittlung der Österreichischen Ordenskonferenz, die in Kooperation mit dem...

  • 15.07.26
Kirche hier und anderswo

Weltkirche
Natur und Kultur

Paris sei gut geeignet für monumentale Werke, meinte der Künstler JR. Mit bedrucktem Stoff überzogen, der aus der Ferne felsig-kalt wirkt, erinnert seine Installation an der Pariser Brücke Pont Neuf an eine Hüpfburg. Kunst, die im öffentlichen Raum zum Nachdenken anregt, realisierte der Franzose bereits andernorts – etwa in den Slums von Rio de Janeiro oder den israelischen Sperranlagen in Palästina. Sein 18 Meter hoher „Berg“ soll von 6. bis 28. Juni für FußgängerInnen über die Seine gratis...

  • 27.05.26
Kirche hier und anderswo

Kirche Steiermark
Schall und Rausch in Straden

Ein intensives Zusammenspiel aus Farben und Klängen erlebten die Besucherinnen und Besucher am Aschermittwoch bei der Kunstveranstaltung „Schall & Rausch“ – angelehnt an einen Text von Goethe – in der Pfarrkirche Straden. Das Publikum wurde von Lichtprojektionen, Chorgesang und gesprochenen Texten umgeben und angeregt, über Leben, Glauben und Glücksmomente nachzudenken. Besonders eindrucksvoll war der Anblick von 150 farbigen Schallplatten, die den Altar wie ein riesiges Fastentuch verhüllen....

  • 10.03.26
Kirche hier und anderswo
Foto: Milatovic
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Kirche Steiermark
Kunst-Aschermittwoch

Graz St. Andrä Fastenblick In der Fastenzeit verstellt in vielen Kirchen ein Fastentuch den Blick und lädt zum Fasten mit den Augen ein. In der Pfarrkirche St. Andrä in Graz zeigt eine Installation von Elisabeth Gschiel aus Stecknadeln von vorne die sanfte Schönheit von Passionsblumen und Lilien. Auf der Rückseite offenbart sich die Bedrohlichkeit hunderter spitzer Nadeln. 

  • 24.02.26
Kirche hier und anderswo
„Braunkreuz“. Das Werk von Arnulf Rainer (1929–2025)ist seit 1994 Altarbild in der Kapelle des Grazer Priesterseminars.  | Foto: Neuhold
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Kunst
Zum Tod von Arnulf Rainer

„Wegwischen, Durchstreichen, Auslöschen und immer wieder Übermalen – das Bild in Frage stellen und zugleich an seine Bedeutung glauben – in dieser Weise war Arnulf Rainer ein rastloser Künstler, ein Bildzerstörer und Bildverehrer zugleich.“ So würdigte der Tiroler Bischof Hermann Glettler den am 21. Dezember 96-jährig verstorbenen österreichischen Künstler Arnulf Rainer. Sein umfangreiches Werk habe in zahlreichen, auch internationalen Ausstellungen den Dialog zwischen Religion und...

  • 30.12.25
Kunst & Kultur

Religion - Kunst
Gott hat kein Museum - 50 Jahre Kultum Graz

„Jubiläumsausstellung“ GOTT HAT KEIN MUSEUM Aspekte von Religion in Kunst der Gegenwart Sonntagsblattbeilage September 2025 (pdf download) Eröffnung: FR, 26. September 2025, 17 Uhr, mit Bischof Hermann Glettler KULTUMUSEUM Graz | Mariahilferplatz 3, 8020 Graz | www.kultum.at 27. September 2025 >> 11. Juli 2026 | DI–SA 11–17 Uhr, SO 14–17 Uhr (Sommerzeit: SO 15–18 Uhr) Kurator: Johannes Rauchenberger Eintritt | € 8,–/ € 5,–; Jugendliche bis 19 frei

  • 18.09.25
Kirche hier und anderswo

Salvatorianer Weltweit
Kunst für Hilfe

Online-Auktion „Mit dieser jährlichen Benefiz-Auktion setzen wir ein Zeichen für Solidarität und Mitmenschlichkeit“, sagt P. Josef Wonisch, Obmann des Vereins Salvatorianer Weltweit, im Einladungsschreiben zur diesjährigen Benefiz-Kunstauktion. Bereits zum 11. Mal führt das Dorotheum in Wien eine Versteigerung via Internet zugunsten von Sozialprojekten der Salvatorianer durch. 50 Werke namhafter KünstlerInnen werden am 24. September 2025 für den guten Zweck versteigert, darunter Schöpfungen von...

  • 17.09.25
Kirche hier und anderswo

Kirche Steiermark
Mit Pinsel & Farben

Kreativ im Ausseerland. Das Katholische Bildungswerk (KBW) geht neue, kreative Wege: Bad Aussee, Altaussee und Grundlsee waren Ende August die Stationen des ersten Workshops „Reise-Aquarelle und Urban Sketching (dt.: Skizzieren in der Stadt)“ unter der Leitung von Künstlerin Eftichia Schuster-Szentmiklósi und Fachreferentin Susanne Kaufmann. Viele schöne Plätze wurden in den Skizzenblöcken der Teilnehmenden festgehalten. Zum Warmwerden wurde am Chlumec-kyplatz eine Ausseer Laterne gezeichnet...

  • 17.09.25
Kirche hier und anderswo

Weltkirche
Glaube, Kunst und Schrott

Kaputte Mobiltelefone und anderen „Elektroschrott“ verarbeitete Till-Martin Köster zu einem Kreuz, das seinen Weg in den Vatikan gefunden hat. Gregor von Fürstenberg (l.), Vizepräsident des katholischen Hilfswerks Missio, überreichte das Glaubenssymbol bei der Generalaudienz im Vatikan am 27. August 2025 Papst Leo XIV. Womöglich war das Kunstwerk auch als vorträgliches Geburtstagsgeschenk für Papst Leo gedacht – denn am 14. September 2025 wird das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche 70...

  • 10.09.25
Kunst & Kultur
Die Verkündigung des Engels Gabriel an Maria – hier im Kloster San Marco in Florenz – war ein beliebtes Motiv des „Beato Angelico“ genannten Malers Giovanni da Fiesole.  | Foto: Wikimedia
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Kunst
Das Licht der Seele

Giovanni da Fiesole, der einflussreiche Malermönch der italienischen Frührenaissance, starb vor 570 Jahren. 1982 wurde er offiziell seliggesprochen. Wenn im „anno jubileo 2025“ – dem Heiligen Jahr, das von Papst Franziskus für heuer ausgerufen wurde – viele Millionen „Pilger der Hoffnung“ in die ewige Stadt einziehen, dann werden trotz des großen Jubels und Trubels hoffentlich einige von ihnen, die das Glück hatten, ein Zeitfenster für Besuche zu ergattern, auch die wunderbaren Fresken...

  • 19.03.25
Kunst & Kultur
Edgar Honetschläger gestaltet in diesem Jahr die Fastenzeit-Installation in der Grazer St.-Andrä-Kirche. Der papierene Elefant im Kirchenraum will ermuntern und positiv stimmen.  | Foto: Honetschläger, Projektskizze.
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Fastenzeit-Installation
Ein Elefant im Kirchenraum

Der Künstler und Filmemacher Edgar Honetschläger ist ein Wanderer zwischen Ländern und Kulturen. In den letzten 25 Jahren hat Edgar Honetschläger in den USA, in Japan, in Brasilien, Italien und Österreich gelebt. Er setzt sich künstlerisch mit menschlicher Individuation in verschiedenen Kulturen und in letzter Zeit verstärkt mit der ökologischen Krise unseres Planeten auseinander. Vor einigen Jahren hat er das internationale Kollektiv-Projekt „Go Bugs Go!“ initiiert, das durch...

  • 26.02.25
Kirche hier und anderswo
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Linz
Kunstinstallation im Mariendom zerstört

Ein Kunstprojekt im Linzer Mariendom ist dem Vandalismus zum Opfer gefallen. Die Skulptur von Esther Strauß, in der Reihe „Künstlerische Positionen zur Heiligen Familie“ ausgestellt, zeigt eine auf einem Fels sitzende, gebärende Frau. Wenige Tage nach deren Aufstellung wurde der aus Holz geschnitzten modernen Mariendarstellung der Kopf abgesägt. Die Künstlerin sowie Bischofsvikar Johann Hintermaier zeigten sich bestürzt und verurteilten „diesen Gewaltakt der Zerstörung und die Verweigerung des...

  • 03.07.24
Kunst & Kultur
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Kunst
Ein Bild-Botschafter des Christentums

Zum 10. Todestag des weststeirischen Künstlers Franz Weiß. Wer durch die Steiermark reist und einmal Franz Weiß erkannt hat, wird überrascht sein von der Vielzahl an Bildstöcken, Marterln, Kirchen und Fassadengestaltungen, die der weststeirische Künstler im öffentlichen Raum hinterlassen hat. Für den sehr bescheiden lebenden, spontanen, kommunikativen und fröhlichen Künstler spielen im Schaffen christliche Themen eine zentrale Rolle. Sie entstammen seiner Frömmigkeit und persönlicher...

  • 05.06.24
Bewusst leben & Alltag
Endri Dani öffnete bei seiner Performance „Natura Morta“ im Kunsthaus Graz Knospen zu Blüten. Ein Kind half ihm spontan dabei (gr. Bild). Im Corona-Lockdown entstand die Idee für seine Werksserie „JAZZ“ (kl. Bild). | Foto: Nikola Milatovic, Dani
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Interview
Kann ich dir helfen?

Der albanische Künstler Endri Dani über spontane Interventionen bei Kunstperformances, seine Herkunft,  Anpassung und Opposition und – passend zum Muttertag – die Macht der Mütter. Vor vier Jahren musste Endri Dani seinen Graz-Aufenthalt im Rahmen des Styrian-Artist-in-Residence-Programmes des Landes Steiermark wegen des Corona-Lockdowns ungewollt um drei Monate verlängern. Diese Zeit verbrachte er in einem Gästezimmer im Grazer Priesterseminar. Entstanden ist damals eine Werkserie, die er nun...

  • 07.05.24
Kunst & Kultur
Der aus dem Baskenland stammende Künstler Alberto Lomas will mit seiner Kunst Menschen für globale Herausforderungen sensibilisieren. | Foto: Milatovic
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Kunst-Aschermittwoch
Ein visuelles Gedicht

Der Kunst-Aschermittwoch in der Grazer Andräkirche und der QL-Galerie steht heuer im Zeichen von Migration und Klimakrise. Auszüge aus einem Interview mit dem Künstler. Fastenzeit heißt Reduktion und Konzentration auf das Wesentliche. Eine Konzentration, die auch den Blick für die Probleme dieser Welt schärfen will. Der baskische Künstler Alberto Lomas beschäftigt sich schon seit längerer Zeit mit Flucht und Migration und der Klimakrise als den größten globalen Herausforderungen der nächsten...

  • 01.02.24
Kunst & Kultur
An „ihrer“ Schwarzmeerküste verbrachte die Künstlerin Elmira Shemsedinova (*1989 in Kiew) viele Sommer. | Foto: privat
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Interview
Krieg in Bildern

Interview mit Elmira Shemsedinova, einer ukrainischen Künstlerin. Wegen des Krieges musstest du deine Heimat verlassen und versuchst nun, deine Erfahrungen künstlerisch zu verarbeiten. Der Krieg in der Ukraine hat ja schon vor acht Jahren begonnen, was in Europa eigentlich fast unbemerkt geblieben ist. Damals hat meine Familie durch die russische Annexion der Krim ihr Haus dort verloren, das mein Großvater gebaut hatte. Dort hatte ich mit meiner Familie immer die Sommermonate verbracht. Meine...

  • 10.05.23
Pfarrleben

Pfarre Straden
Verankert

Riesengroße Schriftbänder verankern die Florianikirche in Straden. Im Außenbereich ist die Kirche mit insgesamt sieben betexteten Bändern versehen, die über das Dach reichen und am Boden in Betonblöcken verankert sind. Dargestellt werden die Kernbotschaften der fünf Weltreligionen, des Grundgesetzes und der Menschenrechte. Im Altarraum (Bild) laden weitere Textbänder zum Nachdenken und Meditieren ein. Die Kunstaktion, gestaltet vom Künstlerehepaar Karin und Anton Schnurrer, ist bis Weißen...

  • 01.03.23
Kunst & Kultur
Wolfgang Grinschgl, Aschemänner, 2022/23. © Grinschgl
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Fastenzeit
Verletzlich & vergänglich

Zum Kunst-Aschermittwoch sprach Alois Kölbl mit Wolfgang Grinschgl über seine Bilder im Dialog mit einem Kirchenraum. Zu sehen in der Kirche Graz-St.Andrä. Die Malerei war in den letzten Jahrzehnten schon öfter totgesagt. Du bist ihr immer treu geblieben und beschäftigst dich im Zeitalter von digitaler Technologie und Cyberrealität seit vielen Jahren mit dem eigenen Porträt. Lässt sich das als Gegenentwurf zu den Entwicklungen mensch-lichen Lebens im 21. Jahrhundert lesen? Es klingt vielleicht...

  • 15.02.23
Kirche hier und anderswo

Weltkirche
HÄNDE DER HOFFNUNG

Eine Brüsseler Metrostation wird von einem Kunstprojekt „Hands of Hope“ des aus Algerien stammenden Künstlers Hamsi Boubeker geziert. Seit 1990 sammelt Boubeker dafür Handabdrücke von Prominenten aus Literatur, Politik, Kultur, Sport und Religion, aber auch von Schülerinnen und Schülern, Menschen mit Behinderungen, Strafgefangenen, Obdachlosen oder Geflüchteten. Nun wird auch der Handabdruck von Papst Franziskus Teil der „Hands of Hope“. Bereits beim Besuch der belgischen Bischöfe im Vatikan...

  • 18.01.23
Kunst & Kultur

Interview
„Mich fasziniert die Leidenschaft Gottes“

Die Künstlerin Keiko Sadakane ist eine Grenzgängerin zwischen den Kulturen. Aufgewachsen in Japan begegnete sie in einer französischen Schule dem Christentum und hat sich mit achtzehn Jahren taufen lassen. In vielen ihrer Werke setzt sie auf verhaltene, gebrochene Farben und die subtile Kraft der Zwischentöne, die aus der fernöstlichen Tradition ihrer japanischen Heimat schöpft. Im Rosettenfenster für die Pfarrkirche Eggersdorf verwendet sie kräftige bunte Farben und setzt sich mit einem...

  • 08.06.22
Kirche hier und anderswo

Monumentales Glasmosaikbild für Klinik

Zwölf Menschenjünger und ER in Albert-Schweitzer-Klinik. Das von Werner Loder mit rund 116.000 Mosaikglassteinen in dreijähriger Arbeit gefertigte Bild „Die zwölf Menschenjünger und ER“ hat nach Ausstellungen in Melk nun in der Albert-Schweitzer-Klinik in Graz seinen Platz gefunden. In einer würdevollen Feier wurde es gesegnet und soll nicht nur eine wertvolle künstlerische Gestaltung des Kreuzganges, sondern mit seiner Botschaft auch Mahnmal für Toleranz sein. Die zwölf Jünger wurden vom...

  • 11.05.22
Pfarrleben

Pfarre Straden
Hoffnungszeichen

Lichtkunstinstallation in der Florianikirche. Bis zum Weißen Sonntag war in der Florianikirche von Straden eine Lichtkunstinstallation von Karin und Anton Schnurrer zu bestaunen. „Meine Installation skizziert den Weg zur Hoffnung in drei räumlichen Ebenen, die durch einen Schleier zur aufgehenden Sonne führen. Dazwischen findet jeder Betrachter seinen Interpretationsspielraum, auch bei der violetten Farbe“, so Anton Schnurrer zum Werk und dem anfangs bestimmenden Farbton. „Die drei...

  • 27.04.22
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