Kirche Steiermark
Schall und Rausch in Straden

Foto: Schleich

Ein intensives Zusammenspiel aus Farben und Klängen erlebten die Besucherinnen und Besucher am Aschermittwoch bei der Kunstveranstaltung „Schall & Rausch“ – angelehnt an einen Text von Goethe – in der Pfarrkirche Straden. Das Publikum wurde von Lichtprojektionen, Chorgesang und gesprochenen Texten umgeben und angeregt, über Leben, Glauben und Glücksmomente nachzudenken. Besonders eindrucksvoll war der Anblick von 150 farbigen Schallplatten, die den Altar wie ein riesiges Fastentuch verhüllen. Begeistert zeigte sich auch Komponist Lorenz Maierhofer, dessen Lieder vom Singkreis Stainz bei Straden gesungen wurden. Bis zum Weißen Sonntag wird die „stumme Klangwolke“ aus den farbigen Schallplatten – die ausgemustert wurden, weil sie fehlerhaft sind und somit „rauschen“ – im Altarraum der Kirche zu sehen sein.

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SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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