Pfarre Straden
Hoffnungszeichen

Licht. V. l. Gemeindemitarbeiter Franz Frankl, Pfarrer Johannes Lang, Karl Lenz, ARTGenossenschaft Straden, das Künstlerehepaar Karin und Anton Schnurrer mit ihrem Enkelkind Fynn. | Foto: Schleich
  • Licht. V. l. Gemeindemitarbeiter Franz Frankl, Pfarrer Johannes Lang, Karl Lenz, ARTGenossenschaft Straden, das Künstlerehepaar Karin und Anton Schnurrer mit ihrem Enkelkind Fynn.
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Lichtkunstinstallation in der Florianikirche.

Bis zum Weißen Sonntag war in der Florianikirche von Straden eine Lichtkunstinstallation von Karin und Anton Schnurrer zu bestaunen. „Meine Installation skizziert den Weg zur Hoffnung in drei räumlichen Ebenen, die durch einen Schleier zur aufgehenden Sonne führen. Dazwischen findet jeder Betrachter seinen Interpretationsspielraum, auch bei der violetten Farbe“, so Anton Schnurrer zum Werk und dem anfangs bestimmenden Farbton. „Die drei Räumlichkeiten der Installation markieren für mich Glaube, Liebe und Hoffnung. Dieser Weg zum Licht steht allen Menschen offen, die den Frieden leben“, so Karin Schnurrer zu einem Thema, das aktueller nicht sein könnte. Die zentrale Botschaft lautet: „Hoffnung, immer – für uns alle!“

Zwischen Aschermittwoch und Weißem Sonntag besuchten über 1000 Menschen das in mystischem Violett erstrahlende Kunstwerk im Altarraum. Am Karsamstag wandelte sich das Bild: Anstelle der violetten Außenbeleuchtung der Kirche leuchteten die Farben Blau und Gelb solidarisch mit den Menschen in der Ukraine. Der schwarze Vorhang hinter dem kreisrunden „Tor zum Licht“ wurde von Pfarrer Johannes Lang und Karin Schnurrer zerrissen und ebnete somit den symbolischen Weg zur Hoffnung.

„Alle Veranstaltungen in der Florianikirche waren in dieser Atmosphäre etwas Besonderes“, freute sich Pfarrer Lang. Selbst den lebhaftesten Teilnehmern beim Jugendkreuzweg hätte es nach dem Betreten der Kirche „die Sprache verschlagen“.

Die Künstler Karin und Anton Schnurrer, die ihre Idee unter dem Dach der ARTGenossenschaft Straden für „Ostern in Straden“ umsetzten, freuen sich: „Wir haben viele Rückmeldungen erhalten. Wenn wir nur einen Funken Hoffnung schenken konnten, gleich welcher Art, hat sich alles gelohnt.“

Autor:

SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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