Ausgabe 17 / 01.05.2022

Beiträge zum Thema Ausgabe 17 / 01.05.2022

Kunst & Kultur
Magdalena M. Holztrattner: Einfach gut führen. Ein kompakter Leitfaden, 192 Seiten, broschürt, zweifärbig mit 15 Grafiken, 17,95 Euro, Tyrolia Verlag, Innsbruck, 2022, ISBN 978-3-7022-4017-2.

Buch-Tipp
Zur Führungskraft mit Leichtigkeit

Einfach gut führen. Das klingt so leicht. Führungskräfte sind weithin einem großen Erwartungsdruck ausgesetzt. Sowohl die eigenen als auch die fremden Ansprüche sind teilweise zu hoch und auch unrealistisch. Dieses Buch richtet sich an die untere und mittlere Führungsebene, an Personen, die z. B. eine Pflegestation, Supermarktfiliale oder eine Abteilung mit mehreren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern leiten, bzw. an jene, die eine solche Aufgabe übernehmen möchten, aber im Zweifel sind, ob sie...

  • 27.04.22
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Kopf des Jahres

Anna Pfleger, Leiterin vom „Haus der Frauen – Bildung Spiritualität Auszeit“ wurde von der Kleinen Zeitung für herausragende Leistungen in der Kategorie „Soziales Gewissen“ ausgezeichnet. Marcel Pollauf (Arbeiterkammer, l.) und Harald Hofer (Redakteur Kleine Zeitung, r.) gratulierten der Siegerin. In der aktuellen Ausgabe gestaltete die Ausgezeichnete für das Sonntagsblatt den zweiten Teil der Serie „GEISTES.Gaben aus FRAUEN.Sicht“ zur Gabe der Weisheit (Seite 7).

  • 27.04.22
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Danke an die großen Herzen

Zu „SteirerIn mit Herz“ An jene Steirerinnen und Steirer mit Herz, die von niemandem vorgeschlagen werdendie zu bescheiden sinddie sich selbst als nichts Außergewöhnliches betrachtendie einfach rund um die Uhr für ihre Familien da sind, weil sie gebraucht werdendie alte und pflegebedürftige Mitmenschen liebevollst und selbstlos betreuendie Behinderte pflegen und dies als Selbstverständlichkeit betrachtendie ihre Kleinsten fördern und stets ein offenes Ohr für all die kleinen und großen Sorgen...

  • 27.04.22
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Worte an das Gewissen

Unvergleichlich verhängnisvoll ist es, zu meinen, ohne Gottes Hilfe durch die regelmäßige sakramentale Versöhnung ein guter Christ sein zu können … Diese Worte sind auch an mein Gewissen gerichtet! Gebhard Blesl, Graz

  • 27.04.22
Pfarrleben

Pfarrleben
Pfarre Gratkorn

Seit 11. April wohnt der aus dem Kongo stammende Priester Mag. Dr. André-Jacques Kiadi Nkambu im Pfarrhof in Gratkorn und hat in den Pfarren Gratkorn und Semriach (Bild) mit den Gottesdiensten an den Kartagen seinen priesterlichen Dienst in der Steiermark angetreten. Pater Benedikt hat aus gesundheitlichen Gründen nach fast 18-jährigem Wirken sein Amt als Pfarrer von Gratkorn und Semriach zurückgelegt und kehrte ins Kloster nach Rein zurück.

  • 27.04.22
Pfarrleben

Pfarrleben
Pfarre St. Georgen ob Judenburg

Mit Festgottesdienst und Georgiritt beging die Pfarre das Fest ihres Pfarrpatrons, des heiligen Georg. Bischof Wilhelm Krautwaschl, Pfarrer Martin Tummler und Diakon Walter Steinwidder feierten mit den Gläubigen. Für die musikalische Gestaltung sorgte die Singgemeinschaft Kobenz. Anschließend wurden die rund 40 Pferde und Reiter aus dem Mur- und Pölstal gesegnet.

  • 27.04.22
Pfarrleben

Pfarrleben
Pfarre Gleinstätten

Erzbischof Franz Lackner und Pfarrer Johannes Fötsch feierten am 24. April in der Filialkirche St. Georg am Lukowitsch mit vielen Gläubigen, unter ihnen Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, den Festgottesdienst. Als Andenken wurden den Mitfeiernden Lesezeichen mit einem Gedicht von Rainer Maria Rilke überreicht.

  • 27.04.22
Pfarrleben

Im Blickpunkt
Pfarre Leoben

Am orthodoxen Osterfest feierten in der St.-Alfons-Kirche eine große Anzahl von Gläubigen, darunter auch Geflüchtete aus der Ukraine, die Liturgie mit Gemeindepriester Nemanja Komnenov und Diakon Stefan Lorbek. Kustos Karl Mlinar freute sich bei der Agape über die gute Gemeinschaft.

  • 27.04.22
Pfarrleben

Im Blickpunkt
Pfarre Köflach

Über 70 Kinder waren der Einladung des Pfarrteams zum „Kino in der Kirche“ nach Pichling gefolgt. Mit Getränken und Popcorn schauten die Mädchen und Buben den Film „Die Ostergeschichte, erzählt von Wido Wiedehopf“ an. Anschließend gab es eine Rätsel- und Malstation im Pfarrhof

  • 27.04.22
Pfarrleben

Im Blickpunkt
Pfarre Heiligenkreuz/W

„Gemeinsam unterwegs. Achtsam in der Natur dem Leben begegnen.“ Das Motto war für über 30 Leute, Alt und Jung, motivierend, sich auf einen Emmausgang aufzumachen. Die Impulse an acht Stationen halfen zum besseren Wahrnehmen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

  • 27.04.22
Pfarrleben
Licht. V. l. Gemeindemitarbeiter Franz Frankl, Pfarrer Johannes Lang, Karl Lenz, ARTGenossenschaft Straden, das Künstlerehepaar Karin und Anton Schnurrer mit ihrem Enkelkind Fynn.

Pfarre Straden
Hoffnungszeichen

Lichtkunstinstallation in der Florianikirche. Bis zum Weißen Sonntag war in der Florianikirche von Straden eine Lichtkunstinstallation von Karin und Anton Schnurrer zu bestaunen. „Meine Installation skizziert den Weg zur Hoffnung in drei räumlichen Ebenen, die durch einen Schleier zur aufgehenden Sonne führen. Dazwischen findet jeder Betrachter seinen Interpretationsspielraum, auch bei der violetten Farbe“, so Anton Schnurrer zum Werk und dem anfangs bestimmenden Farbton. „Die drei...

  • 27.04.22
Kirche hier und anderswo

Im Blickpunkt
Elisabethinen

Geschäftsführer Christian Lagger konnte am 21. April Bundesministerin Karoline Edtstadler das neu erschienene Buch über die 23 Ordenskrankenhäuser „Gesichter des Glaubens – Hände der Hilfe“ überreichen. Themen des differenzierten Gesprächs waren die Ethik am Lebensende mit besonderem Hinblick auf Palliativ und Hospiz und der Krieg in der Ukraine.

  • 27.04.22
Kirche hier und anderswo

Im Blickpunkt
SR Kaiserwald

Die Schülerinnen und Schüler der VS Lannach, Tobelbad, Wundschuh und Dobl, MS Premstätten, Priv.-MS Ursulinen, MS Arnfels, MS Leutschach und dem Priv.-Gymnasium Ursulinen schrieben und malten rund 2000 Karten für das Caritas-Pflegewohnhaus in Lannach, Pflegeheim Amicalis, das Betreute Wohnen und das SeneCura Pflegeheim in Premstätten, die Seniorenresidenz Waldhof Lieboch, das Adcura Seniorenwohnhaus in Arnfels, das Annaheim der Kreuzschwestern und das LKH-Univ.-Klinikum Graz.

  • 27.04.22
Kirche hier und anderswo

Im Blickpunkt
SR Voitsberg

Aus der Aktion „Kleider-Fasten“, die Andrea Reich im Rahmen ihrer Ausbildung zur Pastoralreferentin geplant hatte, wurde kurzfristig eine Hilfsaktion für Flüchtlinge aus der Ukraine. 300 kg Kleidung und Schuhe sammelten die Kinder der Volksschule Köflach und Pfarrmitglieder und konnten sie der Caritas übergeben.

  • 27.04.22
Serien
Gruppenfoto mit der hl. Teresa von Avila (Statue Mitte) bei einer Versammlung von Brüdern aus Europa in Avila/Spanien.
2 Bilder

Aus der Wüste mitten in die Welt | Teil 3
Kann aus Nazaret etwas Gutes kommen?

Was ich leben wollte. Br. Herbert Hartl schreibt über seinen Weg und das Leben der Kleinen Brüder Jesu. Mein Heimatort in der Steiermark war nach dem Zweiten Weltkrieg ein aufstrebender Industrieort, in dem die „Kirch’ngeher“ einen schweren Stand hatten. Meine Eltern waren Arbeiter, sodass ich immer in enger Tuchfühlung mit den Sorgen und Kämpfen der kleinen Leute blieb. Irgendwann ging es mir auf, dass auch Jesus in einem solchen Umfeld gelebt hat und dass es der Mutterboden seiner...

  • 27.04.22
Kirche hier und anderswo
Vertrauen. Eine Station der Spirinight in Dobl war das Kennenlernen des Fahrens im Rollstuhl. Dabei war es wichtig, aufeinander zu vertrauen.

Eine begeisternde Nacht
SpiriNight im Seelsorgeraum Kaiserwald.

Nach dem diözesanen Modell der SpiriNight konnte heuer erstmals im Seelsorgeraum Kaiserwald eine solche geistreiche Nacht für die rund 150 Firmlinge veranstaltet werden. Dabei ging es darum, den Firmkandidatinnen und Firmkandidaten die Möglichkeit zu geben, Glauben einmal anders zu erleben. Mit diesem Abend bzw. dieser Nacht konnten die Firmbegleiter ihren Firmlingen einiges auf ihren Glaubens- und Lebensweg mitgeben. Bei zwölf verschiedenen Stationen und Workshops lernten die Teilnehmenden...

  • 27.04.22
Kirche hier und anderswo
Auch bei der Feier zeigten die BesucherInnen ihre Beweglichkeit. LIMA ist ein Trainingsprogramm für ältere Menschen zur Förderung von Bewegung, Gedächtnis, Alltagsfähigkeiten und Lebenssinn.

Katholischen Bildungswerk
LIMA ist prima – und das seit 20 Jahren

Lebensqualität im Alter feiert 20-Jahr-Jubiläum in der Steiermark. Lebensqualität im Alter (LIMA) ist ein Trainingsprogramm für alle, die die Lust am Leben wiederentdecken bzw. erhalten wollen, und wird vom Katholischen Bildungswerk Steiermark organisiert. Am 23. April wurde das 20-jährige Jubiläum zusammen mit den LIMA-ReferentInnen in Graz-St. Leonhard gefeiert, und gemeinsam mit Prof. Franz Kolland (Universität Wien) ein Blick in die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft der...

  • 27.04.22
Serien
Göttliche Geistkraft, gib mir die Gnade, mit Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
3 Bilder

GEISTES.Gaben aus FRAUEN.Sicht | Teil 02
Dem Leben dienen

Die Weisheit. Eine schillernde, weibliche Figur in der Bibel und heute noch Wegbegleiterin. Trauen wir unserer Weisheit? In der Bibel, sowohl im hebräischen „chokmah“ wie auch im griechischen „sophia“, ist die Weisheit weiblich. Sophia ist die personifizierte göttliche Geistkraft, die bewegt, die voller Lebensfreude und Menschennähe ist. Das Erste Testament beschreibt sie als außerordentlich bedeutsame Gestalt. Sie erscheint im Buch der Sprichwörter sowie im Buch der Weisheit, in den Schriften...

  • 27.04.22
Kirche hier und anderswo
"Gebt uns auch Rosen!" sangen streikende Textilarbeiterinnen in den 1920ern in Amerika. Der Fonds für Arbeit und Bildung verteilt rund um den Tag der Arbeitslosen (30. April) und dem Tag der Arbeit (1. Mai) Rosen als Zeichen der Würde eines jeden Menschen.

Arbeit
Arbeitslosigkeit - menschlich betrachtet

Arbeit(slosigkeit). Die Kirche steht auf Seiten der am Arbeitsmarkt Benachteiligten. 38.037 Menschen waren Anfang April 2022 als arbeitslos oder in Schulung beim AMS registriert. Somit sind die Arbeitslosenzahlen weiter rückläufig und liegen sogar unter jenen von 2019. Zu den „Sorgenkindern“ zählen weiterhin – trotz der guten Zahlen – jene, die länger als ein Jahr beim AMS arbeitsuchend gemeldet sind und es schon vor Corona schwer hatten, Arbeit zu finden. Gründe für eine lange Arbeitslosigkeit...

  • 27.04.22
Kirche hier und anderswo
Erzherzog-Johann-Medaille. Rektor Wilfried Eichlseder (re.), von der Montanuniversität Leoben überreichte die Erzherzog-Johann-Medaille an Stadtpfarrer Markus Plöbst (li.).

Medaille für „Philosophie und Ethik“

Hohe Auszeichnung für Leobener Stadtpfarrer. Der Leobener Stadtpfarrer und Hochschulseelsorger Msgr. Markus Plöbst wurde für seine vielseitigen Leistungen zum Wohle der Montanuniversität mit der Erzherzog-Johann-Medaille ausgezeichnet. Markus Plöbst hält seit zwölf Jahren eine vielbeachtete Vorlesung zum Thema „Philosophie und Ethik“ an der Leobener Universität – eine Besonderheit an einer Technischen Hochschule. Außerdem hat Plöbst als Hochschulseelsorger die KHG Leoben neu aufgestellt und...

  • 27.04.22
Menschen & Meinungen

Vorgestellt
Maren Pressinger-Buchsbaum, HdF

Am 1. Mai jubiliert das Haus der Frauen (HdF) in St. Johann bei Herberstein. Das Bildungshaus der Diözese mit dem Untertitel „Bildung Spiritualität Auszeit“ blickt auf 40 Jahre zurück. Um es zu sichern, wurde vor Jahren der Verein „Wir für das Haus der Frauen“ gegründet. Seine Geschäftsführerin ist Mag. Maren Pressinger-Buchsbaum. Dinosaurierknochen ausgraben wollte die Grazerin in ihren Kindertagen. Doch weder in ihrem großen Garten in Laßnitzhöhe, wo sie jetzt wohnt, noch sonstwo wurde sie...

  • 27.04.22
Menschen & Meinungen

Steirerin mit Herz
Marie-Theres Villgratter

Sie wisse nicht, wie ihn (Jesus) zu lieben, singt Maria Magdalena in „Jesus Christ Superstar“. Bei der Aufführung des Musicals ab 15. Juli im Schlosspark Hartberg wird es die Volksschullehrerin Marie-Theres Villgratter als Maria Magdalena singen: „I don’t know how to love him.“ An den Musical-Festspielen wirkt die Hauptdarstellerin seit fast 20 Jahren mit, im Chor wie als Solistin, etwa als Christine im „Phantom der Oper“. Es fasziniert sie, wenn sich im Lauf der Proben das Puzzle zusammensetzt...

  • 27.04.22
Kommentare & Blogs

Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Der Monat Mai führt uns nach Nazaret

Eine Artikelserie in unserem Sonntagsblatt widmet sich in diesen Wochen dem Leben, dem Werk und der Spiritualität von Charles de Foucauld. Nicht nur, weil er am 15. Mai heiliggesprochen wird, sondern weil die Lebensgeschichte und der Glaubenszugang dieses Mannes auch heute viele inspirieren. „Nazaret“ hat für Charles de Foucauld eine besondere Bedeutung. An diesem Ort lebte Jesus in aller Stille. Er lebte und arbeitete mit den Menschen und für sie. Die auf Charles de Foucauld zurückgehenden...

  • 27.04.22
Kommentare & Blogs

Offen gesagt - Reinhold Zarfl
Denken wir uns neu!

Die Kampagne der Katholischen Kirche in Österreich „DENK DICH NEU“ wendet sich vor allem jungen Menschen zu. Warum? Gerade junge Menschen haben in dieser sehr schnelllebigen Zeit, in der wir uns befinden, viele Gedanken zur Zukunft. Sie stehen vor Entscheidungen und Fragezeichen: Welchen Beruf oder welche Ausbildung? Wie sieht die Welt in 20 Jahren aus? Fragen zur Familienplanung und vieles mehr. Da bleibt meist keine Zeit für Tradition und Altbewährtes. Genau diesen Aspekt greift die Kampagne...

  • 27.04.22
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