Weltkirche
Mütter im Habit
Unterernährung und Armut prägen das Leben vieler Familien in Burundi. Doch es gibt Orte der Hoffnung. Es ist Vormittag in Gitega, der Hauptstadt Burundis. Die Sonne scheint, als im Mutter‑Kind‑Zentrum eines Waisenhauses rund fünfzig junge Mütter dicht gedrängt auf einfachen Holzbänken sitzen, ihre Kinder auf dem Schoß. Eine Schwester des Ordens Neues Leben durch Versöhnung misst den Oberarmumfang eines kleinen Mädchens: 118 Millimeter. Schwere Unterernährung. Das Kind wirkt apathisch, die...