Eine begeisternde Nacht
SpiriNight im Seelsorgeraum Kaiserwald.

Vertrauen. Eine Station der Spirinight in Dobl war das Kennenlernen des Fahrens im Rollstuhl. Dabei war es wichtig, aufeinander zu vertrauen.
  • Vertrauen. Eine Station der Spirinight in Dobl war das Kennenlernen des Fahrens im Rollstuhl. Dabei war es wichtig, aufeinander zu vertrauen.
  • Foto: privat
  • hochgeladen von SONNTAGSBLATT Redaktion

Nach dem diözesanen Modell der SpiriNight konnte heuer erstmals im Seelsorgeraum Kaiserwald eine solche geistreiche Nacht für die rund 150 Firmlinge veranstaltet werden. Dabei ging es darum, den Firmkandidatinnen und Firmkandidaten die Möglichkeit zu geben, Glauben einmal anders zu erleben. Mit diesem Abend bzw. dieser Nacht konnten die Firmbegleiter ihren Firmlingen einiges auf ihren Glaubens- und Lebensweg mitgeben.

Bei zwölf verschiedenen Stationen und Workshops lernten die Teilnehmenden Verschiedenes zu ihrem Glauben und für ihr Leben. Unter anderem durften sie in die Rolle eines Feuerwehrmannes/einer Feuerwehrfrau schlüpfen und konnten die tolle Stimmung in einem Lichtermeer genießen.

Beim Workshop „Spaß versus Rausch“ versetzten sich die Firmlinge in die Lage eines/einer Betrunkenen – mit Hilfe von sogenannten Rauschbrillen – und konnten ihre kognitiven Fähigkeiten in dieser Situation testen. Beim Rollstuhlparcours galt es, gemeinsam das Handling eines Rollstuhls kennen zu lernen und voll Vertrauen aufeinander einen Parcours zu meistern.

Der Gang der Sinne bot den Jugendlichen die Möglichkeit, auf ihre Sinne zu vertrauen und diese zu stärken. Durch den Wald ging es entlang der Nightline. Voll Vertrauen und blind, führte ein Seil die Teilnehmer durch den Wald. Köstliche Waffeln wurden mit Hilfe der Bibel gezaubert und Ruhe im Raum der Stille genossen.

Bei der Millionenshow galt es, das Wissen unter Beweis zu stellen, und in der Kirche erhielten die Firmlinge nicht ganz alltägliche Einblicke in den Kirchenraum. Für die Kreativen in der Runde kam das Angebot auch nicht zu kurz, und die Gaben des Heiligen Geistes wurden beim Turmbau zusammengeführt.

Abschließend feierten die Jugendlichen gemeinsam mit allen Helferinnen und Helfern, Leiterinnen und Leitern einen schwungvollen Abschluss in der Pfarrkirche Dobl.

Markus Koglek

Autor:

SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Powered by PEIQ