Kunst & Kultur

Beiträge zur Rubrik Kunst & Kultur

Abt Petrus Pilsinger, Altabt Berthold Heigl, Michaela Hinterholzer (Obfrau Moststraße).

Seitenstettner Hofgarten
Seit 25 Jahren ein Besuchermagnet

Im April 1996 wurde der Hofgarten des Benediktinerstifts Seitenstetten zum ersten Mal für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Seitdem hat sich der barocke Garten an der Moststraße zu einem Publikumsmagnet entwickelt. Dieser Garten ist nicht nur ein Ebenbild unserer Kul­turlandschaft, sondern stellt auch einen Kraftplatz und Rückzugsort für viele Menschen aus der Region dar. Das Stift ist ein kulturelles und spirituelles Zentrum für Gäste über die regionalen und nationalen Grenzen hinweg....

  • 14.04.21
Noli me tangere, by Jacob Cornelisz van Oostsanen
3 Bilder

Maria Magdalena und der "Gärtner"
Begegnungen mit Gott im Garten

Gärten sind in der Bibel immer wieder Orte des Zusammenseins von Gott und Mensch sowie Eckpunkte der biblischen Heilsgeschichte: Vom Garten Eden über den Garten Getsemani bis zum Aufeinandertreffen des Auferstandenen mit Maria Magdalena im Grünen. Letztere Szene aus dem Johannesevangelium inspirierte Künstler unter dem Titel „Noli me tangere“ („Halte mich nicht fest“) ab dem 9. Jahrhundert. Im Evangelium vom Ostersonntag wird berichtet, wie Maria Magdalena als erste dem auferstandenen Jesus...

  • 04.04.21
Billi Thanner, Himmelsleiter, 2021, Installation für den Stephansdom (außen), Aluminium, goldgelb lackiert, 36 Meter, 33 Sprossen
9 Bilder

Ein Symbol der Hoffnung
Ab Ostern durchstößt eine "Himmelsleiter" den Stephansdom

Die Kunstinstallation der Wiener Künstlerin Billi Thanner wird "neongoldleuchtend" von der Taufkapelle im Dom-Inneren ausgehend erst das Gewölbe "durchstoßen" und außen den Blick bis an die Spitze des Südturms lenken. Bis Ende Mai können Interessierte jede Nacht nach oben blicken und dabei auch ihren "Sehnsüchten, Wünschen und Hoffnungen freien Lauf lassen", erklärte Thanner zu ihrer aufwendigen und spektakulären Kunstinstallation, die am Mittwoch der Karwoche in der Wiener Domkirche vorab...

  • 03.04.21

Karfreitag um 15 und 19 Uhr:
Passion aus der Kirche St. Hemma

„Über das Mysterium des Mannes aus Nazareth“ lautet der Untertitel einer szenischen Lesung. Diese basiert auf dem Schauspiel „Passion“, das 2015 auf der Klosterruine Arnoldstein uraufgeführt wurde. von Katja Schöffmann Am Freitag, dem 2. April, gibt es jeweils um 15 und 19 Uhr eine der derzeit wenigen Gelegenheiten, Kultur – wenn auch coronakonform – live zu erleben. Die Pfarrkirche St. Hemma ist Schauplatz für „Passion – eine liturgisch-szenische Lesung über das Mysterium des Mannes aus...

  • 26.03.21

Millstätter Fastentuch mit Adam & Eva:
Fastentuch als Briefmarken-Motiv

Es ist wohl eine besondere Ehre für die Pfarre Millstatt: Das alttestamentliche Motiv „Sündenfall“ aus dem Millstätter Fastentuch, dem zweitgrößten Fastentuch Kärntens, erscheint nun als 21. Sondermarke im Rahmen der Reihe „Sakrale Kunst“ der Österreichischen Post AG. Zudem werden zwei weitere Sondermarken zur Pfarr- und ehemaligen Stiftskirche Millstatt sowie zum Hl. Domitian, der als Gründer der ersten Kirche in Millstatt gilt, herausgegeben. Anlässlich des sogenannten „Ersttages“, dem von...

  • 26.03.21
Premium
Gesamtansicht der „Schildberger Passion“, die jetzt im „Museum am Dom“ in St. Pölten zu 
sehen ist.
2 Bilder

Zur Karwoche
Die „Schildberger Passion“ erzählt vom Leiden Jesu

Aus der Filialkirche Schildberg in der Pfarre Maria Jeutendorf stammt eine geschnitzte Ölbergszene, die heute als Leihgabe im „Museum am Dom“ in St. Pölten ausgestellt ist. Diese „Schildberger Passion“ fasst wie in einer Momentaufnahme den Beginn des Leidensweges Jesu, seine „Ölbergstunde“ nach dem Letzten Abendmahl, zusammen. Nach dem Lobpreis gingen sie zum Ölberg hinaus“, heißt es bei den Evangelisten Matthäus und Markus. Der Lobpreis gehört zum vierten und letzten Becher Wein, der beim...

  • 25.03.21
Christus trägt sein Kreuz – ein Sinnbild für Passion, gemalt von Lorenzo Lotto im 16. Jahrhundert.

Domkapellmeister Otto Kargl über die Matthäuspassion
„O Mensch bewein dein’ Sünde groß“

Domkapellmeister Otto Kargl über die Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach, die wohl zu den größten Werken der gesamten Musikliteratur zählt. Jedes Frühjahr bilden sich Menschenschlangen vor Kirchentüren. Nachdem sie eingelassen wurden, sitzen die Menschen auf harten Bänken und hören viele Stunden lang Musik, die einige hundert Jahre alt ist. Sie berührt ihre Hörer trotz des historischen Abstands, trotz denkerischer Einwände, trotz nüchterner Aufgeklärtheit in Fragen der Religion. Sie...

  • 24.03.21

Michaela Christiane Wiegele
Auf der Suche nach dem geistigen Licht

Die Gailtaler Künstlerin Michaela Christiane Wiegele bestach letztes Jahr mit ihrer Ausstellung „Friedenstaube“  in Nötsch durch seelischen Tiefgang – ein Bezug zur Landesausstellung 2020. von Christine Weeber „Der Weg in die Malerei wurde durch den wiedergefundenen Blick, den ich bereits in die Welt mitbrachte und von meiner Kindheit an kannte, eingeleitet“, sagt Michaela Christiane Wiegele, Künstlerin in Nötsch und in Wien ansässig, anlässlich ihrer Präsentation „Friedenstaube“ im...

  • 20.03.21
Video

Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach
Wiener Dom-Konzerte im Lockdown

Auf jeden Leidensweg folgt eine Auferstehung – diese Hoffnung und Zuversicht möchten wir zu Ihnen ins Wohnzimmer zu tragen. Zur Fastenzeit passend erklingt Bachs Johannespassion aus dem Stephansdom als kostenloser Livestream bei Ihnen zu Hause. Bei dem Projekt handelt sich um das erste mit den Spenden des Kulturdach, einem Spendenprojekt zur Unterstützung von Künstlern, finanzierte Konzert. Es ist eine Gemeinschaftsproduktion des Kulturdach, der Wiener Staatsoper, radio klassik Stephansdom und...

  • 19.03.21
  • 1
Alexandra Zehetner und Stefan Schmalhofer von der youngCaritas präsentieren das Kinder-Lesebuch „Marie und die Caritas“.

„Marie und die Caritas“
Kinderbuch über die Caritas

Paul Sieberer, „Kirche bunt“-Leserinnen und -Lesern als Autor zahlreicher „Kirche bunt“-Erzählungen oder des Vierzeilers auf Seite 2 bestens bekannt, hat für die „youngCaritas“ das Kinder-Lesebuch „Marie und die Caritas“ geschrieben. Darin begibt sich die Hauptfigur mit ihren Freunden Nika und Sam auf eine Stadtführung der besonderen Art: Beginnend im „carla“, dem Second-Hand-Shop der Caritas, geht es u. a. zu einem Pflegeheim, einem Sozialmarkt, einer Behinderten-Werkstätte und einem Lerncafé...

  • 17.03.21
Porträt Jakob Prandtauers (Stift Melk) – er zählt zusammen mit den beiden Architekten Johann Bernhard Fischer von Erlach und Johann Lucas von Hildebrandt zu den bedeutendsten Künstlern des österreichischen Barock. Während Fischer und Hildebrandt insbesondere für den Wiener Hof und den Adel tätig waren, arbeitete Prandtauer vor allem für Klöster.
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Zweibändige Monografie
Prandtauer – der Künstlerbaumeister

24 Jahre hat die Autorin und Kunsthistorikerin Huberta Weigl über Jakob Prandtauer geforscht. Nun ist ihre zweibändige Monografie über den Barockbaumeister erschienen. Für „Kirche bunt“ schreibt Weigl über Prandtauer und seine Beziehung zur Diözese St. Pölten. Am 16. Juli 1692 erwarb Jakob Prandt­auer (1660–1726) ein Haus im Klos­terviertel von St. Pölten, also in jenem Viertel der Stadt, das dem Augustiner-Chorherrenstift (heute: Sitz der Diözese) unterstand. Nur fünf Tage nach dem Hauskauf...

  • 17.03.21
Die Marienstatue in der Lourdeskapelle vor der Pforte des Kapuzinerklosters in Bregenz, jetzt Niederlassung der Klaraschwestern, ist ein Ort der Fürbitte und Geborgenheit.
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Die Schönheit dahinter

Die Äbtissin der Klaraschwestern in Bregenz, Schwester Rita-Maria Schmid, erzählt im Rahmen der KirchenBlattserie „Mein Lieblingskunstwerk“, warum ihr die Madonna der Lourdeskapelle in Bregenz ans Herz gewachsen ist. Aufgezeichnet von Wolfgang Ölz Die Lourdeskapelle vor unserer Klosterpforte ist ein Ort des Gebetes. Diese Gebetsstätte mit der Lourdesgrotte hat etwas von einem Mutterschoß, der allen Hilfesuchenden Geborgenheit und Schutz gewährt. Seit der Aufstellung der Lourdeskapelle 1888...

  • 17.03.21
Caravaggios „Grablegung Christi“ (1602–04) aus dem Vatikanischen Museum war eines der historischen Vorbilder für ein malerisches Nachbuchstabieren von Guillaume Bruère (großes Bild), der in zahlreichen Museen Europas Hunderte von Bildern angefertigt hat. Im KULTUM ist es so 
installiert, dass es sowohl eine Vorder- wie eine Rücken-ansicht gibt (kleines Bild).
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Ausstellung - Kultum
Tot oder lebendig? Alte Meister

Der französische Maler Guillaume Bruère führt in der Fasten- und Osterausstellung des KULTUM zentrale Figurationen des Christentums berührend ins Heute. Tot und lebendig: Alte Meister. Der französische, in Berlin lebende Künstler Guillaume Bruère, international bekannt durch seine „Museumsbilder“, hat sich in der Corona-Krise 2020 erneut religiösen Themen zugewandt; das Ergebnis wird im KULTUM nun erstmals gezeigt. Es entstanden radikale religiöse Bilder, die aus den zentralen Figurationen des...

  • 17.03.21

Abschied
Wolfgang Kapfhammer

Architekt, Maler, Wacher Geist. Von Wolfgang Kapfhammer haben Familie und Freunde am 5. März Abschied genommen. Zu seinem großen Werk über viele Grenzen hinaus gehören die Grazer Pfarrkirchen Kroisbach (im Bild) und Graz-Süd, die er zusammen mit seinem Kollegen Johannes Wegan schuf. Das vielseitige Ineinander der Räume im Pfarrzentrum Kroisbach war Kapfhammer wichtig, der bedeutende Maßstäbe für den Kirchenbau im Sinne des Zweiten Vatikanischen Konzils gesetzt hat. Mit tiefstem Bedauern, dass...

  • 11.03.21
Weltbekanntes Kreuzwegbild.

Kreuzwegandacht mit Burgenland-Beitrag
Bach trifft Führich

Die Bilder von Joseph Führich gelten als weltweit bekannteste Darstellung der 14 Kreuzwegstationen. Im Stephansdom treffen sie am 12. März in einer besonderen Kreuzwegandacht auf Orgelmusik von Johann Sebastian Bach – vorgetragen vom Pinkafelder Peter Tiefengraber. Thomas Dolezal Vor zehn Jahren waren die Bilder zum Karfreitagskreuzweg mit Papst Benedikt im Kolosseum in Rom präsent. Inmitten der Fastenzeit, am Freitag, 12. März, lädt der Stephansdom zu einer besonderen Kreuzwegandacht, in...

  • 05.03.21

Kunstinstallation in der Pfarre Krumpendorf
In der Krise getragen

Das Kunstwerk der in Wien lebenden Südkoreanerin Sung Min Kim entstand in zwei Etappen. Das schwarz-weiß gehaltene Hauptbild wurde schon im Vorjahr als Fastentuch in der Pfarrkirche Krumpendorf aufgezogen. Im Zentrum dieses Hauptbildes – drei Bahnen aus weißem Leinen, bemalt mit schwarzer Tusche – stehen zwei scheinbar nach unten fallende, ringende Figuren. Bei genauer Betrachtung erschließt sich, dass eine Figur den Fallenden nach oben zieht. Links und rechts der Figuren schießt Wasser nach...

  • 05.03.21
Einen Neuzugang für die restaurierte Kapelle spendete Radbot-Lothringen (l.). Neben ihm (v.l.): Roland Kerschbaum, Salzburger Burgen- und Schlösser Betriebsführung Maximilian Brunner, Eva Hody, Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl.�
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Schwarzenbergkapelle
Wo der Fürst betete

Jahrzehntelang diente die Schwarzenbergkapelle als Abstellkammer und Durchgangsraum. Nun ist sie wieder in ihrer ursprünglichen Pracht zu sehen – und erinnert dabei sowohl an den einstigen Fürsterzbischof, als auch an ehemalige Bewohner der Alten Residenz. Ganze 170 Jahre lang lag die Schwarzenbergkapelle in der alten Residenz in Salzburg in einem tiefen Dornröschenschlaf. Seit 2019 wurde das Kleinod schrittweise wachgeküsst und jetzt endlich ist die Kapelle wieder für die Öffentlichkeit...

  • 04.03.21

Humor

Der Fußballtrainer rügt seinen Spieler: „Wie kann es sein, dass du ständig Eigentore schießt?“ – „Ach Trainer, die Tore sehen sich doch so verdammt ähnlich.“ Ein Schäferhund, ein Collie und eine Katze sind gestorben und kommen in den Himmel. Alle drei stehen vor Gottes Thron. Er schaut sich die drei an und möchte von jedem Tier wissen, woran es glaubt. Er fragt: „Schäferhund, woran glaubst du?“ – Dieser antwortet: „Ich glaube an Gehorsam und Treue zu meinem Herrchen.“ – „Gut“, sagt Gott, „dann...

  • 04.03.21
Maler. In seinem Bild „Corona“ zeigt Wolfgang Kapfhammer ein fiebriges Dasein hinter Gittern aus drei Kreuzen. Nicht nur malerisch hat sich der Künstler mit den Fragen rund um die Pandemie auseinandergesetzt.
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Im Gedenken
DI Wolfgang Kapfhammer

Offen, kritisch gläubig In memoriam DI Wolfgang Kapfhammer. Der Maler und Architekt gestaltete auch steirische Kirchen. „Corona“ nennt Wolfgang Kapfhammer eines seiner jüngsten Bilder (unten links). Es zeigt ein fiebriges Dasein hinter Gittern aus drei Kreuzen, auch mit einem dunklen Todeskreuz. Am 19. Februar ist Kapfhammer im 83. Lebensjahr in Graz gestorben. Bis zuletzt hat sich der vielseitige Architekt und Maler mit den Themen der Zeit auseinandergesetzt. Er wusste sie auch mit der...

  • 03.03.21
Ausnahmesituation. Die Probe im Steinbruch wurde von Hubert Händler und Michael Schalling für einen Fototermin bloß nachgestellt. Derzeit wird zwar eifrig an der neuen Inszenierung der Passionsspiele gefeilt – aber ausschließlich online.

Passionsspiele St. Margarethen
Online den Ernstfall proben

Die Passionsspiele St. Margarethen sollen heuer – trotz Verschiebung auf den 3. Juli – stattfinden. Derzeit wird eifrig online geprobt und die Neuinszenierung auf großer Bühne beworben. Gerald Gossmann Die Premiere der Passionsspiele wurde auf den 3. Juli verschoben – und trotzdem hatten das Ensemble und das neuinszenierte Stück schon jetzt eine riesige Bühne. Der Fernsehgottesdienst auf ORF 2 und ZDF wurde vergangenen Sonntag aus der Pfarrkirche St. Margarethen übertragen. Die TV-Zuschauer...

  • 03.03.21
Ausbildung am diözesanen Konservatorium für Kirchenmusik
2 Bilder

"Das Kons" ist eine wichtige Ausbildungsstelle für die Pfarren
Hochkarätige Ausbildung am Konservatorium für Kirchenmusik

Viele Pfarren verdanken dem diözesanen Konservatorium für Kirchenmusik, dass sie gut ausgebildete Organis­ten, Chorleiter und Musiker haben. Diese bereichern Jugendmessen, Hochämter und viele Feierlichkeiten. Auch derzeit laufen trotz Coronadie Studienlehrgänge und Kurse – freilich mit den nötigen Sicherheitsbestimmungen bzw. online. Als Ausbildungsstätte mit künstlerisch hohem Anspruch steht das „Kons“, wie das Konservatorium oft liebevoll genannt wird, für die niveauvolle Beschäftigung mit...

  • 03.03.21

Ein neues Museum in Klagenfurt
Ingeborg-Bachmann-Haus wird Museum

Ingeborg Bachmann verbrachte ihre Kindheit und Jugend in der Henselstraße in Klagenfurt. Das Gebäude soll nun in ein Museum über die Kärntner Literatin umgebaut werden. von Katja Schöffmann Der in Klagenfurt geborenen Literatin verdankt die Landeshauptstadt nicht nur den nach ihr benannten „Ingeborg-Bachmann-Preis“. Dieser ist einer der bedeutendsten literarischen Auszeichnungen im deutschen Sprachraum. Im Wohnhaus in der Henselstraße Nr. 26 verbrachte die Literatin die Jahre 1933 bis 1945. Der...

  • 26.02.21
Begehbare Stille in der Salzburger Kollegienkirche.

Kunst in der Fastenzeit
Installierte Stille

Begehbare Stille. In der Salzburger Universitätskirche führt heuer erstmals eine Kunstinstallation in die Fastenzeit ein. Noch bis 7. März ist die Ausstellung „Beyond. Installierte Stille“ in der Kollegienkirche (Universitätskirche) zu sehen. Einzeln betreten neugierige Besucher bei der Eröffnung der Ausstellung am Aschermittwoch den durch Vorhänge abgetrennten Raum unmittelbar unter der mächtigen Kirchenkuppel. Der Blick geht nach oben.„Die Ausstellung führt uns hinter den Vorhang des...

  • 25.02.21
Im Steiermarkhof präsentiert Sepp Steurer (r.) mit Kulturreferent Johann Baumgartner (l.) einen Teil seiner Werke.

Kunst und Kultur
Prägend für die Steiermark

Ausstellung von Sepp Steurer im Steiermarkhof. Wenn sich das Urgestein der „Steirischen Moderne“, Professor Sepp Steurer, zu seinem 90. Geburtstag mit der Ausstellung „Einklang“ in der Hofgalerie des Steiermarkhofs präsentiert, dann ist das ein bedeutender Augenblick für die Kunst in der Steiermark. Ebenso wie Werner Augustiner, Adolf A. Osterider oder Franz Weiß gehört Sepp Steurer zu jenen Künstlern, die die Kunst in der Steiermark nach 1945 wesentlich prägten. Zusammen mit Franz Weiß...

  • 24.02.21
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