Buch-Tipp
Es gibt noch Hoffnung
- hochgeladen von SONNTAGSBLATT Redaktion
Der auflagenstärkste Adventkalender seiner Art bietet Nachdenkliches, Augenzwinkerndes und Überraschendes vom Vorabend des ersten Adventsonntags bis zum 6. Jänner und lädt zum Innehalten, Hinterfragen und Weiterdenken ein.
Die Autorenmischung reicht heuer von Joachim Meyerhoff, Julia Engelmann, Fulbert Steffensky und Bruce Springsteen bis hin zu noch unentdeckten VerfasserInnen und Impulsen – so ist zum Beispiel eine bisher kaum bekannte Arbeit von Sophie Scholl dabei. Vertieft werden die Texte durch ausgewählte Fotografien.
Ein Blick in den Kalender: Montag, 22. Dezember – Wege zur Krippe.
Angenommen, Sie sollten in einem Satz zusammenfassen, was Sie über das Leben wissen und sich diese Erkenntnis auf Ihren Arm tätowieren – was würde man lesen?
Wie Sie sehen können, bin ich tattoofrei durch 75 Jahre Rockstar-Leben gekommen. Aber wenn es wirklich sein müsste – Lassen Sie mich nachdenken. In den finstersten Momenten unseres Lebens vergessen wir gelegentlich, dass es immer einen Ausweg gibt. Finden wir diesen Ausweg, gelangen wir an einen Ort, der möglicherweise noch immer düster ist, aber zumindest schon mal eine Spur heller. Und dort findet sich dann ein weiterer Weg ... Also wäre mein Tattoo aus einem alten Lied von mir: ‚Das Gute ist, dass es noch Hoffnung gibt.‘“ Bruce Springsteen
Der Andere Advent 2025/26
82 Seiten, DIN A4 (aufgeklappt DIN A3), Verein Andere Zeiten e. V. Erhältlich beim Behelfsdienst der Diözese Linz, Tel. 0732/7610 3813, behelfsdienst@dioezese-linz.at Ca. 13 Euro.
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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