Serien (St) - 2025

Beiträge zum Thema Serien (St) - 2025

Serien

Engagementförderung
Eine neue Dynamik

Warum Ehrenamt Klarheit braucht. Was sind dein Ziel und dein Auftrag als Engagementförderin? Ich merke zunehmend, dass Engagement einen sicheren Rahmen und Orientierung braucht. Es braucht Struktur, Klarheit und Sichtbarkeit. Gemeinsam mit vielen Engagierten und dem Pastoralteam versuchen wir, solche Rahmenbedingungen zu schaffen, etwa durch Tätigkeitsbeschreibungen, fixe Zuständigkeiten oder eine wertschätzende Willkommens- und Anerkennungskultur. Wie kann ich mir deine Arbeit genau...

  • 05.11.25
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Engagementförderung
Brücken bauen

Engagementförderung braucht Menschen, die sich dafür einsetzen! Zwei Freiwilligenkoordinatorinnen erzählen. Was wollt ihr als Freiwilligenkoordinatorinnen bewirken? Als Getaufte sind wir berufen, die Kirche vor Ort mitzugestalten und Menschen im ehrenamtlichen Engagement zu stärken und zu begleiten. Wir möchten, dass jede und jeder die eigenen Talente einbringen kann und spürt: Dieses Engagement macht Freude, ist sinnvoll und wird wertgeschätzt. Uns ist es wichtig, gute Rahmenbedingungen zu...

  • 29.10.25
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Generationenblick über die Schulter. Seit der Schulzeit der Großmutter hat sich in Österreich viel verändert. Bei der Verteilung der Bildungsabschlüsse werden Geschlechterunterschiede deutlich. So absolvieren fast doppelt so viele Männer wie Frauen eine Lehre. Diese hingegen haben häufiger die Matura und schließen die Mehrheit der FH- und Universitätsabschlüsse ab, sind also höher gebildet. | Foto: iStock Illustration:  iStock/ilyaliren
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Bildung schafft Zukunft | Teil 4
Viel erreicht und viel zu tun

Serie zum Weltmädchentag (11. OKt.) 11. Oktober: Weltmädchentag. Es ist ein besonderer Glücksfall, auf ein Kleinod der Bildungsgeschichte für Mädchen zu stoßen, wie jenes des Klosters Döllach“, schrieb die Autorin des Buches (unten) über die Entstehung der von den Grazer Schulschwestern gegründeten Mädchenschule in der Großglocknerregion Kärntens. Rosa Maria Lanzinger ist beizupflichten: Mit der Bildung für Mädchen und Frauen geht es seit den letzten fünf Jahrzehnten kontinuierlich bergauf –...

  • 08.10.25
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Schulbuchaktion, Schülerfreifahrt, Beihilfen: In Österreich wird durch zahlreiche Reformen der 1970er-Jahre der Bildungszugang stark ausgeweitet. Unter den Angehörigen sozial schwächerer Gesellschaftsschichten profitieren Mädchen ganz besonders. (Im Bild: Sortieren von Schulbüchern im Rahmen der Gratis-Schulbuchaktion im Jahr 1972.)
 | Foto: Kern/politik-lexikon.at Illustration:  iStock/ilyaliren
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Bildung schafft Zukunft | Teil 3
Keine kleinen Kompromisse

Serie zum Weltmädchentag (11. OKt.) Die 1970er-Jahre bringen den Beginn der Bildungsgleichstellung Bildung durchbricht Armut, heißt es. Demnach markiert die Zeit um 1970 für Frauen und Mädchen in Österreich den Beginn des finanziellen Aufstiegs. Neue Gesetzeslage Einschneidende Veränderungen kamen mit dem Schulpflichtgesetz ab dem Schuljahr 1966/67. Die achtjährige Schulpflicht wurde um ein Jahr erweitert und das neunte Pflichtschuljahr für alle SchülerInnen eingeführt. Bildungsanbieter wie die...

  • 01.10.25
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Idyllisch wirkt die Szene, in der ein Mädchen im Klagenfurter „Minimundus“ die Burg Hochosterwitz streichelt. Lange war das Leben für Kinder jedoch weniger idyllisch. Oft waren sie für Arbeit eingeteilt. Mit der Einführung der Pflichtschule wurde auch die Gleichstellung von Mädchen und Buben auf den Weg gebracht. | Foto: Bayerischer Rundfunk
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Bildung schafft Zukunft | Teil 2
Der Meilenstein

Serie zum Weltmädchentag (11. OKt.) - Teil 2 Das Gesetz der Kaiserin gab auch Mädchen neue Bildungschancen. 1774 war ein Jahr, das alles veränderte. Zumindest für jene Kinder am Gebiet des heutigen Österreich, die bis dato noch nicht zur Schule gingen sowie für ihre nachfolgenden Generationen. Im Jahr 1760 wurde unter den Habsburgern die „Studien- und Bücher-Zensur-Hofkommission“ gegründet, die für eine vom Staat zentral organisierte Bildungspolitik stand. Die wohl wichtigste Reform leitete...

  • 24.09.25
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Die Hauswirtschaftsschule im Oberkärntner Döllach: Bildung für Mädchen und junge Frauen in einem strukturschwachen Gebiet – ermöglicht durch einen traditionellen Frauenorden. Im Bild: die Grazer Schulschwester Gerlinde (rechts) mit Schülerinnen nach der Feldarbeit.  | Foto: Lanzinger: Schober, S. 153. Illustration:  iStock/ilyaliren
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Bildung schafft Zukunft | Teil 1
Eine mutige Entscheidung

Serie zum Weltmädchentag (11. OKt.) Vor 110 Jahren retteten Grazer Ordensfrauen eine Mädchenschule. Ein Koffer, gerade einmal so groß, dass eine zierliche Person ihn tragen kann: Er war das einzige Gepäckstück von Christine Suntinger, als sie den Weg nach Döllach antrat. Sechs Monate lang sollte die damals 18-Jährige die Haushaltungsschule dort besuchen und lernen, was spätere Hausfrauen und Mütter nach damaligem Verständnis wissen mussten. Frauen für Frauen. Dass junge Frauen am Land nach...

  • 17.09.25
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Das Ende des Zweiten Weltkriegs wurde steiermarkweit gefeiert, wie hier in Weiz am 9. Mai 1945. Not und Elend blieben. Viele heute noch erfolgreiche Caritas-Aktionen wurzeln in dieser Zeit großen Leids und großer Hilfe. | Foto: caritas.at; KK  Illustration: Ivan Rajič
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Wegmarken der CARITAS | Teil 4
152 Ausfahrten mit US-Auto

Ein „Caritas-Wirkungsbericht“ vom Kriegsende 1945 bis Ende 1946. Die Steiermark litt durch den Krieg, aber auch nach dem Krieg enorm. Die vorhandenen katholischen Wohlfahrtseinrichtungen, die durch die NSDAP und deren Gliederungen beschlagnahmt waren, wurden nach dem Krieg ihres Inventares beraubt, das Übriggebliebene wurde demoliert. Das Wirtschaftsleben wurde völlig lahmgelegt. Laut Bericht von Caritasdirektor Gottfried Puggl konnte die eigentliche Caritas-Arbeit im Juli 1945 begonnen werden:...

  • 10.09.25
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Partnerschaftlich unterwegs
Aus unserer Partnerdiözese Bom Jesus da Lapa

Brasilianische Rhythmen verbinden. Manchmal spüren wir die Verbundenheit mit unserer Partnerdiözese Bom Jesus da Lapa nicht nur im Gebet, sondern auch beim Feiern brasilianischer Lebensfreude – mit Musik und Tanz. So wie kürzlich beim schwungvollen Gottesdienst auf dem Hartberger Hauptplatz im Rahmen des Samba Festivals. Eine bunte, einladende Kirche! Viele haben mitgewirkt und spürbar Freude und Segen verbreitet: Die pfarrliche Solidaritätsgruppe „Hoffnung durch Liebe“, die Kindergruppe vom...

  • 27.08.25
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Rom: Stadt der Wunder | Teil 9
Immer so, wie Gott es will

Wohnungslos in der Ewigen Stadt Auch das gehört zur römischen Realität: dass man überall auf wohnungslose Menschen trifft. Wobei viele von ihnen tatsächlich gar keine Sesshaftigkeit anzustreben scheinen. Heute hier, morgen dort … Johannes der Täufer war bis vor Kurzem beinahe täglich im Supermarkt Pam an der Chiesa Nuova anzutreffen. Er kann nirgendwo lange inkognito bleiben, man erkennt ihn sofort, nicht nur am Zottellook und dem Hirtenstock. Leider war er in keiner guten Verfassung. Die...

  • 27.08.25
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Man bezeichnete die unterernährten Kinder als „Butterkinder“, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs in andere Länder auf Erholung geschickt wurden. Spanien war eines der Länder, wohin die Kinder mit der Caritas gebracht wurden, um aufgepäppelt zu werden. 
 | Foto: culturalatina.at/Privates Archiv Helmuth Rohr
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Wegmarken der CARITAS | Teil 2
Sicheres Obdach

„Diözesane“ Caritas löst nach dem 2. Weltkrieg die Caritasverbände ab. Am 18. Oktober 1945 fand auf Einladung des Salzburger Caritasdirektors, Prälat DDr. Franz J. S. Fiala, die erste Direktorenkonferenz der Caritas statt. Zu Beginn der Konferenz benannte Prälat Fiala, dass es durch die sieben Jahre Nazizeit, in der die meisten Caritasverbände, Vereine und Stiftungen aufgelöst waren, „still in der Caritasarbeit“ geworden sei. Nun aber sei es laut geworden, „sehr laut ist der Ruf nach Behebung...

  • 27.08.25
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Heilige Elisabeth von Thüringen, die Patronin der Witwen, Waisen, Bettler, Kranken, unschuldig Verfolgten, Notleidenden und der Caritas. Nach einer Darstellung am Glasfenster der Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Buch bei Judenburg.
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Wegmarken der CARITAS | Teil 1
Herzensgute Menschen

Wie der Caritasgedanke nach dem Ersten Weltkrieg aufblühte. Armut und Elend kennzeichneten die Sozialstruktur unseres Landes, seit es bewohnt ist. Ab dem 19. Jh. formte sich in Gesellschaft und Kirche immer stärker das Bewusstsein, dass Armut und Elend nur durch sozialpolitische Veränderungen bekämpft werden können. Innerhalb der Kirche erkannte Papst Leo XIII. die neue Dimension der sozialen Frage. Die Veröffentlichung seiner Enzyklika Rerum Novarum (1891) markiert die Bestärkung und...

  • 20.08.25
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 Die christliche Gemeinschaft von Sant’Egidio wurde 1968 in Rom gegründet. Gebet, Arme und Friede sind die Grundpfeiler ihres Auftrages. Die Basilica Santa Maria in Trastevere ist ein wichtiger Kraftort im geistlichen Leben der Gemeinschaft. Santa Maria in Trastevere. | Foto: © Diego Delso/Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
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Rom: Stadt der Wunder | Teil 7
Das Geheimnis von Sant’Egidio

Wer nach Rom pilgert, sollte auch die Kirche vor Ort erleben. Eindrücke von der Gemeinschaft Sant’Egidio, die für die religiöse Erneuerung nördlich der Alpen lehrreich sein könnten. Gerne bin ich seit meiner Studienzeit bei Reisen nach Rom alleine oder mit Gruppen zur Gemeinschaft Sant’Egidio gegangen. Durch meine Tätigkeit am Pontificio Ateneo Sant’Anselmo (Päpstliche Hochschule in Rom, Anm. d. Red.) konnte ich in den letzten fünf Jahren auch von meiner Tätigkeit her Sant’Egidio besser...

  • 12.08.25
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Ein leuchtendes Kreuz bildeten die Firmlinge des Seelsorgeraums mit Fackeln bei einer Kreuzweg-Wanderung in Murau. | Foto: FF Murau
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SR vorgestellt - SR Oberwölz-Scheifling
Gott im Leben Raum geben

Im Seelsorgeraum Oberwölz-Scheifling wird darauf Wert gelegt, Gewachsenes zu bewahren, Beziehung zu vertiefen und Gottes Wirken in verschiedenen Lebensrealitäten zu entdecken. Ihr Seelsorgeraum aus der Luft betrachtet: Was sticht sofort ins Auge? Ciprian Sascău, SL: Unser Seelsorgeraum ist von Berghöhen und Tälern geprägt. Die höchste Erhebung ist der Greim mit 2.474 Metern Seehöhe in der Pfarre St. Peter am Kammersberg, der tiefste Punkt mit 748 Metern liegt in der Pfarre Niederwölz. Was...

  • 11.08.25
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Ein Besuch in Rom schenkt tolle Eindrücke und vielleicht manche Erinnerungen. Selbst ein Friseur-Besuch macht Lust zum Träumen.  | Foto: Istock.com
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Rom: Stadt der Wunder | Teil 3
Mit Giorgia Meloni beim Friseur

Wie eine Kopfmassage meine Fantasie anregte. Von Eva Sichelschmidt Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, kleiner als gedacht, im rosa Hosenanzug und gesprächig wie eine Markthändlerin. Doch was sagt man zur mächtigsten Frau Italiens, wenn man die Gelegenheit zum Plausch hat? Neulich traf ich Giorgia Meloni beim Friseur. Wie immer, wenn man einen Star aus Film und Fernsehen im wirklichen Leben trifft, war auch sie kleiner, als ich sie mir vorgestellt hatte, noch kleiner. Ihr blonder...

  • 16.07.25
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Ein besonderer Blick auf die Kuppel von St. Peter. An der Piazza Cavalieri di Malta befindet sich die Villa del Priorato von Malta.  | Foto: Istock.com
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Rom: Stadt der Wunder | Teil 2
Ein Schlüsselloch und ein verborgenes Kloster

Worüber man sich in Rom wundern kann. Von Jeremias Schröder Rund um den Aventin-Hügel stehen Touristen Schlange für fragwürdige Sehenswürdigkeiten. Das traditionsreiche Kloster Tor de’ Specchi kennen die wenigsten – und ahnen nichts von dem Drama, das sich um diesen Ort abspielt. Die Anschrift der Benediktineruniversität auf dem Aventin heißt „Piazza Cavalieri di Malta“. Dieser Platz der Malteserritter ist von Piranesi 1770 gestaltet und rechtzeitig zum Heiligen Jahr prächtig renoviert worden....

  • 09.07.25
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Trude Leopold erinnert sich gerne an „ihre“ Sendungsfeier zur Seelsorgehelferin. | Foto: Neuhold
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Pionierinnen in der Seelsorge | Trude Leopold
Mein Traumberuf

Trude Leopold erzählt von beglückenden Momenten aus ihrem Berufsleben. Und wird manchmal im Gespräch schon recht deutlich. BERUF: SEELSORGEHELFERIN Diesmal im Blick zurück: Trude Leopold 89 Jahre Wie sie es schaffte, von den Hügeln der Oststeiermark den Weg zur Ausbildung nach Wien zu erklimmen, kann sie sich auch heute eigentlich kaum erklären. „Ich stamme aus einer Familie, in der Frauen damals keine Unterstützung für eine Ausbildung brauchten“, erklärt Trude Leopold, und da entkommt ihr...

  • 09.07.25
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Ein Stadtspaziergang in Rom wird nie langweilig. Allein die verschiedenen Straßenniveaus machen die Stufen der Geschichte sehr konkret und augenscheinlich sichtbar, findet Isabella Bruckner. Im Bild: Das Kolosseum in Rom. | Foto: adobe.stock.com
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Rom: Stadt der Wunder | Teil 1
Die Kunst der Improvisation

Von Not und Segen römischer Überfülle Isabella Bruckner Gäste aus dem Norden können in Rom einen neuen, eleganten Umgang mit Vorgegebenem und Grenzen erleben – und davon lernen. Wer zum ersten Mal nach Rom kommt, vielleicht nur für ein paar Tage, ist meist von der Fülle, die hier begegnet, überwältigt. Es ist nicht nur der Verkehr, der für Menschen aus Mittel- oder Nord-Europa eher gewöhnungsbedürftig anarchisch wirkt. Es sind auch nicht die vielen Touristen aus aller Welt, die mindestens von...

  • 02.07.25
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Das bunt bemalte „Himmels-TukTuk“ taucht an vielen Orten im Seelsorgeraum Sonnenland Südost auf, um mit Achtsamkeit und Kreativität Türen zu öffnen für Fragen des Glaubens und des Lebens.
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Seelsorgeräume vorgestellt | SR Sonnenland Südost
Das Land an der Grenze

Der Seelsorgeraum Sonnenland Südost liegt an der Grenze zu Slowenien. Das Überschreiten von Grenzen, die Stärkung des Gemeinsamen wird hier in mehrfacher Hinsicht erlebbar. Ihr SR-Raum aus der Luft betrachtet: Was sticht sofort ins Auge? Johannes Lang, SR-Leiter: Abgesehen von den vielen Sonnenstunden, sowie der landschaftlichen Schönheit und Vielfalt, die unseren Seelsorgeraum im südöstlichsten Teil der Steiermark prägen, zeigt er sich auf der Landkarte in Form eines Dreiecks mit naturgemäß...

  • 01.07.25
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Partnerschaftlich unterwegs
Die Menschen am Rio São Francisco

Aus unserer Partnerdiözese Bom Jesus da Lapa: Zehn indigene Völker leben im Westen Bahias. Sie wurden, häufig aufgrund von Konflikten um Land oder Wasser, zur Migration aus anderen Regionen gezwungen. Heute kämpfen sie für die Legalisierung und Abgrenzung ihrer Gebiete, für Fortbestand und Selbsterhaltung ihrer Dörfer und für den Schutz des Flusses São Francisco und seiner Gewässer. Die Mehrheit der Indigenen lebt an den Ufern des Rio São Francisco. Von ihm sind sie für Ernte, Fischfang und...

  • 25.06.25
Serien
4 Bilder

Weltanschauungsarbeit heute | 18
Moderne „Gurus“

Warum es entscheidend ist, wem wir unser Vertrauen schenken. Das tiefe Bedürfnis nach Sinn und Zugehörigkeit sowie das Verlangen, verstanden zu werden, macht uns Menschen aus. Manchmal beginnt es mit einem Satz, der uns tief trifft, mit einer Stimme, die Ruhe ausstrahlt, mit einem Blick, der Zuversicht schenkt. Eine Person gibt vor, einen neuen Weg zu kennen, und andere folgen – oft blinder als beabsichtigt. Guruismus nennt man das Phänomen, wenn spirituell Lehrende, Coaches oder...

  • 25.06.25
Serien
Dem SR-Führungsteam ist es ein Anliegen, den Teamgeist zu stärken und sich auch als Arbeitsteam gut weiterzuentwickeln. Im Bild einige Mitglieder des Pastoral-Teams: 1. Reihe v. r.: HBV Johannes Huber, HBP Gundula Handler, SL Pater Paulus Kamper, Pfarrsekretär Paul Holzer, Vikar P. Joseph Krčmar, Pastoralpraktikant Matthias Singer. 2. Reihe v. r.: Diakon Pater Thomas Friedmann, Engagementförderer Josef Opetnik, Jugendsozialpädagoge Josip Kljajic und die Pfarrsekretärinnen Renate Kainz und Nicole Magg. Alle hauptamtlichen MitarbeiterInnen finden Sie in der Spalte rechts.
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Seelsorgeräume vorgestellt - SR Rein
Zusammen wachsen

Im Seelsorgeraum Rein wird bereits viel gemeinsam gedacht, organisiert und gestaltet. Gute Begleitung soll die Freude am ehrenamtlichen Engagement auch für die Zukunft sichern. Euren SR aus der Luft betrachtet – was sticht sofort ins Auge? Pater Paulus Kamper, Seelsorgeraum-Leiter: Da ist die rechte Seite des Murtals nördlich von Graz mit den Pfarren Straßengel, Gratwein und Rein. Hier wohnt mehr als die Hälfte der EinwohnerInnen in Siedlungen aber auch im bäuerlich geprägten Hinterland. Das...

  • 22.06.25
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2 Bilder

Pionierinnen in der Seelsorge | Gudrun Weichberger
„So etwas wie Kapläne“

Diesmal im Blick zurück: Gudrun Weichberger 83 Jahre Gudrun Weichberger machte berufsmäßig eine Tour durch die Steiermark: alle drei Jahre eine neue Pfarre. Sie beschritt einen Weg, der bei Familien in der Kriegs- und Nachkriegszeit vielleicht gar nicht so ungewöhnlich war. 1942 wurde Gudrun Weichberger in Perchtoldsdorf in der Nähe von Wien geboren. Sechs Kinder hatte die Familie und flüchtete, „als damals die Russen kamen“. „Ein Nachbar sagte zu meiner Mutter: Sie mit ihren vier Töchtern,...

  • 17.06.25
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3 Bilder

Pionierinnen in der Seelsorge | Grete Zach
Persönlich bleiben

Für Grete Zach ist das bis heute das Wesentliche in der Seelsorge. Es waren ein langer Weg und eine weite Zeitspanne, die sie heute überblickt: 90 Jahre wird Grete Zach am 17. Juni.Eigentlich stammt sie ja aus dem Waldviertel. „Aber nach dem Krieg gab es für meinen Vater dort keine Möglichkeit mehr“. So ging er nach Köflach in die Glasfabrik arbeiten, und die Familie zog in die Steiermark. Grete ging schließlich in die Handelsakademie. Danach arbeitete auch sie eineinhalb Jahre in der Fabrik –...

  • 11.06.25
Serien
Wo immer der Gospelchor singt, springt der Funke der Begeisterung über. Menschen erleben lebendige Gemeinschaft jenseits einer starren Kirche. Chorleiter Jack Brew (Mitte) versteht es, Menschen mit seiner Glaubensfreude anzustecken und SängerInnen aus dem ganzen SR anzusprechen. | Foto: Pfarre
8 Bilder

Seelsorgeräume vorgestellt | SR Graz-Ost
Offen für alle

Im Seelsorgeraum Graz-Ost wird Willkommenskultur großgeschrieben, ein gutes Arbeitsklima geschaffen und auf Vertrauen gebaut. Euren SR aus der Luft betrachtet – was sticht sofort ins Auge? Pfarrer Johann Schrei, SL:Wenn man unseren Seelsorgeraum Graz-Ost aus der Luft betrachtet sticht sicher neben den Grünflächen das sehr große Areal des Landeskrankenhauses ins Auge. Dieser Ort des Lehrens, des Forschens und des Heilens bildet nicht nur den geographischen sondern auch den emotionalen...

  • 23.05.25
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