Steiermark | SONNTAGSBLATT - Serien

Beiträge zur Rubrik Serien

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Tugenden der Friedfertigkeit | Teil 5
Was uns unter die Haut geht

Berührt zu werden gehört zu unseren Grundbedürfnissen. Zärtlichkeit ist eine Sprache, die ohne Worte auskommt. Wenn wir sie zulassen. Der heilige Florian erlitt einen gewaltsamen Tod. Man band ihm einen Mühlstein um den Hals und warf ihn in die Enns. Als ob er kein Mensch, sondern nur mehr ein Stück Materie sei, das man entsorgen muss. Der Legende nach hielt eine Frau namens Valeria das nicht aus. Ihr wurde, so wird erzählt, in einer Vision gezeigt, wo der Leichnam sich verfangen hatte. Mit...

  • 18.03.26
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Der Wolf wohnt in jedem von uns, ebenso wie das Lamm. Sie können miteinander Frieden finden, verheißt der Prophet  | Foto: Jesaja.vacelav/Adobe Stock
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Tugenden der Friedfertigkeit | Teil 4
Von Wolf und Lamm

Sanftmut Die Welt ist, so scheint es, kein Ort der Friedfertigkeit. Dennoch ist die Vorstellung lebendig, dass nur Sanftmut uns retten kann. Mahatma Gandhi war ein Held unserer Jugend. Wir haben ihn verehrt. Endlich einer, der die Welt anders als in der gewohnten Logik verändert! Der keine Waffen braucht und kein Militär, der barfuß und nur mit einem Tuch bekleidet, überzeugt. Es war eine schöne Geschichte. Sie schuf eine idealisierte Vorstellung, wie wir auch selbst werden könnten oder besser...

  • 11.03.26
Das alljährliche Ferienlager ist bei Kindern wie BegleiterInnen beliebt. Jedes Mal unter einem neuen Thema – eine Woche voller Spiel, Spaß und Abenteuer, die für Begeisterung sorgt. | Foto: Ponnambel
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Seelsorgeräume vorgestellt - SR Knittelfeld
Motorgeheul & Mönchsgesang

Der Seelsorgeraum Knittelfeld beherbergt die Wiege der Diözese und den Red Bull Ring. Zwischen den Wurzeln des Glaubens und der modernen Welt entfaltet sich das kirchliche Leben. Ihr Seelsorgeraum aus der Luft betrachtet, was sticht sofort ins Auge? Pfarrer Lukasz Wojtyczka, SL: Unser Seelsorgeraum erstreckt sich über zwei Städte und mehrere Gemeinden. Am beeindruckendsten ist wohl die herrliche Naturlandschaft, in die unsere Pfarren eingebettet sind. Weltberühmt ist der Red-Bull-Ring, der...

  • 10.03.26
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Auch seelische Wunden brauchen Zeit zum Heilen. Je tiefer die Kränkung, desto mehr Fürsorge sollte man sich selbst angedeihen lassen. | Foto: Adobe Stock
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Tugenden der Friedfertigkeit | Teil 3
Verzeihen befreit

Wenn es um das Verzeihen geht, wird es schnell moralisch. Man müsste doch, man sollte doch! Aber was, wenn man nicht kann? Vor mir saß ein kleiner, sehr alter Mann. Seine Augen hatten etwas Strahlendes. Das verlor sich auch nicht, als er von den Schlägen und Demütigungen erzählte, die er in der Haft während des Krieges erleiden musste. Er kannte den Namen des größten Übeltäters auch sechzig Jahre später noch. Aber das Erlittene lag ihm nicht mehr wie Blei auf der Seele. Warum konnte er...

  • 04.03.26
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Wenn einmal nichts weiterzugehen scheint: sich in Geduld üben, rät Christine Haiden.  | Foto: Klaus Eppele/Adobe Stock
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Tugenden der Friedfertigkeit | Teil 2
Warum geht das nicht schneller?

Teil 2 - Geduld Im Leben staut es immer wieder einmal, nicht nur im Straßenverkehr, auch in Beziehungen, im Beruf, in der Gesellschaft. Was tun? Vor einigen Jahren habe ich mir angewöhnt, zu Menschen, die mir den Vorrang nehmen oder die sich mit ihrem Auto so an mich herandrängen, dass ich mich bedroht fühle, zu sagen: „Aber, Schatzi“. Als ich noch laut „Was bist du für ein Trottel!“ ausgerufen habe, verfinsterte sich mein Menschenbild mit jedem Vorfall. Mein Adrenalinspiegel stieg...

  • 25.02.26
Foto: Freep!k
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Weltanschaungsarbeit heute | 24
Germanische Neue Medizin

Nicht jede Medizin, die vorgibt zu heilen, tut das auch. Im Bereich der Weltanschauungsarbeit geht es nicht nur um religiöse oder spirituelle Motive, sondern immer wieder auch um ganz alltägliche Problemfelder und Herausforderungen. Ein Thema, das immer wieder eine Rolle spielt, ist „körperliche Gesundheit“ und „Heilung“ von schweren Erkrankungen. Wenn es in diesem Zusammenhang zu ideologischen Überformungen kommt und der Pfad der Wissenschaft gänzlich verlassen wird, kann es zu erheblichen...

  • 18.02.26
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Wer ein Ziel vor Augen hat, schafft es, sich gute Gewohnheiten anzueignen. | Foto: Javier/Adobe Stock
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Tugenden der Friedfertigkeit | Teil 1
Lass dir nicht alles durchgehen

Die Disziplin ist in Verruf gekommen. Sie verdient eine Ehrenrettung. Dass ich so alt geworden bin, verdanke ich nur meiner Disziplin.“ Mit dieser Aussage verblüffte mich die 103-jährige Alice Herz Sommer. Die gebürtige Pragerin, die ich in London für ein Interview getroffen habe, war eine lebensfrohe Person. Da war nichts Verbittertes oder Strenges in ihren Zügen. Sie hatte bei Gott kein einfaches Leben gehabt, wohl aber eine große Leidenschaft. Auch im hohen Alter spielte sie täglich von 9...

  • 18.02.26
Foto: Brunnthaler
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Partnerschaftlich unterwegs
Partnerschaft mit Genuss

Aus unserer Partnerdiözese - Masan, Südkorea: Unsere Besuche in der Partnerdiözese Masan waren immer von großer Gastfreundschaft geprägt. Besondere Highlights sind natürlich die kulinarischen Genüsse. Dabei haben wir bereits einiges gelernt. In Korea isst man meist drei Mal etwas Warmes. Schon beim Frühstück gibt es Suppe und Reis. Der Reis wird nicht mit Stäbchen, sondern mit dem Löffel gegessen. Die Stäbchen aus Metall sind für die Beilagen gedacht. Während wir in Österreich gewohnt sind, die...

  • 18.02.26
LANGE NACHT. Jedes Jahr lädt eine Pfarre des SR zur Langen Nacht der Kirchen ein. 2025 wurde dieser besondere Abend in St. Stefan ob Stainz mit viel Herzblut und Kreativität gestaltet. Kirche, Pfarrhof, Aufbahrungshalle und Bücherei wurden zu Räumen der Begegnung, des Innehaltens und der Inspiration. | Foto: privat
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Seelsorgeräume vorgestellt - SR Schilcherland
Zusammen wachsen

Seelsorgeraum Schilcherland. Wie Trauben an einem Weinstock verstehen sich die elf Pfarren des SR. Gemeinsam will man wachsen. Was macht Ihren Seelsorgeraum aus? István Holló, SL: Der Seelsorgeraum Schilcherland ist ein Ort, an dem Kirche lebendig und nah bei den Menschen bleibt. In einer Region, die von Gemeinschaft, Tradition und persönlicher Verbundenheit geprägt ist, schafft der SR Raum für Begegnung, Begleitung und Glauben im Alltag. Er verbindet Pfarren, ohne dass diese ihre Eigenart...

  • 17.02.26
Aus Starrheit kommt der Unfrieden, ist Christine Haiden berzeugt. Äußerlich und innerlich in Bewegung zu bleiben, ist ein gutes Gegenmittel.  | Foto: iStock
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Fastenserie: Tugenden der Friedfertigkeit
In Bewegung bleiben

Interview zur Fastenserie. Frieden ist möglich, ist Christine Haiden überzeugt. Wie, darüber wird sie in der Fastenzeit schreiben. Christine Haiden, was heißt für Sie persönlich das Wort Frieden? Christine Haiden: Frieden ist für mich eine Möglichkeitsform menschlicher Existenz. Wir haben ja unterschiedliche Möglichkeiten, mit uns, unserem Leben und unserer Umgebung umzugehen. Friede entsteht aus meiner Sicht aus dem Respekt vor der Freiheit aller Wesen, die auf dieser Erde unterwegs sind....

  • 04.02.26
Zu einer Berufung als Priester oder Ordensfrau gehört mehr als „nur“ fromm zu sein, ist der Theologe und Psychologe Wunibald Müller überzeugt. | Foto: S. Lemmerzahl/Unsplash
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Berufung
Unterwegs zu meinem Ich

Die Suche nach der eigenen Berufung umfasst mehr als nur die Frage nach einer geistlichen Berufswahl – sie ist ein Tauchgang nach der eigenen Identität. Mein ehemaliger Mitarbeiter im Recollectio-Haus, Pater Meinrad Dufner, der über viele Jahre auch als Novizenmeister tätig war, konnte das Wort Berufung nicht mehr hören. Er wusste, wie fahrlässig man damit umgehen kann. Berufen zu sein, das hatte und hat manchmal immer noch etwas Sakrosanktes, also Unantastbares, an sich, das man nicht...

  • 28.01.26

Partnerschaftlich unterwegs
Hoher Einsatz

Aus unserer Partnerdiözese Bom Jesus da Lapa, Brasilien: Kürzlich durfte ich im Rahmen meines Besuchs bei Welthaus-Projektpartnern in Brasilien einige Tage in Bom Jesus da Lapa verbringen. Tief berührt haben mich dabei die Lebensrealitäten der Menschen und die Art, wie sie Glauben und Leben miteinander verbinden: Bauern und Bäuerinnen, die ihr Land und damit wertvolle Naturflächen gegen Großkonzerne verteidigen – und dabei ständigen Bedrohungen ausgesetzt sind. Der Mut jener, die sich im Namen...

  • 22.01.26
Foto: Pixabay
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Bibelserie: Übers Wasser gehen | Teil 4
Freude – trotz allem

Gedanken zum Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Philíppi 4,4–7 Obwohl man heutzutage ungern das Wort „Leiden“ benutzt, wird es in der Welt dadurch nicht weniger. Jeden Tag hört man Nachrichten über Kriege, wirtschaftliche Krisen und menschliche Tragödien. In diesem Kontext klingt der Aufruf des Paulus, sich trotz Leid und Bedrängnis immer zu freuen (Phil 4,4), ziemlich herausfordernd. Wie ist das möglich, angesichts von allem, womit die Menschen täglich konfrontiert sind? Paulus hat...

  • 22.01.26
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Weltanschauungsarbeit heute | 23
Fundamentalismus

Vom „richtigen“ Glauben und Leben. Zu den bereichernden Seiten meiner Arbeit als Weltanschauungsreferent gehört, mich mit dem zu beschäftigen, was Menschen im Glauben wichtig ist, was ihnen Halt gibt und Orientierung bietet. Je nachdem, welchen Stellenwert der Glaube im je eigenen Leben einnimmt, bemühen sich Menschen, nach den religiösen Lehren und Vorschriften zu leben und ihren Alltag entsprechend zu gestalten. Wie man den Glauben dabei „richtig“ lebt, wird unterschiedlich beurteilt und...

  • 21.01.26
In der Basilika am Weizberg suchen viele Menschen die Nähe zur Gottesmutter Maria. Besonders nahe konnte man ihr in der Langen Nacht der Kirchen auf einer Hebebühne kommen. Die Pietà, die Steinplastik Marias, die um ihren Sohn trauert,  feierte letztes Jahr ihren 600. Geburtstag. | Foto: Neuhold
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Seelsorgeräume vorgestellt | SR Weiz
Der Himmel mitten im Leben

Im Seelsorgeraum Weiz wird darauf geachtet, viele Menschen anzusprechen und einzubinden, den Glauben zu vertiefen und qualitätsvoll zu begleiten. Ihr Seelsorgeraum aus der Luft betrachtet, was sticht sofort ins Auge? Anton Herk-Pickl, SL: Aus der Luft betrachtet sticht aufgrund ihrer hohen Siedlungsdichte die Stadt Weiz als Industrie- und Schulstadt besonders hervor. Als touristisches Ausflugsziel wird das Almenland gerne aufgesucht. Sommeralm und Teichalm bilden das größte zusammenhängende...

  • 19.01.26
Foto: Pixabay
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Bibelserie: Übers Wasser gehen | Teil 3
Worte voll Zuversicht

Paulus erleidet Schiffbruch. Gedanken zu Apostelgeschichte 27. Das Kapitel 27 von der Apostelgeschichte gehört für mich zu den bewegendsten Erzählungen des Neuen Testaments. Die Seereise ist mehr als ein historischer Bericht. Sie ist ein geistliches Bild davon, wie Gott Menschen durch Krisen begleitet, selbst wenn Entscheidungen, die andere treffen, ins Chaos führen. Der Text verbindet Realismus, Hoffnung und tiefe Theologie: Gott verlässt uns nicht, auch wenn es durch Sturm und Dunkel geht....

  • 14.01.26
Foto: privat
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Bibelserie: Übers Wasser gehen | Teil 2
Im Sturm Ruhe finden

Der Seesturm. Gedanken zu Markus 4,35–41. Hilfe, ich gehe unter!“ Vor Jahren bin ich beim Kanufahren in den Stromschnellen gekentert und habe mich erst in ruhigeren Gewässern ans Ufer retten können. Diese Erfahrung des Untergehens lässt sich nur schwer mit Worten beschreiben – die Luft geht aus und gleichzeitig fehlt die Orientierung. Mit Jesus in einem Boot Die Erzählung vom „Sturm auf dem See“ findet sich im Anschluss an Jesu Gleichnisse vom Reich Gottes (Mk 4,1–34) und ist die erste der vier...

  • 07.01.26
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Bibelserie: Übers Wasser gehen | Teil 1
Der erste Schritt ins Vertrauen

Petrus auf dem Wasser. Gedanken zu Matthäus 14,22–36. Stürmische Zeiten, in denen alles drunter und drüber geht, chaotische Zustände, die alles ins Wanken bringen – sie begleiten vielfach das Leben einzelner Menschen, Familien, Gruppen oder gar Völker. Es sind Erfahrungen, die oft den Glauben erschüttern oder in denen den Menschen Gott fremd, gespenstisch wird. Sie fragen: Wo ist Gott? Warum lässt er die Katastrophe, das Unglück oder Schicksal zu? Jesus und die JüngerInnen leben in stürmischen...

  • 30.12.25
Aufwendig geschmückte Weihnachtsbäume laden in Vietnam zum Verweilen ein. Etwa bei der Saint Joseph’s Cathedral Church in Hanoi/Vietnam. | Foto: Adobe Stock
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Advent & Weihnachten bei mir daheim
Ein Fest der Gemeinschaft

Weihnachten in Vietnam. Es gibt wenige Geschenke, „das Christkind ist das größte Geschenk“, erzählen die vietnamesischen Schwestern. Wir sind Maria Tran, Maria Dau und Theresa Nguyen, junge geistliche Schwestern aus der Diözese Vinh in Vietnam. Derzeit leben wir im schönen Österreich und im noch schöneren Graz-Mariatrost. Wenn wir von Advent und Weihnachten „bei uns daheim“ erzählen, dann denken wir an einen Ort voller Leben, Stimmen, Musik – und ganz viel Gemeinschaft. Unser Mutterhaus in Vinh...

  • 16.12.25
„Fancy Dress Groups“ werden die bunten Gruppen genannt, die in einheitlichen Verkleidungen zu Weihnachten tanzend durch die Straßen ziehen. | Foto: privat
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Advent & Weihnachten bei mir daheim
Trommeln, singen, tanzen

In Ghana drückt sich die Weihnachtsfreude in farbenprächtigen Umzügen aus. Auch Familie und Gemeinschaft sind wichtig. Der Advent in Ghana beginnt mit dem Schmücken der Häuser und der Bäume mit Lampen, Lichterketten und Ornamenten. In den Geschäften und auch in den Wohnhäusern werden häufig synthetische Tannenbäume geschmückt. Weihnachten wird als Fest der Familie und der Gemeinschaft gefeiert, Geschenke haben hingegen keinen hohen Stellenwert. In Ghana wird der Advent mit spirituellen und...

  • 09.12.25
Am zweiten Julisonntag wird rund um die Wolfgangikirche auf dem Wolfgangikogel in Kruckenberg in der Pfarre Hollenegg das Kirchweihfest mit einer feierlichen Prozession begangen. | Foto: Walter Koch
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Seelsorgeräume vorgestellt - SR Sulm-Saggautal
Wenn verschiedene Gewässer zusammenfließen

Der Seelsorgeraum Sulm-Saggautal zeigt, dass zwölf Pfarren, wie Flüsse zusammenfließen und zugleich ihre Eigenständigkeit bewahren können. Interview mit dem SR-Führungsteam Ihren SR-Raum aus der Luft betrachtet: Was sticht sofort ins Auge? Pfarrer Markus Lehr, SR-Leiter: Aus der Luft betrachtet bietet sich die geografische Besonderheit von Berg und Tal und „halber Höhe“. Der Seelsorgeraum zieht sich von der Koralpe bis ins Sulmtal und überwindet einige Höhenmetern. Namensgebend für den...

  • 05.12.25
In der indischen Heimat von Vikar Mathew Joseph sind zu Weihnachten große Umzüge Tradition. Das ganze Dorf ist in „Weihnachtskleidung“ auf den Beinen. Alle Krippenfiguren werden dargestellt und man singt gemeinsam volkstümliche Lieder. | Foto: privat
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Advent & Weihnachten bei mir daheim
Unterwegs mit dem Christkind

Weihnachten in Indien.  Von täglichen guten Taten und großen Umzügen mit gemeinsamem Singen erzählt Mathew Joseph. Ich komme aus dem Bundesland Kerala, einem wunderschönen Staat im südwestlichen Teil von Indien. Auch in Kerala ist Weihnachten eines der größten Feste, wird dort aber ein wenig anders gefeiert als in Europa. Die 25 Tage vor Weihnachten gelten bei uns als Fastenzeit. Bei mir zu Hause gibt es keinen Schnee, aber es ist trotzdem die kühlste Zeit des Jahres, mit Temperaturen zwischen...

  • 02.12.25
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Weltanschaungsarbeit heute | 22
Unsterbliche Cyborgs?

Im Film „RoboCop“ erwacht ein ermordeter Polizist in einem Roboterkörper, Trickfilmkollege „Inspector Gadget“ hat Teleskoparme und -beine. Die „Borg“ in „Star Trek“ werden mittels Technik-Implantaten zu willenlosen Teilen eines Kollektivs. „Akte X“-Folgen zeigen selbstregenerierende Supersoldaten und das rachsüchtige, kältekonservierte Gehirn eines verstorbenen Wissenschaftlers. Sicher, das ist Science-Fiction. Doch hunderte Menschen haben ihren Leichnam (oder Kopf) einfrieren lassen (Kryonik)...

  • 27.11.25
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Kirche Steiermark
Begegnung schafft Verstehen

Aus unserer Partnerdiözese Masan (Südkorea): Eine Partnerschaft lebt von direkten Begegnungen. Markus Munseong Choi, Leiter des AK Graz-Seckau in Masan, besuchte vor kurzem die Steiermark. Mit ihm kamen 32 Gläubige, die meisten waren das erste Mal in Graz. Im Ordinariat segnete Bischof Wilhelm Krautwaschl die Gäste. Im Freskenraum lernten sie das Wappen der Bischöfe von Graz-Seckau, die Segenshand, kennen. „Wir werden füreinander um Gottes Segen beten“, sagte eine ältere Frau und verneigte sich...

  • 26.11.25

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