Aus meiner Sicht

Beiträge zum Thema Aus meiner Sicht

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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Diagnose Demenz

Wie geht unser Leben weiter? Wie entwickelt sich die Krankheit? Wird er in ein paar Wochen seine Liebsten noch erkennen? Wie sollen wir das finanziell stemmen, wenn er seinen Job verliert? Die Diagnose Demenz hebt das Leben völlig aus den Angeln. Das erlebte Friederike de Maeyer am eigenen Leib, als ihr Mann mit Mitte Fünfzig mit Demenz diagnostiziert wurde. Mehr lesen Sie auf den Seiten 8 und 9. Falls Sie selbst betroffen oder Angehörige/r einer an Demenz erkrankten Person sind, oder sich...

  • 02.09.26
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Aus meiner Sicht - Helmut Schmidt, Geschäftsführer
Wunden & Wunder

„An seinen Wunden haben sie den Auferstandenen erkannt, nicht an seinen Wundern.“ Dieser Gedanke vom christlichen Liedermacher Arne Kopfermann hat mich nachdenklich und neugierig gemacht. Tatsächlich hielten die Jünger Jesus bei seinen ersten Erscheinungen für einen normalen Mann – (meist) bis er seine Wunden zeigte. Die Osternacht radiert den Karfreitag nicht aus. Sie schreibt die Geschichte weiter. Im Sommer fallen manche Hüllen. Da werden Tattoos sichtbar und auch manches, mit dem man...

  • 26.08.26
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Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Komfortzonen

Gleich neben der Kaffeemaschine, die ich mit BürokollegInnen benutze, lehnt an der Wand ein Thermometer aus Holz. Darauf sind Abschnitte markiert: So etwa ist der Bereich von 23 bis 50 Grad in Rot gekennzeichnet, und „Temperatur senken“ steht groß daneben. Hingegen hatte sich die Quecksilber-Anzeige heute Früh im Bereich „Komfort“ eingependelt – welch eine Freude, nach den Hitzewochen endlich wieder Temperaturen zwischen 15 und 23 Grad Celsius zu spüren. Der Klimawandel verlangt uns Menschen...

  • 19.08.26
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Aus meiner Sicht - Alfred Jokesch
Zersetzung

Am 9. August jährte sich der Todestag von Franz Jägerstätter. Der Innviertler Bauer, Mesner und Familienvater weigerte sich, am „ungerechten Krieg“ Nazi-Deutschlands mitzuwirken und wurde 1943 wegen „Wehrkraftzersetzung“ hingerichtet. Er berief sich auf seinen Glauben und sein Gewissen, weder Heimatpfarrer noch Bischof konnten ihn umstimmen. „Wenn du aufhörst, um jeden Preis überleben zu wollen, strömt ein neues Licht herein.“ So schrieb Jägerstätter in einem Brief. Und: „Besser die Hände als...

  • 12.08.26
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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Aber Glaube

In meiner Speisekammer hängt ein kleines, getrocknetes Kräuterbüscherl, das mir meine Eltern letztes Jahr zu Mariä Himmelfahrt geschenkt haben. Anfangs hat es noch einen intensiven Duft verbreitet, mittlerweile riecht es nur mehr ganz leicht nach Kräutern, wenn man ihm mit der Nase nahe kommt. Ich glaube, dass Heilkräuter in und für unseren Körper viel Gutes bewirken können. Aber ich glaube nicht, dass ein Blitz eher in ein Haus ohne Kräuterbüscherl einschlägt, als in eines mit. Hoffen tue ich...

  • 05.08.26
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Aus meiner Sicht - Helmut Schmidt, Geschäftsführer
Krankenhauskeime

Aufgrund von Krankheitsfällen in meiner Familie habe ich in den vergangenen Wochen den Krankenhausbetrieb intensiver erlebt als sonst. Dabei hat mich etwas überrascht: die Freundlichkeit der Pflegekräfte. Jeden Tag. Bei großer Hitze, zu frühen oder späten Stunden und bei offensichtlich hoher Belastung. Dennoch waren sie ansteckend zuversichtlich, hatten einen guten Schmäh und vermittelten eine gewisse Leichtigkeit. Wohlgemerkt im ganz normalen LKH-Alltag, in der sogenannten „Holzklasse“. Ich...

  • 29.07.26
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Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Luxus vor der Tür

Am Samstag hab ich Brennnesseln gebrockt. Weil sich ein Familienmitglied Spinat gewünscht hat, mache ich mich – mit Strohhut, Schere und Gartenhandschuhen ausgestattet – auf in die Natur. Vor der Haustüre das vorzufinden, was man zum Leben braucht, ist ein Geschenk, denke ich mir und sage der gemäßigten Klimazone, die Leben hierzulande mitermöglicht, im Geiste „danke“. Als ich vor Jahren beim Mittagessen Betram Gordon Kuol (S. 24) fragte, wie oft die Menschen in seiner Heimat Südsudan denn...

  • 22.07.26
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Aus meiner Sicht - Alfred Jokesch
Wege zu mir selbst

So sicher, wie der Sommer ins Land zieht, kommt Jahr für Jahr ein Film über das Pilgern am Jakobsweg ins Kino. Der diesjährige nennt sich „Die Camino-Therapie“. Meist finden in solchen Filmen, die längst ein eigenes Genre bilden, höchst unterschiedliche Menschen zusammen, voll bepackt mit Problemen und Ungereimtheiten. Inmitten malerischer Landschaften werden heftig Konflikte ausgetragen, Schatten aus der Vergangenheit kommen ans Licht und der Weg nach Santiago erweist sich als schmerzhafter,...

  • 15.07.26
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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Umkehren üben

Zwei Wege führen auf den Gipfel: ein kurzer an der Felskante – technisch anspruchsvoll; ein längerer quer durch ein großes Geröllfeld. Ich entscheide mich, den längeren zu erkunden, denn wir haben unseren Hund dabei. Es ist wie vermutet: Das Geröll rutscht unter den Bergschuhen weg. Zu gefährlich – erst recht für Hundepfoten. Wir treffen die einzig sichere Entscheidung: Umkehren. „Kehrt um!“, appellierte Papst Leo XIV. „voller christlicher Zuneigung“ letzte Woche an die Piusbruderschaft, bevor...

  • 08.07.26
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Aus meiner Sicht - Helmut Schmidt, Geschäftsführer
Mehr als nur Management

Bei einer Veranstaltung für Führungskräfte unserer Diözese hielt Pater Christian Marte SJ den Hauptvortrag. Eingeladen waren Verantwortliche aus Ordinariat, Caritas und den Seelsorgeräumen – Menschen, die täglich zwischen geistlichem Auftrag und organisatorischer Realität stehen. Sie erleben viele Herausforderungen des klassischen Managements: Zeitdruck, knappe Ressourcen, komplexe Entscheidungen. Und doch bewegen sie sich in einem Feld, in dem Sinnfragen und Glaubenszeugnis untrennbar...

  • 01.07.26
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Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Fürs Stammbuch

Zu den großen Schätzen aus meiner Kindheit zählt ein Stammbuch. Den grünen Ledereinband ziert eine Goldprägung, und im Laufe meiner Schulzeit füllten sich die blütenweißen Seiten mit Zeichnungen und Sprüchen. Einer davon begleitet mich bis heute: „Man sieht nur mit dem Herzen gut – das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.“ Im Lauf der Zeit lerne ich die Worte besser kennen. Erfahre, von wem sie stammen – dem französischen Piloten und Autor Antoine de Saint-Exupéry. Bekomme eine Idee davon,...

  • 24.06.26
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Aus meiner Sicht - Alfred Jokesch
Fußball ist synodal

„Wer den Ball nicht passen kann, hat das Spiel noch nicht verstanden, auch wenn er Talent hat.“ So ist in einem Post von Papst Leo XIV. zur Fußball-Weltmeisterschaft zu lesen. Der Fußball zeige uns: „Das Leben ist kein Wettlauf, um sich allein zu profilieren, sondern ein Weg, den wir gemeinsam gehen lernen.“ Wer nicht mit anderen und für andere leben könne, habe auch das Wesen des Lebens nicht verstanden. Oft ärgere ich mich – als Zuschauer ebenso wie als Spieler –, wenn einer zu „ballverliebt“...

  • 17.06.26
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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Danke, Papa!

Da sitzt er. Auf dem kleinen Sofa neben meinem Schreibtisch. In meinem Kinderzimmer, das mit Plakaten an Wänden und Schränken zum Jugendzimmer geworden war. Er sitzt nur da und schaut mich schweigend an. Am Schreibtisch sitzt mein 15-jähriges Ich – von der Welt, der Pubertät und allem müde. Auf dem Sofa sitzt mein Papa. Gerade von der Firma heimgekommen oder vielleicht nachmittags aufgestanden, nachdem er davor eine Nachtschicht gearbeitet hat. Die Erinnerung ist verschwommen und klar zugleich....

  • 10.06.26
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Aus meiner Sicht - Helmut Schmidt, Geschäftsführer
Wie schwer es ist, leicht zu sein

Das SONNTAGSBLATT-Team zieht um. Das klingt harmlos: einmal über den Bischofplatz, von Hausnummer 2 nach 4. Dafür werden fleißig Kartons gepackt und noch viel mehr ausgemistet. Mein ehemaliger Chef und Pilger-Experte, Thomas Bäckenberger, empfiehlt ohnehin ein „Christsein mit leichtem Gepäck“. Das ist aber überraschend schwer: Wer nimmt schon ein Buch von unserem langjährigen Schriftleiter Herbert Meßner aus dem Regal und sagt: „Kann weg“? Und wer lässt Fotos zurück, die seit Jahren niemand...

  • 02.06.26
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Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Körper, Seele, Geist

„Der Mensch ist mehr als nur ein Bündel von Organen.“ In der Kirchenbank sitzend, vernahm ich diese Worte kürzlich bei der Firmung in der Pfarre Graz-Mariatrost. Weihbischof Johannes Freitag gab den Mitfeiernden in seiner Predigt mit: Als Menschenwesen bestehen wir zwar aus Zellen, Fleisch und Knochen – aber das ist längst nicht alles. Zum Menschsein gehören auch Gefühle, Gedanken und ein Gewissen. Der Mensch als Körper, Geist und Seele: große Begriffe, die er den Jugendlichen zumutet – und...

  • 27.05.26
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Aus meiner Sicht - Alfred Jokesch
MUTation

Das Wort „Mut“ ist in dieser Pfingstausgabe des SONNTAGSBLATT sehr prominent vertreten. Der Pfingstgeist wird ja gerne als der Mutbringer bezeichnet, als Zusprecher oder Trostspender, als Beistand, der unseren verzagten Herzen auf die Sprünge hilft. Bei den Aposteln bewirkt er eine wundersame Verwandlung, eine Mutation, wenn man so will. Nachdem sie sich ängstlich zurückgezogen haben, abgekapselt von der „bösen“ Welt, eingebunkert in einem Schutzraum, einer „Bubble“ mit Gleichgesinnten,...

  • 20.05.26
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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Jesus überrascht

Auf eine unbequeme Nacht mit Papilotten – eine Art Lockenwickler – im Haar folgte am nächsten Morgen große Begeisterung über den im Spiegel erblickten Lockenkopf, den später ein Blumenkranz, so ähnlich wie jener von Blanca auf unserer Titelseite, zieren sollte. „Singen unterm Regenbogen“ – ein religiöses Kinderlied und eine weitere schöne Erinnerung an meine Erstkommunion im Jahr 1998. Außerdem glaube ich mich zu erinnern, dass ich nach dem Empfang der Hostie überrascht war von dem...

  • 12.05.26
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Aus meiner Sicht - Helmut Schmidt, Geschäftsführer
Prüfung bestanden

Die Österreichische Auflagenkontrolle (ÖAK) hat auch heuer wieder unsere Zahlen geprüft und positiv bestätigt. Im Zuge dessen kontrolliert eine unabhängige von der ÖAK beauftragte Wirtschaftsprüferin unter anderem unsere Abo-Verwaltung sowie die Druckerei-Rechnungen, um die Auflagen- und Verbreitungsdaten exakt nachzuvollziehen. Der positive Bescheid freut uns und ist ein klares Zeichen dafür, dass im SONNTAGSBLATT korrekt, sorgfältig und verlässlich gearbeitet wird. Das SONNTAGSBLATT zählt...

  • 06.05.26
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Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Amaquella für alle

Waren Sie schon in Bolivien? Ich nicht. Doch kürzlich durfte ich mit einer Frau sprechen, die dort lebt. Sie war nach Österreich gekommen, um aus ihrer Heimat zu berichten (siehe dazu die Seiten 8 und 9). Águeda, so heißt sie, ist Indigena – wörtlich übersetzt „Eingeborene“. Als solche lebt sie stark im Einklang mit der Natur. Auf meine Frage, was in ihrer Kultur Bedeutung habe, nannte sie mir drei Prinzipien: „Sei kein Dieb“, „Sei kein Lügner“ und: „Sei nicht faul.“ Ich war verwundert. Nicht...

  • 28.04.26
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Aus meiner Sicht - Alfred Jokesch
Geistliche Menschen

„In der Liebe verwurzelt.“ Das Plakat zum Weltgebetstag für geistliche Berufungen zeigt neben diesem Titel ein herzförmiges Blatt in saftig frischem Grün. Das Verwurzelt-Sein in der Liebe, besonders in Jesus Christus, der personifizierten göttlichen Liebe, lässt die Lebenssäfte fließen und hilft uns, als Menschen zu wachsen. Mir gefällt es, dass für und nicht um geistliche Berufungen gebetet wird. Wenn Gott es ist, der Menschen beruft, dann kommt unser ständiges Reden vom Priestermangel doch...

  • 22.04.26
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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
In Wörtern zu Hause

Buch für Buch füllte sich mein Regal, seit ich „endlich“ Lesen gelernt hatte. Auf der Heimfahrt von der Buchhandlung in der Stadt war die neueste Errungenschaft schon halb ausgelesen, erinnern sich meine Eltern an mich, ihre Tochter, die Leseratte. Schnell machte mich meine Mutter mit den heiligen Hallen der örtlichen Bücherei bekannt. Im Gymnasium entdeckte ich die Schulbibliothek als persönliches Paradies. In Wörtern und zwischen Buchseiten fühle ich mich zu Hause. Lesen ist wie Atmen. Wir...

  • 15.04.26
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Aus meiner Sicht - Helmut Schmidt, Geschäftsführer
Neue Kraft

Hand aufs Herz: Wer von uns mag Veränderungen wirklich? Ich erwische mich oft dabei, wie ich mir wünsche, die Zeit einfach anzuhalten. Wenn es mal rundläuft, soll bitte alles genau so bleiben. Doch das Leben fragt uns nicht. Es wirbelt uns durcheinander. Es bricht Gewohnheiten auf und stellt uns vor Aufgaben, die wir uns nicht ausgesucht haben. In einer Predigt, die mir vor kurzem jemand geschickt hat, hat Bruder Paulus Terwitte genau diesen Punkt betont. Er sagt: Wir nutzen Gott oft als eine...

  • 08.04.26
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Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Oster-Ohren

Man steht früh auf, macht Frühstück und will beim Kaffeetrinken Musikhören, um wach zu werden. Doch mit dem Einschalten des Radios kommt ein mulmiges Gefühl. Vielleicht kennen auch Sie den Moment, wenn die Ohren sagen: Die Welt, sie ist ein Trümmerhaufen. „Was tun?“, frage ich mich: Weghören? Ausschalten, um einem drohenden Stimmungs-tief zu entkommen? Oder die schlechten Nachrichten vernehmen? Ich schalte ab – sowohl das Rundfunkempfangsgerät als auch gedanklich – und begebe mich auf eine...

  • 01.04.26
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Aus meiner Sicht - Alfred Jokesch
Regimewechsel

Die weltpolitischen Erschütterungen dieser Tage bringen nicht nur unsägliches Leid über Millionen von Menschen, sondern wirken sehr konkret in unser aller tägliches Leben hinein. Mit Erschütterungen konfrontiert uns auch die nun beginnende Karwoche, wenn wir uns existenziell darauf einlassen, woran wir an Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag und zu Ostern denken. Ich sehe darin den entscheidenden Kreuzungspunkt der Menschheitsgeschichte. Jesus zeigt auf, was einen Regimewechsel in der Welt...

  • 25.03.26

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