Aus meiner Sicht

Beiträge zum Thema Aus meiner Sicht

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Aus meiner Sicht - Alfred Jokesch
Wege zu mir selbst

So sicher, wie der Sommer ins Land zieht, kommt Jahr für Jahr ein Film über das Pilgern am Jakobsweg ins Kino. Der diesjährige nennt sich „Die Camino-Therapie“. Meist finden in solchen Filmen, die längst ein eigenes Genre bilden, höchst unterschiedliche Menschen zusammen, voll bepackt mit Problemen und Ungereimtheiten. Inmitten malerischer Landschaften werden heftig Konflikte ausgetragen, Schatten aus der Vergangenheit kommen ans Licht und der Weg nach Santiago erweist sich als schmerzhafter,...

  • 15.07.26
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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Umkehren üben

Zwei Wege führen auf den Gipfel: ein kurzer an der Felskante – technisch anspruchsvoll; ein längerer quer durch ein großes Geröllfeld. Ich entscheide mich, den längeren zu erkunden, denn wir haben unseren Hund dabei. Es ist wie vermutet: Das Geröll rutscht unter den Bergschuhen weg. Zu gefährlich – erst recht für Hundepfoten. Wir treffen die einzig sichere Entscheidung: Umkehren. „Kehrt um!“, appellierte Papst Leo XIV. „voller christlicher Zuneigung“ letzte Woche an die Piusbruderschaft, bevor...

  • 08.07.26
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Aus meiner Sicht - Helmut Schmidt, Geschäftsführer
Mehr als nur Management

Bei einer Veranstaltung für Führungskräfte unserer Diözese hielt Pater Christian Marte SJ den Hauptvortrag. Eingeladen waren Verantwortliche aus Ordinariat, Caritas und den Seelsorgeräumen – Menschen, die täglich zwischen geistlichem Auftrag und organisatorischer Realität stehen. Sie erleben viele Herausforderungen des klassischen Managements: Zeitdruck, knappe Ressourcen, komplexe Entscheidungen. Und doch bewegen sie sich in einem Feld, in dem Sinnfragen und Glaubenszeugnis untrennbar...

  • 01.07.26
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Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Fürs Stammbuch

Zu den großen Schätzen aus meiner Kindheit zählt ein Stammbuch. Den grünen Ledereinband ziert eine Goldprägung, und im Laufe meiner Schulzeit füllten sich die blütenweißen Seiten mit Zeichnungen und Sprüchen. Einer davon begleitet mich bis heute: „Man sieht nur mit dem Herzen gut – das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.“ Im Lauf der Zeit lerne ich die Worte besser kennen. Erfahre, von wem sie stammen – dem französischen Piloten und Autor Antoine de Saint-Exupéry. Bekomme eine Idee davon,...

  • 24.06.26
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Aus meiner Sicht - Alfred Jokesch
Fußball ist synodal

„Wer den Ball nicht passen kann, hat das Spiel noch nicht verstanden, auch wenn er Talent hat.“ So ist in einem Post von Papst Leo XIV. zur Fußball-Weltmeisterschaft zu lesen. Der Fußball zeige uns: „Das Leben ist kein Wettlauf, um sich allein zu profilieren, sondern ein Weg, den wir gemeinsam gehen lernen.“ Wer nicht mit anderen und für andere leben könne, habe auch das Wesen des Lebens nicht verstanden. Oft ärgere ich mich – als Zuschauer ebenso wie als Spieler –, wenn einer zu „ballverliebt“...

  • 17.06.26
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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Danke, Papa!

Da sitzt er. Auf dem kleinen Sofa neben meinem Schreibtisch. In meinem Kinderzimmer, das mit Plakaten an Wänden und Schränken zum Jugendzimmer geworden war. Er sitzt nur da und schaut mich schweigend an. Am Schreibtisch sitzt mein 15-jähriges Ich – von der Welt, der Pubertät und allem müde. Auf dem Sofa sitzt mein Papa. Gerade von der Firma heimgekommen oder vielleicht nachmittags aufgestanden, nachdem er davor eine Nachtschicht gearbeitet hat. Die Erinnerung ist verschwommen und klar zugleich....

  • 10.06.26
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Aus meiner Sicht - Helmut Schmidt, Geschäftsführer
Wie schwer es ist, leicht zu sein

Das SONNTAGSBLATT-Team zieht um. Das klingt harmlos: einmal über den Bischofplatz, von Hausnummer 2 nach 4. Dafür werden fleißig Kartons gepackt und noch viel mehr ausgemistet. Mein ehemaliger Chef und Pilger-Experte, Thomas Bäckenberger, empfiehlt ohnehin ein „Christsein mit leichtem Gepäck“. Das ist aber überraschend schwer: Wer nimmt schon ein Buch von unserem langjährigen Schriftleiter Herbert Meßner aus dem Regal und sagt: „Kann weg“? Und wer lässt Fotos zurück, die seit Jahren niemand...

  • 02.06.26
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Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Körper, Seele, Geist

„Der Mensch ist mehr als nur ein Bündel von Organen.“ In der Kirchenbank sitzend, vernahm ich diese Worte kürzlich bei der Firmung in der Pfarre Graz-Mariatrost. Weihbischof Johannes Freitag gab den Mitfeiernden in seiner Predigt mit: Als Menschenwesen bestehen wir zwar aus Zellen, Fleisch und Knochen – aber das ist längst nicht alles. Zum Menschsein gehören auch Gefühle, Gedanken und ein Gewissen. Der Mensch als Körper, Geist und Seele: große Begriffe, die er den Jugendlichen zumutet – und...

  • 27.05.26
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Aus meiner Sicht - Alfred Jokesch
MUTation

Das Wort „Mut“ ist in dieser Pfingstausgabe des SONNTAGSBLATT sehr prominent vertreten. Der Pfingstgeist wird ja gerne als der Mutbringer bezeichnet, als Zusprecher oder Trostspender, als Beistand, der unseren verzagten Herzen auf die Sprünge hilft. Bei den Aposteln bewirkt er eine wundersame Verwandlung, eine Mutation, wenn man so will. Nachdem sie sich ängstlich zurückgezogen haben, abgekapselt von der „bösen“ Welt, eingebunkert in einem Schutzraum, einer „Bubble“ mit Gleichgesinnten,...

  • 20.05.26
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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Jesus überrascht

Auf eine unbequeme Nacht mit Papilotten – eine Art Lockenwickler – im Haar folgte am nächsten Morgen große Begeisterung über den im Spiegel erblickten Lockenkopf, den später ein Blumenkranz, so ähnlich wie jener von Blanca auf unserer Titelseite, zieren sollte. „Singen unterm Regenbogen“ – ein religiöses Kinderlied und eine weitere schöne Erinnerung an meine Erstkommunion im Jahr 1998. Außerdem glaube ich mich zu erinnern, dass ich nach dem Empfang der Hostie überrascht war von dem...

  • 12.05.26
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Aus meiner Sicht - Helmut Schmidt, Geschäftsführer
Prüfung bestanden

Die Österreichische Auflagenkontrolle (ÖAK) hat auch heuer wieder unsere Zahlen geprüft und positiv bestätigt. Im Zuge dessen kontrolliert eine unabhängige von der ÖAK beauftragte Wirtschaftsprüferin unter anderem unsere Abo-Verwaltung sowie die Druckerei-Rechnungen, um die Auflagen- und Verbreitungsdaten exakt nachzuvollziehen. Der positive Bescheid freut uns und ist ein klares Zeichen dafür, dass im SONNTAGSBLATT korrekt, sorgfältig und verlässlich gearbeitet wird. Das SONNTAGSBLATT zählt...

  • 06.05.26
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Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Amaquella für alle

Waren Sie schon in Bolivien? Ich nicht. Doch kürzlich durfte ich mit einer Frau sprechen, die dort lebt. Sie war nach Österreich gekommen, um aus ihrer Heimat zu berichten (siehe dazu die Seiten 8 und 9). Águeda, so heißt sie, ist Indigena – wörtlich übersetzt „Eingeborene“. Als solche lebt sie stark im Einklang mit der Natur. Auf meine Frage, was in ihrer Kultur Bedeutung habe, nannte sie mir drei Prinzipien: „Sei kein Dieb“, „Sei kein Lügner“ und: „Sei nicht faul.“ Ich war verwundert. Nicht...

  • 28.04.26
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Aus meiner Sicht - Alfred Jokesch
Geistliche Menschen

„In der Liebe verwurzelt.“ Das Plakat zum Weltgebetstag für geistliche Berufungen zeigt neben diesem Titel ein herzförmiges Blatt in saftig frischem Grün. Das Verwurzelt-Sein in der Liebe, besonders in Jesus Christus, der personifizierten göttlichen Liebe, lässt die Lebenssäfte fließen und hilft uns, als Menschen zu wachsen. Mir gefällt es, dass für und nicht um geistliche Berufungen gebetet wird. Wenn Gott es ist, der Menschen beruft, dann kommt unser ständiges Reden vom Priestermangel doch...

  • 22.04.26
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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
In Wörtern zu Hause

Buch für Buch füllte sich mein Regal, seit ich „endlich“ Lesen gelernt hatte. Auf der Heimfahrt von der Buchhandlung in der Stadt war die neueste Errungenschaft schon halb ausgelesen, erinnern sich meine Eltern an mich, ihre Tochter, die Leseratte. Schnell machte mich meine Mutter mit den heiligen Hallen der örtlichen Bücherei bekannt. Im Gymnasium entdeckte ich die Schulbibliothek als persönliches Paradies. In Wörtern und zwischen Buchseiten fühle ich mich zu Hause. Lesen ist wie Atmen. Wir...

  • 15.04.26
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Aus meiner Sicht - Helmut Schmidt, Geschäftsführer
Neue Kraft

Hand aufs Herz: Wer von uns mag Veränderungen wirklich? Ich erwische mich oft dabei, wie ich mir wünsche, die Zeit einfach anzuhalten. Wenn es mal rundläuft, soll bitte alles genau so bleiben. Doch das Leben fragt uns nicht. Es wirbelt uns durcheinander. Es bricht Gewohnheiten auf und stellt uns vor Aufgaben, die wir uns nicht ausgesucht haben. In einer Predigt, die mir vor kurzem jemand geschickt hat, hat Bruder Paulus Terwitte genau diesen Punkt betont. Er sagt: Wir nutzen Gott oft als eine...

  • 08.04.26
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Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Oster-Ohren

Man steht früh auf, macht Frühstück und will beim Kaffeetrinken Musikhören, um wach zu werden. Doch mit dem Einschalten des Radios kommt ein mulmiges Gefühl. Vielleicht kennen auch Sie den Moment, wenn die Ohren sagen: Die Welt, sie ist ein Trümmerhaufen. „Was tun?“, frage ich mich: Weghören? Ausschalten, um einem drohenden Stimmungs-tief zu entkommen? Oder die schlechten Nachrichten vernehmen? Ich schalte ab – sowohl das Rundfunkempfangsgerät als auch gedanklich – und begebe mich auf eine...

  • 01.04.26
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Aus meiner Sicht - Alfred Jokesch
Regimewechsel

Die weltpolitischen Erschütterungen dieser Tage bringen nicht nur unsägliches Leid über Millionen von Menschen, sondern wirken sehr konkret in unser aller tägliches Leben hinein. Mit Erschütterungen konfrontiert uns auch die nun beginnende Karwoche, wenn wir uns existenziell darauf einlassen, woran wir an Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag und zu Ostern denken. Ich sehe darin den entscheidenden Kreuzungspunkt der Menschheitsgeschichte. Jesus zeigt auf, was einen Regimewechsel in der Welt...

  • 25.03.26
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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Ich wachse noch

Wenn wir uns viel bewegen und unseren Körper stark beanspruchen, entstehen in unseren Muskeln ganz feine Risse. Wir spüren sie später schmerzhaft als Muskelkater. Doch diese Risse braucht es, damit Muskeln wachsen. Die Gemeinschaft der katholischen Kirche lässt sich auch mit einem Körper vergleichen. In den Worten des Paulus: ein Leib mit vielen Gliedern (vgl. 1 Kor 12). Der „Körper“ Kirche wächst mit jedem Menschen, der getauft wird, mit jeder Idee, die Gestalt annimmt (siehe S. 4)....

  • 18.03.26
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Aus meiner Sicht - Helmut Schmidt, Geschäftsführer
Frieden beginnt im Kleinen

Weltfrieden entsteht nicht nur in diplomatischen Sälen oder gar auf Schlachtfeldern, sondern in unseren alltäglichen Entscheidungen. Wer sich verantwortlich – im gewissen Sinne „liebevoll“ – verhält, legt die Grundlage für ein friedliches Miteinander. Dazu gehören drei einfache Haltungen: Verantwortung: Ich mische mich ein. Weil mir unser Zusammenleben am Herzen liegt. Wenn jemand ungerecht behandelt wird oder der Ton zu rau wird, hilft es, ruhig hinzugehen und ein gutes Wort einzulegen....

  • 11.03.26
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Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Frau, Mann, Mensch

Kürzlich erkundigte sich eine Leserin, ob das SONNTAGSBLATT eine gewisse Agenda verfolgen würde. „Welche?“, fragte ich ebenso aufrichtig wie ahnungslos. „Das Frauenpriestertum“, war ihre Antwort. Na bumm. Warum? In unserer Kirchenzeitung gäbe es ziemlich viele Artikel über Frauen, sagte sie. Das Frauenbild hat sich gewandelt – auch in der Kirche. Als Mädchen ministrieren? In meiner Kindheit undenkbar, ebenso Mesnerin-Sein. Irgendwann stand dann die erste Lektorin am Ambo, und viel, viel später...

  • 04.03.26
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Aus meiner Sicht - Alfred Jokesch
Online oder Offline?

In unserer Redaktionssitzung tauchte neulich ein Begriff auf, der im gesprochenen Wort unterschiedlich verstanden werden kann. Ging es um „Online Fasten“ oder um „Onlinefasten“? Erstes würde bedeuten, das Internet oder das Smartphone heranzuziehen, um mich in meinen Fastenvorsätzen zu unterstützen. Zweites hieße, dass mein Fastenopfer darin besteht, auf Online-Medien zu verzichten und eine Zeit lang offline zu bleiben. Sowohl das eine wie auch das andere hat seine Vorzüge. Natürlich finde ich...

  • 25.02.26
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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Olympisches Gefühl

Die Bestzeit im Skeleton, Gold in der Slalom-Team-Kombination oder das Herzschlag-Finale beim Skispringen – gemeinsames Mitfiebern und anschließend ein kollektiver Freudentaumel bei den AnhängerInnen der Sieger-Nationen. All das können Sport und insbesondere die Olympischen Spiele bewirken – Ereignisse, die viele Menschen über Unterschiede hinweg in Begeisterung und Freude vereinen. Fasten ist keine olympische Disziplin. Und doch auch etwas, das uns mit anderen verbindet. Wenn ich am...

  • 18.02.26
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Aus meiner Sicht - Helmut Schmidt
Konfetti & Klarheit

Einmal im Jahr spielt uns der Kalender eine kleine Pointe zu. In dieser Ausgabe des SONNTAGSBLATT treffen der Höhepunkt des Faschings und der Beginn der Fastenzeit aufeinander. Der christliche Glaube erwartet nicht, das Leben auf eine einzige Farbe zu reduzieren. Er kennt das Bunte und das Ernste, das Leichte und das Schwere. Fasching schenkt uns einen Blick auf die heitere Seite – was viele lustige pfarrliche Veranstaltungen auf unseren Hinweisseiten verdeutlichen. Und dann beginnt die...

  • 11.02.26
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Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Hirte, Herde, Lamm

In Österreichs Kirchen haben kürzlich Leitungswechsel stattgefunden: Da wurde Josef Grünwidl zum neuen Wiener Erzbischof geweiht, und die Evangelische Kirche Kärnten/Osttirol führte Andrea Mattioli feierlich ins Amt der neuen Superintendentin ein. Kirchen, Gemeinden oder gar ein Land gut weiterzuentwickeln – das erwarten wir von Menschen, die in leitenden Funktionen tätig sind. Selbst dann, wenn uns die „Oberhäupter“ jeglichen Geschlechts nicht zu Gesichte stehen. Ob auf meiner Wellenlänge oder...

  • 04.02.26

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