Aus meiner Sicht

Beiträge zum Thema Aus meiner Sicht

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Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
November – der Monat für alle

Hintereinander beginnen die ersten Tage des Monats November mit dem Wort „Aller“. Es geht also um „alle“, um das Miteinander, um Gemeinschaft. Aller Heiligen gedenkt die Kirche am 1. November. Sie stellt sich den Himmel als Gemeinschaft vor. Wo Gott ist, herrscht nicht Einsamkeit, sondern Miteinander. Alle Heiligen, das sind Frauen und Männer. Das sind Kinder, Jugendliche, Erwachsene aller Lebensphasen und Greise. Da sind Menschen, die für ihren Glauben sterben mussten. Da sind solche, die...

  • 27.10.21
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Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Von Windrädern und Windräten

Schon lange bevor Papst Franziskus zu einer breiten Beteiligung an der Bischofssynode über „Synodalität“ einlud, hat jemand eine Geschichte erfunden. Da sucht der Papst neue Rätinnen und Räte für den Weg der Kirche. Unter dem Eindruck der Windräder, die der Energiegewinnung dienen, nennt er sie „Windräte“. Sie sollen nämlich einerseits die Energie des Geistes Gottes auffangen und andererseits fest am Boden der Wirklichkeit stehen. Den immer frischen Schwung des Geistes mit Bodenständigkeit und...

  • 13.10.21
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Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Damit das Christsein etwas taugt

Wir müssen demütig bleiben. So sprechen heute oft Sieger im Sport oder in der Politik. Sie wissen ja um die Gefahr, bei Erfolgen entweder abzuheben oder sich auf dem Erreichten auszuruhen. Mit „demütig“ meinen sie dann wohl: auf dem Boden bleiben. Das entspricht der Bedeutung des lateinischen Wortes für „Demut“, nämlich „humilitas“. Und darin steckt der „Humus“, der gute Boden, aus dem etwas wachsen kann. Um „Demut“ geht es in der Artikelserie, die wir in dieser Sonntagsblatt-Ausgabe auf der...

  • 06.10.21
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Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
I bin eh do – auf Gott ist Verlass

Mit einem Steira-Bibel-Riegel wird uns am Ende der drei Bibeljahre Kraft fürs Leben gegeben. Wer ihn auspackt, bekommt auf Kärtchen oder Lesezeichen Worte unserer Heiligen Schrift in steirischer Mundart. Weil wir im Dialekt oft etwas direkt ausdrücken, so wie es aus dem Herzen kommt. Am brennenden Dornbusch hat sich Gott dem Mose mit einem schwer übersetzbaren Namen vorgestellt: Ich bin der „Ich-bin-da“. Im Bibel-Riegel heißt es einfach: „I bin da i bin eh do.“ Das klingt nach Vertrauen. „I bin...

  • 29.09.21
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Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Prophetische Stimmen haben es schwer

Prophet zu sein war nie ein leichter Job. Prophetinnen und Propheten sind keine Hellseher. Sie sehen aber weiter und tiefer. Ihre Stimmen können aus der Politik kommen oder den von der Politik Unterdrückten. Sie können aus Kunst und Literatur kommen oder aus den Medien. Sie können aus der Kirche und innerhalb der Kirche zu hören sein. Gerade dann werden sie versuchen, mit den Augen Gottes die Zeit zu betrachten. Es gibt echte und falsche Propheten. Falsche Propheten sind oft die billigen...

  • 22.09.21
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Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Am Kreuz sitzen die Nägel locker

In unserer Kirche haben wir ein kaputtes Kreuz renovieren lassen. Gleich als ich es nach der Erneuerung der Gemeinde gezeigt habe, war schon wieder ein Nagel herausgegangen. Das hat mich geärgert, so schnell nach der Renovierung. Es hat mich aber auch an eine Geschichte erinnert. Sie handelt von einem Kreuz, bei dem der rechte Arm des Gekreuzigten sich vom Nagel gelöst hat und lose herabhängt. Dazu wird erzählt, dass ein Priester einem Sünder, der immer wieder in den gleichen Fehler zurückfiel,...

  • 15.09.21
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Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Die Schulzeit hat ein Ende, die Schule nicht

Wir alle haben einmal angefangen, in die Schule zu gehen. Vielleicht stolz mit der Schultüte am ersten Schultag überhaupt. Oder etwas aufgeregt am ersten Unterrichtstag mit neuen Kolleginnen und Kollegen im Gymnasium. Jahre später gab es dann die Schulentlassung oder die Reifeprüfung. Doch haben wir damit wirklich aufgehört, in die Schule zu gehen? Wir haben hoffentlich nicht aufgehört zu lernen. Wir lernen nicht für die Schule, sondern für das Leben, wurde uns vielleicht schon in der Schulzeit...

  • 08.09.21
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Aus meiner Sicht - Dr. Herbert Meßner
Bibel und Eucharistie: Täter gesucht!

Auf eine Bibelfestwoche können wir uns in diesem Monat freuen. Das Sonntagsblatt will Appetit darauf machen und stellt die vielfältigen Angebote dieser Woche vor. Eine Bibelfestwoche kann bedeuten, dass die Bibel im Mittelpunkt eines Festes steht. Sie kann uns aber auch helfen, dass wir bibelfest werden. Dass wir uns besser an, aber auch in unseren heiligen Schriften orientieren können. Dazu ist mir ein Wort aus dem Jakobusbrief von einer Lesung am vergangenen Sonntag hängen geblieben: „Werdet...

  • 01.09.21
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Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Das spezifisch Christliche für die Schöpfung

Den 1. September begehen wir als „Tag der Schöpfung“. Eine Anregung, die wir der orthodoxen Kirche verdanken. Schöpfungsengagierte haben dem Gedanken mehr Zeit gegeben: Bis zum 4. Oktober, dem Namenstag von Franz von Assisi, ist Schöpfungszeit. Das Thema hat unter vielen verschiedenen Namen Konjunktur. Wie so oft scheint es Kata- strophenszenarien zu brauchen, um auf die Dringlichkeit des Handelns aufmerksam zu werden. Wie so oft gibt es gefährliche Beschwichtiger, gefährliche Angstverstärker...

  • 25.08.21
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Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Das ganz normale Beten mit den Füßen

In diesem Sommer hat das Sonntagsblatt auf viele Wege geführt. Aus ganz Österreich haben Pilgernde Wege beschritten, die die schöne Schöpfung ebenso erleben lassen wie die Schönheiten, die zur Ehre Gottes geschaffen wurden. Pilgerwege führen heraus aus der Banalität und der Last des Alltags. Sie führen hin zu einem Ziel, für dessen Erreichen wir so manche Mühe auf uns nehmen. Unsere Serie „Beten mit den Füßen“ hat vielleicht Appetit gemacht, solche oder ähnliche Wege auch einmal zu wagen. Aber...

  • 18.08.21
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Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Bei Maria geht alles Richtung Himmel

Der 15. August ist heuer Sonntag und Feiertag zugleich. Im Anklang an einen bekannten Liedtext könnten wir sagen: Manchmal feiern wir mitten im Jahr ein Fest der Auferstehung. Wenn wir etwas feiern, dann geht es um den Lebensweg und seine großen Stationen. Wenn wir etwas feiern, dann geht es um das Leben an sich. Wir erfahren es als Geschenk. Feiern ist Freude am Leben, Bejahung des Lebens. Am 15. August feiern wir Maria. In vielen Festen mit Maria nehmen wir entscheidende Begegnungen und...

  • 11.08.21
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Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Mutige, die für uns vom Vertrauen singen

Ohne Vorbehalt und ohne Sorgen leg ich alle Zeit in deine Hand. Sei mein Heute, sei mein gläubig Morgen, sei mein Gestern, das ich überwand. Frag mich nicht nach meinen Sehnsuchtswegen, bin aus deinem Mosaik ein Stein. Wirst mich an die rechte Stelle legen, deinen Händen bette ich mich ein. Seit Stefan Heckel diesen Text für das ALLEZEIT.Liturgie-Mosaik beim Diözesanjubiläum vertont hat, erklingt er nicht selten auch bei unseren kirchlichen Anlässen. Er stammt vermutlich von der NS-Märtyrin...

  • 04.08.21
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Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Blick auf die wahren olympischen Siege

Das Olympische Feuer brennt heuer nicht so heiß. Zuschauer gibt es nur übers Fernsehen. Am Sinn der Spiele in Pandemie-Zeiten lässt sich zweifeln. Olympisches Gold bereitet trotzdem Freude. Gold, Silber und Bronze bleiben den sportlichen Bewerben überlassen. Was aber auch von diesen Spielen ausgehen kann, ist jener Gedanke, der sich in den fünf olympischen Ringen ausdrückt, vielfarbig und miteinander verbunden. Sie stehen für jene Siege, die unsere Welt oft erst erringen muss. Der rote Ring...

  • 28.07.21
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Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Auch Jesus hatte seine Großeltern

Zum Welttag der Großeltern und älteren Menschen hat Papst Franziskus den vierten Sonntag im Juli erklärt. Er fällt in die Nähe des Namenstags der Eltern von Maria: Anna und Joachim. Ob und wie Jesus seine Oma und seinen Opa erlebt hat, wissen wir nicht. In der Bibel erfahren wir gar nichts von der Herkunft Marias. Irgendwann im zweiten Jahrhundert entstand außerhalb der Bibel das „Proto-Evangelium des Jakobus“. Es widmet sich ausführlich diesem Thema und nennt Marias Eltern Joachim und Anna....

  • 21.07.21
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Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Wofür und vor wem gehen wir in die Knie?

Beim Betreten einer Kirche ist die Kniebeuge der Gruß an Jesus, dessen Gegenwart diesen Raum charakterisiert. Nun hat sich der Brauch der Kniebeuge auch beim Betreten des Rasens eines Fußballplatzes eingebürgert. Hier ist er zum Zeichen der gegenseitigen Akzeptanz und Toleranz geworden, ein Auftritt gegen jenen Rassismus, der leider immer noch beschämende Ausdrucksformen findet. Auch wenn die Kniebeuge wie viele andere religiöse Erfindungen zum Exportartikel geworden ist, sollte sie nicht aus...

  • 14.07.21
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Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Nicht verlernen, was uns Corona beibringt

In den Schulferien beschäftigt man sich weniger mit dem Lernstoff und mit Aufgaben. Das soll aber nicht heißen, dass wir alles verlernen wollen, was wir gelernt haben. Die Ferienzeit ist mit Erleichterungen gestartet, was die Auflagen rund um Corona betrifft. Alle freuen sich darüber. Es soll aber nicht heißen, dass wir alles zu leicht nehmen oder gar alles schnell verlernen, was wir zur Zeit härterer Corona-Maßnahmen gelernt haben. Es ist schön, wenn wir an Rücksichtnahme dazugelernt haben....

  • 07.07.21
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Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Gutes Zeugnis für die Verlierer

„Ich flipp aus!“, jubelte der Schweizer Fernsehkommentator beim Sieg seiner Fußballnationalmannschaft über den Weltmeister. Die Schweizer Variante von Edi Fingers legendärem „I wer’ narrisch!“ Der österreichischen Mannschaft war im Achtelfinale der EURO zwar kein Sieg vergönnt. Aber Anerkennung und Jubel gab es diesmal auch für den Verlierer. Ein Tor weniger heißt ja nicht weniger Einsatz, weniger Kampfgeist, weniger attraktiver Fußball. Die Mannschaft hat sich den Dank der Fans und das gute...

  • 30.06.21
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Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Ein Zukunftswunsch für unser Leben

Im Juni 1981 wurden am Gymnasium Gleisdorf die Maturantinnen und Maturanten verabschiedet. Unser heutiger Bischof war auch darunter. Viele gute Wünsche wurden ihnen mitgegeben. Einer meiner Lehrerkollegen sagte am Rednerpult: Ich wünsche, dass Euer Leben das Gleiche wird wie der kommende Katholikentag – ein Fest der Brüderlichkeit. Er war nicht bloß ein kirchliches Event, der Steirische Katholikentag. Er war ein Zukunftswunsch. Schon der Tag und seine Vorbereitung haben so manches...

  • 23.06.21
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Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Bevor wir zur Tagesordnung übergehen

Allen sind sie ja nicht abgegangen, die Sitzungen. Oft konnten sie ja ohnehin online abgehalten werden. Am Beginn einer Sitzung ist immer die Tagesordnung zu genehmigen. Erst dann können die Versammelten zur Tagesordnung übergehen. Der lange „Coronamodus“ hat die Sehnsucht sehr groß werden lassen, „zur Tagesordnung“ überzugehen, zu einem gewohnten Verhalten. Die einen konnten es sowieso nicht erwarten, die anderen werden länger brauchen, aus Schneckenhäusern herauszukommen. Wir freuen uns, wenn...

  • 16.06.21
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Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Besinnung auf den gemeinsamen Weg

Wege, die zu gehen sich lohnt, stellt das Sonntagsblatt ab dieser Nummer aus den österreichischen Bundesländern und Südtirol vor. Wege mit einem klaren Ziel und mit vielen Schönheiten auf dem Weg. Das können landschaftliche, kulturelle oder geistliche Schönheiten sein. Besonders schön ist aber die Weggemeinschaft. Ein Pilgerweg ist dem Lebensweg ganz ähnlich. Da gibt es Menschen, mit denen wir uns gerne auf den Weg machen und unterwegs sind. Und dann freuen wir uns über andere, die uns auf dem...

  • 09.06.21
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Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Mutspritze statt Giftspritze

„Herr, wozu soll ich noch leben, möchte mich zur Ruh begeben, ganz zur Ruh.“ So beschreibt ein biblisches Chanson die Stimmung des Propheten Elija, der sich unter einen Ginsterstrauch gelegt hat und sich den Tod wünscht. Mit Leidenschaft und Fanatismus hat der Prophet für den Glauben an den Gott Israels gekämpft. Ebenso unerbittlich hat er jene bekämpft, die lieber an den Fruchtbarkeitsgott Baal glaubten. Das hat ihm Verfolgung eingebracht. Der bisher so Unerschrockene hat Angst. Er möchte...

  • 02.06.21
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Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Zwei Feste des Lebens im Monat Juni

Hintereinander feiern wir Anfang Juni das Leben. Am „Tag des Lebens“, am 1. Juni, bekennen wir uns als Freundinnen und Freunde des Lebens. Diese Freundschaft zum Leben gilt auch vor der Geburt und wenn das Ende naht oder seine Boten schickt. Wir schränken das Leben nicht ein auf seine gesündesten, sportlichsten und produktivsten Phasen. Wir sind auch auf der Seite von Unbeachteten und Schwachen und unterstützen Initiativen und Menschen, die hier helfend zupacken. Seit geraumer Zeit leben wir...

  • 26.05.21
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Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Erinnerungen an einen pfingstlichen Bischof

An diesem Pfingstsonntag jährt sich der Todestag unseres langjährigen Bischofs Johann Weber. Viele pfingstliche Initiativen verdanken wir ihm. Ereignisse, wo er Menschen zusammenführte und den Geist des Miteinanders stärkte. 40 Jahre ist der Steirische Katholikentag her, ein fröhliches und geschwisterliches Fest, das auch einen Prozess der Versöhnung zwischen unterschiedlichen kirchlichen Richtungen abrundete. Was zu Pfingsten in der Bibel als Sprachenwunder dargestellt wird, nannte Bischof...

  • 19.05.21
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Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Mit dem Wollen beginnt der Weg

Ein guter Lehrer kann hören, was ein Schüler zu ihm sagt. Ein großer Lehrer versteht sogar dessen Flüstern. Ein hervorragender Lehrer ist nicht der, der einen Schüler dazu erzieht, eine gute Leistung zu erbringen, sondern jener, der einen Schüler dazu bewegt, dies zu wollen. So der amerikanische Autor Monty Roberts. In diesen Wochen werden Firmungen gefeiert. Junge Menschen erfahren, dass sie vom Geist Gottes begabt sind. Sie erfahren sich voll von der Glaubensgemeinschaft der Kirche...

  • 12.05.21
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