Aus meiner Sicht

Beiträge zum Thema Aus meiner Sicht

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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Keine Unbekannte

„... und wir danken dir, Gott, dass Katharina heute bei uns ist ...“, betete Johannes, der Vater einer Volksschul-Freundin, als ich das erste Mal bei ihnen zum Essen war. „Huch! Der spricht ja mit Gott über mich!“ Ein Gedanke, der mir als damals etwa 8-Jähriger vermutlich nicht wortwörtlich so in den Sinn kam. Aber rückblickend beschreibt er das Gefühl gut, das Johannesʼ Gebet in mir auslöste: Ich fühlte mich angesprochen und hineingenommen in eine Wirklichkeit, die über unsere Gemeinschaft...

  • 06.08.25
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Aus meiner Sicht - Heinz Finster
Verantwortet „prompten“

Kürzlich wurden von der unabhängigen Medienbehörde KommAustria die Ergebnisse der Qualitätsjournalismusförderung bekanntgegeben, in die auch das SONNTAGSBLATT einbezogen ist. Einige Medien kritisierten, dass sie nicht berücksichtigt wurden, und sie stellten die Fördervergabe in Frage. Für einen schnellen Überblick zum Stand der Diskussion befragte ich die Künstliche Intelligenz von ChatGPT. Zunächst schlug sie sich klar auf die Seite der kritisierenden Medien. Nach einigen sachlichen Argumenten...

  • 05.08.25
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Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Ahnen für alle

Sie stricken Socken, spendieren Eis und zeigen, wie man Karten spielt. Sie kochen Lieblingsspeisen, stecken Transchlgeld zu, beschwichtigen zu strenge Eltern: Großeltern. Gerade im Sommer verbringen sie oft Zeit mit den Enkeln und entlasten erwerbstätige Eltern. Um die Bedeutung unserer geradlinigen Verwandten der übernächsten Generation wusste auch der im April verstorbene Papst. 2021 rief Franziskus, zeitnah zum Fest von Jesu Großeltern Anna und Joachim, den vierten Sonntag im Juli zum...

  • 23.07.25
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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Herzfrage

Aus seinen grünen Augen blickt er mich müde an. Er zittert. Sein semmelfarbenes Fell ist stumpf. Am Kopf verkrustetes Blut. Schweres Schädel-Hirn-Trauma lautet die Diagnose der Tierärztin. Bruno haben wir den unkastrierten Streunerkater genannt, der zwei Tage bei uns zur Pflege war. Sein Zustand verschlechterte sich rapide. Er war nicht mehr zu retten. Davor hatte er sein Leben zwischen Einfamilienhäusern in einem südoststeirischen Örtchen verbracht. Ein paar sanfte Seelen hatten sich seiner...

  • 16.07.25
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Aus meiner Sicht - Heinz Finster, Geschäftsführer
Die heilige Anna als PC-Nothelferin

Mit ein wenig Schmunzeln erfahre ich beim täglichen Medienkonsum auch von allerhand Aktionstagen während eines Jahres. Manche dieser „Welttage“ erinnern an geschichtliche Ereignisse, rufen zu Aktionen auf oder nehmen womöglich Interessantes in den Blick. So erinnern uns im Juli noch der Weltschlangentag (16. 7.) oder der Freundschaftstag (30. 7.) an die Buntheit des Lebens. Dessen tolle Arbeit stellt uns auch der sympathische „Systemadministrator-Tag“ (diesmal am 25. 7.) vor Augen. In der...

  • 09.07.25
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Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Sardinen fürs Gemüt

Stolz, autolos zu sein, ärgere ich mich immer wieder mal über „die Öffis“: zu gach in die Kurve fahrende Straßenbahnen, Busse, die Verspätung haben; Busse, die zu früh abfahren, heillos überfüllte Züge. Mich als Klimaticket-Nutzerin ärgern letztere besonders. Gesellen sich noch Gleisbaustellen hinzu, ist Nervenstärke gefragt, ebenso wie (non)verbale Zurückhaltung. Neben mir selbst als Reisender bemitleide ich aber auch jene, die Fahrgäste in öffentlichen Verkehrsmitteln betreuen. Zwar liegt...

  • 02.07.25
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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Sommergefühle

Der Sommer ist da. Er schmeckt nach Freibad-Pommes und Erdbeermilch. Er riecht nach frischgemähter Wiese und Sonnencreme. Der Wetterbericht prognostiziert 30 Grad und mehr. Am Wochenende Anlass für einen Sprung ins kühle Nass. Werktags können es luftige Kleidung und ein Ventilator angenehmer machen. Fenster früh genug abdunkeln und viel trinken, heißt die Devise, um „cool“ zu bleiben. Der Sommer bringt auch die Ferien. Für Eltern oft eine Herausforderung. Neun Wochen Betreuung organisieren ist...

  • 25.06.25
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Aus meiner Sicht - Heinz Finster, Geschäftsführer
Wir bitten um Heilung

Nach dem schrecklichen Anschlag in Graz fragen uns Medien-KollegInnen: „Wie geht Ihr als katholische JournalistInnen damit um?“ Über Eltern, Lehrende, SchülerInnen, Verwandte und Freunde fegte der Amoklauf hinweg wie ein Tsunami. Ahnungslos wurden sie überflutet mit Tod, körperlichem und seelischem Schmerz. Als SONNTAGSBLATT waren wir nicht direkt „dabei“, und doch wurden wir durch Berichte in den „Tsunami“ hineingezogen. Wie viele Menschen ringen wir um kleine Schritte: Einen Schritt...

  • 17.06.25
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Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Wo Geist weht

Nun bricht sie an, die Reisezeit, in Österreich und auch andernorts. Kilometerlange Autobahnschlangen zeugten am Pfingstwochenende ja bereits davon. Grenzüberschreitenden Austausch pflegt auch die Grazer Diözese, die Partnerschaften in Südkorea – seit 54 Jahren – und Brasilien unterhält (siehe Seite 3). Dazu reisen SteirerInnen auch in die besagten Länder, und umgekehrt kommen ChristInnen von dort in unsere Diözese. Was mir bei diesen Besuchen auffiel: Anfangs sind fast alle schüchtern – wie...

  • 11.06.25
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Aus meiner Sicht - Heinz Finster, Geschäftsführer
„Wir hören sie in unseren Sprachen“

Die Apostelgeschichte beschreibt das Pfingstgeschehen überaus lebendig: Zungen wie von Feuer „verteilten“ sich auf die Jünger, und diese wurden, „vom Heiligen Geist erfüllt“, befähigt, „in anderen Sprachen zu reden“. Dieses Ereignis versteht die Kirche als ihre Geburtsstunde und als Beginn ihrer christlichen Mission. Für (kirchliche) Medien kann das Pfingstgeschehen auch ein wertvoller Impuls sein, um das eigene Tun auszuloten und zu erfrischen. „Geistvolle“ Medien reduzieren Barrieren zwischen...

  • 04.06.25
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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Über den Glauben

Vor kurzem durfte ich bei einer Veranstaltung zur Berufsorientierung vor jungen Leuten über meine Arbeit als Theologin im Journalismus erzählen. Ich betonte, was ich als besonders herausragend an Kirchenzeitungen empfinde: Bei anderen JournalistInnen kann man vielleicht zwischen den Zeilen lesen, welch Geistes Kind sie sind – also welche Religion sie geprägt hat oder welcher Weltanschauung sie folgen. Als Kirchenzeitung schreiben wir uns sozusagen auf die Titelseite, dass wir aus einem...

  • 27.05.25
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Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Wie bin ich?

„Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich erarbeiten.“ Dieser Satz von Robert Lembke (1913–1989) fiel mir kürzlich wieder ein – nach einem Telefonat mit einer langjährigen Leserin. Sie hatte uns eine Dame als „Steirerin mit Herz“ empfohlen. „Meine Nachbarin ist eine gute Seele“, sagte sie mir, „freundlich, hilfsbereit und seit Jahrzehnten ehrenamtlich für die Kirche tätig.“ Ich freute mich und vereinbarte ein Gespräch, bei dem ich mehr über diese „Steirerin mit Herz“ erfahren sollte....

  • 21.05.25
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Aus meiner Sicht - Heinz Finster, Geschäftsführer
Feinsinnig und elegant

Den Abend der Bekanntgabe des neuen Papstes am 8. Mai erlebe ich mit 40 JournalistInnen bei einer öffentlichen TV-Übertragung in Salzburg. Spannend sind die Minuten, bevor sich der dunkelrote Vorhang auf der Mittelloggia des Petersdoms öffnet. Wer wird es sein, wie wird er sich zeigen? Ich erinnere mich an manche medialen Spekulationen in den Tagen zuvor, und bald nach der Papstwahl sind Medien voll auch mit Vermischt-Interessantem: etwa dass Robert Francis Prevost aus einer Familie mit...

  • 14.05.25
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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Bodennähe

„Ohne Vorbehalt und ohne Sorgen leg ich meinen Tag in deine Hand.“ So beginnt ein Gebet der heiligen Edith Stein, das Weihbischof Johannes Freitag gerne betet. Bei der Allerheiligenlitanei vor seiner Bischofsweihe wurde auch diese Heilige um ihre Fürsprache gebeten. Währenddessen lag Johannes Freitag ausgestreckt auf dem Boden. Prälat Leopold Städtler erinnerte sich kürzlich im SONNTAGSBLATT-Interview (Nr. 16), an diesen Moment bei seiner Priesterweihe: „Da wusste ich, was ich zu tun hatte“,...

  • 07.05.25
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Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Namenlos: Nie wieder!

Vor etwa 20 Jahren, auf einem Forschungsaufenthalt in Deutschland, kam ich beim Mittagessen neben einem älteren Mann zu sitzen. Die Suppe löffelnd, stellten wir einander vor, und auf die Frage, wo er als Niederländer so gut Deutsch gelernt habe, sagte er „in Auschwitz“. Wie etwa 400.000 anderen Menschen wurden ihm im KZ Ziffern in den linken Unterarm gestochen, und dieses Herabwürdigen zu einer Nummer stand erst am Beginn von unsagbarem Leiden. Der eigene Name ist mehr als seine Buchstaben – er...

  • 29.04.25
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Aus meiner Sicht - Heinz Finster, Geschäftsführer
„Der Name Gottes ist Barmherzigkeit“

Viele Trauerbekundungen zum Tod von Papst Franziskus sprechen aus, was auch Bundespräsident Alexander van der Bellen wertschätzend ausdrückt: „Franziskus war ein Papst für soziale Gerechtigkeit. Direkt, freimütig und ganz nah den Menschen, zu denen er gesprochen hat. Und genau das war er: nah den Menschen. Er schaute nie weg, er schaute hin. Und mit ihm die Welt. Denn immer wieder richtete er einen Scheinwerfer überall dort hin, wo er das Wohl der Menschen gefährdet sah. Etwa durch Krieg,...

  • 23.04.25
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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Endloses Blühen

Dramaturgie kann das Christentum: In der dunkelsten Jahreszeit feiern wir das Fest der Geburt Jesu – das Licht kommt in die Welt. Jetzt im Frühling, wo auf scheinbar toten Zweigen neues Leben blüht, feiern wir die Auferstehung Jesu – das Licht besiegt die Finsternis. Auf unserem Titelbild aus der Aufbahrungshalle der Pfarre Graz-St. Veit tanzt Christus (Josef Fink, 1990) als Auferstandener im Rücken des Gekreuzigten – im Tod von Leben umgeben. Kürzlich durfte ich ein besonderes Naturschauspiel...

  • 16.04.25
Menschen & Meinungen

Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Falten und entfalten

Auf meinem Badezimmerspiegel klebt ein Abziehbild in Frühlingsfarben. Umrahmt von Blumen und in geschwungener Schrift steht da: „Entfalten statt liften!“ Nach einem langen Tag, wenn ich zu müde bin zum „Spiegelschauen“, nehme ich davon keine Notiz. Aber am Morgen nach meinem jüngst begangenen„49er“ scheint es, als würden sie mich rufen, die drei Worte samt Ausrufezeichen. Zu „liften“, gäbe es auch bei mir so manches, deutet mein Spiegelbild, und mit diesen Gedanken bin ich nicht allein. In...

  • 09.04.25
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Aus meiner Sicht - Heinz Finster, Geschäftsführer
Und das ganz praktisch

Kürzlich erzählte mir ein engagierter Lehrer, dass es immer schwieriger sei, mit SchülerInnen gemeinsame Gesprächswelten zu finden. Und das ganz praktisch. Nachdem nämlich junge Menschen immer weniger klassisch „fernsehen“, sondern Sendungen individuell über Internet „streamen“, gebe es kaum gemeinsam besprechbare TV-Erlebnisse. Und weil junge Menschen übliche Zeitungen weniger häufig lesen, sondern sich Informationen in ihrem maßgeschneiderten „Feed“ auf dem Smartphone anzeigen lassen, gebe es...

  • 02.04.25
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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Ich übe noch

Ich bin nicht immer eine gute Zuhörerin. In so manchem Gespräch muss ich aktiv das Verlangen zügeln, die eigenen Assoziationen zum Gehörten meinem Gegenüber sofort zurückzuspielen, wie den Ball beim Pingpong. Ein gutes Gespräch ist aber kein Schlagabtausch. Doch ich bleibe positiv: Zuhören ist (auch) Übungssache. Geübt im Zuhören sind die MitarbeiterInnen der TelefonSeelsorge Graz, die ihr 50-jähriges Bestehen feierte (siehe S. 3). Diese besondere Einrichtung, die von katholischer und...

  • 26.03.25
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Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Kaffee zum Bleiben

Ob maschinell gebrüht, im Metallkännchen gekocht oder vom Automaten aufgeschäumt mit Milch: Ich liebe Kaffee und brauche ihn für einen guten Start in den Tag. Auf der Liste meiner „Fastenspeisen“ findet er sich nicht, und zu meinem großen Glück hat meine Hausärztin Kaffeegenuss erlaubt. Mein derzeitiger Verzicht beschränkt sich lediglich auf das Kaffeetrinken im Gehen und den buchstäblichen „Coffee to go“. Von einer US-amerikanischen Fastfood-Kette eingeführt, startete der „Kaffee zum...

  • 19.03.25
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Aus meiner Sicht - Heinz Finster, Geschäftsführer
Nicht notwendig, aber hilfreich

Kürzlich fragte mich eine geschätzte Leserin, ob im SONNTAGSBLATT bezahlte Anzeigen wirklich notwendig wären. – Nein, notwendig sind sie nicht. Aber Anzeigen helfen, wenn angemessen, das SONNTAGSBLATT-Schiff wirtschaftlich stabil zu halten, sodass wir es Ihnen auch weiterhin zu einem günstigen Preis anbieten können. Seit der Neu-Gründung im Jahre 1945, also seit nun 80 Jahren, kann sich das SONNTAGSBLATT wirtschaftlich selbst „tragen“, durch Abo-Beiträge und eben zu einem kleinen Teil auch...

  • 12.03.25
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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Vertrauensgrundsatz

Damit wir uns sicher im Straßenverkehr bewegen können, müssen sich alle VerkehrsteilnehmerInnen an die Regeln halten. Das Miteinander auf der Straße funktioniert nur, wenn wir uns darauf verlassen können, dass beispielsweise jemand, der blinkt, auch wirklich abbiegt. Im Straßenverkehr, der von Regeln bestimmt ist, braucht es also Vertrauen. Dafür gibt es – man mag es amüsant finden – eine eigene Regel: Der dritte Paragraph der Straßenverkehrsordnung ist der sogenannte Vertrauensgrundsatz. Er...

  • 05.03.25
Kommentare & Blogs

Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner
Narrisch bleiben

„Von Kindern und Narren kann man die Wahrheit erfahren.“ Nicht nur im Fasching wirft dieses Sprichwort Fragen für mich auf: Wer ist ein Narr, und wer gilt als weise? Was stimmt bestimmt, und was wird nur als Wahrheit verkauft? Seit Menschengedenken suchen wir nach ihr, und stark wie die Sehnsucht, so auch die Suche. Die jüngst in unserer Redaktion eingegangen Leserbriefe zum Thema „Frieden und Krieg in der Ukraine“ sind für mich Zeichen dafür. Mein Wunsch, im Anschluss an Ihre Reaktionen: Bitte...

  • 26.02.25

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