Aus meiner Sicht

Beiträge zum Thema Aus meiner Sicht

Kommentare & Blogs

Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Wie bin ich?

„Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich erarbeiten.“ Dieser Satz von Robert Lembke (1913–1989) fiel mir kürzlich wieder ein – nach einem Telefonat mit einer langjährigen Leserin. Sie hatte uns eine Dame als „Steirerin mit Herz“ empfohlen. „Meine Nachbarin ist eine gute Seele“, sagte sie mir, „freundlich, hilfsbereit und seit Jahrzehnten ehrenamtlich für die Kirche tätig.“ Ich freute mich und vereinbarte ein Gespräch, bei dem ich mehr über diese „Steirerin mit Herz“ erfahren sollte....

  • 21.05.25
Kommentare & Blogs

Aus meiner Sicht - Heinz Finster, Geschäftsführer
Feinsinnig und elegant

Den Abend der Bekanntgabe des neuen Papstes am 8. Mai erlebe ich mit 40 JournalistInnen bei einer öffentlichen TV-Übertragung in Salzburg. Spannend sind die Minuten, bevor sich der dunkelrote Vorhang auf der Mittelloggia des Petersdoms öffnet. Wer wird es sein, wie wird er sich zeigen? Ich erinnere mich an manche medialen Spekulationen in den Tagen zuvor, und bald nach der Papstwahl sind Medien voll auch mit Vermischt-Interessantem: etwa dass Robert Francis Prevost aus einer Familie mit...

  • 14.05.25
Kommentare & Blogs

Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Bodennähe

„Ohne Vorbehalt und ohne Sorgen leg ich meinen Tag in deine Hand.“ So beginnt ein Gebet der heiligen Edith Stein, das Weihbischof Johannes Freitag gerne betet. Bei der Allerheiligenlitanei vor seiner Bischofsweihe wurde auch diese Heilige um ihre Fürsprache gebeten. Währenddessen lag Johannes Freitag ausgestreckt auf dem Boden. Prälat Leopold Städtler erinnerte sich kürzlich im SONNTAGSBLATT-Interview (Nr. 16), an diesen Moment bei seiner Priesterweihe: „Da wusste ich, was ich zu tun hatte“,...

  • 07.05.25
Kommentare & Blogs

Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Namenlos: Nie wieder!

Vor etwa 20 Jahren, auf einem Forschungsaufenthalt in Deutschland, kam ich beim Mittagessen neben einem älteren Mann zu sitzen. Die Suppe löffelnd, stellten wir einander vor, und auf die Frage, wo er als Niederländer so gut Deutsch gelernt habe, sagte er „in Auschwitz“. Wie etwa 400.000 anderen Menschen wurden ihm im KZ Ziffern in den linken Unterarm gestochen, und dieses Herabwürdigen zu einer Nummer stand erst am Beginn von unsagbarem Leiden. Der eigene Name ist mehr als seine Buchstaben – er...

  • 29.04.25
Kommentare & Blogs

Aus meiner Sicht - Heinz Finster, Geschäftsführer
„Der Name Gottes ist Barmherzigkeit“

Viele Trauerbekundungen zum Tod von Papst Franziskus sprechen aus, was auch Bundespräsident Alexander van der Bellen wertschätzend ausdrückt: „Franziskus war ein Papst für soziale Gerechtigkeit. Direkt, freimütig und ganz nah den Menschen, zu denen er gesprochen hat. Und genau das war er: nah den Menschen. Er schaute nie weg, er schaute hin. Und mit ihm die Welt. Denn immer wieder richtete er einen Scheinwerfer überall dort hin, wo er das Wohl der Menschen gefährdet sah. Etwa durch Krieg,...

  • 23.04.25
Kommentare & Blogs

Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Endloses Blühen

Dramaturgie kann das Christentum: In der dunkelsten Jahreszeit feiern wir das Fest der Geburt Jesu – das Licht kommt in die Welt. Jetzt im Frühling, wo auf scheinbar toten Zweigen neues Leben blüht, feiern wir die Auferstehung Jesu – das Licht besiegt die Finsternis. Auf unserem Titelbild aus der Aufbahrungshalle der Pfarre Graz-St. Veit tanzt Christus (Josef Fink, 1990) als Auferstandener im Rücken des Gekreuzigten – im Tod von Leben umgeben. Kürzlich durfte ich ein besonderes Naturschauspiel...

  • 16.04.25
Menschen & Meinungen

Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Falten und entfalten

Auf meinem Badezimmerspiegel klebt ein Abziehbild in Frühlingsfarben. Umrahmt von Blumen und in geschwungener Schrift steht da: „Entfalten statt liften!“ Nach einem langen Tag, wenn ich zu müde bin zum „Spiegelschauen“, nehme ich davon keine Notiz. Aber am Morgen nach meinem jüngst begangenen„49er“ scheint es, als würden sie mich rufen, die drei Worte samt Ausrufezeichen. Zu „liften“, gäbe es auch bei mir so manches, deutet mein Spiegelbild, und mit diesen Gedanken bin ich nicht allein. In...

  • 09.04.25
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Aus meiner Sicht - Heinz Finster, Geschäftsführer
Und das ganz praktisch

Kürzlich erzählte mir ein engagierter Lehrer, dass es immer schwieriger sei, mit SchülerInnen gemeinsame Gesprächswelten zu finden. Und das ganz praktisch. Nachdem nämlich junge Menschen immer weniger klassisch „fernsehen“, sondern Sendungen individuell über Internet „streamen“, gebe es kaum gemeinsam besprechbare TV-Erlebnisse. Und weil junge Menschen übliche Zeitungen weniger häufig lesen, sondern sich Informationen in ihrem maßgeschneiderten „Feed“ auf dem Smartphone anzeigen lassen, gebe es...

  • 02.04.25
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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Ich übe noch

Ich bin nicht immer eine gute Zuhörerin. In so manchem Gespräch muss ich aktiv das Verlangen zügeln, die eigenen Assoziationen zum Gehörten meinem Gegenüber sofort zurückzuspielen, wie den Ball beim Pingpong. Ein gutes Gespräch ist aber kein Schlagabtausch. Doch ich bleibe positiv: Zuhören ist (auch) Übungssache. Geübt im Zuhören sind die MitarbeiterInnen der TelefonSeelsorge Graz, die ihr 50-jähriges Bestehen feierte (siehe S. 3). Diese besondere Einrichtung, die von katholischer und...

  • 26.03.25
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Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Kaffee zum Bleiben

Ob maschinell gebrüht, im Metallkännchen gekocht oder vom Automaten aufgeschäumt mit Milch: Ich liebe Kaffee und brauche ihn für einen guten Start in den Tag. Auf der Liste meiner „Fastenspeisen“ findet er sich nicht, und zu meinem großen Glück hat meine Hausärztin Kaffeegenuss erlaubt. Mein derzeitiger Verzicht beschränkt sich lediglich auf das Kaffeetrinken im Gehen und den buchstäblichen „Coffee to go“. Von einer US-amerikanischen Fastfood-Kette eingeführt, startete der „Kaffee zum...

  • 19.03.25
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Aus meiner Sicht - Heinz Finster, Geschäftsführer
Nicht notwendig, aber hilfreich

Kürzlich fragte mich eine geschätzte Leserin, ob im SONNTAGSBLATT bezahlte Anzeigen wirklich notwendig wären. – Nein, notwendig sind sie nicht. Aber Anzeigen helfen, wenn angemessen, das SONNTAGSBLATT-Schiff wirtschaftlich stabil zu halten, sodass wir es Ihnen auch weiterhin zu einem günstigen Preis anbieten können. Seit der Neu-Gründung im Jahre 1945, also seit nun 80 Jahren, kann sich das SONNTAGSBLATT wirtschaftlich selbst „tragen“, durch Abo-Beiträge und eben zu einem kleinen Teil auch...

  • 12.03.25
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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Vertrauensgrundsatz

Damit wir uns sicher im Straßenverkehr bewegen können, müssen sich alle VerkehrsteilnehmerInnen an die Regeln halten. Das Miteinander auf der Straße funktioniert nur, wenn wir uns darauf verlassen können, dass beispielsweise jemand, der blinkt, auch wirklich abbiegt. Im Straßenverkehr, der von Regeln bestimmt ist, braucht es also Vertrauen. Dafür gibt es – man mag es amüsant finden – eine eigene Regel: Der dritte Paragraph der Straßenverkehrsordnung ist der sogenannte Vertrauensgrundsatz. Er...

  • 05.03.25
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Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner
Narrisch bleiben

„Von Kindern und Narren kann man die Wahrheit erfahren.“ Nicht nur im Fasching wirft dieses Sprichwort Fragen für mich auf: Wer ist ein Narr, und wer gilt als weise? Was stimmt bestimmt, und was wird nur als Wahrheit verkauft? Seit Menschengedenken suchen wir nach ihr, und stark wie die Sehnsucht, so auch die Suche. Die jüngst in unserer Redaktion eingegangen Leserbriefe zum Thema „Frieden und Krieg in der Ukraine“ sind für mich Zeichen dafür. Mein Wunsch, im Anschluss an Ihre Reaktionen: Bitte...

  • 26.02.25
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Aus meiner Sicht - Heinz Finster, Geschäftsführer
Zeuge und Zeugin der Hoffnung

Bei einer Vorbereitungsreise zu unserer Diözesanwallfahrt nach Rom beeindruckt mich die Kraft, mit der Generationen von Menschen ihr Lebensgefühl und ihr Denken mit kunstvollen Bauwerken, mit Gemälden oder Werken der Bildhauerei ausdrücken konnten. Ihre Vermächtnisse klären die Gedanken und beleben den eigenen Geist. Erfrischend für Geist, Seele und Körper ist im kirchlichen Jahreslauf auch die Fastenzeit. Mit dem SONNTAGSBLATT suchen wir immer eine besondere Spur auf diesem Weg der Erneuerung....

  • 19.02.25
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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Ich fahr ab auf Sonne

Ich funktioniere mit Sonnenenergie. Das sage ich oft scherzhaft, um meine Liebe zur warmen Jahreszeit auszudrücken. Auf mein kleines Elektroauto, mit dem ich werktags die rund 15 Kilometer zum Bahnhof zurücklege, trifft das wirklich zu. In sonnigen Zeiten wird es mit Strom aus der Photovoltaik-Anlage angetrieben. Mein Auto fährt also mit Sonnenschein – in meiner Kindheit ein futuristischer Gedanke. Durch technische Innovationen ist er inzwischen Wirklichkeit geworden. Was wird durch kluge Köpfe...

  • 12.02.25
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Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Zusammenhalten

Geradlinig und funktional: Die Büroklammer fasziniert mich, seit ich sie als Hauptschulkind zum ersten Mal in Händen hielt. Später entdeckte ich auch andere Seiten an ihr – Fähigkeiten, die ich ihr auf’s Erste gar nicht beigemessen hätte. Heute markieren mir Büroklammern Seiten im Buch, das ich gerade lese, verschließen ein Packerl Mehl beim Kuchenbacken, und beim Sockenstricken sind mir ihre bunten Kolleginnen Orientierungshilfe am Nadelspiel. Der ursprüngliche Zweck einer Büroklammer ist...

  • 05.02.25
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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Orientierung geben

Von meiner Begeisterung für Sterne habe ich hier bereits erzählt. Mich fasziniert, dass ich mir nicht im Geringsten vorstellen kann, wie weit sie wirklich von uns entfernt sind – und doch erreicht mich ihr Licht. Trotz ihrer Entfernung dienten sie Menschen schon vor tausenden Jahren zur Orientierung. Am 24. und 25. Jänner durfte ich als Beobachterin bei der Diözesankonferenz dabei sein und viele unterschiedliche Menschen treffen. Was sie alle an diesen zwei Tagen einte: Sie investierten ihre...

  • 29.01.25
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Aus meiner Sicht - Heinz Finster, Geschäftsführer
Sie wissen, dass sie Flügel haben

In seiner Ansprache beim Dankgottesdienst für Kardinal Christoph Schönborn hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen auch dessen Sinn für eine freudvolle Glaubensweitergabe angesprochen: „Herr Kardinal, wann immer man Ihnen zuhört, ist auch spürbar: Sie sind ein Mann des Glaubens und Sie sind ein großer Kommunikator. Ich beneide Sie darum. Ich habe immer den Eindruck, Sie geben mit Freude Ihren Glauben weiter. Sowohl, wenn Sie persönlich auftreten, als auch in vielen Kommentaren in...

  • 22.01.25
Kommentare & Blogs

Aus meiner Sicht - Anna Maria Steiner, Redakteurin
Den Weg bereiten

Temperaturen um die minus 20 Grad und morgens oft ein halber Meter Schnee: In meiner Volksschulzeit gab es sie noch, die viel zitierten „echten“ Winter. Auch, wenn es beißend kalt war: Zur Schule ging ich trotzdem gern. Gepackt in viel Selbstgestricktes und in Stiefeln mit grobem Profil – so stapfte ich an winterlichen Tagen zur Bergschule, der ersten Bildungseinrichtung meines Lebens. In besonderer Erinnerung sind mir die Volksschul-Morgen, an denen Schnee gefallen war. Der weiße Flaum im...

  • 15.01.25
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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Aufwärtsblicken

Wenn ich abends mit meinem Hund spazieren gehe, ist die Straßenbeleuchtung zu meiner Freude oft schon ausgeschaltet. Denn so stört kaum eine künstliche Lichtquelle meinen Blick auf den Sternenhimmel – auch auf die Gefahr hin, dass ich dabei über meine Füße stolpere. Kein menschengemachtes Lichtspektakel kommt an die stille Schönheit der Sterne heran. Um die Sterne zu sehen, muss man aufwärtsblicken, sagt ein Sprichwort. Ein banaler Gedanke, könnte man meinen. Im Alltag geht unser Blick oft nach...

  • 08.01.25
Kommentare & Blogs

Aus meiner Sicht - Heinz Finster, Geschäftsführer
Ein Geschenk für die Welt

Um Weihnachten wird in Medien natürlich auch das Phänomen des Religiösen thematisiert: Wie zeigt sich das Religiöse für Menschen persönlich und für die Gesellschaft insgesamt? Flott in der Beurteilung ist da etwa die Kommentatorin von DER STANDARD, die es begrüßt, dass das Land „säkularer und gleichberechtigter“ geworden sei. Gewiss hat das Christentum durch persönliche und strukturelle Unzulänglichkeiten in seiner Geschichte viel Schmerzhaftes verursacht. Mit der Interpretation des Kosmos als...

  • 02.01.25
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Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Zum Licht

„Auf dem Wege zum Licht lasset keinen zurück“, begann Peter Rosegger eines seiner Gedichte. Einige MusikerInnen hat es schon zu bewegenden Melodien inspiriert. Auch ich kenne die Zeilen durch ein Lied. Kürzlich wurde ich nach meinem liebsten Weihnachtslied gefragt. Da kam mir dieses Lied mit Peter Roseggers Text in den Sinn. Es ist kein „echtes“ Weihnachtslied – so ganz ohne Krippe, Esel und Jesuskind –, aber lichtvoll. In den letzten Tagen des Advents, wo die hellen Stunden immer weniger...

  • 18.12.24
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Aus meiner Sicht - Geschäftsführer Heinz Finster
Betlehem ist überall

Am Weg auf Weihnachten hin begegnet uns in einem Lied auch die Frage: Sage, wo ist Betlehem, wo die Krippe, wo der Stall? Musst nur gehen, musst nur sehen, Betlehem ist überall. Die Textzeile Betlehem ist überall vertieft, dass die Botschaft von Weihnachten universell ist und nicht auf einen geografischen Ort beschränkt werden kann. Betlehem ist überall hofft auf die Geburt des Göttlichen im Alltäglichen, überall und in jedem von uns, unabhängig von Ort oder Zeit. Betlehem ist überall erkennt...

  • 11.12.24
Kommentare & Blogs

Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Freude teilen

In der vergangenen Woche haben mich viele Nachrichten, E-Mails, Kommentare in sozialen Netzwerken – ja sogar Anrufe – mit Glück- und Segenswünschen zu den Veränderungen im SONNTAGSBLATT erreicht. Viele waren geprägt von einem Grundton der Freude. Was mich sehr dankbar hat werden lassen. Und wieder zeigte sich: Freude vermehrt sich, wenn man sie teilt. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des SONNTAGSBLATT-Teams – und habe viel Freude bei der Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen. Schnell...

  • 04.12.24

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