Aus meiner Sicht - Heinz Finster, Geschäftsführer
Zeuge und Zeugin der Hoffnung
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Bei einer Vorbereitungsreise zu unserer Diözesanwallfahrt nach Rom beeindruckt mich die Kraft, mit der Generationen von Menschen ihr Lebensgefühl und ihr Denken mit kunstvollen Bauwerken, mit Gemälden oder Werken der Bildhauerei ausdrücken konnten. Ihre Vermächtnisse klären die Gedanken und beleben den eigenen Geist.
Erfrischend für Geist, Seele und Körper ist im kirchlichen Jahreslauf auch die Fastenzeit. Mit dem SONNTAGSBLATT suchen wir immer eine besondere Spur auf diesem Weg der Erneuerung.
Heuer wird der Kärntner Theologe und Psychotherapeut Arnold Mettnitzer dazu einladen, das eigene Älterwerden mit einem liebevollen und hoffnungsvollen Blick zu betrachten.
Schön ist es, wenn man sein eigenes Leben gedanklich wertschätzend durchstreifen kann und anderen Menschen wie ein Künstler kleine Geschichten oder Erlebnisse weitergibt, die inspirieren und Kraft schenken.
Papst Franziskus hat im Heiligen Jahr eingeladen, „Pilger der Hoffnung“ zu werden und Zeichen der Hoffnung zu setzen.
Werden Sie zu „Zeugen der Hoffnung“ und schreiben Sie uns mit ein paar Sätzen ein persönliches Erlebnis, einen Gedanken, eine Idee für einen bunten SONNTAGSBLATT-Hoffnungstrauß.
Heinz Finster, Geschäftsführer
heinz.finster@sonntagsblatt.at
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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