Menschen & Meinungen

Beiträge zur Rubrik Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Danke für seelsorglichen Dienst

Auf diesem Wege bedanke ich mich herzlichst bei Frau Gabriele Höfner und bei Herrn Vikar Mag. Gerhard Hatzmann, die mir, meiner Familie und ganz besonders meinem Papa Herbert Zikofsky am 6. April auf so außerordentlich liebenswürdige und rasche Weise dabei geholfen haben, den eindringlichen Wunsch meines schwerkranken Papas – nämlich den Kirchenwiedereintritt – zu ermöglichen. Binnen vier Stunden ab meinem Anruf war die Erfassung der Daten sowie der Besuch von Herrn Vikar Gerhard Hatzmann, der...

  • 21.04.21
Mit Wort und Witz geht die mehrfach ausgezeichnete Autorin Lena Raubaum durchs Leben.
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Autorin Lena Raubaum im Interview
Jenseits von richtig und falsch

Sprachverliebt, feinfühlig und mit einer großen Portion Humor schreibt die Wiener Autorin Lena Raubaum ihre Geschichten und Gedichte.Kohelet kleidet sie in neue Worte, schildert augenzwinkernd Noahs Nöte beim Bau der Arche und schickt eine Knotenlöserin in die Wirren unseres Lebens. All jenen, die Gedichte scheuen, sagt sie: Fürchtet euch nicht! Ohren auf, wir senden schon – Radio Klassik Stephansdom“, dichtet Lena Raubaum beim Interview mit dem Sender der Erzdiözese Wien und dem SONNTAG. Sie...

  • 19.04.21
Herwig Ortner mit und neben unverzichtbaren Utensilien in diesen Zeiten: FFP2-Maske und Desinfektionsmittel-Spender. Ortner leitet seit einem Jahr das Tagungshaus Wörgl. Den Normalbetrieb in seinem Haus kennt er bisher nicht – nur den eingeschränkten Coronamodus.

Tagungshaus Wörgl
Hoffen auf Begegnung

Gebremster Start in Zeiten von Corona. Seit zwölf Monaten ist Herwig Ortner Direktor des Tagungshauses Wörgl und Referent für die Angelegenheiten des Tiroler Teiles der Erzdiözese. Ein Jahr im Zeichen der Pandemie. „Ich bin der Einzige im Tagungshaus, der den Normalbetrieb noch nicht erlebt hat. Am Anfang – genau während des ersten harten Lockdowns – brauchte ich sogar einen ‚Passierschein‘, damit ich von meinem Wohnort Kufstein zum Arbeitsplatz in Wörgl fahren konnte“, blickt Herwig Ortner auf...

  • 15.04.21
Pfarrgemeinderätin Susanne Reichard, Stellvertretende Vorsitzende im Pfarrgemeinderat der Pfarre zur Frohen Botschaft (Wien 4 mit 5).
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Pfarrgemeinderatswahl - 3 Fragen an Susanne Reichard
Engagement im Pfarrgemeinderat

Warum haben Sie sich für die Aufgabe im Pfarrgemeinderat interessiert? Welche Funktion haben Sie? Eigentlich hatte ich nie geplant, eine Rolle im Pfarrgemeinderat zu übernehmen. Bei der Entstehung unserer neuen Pfarre zur Frohen Botschaft bin ich dann aber immer tiefer „hineingerutscht“ und wurde 2017 zur Stellvertretenden PGR-Vorsitzenden gewählt. Mit vielen Menschen in Kontakt zu sein und zu vernetzen, hat mir immer schon große Freude gemacht. Unsere gemeinsame Pfarre ist eine große Chance,...

  • 15.04.21
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Hermagoras-Direktor Karl Hren im Gespräch
Das Nahe wird oft wenig geschätzt

Der Autor und Direktor des Hermagoras-Verlages über versteckte Schönheiten der Karawanken, die viel unterschätzte Kulturlandschaft Unterkärntens sowie die Herausforderungen eines Verlages, der heuer sein 170-Jahr-Jubiläum feiert. von Gerald Heschl Corona brachte eine neue Wander-Begeisterung. Jetzt beginnt wieder die Saison und Sie haben ein Buch verfasst über die Täler, Gräben und Gipfel der Karawanken. Wo liegt für Sie der Reiz dieser Landschaft? Hren: Zunächst ist es die geografische Nähe....

  • 15.04.21

Vorgestellt
Roswitha Wilhelmer, Pastoralreferentin

„Wo mich Gott haben will und wo ich gebraucht werde, dort will ich hingehen und mein Bestes geben“: Mit diesem Blick entschloss sich Roswitha Wilhelmer BEd MA vor zwei Jahren zu einem Neuanfang. Nach zehn Jahren als Pastoralassistentin und vorher pastorale Mitarbeiterin in Obdach wurde sie für den Seelsorgeraum Oberwölz – Scheifling „Handlungsbevollmächtigte für Pastoral“. In den acht Pfarren des Seelsorgeraums ist sie Pastoralreferentin. Ihren Kindheitstraum Ärztin oder Krankenschwester konnte...

  • 14.04.21

Steirerin mit Herz
Teresa Katharina Binder

Eine Fahne mit der Aufschrift „Die Mühle ma(h)lt wieda“ hängt seit Frühlingsbeginn auf einem 600 Jahre alten Gebäude in St. Johann bei Herberstein. Die junge Künstlerin Mag. Teresa Katharina Binder, die mit ihrem fünf Jahre alten Sohn Oskar in Kulming in der Gemeinde Pischelsdorf am Kulm lebt, hat die einstige Mühle aus dem Dornröschenschlaf unter viel Dreck und Staub geweckt (Putzen mache „bescheiden“). Samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr ist ihre Ausstellung von mehr als 100 Bildern und...

  • 14.04.21

Leserbriefe
"Sie mahlt wieda"

Sie mahlt wieda, sagt ein Transparent über die alte Mühle in St. Johann bei Herberstein. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie von der Steirerin mit Herz auf Seite 6. Ums Mahlen geht’s derzeit in der Mühle nicht, vielmehr um künstlerisches Tun, um Phantasie. Daraus kann auch Nahrung entstehen – Brot für die Seele.

  • 14.04.21

Leserbriefe
Danke an Kardinal Schönborn

Es ist äußert positiv, dass Kardinal Schönborn am Sonntag, 28. März, in der ORF-Pressestunde eindeutig und klar die in Rede stehende Möglichkeit der Erweiterung eines Suizids abgelehnt hat. Dies soll auch eine deutliche Orientierungshilfe für das Parlament sein. Der Verfassungsgerichtshof plädiert für eine Sterbehilfe („assistierter Suizid“), für eine Selbstbestimmung durch das Recht auf ein menschenwürdiges Sterben. Bereits ab dem Jahr 2022 soll die Mitwirkung an der Tötung bzw. Selbsttötung...

  • 14.04.21

Leserbriefe
Gehört werden

Zu „Reden wir übers Sterben“, Nr. 14 Danke für die fundierten und klaren Worte im Beitrag von Mag. Dr. Johann Platzer. Oft ist es für den leidenden Menschen nur ein kurzer Weg vom „Gehörtwerden“ zum Erkennen des Wertes des eigenen Lebens. Auch wenn es durch Alter und Krankheit schwer belastet ist. Palliativärzte, Palliativpflegende und ihr Team hören gut zu und verurteilen nicht. Unterstützt werden sie durch ehrenamtliche, gut ausgebildete MitarbeiterInnen des Hospizvereins. Ja, wir brauchen...

  • 14.04.21
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Neuer Pfarrmoderator in Wien Schottenfeld
Die Sprache des Herzens wird verstanden

„Ich habe meine Pfarrgemeinde noch nie ohne Maske gesehen“,bedauert Peter Fiala. Am Sonntag, dem 11. April 2021 wurde er offiziell als Pfarrmoderator in Wien Schottenfeld eingeführt. Hier, mitten im siebenten Bezirk arbeitet der 51-jährige Priester bereits seit dem Herbst des Vorjahres als Seelsorger. Hier ist sein Aufgabengebiet, die Menschen zu erreichen, ihnen zu helfen, denn „die Sprache des Herzens wird verstanden“, sagte Johannes Jung OSB, Altabt des Schottentiftes in seiner Predigt. „Es...

  • 11.04.21
Dominik Batthyány: Ich glaube, es geht darum, dass ich Gott in mein Tun, in meine Begegnungen mit hinein nehme. Und wichtig ist auch, dankbar zu sein
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Zeit für meinen Glauben
Der selige Urgroßvater schaut mir immer zu

Dominik Batthyány spricht mit dem SONNTAG darüber, welche Rolle sein Urgroßvater, der selige Ladislaus Battyány-Strattmann, für ihn spielt. Und warum es für ihn oft herausfordernd ist, seinen Glauben im Alltag zu leben. Für Dominik Batthyány ist 2003 ein besonderes Jahr: Sein Urgroßvater Ladislaus Batthyány- Strattmann wird selig gesprochen. „Ich war damals 31 Jahre alt und habe den Seligsprechungsprozess natürlich intensiv mitverfolgt“, erinnert sich der Psychotherapeut. „Ich hatte immer schon...

  • 08.04.21

Steirerin mit Herz
Christine Sontacchi

Die goldene Patene, auf die der Priester die Hostie legt, wollte die Mesnerin Christine Sontacchi vor einigen Wochen beim Zusperren der Kirche mit nach Hause nehmen, um sie zu reinigen. Da stürzte sie an der Sakristeitür, wollte aber unbedingt das liturgische Gefäß schützen – das Ergebnis war ein offener Handgelenksbruch. Seit 43 Jahren ist Christine Sontacchi „offiziell“ Mesnerin in der obersteirischen Pfarre Großlobming, bereits seit etwa 60 Jahren wirkt sie in diesem Bereich. Schwiegersohn...

  • 08.04.21

Vorgestellt
Bettina Hutzl, Diözesanmuseum

An schönen Dingen habe sie sich schon als Kind erfreut. Das „Gesamterlebnis“ habe sie begeistert, wenn ihre Großeltern sie viel in Museen mitgenommen haben, erzählt Bettina Hutzl MA. Im Diözesanmuseum arbeitet sie vor allem bei der Pfarrinventarisierung mit: Sie erstellt, etwa durch Fotos, und bearbeitet das Verzeichnis der Kunstschätze in den steirischen Pfarren mit. Die Grazerin wurde am 16. Mai 1985 geboren. Ihre Mutter war Röntgenassistentin, der Vater ist verstorben. Ihr...

  • 08.04.21

Leserbriefe
Frühlingssonne

Mecki ist wach, die Frühlingssonne hat ihn gestupst. Für seinen Winterschlaf war er mit wärmendem Heu versorgt worden, schreibt Leserin Anny Lippi aus Judenburg. Jetzt ist der Igel ausgeschlafen und gestärkt.

  • 08.04.21

Leserbriefe
Wer bewegen darf

Zu Sonntagsblatt, Nr. 13, vom Ostersonntag Ein großes und herzliches Dankeschön zum zeitgemäß gestalteten Titelblatt vom Ostersonntag. Die Frau bewegt (scheinbar) zwar den Stein von der Grabesöffnung weg, aber in der „Amts-Kirche“ können (dürfen) Frauen sehr wenig bewegen, obwohl sie eigentlich die Kirche der Gläubigen mehrheitlich tragen. Peter Rudolf Hager, Graz

  • 08.04.21

Leserbriefe
Unser gemeinsames Haus

Gottes Schöpfung ist unser gemeinsames Haus, wie Papst Franziskus es gerne betont und wie es sich in der Pandemie in schlimmer Weise zeigt … Auf meinem Kirchweg vom Weizberg zum Tabor erlebe ich schöne Begegnungen, wie in jüngster Zeit mit Schülerinnen. Ich hörte, wie eine sagte: „Ich hasse Corona.“ Ich entgegenete: „Wir hassen nichts, denn damit schaden wir uns nur selber. Mir ist die Verschwendung in jeder Hinsicht ein Greuel, da sie der Natur und dem Menschen schadet. Schicke allen Menschen...

  • 08.04.21
Altabt Berthold Heigl.

Stift Seitenstetten
Altabt Berthold Heigl begeht seinen 75. Geburtstag

Am 16. April begeht Altabt Berthold Heigl OSB seinen 75. Geburtstag. Für diesen Tag sei „nicht viel geplant“, erzählt der Jubilar im Gespräch mit „Kirche bunt“. Auf die Frage, welchen Geburtstagswunsch er habe, meint der Alt­abt bescheiden: „Dass die Gesundheit halbwegs bleibt, dass ich meinen Dienst in der Pfarre versehen und dem Reich Gottes dienen kann“. In seiner Amtszeit als Abt von Seitenstetten wurden sämtliche Gebäude des Stiftes renoviert, der barocke Klostergarten wieder hergerichtet...

  • 08.04.21

Vorgestellt
P. Markus Kowalczuk, Maria Fieberbründl

Gut 15 Jahre seines Lebens hat der Kapuzinerpater Marek aus Polen – jetzt meist mit der deutschen Version seines Namens, Markus, angesprochen – insgesamt bereits in der Steiermark verbracht. Seit dem Fest Maria Lichtmess, 2. Februar („Darstellung des Herrn“), ist P. Kowalczuk in der oststeirischen Seelsorgestelle Maria Fieberbründl, die zum Seelsorgeraum Pischelsdorf zählt, Rektor, Wallfahrtsseelsorger und „Missionar der Barmherzigkeit“. Er folgt P. Konrad Reisenhofer nach. Marienfeste (wie...

  • 04.04.21

Steirerin mit Herz
Helene Meister

Als „großherzige Perle“ der Pfarre St. Margarethen an der Raab wird Helene („Heli“) Meister gerühmt. Ihr 70. Geburtstag am 22. März ist nicht das einzige Jubiläum, das zu feiern war. Mit Leidenschaft leitet sie seit 30 Jahren die Katholische Frauenbewegung der Pfarre, die weithin durch den „Frauenfasching“ beliebt ist. Ebenso lang wirkt Heli Meister im Pfarrgemeinderat. Ihre Tätigkeit als Mesnerin vollendet ihre „Rundumbetreuung“ in den Diensten der Pfarre. In der Nachbarschaft des Pfarrhauses...

  • 04.04.21
Thomas Brezina will das strahlende Kind in sich selbst entdecken.

„Ich versuche, die Wolken zu zerreißen“

Über 570 Bücher hat Thomas Brezina bereits geschrieben. Warum er jetzt ein Bibelbuch herausbringt, wie er anderen Menschen Mut zusprechen will und was für ihn das Vatikan-Nein zur Segnung von homosexuellen Menschen bedeutet, erzählt er im Interview mit der KirchenZeitung. Sie streichen in ihren öffentlichen Äußerungen gerne den Wert des positiven Denkens in der Coronapandemie heraus. Finden Sie diese optimistische Lebenseinstellung auch in der Bibel bzw. im Christentum wieder? Thomas Brezina:...

  • 02.04.21

Leserbriefe
Ostern

Dass das Kreuz und damit der Tod nicht das letzte Wort haben, feiern wir zu Ostern – auch oder gerade trotz Corona. Ulrike Neuwirth hat uns dieses Wegkreuz, errichtet vom Motorsportclub Großhöflein, zugesandt.

  • 01.04.21
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