Menschen & Meinungen

Beiträge zur Rubrik Menschen & Meinungen

Schulamtsleiterin Mag. Annamaria Ferchl-Blum | Foto: Katholische Kirche Vorarlberg / Dietmar Steinmair
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Neue Schulamtsleiterin übernimmt ihre Aufgaben
Stabübergabe im Schulamt

Mit 1. März übernahm Annamaria Ferchl-Blum die Leitung des Schulamtes der Diözese Feldkirch und folgt darin Theodor Lang nach. Mit Ferchl-Blum berief Bischof Benno Elbs erstmals eine Frau zur Schulamtsleiterin. Seit 1. März 2020 ist Annamaria Ferchl-Blum neue Schulamtsleiterin der Diözese Feldkirch. Zu ihren Aufgaben gehört die Aufsicht über den Religionsunterricht an allen Schulen sowie die Verantwortung für ca. 518 Religionslehrer/innen in Vorarlberg. Auch die Führung des Teams der...

  • 05.03.20
Schulausflug des Internats Stift Seitenstetten 1972. Wolfgang Treitler in der Mitte mit Hut. Er erzählt, dass er von einem Hilfserzieher zweieinhalb Jahre lang missbraucht wurde. | Foto: Privat
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"Passionswege" durch die Fastenzeit
Missbrauch im Stift: Täter ohne Reue

Die Geschichte eines Missbrauchs: An einem Ostermontag bekommt Wolfgang Treitler ein E-Mail eines ehemaligen Hilfserziehers aus seiner Zeit im Internat im katholischen Stift Seitenstetten in Niederösterreich. Der Erzieher möchte ihn gerne treffen, er habe so gute Erinnerung an ihn. Wolfgang Treitler will die Nachricht ignorieren, doch das gelingt ihm nicht. Mit einem Mal ist die Zeit, als der damals elfjährige Bub zitternd im Schlafsaal liegt und den eigenen Körper nicht mehr mag, wieder...

  • 03.03.20
Stadtpatron von Wien seit 1914: Heiliger Klemens Maria Hofbauer | Foto: Markus A. Langer
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Visionär bis heute
Klemens Maria Hofbauer predigte einfach und biblisch

2020 steht in unserer Erzdiözese Wien im Zeichen der Wiederkehr des 200. Todestages des heiligen Klemens Maria Hofbauer. Geboren am 26. Dezember 1751 in Tasswitz in Südmähren, heute Tasovice in Tschechien, schloss sich Hofbauer 1784 als erster Deutscher der Redemptoristenkongregation an. Er wirkte zunächst seit 1786 in Polen und Bayern. 1808 kam er nach Wien. Hier arbeitete der Heilige für die religiöse Erneuerung der Stadt, bis er am 15. März 1820 in Wien starb. 1888 wurde Hofbauer von Papst...

  • 29.02.20

Worte zur Fastenzeit von Bischof Alois Schwarz
In Freude auf Ostern zugehen

„Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.“ (Mt 6,16-18) Die Fastenzeit hat begonnen: Ein bewusst...

  • 26.02.20

„Passionswege“ durch die Fastenzeit
„Die Opfer sollen nicht namenlos bleiben“

Der Journalist und Übersetzer polnischer Literatur Martin Pollack ist seit Jahren an Krebs erkrankt. Das beeinflusst ihn, aber es interessiert ihn wenig. Pollack hat sich intensiv mit der Geschichte seines Stiefvaters befasst, der ein hoher SS-Offizier war. Kennen gelernt hat er ihn persönlich nie. Ich habe nie Gründe für meine Krebserkrankung gesucht. Es gab Leute, die die Lebensgeschichte meines Vaters kannten, die sie ganz klar mit meiner Krankheit in Verbindung brachten und meinten: Da muss...

  • 25.02.20

Caritashelfer im Interview
„Wir wollen nicht nationale Not gegen andere ausspielen“

Andreas Knapp erlebte hautnah Entwicklungsprojekte in Uganda, Kenia, Äthiopien, Nepal und Syrien. Seit kurzem ist der gebürtige Tiroler Auslandshilfechef der österreichischen Caritas. Im SONNTAG-Interview spricht er über seine internationalen Einsätze, warum globale Solidarität wichtig ist und wie ihn die Erlebnisse auch im Glauben stärken. Andreas Knapp stammt aus dem „heiligen Land“ Tirol. Zum Studium geht es aber nach Wien an die Uni für Bodenkultur. Es folgen internationale Einsätze im...

  • 20.02.20

SATIRE! - Zum Schmunzeln am Faschingssonntag
Großes Potenzial und viel Luft nach oben

Den Prozess der Diözesanreform analysiert der Politologe Prof. Peter Filzmaier in einem Exklusiv-Interview mit dem Sonntagsblatt. Herr Professor, bis Herbst 2020 soll die Errichtung der Seelsorgeräume unter Dach und Fach sein. Wie beurteilen Sie aktuell den Stand der Dinge? Filzmaier: Naja, die Beitrittsgespräche sind oft erst im Anlaufen. Viele Pfarren suchen noch nach einem Profil. Wobei sicher nicht alle, die sich profilieren wollen, dadurch auch ihre Bodenhaftung verbessert haben. Das...

  • 19.02.20

Gastkommentar von Gudrun Sailer
Kein Machtwort - weit und breit

Noch selten hat ein Schreiben von Papst Franziskus so viel Zustimmung bei konservativen und so viel Enttäuschung bei reformorientierten Kräften der katholischen Kirche ausgelöst wie „Querida Amazonia“. „Nicht gut, aber das Beste, was von diesem Papst zu erwarten war“, lautete das Urteil auf der einen Seite. „Überflüssig und mutlos“ auf der anderen. Beide Lesarten sind ext­rem. Extrem selbstbezogen, meine ich. Warum? Weil beide engen und vorwiegend westlichen Denkmustern gehorchen und im Kern...

  • 19.02.20

Interview mit Mag. Anita Lackenberger
Ein Film über ein Jahrhundert-Leben

Michael Memelauer (1874-1961), Bischof in der Diözese St. Pölten zwischen 1927 und 1961, wurde in den vergangenen Jahren wegen seiner „Silvesterpredigt“ über die Grenzen der Diözese hinaus bekannt. In der Predigt kritisierte der Bischof ganz offen das Euthanasieprogramm der Nazis. Die Filmemacherin Mag. Anita Lackenberger widmet Bischof Michael Memelauer ein Filmporträt. Die Dreharbeiten starten am 29. Februar. Im Vorfeld gab die Regisseurin „Kirche bunt“ ein Interview. Was war für Sie der...

  • 12.02.20

Gastkommentar von Caritasdirektor Hannes Ziselsberger
Ein Auftrag, der bleibt!

Neun Kundinnen der Hauskrankenpflege und eine Bewohnerin des Pflegehauses St. Elisabeth der Caritas der Diözese St. Pölten werden heuer 100 Jahre alt. Sie sind damit genauso alt, wie die Caritas, deren 100. Geburtstag wir am 14. Februar 2020 mit einem Festgottesdienst feiern. Diese zehn Frauen sind in eine Welt des Umbruchs geboren. Der erste Weltkrieg war zu Ende, Österreich wurde eine Republik, die Landkarte Europas vollkommen neu gezeichnet. Engagierte Christinnen und Christen haben in...

  • 12.02.20
Foto: Claudia Schuler
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Zeit für meinen Glauben
Glaube und Witz!?

Der Witzekönig im Stephansdom? Und das ganz ernst, ins Gebet vertieft? Geht das? Ja, denn für Harry Prünster, der montags am Witzestammtisch von "Sehr witzig!?" auf Puls 4 sitzt, ist der Stephansdom ein Ort, an den es ihn öfter zieht. "Glaube hat für mich einen sehr, sehr hohen Stellenwert", sagt Harry und fügt hinzu: "Die meisten Menschen wollen an etwas glauben. Die, die sagen 'Glauben ist ja nicht wichtig', glauben dann an die Kraft der Steine oder Energie und besuchen Kraftplätze." Der...

  • 09.02.20
„Mut ist eine Alltagstugend. Wenn ich jemandem meine Liebe gestehe, wenn ich eine weitreichende Entscheidung treffe. In allen diesen Situationen verhalte ich mich mutig“, sagt die Salvatorianerin Melanie Wolfers.
 | Foto: Claudia Schuler
Video

Zeit für meinen Glauben
Mut ist eine Alltagstugend

„Wir leben in einer Gesellschaft in der der Angstpegel immens gestiegen ist und auch befeuert wird, in der mit Angst Politik gemacht wird“, sagt die Ordensfrau der Salvatorianerinnen Melanie Wolfers. In ihrem neuen Buch „Trau dich, es ist dein Leben. Die Kunst, mutig zu sein“, beschäftigt sie sich mit den Ängsten die uns am Leben hindern. „Wo Menschen unter ihren Ängsten leiden, es aber auch satt haben gelebt zu werden und das Leben selbst anpacken wollen. Dafür wollte ich ein Buch schreiben.“...

  • 09.02.20

Luft nach oben

Über den Dialog zwischen Christen und Muslimen sprach die Botschafterin und Politikwissenschaftlerin Sabine Kroissenbrunner in Graz. Nicht, dass es keine Probleme beim Dialog zwischen Christentum und Islam gäbe. Dennoch wolle sie vor allem auf das Positive verweisen, betonte Sabine Kroissenbrunner am Anfang ihres Vortrages. Auf Einladung von Welthaus war die Politikwissenschaftlerin zu Gast im Barocksaal des Grazer Priesterseminars. Die stellvertretende österreichische Botschafterin in Belgrad...

  • 07.02.20

Brief an die Jugend von Bischof Alois Schwarz
Es geht um Euch!

Liebe Jugend! Die Welt mit ihren Nöten und Fragen sucht Hilfe und Ratgeber. Wer schenkt der Jugend Gemeinschaft? Wer hört ihr zu? Wer nimmt ihre Kräfte in Anspruch? Wer bringt den Samen zum Wachsen? Wer stillt den Hunger, wer findet und stärkt die Helfer?“ So schrieb es der verstorbene Kardinal Carlo Maria Martini in einem Brief an die Jugend und führt weiter aus: „Aber wie können wir in der Kirche neue Kräfte wecken, damit die Jugend ihre Aufgabe in der Welt wahrnehmen kann?“ Unser gemeinsamer...

  • 23.01.20
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Interview mit P. Siegfried Kettner, neuer Provinzial der Salesianer Don Boscos
„Wir wollen der Jugend Chancen eröffnen“

Pater Siegfried Kettner, 56, der aus der Pfarre Waidhofen/Ybbs stammt, wird am 15. August neuer Provinzial der Salesianer Don Boscos. Im Vorfeld des Gedenktages des Jugendpatrons am 31. Jänner sprach „Kirche bunt“ mit P. Siegi – wie ihn alle nennen – über die Herausforderungen des Ordens, der in der Diözese St. Pölten stark verwurzelt ist. Der Patron der Jugend und Ordensgründer der Salesianer, Don Bosco, wirkte im 19. Jahrhundert unter armen Jugendlichen in Turin. Welche Zielgruppe hat die...

  • 23.01.20

Gedenken an Fokolare-Gründerin
Chiara Lubich wurde vor 100 Jahren geboren

Das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ nannte sie „die wohl mächtigste Frau in der katholischen Kirche“: Chiara Lubich (1920-2008). Die Italienerin hat eine der heute am weitesten verbreiteten religiösen Laienbewegungen gegründet: die Fokolare. Am 22. Jänner 2020 würde Lubich 100 Jahre alt. Ihre „Karriere“ begann als Reaktion auf den Schrecken des Krieges. Trient 1943: Bomben erschüttern die Stadt in Norditalien. Tausende Menschen fliehen, auch die Familie Lubich. Doch Chiara bleibt. 23 Jahre jung...

  • 23.01.20

Kommentar
Ein besonderer Dank

Diese Ausgabe von „Kirche bunt“ steht, wie man schon am Titelbild sehen kann, ganz im Zeichen unseres Bibel-Malwettbewerbs, zu dem wir Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren eingeladen hatten. Die Anzahl der Zusendungen übertraf unsere Erwartungen: Viele Kinder und 65 Schulklassen nahmen daran teil. Insgesamt erhielten wir über 900 Bilder zugeschickt. An dieser Stelle zuallererst ein herzliches Dankeschön an alle teilnehmenden Kinder dafür, dass sie sich hingesetzt, sich mit einer Bibelstelle...

  • 23.01.20

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Zum Foto mit unseren Weihnachts- und Neujahrswünschen.

Ich möchte Ihnen allen zur großartigen Zeitung gratulieren. Sie wöchentlich zu lesen ist für mich einfach ein Muss. Auch in meinem Beruf als Religionslehrer kann ich ihre Ideen und Gedanken verwenden. Besonders schön ist auch das Foto in der Ausgabe 51-52 auf der letzten Seite. Nur bei der Beschriftung ist ein kleiner Fehler passiert. Der Blick auf den Ötscher ist nicht vom Joachimsberg, sondern vom 1239 Meter hohen Alpl. Von dort schaut man auf den Josefsberg mit seinem kleinen Kirchlein...

  • 22.01.20

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Zum Artikel „Schulschwestern: Freude über vorläufiges Happy End für ,Zia‘“ (Kirche bunt 50/2019).

Zuerst ein großes Danke den Schulschwes­tern und der Flüchtlings­initiative von Langenlois, sowie allen Unterstützern für ihren Einsatz für Zia. Dieses Abschiebungsdrama ist ein weiteres von vielen anderen, welche sich in Österreich immer wieder abspielen. Viele Menschen sind erschüttert, dass in unserem „christlichen Österreich“ so etwas möglich ist. Oftmals werden in der Nacht Menschen mit Polizeigewalt aus dem Bett geholt und verhaftet. Zia wurde sogar im Klausurbereich des Klos­ters...

  • 22.01.20
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Frieda Platter (ganz rechts) beim Alt.Jung.Sein.-Kurs, bei dem u. a. leichte Gymnastikübungen gemacht werden. | Foto: Willi
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Frieda Platter: 100 Jahre reich an Leben
„I bin d‘Frieda und i bin alt“

100 Jahre alt - und es geht ihr prima, wie Frieda Platter sagt. Sie lebt im neuen Pflegeheim Abt Pfanner in Langen, strickt leidenschaftlich und dankt dem Herrgott jeden Tag. Bitten tut sie ihn aber nicht. Denn: „Es kommt, wie es kommen muss.“ Elisabeth Willi „I bin d’Frieda und i bin alt und i bin da.“ Mit diesen Worten stellt sich Frieda Platter beim heutigen Alt.Jung.Sein.-Kurs im Pflegeheim Abt Pfanner-Haus in Langen vor. Mit „I bin alt“ meint Frieda Platter: 100 Jahre. Diese merkt man ihr...

  • 14.01.20
Pastoralamtsleiter Martin Fenkart: „Das neue Miteinander von Priestern und Laien bringt mehr Farbe in die Kirche und macht die Kommunikation anspruchsvoller.“ | Foto: Keckeis
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Pastoralamtsleiter Martin Fenkart im Interview
Mit Gottvertrauen ins Neue hineingehen

Welche Früchte zeigt das Diözesanforum? Wie gestaltet sich in Zukunft die Leitung von Pfarren? Was bringen die „Jahre der Bibel“? Pastoralamtsleiter Martin Fenkart blickt zurück und in die Zukunft. Die Fragen stellte Dietmar Steinmair Herr Pastoralamtsleiter, was bleibt Ihnen vom heurigen Weihnachtsfest besonders in Erinnerung? Martin Fenkart: In mir klingen noch die Predigtworte vom 4. Adventsonntag nach. Unser Vikar Franz Ulbing in Hohenems meinte im Blick auf den heiligen Josef und die...

  • 14.01.20

Hermann Miklas
Vier Ökumene-Bier!

Nach seiner Pensionierung blickt Superintendent Hermann Miklas humorvoll und anregend zurück. Einer der heißesten Tage des Jahres, eine obersteirische Gemeinde feiert, Landtagspräsident Siegfried Schrittwieser, Bischof Johann Weber, der evangelische Superintendent Hermann Miklas und der Bürgermeister sind die Ehrengäste. „Weber und ich schwitzten unter unseren Talaren“, notiert der bis 2018 dienende steirische Superintendent in seinem Buch „Wie gut, dass es im Leben was zu schmunzeln gibt“. Die...

  • 10.01.20

Neues aus dem Vatikan
Was Papst Franziskus 2020 vorhat

Als Papst Franziskus vor bald sieben Jahren mit einem „Brüder und Schwestern, guten Abend!“ auf dem Balkon von Sankt Peter das Papstamt antrat, waren die Erwartungen an ihn hoch. Heute hat er viele Baustellen zugleich offen. Das Jahr 2020 könnte eine Prüfbank für den Papst aus Argentinien werden. Dabei stehen bis dato auffallend wenige Termine für Franziskus in den nächsten zwölf Monaten fest, namentlich Auslandsreisen. Er selbst hat erklärt, den Südsudan besuchen zu wollen, und zwar gemeinsam...

  • 08.01.20

Weihbischof Helmut Krätzl
Die „Sprache“ der sieben Päpste

Im Jahr 1954 wurde Weihbischof Helmut Krätzl zum Priester geweiht, noch unter Papst Pius XII. Jetzt 2020, erlebt Krätzl mit Papst Franziskus einen Bischof von Rom, mit dem nicht nur er die Hoffnung auf einen neuen Frühling für die Kirche verbindet. Krätzl sieht im Gespräch mit dem SONNTAG „einen großen Bogen zwischen meinen Lieblings-Päpsten Johannes XXIII. und Franziskus“. Krätzl: „Beide stehen für einen Aufbruch der Kirche in Freude und Hoffnung gegen alle Unheils-Propheten, die nur das...

  • 02.01.20

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