Glaube & Spiritualität

Beiträge zur Rubrik Glaube & Spiritualität

Stichwort: Schöpfungsgeschichte
Tausend Jahre sind ein Tag

Gott sah, dass es gut war. Das biblische Schöpfungsepos im Buch Genesis entwickelt eine lyrische und bildhafte Kosmologie. Ursprung und Ziel der Schöpfung liegen in Gott. Wer hat recht, die Bibel oder die Naturwissenschaften? Bei der Lektüre der biblischen Schöpfungsgeschichte drängt sich diese Frage auf. Da ist von sechs Tagen die Rede, an denen Gott die Welt erschuf, bevor er am siebten Tag geruht hat. Laut aktuellem Forschungsstand hingegen ist unser Sonnensystem vor über 4,5 Milliarden...

  • 03.09.25

Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung
Lasst Taten sprechen

Der Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung am 1. September ist Auftakt zur ökumenischen „Schöpfungszeit“. Die Schwächsten leiden als Erste unter den verheerenden Auswirkungen des Klimawandels, der Entwaldung und der Umweltverschmutzung“. Papst Leo XIV. ruft in seiner Botschaft zum Gebetstag für die Bewahrung der Schöpfung zu konkreten Taten auf. Darin kritisiert er ein mangelndes Bewusstsein dafür, dass die Zerstörung der Natur nicht alle gleich treffe, sondern „vor allem die Ärmsten,...

  • 27.08.25

Glaube
Die Natur ist Predigt genug

Der „Bergpfarrer“ P. Peter Rinderer baut Brücken zu den Lebensrealitäten der Menschen. Im Podcast „Orden on air“ gibt der Salesianer Don Boscos Einblick in seine Arbeit. Genial, überwältigend, beeindruckend“ – so beschreibt P. Peter Rinderer seine Reise zum Jubiläum der Jugend in Rom. Neun Tage lang ist er mit 18 Jugendlichen rund 800 Kilometer vom Brenner bis nach Rom geradelt, um beim großen Jugendtreffen im Heiligen Jahr dabei zu sein. „Wir sind da echt zusammengewachsen, weil wir auf dem...

  • 20.08.25

Glaube
Die Mehrheit hinterfragen

Gedenkgottesdienst für Jägerstätter „Auch wenn alle mitmachen, ich nicht.“ Unter dieses Motto stellte der Linzer Bischof Manfred Scheuer seine Predigt im oberösterreichischen St. Radegund. Der vor 82 Jahren von den Nazis enthauptete Franz Jägerstätter sei wie andere Glaubenszeugen verfolgt und hingerichtet worden, „weil er nicht mit der Masse gelaufen ist, nicht im Chor der Mehrheit mitgeplärrt hat“, sondern Widerstand geleistet habe. Ihr Vorbild müsse auch heute dazu anregen,...

  • 12.08.25

Keine Bastion bauen

Im Podcast „Diesseits von Eden“ plädieren Ulrich Körtner und Jan-Heiner Tück für mehr „öffentliche Theologie“. Wir müssen neu wagen, von Gott zu reden – nicht nur über Gottesbilder oder Gottesgedanken, sondern wirklich von Gott sprechen.“ Dies sagt der Wiener Theologe Ulrich Körtner in einer neuen Folge des Theologie-Podcasts „Diesseits von Eden“. Und dazu brauche es „eine neu durchdachte, offenbarungstheologisch fundierte Gottesrede – auch im ökumenischen Gespräch“. In dem Podcast, einer Serie...

  • 12.08.25

Stichwort: Mariä Himmelfahrt
Sie hat sich verduftet

Die Aufnahme Marias in den Himmel markiert die Vollendung eines außergewöhnlichen Lebens. Eine Spurensuche zwischen Dogma, Legende und Lyrik. Ave Eva oder der Fall Maria.“ So heißt ein Musical von Peter Janssens und Wilhelm Willms, das in den 1970er-Jahren große Popularität erlangte. Mit ohrwurmartigen Melodien, denk-anstößig sprachverspielter Lyrik und provokant aufrüttelnden Botschaften bringt es Leben und Wesen der Mutter Jesu Menschen unserer Zeit nahe. In Analogie zu der Deutung, dass...

  • 06.08.25
Weltweit wurden 91.000 Menschen in 85 Ländern zur Bibel befragt. In Österreich wurde die Befragung 2023 mittels Fragebögen im Internet bei 1000 Personen im Alter von über 18 Jahren durchgeführt. Ein spannendes Ergebnis: Junge ChristInnen lesen häufiger in der Bibel als ältere.   | Foto: Branimir76/iStock
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Kirche Österreich
Wer liest die Bibel?

Umfrage zur Bibel bringt interessante Ergebnisse. Junge Christinnen und Christen lesen häufiger die Bibel als ältere Generationen. Diese und weitere interessante Ergebnisse brachte eine weltweit durchgeführte repräsentative Befragung zur Haltung zur Bibel. Etwas weniger als die Hälfte aller Befragten (47 %) sowie etwas mehr als die Hälfte der ChristInnen (57 %) besitzen überhaupt eine Bibel. Jedoch nur 18 % der ChristInnen benützen die Bibel mindestens einmal im Monat; 64 % der ChristInnen...

  • 06.08.25

Stichwort: Verklärung (6. August)
Jenseits von Raum und Zeit

Auf einem Berggipfel beginnt die Gestalt Jesu zu leuchten. Wie lässt sich diese ebenso imposante wie mysteriöse Inszenierung erklären? Gedanken zum Fest der Verklärung (6. August). Eine der rätselhaftesten Geschichten, die uns die Bibel erzählt, ist jene von der Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor. Wäre sie einem Filmdrehbuch entnommen, dann müsste es sich wohl um einen Fantasy- oder Sciencefiction-Film handeln und man könnte sich darauf freuen, dass der Regisseur tief in seine Trickkiste greift...

  • 30.07.25

Stichwort: Jägerstätter
Die Tochter eines Seligen

Maria Dammer, die zweitälteste Tochter von Franziska und Franz Jägerstätter, ist im 87. Lebensjahr verstorben. Bis vor wenigen Monaten hat Maria Dammer noch Besucher- und Pilgergruppen aus dem In- und Ausland im Jägerstätter-Haus im oberösterreichischen St. Radegund empfangen. Am 18. Juli ist sie im Krankenhaus Braunau gestorben. Sie habe „die Menschen hineingenommen in das Lebens- und Glaubenszeugnis ihrer Eltern“, schrieb Bischof Manfred Scheuer in einer ersten Reaktion. Franz Jägerstätter (*...

  • 23.07.25

Glaube
Fit für Gott

Auch Päpste lieben Sport. Leo XIV. zeigt sich in bestechender Form, Johannes Paul II. wurde gar „Athlet Gottes“ genannt. Aufrecht und zügigen Schrittes trägt der Mann in Weiß das Kreuz vor sich her, das fast gleich groß ist wie er selbst. Die Menschen dahinter haben Mühe, ihm zu folgen. Es ist der 9. Juni, als Papst Leo XIV. die Prozession aus Mitgliedern der römischen Kurie von der Vatikanischen Audienzhalle über den Petersplatz durch die Heilige Pforte bis zum Altar der Basilika anführt....

  • 16.07.25

Glaube
Freimütig und offen

Die Weltsynode tritt in die Umsetzungsphase. Dabei soll auch über Widerstände offen gesprochen werden. Papst Leo XIV. hält an dem von seinem Vorgänger Franziskus festgelegten Zeitplan für die Umsetzung der katholischen Weltsynode fest. Das ergibt sich aus einem Dokument, das das vatikanische Synoden-Sekretariat veröffentlicht hat. In dem 16-seitigen Papier wird ausdrücklich vermerkt, dass der neue Papst die Hinweise zur Umsetzung approbiert hat. Die mehrjährige Weltsynode ist im vergangenen...

  • 09.07.25
Kaiser Konstantin eröffnet die Versammlung der Bischöfe in Nicäa und deutet auf das in der Mitte aufgestellte Schriftstück, Symbol für die im Konzil erkannten Glaubenswahrheiten. Das Gemälde von Cesare Nebbia (1536–1614) befindet sich in der Vatikanischen Bibliothek.  | Foto: Wikimedia
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Glaube
Das Erbe von Nicäa

Vor 1700 Jahren berief Kaiser Konstantin ein Konzil ein, um Streitigkeiten in der Kirche zu klären. Im Jahr 325 nach Christus rief der römische Kaiser Konstantin der Große rund 220 bedeutende christliche Bischöfe in die Stadt Nicäa (heute İznik in der Türkei) zusammen. Seine Absicht war klar: Er wollte Streitigkeiten innerhalb der jungen, aber rasant wachsenden Kirche beenden. Das frühe Christentum hatte in den ersten drei Jahrhunderten eine erstaunliche Entwicklung durchgemacht. Was mit einer...

  • 02.07.25

Kirche Steiermark
Inneres Leuchten

Die Pfarrkirche Feldkirchen bei Graz erstrahlt nach einer intensiven Innenrenovierung in neuem Licht. Mehr Licht!“, war der Wunsch von Pfarrer und Pfarrgemeinde vor der Renovierung des Innenraumes der gotischen Pfarrkirche mit ihrer qualitätvollen Barockausstattung. Zudem sollte das liturgische Zentrum mit einem sichtbarer integrierten Taufort neu geordnet und besser mit dem Raum der Gottesdienstgemeinde verknüpft werden. Dass Gott in der Schönheit des Lichtes erahnbar wird, war schon die...

  • 25.06.25

Im Kloster der Ewigen Anbetung in Innsbruck
Im „Ja“ leben

Sr. M. Josefa Monika Rusch vom Kloster der Ewigen Anbetung ist eine von vielen Ordensjubilar:innen in unserer Diözese: Ein Besuch im stillen Kloster hinter dem Hofgarten. „Paula, komm schnell und hilf mir!“ Paula aus Wilten ging außen am Kloster der Ewigen Anbetung im Saggen vorbei, hörte eine Schwester eine andere Schwester namens Paula rufen – fühlte sich angesprochen und trat ins Kloster ein. Sr. Josefa Monika erzählt die Anekdote aus vergangenen Zeiten mit einem Augenzwinkern: „Ja, wenn‘s...

  • 24.06.25

Kirche Steiermark
Zwei Neupriester

Am 29. Juni werden im Grazer Dom zwei Diakone zu Priestern geweiht. Sie stellen sich vor: Thomas Lang „Verkündet überall und immer das Evangelium“Durch viele Menschen und auf verschiedenen Stationen meines Lebens durfte ich immer wieder erfahren, wie Gott in meinem Leben und im Leben anderer wirkt. Sei es durch meine Familie, durch das Hineinwachsen in meine Heimatpfarre Kaindorf bei Hartberg, durch Freunde, das Theologiestudium, die Ausbildung im Priesterseminar oder zuletzt durch meinen...

  • 17.06.25

Stichwort: Pfingsten
Gottes Finger und die Feuerflammen

Mit den Juden feiern wir Christen zu Pfingsten die Gabe der Tora an Israel am Sinai und die Gabe des Offenbarungsgeistes in die Herzen aller Gläubigen. In dem amerikanischen Filmepos „Die Zehn Gebote“ (1956) stellt der Regisseur Cecil B. DeMille die Offenbarung der Zehn Gebote am Berg Sinai so dar, dass Gott aus der Feuersäule die Gebote jeweils zunächst mündlich kundtut und sie dann sofort anschließend mit Feuerflammen, die wie eine Hand aus der Feuersäule herauskommen, in die Steintafeln...

  • 04.06.25

Theologie
In Wolken erhoben

Christi Himmelfahrt gedenkt der Auffahrt Jesu Christi in den Himmel – von einer Wolke wurde er aufgenommen. Was bedeutet dieses Bild der Wolke? Es ist vor allem der Evangelist Lukas, der uns über die Himmelfahrt Christi berichtet. Am Beginn der Apostelgeschichte, die auch aus der Feder Lukas‘ stammt, schreibt er: „Als er (Jesus) das gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken.“ (Apg 1,9). Jesu Auffahrt in den Himmel ging ein...

  • 21.05.25

Marienmonat Mai
Ohne Schnörkel, Krone und Süßigkeit

Ein neues Marienlied mit Uraufführung bei der Langen Nacht der Kirchen 2025. Warum setzt ihr mir eine Krone auf?“ Diese Frage Marias, die mir vor rund einem Vierteljahrhundert in einem literarischen Text begegnet ist, wollte mich nicht mehr loslassen. Das Bild von Maria als herrschende Monarchin oder in lebensfremder „Süßigkeit“ ist nicht das Meine. Wohl aber das Bild eines Menschen, einer Frau, die sich in ihrer Zeit, in ihrer persönlichen Lebensgeschichte keiner weltlichen oder religiösen...

  • 20.05.25
Gemälde von Cesare Nebbia (1536–1614). Dargestellt ist die Eröffnung des Konzils von Nicäa – Kaiser Konstantin eröffnet die Versammlung und deutet auf das in der Mitte aufgestellte Schriftstück, Symbol für die im Konzil erkannten Glaubenswahrheiten. | Foto: Wikimedia Commons
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1.700 Jahre Nicäa
Kein „Superman“, kein Hippie

Vor 1.700 Jahren begann das erste Konzil von Nicäa. Auf ihm legte die noch junge Kirche fest, wie die Person Jesus Christus zu verstehen sei: Er ist und war wahrer Gott. Warum ist das noch heute für uns wichtig? Für die noch junge Kirche war das Konzil von Nicäa eine Art Triumph: Nur wenige Jahre zuvor waren Christen im Römischen Reich noch verfolgt worden, nun konnten sie nicht nur frei und ohne Einschränkungen staatlicherseits ihrer Religionsausübung nachgehen, nein, zu jenem Treffen der...

  • 15.05.25
Am Rosenkranzfest 1898 trugen die Vorauer Marienschwestern erstmals eine einheitliche klösterliche Tracht. Barbara Sicharter wurde mit fast 68 Jahren zur ersten Oberin gewählt. Am Freitag, dem 30. Mai 2025, feiern die Schwestern nun den 160. Gründungstag ihrer Gemeinschaft mit einer Festmesse um 18.30 Uhr. | Foto: Archiv Marienschwestern
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Berufung
Das Vieh hat es besser

Barbara Sicharter und ihre Gefährtinnen erleben, wie sich ihre Zufluchtsstätte für die Ärmsten in ein Krankenhaus verwandelt. Wer hätte diesem Abenteuer eine Chance auf Bestand eingeräumt? Vier junge Frauen beziehen einen leerstehenden Gasthof mitten in Vorau, um eine geistliche Gemeinschaft zu gründen. Ihre Aufgabe finden sie in der Pflege kranker Frauen. Wo immer sie eine Not erkennen, sind sie helfend zur Stelle. Barbara Sicharter und ihre Gefährtinnen sehen sich allerdings dem Widerstand...

  • 14.05.25

Eistage sind schon da!
Drei „Bazi“ und das „kalte Sopherl“

Heuer stellte sich das kalte Wetter schon Anfang Mai ein. Nach alten Bauernregeln gibt es rund um die Eisheiligen, deren Gedenktage zwischen 12. und 15. Mai liegen, nochmals kalte oder sogar frostige Temperaturen im Frühjahr. Pankratius, Servatius, Bonifatius und Sophia – diese vier Heiligen, deren Gedenktage zwischen 12. und 15. Mai begangen werden, werden gemeinhin als die „Eisheiligen“ bezeichnet. Bauernregeln wie: „Pankrazi, Servazi und Bonifazi sind drei frostige Bazi und zum Schluss fehlt...

  • 07.05.25
Die Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind. Ausschnitt aus Bild in der Pfarrkirche Weikertschlag. 
 | Foto: Archiv
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Theologie
Wer seine Mutter ehrt, sammelt Schätze!

In der Bibel finden wir viele Berichte über Mütter: Maria natürlich, Rut, Eva, Jochebed, Lea, Rahel und so weiter. Ihre Geschichten erzählen von Leid, Angst, aber auch von der Freude und der Schönheit des Mutterseins. Weil Gott nicht alles allein machen wollte, schuf er die Mütter“, heißt es im Qabus-nama, einem der bedeutendsten Prosawerke aus dem Persien des 11. Jahrhunderts. Was die alten Perser in prägnante Worte zu fassen wussten, ist eine Erfahrung, die die meisten Menschen mit ihrer...

  • 07.05.25

Berufung
Nicht einmal Matratzen

Barbara Sicharter gründet – vielen Widerständen zum Trotz – mit gleichgesinnten Frauen eine geistliche Gemeinschaft. Es ist die Zeit eines religiösen Aufbruchs. Kranke aus aller Welt pilgern nach Lourdes. Das kleine Dorf in den französischen Pyrenäen ist seit den Marienerscheinungen im Jahr 1858 ein Sehnsuchtsort der Heilung. Am Kroneggerhof bei Vorau erkrankt zu dieser Zeit Barbara Sicharter schwer. Während der fünf Monate, die sie ans Bett gefesselt ist, wächst in ihr der Wunsch, ganz für...

  • 07.05.25
Der Kroneggerhof – im Joglland zwischen Vorau, Wenigzell und Miesenbach gelegen – ist das Geburtshaus von Barbara Sicharter. Ein Pilgerweg, der den Spuren der Ordensgründerin und den Themen ihres Lebens folgt, führt daran vorbei. | Foto: Archiv Marienschwestern
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Berufung
Bin ich innen morsch?

Mutter Barbara Sicharter hat die Not ihrer Zeit und die Sehnsucht nach Heil wahrgenommen. Von ihnen hat es viele gegeben: junge mutige Frauen, die im 19. Jahrhundert eine Gemeinschaft im Dienst der Armen gegründet haben. Könnte dieses Phänomen nicht eine Aussage über die Not der Zeit sein? Heute würde man sagen, dass Menschen, die zur selben Zeit dieselben Werte vertreten oder ähnliche Ziele verfolgen, sich weltweit über die „Sozialen Medien“ „angesteckt“ hätten. Damals nutzte der Heilige Geist...

  • 29.04.25

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