Glaube & Spiritualität

Beiträge zur Rubrik Glaube & Spiritualität

Glaube
Freimütig und offen

Die Weltsynode tritt in die Umsetzungsphase. Dabei soll auch über Widerstände offen gesprochen werden. Papst Leo XIV. hält an dem von seinem Vorgänger Franziskus festgelegten Zeitplan für die Umsetzung der katholischen Weltsynode fest. Das ergibt sich aus einem Dokument, das das vatikanische Synoden-Sekretariat veröffentlicht hat. In dem 16-seitigen Papier wird ausdrücklich vermerkt, dass der neue Papst die Hinweise zur Umsetzung approbiert hat. Die mehrjährige Weltsynode ist im vergangenen...

  • 09.07.25
Kaiser Konstantin eröffnet die Versammlung der Bischöfe in Nicäa und deutet auf das in der Mitte aufgestellte Schriftstück, Symbol für die im Konzil erkannten Glaubenswahrheiten. Das Gemälde von Cesare Nebbia (1536–1614) befindet sich in der Vatikanischen Bibliothek.  | Foto: Wikimedia
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Glaube
Das Erbe von Nicäa

Vor 1700 Jahren berief Kaiser Konstantin ein Konzil ein, um Streitigkeiten in der Kirche zu klären. Im Jahr 325 nach Christus rief der römische Kaiser Konstantin der Große rund 220 bedeutende christliche Bischöfe in die Stadt Nicäa (heute İznik in der Türkei) zusammen. Seine Absicht war klar: Er wollte Streitigkeiten innerhalb der jungen, aber rasant wachsenden Kirche beenden. Das frühe Christentum hatte in den ersten drei Jahrhunderten eine erstaunliche Entwicklung durchgemacht. Was mit einer...

  • 02.07.25

Kirche Steiermark
Inneres Leuchten

Die Pfarrkirche Feldkirchen bei Graz erstrahlt nach einer intensiven Innenrenovierung in neuem Licht. Mehr Licht!“, war der Wunsch von Pfarrer und Pfarrgemeinde vor der Renovierung des Innenraumes der gotischen Pfarrkirche mit ihrer qualitätvollen Barockausstattung. Zudem sollte das liturgische Zentrum mit einem sichtbarer integrierten Taufort neu geordnet und besser mit dem Raum der Gottesdienstgemeinde verknüpft werden. Dass Gott in der Schönheit des Lichtes erahnbar wird, war schon die...

  • 25.06.25

Im Kloster der Ewigen Anbetung in Innsbruck
Im „Ja“ leben

Sr. M. Josefa Monika Rusch vom Kloster der Ewigen Anbetung ist eine von vielen Ordensjubilar:innen in unserer Diözese: Ein Besuch im stillen Kloster hinter dem Hofgarten. „Paula, komm schnell und hilf mir!“ Paula aus Wilten ging außen am Kloster der Ewigen Anbetung im Saggen vorbei, hörte eine Schwester eine andere Schwester namens Paula rufen – fühlte sich angesprochen und trat ins Kloster ein. Sr. Josefa Monika erzählt die Anekdote aus vergangenen Zeiten mit einem Augenzwinkern: „Ja, wenn‘s...

  • 24.06.25

Kirche Steiermark
Zwei Neupriester

Am 29. Juni werden im Grazer Dom zwei Diakone zu Priestern geweiht. Sie stellen sich vor: Thomas Lang „Verkündet überall und immer das Evangelium“Durch viele Menschen und auf verschiedenen Stationen meines Lebens durfte ich immer wieder erfahren, wie Gott in meinem Leben und im Leben anderer wirkt. Sei es durch meine Familie, durch das Hineinwachsen in meine Heimatpfarre Kaindorf bei Hartberg, durch Freunde, das Theologiestudium, die Ausbildung im Priesterseminar oder zuletzt durch meinen...

  • 17.06.25

Stichwort: Pfingsten
Gottes Finger und die Feuerflammen

Mit den Juden feiern wir Christen zu Pfingsten die Gabe der Tora an Israel am Sinai und die Gabe des Offenbarungsgeistes in die Herzen aller Gläubigen. In dem amerikanischen Filmepos „Die Zehn Gebote“ (1956) stellt der Regisseur Cecil B. DeMille die Offenbarung der Zehn Gebote am Berg Sinai so dar, dass Gott aus der Feuersäule die Gebote jeweils zunächst mündlich kundtut und sie dann sofort anschließend mit Feuerflammen, die wie eine Hand aus der Feuersäule herauskommen, in die Steintafeln...

  • 04.06.25

Theologie
In Wolken erhoben

Christi Himmelfahrt gedenkt der Auffahrt Jesu Christi in den Himmel – von einer Wolke wurde er aufgenommen. Was bedeutet dieses Bild der Wolke? Es ist vor allem der Evangelist Lukas, der uns über die Himmelfahrt Christi berichtet. Am Beginn der Apostelgeschichte, die auch aus der Feder Lukas‘ stammt, schreibt er: „Als er (Jesus) das gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken.“ (Apg 1,9). Jesu Auffahrt in den Himmel ging ein...

  • 21.05.25

Marienmonat Mai
Ohne Schnörkel, Krone und Süßigkeit

Ein neues Marienlied mit Uraufführung bei der Langen Nacht der Kirchen 2025. Warum setzt ihr mir eine Krone auf?“ Diese Frage Marias, die mir vor rund einem Vierteljahrhundert in einem literarischen Text begegnet ist, wollte mich nicht mehr loslassen. Das Bild von Maria als herrschende Monarchin oder in lebensfremder „Süßigkeit“ ist nicht das Meine. Wohl aber das Bild eines Menschen, einer Frau, die sich in ihrer Zeit, in ihrer persönlichen Lebensgeschichte keiner weltlichen oder religiösen...

  • 20.05.25
Gemälde von Cesare Nebbia (1536–1614). Dargestellt ist die Eröffnung des Konzils von Nicäa – Kaiser Konstantin eröffnet die Versammlung und deutet auf das in der Mitte aufgestellte Schriftstück, Symbol für die im Konzil erkannten Glaubenswahrheiten. | Foto: Wikimedia Commons
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1.700 Jahre Nicäa
Kein „Superman“, kein Hippie

Vor 1.700 Jahren begann das erste Konzil von Nicäa. Auf ihm legte die noch junge Kirche fest, wie die Person Jesus Christus zu verstehen sei: Er ist und war wahrer Gott. Warum ist das noch heute für uns wichtig? Für die noch junge Kirche war das Konzil von Nicäa eine Art Triumph: Nur wenige Jahre zuvor waren Christen im Römischen Reich noch verfolgt worden, nun konnten sie nicht nur frei und ohne Einschränkungen staatlicherseits ihrer Religionsausübung nachgehen, nein, zu jenem Treffen der...

  • 15.05.25
Am Rosenkranzfest 1898 trugen die Vorauer Marienschwestern erstmals eine einheitliche klösterliche Tracht. Barbara Sicharter wurde mit fast 68 Jahren zur ersten Oberin gewählt. Am Freitag, dem 30. Mai 2025, feiern die Schwestern nun den 160. Gründungstag ihrer Gemeinschaft mit einer Festmesse um 18.30 Uhr. | Foto: Archiv Marienschwestern
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Berufung
Das Vieh hat es besser

Barbara Sicharter und ihre Gefährtinnen erleben, wie sich ihre Zufluchtsstätte für die Ärmsten in ein Krankenhaus verwandelt. Wer hätte diesem Abenteuer eine Chance auf Bestand eingeräumt? Vier junge Frauen beziehen einen leerstehenden Gasthof mitten in Vorau, um eine geistliche Gemeinschaft zu gründen. Ihre Aufgabe finden sie in der Pflege kranker Frauen. Wo immer sie eine Not erkennen, sind sie helfend zur Stelle. Barbara Sicharter und ihre Gefährtinnen sehen sich allerdings dem Widerstand...

  • 14.05.25

Eistage sind schon da!
Drei „Bazi“ und das „kalte Sopherl“

Heuer stellte sich das kalte Wetter schon Anfang Mai ein. Nach alten Bauernregeln gibt es rund um die Eisheiligen, deren Gedenktage zwischen 12. und 15. Mai liegen, nochmals kalte oder sogar frostige Temperaturen im Frühjahr. Pankratius, Servatius, Bonifatius und Sophia – diese vier Heiligen, deren Gedenktage zwischen 12. und 15. Mai begangen werden, werden gemeinhin als die „Eisheiligen“ bezeichnet. Bauernregeln wie: „Pankrazi, Servazi und Bonifazi sind drei frostige Bazi und zum Schluss fehlt...

  • 07.05.25
Die Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind. Ausschnitt aus Bild in der Pfarrkirche Weikertschlag. 
 | Foto: Archiv
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Theologie
Wer seine Mutter ehrt, sammelt Schätze!

In der Bibel finden wir viele Berichte über Mütter: Maria natürlich, Rut, Eva, Jochebed, Lea, Rahel und so weiter. Ihre Geschichten erzählen von Leid, Angst, aber auch von der Freude und der Schönheit des Mutterseins. Weil Gott nicht alles allein machen wollte, schuf er die Mütter“, heißt es im Qabus-nama, einem der bedeutendsten Prosawerke aus dem Persien des 11. Jahrhunderts. Was die alten Perser in prägnante Worte zu fassen wussten, ist eine Erfahrung, die die meisten Menschen mit ihrer...

  • 07.05.25

Berufung
Nicht einmal Matratzen

Barbara Sicharter gründet – vielen Widerständen zum Trotz – mit gleichgesinnten Frauen eine geistliche Gemeinschaft. Es ist die Zeit eines religiösen Aufbruchs. Kranke aus aller Welt pilgern nach Lourdes. Das kleine Dorf in den französischen Pyrenäen ist seit den Marienerscheinungen im Jahr 1858 ein Sehnsuchtsort der Heilung. Am Kroneggerhof bei Vorau erkrankt zu dieser Zeit Barbara Sicharter schwer. Während der fünf Monate, die sie ans Bett gefesselt ist, wächst in ihr der Wunsch, ganz für...

  • 07.05.25
Der Kroneggerhof – im Joglland zwischen Vorau, Wenigzell und Miesenbach gelegen – ist das Geburtshaus von Barbara Sicharter. Ein Pilgerweg, der den Spuren der Ordensgründerin und den Themen ihres Lebens folgt, führt daran vorbei. | Foto: Archiv Marienschwestern
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Berufung
Bin ich innen morsch?

Mutter Barbara Sicharter hat die Not ihrer Zeit und die Sehnsucht nach Heil wahrgenommen. Von ihnen hat es viele gegeben: junge mutige Frauen, die im 19. Jahrhundert eine Gemeinschaft im Dienst der Armen gegründet haben. Könnte dieses Phänomen nicht eine Aussage über die Not der Zeit sein? Heute würde man sagen, dass Menschen, die zur selben Zeit dieselben Werte vertreten oder ähnliche Ziele verfolgen, sich weltweit über die „Sozialen Medien“ „angesteckt“ hätten. Damals nutzte der Heilige Geist...

  • 29.04.25
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Ausstellung
600 Jahre Pieta am Weizberg. Eine Annäherung.

Pfarrer Anton Herk-Pickl und der Historiker Hans Trsek übernahmen die Begrüßung und Einführung in die Ausstellung. Zahlreiche Menschen näherten sich der Pieta bei der Vernissage und erfreuten sich an zahlreichen Gegenständen rund um das Wallfahrtswesen am Weizberg zu Ehren der Schmerzhaften Mutter Gottes. Mit der Weihe der Kirche 1776 fand die annähernd 600 Jahre alte, wohl aus Ptujska Gora (Slowenien) stammende Steinguß-Pieta, ihren Platz in der Weizbergkirche. Die Ausstellung zeigt auch...

  • 26.04.25
Foto: Wikimedia Commons
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Vergessene Zeichen an Altären
Am Erchtag in die Kirche

Wer sich in alten Kirchen umsieht, findet manchmal an einem Altar die Inschrift „Altare privilegiatum“ – und kann noch manche andere Kuriositäten entdecken. Was hat es also mit einem privilegierten Altar auf sich? An ihm konnte durch Zelebration ein vollkommender Ablass für die Verstorbenen gewonnen werden. Papst Paul VI. hat jedoch mit 1. Jänner 1967 das kirchliche Ablasswesen neu geregelt und die bis dahin üblichen „Altarprivilegien“ aufgehoben. Das hängt zuinnerst mit dem Zweiten...

  • 23.04.25

Katharina von Siena
Frau an die Macht!

Es wird viel über die Rolle der Frau in der Kirche diskutiert. Eine Frau, die bereits im tiefsten Mittelalter einiges mitzureden hatte, war die heilige Katharina von Siena. Ihre Überzeugungskraft in der Kirchenpolitik lag in ihrer Hingabe und ihrer Heiligkeit.  Die Geschichte der heiligen Katharina von Siena beginnt nicht sehr vielversprechend: im Jahr 1347 als zweitjüngstes von 25 Kindern in eine verarmte Adelsfamilie geboren, entging sie nur knapp dem Tod durch die Pest, der Großteil ihrer...

  • 23.04.25
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Erinnerungsgabe für Papst Franziskus
Papst Franziskus 1936–2025

Mutige Worte, starke Gesten Papst Franziskus hat weit über die Grenzen der Christenheit hinaus Menschen angesprochen und bewegt. Jeden Tag nach meinem Morgengebet zitiere ich ein Gebet des heiligen Thomas Morus, mit dem ich um einen Sinn für Humor bitte. Es fängt schon so an, dass man lachen muss: ‚Schenk mir, o Herr, eine gute Verdauung, aber auch etwas zum Verdauen.‘ Das war’s.“ Dies sind nicht die letzten Worte von Papst Franziskus vor seinem Sterben, doch es sind seine – mit Bedacht...

  • 23.04.25

Ein Weg, um frei zu sein

Bischof Wilhelm Krautwaschl schreibt in seinem neuen Buch über die heilsame Kraft des Vergebens. Bischof Wilhelm Krautwaschl erinnert sich lebhaft an den 20. Juni 2015, als ein Auto durch die Grazer Innenstadt raste und dabei mehrere Menschen tötete – darunter ein frisch verheirateter junger Mann und ein sechsjähriger Junge. Warum nur konnte die Welt so ungerecht sein? Beim Gebet am Abend der Tat suchte der Bischof nach Worten – und bat für den Täter. Ein Funken Transzendenz. Er erntete Kritik...

  • 23.04.25

Ostermontagsevangelium
Emmaus ist näher als man denkt

Der Ort Emmaus ist vielen Christen vom Ostermontagsevangelium bekannt. Wo sich dieser genau befindet, ist nicht eindeutig. Warum das Wissen darum auch gar nicht so wichtig ist, zeigt eine Spurensuche. Drei Orte im Heiligen Land beanspruchen heute für sich, jenes Emmaus zu sein, von dem der Evangelist Lukas im 24. Kapitel seines Evangeliums berichtet. Lukas nennt den Ort ein Dorf und erzählt, dass es sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist (Lk 24,13). Das Stadion ist ein Längenmaß aus...

  • 16.04.25

Glaube
Ostern muss sich in uns ereignen

Wesensverwandt mit Christus. Wer die Botschaft Jesu verinnerlicht hat, erwacht zur Wirklichkeit der Auferstehung und wird zum Senfkorn einer neuen Schöpfung. Wie wird die Auferstehung dargestellt? Das ist für mich stets die spannendste Frage, wenn ich einen Film über das Leben Jesu anschaue. Die Auferstehung ist der springende Punkt im christlichen Glauben, das Ereignis, von dem alles abhängt. Schon der Apostel Paulus hält unmissverständlich fest: Ist Christus nicht auferweckt worden, dann ist...

  • 16.04.25

Ausbildung in Geistlicher Begleitung
Gott wirkt, ich werde

In St. Michael startet im Herbst ein Lehrgang für Geistliche Begleitung. Die Theologin und Psychotherapeutin Christa Sommerer begleitet diesen Kurs seit vielen Jahren. Was ist Geistliche Begleitung? Christa Sommerer: In der geistlichen Begleitung geht es darum, Menschen auf ihrer persönlichen spirituellen Suche zu begleiten. Dabei kommen Fragen zur Sprache wie: „Was ist der Sinn meines Lebens?“ „Wofür möchte ich mich engagieren?“ „Woran glaube ich?“ „Was gibt mir Halt?“ Die Fragen können...

  • 10.04.25
Die Grazer Franziskaner feiern am 15. April, dem 80. Todestag von P. Johannes Kapistran Pieller (Mitte) und P. Angelus Steinwender (l.), um 16 Uhr eine Gedenkmesse in der Franziskanerkirche (Näheres siehe S. 18). Der Kärntner Priester Anton Granig (r.) – auch im Widerstand tätig – wurde am gleichen Tag ermordet. | Foto: Archiv
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Gedenken
Blutzeugen

Zum 80. Todestag von drei Priester-Märtyrern. Vor 80 Jahren, am 15. April 1945, drei Wochen vor der Befreiung vom menschenverachtenden NS-Regime, wurden die beiden Franziskaner DDDr. Johannes Kapistran Pieller und Dr. Angelus Steinwender sowie der Kärntner Priester Dr. Anton Granig – alle drei hatten an der Katholisch-Theologischen Fakultät Graz studiert – wegen ihres politischen Widerstandes in Stein an der Donau erschossen. P. Johannes Kapistran, 1891 in Wien als Wilhelm Pieller geboren,...

  • 09.04.25

Wort Gottes
Wer seid ihr? Namenlose Frauen in der Bibel

Sie werden meist übersehen und überlesen. Doch sie alle hatten einmal einen Namen. Alle hatten eine Geschichte, die wir von manchen in Teilen noch kennen. Oft drücken diese Frauen etwas Exemplarisches, Typisches aus, damit Leserinnen und Hörer selbst in ihre Rolle schlüpfen können. Ich habe dich beim Namen gerufen“, spricht Gott im Buch Jesaja. Der Name steht für die individuelle Persönlichkeit eines Menschen und Gott spricht jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit an. Die Namensgebung ist in...

  • 02.04.25

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