Kirche, Feste, Feiern

Beiträge zur Rubrik Kirche, Feste, Feiern

Mit dieser Postkarte lädt der Tiroler Sonntag ein, Danke zu sagen.

Herz-Jesu-Fest 2020
Im Zeichen der Dankbarkeit

Auf Anregung des Bischof-Stecher-Gedächtnisvereins lädt die Diözese Innsbruck ein, am Herz-Jesu-Sonntag, 21. Juni, Danke zu sagen. Darum findet sich auf der Titelseite der gedruckten Ausgabe des Tiroler Sonntag vom 18. Juni eine Postkarte mit der Einladung, einem Menschen zu danken, der in der Corona-Krise Besonderes geleistet hat. Dazu sagt Seelsorgeamtsleiter Harald Fleißner: „In vielen Pfarren gab es in den vergangenen Wochen engagierte Menschen, die anderen geholfen, den Kontakt...

  • 17.06.20
Karl J. Wagner (ein Freund des Stiftes), Abt Pius Maurer, Altabt Matthäus Nimmervoll, Pavol Sisulak (Betreuer), Sabine Lehrner (eine Nichte von Altabt Matthäus).

70. Geburtstag
Lilienfelder Altabt Nimmervoll wurde gefeiert

Abt Pius Maurer vom Stift Lilienfeld würdigt seinen Vorgänger Matthäus Nimmervoll anlässlich dessen 70. Geburtstag am 16. Juni. Besonders hob Abt Pius die Spiritualität des Jubilars hervor, dem das Stift als „Haus Gottes“ wichtig sei. Auch die Exerzitien prägten das Kloster in der Amtszeit Nimmervolls, der von 1993 bis 2019 65. Abt war. Weiters erinnert der Zisterzienserobere an die Gastfreundlichkeit seines Vorgängers. Ein gutes Miteinander mit der Diözese und zu allen Besuchern sei...

  • 17.06.20
Unerkannt ist mit uns einer unterwegs -ob es eine Prozession gibt oder nicht.

Unerkannt geht einer mit uns – Gedanken von Generalvikar i.R. Klaus Egger
Fronleichnam im Corona-Jahr

Abstand, so könnte das „Wort des Jahres 2020“ lauten, denn Abstand auf allen Ebenen prägt unser Leben seit dem Corona-Ausbruch im vergangenen März: Abstand im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben, Abstand von Auslandsreisen, Abstand von Besuchen und auch Abstand im kirchlichen Leben. Abstand als Chance? In unserem Lebensalltag kennen wir durchaus Situationen, in denen wir uns geradezu nach Abstand sehnen: das sind die Schulferien für Kinder und Jugendliche, Urlaub und Reisen,...

  • 10.06.20

Festprofi
Fronleichnam

An einem Feiertag haben die Leute mit dem Priester einen Umzug gemacht. Sie haben gesagt, es ist Fronleichnam. Aber einen Toten hab ich da nicht gesehen. Du? Du meinst das Fronleichnamsfest. Der Name klingt seltsam, fast wie ein Krimi. Im Mittelpunkt steht aber keine Leiche, sondern Jesus. Und der ist höchst lebendig. Er ist ja unter uns, wenn wir zusammenkommen, sein Wort hören, miteinander beten und singen. Auf besonders schöne Weise kommt er zu uns bei der hl. Messe in den Gestalten...

  • 10.06.20

Fronleichnam
Fest der Gegenwart Christi in Brot & Wein

Zu Fronleichnam gedenkt die Kirche der Einsetzung des Sakraments der Eucharistie durch Jesus Christus selbst. Somit lässt sich Fronleichnam sozusagen als zweiter Gründonnerstag unter anderen, fröhlicheren Vorzeichen verstehen. Christus existiert nicht mehr in menschlicher Gestalt. Seine Gegenwart ereignet sich nun in Form von Brot und Wein. Warum wird bei uns Fronleichnam an einem Donnerstag gefeiert? Der Termin steht in engem Zusammenhang mit dem Gründonnerstag, an dem das letzte...

  • 10.06.20
Bischof Hermann Glettler bei der Predigt in der Wallfahrtskirche Götzens.
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Zum 80. Todestag des Seligen
Feierliches Gedenken an Otto Neururer

Der erste Pfarrbesuch nach dem Lockdown führte Bischof Hermann Glettler nach Götzens – zum Gedenken an den 80. Todestag des Seligen Otto Neururer am 30. Mai 1940. Änderungen gesetzlicher Bestimmungen haben es kurzfristig möglich gemacht, dass nahezu 100 Gläubige kamen, um ihres ehemaligen Pfarrers zu gedenken. Das Gedenken begann mit einer Kranzniederlegung vor dem Neururer-Denkmal und dem Antreten zahlreicher Traditionsverbände. Die Landtags-Abgeordneten Sophia Kircher und Mag. Markus Sint...

  • 05.06.20
Auf den Pilgerwegen sah man in den letzten Tagen und Wochen häufig kleine Pilgergruppen wie diese am Bild oben, die zur Coronakirche nach Leiben pilgerten.

Pilgerboom
Pilgern: Unterwegssein mit und zu Gott

Spätestens rund um das Pfingstfest startet alljährlich die Pilger- und Wallfahrtssaison. In der Diözese St. Pölten und darüber hinaus wurde in den vergangenen Jahren ein regelrechter „Pilgerboom“ wahrgenommen. Auch in Coronazeiten machen sich die Menschen auf dem Weg. Für viele Menschen gehört es zur „schönen Jahreszeit“ einfach dazu: Das Nötigste in den Rucksack packen, gutes Schuhwerk an die Füße und dann aufbrechen, den Alltag und die Hektik hinter sich lassen, den Ballast, der auf den...

  • 03.06.20
Jesus Christus als Brot des Lebens, verehrt im Lobpreis und Dank der Kirche.
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Glaube
Dank und Lobpreis

Zum Fronleichnamsfest Worte des am 25. Mai gestorbenen Theologen Philipp Harnoncourt aus der Ö1-Reihe „Gedanken für den Tag“. Die katholische Kirche feiert das Fronleichnamsfest. Nicht wenige meinen, es gehe darin vor allem um das anbetungswürdige Geheimnis der aufbewahrten Eucharistie, denn im Sakrament des eucharistischen Brotes ist durch das Geheimnis der heiligen Wandlung Jesus Christus selbst – mit Leib und Seele, mit Fleisch und Blut, als wahrer Gott und wahrer Mensch –...

  • 03.06.20

Pfigsten
Komm, Heiliger Geist

Atme in uns, Du Geist des lebendigen Gottes, dass alles in uns von Seinem Leben pulsiere. Durchglühe uns, Du Geist der Liebe, dass unsere kranken Herzen durch Dich entzündet werden. Belebe uns, Du Kraft des Auferstandenen, dass unsere Angst und Schwäche zur weithin leuchtenden Hoffnung werden. Ziehe uns an Dich, Du Geist Gottes, dass Dein Leben auch unser Leben werde! Martin Thurner

  • 28.05.20
Festprofi

Festprofi
Pfingsten

Alle sagen, Pfingsten hat etwas mit dem Heiligen Geist zu tun. Was ist das für ein Geist? Ist der gruslig? Nein, der Heilige Geist ist kein Gespenst und will dir sicher nicht Angst machen. Er ist die Kraft Gottes. Durch ihn kann Gott überall auf der Welt gegenwärtig sein. Wir nennen ihn Geist, weil wir ihn nicht sehen können. So wie man auch deinen Geist und deine Gedanken nicht sehen kann. Dass du z. B. in der Schule manchmal mit deinen Gedanken bei den Freunden am Spielplatz bist,...

  • 28.05.20

Festprofi
Christi Himmelfahrt

Was heißt Christi Himmelfahrt? Jesus hatte ja noch kein Auto oder Moped? Womit ist er gefahren? Du hast Recht, Jesus hatte noch kein Auto und auch kein Moped. Aus der Bibel wissen wir nur, dass er einmal auf einem Esel ritt und öfter in einem Fischerboot fuhr. Das Wort „fahren“ hatte allerdings früher eine andere Bedeutung. Es hieß einfach, gehen oder sich bewegen – auch ohne Fahrzeug. Wir sagen ja auch: Ich fahre mir mit der Hand durchs Haar. Und dazu brauchen wir auch kein Moped....

  • 19.05.20
Auf in den Himmel. Unter diesen Titel stellte die Fotografin ihr Bild, mit dem sie an einem diözesanen Fotowettbewerb teilnahm.
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Christi Himmelfahrt
Mit dem Leuchtstab

Christi Himmelfahrt feiern wir vierzig Tage nach Ostern. Was bedeutet dieses österliche Fest? Als Kind lernte ich das „Aufgefahren in den Himmel“ so verstehen: Vierzig Tage nach der Auferstehung – dieselbe Zeitspanne wie die Fastenzeit in Vorbereitung auf Ostern – führt Christus seine Jünger auf den Ölberg hinauf, wo seine Passion begonnen hatte. Dort schwingt er sich vor ihren Augen auf und steigt in den Himmel, bis eine weiße Wolke ihn ihren Blicken entzieht. Zwei Engel stehen plötzlich da...

  • 14.05.20
Die Filialkirche St. Corona in Leiben (Diözese St. Pölten).

Schutzpatronin gegen Seuchen
Die heilige Corona in Leiben

Der Name „Corona“ ist in aller Munde, doch meist in Bezug auf eine Krankheit. Es gibt jedoch auch eine Heilige, die diesen Namen trägt, und deren Gedenktag der 14. Mai ist. Die heilige Corona wird als Schutzpat­ronin bei Seuchengefahr verehrt, was (leider) gerade gut in unsere Zeit passt. Nicht nur in St. Corona am Wechsel und St. Corona am Schöpfl gibt es ihr geweihte Kirchen, sondern auch in unserer Diözese: Auf einem Hügel nördlich von Leiben (Bezirk Melk) erhebt sich die Filialkirche St....

  • 06.05.20
Nicht nur am Muttertag ist der kleine Noah für Mama Theresa und Papa Alex das größte Glück.
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Muttertag
Alles Liebe zum Muttertag!

Ein Tag für ein ganzes Leben. Der Muttertag ist wie das Muttersein für jede anders. Drei Mütter erzählen von Herausforderungen und Freuden mit ihren Kindern. Muttertag – ein Sonntag zur Ehre aller Mütter, Muttis, Mamas, die uns in die Welt gebracht und in der Welt begleitet haben oder noch begleiten. Muttertag – ein besonderes Sonntagsfrühstück, selbstgebastelte Geschenke, ein Gedicht, ein Anruf, ein langes Gespräch, das neueste Buch der Lieblingsautorin, oder am Friedhof die...

  • 06.05.20

Festprofi - Feste feiern - Maiandacht
Festprofi Maria/Maiandacht

Meine Oma sagt, sie geht zur Maiandacht. Was ist das? Eine Andacht ist eine kleine Feier, in der aus der Bibel vorgelesen wird und in der Menschen gemeinsam beten und singen. Im Mai gibt es an vielen Orten eigene Andachten, in denen an Maria, die Mutter Jesu, gedacht wird. Diese Feiern nennt man Maiandachten. Sie können in einer Kirche, in einer Kapelle oder auch im Freien stattfinden. Warum man gerade im Mai so viel an Maria denkt, hat einen Grund. Im Mai blühen zahlreiche Bäume...

  • 30.04.20
Blick auf die eingerüstete Kuppel der Melker Stiftskirche

Wegen großer Schäden
Restaurierungsarbeiten an Kuppel der Melker Stiftskirche

Die vor Beginn der Corona-Pandemie beauftragten Restaurierungsarbeiten an der Kuppel der Stiftskirche im Benediktinerstift Melk sind nun aufgenommen worden. Es seien unter Wahrung aller Vorgaben und Auflagen Dachdecker, Spengler, Zimmerer und eine Baufirma mit der Sanierung beschäftigt. Die Einnahmen aus dem Tourismus „werden heuer wohl zum größten Teil ausfallen“, trotzdem seien Arbeiten an der zuletzt 1947 sanierten Kuppel aus bautechnischen Gründen unbedingt durchzufüh­ren, hieß es. Aufgrund...

  • 28.04.20
Bedingt durch die Coronakrise können die Florianimessen heuer nicht gefeiert werden.

3. Mai: Übertragung aus Maria Taferl
Landesflorianimesse via Medien mitfeiern

Stellvertretend für die vielen Florianimessen in Niederösterreich wird es heuer wegen der Coronavirus-Krise nur einen zentralen Gottesdienst geben. Landesfeuerwehrkurat Pater Ste­phan Holpfer zelebriert die heilige Messe am 3. Mai in der Basilika Maria Taferl. Daran werden neben dem Organisten noch Landeshauptfrau-Stv. Stephan Pern­kopf, der in der Landesregierung für die Feuerwehren zuständig ist, sowie NÖ-Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner teilnehmen. Zum einen wird der...

  • 28.04.20

Festprofi - Feste feiern
"Weißer Sonntag"

Wieso heißt dieser Sonntag „Weißer Sonntag“? Was ist da weiß dran? Der Name weißer Sonntag kommt vom weißen Taufkleid. Vor vielen hundert Jahren war es Brauch, die Taufe fast nur zu Ostern zu spenden: in der Osternacht. Die meisten Täuflinge waren damals Erwachsene. Sie hatten erst als große Menschen die Botschaft Jesu kennen gelernt und sich den Christen angeschlossen und zur Taufe angemeldet. Nach der Taufe erhielten sie ein langes weißes Kleid. Es sah so aus wie das weiße Kleid, das...

  • 17.04.20

Im Jahreskreis
Weißer Sonntag

Momentan müssen wir Christen auf gewohnte und lieb gewonnene Rituale verzichten, obwohl gerade diese die Hochfeste im Jahreskreis zu einem sinnlichen Fest werden lassen. Bräuche und Rituale – und hier ganz besonders um Ostern – vermögen in ganz eindrücklicher Weise den Leidensweg Christi hin bis zur Auferstehung zu veranschaulichen und vielfach auch musikalisch zu verstärken.Dieses Jahr ist es für uns alle eine neue Erfahrung gewesen, dieses Fest der „Auferstehung und des Lebens“ nicht in...

  • 15.04.20
Landwirte Franz und Christl Hehenberger beim Ausstecken.

Rund um "Georgi" üblich
Ausstecken: Landwirte vertrauen auf Gottes Hilfe

Zu „Georgi“, der am 24. April gefeiert wird und zu den 14 Nothelfern zählt, gingen Bauern früher auf die Felder und steckten Palmzweige, die am Palmsonntag gesegnet worden waren, in die Felder und Wiesen. Oft begleitete ein Kind oder Enkerl mit Weihwasser das Austecken. Mit diesem Brauch verband man die Bitte, dass die Feldfrucht gut gedeihen und dass Unwetter abgehalten werden möge. Vielerorts machen das Landwirte auch heute noch. Alles, was geweiht wird, hat seine besondere Bedeutung und...

  • 15.04.20
Ratschen ist im Stanzertal ein Brauchtum, das in anderen Jahren viele hundert Kinder und Erwachsene zusammenführt (siehe Bild links). Der Verein „Soziale Vision Stanzertal“ mit seinem Mitglied Edmund Alber hat sich dabei große Verdienste erworben. Es gibt sogar einen eigenen Ratschenumzug, der von St. Jakob nach St. Anton führt. Heuer hingegen unterliegt das Ratschen den allgemein gültigen behördlichen Vorschriften. Erlaubt ist es z. B. im Garten, am Balkon im engsten Familienkreis oder allein vom Kirchturm oder vor der Kirche.
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Aufruf von „Ratschenedi“ Edmund Alber, heuer am Balkon zu ratschen
Stanzertal: Ratschen am Balkon

In diesem Jahr ist im Stanzertal durch die Corona-Pandemie vieles anders – auch in kirchlichen Belangen. Daher startete der Initiator der Ratschen-Initiative, Edmund Alber, einen Aufruf, alle „Ratschenkinder“ mögen am Karfreitag und am Karsamstag vom Balkon aus zeitgleich ihre hölzernen Instrumente schwingen. Hinter der Initiative steht die „Soziale Vision Stanzertal“, ein gemeinnütziger Verein, der Generationen verbindet und das Miteinander der dort lebenden Menschen fördert. „Das ganze...

  • 14.04.20

Kinder
Ratschenaktion

Da heuer keine Kindergruppen mit ihren Ratschen von Haus zu Haus gehen dürfen, laden die Kath. Jungschar und Jugend unter dem Motto "Trotzdem ratschen" ein, die Ratschen von zu Hause aus erschallen zu lassen und Fotos oder Videos davon zu posten. Darum geht es: "Jeder für sich und doch gemeinsam!" Näheres zu dieser Aktion findest du unter https://stpoelten.kjweb.at. Stellt euch vor die Tür bwz. das Tor, auf den Balkon, ans Fenster oder auf die Dachterrasse und ratscht los - und zwar...

  • 10.04.20
Die Freude über Ostern haben die Kinder gemalt.

Mit Regenbogen ausgedrückt
Freude über Ostergeschehen

Am Palmsonntag zog Jesus laut Evangelium unter euphorischen Rufen in Jerusalem ein. Die Kinder und Jugendlichen der Pfarre Langegg-Amaliendorf brachten diese Freude mit Regenbogen zum Ausdruck, die nun die Kirche schmücken. Organisiert wurde diese farbenfrohe Aktion von Nicole Rausch-Bauer, Ministrantenbetreuerin der Pfarre.

  • 08.04.20
Das Bild zeigt P. Georg Haumer von der Pfarre Aschbach mit Ministrantinnen auf einer Archivaufnahme.

Wegen Corona-Pandemie
Diözesane Fastenaktion bis Pfingsten verlängert

Aufgrund der Coronavirus-Situation wird die traditioinelle Fastenaktion der Diözese St. Pölten bzw. die Rückholaktion von zehntausenden Fastenwürfeln in den Pfarren bis Pfingsten verlängert. (Das Bild oben zeigt P. Georg Haumer von der Pfarre Aschbach mit Ministrantinnen auf einer Archivaufnahme.) Fastenaktion-Geschäftsführerin Karin Hintersteiner betont: „Wir bedanken uns bei allen Spendern, die in den letzten Tagen für die Fastenaktion gespendet haben. Unsere Partner brauchen weiterhin...

  • 08.04.20
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