Gmünd-Neustadt
200 Jahre Oblaten-Orden gefeiert

Foto: Harald Winkler

Mit einer Festmesse in der Gmünder Herz-Jesu-Kirche wurde das 200-Jahr-Jubiläum der Bestätigung der Ordensgemeinschaft der Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria (OMI) begangen. Viele nahmen teil und gedachten des weltweiten Wirkens des Ordens. Die Kirchenmusik Gmünd-Neustadt sorgte für die musikalische Gestaltung.

Die Oblaten sind in über 60 Ländern tätig. Ihr Auftrag gilt den Menschen am Rand der Gesellschaft, in Pfarren, Missionen und sozialen Projekten. Gegründet wurde der Orden 1816 vom heiligen Eugen von Mazenod in Frankreich, 1826 erfolgte die Bestätigung der Ordensregel durch Papst Leo XII. Seit 1948 wirken die Oblaten in Gmünd. Moderator P. Tomas Vyhnalek erinnerte daran, dass die Ereignisse vor 200 Jahren nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das tausender Menschen auf der ganzen Welt verändert hätten. P. Georg Kaps, der seit mehr als einem Vierteljahrhundert als Priester in Gmünd tätig ist, hob
P. Richard Wagner hervor, der ab 1948 als Bauherr von Kirche und Pfarre den Grundstein für die seelsorgliche Arbeit der Oblaten legte.

Autor:

Kirche bunt Redaktion aus Niederösterreich | Kirche bunt

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