Wort zum Sonntag

Beiträge zum Thema Wort zum Sonntag

Texte zum Sonntag

12. Sonntag i.JK26: H. Sebastian Schmölz
Jesu Zuspruch: Fürchtet Euch nicht!

Am letzten Sonntag hörten wir im Evangelium von der Aussendung der zwölf Apostel: Sie sind beauftragt, das nahende Himmelreich zu verkünden, Kranke zu heilen, Tote aufzuerwecken, Aussätzige reinzumachen und Dämonen auszutreiben. Sie sollen den Heiland bezeugen, sein Heil verkünden und die Menschen heilen. Doch damit endet die Aussendungsrede nicht. In der heutigen Evangelienstelle hören wir einen weiteren Ausschnitt davon: Jesus sendet seine Apostel aus. Dabei weiß er, dass auch sie schwach und...

  • 17.06.26
Texte zum Sonntag

11. Sonntag i.JK26: H. Sebastian Schmölz
Um Christ zu sein, bedarf es der persönlichen Begegnung mit Jesus

Das Christliche ist letztlich keine Wahrheitslehre oder Deutung des Lebens. Es ist auch das; aber darin besteht nicht sein Wesenskern. Den bildet Jesus von Nazaret, dessen konkretes Dasein, Werk und Schicksal – das heißt also eine geschichtliche Person.“ So hat Romano Guardini in seinem Buch „Das Wesen des Christentums“ geschrieben. Jesus Christus sagt von sich selbst, er ist Weg, Wahrheit und Leben. Das heißt, um Christ zu sein, bedarf es einer persönlichen Begegnung mit Christus. Es geht...

  • 10.06.26
Texte zum Sonntag

10. Sonntag i.JK26: Dr. Helmut Prader
Jesus kennt unsere Situation, ...

Warum haben die Leute daran Anstoß genommen, dass Jesus sich mit Zöllnern getroffen und sogar mit ihnen gegessen hat? Was war eigentlich so anstößig an Zollbeamten oder Finanzbeamten? Da müssen wir etwas zurückschauen in die Zeit Jesu: Das Heilige Land war besetzt von den Römern, und die haben von den Leuten Steuern verlangt. Vielzahl an Zoll-Belastungen Es gab Wegezölle und Torzölle bei Stadtmauern, Brücken und Straßen. Jeder Wagen, jedes Tier, jede Ware wurde besteuert. Es gab auch eine...

  • 05.06.26
Texte zum Sonntag
Das Dreifaltigkeitsbild aus dem Jahr 1614 bildet das Herzstück des vom Tiroler Baumeister Melchior Hefele konzipierten und 1755/56 errichteten Hochaltars der Wallfahrtsbasilika Sonntagberg.  | Foto: Wolfgang Zarl
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Dreifaltigkeitssonntag 2026: Dr. Prader
Der dreifaltige Gott ist ohne Liebe nicht vorstellbar

Der Dreifaltigkeitssonntag ist der Sonntag, bei dem es um das Zent-ralgeheimnis des Christentums geht. Unser Gott ist nicht ein einsamer Gott, sondern er ist Gemeinschaft. In Gott sind drei Personen, die sich ununterbrochen unendliche Liebe schenken. Viele gescheite Theologen haben sich schon den Kopf zerbrochen, um dieses Geheimnis zu ergründen und sind an ihre Grenzen gestoßen. Es gibt immer nur Annäherungen, Beschreibungen und Bilder, die die Wirklichkeit leider nicht vollständig...

  • 27.05.26
Texte zum Sonntag

Pfingsten: Pfarrer i. R. Herbert Schlosser
Die Kraft des Heiligen Geistes

Wollen wir den Heiligen Geist beschreiben, so können wir das, wie bei allem, was mit Gott zu tun hat, nur in annähernder Weise tun. So will ich zunächst einmal sagen, der Heilige Geist ist Gottes große Kraft, die alles und in allem alles bewirkt. Diese unendliche Kraft ist aber weit mehr als nur Energie, sie ist ein „Du“, das uns ansprechen will in unserem Inneren und zu dem auch wir reden können in unserem Beten. Die Bibel gebraucht immer ganz unterschiedliche Bilder, wenn sie etwas über die...

  • 20.05.26
Texte zum Sonntag

7.Sonntag d. Osterzeit:Herbert Schlosser
Wir haben eine Zukunft, weil Gott uns nicht verlässt

Über die „Himmelfahrt“ Christi wird unmittelbar vor unserer 1. Lesung erzählt. Da stehen die Apostel da, starren dem auferstandenen Jesus nach und können es einfach nicht begreifen, dass er jetzt nicht mehr leibhaftig bei ihnen sein wird. Da werden aber auch zwei Männer in weißen Gewändern erwähnt, die ihnen sagen: „Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zu Himmel empor? Dieser Jesus, der von euch fort in den Himmel aufgenommen wurde, wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn habt zum...

  • 12.05.26
Texte zum Sonntag

6.Sonntag der Osterzeit: Helene Renner
Liebe ist nicht nur ein Wort ...

Liebe ist nicht nur ein Wort, Liebe das sind Worte und Taten ... – so textet ein bekanntes Lied. Auch Jesus spricht so ähnlich zu den Jüngern in seiner Abschiedsrede, wie es im Evangelium zu diesem Sonntag heißt: „Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.“ Seine Gebote wollen nicht leeres Reden von Liebe, sondern sie verlangen Taten der Liebe. „Wenn ihr mich...

  • 06.05.26
Texte zum Sonntag
Autorin Helene Renner fragt: Dürfen wir uns auf eine himmlische Wohnung freuen, die ganz individuell für jeden und jede vorbereitet ist? Ein Platz zum Glücklichsein für ewig? Was für eine schöne Vorstellung! 
 | Foto: fotobieshutterb - adobe.stock.com
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5.Sonntag in der Osterzeit: Helene Renner
Träume können wahr werden

Träumen nicht viele davon, in eine fertige Wohnung einzuziehen, eine Wohnung, in der alles bereit ist, was man braucht, um zufrieden und glücklich zu sein? Träume sind Schäume, sagt ein altes Sprichwort. Selten werden Träume wahr, außer man strengt sich sehr dafür an und findet Hilfe durch gute Freundinnen und Freunde. So ein guter Freund ist nach dem heutigen Evangelium Jesus: Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen und ich gehe, um für euch einen Platz vorzubereiten. Ist der Himmel ein...

  • 28.04.26
Texte zum Sonntag

3.Sonntag in der Osterzeit: Abt Nobert Lesovsky
Die Augen des Herzens

Wir begegnen im Evangelium vom Sonntag den Jüngern am See Gennesaret, ihrem Ursprung, dort, wo sie Jesus zum ersten Mal trafen. Hinter ihnen liegen die tiefen Erschütterungen in Jerusalem. Leiden, Folter, Verrat, Tod, Angst und Furcht. Nun sind sie scheinbar zurück im Alltag, gefangen im mühsamen, oft entmutigenden Fischen. Ihr Gespräch klingt banal: „Ich gehe fischen … Ich gehe mit …“ – kein Anklang an große Offenbarungen. Diese Szene holt uns ab, genau da, wo wir oft sind: beschäftigt mit dem...

  • 16.04.26
Texte zum Sonntag
Palmprozession 2025 in Ertl mit Pfarrmoderator Alexander Fischer.  | Foto: Franz Krendl
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Palmsonntag 26: Mag. Alexander Fischer
Menschen spüren, hier passiert etwas Entscheidendes

Manchmal gibt es Situationen, in denen plötzlich alles anders ist als sonst. Der gewohnte Alltag wird unterbrochen. Menschen reagieren intensiver, Gefühle gehen hoch, vieles wirkt größer als gewöhnlich. Man könnte sagen: Es ist ein Ausnahmezustand. Hoffen auf neue Zeit Der Palmsonntag erzählt von einer solchen Situation. Die Evangelien berichten, wie Jesus in Jerusalem einzieht. Die Menschen stehen an den Straßen, sie breiten ihre Mäntel aus, sie schwenken Palmzweige und rufen: „Hosanna dem...

  • 25.03.26
Texte zum Sonntag

5.Fastensonntag/26: Dr. Isaac Padinjarekuttu
Wer ist Jesus? Er ist der Messias

Am fünften Fastensonntag hören wir die dritte lange Erzählung aus dem Johannesevangelium in der Fastenzeit: die Auferweckung des Lazarus. Zusammen mit der Begegnung Jesu mit der Samariterin und der Heilung des Blindgeborenen bildet diese Geschichte eine bewusst ausgewählte Reihe von Evangelien für die Fastenzeit. In der Osternacht wurden und werden Erwachsene getauft und die Evangelien der Fastenzeit dienen dazu, sie Schritt für Schritt in den Glauben einzuführen. Jesus: Wasser, Licht und das...

  • 19.03.26
Texte zum Sonntag
Gott sieht unser Herz. Weil er das Herz sieht, handelt er anders, als es Menschen oft tun.  
 | Foto: deagreez - adobe.stock.com
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4.Fastensonntag/26: Dr. Isaac Padinjarekuttu
Fastenzeit als Einladung zu lernen, wie Gott sieht

Das „Sehen“ ist das Thema dieses vierten Fastensonntags. Jesus begegnet einem Mann, der von Geburt an blind ist, und öffnet ihm die Augen. Zum ersten Mal in seinem Leben kann er sehen. Doch diese Erzählung spricht nicht nur vom körperlichen Sehen. Sie führt uns tiefer, hin zu einem Sehen des Herzens. Die Jünger stellen zunächst eine Frage, die auch uns vertraut ist: Wer hat gesündigt, dass dieser Mann blind geboren wurde? War er es selbst oder seine Eltern? Sie suchen nach einer Ursache, nach...

  • 11.03.26
Texte zum Sonntag

3.Fastensonntag 26: P. Leonhard Obex
Zum Wasser des ewigen Lebens gelangen

Meine Großmutter hat mir oft erzählt, dass früher die Brunnen im Dorf der Treffpunkt schlechthin waren. Man hat die Tiere dorthin zur Tränke getrieben, das Trinkwasser geholt, wenn man keinen eigenen Brunnen hatte, und teilweise wurde dort sogar die Wäsche gewaschen. Wenn wir diese Tatsache in der Geschichte unserer Dörfer betrachten, können wir sehr gut nachvollziehen, wie wichtig damals ein Brunnen – das Wasser – besonders in den wasserarmen Regionen war. Unser Brunnen im Evangelium hatte...

  • 04.03.26
Texte zum Sonntag
Verklärungskirche am Berg Tabor in Israel. 
 | Foto: Gerald Mayer / Adobe.stock.com
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2.Fastensonntag 26: P. Leonhard Obex
Wann haben wir Tabor-Stunden erlebt?...

Wer hatte sie nicht schon einmal – eine Tabor-Stunde. Ein Erlebnis, ein Tag, eine Begegnung, bei der man sich innerlich wünschte, dass die Zeit stehenbleiben soll und dass dieses Glücksgefühl niemals vorbei geht. Genau eine solche Situation begegnet uns im heutigen Evangelium. Petrus, Jakobus und Johannes sind derart ergriffen und innerlich bewegt von den übernatürlichen Vorgängen am Berg, dass sie diese festhalten wollen, sogar Hütten wollen sie errichten, um dieses Glück zu bewahren. Doch...

  • 25.02.26
Texte zum Sonntag

1.Fastensonntag 26: H. Mauritius Lenz
Fastenbrechen oder sich festmachen im Glauben

Breaking bad“, was im Deutschen sinngemäß bedeutet, vom rechten Weg abzukommen, ist der Titel einer erfolgreichen US-amerikanischen Fernsehserie. Es wird die Geschichte eines biederen Chemielehrers und Familienvaters namens Walter White erzählt, der eines Tages mit einer Krebsdiagnose konfrontiert wird. Da die zu erwartenden hohen Behandlungskosten durch seine Krankenversicherung nicht gedeckt sind, steht die Familie vor einem schier unlösbaren Problem. Der Sohn ist noch unversorgt und seine...

  • 18.02.26
Texte zum Sonntag
Szene aus dem Film Don Camillo und Peppone. | Foto: Alamy
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6. Sonntag im JK26: H. Mauritius Lenz
Herr, lähme meine Fäuste

In Giovannino Guareschis heiteren Erzählungen über den Priester Don Camillo und seinen Kontrahenten Peppone wird auch eine Beichtszene geschildert. Ein wenig religiöse Tradition hat sich der kommunistische Bürgermeister von Brescello doch bewahrt, sodass er sich in aller Demut im Beichtstuhl hinkniet und seine Sünden bekennt. Dabei kommt unter anderem zur Sprache, dass sich der Pönitent (Beichtende) sogar einmal gegen den hochwürdigen Pfarrer vergangen hat. Der impulsive Gottesstreiter würde...

  • 12.02.26
Texte zum Sonntag

5. Sonntag im JK 26: P. Jakob Deibl
"Im Finstern erstrahlt er als Licht den Redlichen"

Wie am vergangenen Sonntag möchte ich auch diese Woche in meiner Auslegung der Schriftlesungen von dem für heute vorgesehenen Psalm den Ausgangspunkt nehmen, und zwar von dem wunderbaren Vers: „Im Finstern erstrahlt er als Licht den Redlichen“ (Ps 112,4). Hier wird die Thematik des Lichtes eng mit Gott verbunden: Er erstrahlt den Menschen als Licht in der Finsternis – Licht als Metapher für Gott. Das Lichtmotiv kann uns auf dem Weg durch die Texte des heutigen Sonntags leuchten. In einer...

  • 04.02.26
Texte zum Sonntag
„Er setzte sich … und lehrte sie.“ Detail aus dem Fastentuch von Sepp Jahn und Edith Hirsch im Dominikanerinnenkloster Kirchberg am Wechsel.  | Foto: kathbild.at / Franz Josef Rupprecht
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4. Sonntag im JK 26: P. Jakob Deibl
"Selig, wer seine Hoffnung auf Gott, den Herrn, setzt"

Für die Sonntage sind jeweils vier Schrifttexte vorgesehen: zwei Lesungen (zumeist eine aus dem Alten und eine aus dem Neuen Testament), ein Psalm und eine Perikope aus den Evangelien. Oft gehen die Auslegungen vom Evangelium aus und suchen eine Verbindung zu den Lesungen. Selten spielt dabei der Psalm eine Rolle, inhaltliche Akzente werden kaum aus ihm gewonnen. Wäre es nicht auch einmal interessant, den Zugang zu den Lesungstexten ausgehend vom Psalm zu wählen? Für den heutigen Sonntag ist...

  • 28.01.26
Texte zum Sonntag

3.Sonntag im JK 26: P. Siegfried Kettner
Aus Fischern werden Menschenfischer

Das Evangelium führt uns an den Beginn des öffentlichen Wirkens Jesu nach Galiläa. Hier geschieht Unerwartetes: in den Alltag der Fischer am See Gennesaret tritt Gott ein. Nicht durch ein Wunder, sondern durch das Wort Jesu. Als Jesus den Brüderpaaren Simon Petrus und Andreas und Jakobus und Johannes begegnet, nutzt er ein Bild, das ihre gesamte Existenzgrundlage widerspiegelt: „Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen (Mt 4,19).“ Das Motiv des Menschenfischens ist...

  • 21.01.26
Texte zum Sonntag

Taufe des Herrn, 2026: GV Christoph Weiss
Ich bin Gottes geliebter Sohn, ...

Erste Schulwoche in der Volksschule: Als Religionslehrer und zugleich Pfarrer begleite ich die Schülerinnen und Schüler in die Pfarrkirche zum gemeinsamen Eröffnungsgottesdienst. Für einige von ihnen ist es das erste Mal, dass sie bewusst eine Kirche betreten. Die einen schauen staunend herum, andere wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen. „Was mache ich hier?“, fragt mich ein sechsjähriger Bub, der vor wenigen Tagen in der ersten Klasse begonnen hat und beim Weihwasserbecken neben mir...

  • 07.01.26
Texte zum Sonntag

4.Adventsonntag: Bischof Alois Schwarz
Die Gnade, glauben zu dürfen

Wir nähern uns in großen Schritten dem Weihnachtsfest und es könnte sein, dass ich Sie, liebe Leserin, lieber Leser, damit in große Unruhe versetze, weil es noch so vieles zur Festvorbereitung zu tun gibt. Vielleicht hadern Sie auch manchmal mit dieser Botschaft, die sich ja schwer beweisen, sondern vielmehr bloß glauben lässt. Doch genau dahinein möchte uns der Prophet Jesaja an das Ziel unseres Weges erinnern. Das Zeichen, das wir für unseren Glauben an Gott erhalten, ist die Hoffnung darauf,...

  • 19.12.25
Texte zum Sonntag

3. Adventsonntag: Bischof Alois Schwarz
Über die Kunst des Loslassens

Der dritte Sonntag auf unserem Weg durch den Advent lässt uns innehalten und durchatmen. Sonntag der Freude: Gaudete! Dieser Sonntag ermutigt und motiviert uns, dranzubleiben. Wir werden daran erinnert, wofür sich dieser unser gewählter Weg lohnt, nämlich Gott im Kind von Betlehem schauen zu können. Der Weg kann schon manchmal anstrengend geworden sein und Ermüdung tritt ein. Der Prophet Jesaja motiviert in der ersten Lesung dazu: „Stärkt die schlaffen Hände und festigt die wankenden Knie! Sagt...

  • 10.12.25
Texte zum Sonntag

2. Adventsonntag: Bischof Alois Schwarz
Dem Herrn die Straße frei machen

Begonnen hat der Advent mit dem Festlegen eines Zieles, um Gott nahe sein zu können. In den Texten der Heiligen Schrift zum 2. Adventsonntag werden wir eingeladen, den Weg zu Gott zu überdenken, denn der Sinn und das Ziel sind es, Gott mit reinem Herzen zu begegnen. Jedem großen Fest im Kirchenjahr geht eine Zeit der Besinnung und der Möglichkeit zur Umkehr voraus. So ist auch der Advent eine Zeit des Überdenkens der eigenen Schritte und des eigenen Weges sowie im Erkennen, wo unser Leben eine...

  • 04.12.25
Texte zum Sonntag

Weihetag der Lateranbasilika: Manuel Sattelberger
Als Kirche gehören wir zu Jesus Christus

Jeder Rom-Pilger besucht die eindrucksvolle Lateran-Basilika und die dazugehörende Taufkapelle. Auf der Spitze der Hauptfassade grüßt und segnet Jesus, der Auferstandene – mit dem Kreuz in Händen –, die Menschen, zieht sie förmlich zu sich hin. „Sie“, gemeint ist das Kirchengebäude, ist „Mutter und Haupt aller Kirchen der Stadt Rom und des Erdkreises“. Und weil wir hier in Österreich auch zum Erdkreis gehören, feiern auch wir dieses Kirchweihe-Fest, heuer besonders „prominent“ an einem Sonntag!...

  • 06.11.25

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