Glaube

Beiträge zur Rubrik Glaube

Papst Franziskus mit Vertretern des „Netzwerkes für eine atomwaffenfreie Welt“ (ICAN), sitzend die HIroshima-Überlebende Setsuko Thurlow.

76 Jahre nach dem Abwurf der Atombomben tritt der Atomwaffenverbotsvertrag in Kraft
Der Anfang einer atomwaffenfreien Welt

Am 22. Jänner 2021 tritt der UN-Atomwaffenverbotsvertag (AVV) in Kraft. Er wird bindendes, universelles Völkerrecht. 76 Jahre nach dem  verbrecherischen Einsatz von „Little Boy“ (Hiroshima) und „Fat Man“ (Nagasaki) am 6. bzw. 9. August 1945 und im 75. Jahr der Vereinten Nationen (UN), ist mit dem AVV ein historischer Meilenstein gesetzt. Die Möglichkeit einer von Atomwaffen befreiten Welt hat an Wirklichkeit gewonnen und einen entscheidenden Schritt nach vorne gemacht. Der...

  • 14.01.21

Wort zum Sonntag
Sag mir, wo du wohnst ...

Der Werbeslogan eines bekannten Möbelhauses lautet: „Wohnst du noch oder lebst du schon?“ Die eigene Wohnung, die eigenen vier Wände sind ein sehr persönlicher, privater Bereich. Er ist nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Da darf ich sein, wie ich wirklich bin. Ohne mich zu verstellen oder zu verstecken. Meine Wohnung kann ich so gestalten, wie ich möchte. Mit meinen Erinnerungsstücken, mit meinem Leben. Das ist mein Zuhause. Es ist geschützt, und ich kann jemanden einladen, wenn ich möchte....

  • 13.01.21
Bischof Hermann Glettler in der Pfarrkirche Petrus Canisius in Innsbruck

Diözese Innsbruck begeht Petrus Canisius Jahr 2021
Zum Leben ermutigen

Bischof Hermann Glettler und Pfarrer Mariusz Sacinski feierten zum Auftakt des Petrus Canisius Jahres 2021 einen Radiogottesdienst in der Pfarrkirche Petrus Canisius in Innsbruck. Im Mai 2021 jährt sich zum 500. Mal der Geburtstag von Petrus Canisius, dem Diözesanpatron der Diözese Innsbruck. Zum Auftakt des Jubiläumsjahres feierte Bischof Hermann Glettler zusammen mit Pfarrer Mariusz Sacinski am heutigen Sonntag, 10. Jänner, um 10 Uhr einen Gottesdienst in der Pfarrkirche Petrus Canisius in...

  • 12.01.21
Die Kirche sei auch während der Pandemie den Menschen nahe. Deshalb werde auch die Sonntagsmesse niemals ausgesetzt: „Wir feiern sie, wenngleich im kleinen Rahmen, aber in Stellvertretung“, so der Erzbischof.

Zum Jahresabschluss
Danke für die Solidarität

Salzburgs Erzbischof Franz Lackner dankte in seiner Silvesterpredigt den „Heldinnen und Helden in den Spitälern und Altenheimen“. Und er forderte, „sich der Not von Flüchtenden nicht zu verweigern“. Den Einsatz der „Heldinnen und Helden in Krankenhäusern, Altenheimen und Betrieben, die das Notwendige des Lebens bereitstellen“ hat der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz in seiner Silvesterpredigt hervorgehoben. Mit der Coronapandemie seien Unsicherheit, Einsamkeit, Überforderung...

  • 05.01.21
Premium
Der Evangelist Markus, Illustration im karolingischen Evangeliar G 531, Saint-Amand, um 860/880.

Markusevangelium
Älteste Kunde von „Jesus Christus, Gottes Sohn“

Obwohl Markus an zweiter Stelle der Evangelien gereiht ist, ist sein Werk das früheste unter den vier kanonischen Evangelien. Anders als bei heutigen Büchern ist kein Erscheinungsjahr vermerkt. Man muss also nach anderen Indizien suchen. Eines könnte der Hinweis auf die Zerstörung des Tempels in der Rede Jesu über die Endzeit (Mk 13) sein. Im Jahr 70 n. Chr. besiegten römische Truppen jüdische Aufständische, nahmen Jerusalem ein und plünderten den Tempel. Die ungewisse Zukunft nach dieser...

  • 05.01.21
Mit Gottvertrauen ins neue Jahr - zu dieser Novene ruft die Österreichische Bischofskonferenz vom 1. bis 9. Jänner 2021 auf.

Bischöfe rufen zum Novene-Gebet auf
Mit Gottvertrauen ins neue Jahr

Die Corona-Pandemie hält den kirchlichen Terminkalender weiter fest im Griff. Österreichs Bischöfe laden die Gläubigen zum Jahresbeginn zu einem neuntägigen Gebet ein. Mit Gottvertrauen das neue Jahr beginnen“ heißt die Gebets­initiative, zu der die Bischöfe vom 1. bis 9. Jänner eingeladen haben. Die Novene, ein 9-Tage-Gebet, wird zu besonderen Anlässen und in Krisenzeiten gebetet, um Gottes Hilfe zu erbitten und im Glauben zu wachsen. Abrufbar ist die Novene hier: Mit Gottvertrauen das neue...

  • 28.12.20
Der träumende Blick  muss nicht immer in die Zukunft gehen. Gerade die Feiertage laden dazu ein, in Ruhe und mit einer gewissen Gelassenheit die Dinge zu betrachten.

Hauskirche in der Weihnachtszeit
Froh und sicher durch die Feiertage

Große Familienfeste sind 2020 keine gute Idee. Aber es gibt noch andere Möglichkeiten die Feiertage zu gestalten und gleichzeitig Risiken zu reduzieren, berichtet Angelica Spießberger. Der Baum ist eine Katastrophe, die Kinder bockig und die Mama bewegt sich seit Tagen am Rande des Weihnachtswahnsinns. Stress ist in diesen Corona-Feiertagen vorprogrammiert. „Dann hilft nur noch, die Erwartungen und Ansprüche herunterzuschrauben“, sagt Angelica Spießberger. Auf Knopfdruck lasse sich weder...

  • 23.12.20
2 Bilder

Erzbischof-Botschaft
Weihnachten – das Fest der Sehnsucht

Liebe Leserinnen und Leser! Was bleibt? Das ist die große Frage, die sich an Übergängen von Lebensabschnitten, besonders dringlich am Ende eines jeden irdischen Lebens und angesichts von Unsicherheit, Verlust, Verzicht oder Einsamkeit stellt. Diese Zeiten und Situationen lassen sich gut mit jener Krise vergleichen, die im 1. Buch Samuel geschildert wird. Dort heißt es: „In jenen Tagen waren Worte des HERRN selten; Visionen waren nicht häufig.“ Eine Zeit der Aussichtslosigkeit. Aber es gibt...

  • 23.12.20
Das Kirchenjahr schenkt uns heuer eine lange vierte Adventwoche.

Advent
Eine Schule der Hauskirche

Von Franz Josef Rupprecht Wenn ich im Verlauf des Advents einen Besuch machen durfte habe ich immer ein wenig auf den Adventkranz geschielt. Mit einem „gemeinen“ Hintergedanken, denn schön abgebrannte Kerzen verraten einem ja normalerweise, dass um den Kranz herum die Beterinnen und Beter gesessen sind und Hausandacht gehalten haben. Still da sitzen. Oder ein Ave Maria sprechen. Vielleicht den Rosenkranz beten oder eine Andacht aus dem Gotteslob? So dient die bedrängende Ausgangssperre zur...

  • 21.12.20

Matthias Beck, Arzt und Moraltheologe, im Gespräch
Gott finden. Wie geht das?

Der Priester, Moraltheologie-Professor und Arzt Matthias Beck über sein jüngstes Buch, in dem er anhand der Ignatianischen Exerzitien einen Weg zeigt, Gott zu finden. von Gerald Heschl Ihr Buch hat den Titel: Gott finden – wie geht das? Sie gehen dabei auch auf die aktuelle Corona-Krise ein. Ist es heute noch schwieriger oder leichter als zuvor, Gott zu finden? Beck: Sowohl als auch. Wir sind durch die Pandemie auf uns selbst zurückgeworfen. Viele Menschen werden dadurch einsam. Das ist die...

  • 18.12.20
9 Bilder

Ökumenisches Bibelprojekt begeistert hunderte Menschen
Verbindendes Projekt Corona-Bibel

Ein ökumenisches Team aus der Schweiz stellte kurz vor dem ersten Corona-Lockdown im März ein tolles Bibel-Projekt auf die Beine. Mitgemacht haben rund 1000 Menschen aus der Schweiz, Österreich, Deutschland und anderen Ländern, die per Hand Kapitel aus der Bibel abgeschrieben und an das Team gesandt haben. Herausgekommen ist die St. Galler Corona-Bibel, die aktuell online abrufbar ist. Blättert man in der Online-Ausgabe der Corona-Bibel, so kommt man ins Staunen. Die per Hand geschriebenen und...

  • 17.12.20
Es ist viel mehr übrig von Weihnachten als manche meinen. Viele freuen sich auf die schönen Traditionen und neuen Erfahrungen des Feierns.

Hauskirche zu Weihnachten
Auch heuer ist Heiligabend

An Heilig­abend feiern und Kontaktbeschränkungen einhalten: Wie geht das am besten mit Kindern? Familie Spießberger erzählt, wie sie den Heiligen Abend rettet ohne dabei Traditionen aufgeben zu müssen. „Was wir am Heiligen Abend normalerweise tun, das können wir auch heuer. Wir sind eigentlich kaum eingeschränkt“, sagt Angelica Spießberger und blickt in ihren Kalender auf das roteingekreiste Datum 24. Dezember. Viele Familien stehen vor schwierigen Fragen: Ist es okay, die Großeltern am...

  • 16.12.20
„Herr, lehre uns beten“ (Lk 11,1) – die Bitte, welche die Apostel an Jesus gerichtet haben, drängt sich auch vielen von uns auf die Lippen.

Glauben verstehen - von Dr. Piotr Kubasiak
Beten zu Weihnachten? Ein Kind stellt alles auf den Kopf

„Herr, lehre uns beten“ (Lk 11,1) – die Bitte, welche die Apostel an Jesus gerichtet haben, drängt sich auch vielen von uns auf die Lippen. Man kann sich mit dem Beten oft allein gelassen fühlen – in Zeiten von Corona wird das sichtbarer denn je. Das Beten ist aber auch grundsätzlich nicht einfach: Man findet oft nicht viele Menschen im Freundeskreis, mit denen man sich zu diesem Thema austauschen kann. Wenn man über das Gebet nachdenkt, kommen Zweifel: Ist das wirklich ein Dialog oder rede ich...

  • 16.12.20
Geburtskirche Betlehem

Segen „Urbi et Orbi“
Ein Geheimnis der Freude, der Liebe und des Friedens

Gedanken von Papst Johannes Paul II. aus einer Ansprache zum Segen „Urbi et orbi“ am Weihnachtstag, dem 25. Dezember 2002: Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt (Jes 9,5). Heute erneuert sich das Weihnachtsgeheimnis: Auch für die Menschen unserer Zeit wird dieses Kind geboren, das der Welt das Heil darreicht; mit seiner Geburt bringt es Freude und Frieden für alle. Weihnachten ist ein Geheimnis der Freude! Die Engel haben in der Nacht gesungen: „Verherrlicht ist Gott in der Höhe...

  • 16.12.20
3 Bilder

Hauskirche zum 3. Adventsonntag
Macht hoch die Tür, die Tor macht weit

Öffent die Tore weit, wenn der Herr kommt! Der Psalm 24 beschäftigt sich mit der Ankunft des Herrn. Wenn er kommt, reißt die Türen und die Tore auf - aber nicht nur sie. Öffnet eure Herzen, denn der Herr ist gekommen, um Frieden zu bringen zwischend den Menschen und den Völkern. Er bringt Gerechtigkeit. Die Letzten werden die Ersten sein in seinem Friedensreich. Der 24. Psalm und das Evangelium des 3. Adventsonntags sind die Wegweiser für die Sonntag-Beilage dieser Woche. Wie immer konzentriert...

  • 12.12.20
Der Durst nach Kontakt, Freundschaft, Hoffnung, Nähe und Spiritualität ist groß.
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Hirtenwort von Bischof Dr. Benno Elbs im Advent 2020
In der Wüste

Liebe Schwestern und Brüder! Die Wochen des Lockdown haben sich für mich manchmal angefühlt wie eine Wüste. Es war eine karge Zeit, geprägt von Beschränkungen, Verzicht und Hintanstellen eigener Bedürfnisse. Zudem waren und sind die Herausforderungen im Familien- und Berufsleben für viele Menschen groß. Ebenso groß ist auch der Durst nach Kontakt, Freundschaft, Hoffnung, Nähe, Spiritualität. Der Verzicht auf die öffentliche Feier der Gottesdienste war für uns alle eine Zumutung. Umso mehr...

  • 11.12.20
Haben uns die stillen Stunden des Winters etwas zu sagen?

Über die Beziehung zu anderen Menschen und die Begegnung mit Gott
Freude die aus der Stille kommt

Ein Text über die Freude anlässlich des Gaudete-Sonntags. Markus Seidl-Nigsch Im Beziehungsalltag passiert es leicht, dass zwei Menschen den geistig-seelischen Kontakt zueinander verlieren. Sie übersehen (bewusst oder unbewusst) die Anzeichen dafür, bis sich einer der beiden unübersehbar vom anderen distanziert. Ganz allgemein gilt, dass einmal gewonnene Bindungen im Lauf der Zeit erodieren können. Wir müssen sie daher immer wieder stärken, aktiv pflegen und erneuern. ZukunftDabei kann folgende...

  • 11.12.20

Bibelstellen in Advent- und Weihnachtsliedern Teil 3 von 5
Ave Maria

Besonders viele Advent- und Weihnachtslieder verdanken wir dem Lukasevangelium. Heute sollen einmal jene zur Sprache kommen, die Maria und Josef in den Mittelpunkt stellen. Das bekannteste (nicht nur Weihnachts-)Lied ist selbstverständlich das Ave Maria, das zwei Bibelstellen miteinander kombiniert und zitiert. Der Anrede des Engels Gabriel in der Verkündigungsszene: „Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir“ (vgl. Lk 1,28), folgt die Anrede der Elisabeth in der...

  • 11.12.20
Advent am Feuer. Kinder erleben die Faszination und Bedeutung von Feuer und Licht für den Glauben am dritten Adventsonntag.

Hauskirche im Advent
„Gaude-Tee“ und rosarote Kerze

Dritter Adventsonntag. „Freut euch“ – lateinisch „Gaudete“ – ist das Motto. Familie Spießberger hat sich einiges überlegt, wie Familien an diesem Sonntag das Thema Freude und Licht ins Zentrum ihrer Hauskirche rücken können. „Freude und Erwartung, das ist wie Spaß und Spannung. Nur, dass wir es nicht mit einem Überraschungsei, sondern mit dem Adventkranz zu tun haben“, sagt Angelica Spießberger und wirft einen begutachtenden Blick auf die rosarote Kerze.Der dritte Adventsonntag ist ein...

  • 09.12.20
Sr. Margarita, Sr. Marcellina und Sr. Theresa beim adventlichen Musizieren im Kloster von Gerersdorf.
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Ideen auch für Familien
Orden bereiten sich auf Weihnachten vor

Ordensleute aus Klöstern in Neustadtl, Herzogenburg, Gerersdorf und Göttweig geben „Kirche bunt“-Lesern einen Einblick in ihre adventliche Zeit sowie Tipps für das vorweihnachtliche Feiern. In der Neustadtler Gemeinschaft Ancillae Domini ist die Adventzeit stiller als im restlichen Jahr: Es gibt Zeiten in denen die Ordensfrauen bewusst schweigen, um so die Möglichkeit zu haben, sich auf das Wesentliche zu besinnen und auch das Herz auf den Geburtstag Jesu vorzubereiten. Im Advent hat die...

  • 09.12.20

Hauskirche im Advent
Zweiter Adventsonntag: Engel des Herrn

Das Evangelium vom Engel Gabriel, der zu Maria kommt, um ihr die Geburt Jesu anzukündigen, hat in der katholischen Frömmigkeit tiefe Spurenhinterlassen. Es hat die bekanntesten Gebete, wie das „Gegrüßet seist du, Maria“ oder den „Engel des Herrn“ geprägt. Etliche Kirchenlieder erzählen das Evangelium nach und in nahezu jeder Kirche gibt es ein Bild, das den Erzengel Gabriel zeigt, wie er zu Maria eilt. Offensichtlich ist der Advent nicht nur eine Zeit des Wartens im Großen, dass die Geschichte...

  • 04.12.20

Bibelstellen in Advent- und Weihnachtsliedern Teil 2 von 5
Sieh, dein König kommt zu dir!

Nicht sehr viele Texte des Alten Testaments sprechen von einem endzeitlichen Messias. Manche erwarten stattdessen das Kommen von Gott selbst, manche andere eine Wiedererrichtung des Königshauses durch einen Nachkommen Davids. Einige dieser Texte wurden erst rückblickend, nach den Ereignissen rund um Jesus, messianisch auf Jesus gedeutet. Die Adventzeit ist geprägt von der Erwartung der Ankunft des Messias. So werden in manchen Adventliedern das Kommen Gottes und das Kommen Christi in eins...

  • 04.12.20
„Gott ist da. Nicht nur im Advent. Wir wollen Gott an den Freuden und Sorgen unseres Alltags teilhaben lassen. Nicht als stiller Zuseher, sondern als der, der er ist:  allmächtig und trotzdem nah. Er kann alles wenden und auch still mit uns mitleiden. Auch das ist Beziehung: zu lernen, dass seine Pläne nicht immer gleich unseren sind“, sagt Angelica Spießberger. Hier beim Singen mit ihrem Mann Thomas und ihren Kindern Maximilian, Ludwig und Theresa (v.l.).

Hauskirche
„Alltag ist Gottesdienst“

Wie können Familien den Advent selbstständig religiös gestalten? Warum es nicht nur Schokolade und Gottesdienststreams braucht, um geistliches Leben in den Familien zu ermöglichen, verrät Angelica Spießberger. Oberhalb der Couch im Vorzimmer von Familie Spießberger hängt ab dem ersten Dezember ein Adventkalender mit dem Namen Hauskirche. „Unser Leben mit Gott spielt sich zum Großteil im Alltag ab. Hauskirche bedeutet also nichts anderes, als täglich Beziehung zu leben mit Gott“, erzählt...

  • 02.12.20

Hauskirche im Advent
Erster Adventsonntag: Komm, du Sonne der Gerechtigkeit

Advent heißt übersetzt Ankunft. Wir warten auf jemanden, der kommen wird. Die biblischen Texte sprechen jedoch nicht nur von einer Person. Mit ihr ist auch ein Reich verbunden, eine neue Art des Zusammenlebens. Es geht darum, dass sich die Welt zum Guten hin wandelt. Es geht um Gerechtigkeit, vor allem für die Armen und Benachteiligten. Jene, die im Mangel leben mussten, sollen aus dem Vollen schöpfen. Singt davon nicht auch Maria in ihrem Loblied, in dem Mächtige von ihren Thronen stürzen,...

  • 27.11.20
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