Glaube

Beiträge zur Rubrik Glaube

Heiligen Florian geehrt
Florianiempfang im St. Pöltner Dom

Einen eindrucksvollen „Florianiempfang“ veranstaltete der NÖ-Landesfeuerwehrverband am Gedenktag des heiligen Florian (4. Mai) im St. Pöltner Dom. Geleitet wurde der Festgottesdienst, bei dem viele Vertreter des Feuerwehrwesens und anderer Rettungsorganisationen, der Rauchfangkehrer und der Politik dabei waren, von Bischof Alois Schwarz; Konzeleb­ranten waren der NÖ- sowie der steirische Landesfeuerwehrkurat, P. Stephan Holpfer und Prior Michael Staberl. Bischof Schwarz würdigte den Einsatz der...

  • 12.05.22
Audienzhalle Paulo VI. Rino Fisichella mit Missionaren der Barmherzigkeit aus Österreich und Deutschland: Pfr. Klaus Meyer, Diözese Eichstätt, Dekan Martin Komarek, Diözese Innsbruck, EB Fisichella und der Lazaristenpater Pfr. Florian Parth CM, Erzdiözese Wien (von links nach rechts)

Missionare der Barmherzigkeit
Internationales Treffen in Rom vom 23.- 25. April 2022

Kurzinterview von Dekan Martin Komarek und P. Florian Parth CM mit Erzbischof Rino Fisichella Sehr geehrter Herr Erzbischof, Sie haben im Namen unseres Papstes Franziskus zu diesem Treffen der Missionare der Barmherzigkeit in Rom eingeladen. Was bedeuten für Sie persönlich diese Aufgabe, die Missionare zu begleiten? EB Fisichella: Als Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung bin ich auch zuständig für die Leitung der Missionare der Barmherzigkeit, obwohl ich in ihrem...

  • 10.05.22
P. Nikolaus Brantschen ist Jesuit und geistlicher Begleiter. Im Interview mit dem Tiroler Sonntag spricht er über die Begegnung mit Jesus: „Je unvoreingenommener ich mich auf ihn einlasse, um so eher spricht er mich an."

Niklaus Brantschen über die Kraft des Betens
Beten ist wie Ein- und Ausatmen

Mit dem Buch „Gottlos beten“ ist P. Niklaus Brantschen (85) ein Bestseller gelungen. Innerhalb weniger Monate erreichte es die 5. Auflage. Im Tiroler Sonntag-Interview erzählt der Jesuit, Zen-Meister und Mitbegründer des Lassalle-Hauses (Schweiz), einem Zentrum für interreligiöse Begegnung, was Beten bedeutet, was er vom Buddhismus gelernt hat und wie Menschen zu einem erfüllten Leben finden können. In Ihrem Buch „Gottlos beten“ schreiben Sie: Sie hätten immer eine Ikone mit im Reisegepäck....

  • 10.05.22

Katholische Frauenbewegung St. Pölten
Katharinenfeier im Dom

Die Katholische Frauenbewegung lud am Gedenktag der hl. Katharina von Siena am 29. April zur Katharinenfeier in den St. Pöltner Dom ein. Die Feier bildete gleichzeitig den Schluss- und Höhepunkt des ersten diözesanen kfb-Frauenrates. Anna Rosenberger, Vorsitzende der kfb der Diözese St. Pölten, begrüßte zu Beginn der Feier den neu gewählten diözesanen Frauenrat und alle Teilnehmenden. „Katharina war eine sorgende Schwes­ter für die Armen und Benachteiligten. Sie war eine engagierte Predigerin,...

  • 04.05.22

Messen in vier Regionen der Diözese
"Weltgebetstag für geistliche Berufungen" am 8. Mai

Mit einer Gebetsaktion rückt die Kirche in Österreich heuer geistliche Berufungen in den Fokus. Am Sonntag, 8. Mai, wird anlässlich des 59. „Weltgebetstags für geistliche Berufungen“ in Pfarren, Ordensgemeinschaften, Gebetskreisen und privaten Einrichtungen für neue Berufungen zu Priestern, Ordensfrauen und -männern gebetet. In Österreich steht der Weltgebetstag heuer unter dem Thema „Werde, wer du sein kannst“. Für die inhaltliche Planung und Begleitung ist das Canisiuswerk zuständig. Dieses...

  • 28.04.22

Bischof Hermann Glettler
Gebet um Frieden

Du Gott des Friedens, sprachlos, entsetzt und ohnmächtig kommen wir zu Dir. Seit Tagen beobachten wir das brutale Geschäft des Krieges, verbitterte Kämpfe, unzählige Flüchtende und Tote. Erfolglos scheinen alle Vermittlungsversuche zu sein. In dieser verzweifelten Situation bitten wir Dich um die Bekehrung all jener, die Angst und Terror verbreiten. Wir beten um Kraft und Schutz für alle Bedrängten. Wir erflehen Deinen Geist, der ein Umdenken erwirken kann, um weitere Zerstörungen und größeres...

  • 28.04.22
Die Wallfahrtskirche Maria Lavant ist ein beliebtes Wallfahrtsziel.

Termine der Monatswallfahrten in Tirol
Die Gegenwart Gottes erfahren

Mit Mai starten die Tiroler Wallfahrtsorte wieder in die neue Saison. Der Tiroler Sonntag bringt einen Überblick über alle regelmäßigen Wallfahrtstermine: ABSAM:  Monatswallfahrt an jedem 1. Sonntag im Monat (ganzjährig). Um 14 Uhr Rosenkranz, um 14.30 Uhr Wallfahrtsgottesdienst. An jedem 13. des Monats Fatimaandacht um 15 Uhr in der Basilika. ANRAS: Samstags Wallfahrtsmesse in der Marienkirche in Asch um 8.30 Uhr. Jeden ersten Samstag im Monat – Herz-Marien-Samstag – wird dieser Gottesdienst...

  • 28.04.22
Der Sprung ins tiefe Wasser – für die Logotherapeutin Dr. Elisabeth Lukas ein Gleichnis für die Überwindung von Angst und die Erfahrung von Getragen-Sein.

Frankl-Schülerin Dr. Elisabeth Lukas
Auferstehung neu interpretiert

Die bekannte Buchautorin, Psychotherapeutin und Frankl-Schülerin Dr. Elisabeth Lukas weiß, dass es im Leben oft die Einwilligung in Schmerz und Tod braucht, um aus Krisen „erlöst“ zu werden. Dazu haben wir ein grandioses Vorbild. Zu den geheimnisumwitterten Aspekten des christlichen Glaubens gehört die Frage, warum ein Erlösungswerk nicht auch ohne vorherige Einwilligung in Schmerz und Tod zu vollenden gewesen wäre. Die Antwort darauf liegt wohl jenseits menschlichen Begreifens. Allerdings gibt...

  • 13.04.22
Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz:
Ermutigung zur Frohbotschaft

Einladende Worte von Bischof Alois Schwarz zur Sendung als Christinnen und Christen in der Welt: im Heute und in Zukunft. Liebe Brüder und Schwestern! Liebe Mitbrüder im priesterlichen und im diakonalen Dienst! Vor kurzem hatte ich eine eindrucksvolle Begegnung mit einer jungen Christin, die vielleicht 20 oder 21 Jahre alt war. Im Gespräch über eine Vielfalt an Themen habe ich sie eher am Rande gefragt, ob sie auch anderen von ihrem Glauben erzählt. Und sie hat mir eine gewaltige Antwort...

  • 13.04.22
Es gibt keine Abkürzung, wir müssen den ganzen Weg gehen – wir sind dabei aber nicht allein.

Osterbotschaft von Erzbischof Franz Lackner
„Wir gehen nicht allein“

Christus ist auferstanden. Dieses Zeugnis, diesen Glauben braucht unsere Welt. Das macht Erzbischof Franz Lackner in seiner Osterbotschaft an die Leserinnen und Leser des Rupertusblatts deutlich und verweist darauf, dass Leiden unseren Blick verändere. „Dieser Blick hilft uns in jedem Menschen Christus zu sehen.“  Liebe Leserinnen und Leser! Christus ist auferstanden. Dieses Zeugnis, diesen Glauben braucht unsere Welt. Das macht Erzbischof Franz Lackner in seiner Osterbotschaft an die...

  • 13.04.22

Lumen Christi
Lichtblick Auferstehung

„Lumen Christi – Christus, das Licht“ heißt es zu Beginn der Osternachtsfeier. An diese Urerfahrung des Glaubens, an die Auferstehung, erinnert die Liturgie, wenn der Diakon die Osterkerze in die dunkle Kirche trägt. Die Installation „Lumen Christi – Licht Blick“ ist derzeit in der Salzburger Kollegienkirche zu bestaunen. „Wie die Osterkerze durchdringt das Kunstwerk das Gotteshaus und bringt so Licht in den Raum“, beschreibt Christian Wallisch-Breitsching die Wirkung. Er ist Leiter der...

  • 13.04.22

Pfarrer Christian Öhler im Interview
„Ja, wir können für Putin beten“

Wie der Westen seine Werte verteidigen kann, wie Dialog aussehen kann und was er Menschen sagt, die angesichts der Weltlage verzweifelt sind, erklärt Bad Ischls Pfarrer Christian Öhler im Interview. Sind die Waffenlieferungen an die Ukraine moralisch vertretbar? Christian Öhler: Ich bin generell gegen die Aufrüstung. Wenn es aber einmal so weit ist, dass ein einseitiger Angriff – wie jetzt von Russland auf die Ukraine – stattfindet, dann muss man denen die Mittel zur Selbstverteidigung in die...

  • 08.04.22

Zum Palmsonntag
Erfolg und die Nähe zur Macht sind nicht die Sache Gottes

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit!“ Nein, das ist kein redaktioneller Fehler, auch wenn die eben zitierte Textzeile tatsächlich zu einem beliebten Adventlied gehört. Das im 17. Jahrhundert entstandene Lied passt aber doch eigentlich perfekt zum Palmsonntag, insbesondere, wenn man auf die selten gesungene vierte Strophe sieht, in der es heißt: „Die Zweiglein der Gottseligkeit steckt auf mit Andacht, Lust und Freud; so kommt der König auch zu euch, ja,...

  • 06.04.22
3 Bilder

Ostern in der Familie
Mit Bausteinen, Ästen und einer Eierschachtel

Bei uns steht das gemeinsame Erleben zu Ostern im Mittelpunkt“, sagt Martina Dietrich aus Bischofstetten. Die Vorbereitungen auf das Fest der Auferstehung beginnen in der Karwoche und sollen die Familie darauf einstimmen. Gepflegt werden sie seit Jahren. Neues Leben entsteht Eine der Familientraditionen besteht darin, dass sich jedes Familienmitglied am Karfreitag einen Ast von einem Baum abschneidet. In einer gemeinsamen Runde bricht es dann diesen Ast durch und erzählt den anderen, was sie...

  • 06.04.22
Kalvarienberg in Liifenfeld
3 Bilder

Erinnern an Leiden und Sterben Jesu
Kalvarienberge in unserer Diözese

In der Fastenzeit und in der Karwoche kommen viele Gläubige im Diözesangebiet bei den Kalvarienbergen zusammen, um an das Leiden und Sterben Jesu am Kreuz zu erinnern. Kreuzritter und Jerusalem-Pilger brachten die Idee von der Übertragung des letzten irdischen Weges Jesu auch in unsere Gegenden. Ein Leserbrief in der Kirchenzeitung „Kirche bunt“ im Jahr 1986 von der damals 13-jährigen Birgit Draxler verwies darauf, dass der Kalvarienberg in der Pfarre Aggsbach-Dorf, der bei der nahen Kartause...

  • 06.04.22
Ernst Pohler war mit 35 Jahren der jüngste Dekan Österreichs.

Ernst Pohler zum 90. Geburtstag
Vertrauen in den liebenden Gott

Er war damals mit 35 Jahren der jüngste Dekan in Österreich. Von 1967 bis 2003 hat Ernst Pohler das Dekanat Breitenwang geleitet. Aus Anlass seines 90. Geburtstages, den er am 20. März gefeiert hat, erzählt er dem Tiroler Sonntag, womit er die Kirche vergleicht und welche Zukunftshoffnung ihn trägt. Mehr als 20 Jahre ist es her, dass Ernst Pohler einen Vortrag gehalten hat, der ihm noch in lebhafter Erinnerung ist. „Durchforsten, ausforsten, aufforsten“ lautete die Überschrift zu seinen...

  • 30.03.22

Geistliche Vorbereitung auf das Osterfest
Die Einzelnen sind entscheidend

P. Notker Wolf war von 2000 bis 2016 Abtprimas und damit oberster Repräsentant des Benediktinerordens. Er vertrat weltweit an die 7.500 Mönche und 16.500 Ordensfrauen. Im Stift Wilhering kann man ihm im Rahmen eines geistlichen Tages persönlich begegnen. Bei einem Einkehrtag geht es um Anstöße für einen lebendigen Glauben. Was ist für Sie ein lebendiger Glaube? P. Notker Wolf: Glaube heißt für mich: Bindung an Jesus und sein Wort. Nicht, was gesellschaftlich verankert ist, nicht das, dem gerade...

  • 25.03.22

Wunderbares Angebot in der blühenden Natur
Österliches Pilgern im Diözesangebiet

Das Katholische Bildungswerk (kbw) lädt wieder zu den „Österlichen Pilgertagen“. Die Wanderungen von und zu verschiedenen Orten in der Diözese werden von ausgebildeten Pilgerbegleiterinnen und -begleitern geleitet. Jede und jeder ist willkommen, in den letzten Jahren boomten nicht nur bekannte Wallfahrtsrouten wie der Jakobsweg, sondern auch das österliche Pilgern im Diözesangebiet, und es wird gerne von Jung und Alt angenommen. „Wir wollen unserem Glauben begegnen und diesen mit anderen...

  • 24.03.22
Die Historikerin Aurelia Benedikt hat die spannende Geschichte der Mirakelbücher am Innsbrucker Dom erforscht.
3 Bilder

Die Mirakelbücher im Innsbrucker Dom
Von erhörten und unerhörten Gebeten

Das Archiv der Innsbrucker Dompfarre beherbergt eine reichhaltige Sammlung an Anliegen und Berichten von Gebetserhörungen. Die sog. „Mirakelbücher“ sind Zeugen der großen Beliebtheit der Wallfahrt zum Gnadenbild Mariahilf in der damaligen Stadtpfarrkirche. Die Historikerin und Ethnologin Aurelia Benedikt hat die 30 erhaltenen Bände wissenschaftlich erforscht. Während der Fastenzeit sind die Bücher am Nepomuk-Seitenaltar zu sehen. Lange Zeit lagen sie unbeachtet in einem Winkel des Archivs der...

  • 23.03.22
Die Geschichte vom "verlorenen Sohn" hat Martina Heindl (VS Rabenstein) für unseren Bibelmalwettbewerb gezeichnet.

Evangelium in kindgerechter Sprache
Der barmherzige Vater

Das Evangelium vom 4. Fastensonntag: Ein junger Mann ließ sich vom Vater sein Erbteil geben. Er hatte nun Geld, konnte leben, wie er wollte – und zog fort von daheim. Er ließ es sich und seinen neuen Freunden gut gehen. Aber so war sein Vermögen bald verbraucht. Plötzlich litt er Hunger und er musste froh sein, dass ihn ein Bauer als Schweinehirt nahm. Da erinnerte er sich, dass die Arbeiter im Gut seines Vaters wenigstens genug zu essen bekamen. Er kehrte heim, um den Vater um Vergebung zu...

  • 23.03.22
Bischof Alois Schwarz

Bischof Alois Schwarz
Die Taufe - Wendepunkt in unserem Leben

Liebe Getaufte! Können Sie sich an Ihre Taufe erinnern? Ich wurde als kleines Kind getauft und bei vielen von Ihnen wird das auch der Fall sein. Ich kenne Fotos und Erzählungen von dieser Feier, habe aber keine eigene Erinnerung daran. Wie ist das bei Ihnen? Selbst wenn Sie sich daran erinnern können: Wann denken Sie bewusst an Ihre Taufe? Einige von Ihnen denken vielleicht an Ihre Taufe, wenn Sie Ihre Taufkerze an ihrem Aufbewahrungsort entdecken. Oder wenn Sie in eine Kirche hineingehen und...

  • 03.03.22
„Wo bist du?“ Harald Scheiber behandelt bei „Kunst im Dom“ in der Fastenzeit im Dom zu  Klagenfurt das Verhältnis von Schöpfer und Geschöpf.

Diözesanbischof Josef Marketz
Zwischen Bangen und Hoffen – Fastenhirtenbrief 2022

Liebe Schwestern und Brüder! Sind wir das wirklich? – Schwestern und Brüder? Menschen der einen Welt? Christinnen und Christen, die sich in ihrem Leben und Glauben an dem einen Gott orientieren, den uns die Heilige Schrift offenbart?Die Entwicklungen in unserer großen und kleinen Welt scheinen eine andere Sprache zu sprechen. Die kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine erfüllen uns mit großer Betroffenheit. Die Beziehungen zwischen Menschen und Institutionen sind zunehmend von...

  • 02.03.22
Martina Possath  hat über die Exerzitien im Alltag eine neue Beziehung zu Gott gefunden.

Martina Possath über ihren Glauben:
Mehr Vertrauen, weniger Sorgen

Umgang mit täglichen Sorgen: Nachdem Martina Possath Anschluss in der Pfarre Allerheiligen gefunden hat, hat sich ihr Leben verändert. Die Exerzitien im Alltag haben die Türen dafür geöffnet. Tief drinnen hat sie gewusst, dass es einen Gott gibt und dass er etwas mit dem eigenen Leben zu tun hat. Schließlich ist sie in ihrer Heimat in Oberösterreich seit ihrer Kindheit in die Messe gegangen. „Das hat einfach dazugehört, da wurde man nicht gefragt“, erinnert sich Martina Possath. Nach ihrer...

  • 24.02.22
Pater Christian Marte SJ ist Jesuit. Er leitet das Jesuitenkolleg in Innsbruck und ist Gefängniskaplan. Vor seinem Ordenseintritt 1999 hat er ein Wirtschaftsstudium absolviert und war stv. Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes.

Pater Christian Marte
Als Christ neu starten

In der Fastenzeit geht es darum, zu Gott „umzukehren“. Die 40 Tage von Aschermittwoch bis Gründonnerstag bieten eine Chance, das eigene Christ-Sein neu zu entdecken und zu vertiefen. Wir sprachen mit dem Jesuiten Christian Marte darüber, was es heißt, christlich zu leben, zu denken und zu beten. Die Fastenzeit ist eine gute Gelegenheit sein Leben zu überdenken und neu auszurichten. Was gehört zu einem christlichen Leben dazu? Pater Christian Marte SJ: Für ein christliches Leben braucht es,...

  • 23.02.22
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