Tirol | TIROLER Sonntag - Glaube

Beiträge zur Rubrik Glaube

Vikar Michael Stieber, Diakon Karl Gatt, Bischof Glettler und Pfarrer P. Bernhard Speringer (v.li.) mit den Ministrantinnen 
und Ministranten.  zöhrer

Glettler feiert Sommerpatrozinium in Ischgl
Einander stützen und ermutigen

Zum Fest Mariae Heimsuchung feierte Bischof Hermann Glettler am 2. Juli in der Pfarrkirche in Ischgl gemeinsam mit Pfarrer P. Bernhard Speringer und Vikar Michael Stieber einen Festgottesdienst. In seiner Predigt unterstrich Bischof Glettler die Bedeutung einer respektvollen und freudigen Begegnung für alle menschlichen Beziehungen. „Begegnung und Beziehung machen unser Leben aus", so Hermann Glettler. Immer wieder sei es „Gottes nicht-lärmende, zärtliche Gegenwart, die uns überrascht und im...

  • 08.07.20
Luft. Aluminium-Tafel, gestaltet von Schüler/innen der 7-O-Klasse des BORG Oberndorf.

Sonnengesang
Starkes Element: Bruder Wind

Franz von Assisi preist Gott mit den Elementen der Natur. Ein Stück Weltliteratur über die Wunder der Schöpfung, bald 800 Jahre alt. Jugendliche lassen den Sonnengesang lebendig werden. Sie gestalten mit der Kunstpädagogin Maria Juen Aluminium-Tafeln zu Strophen des Sonnengesangs und teilen ihre Gedanken. Teil 1 der Serie "Sonnengesang"

  • 05.06.20
Vor dem Widum von Mutters hat sich ein Teil der Weggemeinschaft für dieses Foto versammelt (v. li): Monika Huter, Ingrid Waibl und Alois Falschlunger mit Pfarrer Tomas Ostarek (2. v. li.). Ein erstes Treffen nach der Pause durch die Einschränkungen in der Corona-Krise. Für den Neustart brauche es Geduld und Zuversicht und auf jeden Fall einen langen Atem.

Weggemeinschaften:
Dem Glauben eine Sprache geben

Die Türen hat man ihr nicht eingerannt, als Ingrid Waibl die Initiative zur Gründung einer „Weggemeinschaft“ ergriffen hat. Aber die Vision lebt, und mit einem langen Atem hofft sie, weitere Menschen dafür gewinnen zu können. Wie fangen Erfolgsgeschichten an? Nicht immer mit einem sensationellen Start, sondern auch mit Enttäuschung, Rückschlägen und viel Beharrlichkeit. „Wir haben im Pfarrblatt dafür geworben, Leute direkt angesprochen,“ erinnert sich Ingrid Waibl im Tiroler Sonntag-Gespräch...

  • 14.05.20
Alfred Delp vor dem Volksgerichtshof 1945.

Vor 75 Jahren starb Alfred Delp: ein Prophet der Hoffnung in finsterer Zeit
Dem Leben trauen

„Lasst uns dem Leben trauen, weil Gott es mit uns lebt“. Dieser Satz aus der Weihnachtsbetrachtung von Jesuitenpater Alfred Delp (1907-1945), den er im Gefängnis 1944 niedergeschrieben hat, begleitet mich seit vielen Jahren – und gewinnt immer mehr an Bedeutung. Alfred Delp wuchs in einer gemischt-konfessionellen Familie auf und erfuhr die christliche Zerrissenheit hautnah. Als Mahnung schrieb er später: „Wenn die Kirchen der Menschheit noch einmal das Bild einer zankenden Christenheit...

  • 29.04.20
Der heilige Petrus Canisius (1521-1597) ist Patron der Diözese Innsbruck.

Predigt von Bischof Hermann zum Gedenktag des Diözesanpatrons
Mit Petrus Canisius Netze wieder auswerfen

Wir hängen viel im Netz. Wir sind vernetzt und vernetzen. Soziale Netzwerke sind die ganz selbstverständliche Form rascher Kommunikation. Das Johannesevangelium (Kap. 21) berichtet von den Netzwerkern aus Galiläa. Ihre Erfahrung sind leere und volle Netze. Ähnliches hat Petrus Canisius erlebt. Er wurde am 8. Mai 1521 in Nijmegen geboren und schloss sich 1543 der Gesellschaft Jesu an. Der besondere Netzwerker der Frohen Botschaft wurde 1964 Patron unserer Diözese. Seinen 500. Geburtstag werden...

  • 29.04.20
Sackgassen im Leben zu erkennen: auch dazu verhilft die Einsicht. Umkehrmöglichkeit gibt es immer.
  2 Bilder

Die Gabe der Einsicht kann vor Fehlern schützen
Mit dem Kopf durch die Wand

Jetzt trainiert sie schon wieder total versessen für den Marathon. Dabei sollte sie doch genau wissen, dass ihr Knie da nicht mitmacht! Warum begreifen manche einfach nie, wo ihre Grenzen sind? Setzen Sie sich auch manchmal etwas in den Kopf und tun alles, um es zu erreichen: den perfekten Garten, die tolle Bikini-Figur, und selbstverständlich muss die Tochter aufs Gymnasium! Man rackert sich ab und setzt sich und andere unter Druck. Auf Biegen und Brechen versucht man, das Gewünschte...

  • 27.04.20
Henri Nouwen (1932-1996)
  2 Bilder

Das berühmte Gleichnis vom verlorenen Sohn in einer neuen Lesart
Die verlorenen Söhne

Einer der großen geistlichen Schriftsteller der vergangenen Jahrzehnte, Henry Nouwen, hat dem Thema Barmherzigkeit ein beeindruckendes Buch gewidmet: „Nimm sein Bild in dein Herz“.  Es ist eine Zufallsbekanntschaft. Henri J. M. Nouwen steht vor einer Bürotür. Da fällt sein Blick auf einen Poster. Der gefeierte Professor einer Elite-Universität sieht das Bild des berühmten niederländischen Malers Rembrandt, „die Rückkehr des verlorenen Sohnes“. Eine Begegnung, die sein Leben verändern sollte....

  • 21.04.20
Sr. Notburga Maringele
  2 Bilder

Kraft fürs Leben
Was mich trägt...

Was trägt mich in schwerer Zeit? Was gibt mir Kraft und Zuversicht? Worauf gründet sich meine Hoffnung? Der Tiroler Sonntag hat bei Sr. Notburga Maringele vom Orden der Tertiarschwestern und Benedikt Zecha, Geschäftsführer vom Verein Emmaus, nachgefragt. Beten heißt den Horizont öffnen: Sr. Notburga Maringele, Tertiarschwester in Hall Glaubende leben nicht unter einer Käseglocke. Sie sind dem Leben ausgesetzt, wie andere auch. Aber die Pers­pektive ist anders: die Welt, die Katastrophen,...

  • 21.04.20
Kinderkreuzweg in Kappl: So sieht Leon Walser (10) die Grabstätte Jesu.

Wie Pfarrer Gerhard Haas die Leidensgeschichte Jesu erzählt
Kappl: Viel Kreatives bei Kinderkreuzweg

In Kappl fand vor der Corona-Krise in der Fastenzeit jeden Freitag ein Kinderkreuzweg statt. Besonders die Erstkommunionkinder waren dazu wie jedes Jahr eingeladen.Pfarrer Gerhard Haas gestaltet den Kreuzweg sehr kindgerecht. Er verwendet dazu „Kamishibai“, ein Erzähltheater mit Bildern. Dieses Theater ist ein Kasten aus hellem Holz mit zwei Flügeltüren, die sich langsam öffnen. Auf diese Weise entsteht ein kleines Theater im Raum. Auf der schwarz gerahmten Bühne erscheinen Bilder und...

  • 01.04.20
Es war eine eindringliche Szenerie am vergangenen Freitag: 
Papst Franziskus, fast ganz allein am Petersplatz, strömender Regen, im Hintergrund immer wieder Sirenen von Rettungsfahrzeugen. Millionen Menschen waren über die Medien im Gebet verbunden. Eine beispiellose Geste des Papstes in Zeiten der Corona-Krise.

Wortlaut: Papstpredigt beim Gebet in der Pandemie
"Mit Gott geht das Leben nie zugrunde"

Hier können Sie die Predigt, die Papst Franziskus am Freitag, dem 27. März beim "Gebet in der Pandemie" auf dem Petersplatz gehalten hat, und aus der wir Auszüge im "Tiroler Sonntag" gedruckt haben, in vollem Wortlaut lesen:  »Am Abend dieses Tages« (Mk 4.35). So beginnt das eben gehörte Evangelium. Seit Wochen scheint es, als sei es Abend geworden. Tiefe Finsternis hat sich auf unsere Plätze, Straßen und Städte gelegt; sie hat sich unseres Lebens bemächtigt und alles mit einer...

  • 01.04.20
Helfen, wenn Versöhnung ansteht (v.l.): Sr. Irma Maria Kuenzer, 
P. Christian Marte, Gerlinde Busse, Bischof Hermann Glettler, Katia Fabbri, Gebhard Ringler im „Brunnen“ (dez).

Ein gutes Gespräch steht oft am Anfang
Versöhnung: Wie geht das?

Mehr Frieden, mehr Freude: Wer wünscht sich das nicht? Mit einer Reihe von Angeboten hilft die Kirche, dass Menschen wieder mehr Geschmack am Leben finden. „Es war so schön. Darf ich noch einmal beichten gehen?“, fragt das Mädchen nach der Erstbeichte. Sr. Irma Maria Kuenzer war viele Jahre in der Kinder- und Jugendarbeit tätig. Ihre Erfahrungen bei der Hinführung zur Erstkommunion erzählt sie im Tiroler Sonntag-Interview: „Einmal kam ein Bub, der sagte: ‚Meine Eltern fragen mich immer nur...

  • 22.03.20
Gnadenbild Maria Hilf von Lucas Cranach d.Ä., nach 1537, 
Dom St. Jakob zu Innsbruck.

Die Bischöfe von Innsbruck und Bozen-Brixen laden ein zum Angelusgebet
Miteinander im Gebet verbunden

Die Bischöfe Hermann Glettler (Innsbruck) und Ivo Muser (Bozen-Brixen) laden dazu ein, in der Zeit der Coronakrise jeden Tag um 12 Uhr das Angelusgebet zu beten. In einem Aufruf, der am 19. März allen Ausgaben des Tiroler Sonntag beiligt, schreiben sie:Das ANGELUS-Geläut der Kirchenglocken ist eine Einladung zum Gebet. In der aktuellen Krise greifen wir diese Tradition auf und beten täglich um 12 Uhr den ENGEL DES HERRN. Ganz Tirol macht bei dieser Gebetsgemeinschaft mit. Wir beten für die am...

  • 18.03.20
Gnadenbild Maria Hilf von Lucas Cranach d.Ä., nach 1537, 
Dom St. Jakob zu Innsbruck.

Eine Einladung zum Mitbeten: Gebet von Bischof Hermann Glettler (Innsbruck)
Gebet in der Coronakrise

Herr, Du Gott des Lebens, betroffen von der Corona-Epidemie kommen wir zu Dir. Wir beten für alle, deren Alltag jetzt massiv belastet ist und bitten um Heilung für alle Erkrankten. Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden. Tröste jene, die jetzt trauern, weil sie Tote zu beklagen haben. Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit und Energie,und allen Pflegenden Kraft in ihrer extremen Belastung. Gib den politisch Verantwortlichen Klarheit für richtige Entscheidungen. Dankbar...

  • 18.03.20

Der Südtiroler Priester und Publizist Josef Innerhofer schreibt einen Brief an den hl. Josef
Hört, hört!

Heiliger Josef, lieber Namenskollege! Beinahe neun Jahrzehnte schon hab ich die Ehre, Deinen Namen zu tragen. In meiner Jugend war ich besonders stolz darauf, da Du meiner Ansicht nach alle anderen Heiligen überragst und gleich nach Maria Deinen Platz im Himmel einnimmst. Klar, kein anderer Heiliger kann sich mit Dir messen. Dein Festtag wurde bei uns daheim besonders feierlich begangen, zumal auch mein Vater diesen Namen trug. Leider hat man Deinen einst gebotenen Feiertag in Italien – und...

  • 18.03.20
  4 Bilder

Großer Jugendgottesdienst im Dekanat Hall
Eingetaucht ins Licht

Mehrere Monate plante im Dekanat Hall ein großes Team einen Gottesdienst zum Beginn der Fastenzeit – speziell für Jugendliche. Was aber heißen Buße, Umkehr, Versuchung für Jugendliche? Das Evangelium erzählt, dass auch Jesus vom Teufel zur Versuchung verführt wurde. Jugendliche aus Absam inszenierten, wie Versuchung im Leben heute geschieht. Um die Wirkung der Darstellung zu erhöhen, wurde die Pfarrkirche St. Nikolaus in Licht getaucht. Bischof Hermann Glettler appellierte an die...

  • 11.03.20
P. Georg Fischer ist Professor am Institut für Bibelwissenschaften und Historische Theologie der Universität Innsbruck. Im Tiroler Sonntag-Interview meint er: „Ich wünsche den Menschen mehr Ruhe und einen weiten Horizont."

Im Interview: Jesuitenpater Georg Fischer über den Mehrwert der Umkehr und die großen Nöte unserer Zeit.
Umkehr, Versöhnung, neue Kraft schöpfen

Mit der Fastenzeit verbinden viele die Zeit körperlicher Entschlackung. Wie kann man diese Wochen bis Ostern zum seelischen Entschlacken nutzen? P. Georg Fischer: Aus einer ganzheitlichen Sicht sind Körper und Seele miteinander verbunden. Entschlackung ist nur notwendig, wenn man nicht gesund gelebt hat. Das gilt im körperlichen wie auch im seelischen Sinne. Das Wort „Schlacken“ klingt negativ. Zur Reinigung davon braucht es Kraft. Beten, aber auch Lesen in der Bibel kann sie geben. In ihr ist...

  • 03.03.20
Profilierter Brückenbauer im Dialog zwischen christlichem Glauben und chinesischer Kultur: der aus Tannheim stammende P. Luis Gutheinz.

Jesuitenpater Luis Gutheinz aus Tannheim ist Theologieprofessor in Taiwan.
Die Mission des Luis Gutheinz

Jesuitenpater Luis Gutheinz (87) aus Tannheim ist Theologieprofessor in Taiwan (Asien). 1953 trat er bei den Jesuiten unter der Bedingung ein, nach der ordensüblichen Ausbildung in die China-Mission geschickt zu werden. Dieser Wunsch wurde 1961 Wirklichkeit. Allerdings führte ihn sein Weg aufgrund der Zeitumstände nicht nach Festland-China, sondern nach Taiwan, wo er zunächst zwei Jahre lang Mandarin-Chinesisch lernte. Christlicher Glaube und chinesische Kultur – wie geht das zusammen? Es...

  • 12.02.20
rene Weinold (54), ist Fachreferentin der Diözese Innsbruck für Spiritualität, Exerzitien im Alltag und geistliche Begleitung. Sie studierte Theologie und Mathematik in Graz. 2019 hat sie zusätzlich ein Masterstudium in Fribourg (Schweiz) in „Ignatianischen Exerzitien und geistlicher Begleitung“ abgeschlossen. Sie ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.

Mit der Fastenzeit starten in vielen Pfarren wieder Exerzitien im Alltag. Irene Weinold erklärt, warum es sich lohnt, sich darauf einzulassen und gibt Tipps zum Durchhalten
Gestärkt den eigenen Weg gehen

Was sind Exerzitien im Alltag und wie unterscheiden sie sich von anderen Exerzitienformen? Irene Weinold: Die TeilnehmerInnen bleiben mitten in ihrem Alltag und gewohnten Lebensumfeld. Man nimmt sich jeden Tag eine halbe Stunde Zeit für Reflexion und Gebet, das Begleitheft gibt Anregungen dazu. Einmal wöchentlich gibt es ein Gruppentreffen zum Austausch und mit Hinweisen der Begleitperson fürs Weitergehen. Was „bringen“ Exerzitien im Alltag? Weinold: Sie nehmen Tempo aus dem Alltag und...

  • 12.02.20

Univ.-Prof. P. Georg Fischer: Wer Menschen begleitet, braucht selbst einen festen Halt.
Von den Mühen des Anfangs und der Freude am Ziel

Ein Kenner der Bibel und der Berge: Jesuitenpater Georg Fischer hielt den Impulsvortrag beim Auftakttreffen zu den Exerzitien im Alltag. Bibelzitate und Fotos von seinen Berg- und Klettertouren dienten dem Experten für Altes Testament als Bild für den geistlichen Weg der Exerzitien. Die ersten Schritte. Um die Schwierigkeiten des Anfangs gut zu meistern, sei es wichtig, „innerlich zur Ruhe zu kommen und den Menschen bei den ersten Schritten zu helfen“. Unterwegs hilft dann das Vertrauen,...

  • 05.02.20
Angelika Ritter-Grepl ist Frauenreferentin der Diözese Innsbruck.

Angelika Ritter-Grepl über Frauen in der Kirche und das neue Buch „Frauen machen Kirche“
Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt

80 Frauen geben im Buch „Frauen machen Kirche“ Antworten auf die Frage, warum sie in der Kirche bleiben, was sie in Kirchendienst und Ehrenamt motiviert und welchen Wandel sie ersehnen. Ein Gespräch mit der Frauenreferentin der Diözese, Angelika Ritter-Grepl. Wie geht es den Frauen in der Katholischen Kirche? Angelika Ritter-Grepl: Total gemischt. Himmelhoch jauchzend geht es uns, wenn wir unseren Glauben feiern, unsere Gottesbeziehung leben, uns gegenseitig stärken können. Zu Tode...

  • 04.02.20
Der Evangelist Lukas gilt als Autor der Apostelgeschichte. Er setzt seine Erzählung dort fort, wo er in seinem Evangelium aufhört: bei der Himmelfahrt Jesu. Im Bild eine Darstellung des Evangelisten von El Greco (1541-1614).

Franz Kogler leitet seit 30 Jahren das Bibelwerk Linz. Im Interview spricht er darüber, was ihn an der Apostelgeschichte fasziniert.
Was will die Apostelgeschichte?

Die Apostelgeschichte entstand um 90 nach Christus, also zu einer Zeit, als das römische Reich seine größte Ausdehnung erreichte und in Blüte stand. Wie war das gesellschaftspolitische Umfeld der Christen damals? Franz Kogler: Der Evangelist Lukas setzt seine Erzählung genau dort fort, wo er im Evangelium aufgehört hat, nämlich mit der Himmelfahrt Jesu in Jerusalem. Und die Apostelgeschichte endet dann in der damaligen Welthauptstadt Rom und erreicht damit ihr vorläufiges Ziel. „Vorläufig",...

  • 21.01.20

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