Nachrichten - Niederösterreich | Kirche bunt

Kirche bunt Top-Geschichten

Kirche hier und anderswo
Bischof Alois Schwarz präsentierte mit Andreas Steinmetz, Leiter der Abteilung Pfarren & Lebenswelten (re.), mit den Sponsoren Stefan Schmuckenschlager von der NÖ Landesdirektion der Wiener Städtischen (li.) und Florian Haiderer (2. v. re.) von der Sparkasse NÖ Mitte West das Programm der Langen Nacht der Kirchen.   | Foto: Diözese St. Pölten
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Abendliche Einladung am 29. Mai
"MUT.Einander" bei der Langen Nacht der Kirchen

Am 29. Mai laden zahlreiche Pfarren, Klöster und andere Orte zur „Langen Nacht der Kirchen“ ein, die heuer unter dem Motto „MUT.Einander“ steht. An rund 100 Orten findet eine Vielzahl von Veranstaltungen statt – bei freiem Eintritt. Bischof Alois Schwarz betont in seinen Grußworten in der Veranstaltungsbroschüre: „An diesem Abend stehen unsere Kirchentüren weit offen – und mit ihnen auch unsere Herzen: für Begegnungen, für neue Eindrücke und für das gemeinsame Unterwegssein im Glauben.“ Neben...

Diözese St. Pölten
Neue Statuten für Frauenkommission

Die Frauenkommission der Diözese St. Pölten hat neue Statuten. Zentrale Aufgabe der Kommission bleibt demnach die Beratung des Diözesanbischofs, der nunmehr selbst Teil des Gremiums ist, in allen Fragen, die Frauen in der Diözese betreffen. Darüber hinaus dient sie als Plattform für den Austausch über Anliegen von Frauen im kirchlichen Leben, greift aktuelle Themen auf und erarbeitet Vorschläge für konkrete Maßnahmen und Entscheidungen, wie es in einer Aussendung der Diözese hieß. Mit den neuen...

  • 12.05.26
Bischof Alois Schwarz präsentierte mit Andreas Steinmetz, Leiter der Abteilung Pfarren & Lebenswelten (re.), mit den Sponsoren Stefan Schmuckenschlager von der NÖ Landesdirektion der Wiener Städtischen (li.) und Florian Haiderer (2. v. re.) von der Sparkasse NÖ Mitte West das Programm der Langen Nacht der Kirchen.   | Foto: Diözese St. Pölten
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Abendliche Einladung am 29. Mai
"MUT.Einander" bei der Langen Nacht der Kirchen

Am 29. Mai laden zahlreiche Pfarren, Klöster und andere Orte zur „Langen Nacht der Kirchen“ ein, die heuer unter dem Motto „MUT.Einander“ steht. An rund 100 Orten findet eine Vielzahl von Veranstaltungen statt – bei freiem Eintritt. Bischof Alois Schwarz betont in seinen Grußworten in der Veranstaltungsbroschüre: „An diesem Abend stehen unsere Kirchentüren weit offen – und mit ihnen auch unsere Herzen: für Begegnungen, für neue Eindrücke und für das gemeinsame Unterwegssein im Glauben.“ Neben...

  • 12.05.26

Stift Melk
Einzigartiges Erbe für die Nachwelt

Mit einer Kuratoriumssitzung ist die fünfte Etappe der Restaurierung der Bibliothek im Stift Melk gestartet (Bild oben). Diese konzentriert sich auf die barocken Prunkräume, die das Zentrum der rund 300 Jahre alten Bibliothek bilden. Innerhalb von zwei Jahren werden konservatorische und sicherheitstechnische Maßnahmen ergriffen sowie zentrale Elemente der historischen Ausstattung behutsam restauriert. „Unser Ziel ist es, dieses kulturelle Erbe in seiner gewachsenen Substanz zu sichern – so,...

  • 28.04.26

Quatembertage
Hexen, Geister, Danksagung: Die Quatembertage

Viermal im Jahr begeht die Kirche die Quatembertage, jeweils zum Beginn von Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Aber was sind Quatember eigentlich? Die goldene Mitte: der Philosoph Aristoteles pries sie als den Inbegriff der Tugend. Wer ein rechtes Maß halten kann zwischen zwei Extremen, der wird ein gutes und glückliches Leben führen. Tapferkeit zum Beispiel ist das Mittelmaß zwischen Feigheit und Übermut. Auch im Glauben braucht es das rechte Maß, Extreme sind selten gut. Das wusste Papst...

  • 12.05.26
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Zu Christi Himmelfahrt
Hinein in die Welt, hinauf in den Himmel

Jesus ist nicht mehr da, nun ist es an den Jüngern, die Frohe Botschaft zu den Menschen zu bringen. Sie müssen mitten hinein in die Welt – kein einfacher Weg für sie. Leichte Wege gibt es im Leben immer wieder. Aber umso besser kennen wir die Wege, die verschlungen und unbequem sind. Wege, die nicht nur geradeaus führen, die mit Umwegen verbunden sind: diese Wege kennen wir zu gut. Es wäre ja die Idealvorstellung eines Menschenlebens, dass alles immer auf Anhieb funktioniert und so läuft, wie...

  • 06.05.26
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Mission
Der Rosenkranz lebt!

Vor 200 Jahren begründete Pauline Marie Jaricot den lebendigen Rosenkranz, um die Missionsarbeit auf der ganzen Welt zu unterstützen. Die „Gott kann“-Bewegung von Missio Österreich lädt zum Jubiläum dieser kraftvollen Gebetsinitiative. Im Jahre 1826 – also vor 200 Jahren – gründete die selige Pauline Marie Jaricot den „Lebendigen Rosenkranz“. Sie erkannte, dass das Gebet die wichtigste Grundlage ist, damit Mission und Glaubensverkündigung gelingen. Ihre Idee war ebenso einfach wie wirkungsvoll:...

  • 06.05.26
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Messintentionen: Opfer auf Bestellung?

Verluste von geliebten Menschen, Krankheiten, Prüfungen oder andere besondere Herausforderungen: Es gibt keine menschliche Not, die sich nicht vor Gott tragen lässt. Welche Rolle spielen Messintentionen dabei? Messen können mitunter herausfordernd sein. Vielen ist die Sonntagsmesse ein wertvoller Fixpunkt im Wochenablauf, und doch fällt es bisweilen schwer, sich dazu aufzuraffen. Vielleicht, weil es gerade viele andere Verpflichtungen gibt; vielleicht ist man am Sonntagmorgen noch müde – oder...

  • 28.04.26

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7.Sonntag d. Osterzeit:Herbert Schlosser
Wir haben eine Zukunft, weil Gott uns nicht verlässt

Über die „Himmelfahrt“ Christi wird unmittelbar vor unserer 1. Lesung erzählt. Da stehen die Apostel da, starren dem auferstandenen Jesus nach und können es einfach nicht begreifen, dass er jetzt nicht mehr leibhaftig bei ihnen sein wird. Da werden aber auch zwei Männer in weißen Gewändern erwähnt, die ihnen sagen: „Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zu Himmel empor? Dieser Jesus, der von euch fort in den Himmel aufgenommen wurde, wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn habt zum...

  • 12.05.26

6.Sonntag der Osterzeit: Helene Renner
Liebe ist nicht nur ein Wort ...

Liebe ist nicht nur ein Wort, Liebe das sind Worte und Taten ... – so textet ein bekanntes Lied. Auch Jesus spricht so ähnlich zu den Jüngern in seiner Abschiedsrede, wie es im Evangelium zu diesem Sonntag heißt: „Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.“ Seine Gebote wollen nicht leeres Reden von Liebe, sondern sie verlangen Taten der Liebe. „Wenn ihr mich...

  • 06.05.26
Autorin Helene Renner fragt: Dürfen wir uns auf eine himmlische Wohnung freuen, die ganz individuell für jeden und jede vorbereitet ist? Ein Platz zum Glücklichsein für ewig? Was für eine schöne Vorstellung! 
 | Foto: fotobieshutterb - adobe.stock.com
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5.Sonntag in der Osterzeit: Helene Renner
Träume können wahr werden

Träumen nicht viele davon, in eine fertige Wohnung einzuziehen, eine Wohnung, in der alles bereit ist, was man braucht, um zufrieden und glücklich zu sein? Träume sind Schäume, sagt ein altes Sprichwort. Selten werden Träume wahr, außer man strengt sich sehr dafür an und findet Hilfe durch gute Freundinnen und Freunde. So ein guter Freund ist nach dem heutigen Evangelium Jesus: Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen und ich gehe, um für euch einen Platz vorzubereiten. Ist der Himmel ein...

  • 28.04.26
Die ältesten Darstellungen zeigen Jesus nicht als Gekreuzigten, sondern als guten Hirten, der für die ihm Anvertrauten sorgt, wie auf diesem Fresko im Mausoleum der Kaisertochter Galla Placidia in Ravenna (um 450). 
 | Foto: Von Feldstein – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, File: Mausoleum der Galla Placidia,  Ravenna, Italien.JPG - Wikimedia Commons
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4.Sonntag/Osterzeit: Dr.Richard Tatzreiter
Wer gehört dazu?

Plötzlich waren meine Eltern und mein Bruder verschwunden und ich stand im Alter von etwa fünf Jahren bei einer Veranstaltung in einem Saal inmitten fremder Menschen allein da. Eine Dame, die meine Situation bemerkte, beugte sich zu mir und sagte: „So wie du ausschaust, gehörst du zur Familie, die gerade hinausgegangen ist.“ Sie nahm mich an der Hand, wir gingen Richtung Ausgang, als ich im Menschengetümmel schon von Weitem die vertraute Stimme meines Vaters hörte, der mich rief. Kurz darauf...

  • 23.04.26

Jugend
Was ein weiser 100-Jähriger jungen Menschen rät

Wenn du ein gerahmtes Bild an die Wand hängen willst, beginnst du nicht mit Bild, Nägeln und Hammer, sondern du beginnst damit, dir vorzustellen, wie am Ende alles aussehen soll, damit es dir gefällt. So willst du dir wohl auch zunächst klarmachen, was du am Ende erreichen willst. Du wünschst dir sicher ein gelungenes Leben, das heißt ein Leben, das Sinn hat. Daher ist es wichtig, klar zu unterscheiden zwischen Sinn und Zweck. Um einen Zweck zu erreichen, musst du arbeiten. Sinn hingegen...

  • 12.05.26
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Muttertag
Meine Kraftquellen als Mama

Sarah Zöchling, die einige Jahre lang die Jugendseite von "Kirche bunt" gestaltet hat, berichtet - nun verheiratet und junge Mutter - von ihrem Alltag mit einem Baby und ihren Kraftquellen, die sie darin stärken: Was machst du eigentlich in deiner Me-Time?“, fragte mich meine Schwägerin acht Wochen nach der Geburt meines Sohnes. „Haare waschen“, antwortete ich. „Das ist keine Auszeit, sondern Körperpflege“, entgegnete sie mir – und hatte damit wohl recht. Eine Auszeit für mich? Mit der Geburt...

  • 06.05.26
Prior P. Laurentius Resch, Berthold Heigl, Abt Petrus Pilsinger, P. Florian Ehebruster. 
 | Foto: zVg
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Geburtstagsfeier im Stift Seitenstetten
Menschenfreund Altabt Berhold Heigl: 80er

Der hochangesehene Seitenstettner Abt em. Berthold Heigl feierte seinen 80. Geburtstag. Sein Nachfolger, Abt Petrus Pilsinger, überbrachte im Namen des Konvents Glück- und Segenswünsche – verbunden mit Dank für sein Wirken, seine geistliche Begleitung und seine Treue zum monastischen Leben. Abt Petrus würdigte Heigl für „ein Leben, das geprägt ist von Glauben, Verantwortung und Hingabe“. Am 26. April wurde der Jubilar im Stift groß gefeiert, u. a. gratulierten Weihbischof Anton Leichtfried und...

  • 28.04.26

Familie
Was Kinder und Jugendliche seelisch gesund hält

Der Leiter der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der MedUni Wien am AKH Wien, Univ.-Prof. Dr. Paul Plener, präsentierte Ergebnisse der Forschung. Dass eine häufige Bildschirm-Nutzung Kindern und Jugendlichen schadet, ist allgemein bekannt. In seinem Vortrag im Bildungshaus St. Hippolyt präzisierte Dr. Paul Plener, ein gebürtiger St. Pöltner, am 15. April: Nicht so sehr die Dauer sei schädlich – das zeigten zahlreiche Studien –, sondern vor allem die dadurch verminderte...

  • 22.04.26
Foto: Manuel Zauner
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Rezept der Woche
Erdbeer-Topfen-Kuchen

Zutaten: Für die Fülle: 100 g weiche Butter, Abrieb einer Zitrone, 100 g Staubzucker, 1 TL Bourbonvanillezucker, 2 Eier (Größe M), 500 g Magertopfen, 250 g Sauerrahm, 70 g Maisstärke, 400 g Erdbeeren. Außerdem: ca. 80 g zerlassene Butter für Form und Teig, 4 Blätter Strudel- oder Filoteig, Staubzucker zum Bestreuen. Zubereitung: Eine Springform mit Butter ausstreichen. Backrohr auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Für die Fülle Butter und Zitronenabrieb mit den Besen des Handmixers...

  • 12.05.26

Rezept der Woche
Mürbe Topfentorte

Zutaten: Für den Mürbteig: 150 g griffiges Mehl, 50 g glattes Mehl, 50 g Zucker, 110 g Butter, 1 Dotter, 1/4 P. Backpulver, etwas Zitronensaft. Für die Fülle: 2 Dotter, 80 g Zucker, 1 P. Vanillezucker, 250 g Magertopfen, 3 Eiklar, Zitronensaft, 1 EL feiner Grieß. Zubereitung: Einen Mürbteig bereiten, in zwei Teile teilen. Mit einer Hälfte eine Tortenform am Boden und am Rand auskleiden. Für die Fülle Dotter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, Topfen und Zit-ronensaft unterrühren, Eiklar...

  • 06.05.26

Rezept der Woche
Spargel Quiche

Zutaten: 1 P. Blätterteig (oder Quiche-Teig), 500 g grüner Spargel, 125 g Mozzarella, 1 Handvoll Basilikum (oder Dille), 2 Eier, 50 g Obers, 1 EL Crème fraîche, 125 ml Milch, 50 g frisch geriebener Parmesan, Salz, Pfeffer, Muskat. Zubereitung: Den Spargel waschen, das untere Drittel schälen und teilweise in Stücke schneiden. In kochendem Salzwasser ca. 3-4 Minuten blanchieren, abgießen, kalt abschrecken. Mozzarella in kleine Würfel schneiden. Die Quiche-Form ausbuttern und mit dem Teig...

  • 28.04.26
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"Raum der Stille" präsentiert
Engagierte Bauherren prägen Haager Pfarrhof und Pfarrleben

Diese Kombination trifft sich hervorragend: Einerseits wurde der Pfarrhof in Haag grundlegend renoviert, andererseits findet bis November die Niederösterreichische Landesausstellung in Mauer-Öhling mit dem Titel „Wenn die Welt Kopf steht. Mensch. Psyche. Gesundheit.“ statt. Dazu werden auch Umlandgemeinden einbezogen; jetzt kann der Haager Pfarrer Helmut Prader dazu ein besonderes Projekt präsentieren: den „Raum der Stille“ im Pfarrhof. Dieser war jahrelang eine Rumpelkammer, die langjährige...

  • 22.04.26

Familie
Wenn die Kinder flügge werden

Wenn Kinder das Elternhaus verlassen, beginnt für viele Eltern eine neue und oft herausfordernde Lebensphase zwischen Loslassen, Veränderung und neuen Freiräumen. Für viele Jahre sind sie der Mittelpunkt ihrer Eltern: die Kinder. Von Geburt an begleiten Eltern ihren Nachwuchs in den verschiedensten Lebensphasen. Doch irgendwann steht das Loslassen der Kinder bevor. Wenn das „Nest“ plötzlich leer ist, kann das für Freude und Erleichterung sorgen – oder vor unerwartete Herausforderungen stellen....

  • 12.05.26

Ein neues Projekt der Caritas St. Pölten
Ein "WirkRaum" für St. Pölten

In zentraler Lage in der St. Pöltner Linzer Straße 16 eröffnet die Caritas der Diözese St. Pölten einen „WirkRaum“. „Damit verfolgen wir das Ziel, sozialen Zusammenhalt und Engagement zu stärken, Integration zu fördern, soziale Isolation zu reduzieren und innovative Impulse für eine vielfältige, solidarische Gesellschaft zu setzen“, erklärt der Generalsekretär der Caritas St. Pölten, Christoph Riedl. Neben Arbeitsplätzen für Caritas Mitarbeitende stehen die Bereiche Pfarr- und RegionalCaritas...

  • 06.05.26

"EUROMAN 2026" für Mary's Meals
3000 Kilometer für drei Millionen Kinder

Der 19-jährige Denis Holub lief mit einem Team aus 20 Leuten 3.000 Kilometer, um Spenden für die Entwicklungshilfeorganisation „Mary‘s Meals“ zu sammeln und so 3 Millionen Kindern zu einer täglichen warmen Mahlzeit zu verhelfen. Wir werden sportlicher – zumindest könnte man diesen Eindruck gewinnen, wenn man auf Großereignisse wie den jüngsten Vienna City Marathon blickt, der am 19. April über die Bühne ging. Rund 42.000 Menschen nahmen daran teil, so viele wie noch nie zuvor. Solche Events...

  • 28.04.26

Amstetten
Aus für das JA Don Bosco- Jugendzentrum

Eigentlich wollte man heuer das 60-jährige Bestehen des Jugendzentrums JA Don Bosco Amstetten feiern: 60 Jahre lang war Niederösterreichs ältestes Jugendzentrum ein zentraler Ort der Begegnung, Bewegung mit Spiel, Spaß und Freude für Generationen von Amstettener Kindern und Jugendlichen auf salesianischem Grund hinter der Herz Jesu-Kirche. Betrieben vom Don Bosco Sozialwerk, ist es ein beliebtes, nicht-kommerzielles Refugium, das wesentlich zu gelingender Integration in Amstetten beitrug und...

  • 24.04.26
Kloster Chor Virap vor dem Ararat an der Grenze zur Türkei. Hier soll Gregor „der Erleuchter“ vom König gefangen gehalten worden sein. | Foto: Maks Karochkin/ Wikimedia Commons
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Reportage
Armenien – christliche Oase im Nahen Osten

Die kleine Republik Armenien mitten im von Krisen geschüttelten Nahen Osten ist geprägt von Naturschönheit, reicher Kultur sowie einer langen und bewegten Geschichte. Eingezwängt zwischen mehreren Krisenherden unserer Zeit und isoliert durch feindlich gesinnte Nachbarn liegt Armenien, das kleinste Land der Kaukasusregion. Das heute international unbedeutende Gebirgsland, das mit 29.743 Quadratkilometern nicht einmal so groß wie Nieder- und Oberösterreich gemeinsam ist, kann auf eine stolze...

  • 22.04.26
Blick auf Spitz | Foto: Johann Schilcher
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Wandertipp Wachau
Spitz: Aussichtsreicher Rund-Wanderweg für die Familie

Spitz. Einige Idealisten und der Tourismusverein Spitz haben sich sehr viel Mühe gemacht bei der Gestaltung von kindgerechten Wanderwegen rund um Spitz. Und diese Mühe hat sich gelohnt. Man kann sich entscheiden zwischen dem Waldgeist-, Wassergeist- oder Weingeistweg: Ausgangspunkt ist immer der Kirchenplatz von Spitz, an allen Wegen warten Kunstwerke und lustige Stationen mit kleinen Stempel-Häuschen. Mit den Stempeln können Kinder ihren Stempelpass vervollständigen, und am Ende der Wanderung...

  • 15.04.26

Wahre Begebenheit
Eine Mostviertlerin am Arlberg

„1965 in Dezember, biʼn ih miʼn Zug am Arlberg gʼfoahrn“, so eröffnete letztens die 86-jährige Margarete ihre Rede an mich, um von einer Episode aus ihrer Jugend zu erzählen. Eine Freundin von ihr, die dort saisonmäßig schon arbeitete, hatte sie nach Zürs vermittelt. So saß sie nun im Zug dorthin. Im heimatlichen St. Peter in der Au eingestiegen, von wo aus ihr Bruder sie nach Linz begleitet hatte. Es herrschte Winterwetter mit Schneefall, der immer mehr zunahm. Ab Innsbruck dann wildestes...

  • 11.03.26
Der Wallfahrtsort Maria Waldrast bei Matrei am Brenner gehört zu den höchstgelegenen der Alpen. Das dortige Servitenkloster am Fuße des Serles liegt auf 1.638 Meter Höhe. Ein Großteil des Klosters wird als Klostergasthof „Maria Waldrast“ geführt.
www.mariawaldrast.at
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Sommerurlaub
An himmlischen Orten urlauben

Urlaub mit Spiritualität verbinden – das geht in vielen Klöstern oder umgewidmeten Pfarrhöfen, deren Lage traumhaft ist. Wir zeigen einige spirituelle und erholsame Urlaubsdestinationen für die Sommerferien. Man hat sie nicht unbedingt als Unterkünfte für den Sommerurlaub im Kopf, und doch gibt es viele Klöster, die Gäste auch im Sommer aufnehmen – abseits von Pilgern, Exerzitien oder spirituellen Tagen, als Unterkunft für Einzelpersonen, Paare oder Familien. So hat das Stift Lilienfeld 23...

  • 25.02.26

Pfarren
Know-how für die Pfarr-Pressearbeit

In den Pfarren gibt es viele engagierte Menschen, die in den Pfarr-Medien mitarbeiten: ob in der Öffentlichkeitsarbeit, beim Pfarrblatt oder in den sozialen Medien. Rund um den Welttag der sozialen Kommunikationsmittel am 17. Mai gibt „Kirche bunt“ pfarrlichen Medienmitarbeiterinnen und -mitarbeitern Tipps rund um das 1 x 1 im Journalismus. Pressearbeit in der Pfarre dient dazu, Wissen über das pfarrliche Leben, über den kirchlichen oder sozialen Bereich zu verbreiten. Dabei sollten die...

  • 12.05.26

Kirche für Kinder
Zu gewinnen: Freikarten für den Zirkus!

Wir verlosen 3 Freikarten für Kinder für den „Circus Edelweiß“, und zwar für die Vorstellung am Freitag, 8. Mai, um 16 Uhr in Pyhra! Wiese altes Schwimmbad Einfach bis spätestens 4. Mai ein E-Mail mit dem Kennwort „Zirkus“ schicken an: kinder@kirchebunt.at! Bitte unbedingt dazuschreiben: Namen, Adresse und Telefonnummer! Die Gewinner werden telefonisch verständigt. Nähere Infos über den Zirkus: Circus Edelweiß

  • 22.04.26
Festmesse mit Bischof Alois Schwarz | Foto: Wolfgang Zarl
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80 Jahre St. Pöltner Kirchenzeitung
Ein würdiges Fest für ,,Kirche bunt"

Mit einem Festgottesdienst unter der Leitung von Bischof Alois Schwarz und einer festlichen Agape beging „Kirche bunt“ ihr 80-Jahr-Jubiläum. Mit dabei: zahlreiche Leserinnen und Leser aus nah und fern als unsere Ehrengäste. Ein Rückblick auf einen besonderen Sonntag zur Taufe des Herrn. Trotz des frostigen Winterwetters waren zahlreiche Gäste zur Jubiläumsfeier anlässlich des 80-jährigen Bestehens von „Kirche bunt“ angereist. Dem Festgottesdienst im St. Pöltner Dom stand Bischof Alois Schwarz...

  • 14.01.26
Das Redaktionsteam von Kirche bunt | Foto: Markus Glück
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80 Jahre St. Pöltner Kirchenzeitung
Alles über Kirche bunt

Wie die Kirche bunt wurde: In einem Rückblick auf 80 Jahre Zeitungsgeschichte erzählen wir, wie sich die St. Pöltener Kirchenzeitung von den Nachkriegsjahren über die Zeit technischer Neuerungen bis heute entwickelt hat. Als vor 80 Jahren am 1. Jänner 1946 das „Kirchenblatt für die Diözese St. Pölten“ seinen Weg hinaus zu den Menschen im ganzen Diözesangebiet antrat, war es die einzige Kirchenzeitung Österreichs, die ausschließlich in der russischen Besatzungszone redigiert, gedruckt und...

  • 07.01.26

Vorbereitung auf priesterlichen Dienst
Kurse für Priester aus anderen Kontinenten

Insgesamt sechs Priester aus Indien und Nigeria absolvieren derzeit das zweite Jahr des Einführungskurses für Priester aus anderen Kontinenten zur Vorbereitung auf ihren Dienst in der Diözese St. Pölten. Der Kurs wird unter der Leitung von Christian Ebner und Thomas Pichler durchgeführt und findet bereits zum zweiten Mal statt. Kürzlich besuchte die Kursgruppe das Pflegeheim Melk, um sich mit den besonderen Anforderungen und Gegebenheiten der seelsorglichen Arbeit in einer Pflegeeinrichtung...

  • 06.05.26

Purgstall
Mega-Mini-Völkerballturnier des Dekanats Scheibbs

Beim 35. Ministrantenvölkerballturnier des Dekanats Scheibbs in Purgstall herrschte wieder eine tolle Stimmung. 152 Kinder und Jugendliche spielten um den jeweiligen Gruppensieg: In zwei der drei Altersgruppen triumphierten die Grestner, in einer die Purgstaller. Die Siegereehrung führten Dechant Franz Kronister und die Organisatorin Johanna Ressl durch. Alle Kinder erhielten zur Belohnung eine Medaille und eine Schokolade. Abschließender Höhepunkt war das stimmungsvoll gebetete Vater Unser....

  • 19.11.25

Pfarrkirche Tautendorf
Kirche erstrahlt in neuem Glanz

Mit einer Dankmesse beim Erntedankfest wird am 28. September der Abschluss der Tautendorfer Kirchenrenovierung gefeiert, wie Rudolf Fuchs, stellvertretender Obmann des Pfarrgemeinderates, ankündigt. Außerdem feiert die Pfarre im Dekanat Horn an diesem September-Sonntag ihr 240-Jahr-Jubiläum. Aber schon kürzlich konnte der erste Gottesdienst in der renovierten Pfarrkirche gefeiert werden (Bild oben li.), eingebettet war das Fest in den Musikantenkirtag. Dies gelang dank gemeinsamer Anstrengung...

  • 20.08.25

Pfarrhaushälterinnen-Gemeinschaftstag

Am 22. November hielt die Berufsgemeinschaft der Pfarrhaushälterinnen der Diözese St. Pölten ihren herbstlichen Gemeinschaftstag im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten ab. Referent Hans Wimmer, Theologischer Referent und Seelsorger der Caritas, sprach dabei zum Thema „Gottvolle Haltungen als Hoffnungsressource – nicht nur in Krisenzeiten“. Wimmer stellte acht gottvolle Haltungen vor, die sich in der Kraft und dem Ethos der Liebe Gottes verwurzeln und nähren und das Leben frisch, lebendig...

  • 27.11.24

Sonderausstellung im Stift Göttweig
Schreiben aus dem Glauben

In der neuen Sonderausstellung des Stiftes Göttweig steht das Schreiben im Mittelpunkt: Mittelalterliche Schriftkunst wird hautnah erlebbar. Einerseits an originalen Manuskripten aus vergangenen Jahrhunderten, andererseits an anschaulichen Einblicken in den Alltag der Buchproduktion. Die Museumssaison in Göttweig steht heuer im Zeichen mittelalterlicher Schriftkultur. Mit der Sonderausstellung „Schreiben aus dem Glauben. Das Göttweiger Skriptorium und seine Handschriften“ wird an eine Zeit...

  • 12.05.26

Jahresausstellung im Museum am Dom
Alles rund um Farbe

St. Pölten. Feierlich wurde die Jahresausstellung „Schicht um Schicht“ des Museums am Dom im Sommerrefektorium eröffnet. Museumsdirektorin Barbara Taubinger hob in ihrer Begrüßung das Thema der Ausstellung hervor, die Farbe und Farbsymbolik der Spätgotik ins Zentrum rückt. Unter den Festgästen konnte sie u. a. Vertreter aus der Stadt St. Pölten und dem Land NÖ sowie Generalvikar Christoph Weiss (2. v. r.), Ordinariatskanzler Markus Heinz (re.) sowie Bischofsvikar Antonio Sagardoy (li.)...

  • 06.05.26

Jahresausstellung "Schicht um Schicht"
Dommuseum widmet sich der Farbe

In seiner Jahresausstellung „Schicht um Schicht. Spätgotische Kunst im Farbwandel“ will sich das Museum am Dom in St. Pölten einem zentralen und unterschätzten Aspekt der spätgotischen Kunst widmen: der Symbolik, Bedeutung und emotionalen Wirkung der Farbe. Im Mittelpunkt stehen Skulpturen und Bildwerke des 15. Jahrhunderts, die zeigen, dass Farbe in der Spätgotik kein dekorativer Zusatz, sondern ein wesentliches Medium der Vermittlung war, betonte Museumsleiterin Barbara Taubinger. Sie mache...

  • 28.04.26
Viel Zuspruch erlebt die neu gestaltete Pfarrbücherei in Inzersdorf. | Foto: Andreas Kraus
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Pfarrbücherei
Freude über Besucher-Rekord in Inzersdorf

Auf 110 Quadratmetern ist die Bücherei im Dezember 2024 in der Dorfstraße ebenerdig eingezogen. 9.000 Medien – vorwiegend Bücher, Spiele, Hörspiele, DVDs, Tonies, Tonie Books und Zeitschriften – stehen für unglaubliche 23.000 Ausleihen pro Jahr zur Verfügung. Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren sind in den zwei Gruppen der Büchermäuse willkommen. Adresse: Dorfstraße 20, 3131 Inzersdorf ob der Traisen. Geöffnet: Mi 7.30–8.30 Uhr, Do 17–19 Uhr, Fr 16–18 Uhr, So 10–12 Uhr.

  • 15.04.26
Herr Ulrich Mauterer ist der Bibliothekar des Stifts Herzogenburg. | Foto: Patricia Harant-Schagerl
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Mein Lieblingsbuch - Bücherschätze der Stifte
Ein Buch für Chorherren, eines für den Adel

Herr Ulrich Mauterer ist Bibliothekar im Stift Herzogenburg – und damit Hüter eines über 900 Jahre gewachsenen Schatzes. Als „Lieblingsbuch“ hat er gleich zwei Werke ausgesucht: ein im Stift 1759 geschriebenes Gebetbuch sowie ein 1754 entstandenes Buch aus dem Schloss Walpersdorf. Die Schrift des Gebetbuches ist erstaunlich groß. Der überraschende Grund dafür: Das Buch lag im Chorgestühl auf und wurde von meist sechs Ordensmännern gleichzeitig benutzt. Einige saßen in der ersten Reihe, die...

  • 28.04.26
V. li.: Ausbildungsleiter Christian Ebner, Krankenhaus-Seelsorgerin Elisa Guhsl, Pastoralassistentin Michaela Brandstetter, Zelebrant Thomas Pichler,  und Franz Moser, Leiter des Krankenhaus-Seelsorgeteams, bei der Schaukel.  | Foto: Wolfgang Zarl
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Landesklinikum Amstetten-Kapelle
Krankenhaus-Seelsorge: Schaukel der Leichtigkeit

Am Ostermontag wurde bei einem Ostergottesdienst mit vielen Gläubigen im Landesklinikum eine neue pastorale Idee vorgestellt, die für Leichtigkeit im Leben und neuen Schwung stehen soll: eine Schaukel mitten in der Kapelle. Die Idee stammt von Pastoralassistentin Michaela Brandstetter, die ein Praktikum im Krankenhaus absolviert, wie Franz Moser, Leiter des Seelsorgeteams, berichtet. Das Thema „Leichtigkeit“ wurde von Brandstetter und Moser nach und nach mit dem Osterfest und der Osterzeit in...

  • 08.04.26
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Tugenden der Friedfertigkeit | Teil 7
Ein Narr, wer sich zu ernst nimmt

Auf die eigenen Unzulänglichkeiten kann man mit perfektionistischen Trainingsplänen reagieren – oder mit Humor. Der macht glücklicher. Lisl Karlstadt und Karl Valentin, das unvergessene bayrische Komikerduo, hatte einen Sketch, der ging so: Die beiden standen zu je einer Seite eines langen Hörrohres, das eine Parodie auf die neue Telekommunikation via Telefon war. Karl sprach auf einer Seite etwas ins Rohr und Lisl versuchte auf der anderen zu verstehen, was er sagte. Als Höhepunkt des Sketches...

  • 01.04.26
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Tugenden der Friedfertigkeit | Teil 6
Bei dir kann ich sein

In einer Welt, die den eigenen Vorteil preist, gilt Güte als gestriges Mauerblümchen. Man sollte sie aber als Hoffnungspflanze hegen und pflegen. Gütige Menschen rühren mich zutiefst. Wenn ich mir im Geist solche herhole, dann sind es erstaunlicherweise alte Menschen. Zuerst fällt mir meine Großmutter ein. Sie war, wenn ich von der Schule nach Hause gekommen bin, immer da. Die Mutter war auf dem Feld, der Vater in der Arbeit, die Großmutter wärmte das Essen. Sie saß dann dabei, fragte nicht...

  • 25.03.26

Nach Maria Taferl
Wallfahrt unserer Mesner

So wie jedes Jahr zum Gedenktag des heiligen Bruder Konrad von Parzham, des Patrons der St. Pöltner Mesnergemeinschaft, versammelten sich über 80 Mesnerinnen und Mesner aus der gesamten Diözese zu einer Wallfahrt in Maria Taferl, berichtet Mesner‑Diözesanleiter Richard Wöginger. Im Rahmen der Wallfahrt wurde des verstorbenen Prälat Josef Wansch in besonderer Weise gedacht. Er war von 1969 bis 2018 – nahezu 50 Jahre lang – Geistlicher Assistent der Mesnergemeinschaft der Diözese St. Pölten. „Er...

  • 06.05.26

Heiliger Florian von Lorch
Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr

Der heilige Florian von Lorch, ein ehemaliger römischer Offizier, starb 304 n. Chr. als Märtyrer. Er bewies außergewöhnliche Zivilcourage, als er für seine Überzeugungen und das Leben seiner Mitmenschen eintrat. Florian steht für Werte, die das Fundament der Feuerwehr-Arbeit bilden: Kameradschaft, Hilfsbereitschaft und der Mut, dort hinzugehen, wo andere wegrennen. Florian zählt oft zum Ortsbild Die Darstellung Florians mit dem Wasserbottich ist aus dem Ortsbild vieler Gemeinden nicht...

  • 28.04.26

Persenbeug
Reliquie der heiligen Sr. Faustyna Kowalska eingesetzt

Seit 2015 wird in der Pfarre das Fest der göttlichen Barmherzigkeit gefeiert. Heuer erwartete die Gläubigen ein besonderer Höhepunkt: die Einsetzung der Reliquie der polnischen heiligen Ordensfrau Maria Faustyna Kowalska (1905-1938) in der Pfarrkirche. Sr. Kowalska wurde u. a. aufgrund ihrer Visionen bekannt. Zur „Stunde der Barmherzigkeit“ brachte Pfarrer Jan Skrzypek die Reliquie feierlich zum Altar. Die Schwestern der Familie Mariens gestalteten die Anbetung mit Liedern, Gebeten und Worten...

  • 22.04.26

Stift Melk
400 Jugendliche beim „Tag des Lehrlings“

Mehr als 400 Lehrlinge aus Berufsschulen der Diözesen St. Pölten, Wien und Eisenstadt haben im Stift Melk am diesjährigen „Tag des Lehrlings“ teilgenommen. Dieser wurde von den diözesanen Schulämtern organisiert. Die Veranstaltung ist ein Tag der kirchlichen Wertschätzung für junge Arbeitende. Unter dem Motto „Offen sein und begegnen“ gab es eine Rätselrallye und Führungen von Schülerinnen und Schüler des Stifsgymnasiusm durch das Stift sowie zahlreiche Möglichkeiten zu Austausch und Begegnung....

  • 01.04.26

14 junge Ordensmänner bei ...
Novizenwoche im Stift Göttweig

Von 26. April bis 1. Mai fand im Stift Göttweig die Novizenwoche der österreichischen Stifte und männlichen Ordensgemeinschaften statt. Insgesamt 14 Novizen – darunter Benediktiner, Karmeliten, Zisterzienser, ein Oblate des heiligen Franz von Sales sowie ein Augustiner-Chorherr – nahmen diesmal daran teil. Das Treffen dient der Fortbildung, dem gegenseitigen Kennenlernen und der Vernetzung der Novizen untereinander. Den Schwerpunkt bildeten Gebet, Vorträge und geistliche Impulse, außerdem gab...

  • 12.05.26

Stift Lilienfeld
Erste Bilanz des Fördervereins

Der Förderverein „Freunde des Zisterzienserstiftes Lilienfeld“ zieht anlässlich seiner Mitgliederversammlung und des einjährigen Bestehens eine positive Bilanz. Im ersten Vereinsjahr wurden die organisatorischen Grundlagen gelegt und erste Projekte erfolgreich umgesetzt. Im Mittelpunkt der Vereinstätigkeit steht das Restaurierungsprojekt des Prälaten- und Kirchenhofs, für das insgesamt rund 280.000 Euro benötigt werden. Ziel ist die nachhaltige Sicherung und Aufwertung der historischen...

  • 06.05.26

Familie
Rituale im Paar-Alltag

Paar-Rituale stärken die Verbundenheit in einer Beziehung, indem sie bewusst den Alltag unterbrechen und strukturieren. Sie schenken Tiefe, auch wenn der (Familien-)Alltag hektisch ist. Wenn sich zwei Menschen einander achtsam und liebend zuwenden, entstehen bald von selbst Rituale. Sie werden zunächst vielleicht gar nicht bewusst gestaltet, sondern entwickeln sich aus dem Wunsch, eine schöne Situation immer wieder zu erleben. Besonders an den Übergängen des Lebens tun Rituale gut. Es gibt eine...

  • 28.04.26

Interview mit Wolfgang Palaver
Friede auf der Welt: Von Gandhi und Mandela lernen

Der Friedensforscher Wolfgang Palaver geht seinem in diesen Tagen neu aufgelegten Buch „Für den Frieden kämpfen. In Zeiten des Krieges von Ghandi und Mandela lernen“ den Fragen nach, welche Ansätze der beiden Friedenskämpfer bis heute gelten. Im Interview mit „Kirche bunt“ spricht er über sein Buch, die wichtige Rolle der katholischen Kirche und der Päpste für den Weltfrieden und was ihm Hoffnung gibt. Am 18. Mai wird der Friedensforscher im Pfarrheim Purgstall zum Thema sprechen. Wie blicken...

  • 16.04.26

Von Senioren für Senioren: Angelika Widrich
"Maria, wir dich grüßen ..."

„Maria, wir dich grüßen ...“ Dieses bekannte Marienlied erklingt im Monat Mai bei den Maiandachten in unseren Kapellen und Kirchen. Die Verehrung der Mutter Gottes hat bei uns große Tradition. Sicherlich nicht nur im Monat Mai, sondern das ganze Jahr hindurch wird an vielen Wallfahrtsorten die Begegnung mit Maria gesucht. Ist sie doch ein besonderer „Zufluchtsort“ bei schweren Schicksalsschlägen und auch freudigen Ereignissen, die uns Menschen treffen, zur Bitte oder zum Dank. Der Dank für eine...

  • 06.05.26

Von Senioren für Senioren: Cäcilia Havel
Was bedeutet fasten für mich?

Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Was bedeutet fasten für mich: Besinnung auf das Wesentliche, Verzicht? Als Kind war die Fastenzeit für mich anstrengend und lange. Es war die Zeit des Verzichts auf so Manches, was Freude bereitete. Es war auch eine Zeit des schlechten Gewissens, wenn der Verzicht nicht gelang. Jetzt im Alter freue ich mich auf diese Zeit, weil es mir einen bewussten Verzicht ermöglicht und damit auch die Vorfreude, wenn der Genuss des Verwehrten wieder möglich...

  • 04.03.26

Von Senioren für Senioren: Eva Lasslesberger
Gottes Bodenpersonal

„Ich gehöre zu Gottes Bodenpersonal“ steht auf meinem Kaffeehäferl, das ich vor langer Zeit einmal geschenkt bekommen habe. Meistens muss ich schmunzeln, wenn ich das lese, immer wieder aber stimmt mich dieser „Hinweis“ auch nachdenklich. Ist er nicht, wenn auch vielleicht etwas salopp formuliert, ein Aufruf, im Sinne Jesu zu handeln? Jesus war ein Mann des Friedens. Im Gottesdienst ist oft vom Frieden die Rede: der Friede sei mit euch, heißt es, gebt einander ein Zeichen des Friedens, geht...

  • 12.02.26

Von Senioren für Senioren
Gerti Wurlitzer über die Zeit

Es gibt ein Geheimnis, wir alle halten ein Stück davon fest. Dieses Geheimnis ist die Zeit. Es gibt Kalender und Uhren, um sie zu messen. Das sagt wenig aus, jeder weiß, dass einem eine einzige Stunde wie eine Ewigkeit vorkommen kann, ein anderes Mal vergeht sie wie im Flug. Gegen die äußere Zeit kann ich nichts unternehmen, der bin ich ausgeliefert, die kann ich nicht anhalten und nicht beschleunigen. Wie ich mit der Zeit umgehe, das bestimme ich, ich kann meine Zeit leben. Nein, werden viele...

  • 21.01.26

Auszeichnung von Bischof A. Schwarz überreicht
60-jähriges Organisten Jubiläum

Hain – In der Pfarre Hain wurde am Wochenende ein beeindruckendes Jubiläum gefeiert: Monika Benés blickt auf ganze sechs Jahrzehnte im Dienst der Kirchenmusik zurück. Mit nur 15 Jahren hat sie erstmals die Orgel der Pfarrkirche bespielt – und seither unzählige Gottesdienste und kirchliche Feste musikalisch begleitet. Im Rahmen der Sonntagsmesse würdigte Pfarrer Seeanner das langjährige Engagement der Organistin. Als Zeichen besonderer Anerkennung überreichte er eine Urkunde von Bischof Alois...

  • 16.11.25
3 Bilder

Gedenkfeier in Gföhl
"Der Tod ist das Tor zum Licht..."

Am 7. November fand in der Pfarrkirche Gföhl die Gedenkfeier für all jene statt, die in der Zeit von September 2024 bis September 2025 verstorben sind. Die Schicksale der Angehörigen sind unterschiedlich – was sie verbindet, ist die Trauer um einen geliebten Menschen. Die Feier stand unter einem Wort des hl. Franz von Assisi: „Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.“ Durch verschiedene Gebete und Impulse bot die Feier Hoffnung – nicht trotz, sondern durch Trauer und...

  • 08.11.25
4 Bilder

Nacht der 1.000 Lichter in Gföhl
1.000 Lichter erstrahlen Gföhl

Am 31. Oktober verwandelte sich die Pfarrkirche Gföhl zum 18. Mal in ein Lichtermeer. “Die Nacht der 1.000 Lichter” stand in diesem Jahr unter dem Motto “Sinne (er)leben”. Die rund 1.000 Besucher:innen wurden durch die kerzenerleuchtete Kirche geführt - für alle Sinne war etwas dabei: Fühlen unterschiedlicher Gegenstände, Riechen wohltuender Öle, Schmecken von Brot, Hören ruhiger Musik und das Staunen über das Licht unzähliger Kerzen. In der ruhigen, stimmungsvollen Atmosphäre konnte man so...

  • 08.11.25
2 Bilder

Stift Seitenstetten
„Seel.Sorge“: Sehnsucht, Heilung und Stille zu erfahren

Mit dem Sonderprogramm „Seel.Sorge“ wird das Benediktinerstift Seitenstetten bis Allerheiligen aus einer neuen Perspektive erlebbar – nicht nur als Ort barocker Kultur, sondern als Raum für Einkehr, Inspiration und neue Kraft. „Seel.Sorge“ verbindet bis 31. Oktober die klassische Stiftsführung mit spirituellen Impulsen. Besuchende begegnen den Räumen des Klosters nicht nur als Prunksäle mit großer Geschichte, sondern als Resonanzräume für Fragen, die das Leben berühren. Mit folgenden Themen:...

  • 22.04.26

Theologie
Welcher Friede denn?

Der österliche Gruß des Auferstandenen verspricht den Aposteln den Frieden: Der Friede sei mit euch! Im Angesicht zahlreicher Kriege, massenhafter Christenverfolgung, politischer Zerrüttung im Westen lässt sich fragen: War das ein leeres Versprechen? Wir leben in Zeiten ungeheurer Gewalt. Es herrscht Unfriede auf der ganzen Erde: politische Spaltung im Westen, die sich in Attentaten und gewaltsamen Protesten manifestiert; Kriege in vielen Teilen der Welt; Verfolgung von Christen und anderen...

  • 08.04.26
Mädchen von der Schule Erlaa | Foto: Marienschwestern Erla
2 Bilder

Erlaer Schulgemeinschaft
Wege der Achtsamkeit in der Fastenzeit

Sr. Maria Angela Baumgartner von den Marienschwestern in Erla macht auf eine besondere Aktion in der Fastenzeit aufmerksam: „Als Schulgemeinschaft starteten wir gemeinsam in die Fastenzeit mit einem kurzen Impuls zum Thema ,Wähle das Leben‘ und dem Empfang des Aschenkreuzes. Wir üben das Wahrnehmen von dem, was uns wirklich guttut. Wir versuchen, Sinn zu entdecken und Selbstfürsorge zu erkennen. Als Schulgemeinschaft gehen wir den Achtsamkeitsweg durch die Fastenzeit, setzen uns dabei mit...

  • 19.03.26

Mit ausgebildeten Pilgerbegleiterinnen/-begleitern
Österliches Pilgern in unserer Diözese

Die Diözese St. Pölten lädt rund um Ostern zum österlichen Pilgern ein. Ausgebildete Pilgerbegleiterinnen und -begleiter führen die Teilnehmenden durch die von Gott geschenkte, wunderbare Natur. Zum rechtzeitigen Einplanen präsentieren wir weitere Pilgertermine. Sa., 21. März: Von Marterl zu Marterl in Nußdorf und Franzhausen. Mit Sylvia und Hans Ströbitzer; Treffpunkt: 9 Uhr Pfarrkirche Nußdorf/Tr.; Anmeldung: Tel. 0699/1240 2976, E-Mail: h.stroebi@utanet.at. Sa., 28. März: Lass los und geh....

  • 11.03.26

"Wie's Leben früher war" von Inge Friedl
Vom Fleiß der Frauen und harter Arbeit

Betrachten wir das Foto. Wir sehen ein älteres Ehepaar, Bauersleute, die gerade von der Hausbank aufgestanden sind. Es ist Feierabend, der Mann gönnt sich eine Pfeife. Die Frau scheint nur kurz von ihrer Strickarbeit aufzublicken, gleich wird sie am Socken weiterarbeiten. Was ist hier so besonders? Dieses Bild erzählt vom Fleiß der Frauen, den eine Bäuerin mir so erklärte: „Frauen sollten früher niemals untätig sein, niemals die Hände in den Schoß legen.“ Selbst in der Freizeit, also am...

  • 22.04.26

Ostern
Osternachtsreform vor 75 Jahren

Die Feier einer Nacht am Vormittag, Lesungen nur auf Latein, Symbole, die nicht erklärt wurden: All dies machte eine Reform der Osternacht im 20. Jahrhundert nötig – schon mehr als zehn Jahre vor Konzilsbeginn. Wie es dazu kam. Dies ist die Nacht“: Wer heutzutage eine katholische Osternacht besucht, hört diesen Satz im gesungenen Osterlob, dem „Exsultet“, gleich mehrere Male. Und seit 75 Jahren stimmt das auch wieder. Denn die Osternacht wird in vielen Pfarren am Abend des Karsamstags gefeiert,...

  • 01.04.26

Dinge mit Geschichte(n)
Der Zeichenstein vom Sonntagberg

Im hinteren Teil der Wallfahrtskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit am Sonntagberg befindet sich ein sagenumwobenes Objekt: der sogenannte „Zeichenstein”. Durch ein Gitter hindurch wird ein altarartiger Steinblock mit einem „Brotlaib“ aus Rotmarmor sichtbar. Auf dem Kirchenpfeiler hinter dem Altarblock gibt eine barocke Inschrift Auskunft: Einst soll ein Hirte seine Herde verloren haben. Verzweifelt suchte er nach den Tieren – jedoch vergeblich. Erschöpft machte er an einem Felsen Rast, wandte...

  • 18.03.26
Premium

Ekklesiologie
Bischof ist nicht gleich Bischof

In der Serie „Die Kirche und ihre Titel“ bringt „Kirche bunt“ Licht ins Dunkel der kirchlichen Titelwelt. Im dritten Teil der Serie geht es um die Bischöfe – die ganz unterschiedliche Rollen haben. Zwischen dem Papst in Rom und der konkreten Gemeinde, wie der Pfarre vor Ort, liegt die Diözese. Sie bildet den zentralen Lebensraum der Kirche und zugleich jenen Bereich, in dem Titel und Aufgaben besonders eng verbunden sind. Die Diözese ist jedoch nicht nur ein Verwaltungssprengel der...

  • 04.03.26

Konradsheim:
Sozialpreis für Maria Wagner

Konradsheim. Mit dem [a:bua]-Preis 2026 in der Kategorie Soziales wurde kürzlich Maria Wagner ausgezeichnet. Für die Koordination des pfarrlichen Besuchsdienstes erhielt sie die von Sepp Eibl geschmiedete Skulptur überreicht. In ihren Dankesworten betonte Maria Wagner, dass das soziale Engagement für sie ein Herzensanliegen ist. Der Besuchsdienst umfasst elf Personen, die regelmäßig zwischen 30 und 40 Betroffene besuchen. Zusätzlich organisiert sie jährlich mehrere Treffen sowie eine gemeinsame...

  • 12.05.26

Kooperation Pfarre und Fotoclub
Lichtweg in Eggenburg

In Zusammenarbeit zwischen der Pfarre Eggenburg und dem Fotoclub Eggenburg wurde ein Lichtweg mit acht Stationen vorbereitet. Die Stationen sind am Vitusberg aufgebaut und führen von der Grabkapelle (Nähe Eggenburg) zur Vituskapelle (Nähe Grafenberg). Der Lichtweg erzählt die Geschichten der Menschen, die Jesus nach der Auferstehung begegnen und ist die Weiterführung des Kreuzwegs. Inhaltlich wurden die Stationen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aus Eggenburg vorbereitet. Der Lichtweg...

  • 08.04.26

Fastenaktion bittet
Bitte die gefüllten Fastenwürfel in Pfarre zurückbringen

Mit dem Ende der Fastenzeit bittet die Geschäftsführerin der Fastenaktion der Diözese St. Pölten, Marianne Ertl (Bild li.), wieder, die 140.000 Fastenwürfel gefüllt in die Pfarren zurückzubringen. Die Spenden werden vielen Menschen in armen Ländern helfen. „Die Fastenaktion ist ein lebendiges Zeichen gelebter Nächstenliebe“, so Ertl. Heuer hat Helene Renner (Bild re.), frühere Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung, das Gebet für die Fastenwürfel entworfen: Rüttle uns wach, Gott des...

  • 01.04.26
4 Bilder

In Passau gegossen
Neue Glocke für St. Bernhard

Am 3. Februar wurde in der Glockengießerei Perner in Passau die neue Totenglocke für die Pfarre St. Bernhard gegossen. In der traditionsreichen Gießerei verfolgten Vertreterinnen und Vertreter der Pfarre den feierlichen Moment, als die flüssige Glockenspeise in die vorbereitete Form gegossen wurde. Nach altem Brauch wurde der Guss mit Gebeten begleitet und unter den Schutz Gottes gestellt. Aus der Pfarre St. Bernhard heißt es: „Möge der Klang dieser neuen Glocke die Trauernden begleiten, an...

  • 11.02.26

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