Positionen

Beiträge zum Thema Positionen

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Positionen - Christian Teissl
Unverloren

Man erlebt es immer wieder: Plötzlich zeigen sich haarfeine Risse im Gefüge einer Freundschaft, und man weiß nicht, wie und wodurch sie entstanden sind. Vielleicht war es eine Frage, die ohne Antwort geblieben ist, vielleicht ein unaufgeklärtes Missverständnis, vielleicht eine leise Enttäuschung über eine unterbliebene Geste, ein falsches Wort, ein Zuwenig oder ein Zuviel des Guten. Es lässt sich nicht sicher sagen, man spürt nur – der andere rückt von einem ab, und indem man es spürt oder zu...

  • 19.11.25
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Positionen - Elisabeth Wimmer
Balancieren üben

„Grüß Gott in unserer kuscheligen Kirche“, werden wir mit Schmäh vor der Messe begrüßt. Ich lerne wieder eine Kirche kennen. (Ganz nah ist mir noch der Eindruck vom Dom in Venzone, der – wieder aufgebaut nach den Erdbeben von 1976 – seine Wunden nicht verschweigt.) Das Kirchlein Maria Altötting im steirischen Winklern kommt mir in anderer Weise entgegen. Der Kirchenraum, nach dem Vorbild der Gnadenkapelle von Altötting errichtet, hat tatsächlich etwas Heimeliges, und die freundliche...

  • 12.11.25
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Positionen - Svjetlana Wisiak
Eine Margerite zum Abschied

Kürzlich habe ich erfahren, dass ein Bewohner einer unserer Einrichtungen verstorben ist. Das kommt ab und zu einmal vor, und es ist jedes Mal traurig. Diesen Bewohner kannte ich aber seit ich bei den VinziWerken angefangen habe. Er war wortkarg, schüchtern und zurückgezogen. Eine Familie hatte er nicht oder hielt zumindest keinen Kontakt zu näheren Verwandten. Mit mir hat er selten gesprochen, höchstens hat er mir ab und zu einen kritischen Blick zugeworfen. Eines Tages ging ich nach einem...

  • 05.11.25
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Positionen - Leopold Neuhold
Durchscheinen lassen

Eine Mutter mit ihrem Sohn in einer Kirche: Die Morgen-sonne strahlt durch die Glasfenster. Eines leuchtet besonders hell im glitzernden Sonnenlicht. Auf die Frage des Kindes, wer das auf dem Glasfenster denn sei, antwortet die Mutter: „Das ist ein Heiliger.“ Am nächsten Tag fragt die Lehrerin in der Schule, was ein Heiliger sei. Der kleine Junge, beeindruckt vom Farbenspiel in der Kirche, antwortet: „Ein Heiliger, das ist ein Mensch, durch den hindurch die Sonne scheint.“ Heilige sind...

  • 29.10.25
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Positionen - Karl Veitschegger
Die Hymne Gottes

„Patriotismus ist wie ein Dirndl: hübsch, wenn’s passt – peinlich, wenn’s zwickt“, sagt ein Bonmot. Und das Christentum? Während Patriotismus oft nur die eigene Heimat im Blick hat, schaut der christliche Glaube weiter – bis ins Reich Gottes. Und das ist universal. Jesus war kein Österreicher. Nicht einmal Römer. Er predigte Nächstenliebe, nicht Vaterlandsliebe. Seine Jünger-innen und Jünger bauten keine Festung, sondern suchten weltweit offene Herzen. Freilich lieben auch Christinnen und...

  • 22.10.25
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Positionen - Theresia Heimerl
Kann Freunden helfen Sünde sein?

Er habe sich nur um das Anliegen eines hilfesuchenden Bürgers gekümmert, begründete ein hochrangiger Politiker vor Kurzem seine Mithilfe bei einer Postenbesetzung zugunsten eines weniger qualifizierten Bewerbers. Ist es nicht ein christliches Grundgebot, seinem (Partei-)Nächsten zu helfen? Die christliche Nächstenliebe und die daraus folgende Unterstützung bezieht sich in den Evangelien auf konkrete Notsituationen: ein Verletzter am Straßenrand, ein Hungernder – ein österreichischer Beamter...

  • 15.10.25
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Positionen - Christian Teissl
Ganz Gegenwart

„Begegnung“: ein Wort, oft bemüht und beschworen, ein Leib- und Seelenwort, ein Name für etwas, das wir ersehnen und das uns immer wieder zwischen den Fingern zerrinnt. Dabei war es noch nie so einfach wie heute, zusammenzukommen, wenn schon nicht face to face, dann wenigstens per Distanz, auf einem der vielen digitalen Kanäle. Wo immer man ist, man ist in Kontakt, gibt Nachricht, sendet und empfängt Zeichen aller Art, vom „Ich brauche von dir dies und das“ bis hin zum schlichten „Ich denke an...

  • 08.10.25
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Positionen - Elisabeth Wimmer
Das Leben bebt

In der Gaststube beim Wirt neben unserer Dorfkirche habe die Deckenlampe gewackelt. Das habe ich als Kind 1976 aufgeschnappt. Erdbeben in Friaul hatten unzählige Häuser zerstört, fast 1000 Menschen getötet, Zehntausende wurden obdachlos. Ich spürte eine existenzielle Unsicherheit: Wenn der Boden selbst wackelt: Wo kann man stehen? Heuer verbrachte ich Urlaubstage in dieser Region. Im Dom von Gemona stehen einige Säulen schief, Zeugen zugleich von Ur-Bedrohung und (erhoffter) Stabilität....

  • 01.10.25
  • 1
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Positionen - Leopold Neuhold
Ich in Beziehung

Eine Rose wurde wegen ihrer Schönheit bewundert. Dies schmeichelte ihr. Aber ihre Bewunderer betrachteten sie nur aus der Distanz. Warum? Ein unansehnlicher Frosch saß in der Nähe der Rose. Sie forderte ihn auf, sich zu entfernen, ihre Schönheit könne dann noch besser gewürdigt werden. Der Frosch gehorchte und ging des Weges. Nun begann die Rose Blätter zu verlieren, das Interesse der Besucher erlahmte. Eine Eidechse eröffnete der Rose den Grund für diese Misere: Der Frosch hatte zuvor die...

  • 24.09.25
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Positionen - Svjetlana Wisiak
Gute Laune auf Umwegen

Man könnte es einer höheren Gewalt wie der Hitze zuschreiben oder dem durch Baustellen erschwerten Weg zur Arbeit und mangelnder Fahrrad-Wartung – aber wenn ich im Sommer morgens das Büro betrat, so hatte ich schlechte Laune. Die Kolleginnen, die sie ausbaden mussten, gingen zur Praxis über, mich in der ersten halben Stunde nach meinem Eintreffen nicht anzusprechen. Als ich mich eines Morgens in großer Hektik für die Arbeit fertigmachen musste, war Eskalation vorprogrammiert. So erledigte ich...

  • 17.09.25
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Positionen - Karl Veitschegger
Meine Wünsche

Sie sind wieder in der Schule: unsere Kinder, Enkel, Nichten, Neffen … mit ihren Lehrerinnen und Lehrern. Experten geben alljährlich zum Besten, wozu „die Schule“ befähigen muss. Viel Wahres ist darunter. (Freilich kann die Schule allein das nicht leisten.) Ich bin kein Experte, aber habe auch Wünsche für unsere Jungen. So wünsche ich mir, dass sie früh den Unterschied zwischen Fakten und Meinungen erkennen können, ebenso zwischen persönlicher Überzeugung und der Wahrheit selbst, die immer...

  • 10.09.25
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Positionen - Theresia Heimerl
Tiere und Menschen

Frösche im Nachbarteich sind zu laut, befand jüngst ein Gericht. Zootiere werden so lange gezüchtet, bis sie zu viele sind und getötet werden müssen, und Haustiere kann man für die noch lebenden Zoo-(Raub-)Tiere zur Fütterung abgeben. Kein Wunder, dass Nessie aus dem schottischen Hochland heuer schön untergetaucht bleibt im Sommerloch. So ganz geheuer sind sie uns nicht, unsere mehrbeinigen Schöpfungsgenossen, seit wir das Paradies verlassen haben (bzw. man uns rausgeworfen hat). Wir brauchen...

  • 03.09.25
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Positionen - Christian Teissl
Weitergeben

Eine Schriftstellerkollegin war gestorben und so machte ich mich auf den Weg nach E., ihrem Heimatort, um von ihr Abschied zu nehmen. Beim Requiem hielt ihr Sohn, inzwischen selbst ein Mann auf der Höhe des Lebens, die Trauerrede, erzählte vom Leben seiner Mutter, von ihrem großen Talent zur Begeisterung, ihrer Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen, und schilderte schließlich die letzte, von Krankheit gezeichnete Etappe ihres Lebensweges, auf der er sie begleitet hatte … Strich um Strich, Zug...

  • 27.08.25
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Positionen - Elisabeth Wimmer
Babywickeln und Blindenschrift

Das neue Jahrtausend war noch in den Kinderschuhen, als das Buch „Weltwissen der Siebenjährigen“ für Diskussionen sorgte. Thema war nicht „Wissen“ im engeren Sinn, eher die Frage, welche Kenntnisse und Erfahrungen Kindern einen guten Zugang zur „Welt“ öffnen können und ihnen deshalb ab den ersten Lebensjahren ermöglicht werden sollen. Einmal beim Babywickeln und beim Bett-Überziehen geholfen haben; erlebt haben, dass es in einer anderen Familie andere Bräuche gibt; ein Wort in Blindenschrift...

  • 20.08.25
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Positionen - Leopold Neuhold
Friede ist mehr

Auf einer Konferenz ringen Politiker aus aller Welt um Maßnahmen, mit denen man Frieden schaffen kann. Die Forderung nach Abrüstung, die Aufforderung, sich im Dialog näherzukommen, der Wunsch nach Beachtung des Rechts, der Ruf nach einem Stopp der Waffenexporte, die Suche nach Verringerung von Ungerechtigkeit: Kein Vorschlag findet Beifall. Dann der geniale Einfall: „Streichen wir das Wort Krieg aus den Wörterbüchern!“ Tosender Beifall! Wir gehen oft davon aus, dass Konflikte gelöst werden...

  • 12.08.25
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Positionen - Svjetlana Wisiak
Sorgen links liegen lassen

In den schottischen Highlands fährt man, wie im Rest des Vereinigten Königreichs, auf der linken Straßenseite. Die Umstellung fällt hier nicht allzu schwer, denn die meisten Straßenmeilen liegen noch auf so genannten „Single Track Roads“, also schmalen Sträßchen auf deren Breite nur ein Auto Platz hat. Begegnet man einander, so weicht man auf „Passing Places“ (Ausweichbuchten) aus. Man winkt sich freundlich zu (übrigens nicht nur in den Buchten; eigentlich ist es egal, wo man sich begegnet –...

  • 06.08.25
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Positionen - Karl Veitschegger
Der Neue

Ich bin mir noch nicht sicher, wie der neue Papst „tickt“. Doch wer glaubt, dass Leo XIV., nur weil er wieder die rote Mozetta trägt und sich den Ring küssen lässt, auch mit den großen politischen Anliegen seines Vorgängers bricht, der irrt. Das „Herzstück der Politik“ war für Franziskus eine Nächstenliebe, die „den Letzten den Vorzug gibt“. Auch Leo sieht das so. Kürzlich erklärte sein UNO-Sprecher, die „primäre Aufgabe“ der Weltpolitik müsse die „Bekämpfung der Armut“ sein. Franziskus rief...

  • 05.08.25
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Positionen - Theresia Heimerl
Lernergebnis

Ich mag meine Studierenden. Ganz generell und weil ich viel von ihnen lerne. Besondere „Lernorte“ sind für mich ihre Laptops, genauer gesagt deren Rückseiten, die sich mir in der Lehrveranstaltung einem mittelalterlichen Wandteppich gleich darbieten: Neben farbenfrohen Stickern, die zur Gleichberechtigung ebenso farbenfroher Identitäten aufrufen, findet sich auch Martialisches: Smash Patriarchy („Zerschmettert das Patriarchat“). Hinsichtlich der Umwelt ist Dystopisches ebenso verbreitet wie...

  • 23.07.25
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Positionen - Christian Teissl
Schweben

Ein Sommermorgen. Die Nacht über hat es geregnet. Kein Wolkenbruch, kein donnernder Gewitterregen, ein leichter Landregen nur. Nun steigen in rauchigen Schwaden die Morgennebel aus den Tälern auf; Kühle weht durchs offene Fenster. Zwischen den schneeweißen Wolkenbahnen, die kreuz und quer über den Himmel laufen, erscheint die Sonne und vergoldet die Landschaft. Dankbar für jeden ihrer Strahlen, tust du die ersten Schritte tageinwärts – und schon kommt dir alles, was ansteht und keinen Aufschub...

  • 16.07.25
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Positionen - Elisabeth Wimmer
Zaubereien

Die ältere Dame steht im knietiefen Wasser am sonnigen See. Sie wirkt nicht ganz entspannt, ihre Hände mühen sich unter der Wasseroberfläche. Ob sie Hilfe braucht? Sie schaut kurz auf. „Ach, diese Dinger!“, schimpft sie. Nun sehe ich: Sie plagt sich mit ihren Schwimmflossen. Eine hat sie schon über den Fuß gezogen, und ihr kleines Schwimmbrett wartet am Uferschilf. „Zur Sicherheit“, sagt sie. Ja, früher sei das mit der Beweglichkeit einfacher gewesen, „aber so ist das halt, wenn man älter...

  • 09.07.25
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Positionen - Leopold Neuhold
Vorgeschmack worauf?

Im Schaukasten der Kirche: „Das Thema der Abendveranstaltung am Samstag lautet: ‚Die Hölle – Was ist das?‘ Und wenn Sie früher kommen, hören Sie bereits die Probe unseres Chores.“ Die Chorprobe, ein Vorgeschmack auf die Hölle? So arg wird der Gesang schon nicht sein, vielleicht gerade das Gegenteil. Musik beinhaltet oft einen Gegenentwurf zu unserer Welt der Bedrängung, einen Hinweis auf eine bessere Welt! Es gibt Ereignisse, die Vorgeschmack auf Besseres oder Schlechteres machen. Urlaub ist...

  • 02.07.25
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Positionen - Karl Veitschegger
Inmitten des Hasses

So viele Konflikte und Zerstörung in aller Welt. Was tun? Dazu gebe ich heute einen Facebook-Kommentar von Maria „Marwie“ Wiech, ehemalige Mitarbeiterin unserer Diözese, gerafft weiter: „Liebe Freundinnen und Freunde, im Herzen des Nahen Ostens wurde ein neuer Krieg entfacht, Bomben fallen, und harte Worte entzweien. Schwer wie Steine wiegen die Worte: ,Das ist eine Kriegserklärung.‘ Aber es gibt einen Gedanken, an dem ich mit euch festhalten möchte: Nicht alles ist Dunkelheit. Ja, Israel und...

  • 25.06.25
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Positionen - Elisabeth Wimmer
Zerrissen

„Wir lassen nicht zu, dass dieser Tag uns zerreißt“, sagte eine Jugendliche aus der kürzlich attackierten Grazer Schule bei einer Gedenkfeier. Mich berühren das Leid und die Lebenskraft, die aus ihren Worten klingen, der innere Widerstand gegen die Zerstörung. Ich möchte zustimmen und die Sprecherin so gern bestärken – und weiß gleichzeitig, dass „dieser Tag“ das Leben einiger Menschen tatsächlich zerreißt. Und dass es unmöglich ist, die Zerstörung „nicht zuzulassen“. Sie hat den Tag zerfetzt...

  • 17.06.25
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Positionen - Svjetlana Wisiak
Ver(un)sicherungen

Weil ich seit geraumer Zeit das ungute Gefühl hatte, dass mein Immunsystem angeknackst ist, beschloss ich, mich einer Gesundenuntersuchung zu unterziehen – zum vielleicht dritten Mal in meinem Leben. Es ist erstaunlich, dass ich zwar jedes Jahr mein Auto zum Pickerl bringe, aber bei mir selbst das jährliche „Service“ vernachlässige. Also rief ich bei meinem Internisten an, nur um zu erfahren, dass er pensioniert ist. Ich weiß ja nicht, ob Sie dieses Gefühl auch kennen – aber ein neuer Arzt...

  • 11.06.25

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