Ausgabe 10 / 14.03.2021

Beiträge zum Thema Ausgabe 10 / 14.03.2021

Bewusst leben & Alltag

Steirischer Kochtopf | AUGUSTINUM-FASTENSUPPE
Kartoffelcremesuppe mit Avocado und Frischkäse

Kartoffelcremesuppe mit Avocado und Frischkäse 1kg mehlige Kartoffeln 2 Zwiebeln 2 reife Avocados Zitronensaft 1 EL Butter 2 EL Rapsöl 1 l Gemüsebouillon oder Wasser 150 g Frischkäse Salz, Pfeffer geriebene Muskatnuss, gemahlener Kümmel, 2 Lorbeerblätter frische Kräuter nach Saison wie Borretsch, Bärlauch, Rosmarin, Dill, Schnittlauch oder Thymian Kartoffeln waschen, schälen, in kleine Stücke schneiden. Zwiebel würfeln. Öl erhitzen, Zwiebeln glasig anrösten, Kartoffeln beigeben, leicht...

  • 16.03.21
Pfarrleben

Im Blickpunkt
Seewiesen

Traditionell findet am Samstag vor dem dritten Fastensonntag in der Kirche St. Leonhard die Wallfahrt Handschuhtragen, das „Z’ruckbringen“ statt, in der Hoffnung, dass nun bald das Frühjahr kommt und einen schönen Sommer beschert. Pfarrer Herbert Kernstock feierte am 6. März den Gottesdienst.

  • 16.03.21
Pfarrleben
Im Bild v. r. Pfarrer Markus Lehr, Kuratorin Anja Senekowitsch, Künstler Habersatter, PGR Veronika Spari.

Im Blickpunkt
Pfarre Wies

Die Galerie im Pfarrzentrum Wies wird mit Werken des in Salzburg lebenden Künstlers Markus Habersatter bespielt. In der Ausstellung „Horizont“ begegnen einander Fotografie und Malerei.

  • 16.03.21
Kirche hier und anderswo
Der Kindertag im Grazer Bischöflichen Ordinariat, hier der von 2019, gehört zu vielen Akzenten, die die Diözese Graz-Seckau in puncto Familienfreundlichkeit setzt.

Familienfreundlich. Diözese Graz-Seckau ausgezeichnet.
Frauenförderung, Teilzeit und Homeoffice

Familienfreundlich. Diözese Graz-Seckau ausgezeichnet. 80 österreichische Unternehmen und Hochschulen wurden von Familienministerin Susanne Raab als „Familienfreundliche Arbeitgeber 2020“ für ihren Einsatz zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgezeichnet. Erstmals wurden dabei Home-office und mobiles Arbeiten berücksichtigt. Unter den Zertifizierten befindet sich, wie schon seit 2013, auch diesmal die Diözese Graz-Seckau. Dabei wurde das Projekt Frauenförderung gewürdigt. In...

  • 13.03.21
Glaube & Spiritualität
Sr. Maria Rosa, Benediktinerin in Pertlstein und St. Johann/H., starb kürzlich. Die Menschen haben ihr zuletzt sehr gefehlt. Die Pandemie hat nicht nur direkte Opfer.

Erinnerungen an Sr. Maria Rosa, Benediktinerin in Herberstein
Ein Schicksal in Coronazeit

Erinnerung an eine große Menschenfreundin. Sr. Maria Rosa ist nicht an und nicht mit Corona gestorben. Aber die Begleiterscheinungen davon setzten ihr besonders zu. Als weltoffene Klosterschwester pflegte sie viele Kontakte. Sie war als Pförtnerin das Gesicht der Gemeinschaft. Ihre freundliche, humorvolle Art lockte die letzten Skeptiker aus der Reserve. Wenn sie erzählte, wie bei der Apfelernte gesungen wurde. Wie sie die Berge liebte, die hoch in den Himmel ragten in ihrer Kindheit in...

  • 11.03.21
Pfarrleben
Blick auf Kirchen aus dem Seelsorgeraum Vorau.
Video

Seelsorgeraum Vorau
Leiden, Tod, Auferstehung

Kreuzweg-Video vom Seelsorgeraum Vorau. Einen Kreuzweg mit den 14 Stationen vom Leiden und Sterben unseres Herrn Jesus Christus haben die 13 Pfarren und das Führungsteam des Seelsorgeraums Vorau gestaltet. Die Initiative dazu ist Monika Grabner, der Handlungsbevollmächtigten für Pastoral, zu verdanken. Dass Bischof Wilhelm Krautwaschl dazu eine Auferstehungsstation zur Verfügung gestellt hat, freut die Initiatorinnen und Initiatoren besonders. Aus diesem Material hat Benedikt Tremml aus St....

  • 11.03.21
Bewusst leben & Alltag
In Würde zu altern geht mit der Erhaltung der eigenen Selbstständigkeit einher.
3 Bilder

Familie
Selbstständig im Alter

Ein erfülltes Leben führen ist für viele Menschen ein großer Wunsch. Wie selbstständiges Handeln im Alter aussehen kann, das wird am Alltagsleben von Ursula Allabauer verdeutlicht. Für sie ist das selbstständige Handeln im Alter ein besonders wesentlicher Aspekt, der, solange es nur möglich ist, aufrechterhalten werden soll. Die Pensionistin lebt allein in einer kleinen Wohnung, die dem Betreuten Wohnen der Caritas angehört, und meistert ihr Leben selbstständig. Ihren Tagesablauf bestimmt die...

  • 11.03.21
Kunst & Kultur

Abschied
Wolfgang Kapfhammer

Architekt, Maler, Wacher Geist. Von Wolfgang Kapfhammer haben Familie und Freunde am 5. März Abschied genommen. Zu seinem großen Werk über viele Grenzen hinaus gehören die Grazer Pfarrkirchen Kroisbach (im Bild) und Graz-Süd, die er zusammen mit seinem Kollegen Johannes Wegan schuf. Das vielseitige Ineinander der Räume im Pfarrzentrum Kroisbach war Kapfhammer wichtig, der bedeutende Maßstäbe für den Kirchenbau im Sinne des Zweiten Vatikanischen Konzils gesetzt hat. Mit tiefstem Bedauern, dass...

  • 11.03.21
Glaube & Spiritualität
Der Traum des hl. Josef, in dem ihm ein Engel das Kind Marias als vom Heiligen Geist empfangen deutet. Buchmalerei im Evangelistar Heinrichs II., um 1014.

Josefitag
Einfach traumhaft

Das Fest des hl. Josef, 19. März, ist heuer ein Höhepunkt in dem vom Papst angeregten Josefs-Jahr. Josef, von dir ist kein einziges Wort in der Bibel aufgeschrieben. Gerade deshalb hast du mir viel zu sagen. Denn du gibst mir keine Worte mit, die leicht zu Phrasen werden. Du sprichst durch das, was du gemacht hast. So kann ich dir etwas nachmachen. Dein Namenspatron. Mit dir kehrt ein großer Name in der Bibel wieder. Josef wurde von seinen eigenen Brüdern nach Ägypten verkauft. Dort wurde er...

  • 10.03.21
Menschen & Meinungen

Vorgestellt
Catharina Hofman, Katholische Jungschar

Zu Fuß vom Bahnhof Judenburg zur Lagerwoche in der urigen Hütte im Hölltal: Das war mit neun Jahren der erste prägende Jungschareindruck für Catharina Hofmann. Einige Jahre fuhr sie dann vom heimatlichen St. Marein bei Graz zu den Gruppenstunden in der Pfarre Graz-Süd; ihr Onkel leitete dort die Katholische Jungschar. Catharina wurde kürzlich als eine der ehrenamtlichen Vorsitzenden der Katholischen Jungschar Steiermark gewählt. Sonderschullehrerin ist die Mutter der am 13. August 1994...

  • 10.03.21
Menschen & Meinungen

Steirerin mit Herz
Gerlinde Gutkauf

Das vierte Wanderheft sei gerade aus dem Druck gekommen, freute sich am 8. März Gerlinde Gutkauf. „Gerlis Wanderungen“ heißt die Reihe. Sie birgt jeweils 18 einfache, ausprobierte Wandertipps vor allem im Bezirk Weiz, meist mit markierten Wegen (Näheres unter Tel. 0664/45 29 729 oder gerlis-wanderungen.at). Lustig zu arbeiten sei es bei der kleinen Firma „Regionalenergie Steiermark“ in Weiz, die etwa über Förderungen bei Heizungen berät, bemerkt die Bürokauffrau. Doch den sitzenden Beruf habe...

  • 10.03.21
Serien
„Fremdschämen“ wurde 2010 zum Wort des Jahres gekürt. Für Reinhard Haller ist es Ausdruck einer Beschämungskultur und mit der Beschämung anderer verbunden.
2 Bilder

Fasten2021 | Teil 04
Schuld und Scham

Zwischen Scham und Beschämung liegen Welten. Während Scham aus dem Inneren kommt und die Aufgabe hat, die menschliche Würde zu wahren, kommt Beschämung von außen und ist eine destruktive Bloßstellung. Wenn der Mensch Schuld auf sich geladen hat und sich schuldig fühlt, reagiert er auf verschiedene Weisen. Er kann die Schuldgefühle verdrängen, nach Ausreden suchen oder sie jemand anderem zuschieben. Oft wird er versuchen, sich zu ent-„schuldigen“ und Wiedergutmachung zu leisten oder sich durch...

  • 10.03.21
Pfarrleben
 Eine Besonderheit der Kirche ist das Außenfresko „Gesetz und Gnade“ (1560–1570) mit einem typischen Thema der lutherischen Reformation.
2 Bilder

900 Jahre Pfarre Ranten
Im Blau der Treue

900 Jahre Pfarre Ranten. Eine der ältesten Kirchen der Steiermark als in Stein gemauerter Glaube. Wenn die Kirche von Ranten heuer des Nachts in der blauen Farbe des Himmels und der Treue erstrahlt, gibt sie Zeugnis vom Glauben, der hier in einer 900-jährigen wechselvollen Geschichte verkündet, gefeiert und gelebt wurde. Ein Zeugnis von der Treue Gottes zu den Menschen, die viele Generationen in Zeiten des Glücks und des Leids erfahren haben. Im Jahr 1075 wird erstmals eine Kirche in Ranten...

  • 10.03.21
Kommentare & Blogs

Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Fasten und das Testergebnis

Österreich hat mehrere Weltmeisterinnen und Weltmeister in Wintersportarten. Und seit kurzem stellt sich Österreich auch gerne als Testweltmeister dar. Auch in den Schulen wird fleißig getestet. Beim Englisch- oder Mathetest freuen sich alle über ein positives Testergebnis. Beim Covid-Test atmen wir bei einem negativen Testergebnis auf. Die christliche Fastenzeit ist immer eine Zeit des Testens, eine Zeit der Prüfung. Es geht um Selbstprüfung. Es geht um einen Herzenstest. Das kann geschehen in...

  • 10.03.21
Kommentare & Blogs

Offen gesagt - Anselm Grün
Nähe erzeugen

Als Ordensmann haben Sie Erfahrung mit dem Allein-Sein. Was raten Sie Menschen, die – besonders seit Corona – einsam sind? Die Pandemie hat uns mit unserer Sterblichkeit konfrontiert. Für die frühen Mönche war es eine Übung, sich täglich den Tod vor Augen zu halten. Diese Übung sollte uns nicht Angst machen, sondern im Gegenteil: Sie lädt uns ein, jeden Augenblick bewusst zu leben. Denn jeder Augenblick könnte der letzte sein. Es ist gut, wenn ich meine Zeit strukturiere. Ich kann nicht den...

  • 10.03.21
Kirche hier und anderswo
im Bild v. l. KA-Generalsekretärin Anna Hollwöger, Karina Watko, KFB-Projektreferentin für Entwicklungszusammenarbeit, Landeshauptmann Schützenhöfer, KFB-Vorsitzende Lydia Lieskonig und Generalvikar Erich Linhardt.

Familienfasttag
Suppe to go

Eine „Suppe to go“ überbrachten Vertreterinnen der Katholischen Frauenbewegung (KFB) und Generalvikar Erich Linhardt am 8. März, dem Weltfrauentag, auch an Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer. In der Küche des Bischofshauses wurden die Suppen abgefüllt und in der Burg vor der Orangerie übergeben. Mit dem Familienfasttag werden zahlreiche Projekte zur Selbsthilfe für Frauen unterstützt, heuer mit dem Schwerpunkt in Guatemala. Auch der steirische Landeshauptmann betonte, dass alle Spenden dafür...

  • 10.03.21
Kirche hier und anderswo
Den Pfarr-Caritas-Tag gabs online

Pfarr-Caritas-Tag
Vom Glück des Helfens

Pfarr-Caritas-Tag. Virtuelles Netz der Aufmerksamkeit. „Nach nichts im Leben haben Menschen größere Sehnsucht, als von anderen Menschen als Mensch behandelt zu werden. Erst recht dann, wenn sie unerwartet in Not geraten und auf andere Hilfe angewiesen sind. Die größte Sehnsucht der Menschen ist und bleibt der andere Mensch.“ Dies betonte Arnold Mettnitzer, Theologe und Psychotherapeut, in seinem Impulsvortrag beim heurigen Pfarr-Caritas-Tag. Mettnitzer reflektierte auch über die Frage: Wie geht...

  • 10.03.21
Kommentare & Blogs

Positionen - Alois Strohmaier
Das Kruzifix – eine Rarität?

Im deutschen und seit kurzer Zeit auch im österreichischen (ServusTV) Fernsehen gibt es eine beliebte Sendung: „Bares für Rares“, eine sogenannte Trödel-Show mit Willi Gabalier. Antiquitäten, Schmuckstücke aus Großmutters Schatzkästchen, im Dachboden gelagerte Möbelstücke werden von Experten auf ihren Wert geschätzt und anschließend kaufwilligen Zwischenhändlern gegen bares Geld angeboten. Unter den Raritäten finden sich gelegentlich auch Andachtsgegenstände, Weihbrunnkessel, Madonnenbilder und...

  • 10.03.21
Kirche hier und anderswo
Stanzi und Steffie wollen ihren Glauben teilen und dadurch zum offenen Dialog und Glaubensleben inspirieren.

Webinar
Der Funke ist übergesprungen

Webinar „Digitale Kirche“. Die Seelsorge neu denken. Über 50 ehrenamtlich und hauptamtlich Tätige ließen sich via ZOOM von den Gründerinnen von #weilmaglaubn zu neuen digitalen Formaten inspirieren. Die zwei innovativen Referentinnen Constanze Huber (ehemalige Vorsitzende der Katholischen Jugend Wien, Kultur- und Veranstaltungsmanagerin) und Steffie Sandhofer (haupt- und ehrenamtlich in der Kirche tätig, Religionslehrerin und Jugendpastoralassistentin) führten die Teilnehmenden über ihr...

  • 10.03.21
Gesellschaft & Soziales

Uni Projekt
Pflegende Minderjährige bekommen Hilfe

Kaum Sozialkontakte, keine Freunde treffen, ein wenig geregeltes Leben: Was während der Pandemie vielen hart zusetzt, ist für eine erschreckende Anzahl Minderjähriger ständige Realität: „Österreichweit pflegen weit über 40.000 Kinder ihre Eltern“, berichtet Medizinethikerin Martina Schmidhuber vom Institut für Moraltheologie der Universität Graz. Durch die Einschränkungen der Corona-Krise stehen sie unter noch größerem Druck als sonst. Hilfe für sie ist allerdings rar, häufig verschweigen sie...

  • 10.03.21
Kirche hier und anderswo
Grazer Frauenpreis. Frauenstadträtin Judith Schwentner (Mitte) überreichte an Prescious Nnebedum (links) für Tanaka-Girls Day und Petra Ruzsics-Hoitsch (rechts) den Grazer Frauenpreis 2021.

Projekt "Alleinerziehende"
Preis für Lebenswerk an Petra Ruzsics-Hoitsch

Engagement für Alleinerziehende gewürdigt. Live aus dem Grazer Theater im Bahnhof wurde am 4. März die vom Referat Frauen & Gleichstellung ausgerichtete Verleihung des Grazer Frauenpreises 2021 durch Frauenstadträtin Judith Schwentner via Online-Stream übertragen. Ausgezeichnet wurde neben einem Projekt mit einem Preisgeld in der Höhe von 6000 Euro auch das Lebenswerk einer verdienten Grazer Frau, die sich durch ihr persönliches Engagement in der Frauen- und Mädchenarbeit, im feministischen und...

  • 10.03.21
Serien
450 Jahre benötigt eine Plastikflasche, damit sie zerfällt! VERMEIDEN ist immer besser als Recyclen! Anregungen & Fakten finden Sie im Podcast „Die Insel, die wächst“ auf: https://youtu.be/Q1Lg1G5guYg
3 Bilder

einfach leben. mein fasten für uns und für unsere Welt | Teil 04
„Zero Waste“ auf steirisch

Der neudeutsche Begriff „Zero Waste“ erinnert mich immer an meine Mutter, die in ihrem oststeirischen Dialekt zu sagen pflegte: „Tuat’s net wiasten!“ Oder: „Des is hianz vawiast.“ „Wiasten“ und „Vawiasten“ kommen vermutlich von (ver-)wüsten, also zerstören, kaputtmachen. „Tuat’s net wiasten!“ hieß, wir sollen beim Essen nichts übrig lassen. „Va-wiasten“ ging eine Stufe weiter und bedeutete so viel wie Essen oder brauchbare Dinge wegwerfen oder kaputtmachen. Was für die Generation meiner Mutter...

  • 10.03.21
Gesellschaft & Soziales
Bundesministerin Leonore Gewessler (4. von rechts) stellte sich den Fragen der Kirchenzeitungs-Chefredakteurinnen und -redakteure. Für das Sonntagsblatt war Geschäftsführer Heinz Finster (2. von rechts) beim Treffen mit der Ministerin.
Video 16 Bilder

Ministerin Leonore Gewessler im Gespräch
Klimaschutz ist das beste Konjunkturprogramm

Klimaschutz ist keine Bremse für den wirtschaftlichen Erfolg, sondern die beste Voraussetzung dafür. Das erklärte Ministerin Leonore Gewessler im Gespräch mit den Kirchenzeitungen. Ihr Ministerium ist sowohl für Klimaschutz und Umwelt als auch für Energie, Mobilität, Innovation und Technologie zuständig. Frau Ministerin Gewessler, das Thema Corona beherrscht alles. Wann können Sie mit dem Thema Klimaschutz wieder richtig durchstarten? Klimaschutz war nie weg, denn die Klimakrise geht den...

  • 10.03.21
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