Bewusst leben & Alltag

Beiträge zur Rubrik Bewusst leben & Alltag

Gießen. Lieber selten ergiebig als täglich wenig wässern. | Foto: privat
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MEIN GARTEN | Sonntagsblatt+Plus, 27. Juli 2025
Gut durch den Sommer

Richtig gießen im heißen Sommer. Hier sind einige Tipps, wann und wie Sie im heißen Sommer Ihre Pflanzen richtig gießen. Tief und selten statt oberflächlich und oft: Das Wasser sollte die Wurzeln erreichen, um ein tiefes Wurzelwachstum zu fördern. Kurzes, häufiges Gießen fördert flache Wurzeln, die schneller austrocknen. Morgens oder abends gießen. Gießen Sie am besten frühmorgens (bevor die Sonne hoch steht) oder spätabends (nach Sonnenuntergang). So verdunstet weniger Wasser. Wassermenge...

  • 23.07.25

Sr. Melanie Wolfers: "Atlas der unbegangenen Wege"
Eine Reise zu dir selbst

Im Sommer sind viele Menschen auf Reisen. Eine der aufregendsten Reisen ist jene ins eigene Innere. „Das Leben liegt vor uns wie eine unbekannte Landschaft, die es zu durchqueren gilt“, schreibt die Ordensfrau Melanie Wolfers in ihrem Buch „Atlas der unbegangenen Wege“. Jeder Reise geht eine Sehnsucht voraus: nach dem Meer oder den Bergen, nach Ruhe und Erholung, nach einem sorgenfreien Leben. Und so setzen wir uns in Bewegung und erkunden eine neue Umgebung, eine neue Landschaft. Eine solche –...

  • 16.07.25
Heldinnen und Helden des Alltags: Großeltern kümmern sich oft noch um die eigenen Eltern und sind auch ein wichtiger Ankerpunkt im Leben der Enkel.  | Foto: pixabay; iStock
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Familie
Liebe in beide Richtungen

Großeltern zwischen den Generationen. Es gibt Menschen, die tragen zwei Herzen in ihrer Brust – eines für die Zukunft, eines für die Vergangenheit. Großeltern, die sowohl für ihre Enkel da sind als auch ihre eigenen Eltern begleiten, gehören zu diesen stillen HeldInnen des Alltags. Sie stützen die eine Generation und führen die andere. Zwischen Kinderlachen und Pflegegesprächen, zwischen Spielplatz und Arzttermin, zwischen Vorlesen und Erinnerungen bewahren – ihr Alltag ist geprägt von...

  • 16.07.25

Steirischer Kochtopf
Herzhafter Chinakohleintopf

1 kg Chinakohl 50 dag Schweinefleisch oder Pute 1 Zwiebel 3 große Kartoffeln 5 bis 6 Karotten Salz, Pfeffer, Kümmel Essig Fleisch würfelig schneiden, mit Zwiebel in Fett anbraten, bis das Fleisch braun ist. Die kleinwürfelig geschnittenen Kartoffeln und Karotten dazu-geben. Zum Schluss den in Streifen geschnittenen China-kohl beimengen. Mit etwas Essig abschmecken. Rund 30 Minuten dünsten. Mit Salz und Pfeffer gut würzen. Dazu reicht man frisches Schwarzbrot. Aus: Das Kochbuch mit Herz, Pfarre...

  • 09.07.25
Nahrung wirkt. Fasern, Proteinpulver, Nährstoffpasten: Eigentlich wollen wir keine sichtbare Technologie am Teller ­konsumieren, doch wobei wird uns in den nächsten ­Jahren das Wasser im Mund zusammenlaufen? | Foto: Pexels / Tara Winstead
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Apropos - Leben morgen
Die Zukunft bittet zu Tisch

Essen von morgen: Wie sieht unser Speiseplan künftig aus?. Von In-vitro-Fleisch bis Protein-Gewinnung aus der Luft: Landwirtinnen und Landwirte und ForscherInnen beschäftigt die Ernährung zukünftiger Generationen vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit und der Überbevölkerung substanziell. „Der Klimawandel ist bittere Realität und die Menschheit ist nicht gewillt, den eingeschlagenen Kurs maßgeblich zu verändern. Verzicht oder Mäßigung kommen im Turbokapitalismus nicht vor“, konstatiert Fritz...

  • 09.07.25

Rezept der Woche
Pizza-Schnecken

Zubereitung: Aus 1 kg glattem Mehl, 1 P. Germ, 1/4 l Wasser, 1/4 l Milch, etwas Zucker, 3 EL Öl und 1 EL Salz einen sauren Germteig machen, auf die doppelte Größe gehen lassen. Dann nochmals durchkneten und zu einem Rechteck ausrollen. Den Teig mit Tomatensauce oder Ketchup bestreichen. Eine Zwiebel in etwas Fett rösten und auf dem Teig verteilen. Nach Geschmack kIeingeschnittene Wurst, Schinken oder Speck und geriebenen Käse gleichmäßig darüber streuen. Von der längeren Seite her einrollen, in...

  • 09.07.25

EIN_BLICK
„Abweichungen sind keine Mängel“

Offenheit in Kirche und Gesellschaft wünscht sich die Theologin Katharina Mairinger-Immisch für ihr Forschungsthema: mehrdeutige Körper. Warum ist Intergeschlechtlichkeit so stark tabuisiert? Mairinger-Immisch: Zum einen wegen der gesellschaftlichen Fixierung auf klare Geschlechterrollen, zum anderen wegen der Medizingeschichte. Ab den 1960er-Jahren wurde versucht, uneindeutige Genitalien chirurgisch zu „korrigieren“, oft ohne Wissen der Eltern oder Kinder. Das führte bei vielen Betroffenen zu...

  • 03.07.25

LEBENS_WEISE
Das Besondere daran, Oma oder Opa zu sein

Sommerzeit ist Ferienzeit! Viele Kinder freuen sich darauf, auch Zeit mit Opa und Oma zu verbringen. Viele Eltern sind froh, auf die eigenen Eltern als Betreuung zählen zu können. Aber was bedeutet es, Großeltern zu sein? Zwei Omas und ein Opa schildern ihre Sichtweise. Leopoldine Moser hat drei Enkelkinder: zwei Erwachsene und einen Achtjährigen. „Für mich ist das wunderschön, Großmutter zu sein“, erzählt die 70-Jährige. „Auch jetzt noch, wenn die ersten Enkelkinder ‚groß‘ sind und der...

  • 03.07.25

Steirischer Kochtopf
Grillgemüse

Gemüse (je nach Saison: Karotten, Paprika, Zucchini, Melanzani, Kartoffeln, Zwiebeln, Lauch, Fenchel, Tomaten, … auch übriggebliebenes oder verschrumpeltes), Knoblauch, Öl (Oliven-, Raps- oder Sonnenblumenöl), frische Kräuter (wie Thymian, Rosmarin oder Oregano …), Salz und Pfeffer. Gemüse (roh oder gekocht) grob klein schneiden und auf einem Backblech verteilen. Je nach Geschmack Knoblauch in Scheiben schneiden und hinzugeben. Öl über das Gemüse geben und mit den Händen einmal durchrühren....

  • 02.07.25
Die Auswahl in unseren Supermärkten ist groß – die Entscheidung, zu welchen Produkten wir greifen, oft gar nicht so leicht. 
 | Foto: istock/ MilosStankovic
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Apropos Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit am Teller

Auch Entscheidungen in Sachen Ernährung formen unsere Zukunft. Energie sparen, Müll vermeiden, weniger Auto fahren – wenn es um Nachhaltigkeit geht, haben viele von uns eine klare To-do-Liste im Kopf. Aber was ist mit unserem Essen? Der erst kürzlich verstorbene Papst Franziskus betonte in seiner 2015 erschienenen Enzyklika „Laudato si’“, dass unser Umgang mit den Ressourcen dieser Erde auch eine Frage der Gerechtigkeit ist – und der Haltung. Nachhaltigkeit bedeutet demnach auch im Hinblick auf...

  • 02.07.25

Rezept der Woche
Topfen-Marillen-Kuchen

Zutaten: 5 Eier, 320 g Staubzucker, 320 g Mehl, 1/8 l Öl, 1/8 l Wasser, Vanillezucker, Zitronenschale, 1/2 P. Backpulver, Marillen. Für die Topfencreme: 250 g Topfen, 1 Ei, Vanillezucker, 50 g Zucker. Zubereitung: Die Eier trennen, Dotter, Zucker und Zitronenschale rühren, langsam Öl und Wasser einfließen lassen und schaumig weiterrühren, abwechselnd Schnee und Mehl unterheben. Den Teig auf ein bebuttertes und bemehltes Backblech streichen. Für die Topfenmasse alle Zutaten verrühren, die Masse...

  • 02.07.25

Steirischer Kochtopf
Erbsen-Spinat-Auflauf

250 g Sauerrahm 2 Eier 500 g Bandnudeln 150 g Erbsen und Karotten 300 g grober Spinat 150 g Schinken 100 g Käse Butter zum Einfetten Salz Pfeffer. Sauerrahm mit Eiern versprudeln. Bandnudeln kochen, Erbsen, Karotten und Spinat vorkochen. Schinken sowie Gemüse und Bandnudeln in eine befettete Auflaufform schichten, würzen und mit Käse bestreuen. Bei 190°C Heißluft kurz überbacken. Aus: Feldbacher Kochbuch

  • 25.06.25
Tomatenpflanzen danken gründliches Gießen, Ausgeizen und Anbinden mit neuen Fruchtan-sätzen. | Foto: Adobe Stock/encierro
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Apropos Garten
Volle Beete, reiche Ernte

Was im Sommer im Garten wichtig ist. Die Beete quellen über und Früchte reifen – jetzt zeigt sich, was im Frühjahr gesät wurde. Doch wer glaubt, der Sommer sei bloß zum Ernten da, irrt. Besonders im Gemüsegarten steht nicht nur das Ernten, sondern auch das Nachsäen auf dem Plan. Späte Sorten von Radieschen, Mangold, Kohlrabi, Endivien oder Buschbohnen können jetzt direkt ins Beet. Sogar Spinat kann im Juli schon wieder ausgesät werden – für eine frühe Herbsternte. Wer bereits abgeerntete...

  • 25.06.25
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Gott sei Dank keine Verletzten!
Fußball-Hit der Diözesen St. Pölten und Wien endete 6:6

Welches Hochwürden & Co-Team ist denn nun das bessere: Jenes der Diözese St. Pölten oder jenes der Erzdiözese Wien? Um das abzuklären, spielten die beiden „Wunder-Teams“ erstmals gegeneinander. Das St. Pöltner Team – gespickt mit priesterlichen Persönlichkeiten wie dem Kremser Sportpfarrer Franz Richter und dem Ybbstaler Pfarrer Hans Wurzer sowie engagierten Laien – lief zur Hochform auf. Es war kein Goliath gegen David-Spiel, es war ein Spiel, bei dem sich zeigte: Der liebe Gott verschenkt...

  • 25.06.25
Das i-Tüpferl auf dem Teller. Essbare Blüten verwandeln Gerichte in einen wahren Blütentraum.  | Foto: pixabay/CC 0
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MEIN GARTEN | Sonntagsblatt+Plus, 29. Juni 2025
Farbenpracht auf dem Tisch

Essbare Blüten sind ein Genuss für den Gaumen. Die Blüte ist die Crème de la Crème der Pflanze. In ihr sind sekundäre Pflanzenstoffe enthalten. Diese geben ihr Farbe und Geruch. Auf uns haben diese Stoffe unterschiedliche Auswirkungen. Von beruhigend über immunstärkend bis belebend und erheiternd. Es lohnt sich auf jeden Fall, Blumen nicht nur als Dekoration, sondern auch wegen ihres Geschmacks anzupflanzen. Schon im Mittelalter war es üblich, beim Kochen Blüten zu verwenden. Man machte...

  • 25.06.25

Steirischer Kochtopf
Erdbeer-Topfen-Strudel

Strudelteig: 25 dag Mehl, Salz, 1 EL Öl, ⅛ l lauwarmes Wasser. Topfenfülle: 30 dag Topfen, 20 dag Staubzucker, Zitronenschale, Vanillezucker, 4 Dotter, 2 EL Rum, 10 dag Butter, 4 Eiklar. ¼ l Sauerrahm, 20 dag Suppennudeln, 30 dag Erdbeeren. Strudelteig bereiten, rasten lassen, ausziehen, mit Sauerrahm bestreichen, Topfen- masse darüber verteilen, mit Erdbeeren belegen, mit gekochten abgeseihten Suppennudeln abdecken. Einrollen und bei 200 °C 40 Min. backen. Mit etwas flüssiger Butter...

  • 17.06.25
Der Darm ist das größte Organ des Verdauungs­apparates – und eines der wichtigsten Organe überhaupt. Ernährungsgewohnheiten und Lebensstil fördern zunehmend chronische Erkrankungen. | Foto: miss irine/AdobeStock
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Apropos Gesundheit
Auf den Darm geschaut

Chronische Entzündungen treten immer häufiger auf. Mehr als 3,5 Millionen Menschen leiden allein in Nordamerika und Europa unter chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa – Tendenz stark steigend. Warum das so ist? „Für CED spielen viele, auch genetische, Faktoren eine Rolle, aber vor allem unsere veränderten Lebens- und Ernährungsgewohnheiten. So ist etwa im asiatischen Raum ein starker Anstieg belegt, seit der ,westliche Lebensstil‘ verstärkt Einzug...

  • 17.06.25

Begleitung
Angstfrei im Alltag

Die Mobile sozialpsychiatrische Betreuung unterstützt psychisch belastete Menschen im Alltag. Psychische Belastungen bei Menschen nehmen zu, das sehen wir in Einrichtungen und in der täglichen Arbeit“, sagt Caritas-Direktorin Nora Tödtling-Musenbichler, und: „Der Bedarf an Hilfestellungen in diesem Bereich steigt.“ Die steirische Caritas hat sich deshalb der Mobilen sozialpsychiatrischen Betreuung (MSB) als neuer Aufgabe angenommen. Begleitung im Alltag für Menschen, die einerseits keine...

  • 17.06.25

IM_LAND
Dienerin zweier Herren

Elisabeth Wertz (33) ist Pastoralassistentin im Seelsorgeraum zum Heiligsten Herzen Jesu, zu dem die Pfarren Pinkafeld, Grafenschachen und Kitzladen gehören. Aber nicht nur in den Pfarren ist sie im Einsatz. Aufgezeichnet hat das Gespräch mit ihr CHRISTOPHER ERBEN „Ich bringe Familie, Kinder und zwei Berufe unter einen Hut“, strahlt Elisabeth Wertz. „Das ist mit der Unterstützung meiner Eltern und meines Mannes möglich.“ Aufgewachsen in Oberwart, engagierte sie sich ehrenamtlich in ihrer...

  • 12.06.25

Alltag
Kleine Erholungsinseln sind wichtig

Sich nur von Urlaub zu Urlaub hangeln – das ist keine gute Idee. Denn auch im alltäglichen Trott sollten sich kleine Oasen finden lassen. Berufliche Aufgaben und Abgabetermine, To-do-Listen für Haushalt und Freizeit, negative Nachrichten – am Feierabend und am Wochenende fühlt sich so mancher ausgelaugt und hofft nur noch auf den nächsten Urlaub. Warum das keine gute Strategie ist, verrät Diplompsychologin Anna Rosa Ott, die im betrieblichen Gesundheitsmanagement tätig ist. Für berufstätige...

  • 11.06.25

Steirischer Kochtopf
Erbsengulasch

1 große Pkg. Erbsen 1 Zwiebel Paprikapulver 1 Tomate ½ grüner Paprika 2 bis 3 Kartoffeln Suppenwürfel Salz Pfeffer Mehl Hörnchen Zwiebel anrösten, Paprikapulver dazugeben und mit 1 ½ l Wasser aufgießen, Erbsen, in Würfel geschnittene Kartoffeln, Tomate und Paprika dazugeben, mit Suppenwürfel, Salz und Pfeffer würzen und weichkochen. Zum Schluss stauben. Hörnchen in Salzwasser kochen und mit dem Erbsengulasch servieren. Aus: Gutes aus Gösting

  • 11.06.25
„Hoch auf dem gelben Wagen“ ist heute nicht mehr die übliche Art zu reisen, es sei denn, man lässt Taxis gelten, die in vielen Ländern der Welt gelb sind. | Foto: cc/Zumbühl; Leruswing
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Familie
Gelber Fluss & Yellow Press

Gelb wird auch mit Stolz oder Ärger assoziiert. Gelb herrscht: In China und Indien ist es die Farbe der Kaiser und Götter. Es kennzeichnet dort die Glückseligen und Weisen. Buddhistische Mönche tragen safrangelbe Gewänder. Der Gelbe Fluss Huang He (Bild) führt fruchtbaren gelben Schlamm mit sich. Daher könnte die Wertschätzung des Gelben in China rühren. Auch heute noch steht das gelb schimmernde Gold für Luxus und Reichtum. Es wird mit jahrhundertealten Königshäusern in Verbindung gebracht –...

  • 11.06.25

LEBENS_WEISE
Ausgebrannt? Was dagegen helfen kann

Burnout kann jeden treffen – nicht nur im beruflichen Kontext, auch im privaten. Wie man den Erschöpfungszustand rechtzeitig erkennen, behandeln und diesem auch vorbeugen kann, weiß Psychotherapeutin Carmen Rella. „Burnout entwickelt sich meist schleichend und betrifft Menschen, die sich stark engagieren, hohe Ansprüche an sich selbst stellen und über längere Zeit überlastet sind“, sagt die Psychotherapeutin Carmen Rella aus Innsbruck. Laut Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist...

  • 05.06.25

Vatertag
Auf die Uhr schaut Karl Toifl nicht

Der Vorsitzende der Katholischen Männerbewegung Österreichs ist als Vater, Lehrer und Katholik engagiert und lebt seine ganz persönliche Interpretation von Väterlichkeit. In Zwettl im nördlichen Niederösterreich kehrt der Abend ein. Karl Toifl, Lehrer an der Landwirtschaftlichen Fach- und Berufsschule Edelhof, hat Dienst im Internat der Schule. Die neuen Internatsschülerinnen und -schüler sind aus ganz Österreich ins Waldviertel angereist, manche waren aus Vorarlberg fast zehn Stunden...

  • 05.06.25

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