Religionsunterricht

Beiträge zum Thema Religionsunterricht

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Ich glaube – Ja. Religionsunterricht im Fokus | Teil 4
Fragen über Fragen

Nicht nur der Tod oder das Sterben selbst beunruhigt die Menschen, sondern auch die Meinungen und Beurteilungen darüber. Viel bedeutsamer jedoch ist der Umgang mit dem Leben. Wie viel Leben haben wir, bevor das Sterben und die Auseinandersetzung mit dem Tod unsere Gedanken bestimmt? Oft beginnt ein Gespräch über ein Leben nach dem Tod in meinem Religionsunterricht mit einer kleinen Rechenaufgabe: Ein Jahr hat zumeist 365 Tage, 100 Lebensjahre ergeben somit zirka 36.500 Tage. 36.500 Tage Zeit,...

  • 21.10.20
Gesellschaft & Soziales
Kreativ. Das „Erzähltheater“ hat Christine Gstettners Mann gebaut: „Die Kinder lieben es. Wenn es zum Thema passt, gelingt damit ein guter Einstieg.“

Christine Gstettner (38), Religionslehrerin aus Purbach am Neusiedlersee
Die Fragestellerin

Die Pädagogin will im Religionsunterricht die Möglichkeit bieten, über die wichtigen Dinge des Lebens ins Gespräch zu kommen. SOPHIE LAURINGER Was kann Religion bewirken? Man könne von Vorbildern lernen, insbesondere von Jesus und den Heiligen sowie aus den Geschichten der Bibel Kraft und Mut schöpfen. Christine Gstettner stellt gerne Fragen und lässt ihre SchülerInnen frei erzählen. Sie spricht aus Erfahrung: „Im Religionsunterricht kommen Kinder mit ihren individuellen Fähigkeiten zum Zug....

  • 15.10.20
Gesellschaft & Soziales
Verständnisvoll. Viktoria Winkler versucht ihre SchülerInnen besser zu verstehen, um darauf den Unterricht aufzubauen.

Viktoria Winkler (29), Religionslehrerin in Mattersburg
Ein „offenes Ohr“ im Schulalltag

Seit über vier Jahren unterrichtet Viktoria Winkler aus Wulkaprodersdorf katholische Religion am Gymnasium in Mattersburg. Die gläubige Katholikin versucht sich in die Lebensrealitäten ihrer SchülerInnen zu versetzen – um den Unterricht an deren Bedürfnisse anzupassen. CHRISTOPHER ERBEN „Eine Beziehung zu den SchülerInnen aufzubauen, das ist mir als Lehrerin besonders wichtig“, sagt Viktoria Winkler, Religionslehrerin am Bundesrealgymnasium Mattersburg. „Ich glaube, dass ich zu ihnen einen...

  • 15.10.20
Gesellschaft & Soziales
Freude am Glauben. Die Begeisterung, so bemerkt es Susanne Pogatscher-Gold, springt oft von ihr auf die Kinder über.

Susanne Pogatscher-Gold, Religionslehrerin in Purbach und Breitenbrunn
„Die Begeisterung schwappt über“

Susanne Pogatscher-Gold will Kindern das Geheimnis des Glaubens weitergeben. CHRISTOPHER ERBEN „Zu Beginn begrüßen wir einander“, sagt Lukas. Gemeinsam mit 13 weiteren Kindern sitzt der Achtjährige auf einem kleinen Teppich am Boden des Klassenraums und wartet geduldig auf den Beginn der Religionsstunde. Es ist kurz nach acht Uhr. Susanne Pogatscher-Gold hat die Kinder zu sich in den Kreis geholt und sitzt mit ihnen auf dem Boden. „Schön, dass du da bist“, sagt sie zu dem Kind neben sich und...

  • 15.10.20
Gesellschaft & Soziales
Religionslehrer, aber kein Missionar: „Man kann niemanden gläubig machen, aber ich versuche zu überzeugen“, betont Roland Gager.

Roland Gager (34), Religionslehrer an der HTL Eisenstadt
„Es gibt spannende Diskussionen“

Roland Gager möchte seine Schülern lehren, die „Warum-Fragen“ zu stellen. SOPHIE LAURINGER  Rolang Gager konnte es während der Corona-Auszeit gar nicht erwarten endlich wieder loszulegen. Auch jetzt freut er sich auf den Schulstart. Nun pendelt der gebürtige Deutschkreutzer wieder von Wien, seinem Wohnort, nach Eisenstadt. Ein biographisches Detail: Hier an der HTL hat auch Roland Gagers verstorbener Vater Religion unterrichtet. Der Sohn benützt seinen Schreibtisch und fühlt sich in der Schule...

  • 15.10.20
Gesellschaft & Soziales
Mehr als eine Religionslehrerin: Zu Monika Hartmann kommen viele SchülerInnen mit ihren Problemen und Fragen.

Monika Hartmann unterrichtet in der HTL Eisenstadt
Mit Leib, Seele und etwas Freistil

Die Theologin Monika Hartmann ist seit vielen Jahren Religionslehrerin. Niemals dachte sie daran ihren Beruf an den Nagel zu hängen. Ganz im Gegenteil – die Begeisterung dafür schwingt bei ihr immer mit. CHRISTOPHER ERBEN „Ich kann auch Freistil unterrichten“, lacht Monika Hartmann und begründet: „Weil ich den Lehrstoff intus habe.“ Sie könne dadurch leicht auf unterschiedliche Themen reagieren – so auch an diesem Vormittag. Egal ob Israel, Coronavirus oder die Bibel – allesamt Themen, die die...

  • 15.10.20
Serien
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Ich glaube – Ja. Religionsunterricht im Fokus | Teil 3
Von der Selbstverständlichkeit des Zweifelns

Der Zweifel war mir schon ein verlässlicher Begleiter, als ich noch zur Schule ging. Und er ist es heute noch. Fast immer ist er ein produktiver, manchmal ein lähmender Beistand. Ob ich zweifeln dürfe, war für mich daher auch nie eine Frage – wer sollte es mir auch verbieten? Das Zweifeln hat für mich den Charakter des Selbstverständlichen, wie auch das Denken oder das Vertrauen. Deshalb ist der (begründete) Zweifel für mich auch kein außergewöhnlicher Modus des Denkens, der für besondere...

  • 15.10.20
Gesellschaft & Soziales
Volkschüler erzählen über besondere Momente im Religionsunterricht.

Meine Sternstunde
Kinder erzählen über ihre Sternstunde

Volksschulkinder erzählen über besondere Momente im Religionsunterricht. Auszüge aus dem Buch „Sternstunden Religionsunterricht“ von Renate Bauinger, Silvia Habringer-Hagleitner und Maria Trenda (Hg.), Verlag Anton Pustet 2020. „Die Geschichten hat sie so aufregend erzählt“ Besondere Momente waren für mich das Singen, das hat mir immer ganz toll gefallen. Auch die Vorbereitungen für die Erstkommunion und das Geburtstagsfeiern und das Zeichnen im Heft waren schön. Jedes einzelne Bild hat meine...

  • 14.10.20
Kirche hier und anderswo
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Schule heute
Katholische Privatschulen - wo liegt der Unterschied?

Die Kampagne „Ich glaube - JA“ beleuchtet die Vorzüge des konfessionellen Religionsunterrichtes. Die schulische Vermittlung von Glaubensinhalten hat traditionell in den katholischen Privatschulen der Diözese Gurk oberste Priorität. von Benjamin Höbl „So wie es nach einem afrikanischen Sprichwort ein ganzes Dorf braucht, um ein Kind zu erziehen, braucht es auch die ganze Kultur, ein ganzes Volk, um unsere Kinder und Jugendlichen gut zu erziehen“, betont Peter Allmaier. Seit September ist der...

  • 14.10.20
Serien

Ich glaube – Ja. Religionsunterricht im Fokus | Teil 2
Mit den Augen des Herzens sehen

Frau Religionslehrerin, gibt es heute noch Wunder? Was wäre denn für dich ein Wunder? Wenn auf einmal alles gut werden würde … Ich meine, wenn meine entlaufene Katze zurückkommen oder meine Oma nicht sterben würde. Da würden sich deine großen Wünsche erfüllen. Aber wäre das nicht wie Zauberei? Natürlich hätten wir gerne einfache Lösungen für Probleme oder bei Schicksalsschlägen. Aber das Wunderbare am Wunder ist, dass plötzlich etwas völlig Unerwartetes geschieht. Ja, vielleicht … Einmal habe...

  • 08.10.20
Gesellschaft & Soziales
Zum Religionsunterricht heute gehören vor allem auch Begegnungen und Gespräche auf Augenhöhe
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Religionsunterricht
Sternstunden im Schulalltag

Katholischer Religionsunterricht heute kann aus verschiedensten Gründen sehr herausfordernd sein, aber wenn er gelingt, kann er ein Kraftfach für alle Beteiligten sein. Es gibt Religionsstunden, an die erinnert man sich ein Leben lang, Sternstunden eben. Katholischer Religionsunterricht ist heu­te ein weit angelegtes Feld. Da geht es längst nicht nur um Vermittlung von Wissen rund um Religion und Glauben – das erkennt man spätestens beim Lesen der Lehrpläne für die einzelnen Schultypen und...

  • 07.10.20
Serien
Ich Galube - Ja.    mein.religionsunterricht.at
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Ich glaube – Ja. Religionsunterricht im Fokus | Teil 1
Mag Gott mich immer?

Geliebt? Wirklich? Immer?Das Interview mit Dipl. Päd. Melanie Kulmer führte Dietlind Artner-Kager, BEd, Fachinspektorin für katholische Religion. Hat Gott mich immer lieb? Kulmer: Wenn Gott die Liebe ist (wovon ich überzeugt bin) und in mir wohnt (was ein wunderschönes Bild für Gottes Gegenwart ist), dann lebt die Liebe immer in mir, dann hat Gott mich also immer lieb. Die Frage ist wohl eher, ob ich mich dieser göttlichen, liebenden Gegenwart öffnen kann. Dem nachzugehen, ist mir ein...

  • 30.09.20
Serien
Vielseitig. Lukas Pallitsch war als Sportler erfolgreich – und zieht nun Parallelen zwischen seiner Karriere und dem Lehrerberuf.

Lukas Pallitsch (34), Religionslehrer in Eisenstadt
Vom Staatsmeister zum Reli-Lehrer

Lukas Pallitsch wollte ursprünglich Profisportler werden. Doch er entschied sich anders. Heute wirkt er als Religionslehrer. Christopher Erben Wenn die Sonne über dem Ruster Hügelland auftaucht ist Lukas Pallitsch in seinem Element. Vor ihm liegen rund 20 Kilometer Laufstrecke. Wenn er läuft, so sagt er, dann lässt er vieles hinter sich. So auch die Schule, in welcher der mehrfache Staatsmeister im Mittelstreckenlauf unterrichtet. Seit drei Jahren ist er Lehrer am Gymnasium der Diözese...

  • 29.09.20
Glaube
Nicole Öttl unterrichtet Religion an der MS in St. Anton.

Religionslehrerin Nicole Öttl
Jede Stunde beginnt mit einem Ritual

Der Religionsunterricht lehrt und vermittelt in erster Linie Religiöses. Es geht aber um weitaus mehr. Das Unterrichtsfach stellt eine Unterbrechung zum Schulalltag dar. Mit wenig Notendruck lässt sich hier diskutieren, reflektieren oder hinterfragen, darüber hinaus gibt das Fach viel Gestaltungsfreiraum. Nicole Öttl ist Pädagogin an der Mittelschule St. Anton am Arlberg, seit sieben Jahren unterrichtet sie auch Religion. Mit dem Tiroler Sonntag spricht sie über ihre Eindrücke und Erfahrungen....

  • 24.09.20
Kirche hier und anderswo
Sie setzten sich für den Religionsunterricht ein:  Erwin Konjecic, GF Direktor des Schulamts, Erzbischof Franz Lackner, Christa Fuchsberger, Referentin für Katholische Privatschulen sowie Schulamtsleiter Raimund Sagmeister (v. l.).�

Religionsunterricht
Fragen fördern, Antworten geben

„Reli“-Unterricht ist ein wichtiger Ort religiöser Beheimatung, sagt Erzbischof Franz Lackner. Er freut sich über eine Kampagne, die dem Religionsunterricht in der Erzdiözese vor den Vorhang holt. In Österreich ist die Kampagne „Ich glaube – Ja.“ angelaufen. Ziel ist es, ein zeitgemäßes Bild von Religionsunterricht ins Gespräch zu bringen, auf die Bedeutung aufmerksam zu machen und zu zeigen, was das Fach alles kann. Für das gesamte Schuljahr 2020/21 sind Aktivitäten und Initiativen geplant,...

  • 23.09.20
Kirche hier und anderswo
Kraftvolle Stille und Erlebnis der „Grünkraft“ im Bereich des Stiftes St. Lambrecht
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Sommer.Bildung für Religionslehrer
Himmlisch geerdet

Spirituelle Berufsbegleitung und Spurensuche bei der heurigen Form der Sommer.Bildung für die steirischen Religionslehrerinnen und Religionslehrer. Seit Jahrzehnten verlässlich in der letzten Ferienwoche angesiedelt, ist die „Sommer.Bildung“ die Start- und Leitveranstaltung für Religionslehrerinnen und Religionslehrer aller Schultypen am Beginn des neuen Schuljahres. In all den Jahren hat sich ein besonderer Rhythmus eingebürgert: Nach drei Jahren thematischer Arbeit stand heuer – im vierten...

  • 23.09.20
Leserreporter
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Religionsunterricht
Eröffnungsfeier für alle

Das Schuljahr an der HTL Weiz startete nicht wie sonst üblich mit einem Gang in die Basilika auf den Weizberg. So wie schon zu Schulschluss entschied man sich für einen Livestream, den alle Klassen in den Klassenräumen mitverfolgen konnten. Damit die Religionsfreiehit gewahrt werden konnte, wählte man die Form einer "Eröffnungsfeier mit religiösen Elementen". Das ist in einer plauralen Schulsituation mit verschiedenen Bekenntnissen und weltanschaulichen Positionen neben dem katholischen...

  • 17.09.20
Gesellschaft & Soziales

Start in den Schulalltag

Die Schule hat in Oberösterreich vor vollen Klassen, aber unter besonderen Vorzeichen begonnen. Wie ein Religionslehrer durch den Glauben Zuversicht spenden will, lesen Sie im folgenden Artikel: Gottvertrauen in der Schule

  • 17.09.20
Kirche hier und anderswo
Vom Bischof gesendet wurden Religionslehrerinnen und Religionslehrer. Im Bild Daniel Dakhili, Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe in Leoben, mit dem Bischof vor dem Plakat „Ich glaube – JA“.

Religionsunterricht
Auf dem Sprung bleiben

Religionsunterricht in Zeiten vieler Veränderungen. Eine Woche vor Schulbeginn, am 7. September, wurden neue Religionslehrerinnen und Religionslehrer bei einer Feier im Grazer Dom von Bischof Wilhelm Krautwaschl für ihren Dienst im Religionsunterricht gesendet. 45 Kandidatinnen und Kandidaten (siehe unten) standen auf der Liste, einige konnten nicht teilnehmen. Ausgebildet wurden sie an der Theologischen Fakultät der Karl-Franzens-Universität beziehungsweise an der Kirchlichen Pädagogischen...

  • 13.09.20
Kirche hier und anderswo
„Es geht um diskursive Auseinandersetzung, die einen Raum eröffnen soll für religiöse Fragen", meint Schulamtsleiterin Maria Plankensteiner-Spiegel zur Bedeutung des Religionsunterrichts.

Die Schulamtsleiterin im Interview
Platz für Sinnfragen

Als Leiterin des Bischöflichen Schulamtes ist Maria Plankensteiner-Spiegel verantwortlich für den katholischen Religionsunterricht in der Diözese Innsbruck. Im Tiroler Sonntag-Interview berichtet sie von der neuen Imagekampagne und beleuchtet den Religionsunterricht im öffentlichen Diskurs. „Ich glaube – Ja“ lautet eine Imagekampagne für den Religionsunterricht, die in den kommenden Tagen österreichweit startet. Warum dieser Titel? Maria Plankensteiner-Spiegel: Der Titel hat eine...

  • 08.09.20
Glaube & Spiritualität
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Ich glaube - JA.
Was macht/tut der Religionsunterricht Gutes für uns in der Steiermark?

Sichtweise Walter Prügger Leiter des Amtes für Schule und Bildung In einem österreichischen Privatsender heißt eine Sendereihe „Zeitlos – Schule des Lebens“. Dieses Motto trifft wunderbar auf den katholischen Religionsunterricht zu. Ich würde einzig und allein das Wort „Zeitlos“ durch „Zeitgemäß“ ersetzen. Es ist so ein Anspruch, die Religionspädagogik und deren didaktische Überlegungen am Puls der Zeit lebendig zu halten. Die Schülerinnen und Schüler mit ihrem Leben, ihren Sorgen, Ängsten und...

  • 03.09.20
Gesellschaft & Soziales
Isabella Michl-Eitl bäckt mit ihren SchülerInnen schon einmal „Bibelkuchen“ und sucht die Zutaten dafür in der Heiligen Schrift.

Isabella Michl-Eitel, Religionslehrerin am BRG Oberpullendorf
Die backende Religionslehrerin

Eine Stunde, in der nicht gelacht würde, sei „eine verlorene“, sagt Isabella Michl-Eitel. Mit einer Prise Humor versucht sie ihre Schüler zu „vernunftbegabten Menschen“ zu erziehen. ELIZABETH WERTZ Um die Erzählungen aus der Bibel für Zehnjährige interessant zu machen, greift Isabella Michl-Eitel in die Trickkiste: Sie bäckt zum Beispiel Bibelkuchen. In der Erntedankzeit sucht sie mit ihren SchülerInnen dann nach Bibelstellen, in denen eine Zutat vorkommt, die sie zum Backen des Kuchens...

  • 03.09.20
Kirche hier und anderswo
Präsentierten die Sujets der Kampag­ne: Bischof Alois Schwarz, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Hofrätin Doris Wagner von der NÖ Bildungsdirektion und Schulamtsdirektor Josef Kirchner (v. l.).

„Ich glaube - Ja.“
Kampagne für den Religionsunterricht

Am 28. August fand in St. Pölten der offizielle Auftakt zur österreichweiten Kampagne „Ich glaube – Ja.“ statt, mit der der Öffentlichkeit ein zeitgemäßes Bild des Religionsunterrichts gezeigt werden soll. Uns geht es bei der Kampagne darum, ein aktuelles Bild vom Religionsunterricht zu zeigen, betonte Mag. Josef Kirchner, Direktor des Schulamtes der Diözese St. Pölten, bei der „Kick-off“-Veranstaltung in den Räumen des Diözesankonservatoriums. 586.000 Kinder und Jugendliche besuchen den...

  • 02.09.20
Kirche hier und anderswo
Gibt es heute noch Wunder? Ich glaube - Ja.
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Zeitgemäßer Religionsunterricht
Mag Gott mich immer?

Genau hier setzt der Religionsunterricht an, der eine ganz zentrale Rolle bei der Entwicklung, Wertevermittlung und Bildung von Kindern spielt – und gleichzeitig gibt er auch Antworten auf die existenziellen Fragen des Lebens. Zum Schulbeginn im September startet die katholische Kirche in Österreich eine bundesweite Kampagne für den katholischen Religionsunterricht. Damit soll das Bild des Religionsunterrichts in der Öffentlichkeit neu justiert und seine Bedeutung hervorgehoben werden. „Ein...

  • 02.09.20
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